Bull Peter - wie alles begann - Teil 31 (fm:Cuckold, 3827 Wörter) [31/32] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 375 / 289 [77%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| das 5-Loch-Paar | ||
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die Sau jetzt vornehmen, wenn du nichts dagegen hast, Peter. Tom nimmt ihr Arschloch, ich stopfe das Ehefickloch. Karl soll zuschauen, wie wir es seiner Schlampe besorgen.“ Peter nickte langsam, ein zufriedenes Lächeln um die Lippen. „Macht nur. Die beiden Löcher gehören euch für den Moment. Karl, bleib genau da, wo du bist. Beine gespreizt, und du filmst mit deinem Handy, wenn du kannst.“
Karl schluckte schwer, sein Schwanzkäfig drückte schmerzhaft, während er sich vor seine Frau begab und ihr offenes, und fuer die Bullen bereites Eheloch sah. Die Kamera auf dem Tisch lief bereits, und er hob sein Telefon, um den Anfang festzuhalten. Renates Fotze glänzte feucht und offen. Die Ringe an den Schamlippen zogen sich leicht, als sie sich vor Erregung bewegte. Tom blieb sitzen, sein 20 cm Schwanz wippte schwer vor ihm. Komm schon mein Fickschwein, er packte Renate an den Hüften und drehte sie um, sodass sie sich vor ihm befand Ihr Arsch zeigte direkt auf ihn, das Loch leicht geöffnet und bereit.
Horst stand vor Renate, sein langer Schwanz mit der dünnen Spitze direkt vor ihrem Fotze. „Öffne, Eheficksau“, sonst bohre ich dich auf, befahl er. Tom zog Renate an den Hüften zurueck und sezte seine fette Eichel an ihrem Arschloch an. Renate keuchte, als Tom den ersten Zentimeter in ihren Ringmuskel bohrte. Er stiess mit dem Schwanz nach vor, während er die Eheschlampe gleichzeitig näher zu sich zog. Es dauerte nicht lange, dann öffnete sich die Arschfotze und Toms Eichel verschwand in Renates geilem Arsch.
Renate stöhnte laut auf, als Toms fetter Schwanz ihren Arschkanal weiter dehnte. Sie hob und senkte ihren Arsch in kleinen, gierigen Bewegungen, während Tom sie an den Hüften festhielt und ihr half, sich tiefer auf ihn zu setzen. Es dauerte nicht lange, dann hatte sich sein dicker Schaft den ganzen Weg in ihre Arschfotze gebohrt. Renates Ringmuskel spannte sich eng um die Wurzel seines Schwanzes, als sie ihn bis zum Anschlag in sich aufgenommen hatte.
Horst stand direkt vor ihr, sein langer Schwanz mit der dünnen Spitze noch immer vor ihrer offenen Fotze. „Weiter“, befahl er und rieb seine Eichel über ihre feuchten Schamlippen. „Nimm ihn rein, Eheficksau.“ Karl kniete vor seiner Frau, das Telefon in der Hand, und filmte, wie Toms Schwanz komplett in Renates Arsch verschwand. Der Schwanzkäfig drückte schmerzhaft gegen seinen Körper, während er beobachtete, wie seine Frau sich auf dem dicken Prügel ritt.
Horst packte Renates Beine und warf sie über seine Schultern. Sie stöhnte lauter auf, als ihr Körper tiefer auf Toms dicken Schwanz sank. Der dicke Schaft bohrte sich noch weiter in ihren Arsch, bis seine Eier gegen ihre Pobacken drückten.
Karl kniete neben ihnen und führte den Schwanz von Horst an Renates triefende Fotze. Der alte Bock schob seinen Penis zwischen ihre Schamlippen. Horst drückte zu und sein Schwanz glitt langsam in Renates nasse Ehefotze. Der lange Schaft verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihr, während Tom weiter unten in ihrem Arsch fickte.
Peter hatte sich inzwischen komplett ausgezogen. Sein dicker Schwanz stand hart und schwer zwischen seinen Beinen. Er betrachtete die Szene mit wohlwollendem Blick, die Kamera in der Hand, und zoomte auf die Stelle, wo Horst' Schwanz in Renates Fotze verschwand. Karl hielt sein Telefon ebenfalls auf die beiden Löcher seiner Frau gerichtet und filmte, wie die beiden Bullen sie gleichzeitig nahmen.
Renate keuchte und stöhnte, ihre Hände krallten sich in die Polster des Sofas. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, die Nippelringe glitzerten im Licht. Die Tattoos auf ihren Brüsten und über ihrer Scham waren deutlich sichtbar: „Eigentum von Peter“ und „Eheficksau Renate“. Karl kniete daneben und beobachtete hilflos, wie Horst seinen langen, dünnen Schwanz immer tiefer in Renates nasse Fotze schob. Der alte Bock drückte langsam zu, Zentimeter für Zentimeter verschwand der harte Schaft in ihrer Ehefotze. Renate stöhnte laut und verzogen, ihre Beine zitterten auf Horsts Schultern, während Toms dicker Schwanz weiter in ihrem Arsch fickte.
Karl hielt sein Telefon fest und filmte jede Bewegung. Er sah zu, wie die beiden Bullen seine Frau gleichzeitig nahmen, wie ihre Fotze und ihr Arsch gestreckt wurden. Horst fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen, sein langer Schwanz bohrte sich jedes Mal tief in sie. Renate keuchte bei jedem Stoß, ihre Titten wippten, die silbernen Nippelringe glitzerten. Die Tattoos auf ihren Brüsten und über ihrer Scham waren deutlich zu sehen
Peter stand nackt daneben, sein dicker Schwanz hart und schwer. Er zoomte mit der Kamera auf die Stelle, wo Horst' Schwanz in Renates triefende Fotze glitt. „Genau so“, murmelte er zufrieden. „Fickt die Sau richtig durch.“
Horst packte Renates Beine fester und stieß fester zu. Sein langer Schwanz glitt immer wieder tief in ihre nasse Fotze, während Tom von unten in ihrem Arsch fickte. Renate schrie leise auf, ihre Hände krallten sich in die Polster. Karl filmte weiter, sein eigener Schwanz in dem engen Keuschheitskäfig schmerzte, seine Eichel drückte, während er zusah, wie seine Frau von den beiden Bullen benutzt wurde.
Karl wusste genau, was jetzt passierte. Horst schob seinen langen, dünnen Schwanz tiefer, bis die schmale Eichel gegen Renates Gebärmutter drückte. Mit einem festen Stoß drang der harte Schaft an den Muttermund und wollte sich direkt in ihre Gebärmutter einficken. Renate schrie auf, ihr Körper zuckte heftig zwischen den beiden Männern. Ihr Orgasmus brach über sie herein, ihre Fotze und ihr Arsch zogen sich krampfhaft um die beiden Schwänze, die sie festhielten. Sie spritzte, heiße Flüssigkeit schoss aus ihrer gedehnten Fotze, lief über Horsts Schaft und tropfte auf Karls Gesicht, der direkt darunter kniete.
Horst stieß weiter zu, sein langer Schwanz pulsierte tief an ihrer Gebärmutter, während Tom von unten in ihren Arsch fickte. Renate keuchte und schrie, ihre Beine zitterten auf Horsts Schultern, die Nippelringe schlugen gegen ihre Titten. Karl filmte mit zitternder Hand, sein Keuschheitskäfig drückte schmerzhaft, als er diese Szene sah. Peter zoomte näher heran, fing jedes Zucken von Renates Körper ein, jeden Tropfen, der aus ihr quoll.
„Genau so, Ficksau“, knurrte Horst und stieß noch fester zu. „Nimm den Schwanz richtig bis zum Ende deiner Fotze.“ Renate stöhnte laut, ihr Körper spannte sich an, während sie zwischen den beiden dicken Schwänzen festgenagelt war und immer wieder spritzte.
Die beiden Schwänze rieben sich in Renate, und Karl erkannte sofort, dass die Bullen gleich abspritzen würden. Horsts Hodensack zog sich straff zusammen, sein langer Schaft versteifte sich noch mehr in ihrer Fotze. Tom presste sich von unten fester in ihren Arsch. Unter lautem Johlen entluden sich beide gleichzeitig. Heiße Spermaladungen schossen tief in Renates Löcher. Das Sperma quoll um Horsts Schaft aus ihrer gedehnten Fotze, lief in dicken Strömen über seinen Sack und tropfte direkt auf Karls Gesicht. Toms Sperma rann aus ihrem Arsch und vermischte sich mit dem Saft, der aus ihrer Fotze quoll.
Peter grinste kalt und packte Karls Nacken. „Komm her, Schlampe. Schluck.“ Er drückte Karls Kopf nach unten. Karl öffnete den Mund und leckte die Mischung aus Sperma und Fotzensaft von Horsts Eiern und Schaft. Die warme, klebrige Masse rann über seine Zunge, während er alles aufleckte. Peter hielt ihn fest und schob seinen Kopf weiter zwischen die Beine, bis Karl mit der Zunge tief in Renates triefende Fotze fuhr und das Sperma direkt aus ihr saugte.
Horst stöhnte und stieß noch einmal zu, drückte den letzten Rest seiner Ladung an ihre Gebärmutter. Tom zog langsam aus ihrem Arsch, sein dicker Schwanz glänzte von Sperma. Karl kniete darunter, schluckte gierig und leckte beide Schwänze sauber, während das Sperma weiter aus Renate quoll und über sein Gesicht lief. Peter grinste und nickte Karl zu. „Brave Sau, du hast dir was verdient.“
Karl kniete noch immer zwischen den Beinen seiner Frau. Sein flacher Käfig drückte gegen den Bauch, der dicke 20-cm-Dildo ragte steif nach vorn. Die schweren Metallringe zogen seinen Hodensack extrem lang und straff nach unten. Renate lag breitbeinig auf dem Sofa, ihre Fotze triefte noch von der Mischung aus Sperma und ihren eigenen Säften. Die Ringe in ihren Schamlippen glitzerten feucht.
„Komm schon, Karl“, befahl Peter. „Steck deiner Sau den Dildo in das Loch. Gib ihr endlich etwas Fettes von dir.“
Karl kam näher. Er packte den dicken Schaft mit beiden Händen und führte die breite Eichel direkt an Renates klaffendes Loch. Sie stöhnte leise, als die Spitze ihre geschwollenen Lippen auseinanderdrängte. Mit einem festen Stoß schob er den Dildo hinein. Zentimeter für Zentimeter verschwand der Schaft in ihrer Fotze, dehnte die Wände und presste gegen ihren Muttermund. Renate jaulte auf, ihre Beine zitterten, während Karl den Dildo immer tiefer rammte.
„Tiefer, du Schlampe“, knurrte Peter. „Fick sie richtig.“
Karl stieß hart zu. Der Dildo glitt durch das Sperma der beiden Bullen, schmatzte laut und trieb die Mischung aus ihren Löchern. Renate schrie vor Lust, ihre Fotze krampfte sich um den dicken Schaft. Karl fickte sie mit schnellen, harten Stößen, während seine eigenen Eier in den straffgezogenen Ringen hin und her schwangen. Jedes Mal, wenn er tief eindrang, quoll mehr Sperma um den Dildo herum aus ihr heraus und lief über seine Hände.
Tom und Horst standen daneben und filmten alles. Renate wimmerte und hob die Hüften, um den Dildo noch tiefer in sich aufzunehmen. Karl hielt ihren Oberschenkel fest und rammte den Schaft bis zum Anschlag in sie, bis die Eichel direkt gegen ihren Muttermund drückte.
Peter griff nach Karls Eiersack, die schweren Ringe spannten sich noch enger, als er den prallen Sack packte. Mit einem Ruck zog er ihn nach vorn und presste die straffgezogenen Hoden direkt gegen Renates klaffendes Arschloch. Die feuchte, spermaüberströmte Öffnung nahm den warmen, schweren Sack auf, als Peter ihn langsam hineinschob. Renates Arschmuskeln spannten sich um die eingequetschten Eier, während Peter sie tiefer drückte, bis Karls Hodensack halb in ihrem Darm steckte.
„Siehst du, Karl?“, knurrte Peter. „Jetzt hast du zwei Schwänze, mit denen du deine Sau ficken kannst. Schade nur, dass du bei keinem richtig spüren kannst, wie du sie nimmst.“
Karl stöhnte auf, seine Hände zitterten, als er den dicken Dildo weiter in Renates Fotze rammte. Gleichzeitig spürte er, wie Peters Hand seinen Sack tiefer in das enge Loch seiner Frau schob. Renates Arsch klaffte um die eingedrückten Eier, die Ringe an ihrem Schamlippenpiercing klirrten bei jedem Stoß. Sie wimmerte laut, ihre Hüften zuckten, während sie beide Löcher gefüllt bekam – den Dildo in der Fotze und Karls warmen, schweren Sack im Arsch.
Tom und Horst filmten aus nächster Nähe, die Kameras fingen jedes schmatzende Geräusch ein, als Peter Karls Sack noch fester in Renates Arsch drückte. „Fick sie richtig, du elende Ficksau“, befahl Peter. „Zeig deiner Frau, was für ein nutzloser Cuckold du bist.“
Karl stieß den Dildo schneller und härter in Renates triefende Fotze, während sein Sack tief in ihrem Arsch steckte. Jedes Mal, wenn er zurückzog, saugte ihr Loch an den eingequetschten Eiern und zog sie noch weiter hinein. Renate schrie vor Lust, ihre Beine zitterten, als sie von beiden Seiten gefüllt wurde.
Peter grinste kalt und packte Karls Hüften fester. „So, und nun nehme ich meine neue Zweilochsau auch in Betrieb.“
Tom und Horst lachten dreckig, die Kameras liefen weiter. Peter drückte die Spitze seines dicken Schwanzes gegen Karls Arschloch und schob ohne Vorwarnung hinein. Karl keuchte auf, als Peter mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in ihn eindrang. Gleichzeitig rammte er den 20-cm-Dildo tiefer in Renates triefende Fotze, die Ringe an ihren Schamlippen klirrten bei jedem Stoß.
„Fick sie weiter, du elende Zweilochstute“, knurrte Peter und begann, Karl hart in den Arsch zu stoßen. „Zeig deiner Frau, wie du als Fickloch benutzt wirst, während du sie mit dem Dildo nimmst.“
Karl wimmerte, sein Körper wurde zwischen Peters Schwanz und dem Dildo in Renate hin- und hergeschoben. Jedes Mal, wenn Peter zurückzog, saugte Karls Arschloch an seinem Schaft, und beim nächsten Stoß wurde der Dildo tiefer in Renates Fotze getrieben. Renate stöhnte laut, ihre Beine zitterten, während sie von beiden Seiten gefickt wurde – einmal direkt durch Karls Dildo und einmal durch den Anblick, wie ihr Mann von hinten genommen wurde.
Tom trat näher und er schob Karls Eier tiefer in Renate. Horst filmte aus nächster Nähe, die Kamera fing jedes schmatzende Geräusch ein, als Peter Karls Arsch mit tiefen, harten Stößen bearbeitete.
„Tiefer, Cuck“, befahl Peter. „Stoß den Dildo richtig in deine Sau, während ich dich ficke.“ Karl stieß den Dildo schneller in Renates Fotze, sein Arsch wurde gleichzeitig von Peter ausgeweitet. Die Ringe an seinem Sack spannten sich, die Eierkugeln fuhren in Renates Arsch hin und her. Renate schrie vor Lust, ihr Körper zuckte, als sie zusah, wie ihr Mann als Zweilochstute benutzt wurde.
Peter spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde, während er Karls Hüften festhielt. Mit einem einzigen, rücksichtslosen Stoß trieb er seinen dicken Schaft bis zum Anschlag in Karls Arschloch, die Eier klatschten gegen die gedehnten Ringe am Sack. Karl keuchte auf, sein Körper spannte sich, als Peter tief in ihm pulsierte. Peter röhrte tief aus der Brust, sein Schwanz zuckte und pumpte dicke, heiße Ströme Sperma direkt in Karls Darm. Jeder Puls drückte mehr von der zähen Ladung in ihn hinein, bis es um den Schaft herum quoll und an Karls Arsch herunterlief.
Karl reagierte sofort. Er rammte den dicken 20-cm-Dildo mit einem harten Stoß bis zum Ansatz des Käfigs in Renates triefende Fotze. Die Ringe an ihren Schamlippen klirrten laut, als der Dildo sie weit dehnte. Gleichzeitig wurden Karls Eierkugeln von Renates zuckendem Arschloch festgehalten – sie zitterte in einem heftigen Orgasmus, ihr Loch schnappte zu und drückte die Kugeln tief in sich hinein. Renate schrie auf, ihr Körper zuckte wild, während sie von beiden Seiten gefüllt wurde.
Karl stöhnte gequält auf. Sein Käfig vibrierte, und durch den dünnen Kanal im Dildo quollen ein paar zähe Tropfen seines Spermas direkt in Renates Fotze. Die Mischung aus seinem und Peters Sperma lief an den Ringen ihrer Schamlippen herunter. Renate zitterte weiter, ihr Arsch hielt Karls Eierkugeln fest umschlossen, während sie von der doppelten Füllung durchzuckte.
Die Bullen grinsten und lachten laut, während sie das Bild vor sich musterten. Sie hatten sich das perfekte 5-Loch-Paar erschaffen – Renate mit ihren drei willigen Löchern und Karl mit seinem zusätzlichen Arsch und Mund, alles unter Peters Kontrolle. Karl kniete noch immer vor ihnen, sein Gesicht glänzte feucht vom Sperma, das er gerade aus Renates Löchern geleckt hatte.
Peter lehnte sich zurück, spreizte die Beine und winkte Karl zu sich. „Komm her, Ficksau. Mein Schwanz braucht auch noch deine Zunge.“ Karl kroch sofort näher, seine Knie schabten über den Boden. Er beugte sich vor und nahm Peters dicken, noch halbsteifen Schwanz in den Mund. Die Mischung aus Sperma, Arschsaft und Renates Säften schmeckte bitter auf seiner Zunge. Er saugte den Schaft tief ein, leckte jeden Zentimeter ab, schob die Vorhaut zurück und reinigte die Eichel gründlich. Peter stöhnte zufrieden und hielt Karls Kopf fest, während er seinen Schwanz langsam in den Mund schob, bis Karls Nase gegen seinen Bauch drückte.
„Guter Junge“, murmelte Peter. „Jetzt Renates Fotze.“
Karl wandte sich sofort Renate zu. Sie saß noch immer breitbeinig zwischen Tom und Horst, die Beine über ihre Füße gelegt, ihr Arsch und ihre Muschi offen und triefend. Karl kroch zwischen ihre Schenkel, drückte sein Gesicht direkt gegen ihre geschwollene, durchbohrte Fotze. Seine Zunge fuhr tief in das heiße, spermaüberströmte Loch, leckte die dicken weißen Ströme heraus, die noch immer aus ihr quollen. Er schluckte alles, saugte an den Ringen ihrer Schamlippen, leckte über ihre Klitoris-Piercing und drang mit der Zunge tief in ihren Arsch ein, um auch dort das Sperma von Tom und Horst herauszuholen. Renate stöhnte leise, ihre Hüften zuckten gegen Karls Gesicht, während er beide Löcher gründlich reinigte und jedes Tropfen Sperma herausschluckte.
Die Bullen sahen zu, tranken ihren Sekt und lachten über das demütige Bild. Karls Zunge arbeitete unermüdlich, bis Renates Löcher sauber und glänzend waren und nur noch sein eigener Speichel zurückblieb.
Die Bullen grinsten noch immer, während sie ihre Gläser hoben und auf das perfekte 5-Loch-Paar anstießen. Peter lehnte sich zurück, beobachtete zufrieden, wie Karl gerade Renates Arsch und Fotze sauber leckte. Die Kameras liefen weiter, jedes Detail wurde festgehalten – Karls demütiges Gesicht zwischen ihren Schenkeln, die glänzenden Ringe an ihren Schamlippen, der Schwanzkäfig, der Karls Eier spannte.
Der Abend ging natürlich noch länger. Nachdem Karl Peters Schwanz und Renates Löcher gründlich gereinigt hatte, zogen sich die Männer nicht zurück. Tom packte Renate an den Hüften und zog sie auf seinen Schoß. Sein dicker Schwanz glitt mühelos in ihre triefende Fotze, während Horst hinter ihr kniete und seinen langen, spitzen Schwanz in ihren Arsch drückte. Beide fickten sie gleichzeitig, ihre Stöße wurden härter, tiefer. Renate stöhnte laut, ihre Titten mit den Melkpfeilen wippten bei jedem Stoß. Karl kniete daneben und filmte alles aus nächster Nähe – die klaffenden Löcher, die nassen Schläge, das Sperma, das schon wieder aus ihr quoll.
Peter beobachtete die Szene mit einem zufriedenen Lächeln. „Genau so, meine zweite Ficksau funktioniert perfekt.“ Er stand auf, ging zu Karl und strich ihm über den Kopf. „Du machst das alles richtig, Ficksau. Die Filme werden genial.“
Karl nickte eifrig, die Kamera zitterte leicht in seinen Händen, während er die Doppelpenetration seiner Frau festhielt. Tom und Horst wechselten die Positionen mehrmals – mal fickte Tom ihren Arsch, mal Horst ihre Fotze, mal drängten beide gleichzeitig in ihre Muschi. Renate wurde hin und her geschoben, ihre Beine weit gespreizt, ihre Ringe klirrten bei jedem harten Stoß. Peter mischte sich ein, schob seinen Schwanz in ihren Mund und fickte ihr Gesicht, während die anderen beiden sie von hinten nahmen.
Zwischendurch wurde Karl selbst benutzt. Horst zog ihn auf alle Viere, drückte seinen langen Schwanz in Karls Arsch und fickte ihn hart, während Tom ihm den Mund mit seinem dicken Schaft stopfte. Karl stöhnte um den Schwanz herum, seine Eier in dem Käfig mit dem 20-cm-Dildo schlugen gegen seinen Bauch. Peter filmte jetzt selbst, hielt die Kamera direkt an Karls gedehntes Loch, während Horst ihn durchfickte. „Perfekt“, murmelte Peter. „Zwei willige Löcher, die alles nehmen.“
Später lag Renate auf dem Rücken, die Beine über die Schultern von Tom und Horst gelegt. Beide stießen abwechselnd tief in ihre Löcher, dehnten sie mit ihren Schwänzen, bis sie klaffte. Karl kroch dazwischen und leckte ihre Klitoris, saugte an den Ringen, während die Männer weiter fickten. Peter stand über ihnen, wichste sich langsam und spritzte schließlich über Karls Gesicht und Renates Titten. Das Sperma lief über die Pfeile auf ihren Brüsten, tropfte auf Karls Zunge.
Die Konstellationen wechselten immer wieder. Einmal saß Peter auf dem Sofa, Renate ritt seinen Schwanz, während Karl hinter ihr kniete und mit der Zunge ihren Arsch leckte. Ein anderes Mal wurde Karl auf den Tisch gelegt, Tom fickte seinen Arsch, während Horst Renate auf Karls Gesicht setzte, damit sie auf ihm ritt. Die Kameras nahmen alles auf – das Stöhnen, die nassen Geräusche, die schweißnassen Körper, die Piercings, die klirrten, die Tattoos, die glänzten.
Gegen Mitternacht saßen alle erschöpft, aber zufrieden da. Renate lag zwischen Tom und Horst, ihre Löcher noch immer triefend, ihr Körper mit Sperma und Schweiß bedeckt. Karl sass am Boden, die Kamera noch immer in der Hand, sein Gesicht glänzte von all dem Sperma, das er geleckt hatte. Peter nickte anerkennend. „Das war ein verdammt guter Abend. Meine zweite Ficksau hat alles perfekt gemacht. Die Filme werden ein Hit.“
Er stand auf, ging zu Karl. „Du darfst jetzt noch einmal alles sauberlecken. Dann könnt ihr beide nach Hause fahren – bis zum nächsten Mal.“
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