Bloß nur ein einziger Tango Argentino (fm:Ehebruch, 3292 Wörter) | ||
| Autor: Jens M | ||
| Veröffentlicht: Aug 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 1235 / 798 [65%] | Bewertung Geschichte: 8.78 (9 Stimmen) |
| Bloß nur ein einziger Tango Argentino und der hatte es aber dann in sich.. | ||
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sie übrig was sie eben grade in dem Moment benötigte. War es sein aufnahmebereites Ohr, in das Jenny vorbehaltlos ihren Kummer sprechen dürfte. War es seine starke Schulter an die sich die bedürftige Maid immer anlehnen konnte, wenn es Mal auch für sie irgendwo wieder durch eine ihrer kleinen Dummheiten Mal ganz eng für sie wurde. Oder war es sein Schwanz den das junge Weib öfter mal ganz dringend in sich auch brauchte. Paul war ihr immer zur Stelle, und stand dann seinen Mann. Das schätzte Jenny sehr bald an ihm und willigte nun auch ein ihn bald zu ehelichen. Etwas über das beide sich bisher noch nie besprochen hatten, waren eigene Kinder. Sie fickten zwar nicht selten, taten aber im Grunde rein gar nichts dazu, um Jenny nicht zu schwängern. Rückblickend betrachtete, so hatte diese junge Frau eigentlich in ihrem bisherigen ganzen Leben noch nie aus eigenem Antrieb „bewusst“ verhütet. Das Jenny also nun als eine wirklich sehr adrette, gefühlt natürlich auch absolut gesunde Frau bald Mitte dreißig noch immer kein eigenes Kind hatte schien ihr aber auf einmal einwenig abwegig. Gut, sie hatte es auch nie explizit darauf angelegt gehabt eines zu bekommen. Aber eben auch noch nie etwas vorbeugend dagegen getan. Könnte sie denn überhaupt ein Kind bekommen? Wollte Jenny nun eines schnell bekommen? Und sogar vielleicht JETZT mit diesem Paul?
Sex mit Paul war einfach immer sooo herrlich für Jenny. Seine Ausdauer traumhaft. Seine Zärtlichkeiten zauberhaft. 69 war z.B. für beide immer ein solches Highlight. Nicht bloß nur zum aufwärmen, ganz besonders um ES danach herzhaft ausklingen zulassen. Pauls Zunge konnte Jenny tief drinnen so sehr stimulieren, das seine Geliebte auch nach langem ficken immer nochmals gekommen war. Aber auch Paul musste beim 69ger dann auf nichts verzichten. Denn auch seiner nun doch baldigen Ehefrau machte es großen Spaß sein Frenulum, ebenso wie seine überdurchschnittlich große Eichel endloslang zu liebkosen, bis er explodieren musste.
Obwohl beide nun bereits ernsthaft an ihrer Hochzeit planten, weiterhin mehrfach die Woche fickten, war eine mögliche Schwangerschaft von Jenny weiterhin nie zum ausgesprochenen Thema geworden. Abseits hiervon entwickelte Pauls Geliebte zu ihrem anfänglichen entsetzten auf einmal solch eigenartige Gefühle. Bei welchen sich Jenny fiktiv vorzustellen begann wie sich manche von Pauls Samenzellen dann mit ihren Eizellen zu streiten beginnen wer sich denn nun bei ihr einnisten dürfte. Und jene daraus entstandene, spezielle Erregung wollte Jenny bald nicht mehr aus ihrem Sog entlassen. Sex wurde mit Paul ab nun noch interessanter, noch intensiver….noch gewagter… Dennoch redete Pauls Schatz weiterhin nie mit Paul genau DARÜBER. Sie wusste also weiterhin praktisch gar nicht wirklich wie ihr künftiger Ehemann einem plötzlich möglichen Kinde im Allgemeinen und mit ihr im Besonderen gegenüber stünde. Dieser etwas schräge Gedanken, dass er ja von genau dem Allen ja auch nichts wissen müsste sollte sich in Jenny tiefer manifestieren und ihr zusätzliche, größte Erregung beim Sex mit Paul verschaffen. Diese Lunte sollte zu knistern, zu flackern, zu brennen beginnen….
Gefühlt fickten die beiden Verliebten wohl aufgrund Jennys neuartigen Hirngespinstes nun noch viel öfter. Natürlich weiterhin ohne einen Gedanken zur Verhütung. Schwangerschaft jedoch weiterhin noch absolute Fehlanzeige. Ob wohl es für Jenny doch aktuell noch lange keinen ernstzunehmenden Grund dazu gab, so kontaktierte sie ihre damalige Frauenärztin. Zu ihrem großen Erstaunen machte sie auch gleich einen zeitnahen Termin für ihre Patientin frei. „Torschlusspanik?“ Das konnte Jenny vehement, definitiv verneinen. Dennoch war ihr Interesse schon groß weshalb sie bislang, wenn auch nicht wirklich ungewollt noch Kinderlos geblieben war.
An diesem Abend, als Jenny ihren Arzttermin wahrgenommen hatte war Paul wirklich sehr spät aus Berlin zurückgekommen. Man konnte ihm die Strapazen der langen Reise wirklich ansehen. Dennoch stand ihr Paul wie immer wenn Jenny ihn so sehr brauchte seinen Mann. Er fickte seine Traumfrau, obwohl er anfangs definitiv noch gar keine große Lust dazu hatte. Aber ihr diesmaliges ganz eindeutiges motivieren zeigte den von ihr erhofften Erfolg. Es wurde doch noch eine ganz, ganz heiße lange Nacht für beide. Pauls weiter unausgesprochene „Sorglosigkeit“ er könnte Jenny nun problemlos auch mal ein Kind machen, erschreckte Jenny nicht mal im Ansatz, es machte sie eher noch um einiges geiler auf ihn. Nicht bloß nur in dieser speziellen Nacht. Die Lunte war also wahrlich entfacht worden.
Auch Melania Jennys Fachärztin konnte nicht wirklich Licht in ihr Unwissen bringen. Offenbar also bloß doch „NUR Glück“ noch nie schwanger geworden zu sein. Wollte Jenny dieses „NUR Glück“ nun noch mehr herausfordern? Das Paul dem Thema gemeinsames Kind auch jetzt noch nicht wirklich Gewicht, in welche Richtung auch immer verleihen wollte, hätte sie jedoch etwas stutzig, vernünftig machen sollen. Aber es hatte sich ja noch dieser schräge Gedanke in ihr verwurzelt: …er müsste von all dem was Jenny neuerdings so sehr zusätzlich erregte ja vorerst auch noch gar nichts wissen... …und dann auf einmal „die große Überraschung“….
Der Hochzeitstermin war bereits fixiert. Bis dahin wollten beide nochmals ihre Tanzkünste noch etwas auffrischen, war jedenfalls Jennys Ansage. Paul kannte doch noch Rouge Noir den Tanzlehrer. Ein Herr mittleren Alters. Offenkundig indischer Abstammung. Er lebte jedoch seit seiner Geburt bei uns in Europa und hatte sich nicht nur im künstlerischen Bereich bereits einen Namen gemacht. Nicht nur seine renommierte Tanzschule schien ganz gut zu laufen, auch seine Seminare z.B. für gutes Benehmen waren durchaus gefragt. Jenny hatte ihre Sinnesempfindungen gegenüber Ramesh von einst natürlich längst noch nicht vergessen gehabt. Paul jedoch war damals intensiver und vor allem schneller…
Pauls Unabkömmlichkeiten im Werk seiner Eltern machten es leider nötig das die beiden keinen Gruppenkurs, sondern immer Einzeltermine wahrnehmen mussten. Kosteten zwar nun um einiges mehr, aber das war es Paul natürlich auch wert. Jenny gegenüber zeigte sich Paul immer extrem großzügig, wenn seine Zukünftige etwas wollte.
Sie dachten mit diesen geplanten 10 Unterstützungsstunden ihre Tanzkenntnisse wieder auffrischen zu können. Und nicht nur Paul, auch Jenny machte es anfangs wirklich großen Spaß. Diese Einzeltermine hatten ja auch viele Vorteile. Ramesh Rouge Noir konnte ihnen nämlich vieles noch detaillierter zeigen als wenn sie in einer großen Gruppe gewesen wären. So nahm sich Ramesh die Tanzschülerin Jenny nicht nur ein eineinziges Mal direkt zur Brust, um Paul ganz genau zu zeigen wie ein richtiger Mann eine Frau beim jeweiligen Tanz zu führen hätte. Und das hatte nicht nur auf den Tanzfortschritt Jennys bald relativ großen Einfluss… Es war schon beim Dritten oder war es erst beim Vierten Termin? Jenny verspürte nicht nur einmal als sie Ramesh ganz fest an sich drückte etwas das in ihr fast eine Sicherung durchbrennen hätte lassen können. Wäre mein Paul nicht in unmittelbarer Nähe zu ihr gewesen, es hätte da durchaus schon etwas passieren können / müssen. Wie wir oben schon Mal lesen konnten, manchmal geht’s eben überraschend schnell. Denn wie vom Blitz getroffen fühlte Jenny erneut sich nämlich durch Ramesh heftig erotisiert. Sie fürchtete nicht nur richtig feucht zu werden, sie wurde es nämlich auch. Ihre Beine waren ebenso wie bald auch ihr Herz schwachgeworden.
Die Nacht im künftigen Ehebett nach dieser so speziellen Tanzlektion war eine ganz heiße lange. Jenny hatte freilich zwar in ihrem Ehebett in ihrer Spalte immer noch nur einen prächtigen Schwanz, nämlich jenen von ihrem Paul, aber in ihrem Kopf diesmal noch zusätzlich auch jenen von Ramesh….
Weitere Tanztermine verliefen vorerst „ungefährlich“. Ramesh zeigte sich in seiner Profession auch Jenny gegenüber wieder makellos. Bislang trainierten alle ja in Freizeitkleidung. Für einen finalen Feinschliff sollen aber laut Rouge Noir dann aber schon zumindest die beiden letzten Termine in jener Festtagskleidung probiert werden. Grundsätzlich fand nicht nur Paul sondern auch Jenny diese Idee auch nicht so übel. Bloß Jennys Hochzeitskleid sollte Paul auf keinen Fall schon vor der Hochzeit sehen. Das würde alten Traditionen nicht entsprechen, sogar von großem Unglück für ein Brautpaar wäre da auch schon berichtet worden.
Jenny hatte bereits passende Kleidungsstücke parat gelegt, da musste sie leider vernehmen, dass Paul sich für den diestägigen Tanzkurs verspäten würde. So machte Jenny sich also an jenem noch harmlosen Nachmittag alleine auf in Richtung zur Tanzschule Rouge.
Ramesh begrüßte seine Schülerin erstmals wie üblich sehr förmlich. „Und Paul?“ „Der kommt um einiges später…“ Jennys Worte waren noch nicht ganz verklungen, da wurde Rameshs Blick auf einmal so ganz anders…so verführerisch, so sehr Zielstrebig. Er geleitete Jenny sogleich direkt zur Umkleide, streichelte ihr am Weg dort hin schon ganz intim, zärtlich nicht nur über ihre rechte Schulter und hauchte auch noch ein „Du bist heute aber wirklich so sehr anregend schön“ ins Ohr.
Ramesh maskuline Ausstrahlung verdreht nicht erst einmal Jenny schon mal komplett den Kopf. In jenem besonderen Liebesblitzmoment war nun kein Paul zur Stelle welcher sie wieder zur Vernunft bringen hätte können. So kleidete sich Jenny voller Verzückung und Erwartung nun also ganz alleine für Ramesh ganz festlich und trat dann zurück in den leeren Tanzsaal ein.
Mit ihrem Erscheinen dort startet wie von Geisterhand auch schon die passende Tanzmusik. Wohl ein so spezieller Tango Argentino ! Jenny trug passend ihr dunkelrotes, bodenlanges, tief geschlitztes Kleid. Ramesh, so etwas das auf den ersten Blick nun aussah wie ein stattlicher Frack. Der Choreograf nahm Jenny sogleich bestimmend auch in seine Arme und legte mit ihr los. Bald fegten beide nur so über das Parkett, und Jenny wurde nicht nur bald sehr warm, sondern auch ganz heiß. Alles drehte sich bald nur mehr um sie herum. Je intensiver ihre Schritte wurden, desto intensiver spürte Jenny auch schon die Genitalien von Ramesh an sich drücken. Er war gefühlsmäßig ebenso wie sie selbst bald ganzkörperlich hochgradig erregt.
Ein kapitaler Sturz im Eifer des immer intensiver ausufernden Tanzes.
„Entschuldigung, es hätte nicht passieren dürfen“.
Seine Worte mochten seiner Profession entsprechend wohl auch „durchaus ernst“ gemeint gewesen sein. Doch vermochten sie es absolut nicht mehr eine derartige, deutlich nun komplett aus dem Ruder laufende Situation noch rechtzeitig zu deeskalieren. Im Gegenteil, hatte nun eben Ramesh mit seiner direkten, schamlosen, animalischen Ungestümtheit Jenny für sich in Beschlag genommen.
Am Boden liegend küssten sie sich gierig, fordernd. Jeder versuchte Kleidung des jeweils anderen zu öffnen bzw. wenigst wesentliche Körperstellen mal freizulegen. Sein Schwanz schwoll weiter an unter dem eifrigen tun ihrer Fingern. Eine seiner Hände machte sich an ihren nassen, blank frisch rasierten Schamlippen zu schaffen. Jenny merkte zwar durchaus, Paul müsste sich nicht in Gegenwart Rameshs schämen, denn beide Männer waren wahrlich prächtig bestückt. Dennoch knetete sie nun voller Verzückung weiterhin den Schwanz von Ramesh ordentlich steif.
Und schon fickte er sie.
JETZT. Tief! Tiefer! Noch viel tiefer.
Jenny wimmerte dabei am Rücken liegend. Forderte jedoch mehr, noch mehr, noch viel mehr von Ramesh ein. Jenny war ihrem Trieb total erlegen. Wilder, hemmungsloser Sex am harten Tanzparkett. Orgastische Gefühle ließen wohl den aufkommenden Schmerz in Jennys Rücken bald verblassen. Nicht mal ihr künftiger Ehemann Paul hätte Ramesh und Jenny nun trennen können. Wie zu einem großen Menschenknäuel verschmolzen rekelten sich zwei schweißgebadete, wirklich tierisch Fickende nun am schon ordentlich mit Körperflüssigkeit verschmierten Tanzboden.
Eine kurze Pause. Aber keinerlei Schuldgefühle kamen auf, eher das Gegenteil. „ Steck ihn doch bitte nochmals rein! fordert eine komplett weggetretene Jenny mit Nachdruck nun vom Choreografen. Welcher ihrem Wunsch auch sogleich heftig nachkommt. Nach dem sie seinen Schwanz einmal mehr steif geblasen hatte.
Wie üblich waren jene sie nun umgebenden Wände der Tanzschule Rouge größtenteils verspiegelt. Als Jenny sich und Ramesh auf einmal in einer dieser Spiegelungen beim vollziehen ihrer unzüchtigen Kopulationen urplötzlich endlich wiedererkannte, wurde Jenny offensichtlich bewusst was sie gerade tat. Dennoch sollte dieser Reigen in seiner gefährlichen Eskalation noch länger kein erlösendes Ende finden. Denn Jenny wollte noch immer mehr. Diesen Exzess nun über die Maßen strapazieren. So rappelte sie sich liebestrunken hoch, taumelte an einen dieser Spiegel. Fand seitlich lehnend halt an jener Reling, an welcher immer diverse Übungen probiert werden konnten. Mit frecher eindeutiger Gestik winkte sie Ramesh erneut an sich heran, und spreizte einladend für ihn erneut ihre Beine weit. Ramesh drehte und drückte Jenny sogleich gegen das Spiegelgas. Drang dabei mit seiner noch immer versteiften, leicht schon wieder triefenden Eichel ein weiteres Mal ganz selbstverständlich tief in die vor Geilheit zerfließende Jenny ein. Ein weiteres Mal an jenem frühen Nachmittag pochte es so unglaublich heftig in Jennys Becken. Und jetzt war es auf einmal noch um vieles intensiver für Jenny geworden. Das was Jenny nun wie in Hypnose in sich verspürte, sollte sie gänzlich um den letzten, noch vorhandenen kleinen Rest ihres Verstandes / ihrer Vernunft bringen. Es war nun so ganz anders. So unverschämt intensiv. Auch auf einmal so vertraut... Obwohl ihr beider tun doch eigentlich schon wieder wilder, ausartender denn je geworden war. Purer, blanker Sex, ohne jegliche Rücksicht auf die möglichen Konsequenzen. Jenny brauchte DAS jetzt so sehr, Jenny wollte ES auch unbedingt JETZT genau so. Ihr zeitnaher Eisprung begünstige ihre weitere, extreme Entgleisung. Jenny fühlte es! „Stoß zu! Stoß doch endlich zu! BITTE! Hab keine weitere Scheu, mache es endlich…“ Sie hatte wohl nun schon etwas von Ramesh auch für immer tief in sich aufgenommen gehabt. Jenny und Ramesh versanken weiter tiefer und tiefer im Strudel ihrer unbändigen Lust. In ihrer unbeherrschten Ekstase wollte Jenny nicht mehr bloß nur einen weiteren Orgasmus, sondern auch „ganz ernsthaft“ das bekommen was sie wohl nun durch Ramesh womöglich eh schon längst wirklich empfangen hatte….
Beide gingen nach einer erneuten, heftigen Eruption langsam, engumschlungen, sich herzhaft, innig küssend, fast schon wie ein echtes Liebespaar zu Boden….. und Ramesh verblieb selbstredend für ein weiteres Etwas das vielleicht nochmals kommen könnte weiterhin in Jenny…
…diese gefährlich, lange Stille lag über den beiden…
später
„…es tut mir so leid….ich kann dir gar nicht sagen wie leid es mir tut….“ „...was ist bloß in mich gefahren…. ach du lieber Gott, es ist spät geworden…. Paul kommt doch gleich….“
Jegliches noch so bemühte, aber dennoch bloß schales Ringen um plausible entschuldigende Erklärungen oder einer begreifbaren Rechtfertigung war doch wahrlich nun nutzlos. Nichts von alledem vorhin konnte man jemals wieder umkehren. Geschehen ist nun mal geschehen. Ob dabei auch etwas passierte? … dieser besondere Augenblick lies für diese beiden geilen Menschen auch nichts wirklich anderes zu als ES zu tun…. es brauchten eben beide SO ! Und beide wollen ES JETZT auch SO was soll`s also…
Mit tief gesenktem Haupt verzog sich Ramesh sogleich ins Bad. Kehrte eigentlich nicht wieder zu erkennen rasch mit Lappen und Kübel zurück und säuberte hurtig das von beiden so sehr versaute Tanzparkett. „…Komm schon, Paul wird bald da sein…“ „…Von mir erfährt er jedenfalls nichts…“
Jenny umarmte Paul wie gewohnt zärtlich. Die Tangoschritte gingen ihr an diesem späten Nachmittag vorerst nun nicht mehr ganz so unbeschwert aus ihren Beinen. Auch Ramesh demonstrierte nun nicht mehr in einem engen Paarlauf….
Den letzten geplanten Termin in der Tanzschule Rouge konnten Jenny und Paul ebenso wie Ramesh aus unterschiedlichen Gründen dann leider nicht mehr wie geplant wahrnehmen. Dennoch wurde die bevorstehende Hochzeit ein richtiger Traum. Es wurde die Nacht durchgetanzt. Unmittelbar danach ging es auf eine ausgedehnte Hochzeitsreise. Als Jenny und Paul von dieser erfüllenden, schönen Reise heimgekehrt waren, fühlte sich Jenny für eine Zeitlang häufig Übel. Es sollte sich alsbald herausstellen, nicht direkt ein verdorbener Magen war es welcher ihr diese Probleme verursachte. Nein, ihr Bauch stellte sich nämlich grad dabei um nun in den kommenden Monaten ordentlich an Umfang zuzunehmen. Und das ohne das Jenny selbst dazu sehr viel selbst hätte essen müssen….
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Jens M hat 21 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Jens M, inkl. aller Geschichten Email: Jens_M@gmx-topmail.de | |
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