Im Cafe II (fm:Lesbisch, 3810 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Burgunder2017 | ||
| Veröffentlicht: Aug 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 179 / 125 [70%] | Bewertung Teil: 9.00 (7 Stimmen) |
| Das Wiedersehen von Jule und Tom. Leider ohne Tom.... | ||
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Irgendwann kam ich zu Sinnen und stellte den Sitz nach oben, blinzelte ins helle Licht und kramte ein Handtuch hervor, um die letzten Spuren zu tilgen. Da ich mein Reiseoutfit dringend wechseln musste, stieg ich aus, blickte mich kurz um und konnte nichts weiter als einen einsamen Acker und sanft wiegende Kiefern am Horizont entdecken.
Ich zog mein Leinenkleid mit einem Schwung über den Kopf, legte es recht ordentlich zusammen, da ich es die kommenden Tage sicherlich noch brauchte. Aus meiner mageren Rucksackgarderobe wählte ich eine Jeans, die fast eine Nummer zu klein und unbequem war, aber vielleicht das Richtige, um meinen Gedanken Einhalt zu gebieten. Natürlich wechselte ich auch noch den Slip und stellte fest, dass ich keine weiteren mehr dabei hatte. „Nun ja“, grinste ich in mich hinein, „vielleicht brauche ich ja auch keine.“ Mit der Jeans als Keuschheitsgürtel für meine Gedankenwelt schien es nicht zu funktionieren, aber ich war wohl dennoch imstande, weiterzufahren. Ich setzte zurück und nahm den Kurs Richtung Süden wieder auf.
Ich fädelte mich wieder hinter einen LKW und segelte mit entspannten 95zig gen Horizont. Mein Reisesoundtrack vermochte meine Gedankenwelt allenfalls zu übertünchen, und trotz meines Quick-Stops war ich nicht befriedigt und entspannt. Gebändigt kam es mir in den Sinn. Die Tragweite der Formulierung überdenkend, spürte ich das Vibrieren des Motors bis in meine empfänglichen Lenden. Ja, „gebändigt“ traf es wohl am ehesten … Was immer mich erwartete, wenn diese Zurückhaltung fiel?
Die nächsten Stunden verbrachte ich mit den Chilli Peppers auf der rechten Spur. Als ich endlich von der Autobahn runter konnte, öffnete ich die Fenster und spürte den kühleren Fahrtwind. Ich hatte keine Lust mehr, zu fahren, aber in ner halben Stunde sollte ich mein Ziel erreicht haben. Die Straße schlängelte sich durch eine idyllische Landschaft und war beinahe leer.
…
Holzbalkone und Fenster mit roten Geranien, der Kies der Auffahrt knirschte unter den Reifen, als ich mein Auto in eine Parklücke rollen ließ und den Motor abschaltete. Ich riss die Tür auf und ließ mich fast aus dem Auto rollen, dankbar, mich endlich wieder bewegen zu können. Der leichte Windhauch kühlte mein verschwitztes T-Shirt und jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich freute mich innerlich schon auf eine Dusche und wollte endlich raus aus den zu engen Jeans.
Dafür musste ich aber erstmal Marie finden und herausfinden, wie es denn weiterging. Ich holte meinen Rucksack vom Rücksitz und schlenderte zum Eingang hinüber. Ein kleiner Biergarten, von einer Hecke eingefasst, war dem Gasthof vorgelagert. Es waren nur einzelne Tische besetzt mit Fahrradtouristen oder älteren Herrschaften. Als ich im gefliesten Foyer ankam, empfing mich eine kühle, angenehme Dunkelheit nach dem grellen Sonnlicht. Wenige Schritte weiter stand der Empfangstresen und ein junger Bursche stand erwartungsvoll dahinter und wartete, bis ich mich gesammelt hatte.
Ich schritt auf ihn zu und auch wenn meine Informationen zweifelhaft wenig waren, wollte ich es wenigstens versuchen. „Guten Tag, ich bin hier mit Marie verabredet“, sprach ich ihn an. „Grüß Gott, welches Zimmer?“
Schon stand ich im Regen: „Weiß ich nicht.“
„Welcher Nachname?“, hakte er nach. „Weiß ich auch nicht.“
Er guckte mich etwas ungläubig an: „Nun denn. Ihr Name?“ „Den kenn ich.“ grinste ich ihn etwas zu frech an, als ich ihm den Nachnamen buchstabierte, den er dienstbeflissen umgehend in den Computer tippte.
Es dauerte einen kleinen Augenblick. „Ah, ich habe hier eine Reservierung auf Ihren Namen.“ Er tippte etwas in die Tastatur, vergewisserte sich erneut: „Die hat die Chefin eingetragen. Die heißt auch Marie. Sind sie mit ihr verabredet?“
Erneut nahm er meine Unwissenheit mit einem professionellen Lächeln entgegen. „Ich sag ihr Bescheid, dass Sie da sind, und frage mal nach.“ Damit drückte er mir einen Schlüssel mit einem gewichtigen, altmodischen Messinganhänger in die Hand: „2. Stock, ganz links. Die Treppe finden sie hier den Gang runter.“ und wies mit einem Lächeln den Gang hinunter.
Das Zimmer war geräumig und ziemlich typisch eingerichtet mit Holzmöbeln und Dielenboden. Ich ließ den Rucksack fallen und mich auf das Bett. Zufrieden stellte ich fest: Es war herrlich fest und die Decken recht flauschig.
Duschen wäre gut, ging es mir durch den Kopf. Vielleicht haben die hier auch einen Pool? Wäre natürlich noch besser … Müsste ich aber auch für aufstehen … Ich blieb vorerst noch liegen und genoss die Ruhe, als mich ein Klopfen an der Tür aus den Gedanken riss. Widerwillig stand ich auf und öffnete die Tür. Eine dunkelhaarige Frau, in etwa mein Alter und in sehr geschäftsmäßigem Kostüm, stand davor. „Hallo Jule, ich bin Marie. Die Rezi hatte mir gesagt, dass Du da bist. Dann wollte ich zumindest kurz Hallo sagen“, strahlte sie mich an. „Tom hatte mich gebeten, auf Dich acht zugeben, wenn Du ankommst. Entsprechend habe ich Dich für´s Abendbrot mit eingeplant. Brauchst Du bis dahin noch irgendwas?“
Ich schaute sie wohl etwas verdutzt an, und mein Blick blieb an ihren dunklen Augen hängen. Zu lange. Ich wurde förmlich angezogen von dem tiefen, vollen Braun. Mein Blick löste sich dann endlich und ich stotterte etwas verlegen: „Ich wollte gerade duschen, bzw. fragte mich, ob es hier einen Pool gibt? – Wobei ich habe gar keinen Badeanzug dabei?“ Ich war nun vollends verwirrt. Wurde ich rot? Was war los mit mir? Nervös knete ich die Finger.
Marie schaute mich von oben bis unten an, lächelte mich dann mit einem regelrechten Zahnpasta-Grinsen an. „Einen Pool haben wir. Einen Badeanzug könnte ich Dir leihen. Müsstest ja in etwa meine Größe haben. - Weißt Du was. Spring kurz unter die Dusche. Ich mach in 15 min Feierabend und bring Dir den Badeanzug und komme dann einfach mit. Dann kannst Du mir auch gleich berichten, wie Du Tom kennengelernt hast und was Euch her bringt.“
Wieder schoss mir das Blut ins Gesicht. Marie stand immer noch in der offenen Tür und blickte mich aus ihren sanften Augen an, sodass ich mich kaum zu rühren wagte. „Bis gleich“, riss sie sich nach einer Ewigkeit los. Was wusste Marie über mich und Tom? Und warum sollte ich ihr da was berichten? Egal, ich wischte den Gedanken beiseite und freute mich auf Dusche und Pool.
Ich war gerade aus der Dusche raus und nur in den flauschigen Hotelbademantel gewickelt, als Marie schon wieder an der Tür klopfte. Ebenfalls im Bademantel hielt sie mir ein dunkles Stück Stoff hin. „Der müsste passen.“ Ich verschwand nochmals im Bad, schlüpfte in den geschmeidigen Stoff und stellte fest, dass er hervorragend passte.
Allerdings war er freizügiger, als wenn ich einen Badeanzug gekauft hätte. Ich drehte mich kurz um mich selbst, sah im Badezimmerspiegel meinen Hintern tatsächlich sehr vorteilhaft in Szene gesetzt und auch mein Dekolleté sah vielversprechend aus. Dass das Vorder- und Rückenteil nur von einigen wenigen dünnen Schnüren zusammengehalten wurden, zog die Bezeichnung „Badeanzug“ ins Lächerliche, hatte aber zur Folge, dass meine Beine visuell noch mal deutlich an Länge gewannen und mein Busen, da kaum vollständig bedeckt, noch eine Körbchengröße üppiger wirkte. Vielleicht kann ich Marie überzeugen, ihn mir ein paar Tage zu überlassen. Tom wird's sicherlich auch gefallen, grinste ich in mich hinein. Aber vor allem freute ich mich darüber, in dem knappen Teil so gut dazustehen.
Ich warf den Bademantel drüber und schlenderte mit Marie den Gang hinunter. Wir erreichten über die Treppen den Wellnessbereich im Keller. Als wir durch die Glastür in den Vorraum traten, schloss Marie die Tür hinter sich und hängte ein Schild an den Griff. Sie lächelte mich an. „Wartungsarbeiten. Kann man nichts machen.“
Sie schob mich weiter an den Umkleiden vorbei und direkt in den Poolbereich. Das Licht war gedimmt, das Wasser leuchtete blau und am Rand standen 4 Liegen. Zwei davon recht dicht nebeneinander, mit einem kleinen Tisch dazwischen. Auf dem schon ein Sektkübel stand. „Willkommensdrink“, erklärte sie zum Tisch nickend.
Marie sah mich an, ließ den Bademantel zu Boden gleiten und stand in einem atemberaubenden Bikini vor mir. Sie wusste um die Wirkung und lächelte mich an. Sie kostete den Moment voll aus, als mein Blick über sie glitt. Mit einem kleinen Schritt Anlauf tauchte sie mit einem eleganten Hechtsprung ins Wasser ab. Sie sah grandios aus. Weiblich, sportlich und der helle Bikini bildeten einen sehr sexy Kontrast zu ihrem dunklen Teint. „Wow“, ging es mir durch den Kopf, und düste Richtung Lenden. Gleichzeitig war ich etwas irritiert. Keine Frau hatte bisher eine solche Reaktion verursacht. Also, klar, dass im Schwimmbad oder Fitnessclub mal jemand an einem vorbeigeht, wo man sagt: Jup, schaut gut aus. Aber was Marie da gerade an Reaktion verursacht hatte und was immer noch in der Magengegend kribbelte, war ganz deutlich eine andere Liga. Sie tauchte am gegenüberliegenden Rand wieder auf und drehte sich zu mir zurück. „Kommst Du nicht mit rein? Hast Angst?“
Ich öffnete meinen Bademantel, schmiß ihn auf eine der Liegen und hechte ebenfalls ins Wasser, steuerte tauchend auf Sie zu. Dabei verlor ich leicht die Orientierung und als ich auftauchte, stand ich Nasenspitze an Nasenspitze mit Marie. „Doch kein Angsthase.“, sagte sie und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich bekam unter Ihrer Berührung eine Gänsehaut. „Tom hat mir viel von Dir erzählt …“, lächelte sie mich vielsagend an. Ich stand immer noch wenige Zentimeter von ihr entfernt, spürte ihren Atem auf meiner Haut und genoss ihre Nähe. Nichts Fremdes oder Unbehagliches war dabei. Ein Gefühl von Vertrautheit und Sehnsucht kribbelte in meinem Magen. Wie gerne würde ich sie jetzt einfach in den Arm nehmen! Ich spürte, wie dieser Drang immer stärker wurde, obwohl wir uns kaum kannten. Ich starrte auf ihren Mund, die vollen Lippen mit Blicken liebkosend. Völlig überrumpelt von meinen Gefühlen stieß ich mich nach hinten ins Wasser ab und versuchte, mit dem Abstand mich Ihrer Anziehung zu entziehen.
Ich spürte, dass es vergeblich sein würde, da auch Maries Blicke an mir klebten und sie mir im Wasser nachsetzte. Wie Teenager tollten wir umeinander. Tauchten ab und wieder auf, suchten die Nähe und mühten uns um zufällige Berührungen. Marie durchbrach das Spiel. Als ich wieder zu dicht vor ihr auftauchte, schloss sie mich in ihre Arme und ein zuerst zarter, verspielter Kuss steigerte sich in Leidenschaft. Völlig überrumpelt von dem Wohlgefallen, das Ihr Kuss in mir auslöste, stürzte ich mich auf Sie. Wir stürmten aufeinander ein, gierig und leidenschaftlich erkundeten wir einander, die wir uns doch so vertraut erschienen. Alles, was uns noch an Stoff trennte, sank auf den Boden des Pools. Wir umschlangen uns, unsere Hände fanden ohne Zögern all die sensiblen Stellen, die nach Berührung gierten, und schenkten einander stürmische Wogen der Lust.
Marie schlang sich eng an mich, einen Schenkel fest in meinen Schritt gepresst und meine Vulva überaus intensiv reibend, knabberte sie an meinen Ohrläppchen, jagte mit einem Schauer nach dem nächsten über die Haut. „Komm, lass uns duschen gehen.“ Völlig benommen vor Lust und Gier schmiegte ich mich an Marie, als sie aus dem Becken ausstieg und mich in die Arme nahm.
Als endlich das heiße Wasser über uns perlte, fanden unsere Zungen und Finger die Sehnsüchte und empfänglichen Stellen ohne Worte. Wir liebkosten einander, die Lust und Gier selbstlos schürend, auf dass wir den Gipfel der Lust umkreisend, uns ihm langsam näherten. Dann wieder etwas hinauszögerten, um uns dann willenlos hinzugeben und einen gemeinsamen Orgasmus bebend und zitternd aneinandergeschmiegt im prasselnden Wasser zu erleben.
Wenig später lagen wir eng aneinander geschlungen auf den Liegen und spürten die Wärme, den immer noch rauschenden Puls, und mehr als alles andere genoss ich ihren Geruch. Ja, ein wenig Chlor überdeckte ihn, aber darunter war pure Sinnlichkeit, Weiblichkeit und Vertrautheit. Sie roch wie angekommen, zuhause. Ich war das hintere Löffelchen und schmiegte mich an sie. Krabbelte mit meiner freien Hand über ihre warmen, einladenden Rundungen. Blieb immer wieder hängen an ihrem Venushügel, der von zarten, fein zurechtgestutzten Härchen bestanden war, und entlockte ihr mit jedem zarten Durchstreichen ein seliges Grummeln, fast Schnurren.
Ich spielte mit den feinen Härchen, zeichnete die Konturen nach und erregte mich an der Lust, die ich ihr bereitete. „Welche Geschichte verbindet Dich mit Tom?“, raunte ich leise und sanft in ihr Ohr, als ich zart und verspielt ihr Ohrläppchen liebkoste. „Dafür müsstest Du erstmal Deine Finger und Lippen von mir lassen, sonst kriege ich kaum einen sinnvollen Satz zusammen“, war ihre seufzende Antwort.
Widerwillig kam ich dem nach, wenn auch nur kurz. Wo Tom ausschweifte und einfache Sachverhalte in gewaltige Gemälde formulierte, brachte es Marie nüchtern auf den Punkt. „Wir waren verlobt, hatten ein zu großes Haus gekauft und alles bis zu den Enkelkindern durchgeplant. Zur Freude unserer Eltern, als wir beide merkten: „Das kann es nicht gewesen sein.“ Tom wollte noch keine Kinder, ich stand plötzlich auch auf Frauen und auf das Hotel meiner Eltern konnte ich sehr gut verzichten.“ Ich schluckte. Tom als Familienoberhaupt in einer Neubausiedlung? Völlig absurd.
Ich grinste etwas in mich hinein: „Zumindest mit dem Hotel hast Du ja Deine Meinung geändert.“ „NEIN, absolut nein!“, schoss Marie zurück. „Ich habe nur den Fehler gemacht, als wir alles über den Haufen warfen und auch die Enkelkinder absagten, meinen Eltern zu versprechen, wenigstens wenn sie im Urlaub sind, sie im Hotel zu vertreten und nach dem Rechten zu sehen!“ „Klingt fair, nach braver Tochter“, grinste ich Marie an. „Ja“, dachte ich auch. Bis meine Eltern ständig im Urlaub waren, 8 Wochen am Stück! Minimum. Ende des Jahres gehen sie für 4 Monate auf eine Kreuzfahrt!!! Kannst Du Dir das vorstellen: VIER Monate“
Ich nahm sie in den Arm, drängte an ihren Mund, küsste sie leidenschaftlich. „Ich sehe, Du brauchst noch ein bisschen Ablenkung“ und ließ meinen Mund langsam ihren Hals hinunterwandern, zu ihren Brüsten und saugte gefühlvoll an ihren kleinen, harten Knospen, bis ihr Schnaufen an mein Ohr drang und das Hotel und alles um uns herum vergessen war.
Ich wachte wie jeden Morgen pünktlich um 6:00 Uhr auf. Dass ich frei hatte, war meinem Körper reichlich egal und so schlich ich mich leise aus dem Bett, unter die Dusche und machte mir dann einen Kaffee.
Marie lag noch fest schlafend unter den dünnen Laken, die uns als Decken gedient hatten, und ihre Rundungen zeichneten sich klar und verlockend ab. Am unteren Ende lugte ein Fuß unter dem Laken hervor. Die tiefrot lackierten Zehennägel funkelten im Sonnenlicht. Ich saß auf dem Balkon und genoss sowohl die morgendliche Sonne und Ruhe als auch den Anblick, den Marie mir gewährte. Ich trank meinen Kaffee, dachte an die lustvollen Stunden der Nacht und überlegte, sie zu wecken. Aber nur so wecken? Wäre sie wahrscheinlich nicht so erfreut. Aber wenn ich ihr das etwas versüße?
Leise stellte ich die leere Tasse ab und begab mich ans Fußende des Bettes und begann vorsichtig, den freiliegenden Fuß zu streicheln. Als die erste Reaktion kam, massierte ich ihn leicht und übersäte ihre Zehen nach und nach mit Küssen, ließ dabei meine Finger langsam über ihre Fesseln zu den Waden unter das Laken gleiten und wanderte mit meinen Lippen hinterher.
Mit wohligem Seufzen drehte sich Marie auf den Rücken und blieb mit geschlossenen Augen liegen. Ein gemurmeltes „Morgen“ verriet, dass sie aufwachte, und da meine Finger und Lippen schon ihre Waden hinter sich gelassen hatten, glitten meine Fingerspitzen nur mit den Nägeln, ihre Haut touchierend, ihren Oberschenkel hinauf. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel.
Ich schob das Laken beiseite, umrundete ihre Vulva mit zarten Küssen und spielte mit den Fingern in den feinen Härchen oberhalb. Ihre Vulva war so wunderschön und verlockend. Ich konnte mich kaum zurückhalten, meine Zunge an sie zu legen und ihr betörendes Aroma sofort aufzunehmen und mich an ihr zu berauschen. Stattdessen ließ ich meine Finger sanft über ihre Lenden streifen, auf dem Weg nach oben stets zielstrebig auf ihre Lippen zuhaltend, nur um im letzten Moment doch innezuhalten oder gar daran vorbeizustreichen.
Sie räkelte sich, seufzte leise und genoss das Spiel. Mich selbst kaum noch beherrschen könnend, setze ich eine kleine, feine Reihe fast berührungsloser Küsse auf ihre Vulvalippen. Vom Damm aufsteigend, die Seiten langsam und verspielt wechselnd, zupften meine Lippen an ihren, die so verlockend dufteten. Marie hatte mir ihr Becken erwartungsvoll entgegengedrückt, stöhnte in Erwartung dessen, was sie nun erhoffte. Als meine Zungen und Lippen nun auf ihre Clit stürmten, ich sie in meinen Mund saugte, schlossen sich ihr Schenkel um meinen Kopf. Ich hörte sie lustvoll aufstöhnen, beinahe schreien, und spürte, wie sie meinen Kopf mit beiden Händen an ihren Schoß presste. Meine Zunge umkreiste ihre Clit und entlockte ihr weiter Freudenseufzer, und als nun zwei Finger in ihre Vagina stürmten, zielstrebig empfindlichste Punkte trafen, umkreisten und reizten, bebte ihr Becken.
Ihre Säfte liefen und füllten meinen gierigen Mund, der meine Finger mal ablöste, und gaben meiner Zunge Raum, zu tremolieren und meinen Rausch zu nähren, während lustvolle Wogen durch ihr Becken rollten und sich zu einem Orgasmus kumulierten.
Ihr ganzer Körper spannte sich und Ihre Hände zogen mich nach oben in Ihre Arme. Ihr Puls rauschte und Ihr Herz hämmerte in der Brust, als sie mich zu einem innigen Kuss umschlang. „Du bist ja eine eklige Frühaufsteherin“, flüsterte sie atemlos, als sie ihren Kopf an meiner Schulter vergrub. „Klang gerade nicht danach, dass es Dich stört“, erwiderte ich und kuschelte mich noch enger an sie.
Nach einer Weile fragte ich: „Du musst sicherlich gleich arbeiten, oder?“ „Naja, präsent sein, würde ich dazu sagen“, erwiderte Marie. „Fein für mich. Ich glaub, ich brauch ein bisschen Zeit, mich zu sortieren, bevor Tom kommt. Was meinst Du, soll ich mit ihm machen?“ Marie drehte sich um, nahm mich in den Arm: „Was Du mit Tom machen sollst? Ficken, was sonst. Er ist talentiert.“
Ich schnaubte verächtlich und schob ihr eine Hand zwischen ihre noch feucht nassen Schenkel und funkelte sie an: „Vergessen, wen ich gerade gevögelt habe und wer neben dir liegt? Könnte es sein, dass ich mich hals über kopf in Dich verknallt habe und gerade niemand anderen mehr ficken möchte?“ Nun war es Marie, die mir zielgenau eine Hand zwischen meine sich sofort willig öffnenden Schenkel schob und mit Leichtigkeit die Punkte bespielte, die mich in Richtung Ekstase trieben. Sie flüsterte an mein Ohr geschmiegt: „Du bist so wunderschön, wenn Du erregt bist, und ich platze fast vor Geilheit, wenn ich spüre und sehe, wie Du kommst. Vielleicht sollte ich das Mäuschen geben und mir das Spektakel aus der Nähe anschauen?“
Längst hatten unsere Finger sich lüstern und erregt den Weg in unsere Lustzentren gebahnt. Wir schnauften, stöhnten beide vor Erregung. Als mir ein fataler Gedanke schneller über die Lippen kam, als mir lieb war: „Warum nur, Mäuschen? Hast Du Angst vor Kerlen im Bett?“
PROLOG:
Nun, vielleicht ergeht es mir nur so: ABER ich finde es enttäuschend wenn 2000 Leser sich an einer Geschichte erfreuen, aber die Kommentare und Rückmeldungen ausbleiben. Eine Geschichte verschlingt viel Zeit und Mühe sie zu gestalten, zu formulieren und da sie euch gratis zur Verfügung steht, Bitte ich euch nach dem Lesen ein kurzes Feedback zu schreiben. Nicht nur zu meinen Geschichten, sondern für alle Geschichten die ihr hier lest. Die Autoren schreiben 4-5000 Worte zu eurem Vergnügen seid nett: schreibt zurück!!!!
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