Ficken auf dem Hochstand (fm:Dreier, 1030 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Aug 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 460 / 268 [58%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (4 Stimmen) |
| Ein geplantes Treffen entwickelt sich zu einem Dreier, mit Dirty Talk und NS, ganz nach meinem Geschmack. Wahres Ereignis ! | ||
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„Komm, Schlampe, komm runter, leck seinen Jungschwanz sauber!“
Leckte jeden Zentimeter seines noch dicken Schwanzes ab, es schmeckte salzig-bitter, gleichzeitig nahm ich Hamids Schwanz in die Hand, der traktierte meine Titten und quetschte meine Nippel ziemlich hart. Geiler Schmerz, aber der macht mich noch geiler.
Konnte kurz meine Clit fingern und spürte, wie das Sperma aus meinem Arsch quoll.
Hamid zog mich hoch, drückte mich gegen einen Holzpfosten, hob mein linkes Bein auf die Bank. Sein Schwanz drängte sich mir entgegen und stieß ohne Widerstand in meine Fotze. Seine Finger drehten meine Nippel wie einen Knopf am Radio, das war schon grenzwertig.
Die beiden redeten auf türkisch miteinander und Hamid zog seinen Schwanz raus. Adem stellte sich vor mich und pisste mir auf meine Fotze, die ich sofort fingerte unter seinem warmen Strahl. Er traf direkt auf meine Clit und in dem Moment kam es mir wieder, heftiger als zuvor. So krass, dass meine Knie nachgaben und ich auf der Bank saß. Nun traf sein Strahl mich überall, meine Titten, ins Gesicht und in meine Haare. So muss sich ein Erdbeben anfühlen, alles aber auch wirklich alles an und in mir zitterte, ohne aufzuhören. Wie in einem Nebel bekam ich das mit, ich rieb meine Clit immer noch, meine Schenkel pressten meine Hand und nur langsam verschwand der Nebel und ich war komplett vollgepisst.
Im nächsten Moment schob Hamid mir seinen Schwanz tief in den Mund: „Blas, du Hure, blas ihn, ich will spüren, wie du mein Sperma schluckst.“ Ich griff seine Eier, knetete sie und er fickte tief in meinen Hals. So tief und hart, dass ich würgen musste und merkte, wie mein Speichel auf meine Titten lief. „Hier, du Hure, jetzt, schluck, jetzt alles, du Sau.“ Hamid hielt meinen Kopf wie in einem Schraubstock und spritzte direkt in meine Kehle. Es nicht zu schlucken war unmöglich. Er zog ihn raus und wischte seinen nassen Schwanz in meinem Gesicht ab.
Habe nicht mitbekommen, dass Adem die ganze Zeit wichste und plötzlich schrie: „Ich komme, hier kommt mein Sperma!“ Schon spritzte er mir ins Gesicht, auf meine Titten und steckte ihn mir. mit dem letzten Tropfen an der Eichel in den Mund: „Leck ihn sauber, du dreckige Schlampe.“ Was ich dann auch tat.
Mein Problem war jetzt: Der Rock, mein Shirt, alles war nass und ich musste zu Fuß nach Hause gehen. Wollte mich nicht von zwei Fremden im Auto bis zur Haustür fahren lassen.
Hamid hat mich beim letzten Fick schon mit Sperma im Gesicht laufen lassen. Bevor die beiden verschwanden, drückte er mir den Hunderter noch zwischen meine Beine.
Zum Glück bin ich nur einem Rentnerpaar begegnet, die ich nicht kannte – blöd geschaut haben die trotzdem. Zu Hause bin ich gleich in den Garten und in den Pool gesprungen, samt Klamotten. Das tat gut !
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