Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 1 (fm:Cuckold, 2469 Wörter) | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 749 / 631 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.25 (8 Stimmen) |
| Der vierzehnte Hochzeitstag verändert alles im Leben von Silke und Adrian | ||
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Silke nickte.
Der Man bestellte noch einen und stellte sich als Holger vor. Sie gaben sich die Hand. „Carmen“, erwiderte meine Frau. Als ich das hörte zuckte ich zusammen, warum gab sie sich einen anderen Namen?
„Hat man Sie versetzt?“ fragte Holger und setzte ein gewinnendes Lächeln auf.
„So ähnlich“, erwiderte meine Frau und setzte ein spöttisches Grinsen auf. „Aber nun habe ich ja Sie!“
„Dich!“ korrigierte er sanft.
„Gut. Dich!“ Silke setzte ein breites Lächeln auf und schlürfte an dem frischen Cocktail.
Die weiteren Gespräche bekam ich nicht mehr so richtig mit. Die beiden unterhielten sich intensiv, flüsterten und flirteten heftig miteinander. Ich zuckte zusammen, als ich sah, wie sie ihre Hand auf sein Bein legte und es sanft durch die Hose streichelte. Mich sah sie keine Sekunde lang an, würdigte mich keines Blickes. Sie war anscheinend ganz in ihrem Metier.
Sie lachte und gluckste, streich mit den Händen durch ihre Haare. Die typische Sprache der Verführung. Ich kannte sie nur zu gut. Genau damit hatte sie mich auch gefangengenommen.
Er rückte zu ihr heran, legte die Hand um ihre Taille.
Warum schritt sie nicht ein? Warum schritt ich nicht ein?
Ich war fasziniert davon ihr zuzusehen. Wie weit würde sie gehen? Sicherlich würde sie mit dem armen Kerl nur spielen. So wie so oft mit mir.
Silke rückte immer näher an ihn heran. Ich sah, wie sie ihn auf die Wange küsste, dann auf den Mund.
Was ging denn hier ab?
Dann trennte sie sich mit den Worten: „Ich gehe mir mal eben die Nase pudern. Lauf nicht weg!“ Die Worte waren laut genug, dass ich sie hören konnte.
Sollte ich ihr hinterher laufen? Die ganze Sache beenden?
Als sie zurückkam, lächelte sie. Vor meinem Tisch kam sie ins Stolpern, legte mir etwas auf den Tisch. „Das scheinen Sie verloren zu haben“, sagte meine Frau und schob es mir zu. Es war eine Serviette.
Ich klappte sie auf. „Du wartest hier!“ stand da. Drei Worte und ein Fragezeichen, mehr nicht.
Silke griff dem Mann um die Taille, zog ihn vom Stuhl. Holger zahlte schnell, küsste sie und die beiden verschwanden aus der Bar. Ich drehte den Kopf und sah sie vor dem Hotelaufzug. Sie sah nicht zu mir, flirtete mit ihm und küsste ihn.
War ich ein Feigling? Ein Idiot? Drei alkoholfreie Bier später betrat Silke die Bar und kam auf mich zu. Ich wusste sofort, dass sie gefickt hatte. Ein seliger, befriedigender Gesichtsausdruck lag auf ihrem Gesicht und ihre Augen glänzten. Ich kannte diese Anzeichen nur zu gut. Und eigentlich sollte ich die Ursache dafür sein.
„Danke, dass du gewartet hast“, sagte sie leise und bat dann: „Lass uns fahren!“
Ich bezahlte meine Getränke und schaute auf die Uhr. Fünfzig Minuten waren vergangen, seitdem sie mit dem Mann die Bar verlassen hatte.
Während der Fahrt sagte sie kein Wort. Sie saß nur da mit geschlossenen Augen. Ihre Gedanken schienen weit weg zu sein. Sie lächelte.
Wenn ich ein Gespräch beginnen wollte, schnitt sie es mit einem „schschscht“ ab und sagte nur: „Zuhause reden wir!“
Die Fahrt dauerte lange. Radiomusik dudelte und ich versuchte mich aufs Fahren zu konzentrieren. Immer wieder versuchte ich mir vor Augen zu führen, was passiert war. Meine Frau war mit einem Fremden auf sein Hotelzimmer gegangen. Und nach fast einer Stunde wiedergekommen. Sie hatte gefickt. Ich sah es und ich roch es auch. Ihr Körper roch nach Sex, ihren Säften und Sperma.
Endlich stiegen wir aus und betraten das Reihenhaus, das wir uns so mühsam abgespart hatten und das unser ein und alles sein sollte.
„Hole uns eine Flasche Sekt. Zur Feier des Tages“, ergänzte sie und lachte dabei ein raues, unehrliches Lachen.
Als ich zurückkam, trug sie ihren Kimono. Sie hatte zwei Gläser geholt und auf den Wohnzimmertisch gestellt. Ihr Kimono klaffte auf, darunter war sie nackt. Ich wollte mich neben sie setzen, doch sie schickte mich mit einer Handbewegung auf das gegenüberliegende Sofa.
„Prost, Mann!“ sagte sie und wir prosteten uns zu. Ihre Stimme war nicht zärtlich und das Wort Mann klang in meinen Ohren verächtlich.
„Hör zu!“ sagte Silke und sie schloss kurz die Augen, wie um sich Mut zu machen.
„Holger hat mich gefickt“, sagte sie in ruhiger Stimme. „Er war sehr gut, er wusste genau was ich brauchte.“
Ihr Blick glitt über mein entsetztes Gesicht und sie weidete sich daran.
„Willst du wissen, wie er es getan hat?“
Ich nickte nur, brachte kein Wort heraus.
„Dann hör zu und unterbrich mich nicht!“
Ich nickte erneut.
„Bereits im Fahrstuhl haben wir uns geküsst. Mit Zunge. Ich habe durch seine Hose seinen harten Schwanz gespürt. Im Zimmer hat er mich ausgezogen, das war ja nicht schwer. Anschließend habe ich mich revanchiert. Sein Hemd und seine Hose fielen schnell. Seine Boxershorts schienen gut gefüllt zu sein. Ich war bereits so feucht, wie ich bei dir nie war.“
Ihr Blick war vernichtend.
„Ich ging vor ihm auf die Knie und habe die Unterhose heruntergezogen. Er hatte einen tollen Schwanz, halbhart und in diesem Zustand schon so groß wie deiner. Er roch streng. Nach Mann. Ich nahm seine Murmeln in die und spielte mit ihnen. Er legte mir seine Hand auf den Kopf und drehte meinen Kopf so, dass ich ihn anschauen musste. Ich wusste, was er wollte. Meine Unterwerfung. Ich gab sie ihm. Seine Eichel war riesig und feucht. Als ich mit der Zunge darüberstrich, schmeckte es salzig. Es törnte mich unheimlich an. Er lächelte nur aufmunternd und ich fing an ihn zu blasen. Langsam, ruhig und schaute ihn dabei ständig an. Ich wusste, dass ihm das gefallen würde. Dann übernahm er. Dirigierte mit der Hand meinen Kopf über seinen Schwanz. Als er an meinen Gaumen stieß, wollte ich würgen. Doch er sah mich nur streng an. Mir schossen die Tränen in die Augen, doch ich wollte ihm unbedingt eine gute Bläserin sein. Mehr noch, ich wollte sein Spielzeug sein, seine Nutte, seine Hure. Er fickte mich hart in den Mund. Mit der freien Hand griff er an meine Nippel und kniff hinein, dass ich vor Schmerz aufstöhnen musste. Dann zwirbelte er sie und zog sie lang. Es tat weh, aber es war geil.“
Sie nahm einen weiteren Schluck Sekt.
„Als er genug hatte, zog er mich hoch, warf mich aufs Bett. Ich wusste genau, was er wollte. Er war der Jäger, ich war sein Opfer. Also spreizte ich die Beine. So weit, dass meine Fotze aufbrach.“
Sie sagte tatsächlich Fotze. Das Wort wäre ihr zuvor nie über die Lippen gekommen, dachte ich in diesem Moment.
Silke lächelte kurz, offenbar wusste sie was ich dachte. „Ja, er sagte zu mir: ‚du hast eine wundervolle Fotze! Weiblich, gut geschmiert und willig!‘ Er hockte sich neben mich, legte einen Finger auf meine Fotze und flutschte ohne Schwierigkeiten hinein. ‚Du bist bereits nass. Wartest wohl auf meinen großen, harten Schwanz, nicht wahr, du Ehehure?‘ ‚Ja, gib mir deinen fetten Schwanz‘, hatte ich geantwortet. ‚Steck ihn in meine Ehefotze.‘ Dann hatte er gelacht. ‚Du musst darum betteln.‘ Ehe ich etwas sagen konnte, schob er drei Finger in mich und fickte mich hart mit seinen Fingern. Er fand schnell meinen G-Punkt und in Windeseile schrie ich meinen ersten Höhepunkt hinaus. Er wusste genau was er tat! ‚Bitte fick mich!‘ stöhnte ich und er grinste. ‚Wusste ich es doch!‘ Dann legte er sich auf mich und drang in mich ein. Inzwischen war sein Schwanz steinhart, riesig. Er setzte ihn an und schob ihn einfach rein. In einem Stück, bis er an meinen Muttermund stieß. Ich jaulte auf, doch er lachte nur. ‚Ja, so groß ist der deines Stechers wohl nicht!‘ Und dann begann er mich zu ficken. Gnadenlos hämmerte er seinen Schwanz in mich. Und ich? Ich kam und kam und kam! Noch nie hatte ich so viele Höhepunkte hintereinander. Er zog sich zurück und drehte mich auf den Bauch. Er legte ein Kissen unter mein Becken und drang von hinten in mich ein. Ich verlor völlig das Zeitgefühl. Es war so heftig, dass es zwischendurch sogar fast wehtat. Schließlich kam er und pumpte seinen Saft einfach in mich. Er besamte mich. Ohne zu fragen, ob er durfte. Er fickte mich einfach ab, füllte mich ab. Und ich… fand es geil benutzt zu werden.“
Sie schaute mich an. Mein Mund war trocken, ich angelte nach dem Glas und trank einen Schluck Sekt. Meine Hände zitterten.
„Ich war seine Schlampe, seine Ehehure, wie er mich nannte. Und ich genoss es. Endlich ein Mann, der weiß, was er will und es sich nimmt.“
Sie warf mir einen abschätzigen Blick zu. „Nicht wie du!“
Ich wollte etwas antworten, doch sie hob die Hand und schnitt mir das Wort ab.
„Ab heute wird alles anders sein. Ich will Sex haben. Richtigen Sex. Harten Sex. Ich will abgefickt, abgefüllt, benutzt und zur Hure abgerichtet werden.“
Sie machte eine Pause. „Aber nicht von dir. Du kannst das nicht.“
Ich konnte nur nicken. Ich liebte sie doch und würde das niemals tun können!
„Du wirst mich nie wieder ficken, Bernd, denn du bist kein Mann!“ Sie ließ ihren Worten eine Pause folgen, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Sie nahm einen Schluck Sekt. „Du weißt nicht, was ich brauche oder wie du es mir geben könntest.“
Sie öffnete den Kimono weiter. „Siehst du meine malträtierten Brustwarzen? Sie tun jetzt noch wen… und das ist geil. Siehst du wie geschwollen meine Fotze ist? Er hat sie durchgepflügt wie ein Bauer einen reifen Acker.“
Ich sah Flecken seines herausgelaufenen Spermas auf ihren Oberschenkeln. „Das alles wirst du nie wieder anfassen“, klärte sie mich auf. „Das gehört jetzt nur noch mir… und den Kerlen, mit denen ich meine Lust teilen werde, weil sie wissen, was ich brauche und es mir geben können.“ Sie machte eine Pause und ihr Blick auf mich wurde fester. „Und nicht du, du Waschlappen!“
Sie hob den Kopf und schaute mich an.
„Da sich ab heute alles ändert hast du die Wahl und kannst entscheiden: willst du gehen, dann ist es okay und ich stelle dir keine Steine in den Weg. Oder du bleibst, dann zu meinen Bedingungen.“
Ich schluckte. Was hatte dieser Tag nur mit ihr angestellt?
„Und… was…sind…die… Bedingungen?“ brachte ich mühsam krächzend heraus. Sie hatte recht, ich war ein Waschlappen!
Sie lachte ein heiseres Lachen. „Wusste ich es doch, Waschlappen bleibt Waschlappen!“
„Ich will, dass du mein Cucki bist, mein lausiger Ehemann, der seine Ehefrau zum Ficken mit Fremden fährt und sie wieder abholt. Das wird ab sofort deine Aufgabe sein, wenn du bleibst. Willst du das?“
In meinem Kopf dröhnte es. Cucki, das Wort hatte ich schon mal mitbekommen. Das sind Männer, die ihre Frauen anderen zum Sex anbieten und darauf abfahren. War ich ein Cucki?
Silke ließ mir keine Zeit zum Nachdenken. „Ich habe mich morgen Abend erneut mit Holger verabredet. Wir werden chic essen gehen und dann gehen wir zum Ficken in sein Zimmer, weil es sein letzter Abend ist, bevor er zurück muss.“
Sie grinste boshaft, als sie fortfuhr: „zu Frau und Kind.“
Sie schaute mir direkt in die Augen.
„Ich will, dass du mich fährst. Zu ihm. Und wieder abholst. Zur Belohnung darfst du vielleicht sein Sperma aus mir herauslecken.“
Sie wartete eine Weile. „Du hast die Nacht dich zu entscheiden. Wenn du morgen früh noch da bist, bist du mein Cucki. Wenn du weg bist, lassen wir uns scheiden.“
Sie stand auf und ging weg. Nach kurzer Zeit kam sie wieder und warf die Bettwäsche zu mir auf das Sofa.
„Du schläfst ab sofort hier. Du wirst unser Schlafzimmer nie wieder betreten. Es gehört mir und meinen Liebhabern.“
Sie drehte sich um und rauschte davon. Kurz vor der Tür drehte sie sich noch einmal um.
„Also, du entscheidest! Wirst du morgen früh noch hier sein?“
Sie lächelte, zuckte mit den Schultern und ging.
Es wurde eine lange, unruhige und schlaflose Nacht für mich.
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