Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 1 (fm:Cuckold, 2469 Wörter) | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 393 / 328 [83%] | Bewertung Geschichte: 8.20 (5 Stimmen) |
| Der vierzehnte Hochzeitstag verändert alles im Leben von Silke und Adrian | ||
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Kapitel 1 – Der Streit und der fremde Mann
Adrian
Bereits auf dem Weg zum Restaurant hatten wir uns gestritten. Es sollte eigentlich ein toller Abend werden, dieser vierzehnte Hochzeitstab. Ein Tag, der mit einem netten Essen und mit Sex ausklingt.
Doch daraus wurde nichts. Wieder einmal… den Sex meine ich. Meine Frau hat kaum noch Lust auf Sex… sagt sie. Deswegen der Streit. Ich hatte ihr gesagt, dass ich sie gerne verwöhnen würde.
„Du weißt nicht, was ich wirklich brauche“, warf sie mir erneut vor den Kopf. Ich kannte die Leier schon.
„Dann sag es mir doch“, bettelte ich fast schon.
„Du bist ein Mann, finde es selber heraus!“
Es war zwecklos, diese Diskussion.
„Ich habe keinen Hunger mehr“, sagte sie schließlich, als wir am Restaurant ankamen. Na toll! Warum war ich dann in die Stadt gefahren? Es war wieder typisch Silke!
„Ich fahre jetzt nicht zurück!“ reagierte ich beleidigt.
„Dann eben nicht“, keifte sie mich an und stieg aus. Direkt neben dem Restaurant war ein Hotel.
„Ich gehe etwas trinken. Du darfst mich später nach Hause bringen, aber wehe du näherst dich mir! Ich will einfach nur in Ruhe etwas trinken!“
Aha, ich darf wieder den Fahrer spielen! Ich seufzte, das kannte ich schon. Egal, ich ging hinterher, als sie das Hotel betrat. Sie stöckelte hoch erhobenen Hauptes direkt auf die Bar zu und nahm auf einem der Hocker Platz.
Als ich mich neben sie setzen wollte, sah sie mich mit diesem typischen Blick an und sagte kein Wort. Also verzog ich mich in eine Ecke und bestellte mir ein alkoholfreies Bier.
Silke trank einen Cocktail. Einen ‚Sex on the beach‘. Nach einer Weile des Beobachtens der anderen Gäste mit einigem Kommen und Gehen schaute sie sich um und besah sich in einem Spiegel. Sie ist eine Frau von achtunddreißig Jahren, groß, schlank, mit echten rötlichen Haaren. Sie hatte sich chic gemacht. Extra. Für diesen blöden Hochzeitstag! Ein schwarzes Abendkleid mit Pailetten, die im Licht glitzerten. Dazu schwarze Lackschuhe in denen ihre schönen, nackten Füße steckten.
Unter dem Kleid trug sie einen schwarzen Rüschentanga. Sonst nichts. Ihre apfelförmigen Brüste, 75C, brauchten keinen Büstenhalter.
Spielerisch schaute sie sich an, legte ihre Hände unter ihre Brüste und hob sie an. Alles fühlte sich gut an. Ein Blick traf sie im Spiegel und Silke erschrak. Der Mann lächelte ihr zu, hob die Augenbrauen, als wollte er andeuten, dass er ihre Brüste ebenso toll fand wie sie.
Silke fing sich schnell, lächelte nett zurück. Der Mann verstand das als Einladung. Er stand auf und kam herüber, stellte sich neben sie und schaute auf en freien Barhocker.
Sanfte Panik überfiel Silke. Was sollte sie tun? Damit hatte sie nicht gerechnet. Aber wie Frauen so sind, flirten sie gerne.
Silke lächelte den Mann nett an. Er war älter als sie, elegant.
„Erlauben Sie?“
„Nur, wenn Sie mir dafür etwas zu trinken bestellen“, erwiderte sie keck.
Der Mann lachte ein leises Lachen und setzte sich. „Sex on the beach?“ fragte er mit Blick auf das fast leere Cocktailglas.
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