Brave Büromaus wird zur Hobbyhure (fm:Verführung, 1895 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Aug 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 960 / 564 [59%] | Bewertung Geschichte: 8.25 (4 Stimmen) |
| Teil: 1 | ||
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ganzen Abend mit einem feuchten Fleck in meinem Short hier herumlaufen.
So blies ich ihm nun intensiv und geil seinen Schwanz, bis er kam, um mir nun eine wirklich geile Portion Sperma zu spendieren. Gierig und vor allem genussvoll schluckte ich die komplette Portion, um ihm dann seinen Schwanz pikobello sauber zu lutscht und vor allem zu saugen. Als ich damit fertig war, richtete er sich seine Hose, ich meinen String und dann zog ich meinen Short wieder hoch. „Du bist eine wirklich geile Braut!!! Dazu hast du einen geilen Körper, auch wenn ich ihn noch nicht komplett gesehen habe und eine unfassbar geile Fotze!!! Möchtest du später mit zu mir kommen, um dies noch ein wenig fortzusetzten??“ „Das könnte ich mir durchaus vorstellen!!! Denn du hast einen, acht geilen, Schwanz!!!“ meinte ich geil.
So gingen wir wieder hinaus, meine Nippel standen wie ein Paar Bleistiftenden hervor, und ich gebe zu das ich hochgradig geil war. Wir blieben noch ein wenig auf der Party, bis er plötzlich neben mir stand und leise in mein Ohr meinte: „Komm lass uns gehen!!! Ich will dich endlich nackt sehen!!! Deinen geilen Körper liebkosen und dich noch zweimal ordentlich durchficken!!!“ Ich nahm seine Hand und meinte nur: „Ich bin dabei!!!“ Wir gingen zu seinem Wagen, eine teure Oberklasse Limousine, mit Lederausstattung. Kaum das er ebenfalls saß, meinte er: „Los zieh deinen Short aus!!!“ Ich stutzte zwar, auch ein wenig über den Ton, doch ich zog ihn aus und saß nun mit meinem Mini- String neben ihm.
Dann lag seine Hand auch schon auf meiner heißen Muschi, und zwar unter dem String, und bevor ich nachdenken konnte, steckten auch schon zwei Finger in meiner Muschi. Während wir nun durch die Stadt fuhren, fickte er mich mit seinen Fingern, während ich geil stöhnend, breitbeinig daneben saß. An einer roten Ampel war es dann so weit und ich kam, laut vor Geilheit bebend und vor allem, dass es die Fußgänger draußen sehen und hören konnten. Er grinste mich nur an und meinte dann: „Du bist so ziemlich das schamloseste Luder was mir seit langem untergekommen ist!!! Wenn das mit dir so weitergeht, werden wir beide richtig viel Spaß miteinander haben!!!“ Es war mir ein bisschen peinlich, aber nur ein ganz klein wenig, dann hielt er mir seine Finger hin, damit ich meinen Muschischleim ablutschen konnte, was ich natürlich sofort machte.
Er schaute nun zu mir herüber, wie ich immer noch mit weit gespreizten Beinen und meinem verrutschten String neben ihm saß und da meinte er: „So mein geiles Luder, wir fahren jetzt noch etwa 10 Minuten!!! Wenn du es schaffst dich in der Zeit zum nächsten Orgasmus zu befriedigen!!! Dann werde ich dich bei mir zu Hause das erste Mal noch in meiner Garage, ordentlich durchficken!!! Schaffst du es nicht, dann wirst du mir heute noch mindestens dreimal einen blasen, ohne das ich dich dabei ficke!!!“ Nur blasen ist zwar auch nett, aber ich wollte seinen Schwanz, ich wollte weiter gefickt werden, also begann ich mich an meiner Muschi zu befriedigen.
Ich fickte mich mit drei Fingern, massierte meinen Kitzler sehr intensiv und brauchte keine sechs Minuten, um erneut zu kommen. Dann saß ich schwer atmend und grinsend neben ihm und hörte nur: „Ich wusste genau du schaffst es!!! Denn du bis geil, dass du unbedingt gefickt werden willst!!! Das habe ich dir nach 10 Minuten auf dem Fest angesehen!!!“ Ich hörte seine Worte, die aber in meiner Geilheit untergingen, aber er hatte natürlich recht, nach der langen Durststrecke, war ich einfach scharf auf einen Schwanz.
Kurz bevor wir bei ihm ankamen, meinte er noch: „Los zieh dich nun komplett aus!!!“ Was ich auch tat, und so fuhr ich die letzten 2 Minuten komplett nackt neben ihm sitzend bis in seine sehr große Garage. Als wir ausstiegen, zog er mich zu sich heran, drückte mich auf die noch warme Motorhaube, um mich erneut von hinten zu ficken. Ich stöhnte sofort geil dazu, während er mich unfassbar geil von hinten fickte. Dabei kam ich sehr schnell das erste Mal und das zweite Mal, dann verzögerte er etwas das Tempo, um mich dann aber der geil und hart zu ficken, dass ich das dritte Mal kam. Als er seinen Schwanz dann herauszog, brauchte ich 20 Sekunden, um Luft zu holen, dann drehte ich mich geil grinsend herum, griff mir seinen schleimigen Schwanz und raunte ihm geil zu: „Und jetzt hol ich mir meine Belohnung!!!“ Er grinste mich nur geil an und dann begann ich auch schon als erstes meinen Muschischleim von seinem Schwanz herunterzulutschen und zu lecken.
Als ich seinen Schwanz dann in meinen Mund nahm, packte er meinen Kopf, fixierte ihn so und begann dann mich in meinen Mund zu ficken. Dieses besondere Erlebnis, hatte ich bestimmt schon 15 Jahre nicht mehr, und es macht mich immer noch unglaublich geil. Er stöhnte, ich stöhnte und als er kam, stöhnte ich geil auf, um nun seine geile Portion erneut mit Genuss zu schlucken. Als er fertig abgespritzt hatte, lutschte und saugte ich seinen Schwanz noch perfekt sauber, bevor ich ihm nun nackt in sein Haus folgte. So einen Luxus hatte ich noch nicht gesehen, er ging mit mir auf seine Terrasse, wo er mich auf / in einem Sitzsack positionierte. Das ich dort mit weit gespreizten Beinen saß, und so meine frisch gefickte Muschi schamlos präsentierte, machte mir gar nichts aus.
Wir unterhielten uns locker, tranken noch etwas zusammen, irgendwann kniete er dann zwischen meinen weit gespreizten Beinen, um mir nun meine heiße und gierige Muschi zu verwöhnen. Er wusste genau, was er tat, und ich genoss es in vollen Zügen und kam zweimal dabei und als er dann erneut in meine heiße Muschi eindrang, nach 2-3 Stößen, auch das nächste Mal. Er fickte mich nun in den „siebten“ Himmel, ich kam noch zweimal, bevor er dann seine volle Ladung in meine Muschi hineinspritzte. Am Ende lutschte und saugte ich ihm noch seinen geilen Schwanz sauber, bevor wir zu seinem Wagen zurückgingen. Er legte mir ein Handtuch auf den Beifahrersitz, und fuhr mich, nackt wie ich war nach Hause, dort meinte er dann: „Ich komme morgen um 19 Uhr zu dir!!! Dann will ich dich ficken, auch in deinen geilen Arsch!! Denn der sieht so aus, als wenn er regelmäßig genutzt wurde!!!“
Dann stand ich nackt an der Straße, meine Klamotten in der Hand und total verwirrt. Ich zog mir schnell den Short und mein Shirt an und ging dann zu meiner Wohnung. Das schlimme dabei war, dass ich immer noch eine klitschnasse Muschi hatte und unendlich geil war. Auf dem Weg nach oben wurde ich nur noch geiler, bei dem Gedanken nach Jahren wieder in den Arsch gefickt zu werden. Oben angekommen, duschte ich mich kurz und ging dann ins Bett, wo ich mit einem der Dildos noch einmal Selbstbefriedigte, bevor ich einschlief.
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