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Eine Fantasie (fm:Romantisch, 3194 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1232 / 941 [76%] Bewertung Geschichte: 9.67 (30 Stimmen)
Eine Fantasie wird wahr.

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Es war mal wieder soweit. Es ist wieder Fenja-Zeit. Fenja ist eine gute Freundin. Und von Zeit zu Zeit unternahmen wir etwas gemeinsam. Fenja ist 27 Jahre und wir kennen uns schon aus der Schulzeit. Es ist immer wieder schön mit ihr abzuhängen und über alles Mögliche in der Welt zu reden.

Ich bin Ted, 26 Jahre jung und semi-sportlich unterwegs. Aber ich habe jetzt auch nicht zu viel ‚zu viel‘. Es hält sich im Rahmen.

Fenja und ich haben uns nie aus den Augen verloren. Und alles 2-3 Monate trafen wir uns zum Quatschen.

Heute trafen wir uns in einem italienischen Restaurant. Ich mochte dort die Pasta. Und er Wein war auch sehr lecker. Wie fast immer waren wir pünktlich. Fenja hatte einen Tisch vorbestellt. So mussten wir nicht warten, obwohl das Restaurant voll war.

Schnell kamen wieder unsere Gespräche ins Rollen. Arbeit, Leben, Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, … Der Abend verflog in Windeseile. Und dann kam das Gespräch irgendwie auf sexuelle Fantasien. Wie wir darauf gekommen sind und wer damit angefangen hatte, weiß ich nicht mehr. Aber vermutlich hatte der Wein keine unwesentliche Rolle gespielt.

Jedenfalls erzählte ich von einer Fantasie, die mich reizen würde.

Fenja schaute mich danach lange an. Dann sagte sie zu mir, „Ich würde das mit dir machen.“.

Nun schaute ich sie wohl geschockt an. „Was denn? Bin ich so hässlich?“, fragte sie mich.

„Nein, nein. Das Gegenteil. Aber Sex war nie ein Thema zwischen uns. Darum bin ich überrascht.“ Und wieder schaute ich sie nachdenklich an. Tatsächlich war Sex mit ihr nie ein Thema für mich. Und nun fragte ich mich, warum eigentlich.

Fenja lächelte mich an und zuckte mit den Schultern und lächelte. Dabei fiel mir auf, wie wunderschön ihr Lächeln war.

„Verhütest du denn? Du hast ja aktuell keinen Freund.“ Teil meiner Fantasie war, dass ich tief in der Frau abspritze. Fenja lächelte mich verschmitzt an. „Das, mein lieber Freund, werde ich dir nicht verraten. Das wird dein Risiko sein.“ Und dann lachte sie laut und herzlich. Ich muss wohl ein seltendämliches Gesicht gemacht haben.

Wir beließen es mit diesem Thema und sprachen wieder über andere Themen. Aber der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Irgendwann war aber leider auch dieser Abend vorbei. Genaugenommen wurden wir ‚rausgeschmissen‘, da wir die letzten Gäste waren und das Restaurant schließen wollte.

So verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause. Noch immer bewegte mich der Gedanke.

Am nächsten späten Morgen wachte ich auf. Frühstückte, duschte und überlegte, was ich mit dem angefangenen Tag machen wollte. Unser Gespräch über unsere sexuellen Fantasien von gestern hatte ich abgehackt.

Da melde sich ein Handy, dass eine neue Nachricht eingegangen ist. Es war eine Nachricht von Fenja. Es war ein Vorschlag für ein klassisches Konzert. Es war ein Teil meiner Fantasie.

Ich stierte lange auf die Nachricht. Anscheinend hatte Fenja es erst gemeint und es lag nicht am Wein. Irgendwann sagte ich zu mir, warum nicht! Ich mochte Fenja. Und ich hatte schon von Freunden mit Extras gehört. Ich hoffte nur, dass es unsere Freundschaft nicht zerstören wird.

Ich schaute schnell ins Internet, ob noch Karten verfügbar waren. Es waren noch tolle Karten verfügbar. Nun brauchte ich noch ein Restaurant in der Nähe und ein Hotel. Beides fand ich. Ein schönes kleines Restaurant mit einem gemütlichen und ruhigen Außenbereich. Zumindest nach den Bildern. Ich buchte uns also einen Tisch. Und auch ein Hotel fand ich mit einer großen Suite. Eigentlich hätten wir auch zu einem

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