Bull Peter - wie alles begann - Teil 33 (fm:Cuckold, 4175 Wörter) [33/33] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 3 / 3 [100%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Kapitel 33 - der Clubbesuch | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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aufgetragen hatte.
„Los“, befahl Peter mit einem Blick, der keine Widersprüche zuließ. „Renate, leg dich auf den Stuhl, spreize deine Beine weit. Karl, halte deine Hände fest an ihren Hüften.“ Renate gehorchte ohne Zögern, ihr Körper sank in die gepolsterte Liege, die Lederriemen schnürten fest um ihre Handgelenke und Knöchel. Karl nahm die Position hinter ihr ein, seine Hände krallten sich in ihre Hüften, während sein eigener Schwanz, trotz des Keuschheitskäfigs, bereits angespannt und pulsierend gegen das Metall drückte.
Peter trat zurück, holte seine Kamera hervor und richtete sie auf das Paar. Das Blitzlicht flackerte kurz, als er den Aufnahmeknopf drückte. Dann wandte er sich den Böcken zu, die nun halbkreisförmig um das Geschehen standen, ihre Schwänze bereits schwer und voller Vorfreude zwischen ihren Schenkeln baumelnd.
Der älteste von ihnen, ein Achtundsiebzigjähriger mit einem dicken, adrigen Schwanz, der fast die Länge seines Unterarms erreichte, trat zuerst vor. Seine Vorhaut war zurückgezogen, die Eichel glänzte vor einem klaren Tropfen Vorsaft, der bereits an seinem Schaft herunterlief.
„Los, alter Bock“, sagte Peter mit einem Grinsen, „zeig ihr, was ein echter Schwanz kann.“ Der alte Mann griff nach Renates Beinen, und schob die Halterungen des Gyn-Stuhles mit Renates Füssen auseinander, sodass ihre Fotze offen dalag. Er setzte seine Eichel an ihren Eingang, rieb am Loch herum und drang dann ohne Zögern ein. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entrann Renates Lippen, während der dicke Schwanz sie dehnte, die Wände ihrer Vagina sich um sein schweres Glied schlossen. Jeder Stoß war ein schwerer Schlag, der ihre Schamlippen weit auseinanderzog und das Sperma, das in der Eichel des Stechers aufstieg, näher an den Höhepunkt brachte.
Karl beobachtete, wie der alte Bock Renate fickte. Er spürte, wie seine eigene Erregung trotz des Käfigs wuchs, das Metall an seinen Hoden zog und zog, jedes Mal, wenn Renates Körper sich bog und sich wieder gerade richtete. Peter zoomte die Kamera auf Renates geöffnete Mund, ihre Zunge hervorlugend, während sie nach Luft rang, ihr Speichel sich mit dem Schweiß des alten Mannes vermischte.
Nach mehreren tiefen Stößen zog der alte Bock seinen Schwanz heraus, ein dicker Strang weißlich‑gelben Spermas folgte ihm aus Renates weit gedehnter Fotze, tropfte auf den Boden und mischte sich mit dem vorhandenen Gleitgel.
Der nächste Bocke, ein ca. sechzigjähriger mit einem enorm dicken, fast ast‑ähnlichen Schwanz, dessen Umfang fast den Dimension einer kleinen Colaflasche erreichte, trat vor. Sein Schwanz war stark geädert, die Adern pulsierten sichtbar, und seine Eichel war gross. Er stellte sich vor Renate, während sie noch immer am Stuhl lag, ihre Beine weit gespreizt. Ohne Vorwarnung setzte er seinen Schwanz an ihr Arschloch an und drang mit einem einzigen, kraftvollen Stoß ein. Renates Augen weiteten sich, ein schriller Schrei entwich ihr Kehlkopf, während ihr After sich um das riesige Glied dehnte, die Schleimhaut sich spannte und dann gab, als der Schwanz tiefer vordrang.
„Ja, fick ihr den Arsch“, stöhnte Peter, seine Stimme vibrierte durch den Raum. „Zeig ihr, wer das Loch besitzt.“ Der alte Bock begann, langsame, aber unnachgiebige Bewegungen zu machen, jedes Mal, wenn er zurückzog, folgte ein lautes Ploppen, als sein Schwanz das enge Loch verließ, und beim Wieder eindringen ein tiefes, fleischiges Schmatzen, das die Wände des Raumes erfüllte. Sperma sammelte sich bereits in seiner Eichel, und nach einigen Minuten zog er seinen Schwanz heraus, eine dicke, cremige Schlammflut ergoss sich aus Renates weit gedehntem After, lief über ihre Oberschenkel und tropfte auf den Boden.
Einer der jüngeren Stecher mit einem langen, dünnen, aber sehr harten Schwanz, der wie eine Peitsche aussah, trat nach dem nächsten an. Er fickte Renate vaginal, während er gleichzeitig mit einer Hand an ihren Brustwarzen zog, die Piercings klirrten und die Ringe an ihren Brustwarzen schwangen. „Na, du kleines Fickstück“, keuchte er, während er noch ein paar letzte Tropfen aus seiner Eichel presste, „du nimmst alles, was ich dir gebe.“ Sein Atem rieb an Renates Ohr, während er seine Hand schnell über seinen Schaft rieb, um den letzten Tropfen zu melken, der schließlich in ihr Loch sank und dort langsam herauslief.
Ein weiterer Mann trat vor – dieser war deutlich älter, vielleicht fünfundsechzig, mit einem Bauch, der über seiner Gürtellinie hing, aber seinem Schwanz gab das nur mehr Volumen. Sein Glied war dick wie ein Unterarm, stark geädert und endete in einer wulstigen, fast kugelförmigen Eichel, die bereits vor Vorsaft glänzte. Er setzte ein breites Grinsen auf, das fast höhnisch wirkte, während er Renates Beine noch weiter spreizte.
„Los, du Sau“, brummte er, „zeig mir, wie tief du wirklich nehmen kannst.“ Sein Schwanz stieß zuerst in ihre Fotze, die bereits von den vorherigen Ficks weit gedehnt war, doch sein Umfang drückte die Wände noch weiter auseinander. Renate keuchte laut, ihr Körper bog sich gegen die Lederriemen, die ihre Handgelenke und Knöchel festhielten. Der Mann begann, lange, gleichmäßige Stöße zu machen, jedes Mal, wenn er zurückzog, folgte ein lautes Ploppen, als sein dickes Glied aus ihr herausglitt, und beim Wiedereindringen ein tiefes, fleischiges Schmatzen, das den Raum erfüllte.
Während er sie vaginal fickte, ließ er seine freie Hand zwischen ihre Beine gleiten und fand ihr enges Arschloch. Ohne Vorwarnung setzte er die Spitze seines Schwanzes dort an und drückte mit einem kraftvollen Stoß hinein. Renates Augen weiteten sich, ein schriller Schrei entwich ihrem Hals, während ihr After sich um das riesige Glied dehnte. Der Mann lachte leise, ein tiefes, raues Geräusch, das fast wie ein Grollen klang.
„Du bist wirklich nur eine gewöhnliche Sau“, flüsterte er, während er begann, in ihrem Arsch zu stoßen, „nur da, um vollgespritzt zu werden.“ Jeder Stoß zog ein weiteres Stöhnen aus ihr, ihr Körper zitterte unter der Kombination aus vaginaler und analer Dehnung. Seine Eichel begann bereits, Sperma zu produzieren, ein weißlicher Tropfen bildete sich an der Spitze und wuchs mit jedem Stoß.
Peter zoomed die Kamera auf Renates Gesicht, auf ihren geöffneten Mund, aus dem ein ständiges Keuchen entwich. Dann schwenkte er zu Karl, der immer noch in seinem Keuschheitskäfig steckte, sein Schwanz angespannt und pulsierend gegen das Metall, während er zusah, wie seine Frau in zwei Löcher gefickt wurde. Der Käfig drückte schmerzhaft gegen seine Hoden, jedes Mal, wenn Renates Körper sich bog, zog das Metall an ihnen und ließ ein tiefes, dumpfes Stöhnen aus Kehlkopf entweichen.
Nach mehreren Minuten zog der dicke Mann seinen Schwanz aus Renates Arsch heraus, ein dicker, cremiger Schwall ergoss sich aus ihrem weit gedehnten After, lief über ihren Arsch und tropfte auf den Boden, wo er sich mit dem bereits vorhandenen Sperma mischte. Der Fickbulle zog sich aber nur kurz zurück, ließ seine Hand noch einmal über ihre klatschnasse Fotze gleiten, dann stieß er erneut zu, diesmal nur vaginal, während er mit seiner anderen Hand an ihren Brustwarzen zog, die Piercings klirrten und die Ringe schwangen.
„Nimm es alles, du kleine Ficksau“, keuchte er, während er schneller stieß, sein Schwanz pulsierte und ein weiter Spermaschub in seinem Schwanz sich aufbaute. Schließlich, mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, entlud er sich: ein dichter, weißlicher Strahl schoss aus seinem Schwanz, traf Renates Innenwände und lief aus ihrem ausgefickten Loch, während er gleichzeitig seine Hand über seinen Schaft rieb, um jeden letzte Tropfen zu melken.
Peter lachte leise, während er die Kamera auf Renates weit gedeckten Arsch zoombte, der jetzt ein triefendes Spermameer war. Der letzte Bock hatte gerade seinen Schwanz herausgezogen, und ein dicker, cremiger Strom ergoss sich aus ihrer gedehnten Rosette, mischte sich mit dem bereits vorhandenen Sperma auf ihren Oberschenkel und bildete einen glänzenden, schleimigen Teppich. Jeder neue Stoß ließ das Gemisch aufwirbeln – weißliche Klumpen, dünnflüssiger Saft, dicker Schleim – der bei jedem Rückzug laut schlürfte und beim Eindringen ein tiefes, matschiges Plopp-Schmatzen von sich gab.
„Siehst du, Renate?“ Peter keuchte. „Dein Loch ist jetzt eine richtige Fickschlammgrube. Jeder Schwanz, der hineinkommt, muss sich erst durch eine Spermaflut kämpfen.“ Er zoomte auf ihren After, wo die Haut noch immer weit gedehnt war, die Ränder rot und glänzend von der ständigen Dehnung. „Selbst dein Arschloch läuft über – es nimmt einfach alles auf, was man ihm gibt.“
Ein neuer Mann trat vor – dieser war siebzig, mit einem Bauch wie ein Fass, aber seinem Schwanz gab das nur mehr Gewicht. Sein Glied war kurz aber unfassbar dick, fast so breit wie eine Colaflasche, stark geädert und endete in einer riesigen, fast kugelförmigen Eichel, die bereits vor Vorsaft glänzte. Er hatte eine Maske, die nur seine Augen frei ließ, und grinste Renate anzüglich an.
„Los, du alte Ficksau“, brummte er, seine Stimme rau wie Schleifpapier. „Zeig mir, ob dein Loch noch irgendwo eng ist.“ Ohne Vorwarnung setzte er die Spitze seines Schwanzes an ihren After an – nicht vorsichtig, sondern mit einem einzigen, brutalen Stoß drang er tief hinein. Renates Körper zuckte hoch, ein gutturaler Schrei entstieg ihrem Mund, während ihr After sich um das monströse Glied dehnte, die Haut straff gespannt wie Trommelfell.
„Ja!“ keuchte sie, Sperma und Schweiß auf ihren Wangen. „Fick mein Arschloch voll! Mach es zu deinem Spermasilo!“ Der alte Bock begann, langsame Stöße zu machen, jedes Mal, wenn er zurückzog, folgte ein lautes Plopp-Plopp, als sein dicker Schwanz aus ihrem Schlammloch glitt, und beim Wiedereindringen ein tiefes, schlabberndes Gluck-Schmatzen, das den Raum erfüllte. Sein Sperma begann sofort zu fließen – ein dichter, weißlicher Strom schoss aus seiner Eichel, traf Renates Darmwand und lief langsam über ihren dicken Arsch, wo es sich mit dem vorhandenen Gemisch zu einem noch dickeren, klumpigen Schlamm verband.
Peter zoomte auf ihre Brustwarzen, wo die Metallringe bei jedem Stoß wild klirrten. „Siehst du?“ flüsterte er Karl zu, dessen Schwanz immer noch schmerzhaft in seinem Keuschheitskäfig gesperrt war. „Deine Frau ist jetzt nichts anderes als eine bewegliche Spermapumpe. Jeder Loch wird gefüllt, jedes Loch läuft über.“ Er deutete auf Renates Fotze, die ebenfalls voller Sperma war – ein glänzender See hatte sich zwischen ihren Schamlippen gebildet, der bei jedem Stoß überlief und über ihren Damm lief.
So ging es weiter und weiter. Karl musste zusehen, wie seine Frau von allen Anwesenden genommen und gefickt wurde. Ordinäre Bemerkungen ergossen sich im selben Masse wie Sperma über die geile Sau. Was sie alle nicht wussten: Der 65-jährige mit Bauch war ihr alter Chef, der sie schon lange auf den Bildern und Filmen anhand eines Muttermales und ihres Schmuckes erkannt hatte. Er hatte ihr immer Avancen gemacht und versucht sie zu umgarnen, aber Renate hatte sich immer dagegen gewehrt. Nun hatte er die damals Prüde nicht nur gesehen, sondern sie zu seiner Sau degradiert und hatte ihr sein Sperma in alle Löcher gespritzt und er hatte auch seinen Freund mitgebracht, der ebenfalls nicht bei ihr hatte landen könnnen. Das war der fast 70‑Jährige mit dem fetten Schwanz. Nun hatten die beiden sie nicht nur abgefickt und vollgefüllt, sondern natürlich das Ganze auch gefilmt, wobei der eine den anderen unterstützt hatte und sie somit so richtig ordinäre Aufnahmen ihrer Fickeroberung gemacht.
Die beiden würden aber auch an diesem Abend noch mehrmals zum Schuss kommen. Renate wurde vom Gynstuhl herab breitbeinig und offenfotzig auf das grosse Bett gelegt, dass mit einem Latexleintuch überzogen war.
Der alte Chef – ein schwerer Mann mit einem Bauch, der wie ein Faß hing, und einem Schwanz, der kurz aber unfassbar dick war, fast so breit wie eine Dose, stark geädert und mit einer riesigen, fast kugelförmigen Eichel, die bereits vor Vorsaft glänzte – zog seine Maske ein Stück nach oben, damit Renate sein gieriges Lächeln sehen konnte. Er roch nach Schweiß, während er seinen dicken Kolben erneut an ihrer Rosette setzte. Dieses Mal drang er nicht nur einmal hinein, sondern begann ein rhythmisches, fast maschinelles Pumpen: jedes Mal, wenn er zurückzog, folgte ein lautes Plopp-Plopp, als sein dicker Schwanz aus dem Sperma‑Schlamm sprang, und beim Eindringen ein tiefes, schlabberndes Gluck‑Gluck, das die Wände des Clubs fast zum Vibrieren brachte.
Renate keuchte, ihr Körper zuckte bei jedem Stoß, ihre Piercings an den Brustwarzen klirrten wie kleine Glocken, während das Sperma aus ihrem After in dicken, weißen Strömen aus ihr lief und sich mit dem bereits vorhandenen Gemisch zu einem noch dichter, fast teigartigen Schlamm verband. Ihr Arschloch war jetzt eine weit klaffende, rote Höhle, die bei jedem Rückzug des Alten einen sichtbaren Ring aus gedehnter Haut zeigte, fast durchscheinend, wobei das weiße Unterhautgewebe leicht zu erkennen war.
„Nimm ihn tief, du alte Sau“, brummte der ExChef, seine Stimme heiser von Erregung. „Dein Loch ist jetzt mein persönlicher Spermatank. Ich will, dass du überläufst, dass du kein trockenes Fleckchen mehr hast.“ Er begann, schneller zu stoßen, jedes Mal ein lautes Plopp‑Schmatzen, gefolgt von einem tiefen Gluck, als sein Schwanz durch den Sperma‑Schlamm drang. Sein Sperma schoss jetzt in kurzen, kräftigen Stößen aus seiner Eichel – nicht mehr ein Strom, sondern dicke Klumpen, die wie Weißwurst aus ihr herausquollen und über ihren Arsch liefen, wo sie sofort vom nächsten Stoß aufgewirbelt wurden.
Währenddessen näherte sich der fast 70‑Jährige Freund, ein Mann mit seinem dicken Schwanz, dessen Eichel ausserordentlich fett war. Er fordete seinen Freund (also Renates Exchef) auf, sich unter die Ficksau zu legen und ihren Arsch von dort zu penetrieren, was dieser auch machte. Dann grinste er Renate anzüglich an, setzte die Spitze seines Schwanzes an ihr spermavolles Futloch, direkt neben dem bereits in ihrem Fickarsch steckenden Alten, an und stieß mit einem kraftvollen Ruck hinein. Renates Körper bog sich, ein schriller Schrei entwich ihr, während ihre Fotze und ihr Arsch sich um zwei fette Schwänze dehnte, die Haut straff gespannt wie ein Trommelfell.
„Doppel‑Fick!“ keuchte Peter. „Sie nimmt die zwei gleichzeitig! Die beiden Schwänze bewegten sich im Gegenrhythmus – als einer zurückzog, stieß der andere vor – und jedes Mal folgte ein lautes Plopp‑Plopp‑Plopp, gefolgt von einem tiefen, schlammigen Gluck‑Gluck‑Gluck, das den Raum erfüllte.
Der Alte im Arsch begann jetzt, härter zu stoßen, sein dicker Schwanz zerquetschte Renates Darmwand, während der Eichel‑Schwanz mit schnellen, ruckartigen Bewegungen tief in ihrer Ehefotze bohrte. Sperma schoss jetzt aus beiden Öffnungen – aus ihrem Arsch lief ein dicker Strom, aus ihrer Fotze ein kontinuierlicher Fluss – und bildete einen echten Sperma‑Bach, der über ihren Arsch lief, und ein Spermameer am Latex laken bildete.
Karl keuchte laut, sein Körper bebte unter der Spannung. Sein Schwanz pulsierte wild gegen den Käfig, jedes Mal, wenn Renates Körper unter den Doppelstößen bebte, zog das Metall an seinen Hoden und ließ ein tiefes, schmerzvolles Stöhnen aus ihm entweichen. Peter zoomte die Kamera auf seinen verzerrten Mund.
„Du willst auch ran“, flüsterte Peter Karl zu, seine Stimme nur für ihn hörbar. „Du willst deine Frau ficken, während sie vollgespritzt wird von anderen Schwänzen. Aber du darfst nicht. Du darfst nur zusehen, wie sie zur Sperma‑Schlampe gemacht wird.“ Er legte seine freie Hand auf Karls Keuschheitskäfig, drückte leicht nach unten. „Spürst du das? Immerhin, du darfst zusehen, wie andere Männer deine Frau benutzen.“
Renate schrie plötzlich auf, ihr Körper bog sich hoch, während beide versaute Ficker gleichzeitig in sie stiessen. Ein dicker, weißlicher Schwall ergoss sich aus ihr „Ja!“ keuchte sie, ihre Stimme verzerrt von Lust und Schmerz. „Füllt mich weiter! Ich bin eure öffentliche Toilette! Fickt meine Löcher bis zum Anschlag!“
Peter lachte laut. „Siehst du das, Karl?“ Er hielt die Kamera so, dass sowohl Renates überfüllte Fotze als auch ihr gefickter Arsch im Bild waren. „Sie ist jetzt nichts anderes als ein bewegliches Sperma‑Loch. Jeder Schwanz, der hineinkommt, findet sofort Gleitmittel – ihr eigenes Sperma.“ Er zoomte auf ihren Bauch, wo Sperma und Schweiß zu einer weißen, klebrigen Schicht getrocknet war, die bei jeder Bewegung leise kleckerte. „Selbst ihre Haut ist jetzt überzogen mit Sperma. Sie ist von Kopf bis Fuß mein Eigentum – und das Eigentum aller Männer, die sie ficken.“
Der Alte im Arsch stieß jetzt mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, sein Schwanz pulsierte stark. Ein dicker, cremiger Strom ergoss sich aus seiner Eichel, traf Renates Darmwand und lief langsam aus dem geschundenen Arschloch. Gleichzeitig begann der Futficker‑Schwanz zu zucken – seine Spitze schwoll an, ein weißlicher Tropfen bildete sich an der Spitze und wuchs mit jedem Stoß.
„Kommt gleich“, keuchte er, seine Stimme angespannt. „Ich fülle sie voll.“ Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud er sich: ein dichter, weißlicher Schwall schoss aus seinem Schwanz, traf Renates Eheloch und lief langsam über ihren Arsch, wo er sich sofort mit dem vorhandenen Sperma verband.
Renates Körper bebte unter der doppelten Ladung – ihr Arsch war jetzt ein einziges Sperma‑Loch, überlaufen und tropfend, während ihre Fotze weit offenstand. Sie keuchte laut, ihr Kopf fiel zurück, während Sperma kontinuierlich aus beiden Löchern lief.
„Weiter“, sagte Peter, „Sie kann noch mehr nehmen.“ Er zoomte auf Renates Gesicht – ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet, aus dem ein ständiges Keuchen entwich, ihr Gesicht glänzte vor Schweiß und Sperma. „Siehst du diesen Ausdruck? Sie will nur noch mehr.“
Ein weiterer Mann trat vor – dieser war achtzig, mit einem Schwanz, der kurz aber unfassbar dick war, fast so breit wie eine Dose, und endete in einer riesigen, fast kugelförmigen Eichel, die bereits vor Vorsaft glänzte. Er hatte eine Maske auf, die nur seine Augen und den Mund frei ließ, und grinste Renate anzüglich an.
„Los, du alte Sperma‑Schlampe“, brummte er, seine Stimme rau wie ein alter Motor. „Zeig mir, ob dein Loch noch irgendwas aufnehmen kann.“ Ohne Vorwarnung setzte er die Spitze seines Schwanzes an ihre Fotze an – und stieß mit einem kraftvollen Ruck hinein. Renates Körper zuckte hoch, ein gutturaler Schrei riss ihr aus der Kehle, während ihre Fotze sich um den Fettschwanz spannte, die Haut straff wie ein Trommelfell.
Währenddessen näherte sich ein fast 70‑Jähriger, ein Mann mit einem langen, schlangenartigen Schwanz, der wie eine Peitsche schnellte, und einer ungewöhnlich langen, spitzen Eichel, die wie ein Bohrer aussah. Er forderte den Alten auf, ihm etwas Platz zu machen und Renate anzuheben und legte sich unter sie, während der Altbock wieder kraftvoll einfuhr. Der Schlangenschwanz grinste Renate anzüglich an, setzte die Spitze seines Schwanzes direkt neben den bereits darin steckenden Alten an und stieß mit einem kraftvollen Ruck hinein.
„Doppel‑Fotze!“ keuchte Peter„Sie nimmt zwei gleichzeitig in ihrer Fotze! Siehst du, wie ihre Schamlippen aufgeplatzt sind?“ Renates Fotze war jetzt eine weit klaffende, rote Öffnung, umgeben von glänzendem Sperma‑Schlamm, durch die man tief in ihr Inneres sehen konnte. Die beiden Schwänze bewegten sich im Gegenrhythmus – als einer zurückzog, stieß der andere vor – und jedes Mal folgte ein lautes Platsch‑Platsch‑Platsch, gefolgt von einem tiefen, schlammigen Gluck‑Gluck‑Gluck, das den Raum erfüllte.
Der Alte im Arsch und der Bohrer‑Schwanz fickten jetzt im Gleichschritt – langsame, zerquetschende Stöße, die Renates Ehefut zu einem triefenden Sperma‑See machten, während die beiden Schwänze in ihrer Fotze schneller wurden, ihr Loch zu einem schlabbernden Sperma‑Mühle verarbeiteten. Sperma lief jetzt aus allen Öffnungen – aus ihrem Arsch ein dicker Strom, aus ihrer Fotze ein kontinuierlicher Fluss, aus ihrem Mund ein kleiner Tropfen, der bei jedem Keuchen herauslief – und bildete einen echten Sperma‑Fluss, der über ihren Körper lief, über den Lederboden und in kleine Seen auf dem Boden lief.
Karl stöhnte leise, sein Körper zitterte unter der Spannung. Sein Schwanz war jetzt ein schmerzhaft geröteter Strang, der vor Erwartung zuckte, doch der Käfig ließ keine Berührung zu. Tränen liefen über seine Wangen, während er zusah, wie seine Frau von den Schwänzen gleichzeitig ausgefüllt wurde – während Sperma kontinuierlich aus ihren Löchern lief.
„Sie ist fertig“, keuchte Peter plötzlich. „Sie ist voll bis zum Anschlag.“ Er zoomte auf Renates überlaufende Öffnungen – ihren After, der jetzt eine weit klaffende, rote Höhle war, aus der kontinuierlich Sperma lief, und ihre Fotze, die genauso aussah. „Siehst du diesen Rand? Die Haut ist so gedehnt, dass sie fast durchscheinend ist. Sie ist bereit für das Finale.“
Mit einem letzten, tiefen Stoß entluden sich die beiden Männer gleichzeitig. Der Alte schoss einen dicken, cremigen Strom aus seiner Eichel, der Peitschen‑Schwanz in ihrer Fotze spritzte einen kontinuierlichen Fluss. Renates Körper bog sich hoch, ein langes, gutturales Heulen entwich ihr, während ihre Fotze überlief – ein dicker, weißlicher Schwall ergoss sich dann aus beiden Löchern, tropfte auf den Boden und bildete einen echten Sperma‑See, der sich langsam ausbreitete.
Sie keuchte schwer, ihr Körper bebte noch von den Orgasmen, während Sperma langsam aus ihren überfüllten Löchern lief, über ihre Oberschenkel rann und in den See auf das Laken tropfte. Die Piercings klirrten leise bei jedem Zittern, die Ringe an ihren Brustwarzen schwangen wie kleine Glocken im Nachklang, während ihre Tätowierungen im gedämpften Licht des Klubsaals deutlich sichtbar waren: über ihrem Schambein die fetten Lettern „Eigentum von Peter“ und „Eheficksau Renate“, auf jeder Brust ein Pfeil, der zu ihren gedehnten, gepiercten Nippeln zeigte und das Wort „Zum Melken“ trug.
Peter lachte triumphierend und flüsterte Renate zu: „Du hast dich gut geschlagen, mein Eigentum.“ Dann wandte er sich an Karl: „Und du hast zugesehen, wie deine Frau benutzt wird. Das wird noch lange nachklingen.“
Die Nacht war noch jung, und das Sperma würde weiter fließen. Renates Körper glänzte jetzt komplett – ein einheitlicher Film aus Sperma, Schweiß und Schleim, der jede Kurve, jede Tätowierung, jedes Piercing betonte. Sie war nicht mehr nur eine Frau – sie war ein bewegliches Sperma‑Denkmal, ein lebendiges Beweisstück dafür, dass ihr Loch nichts anderes war als ein öffentliches Gefäß für die Lust anderer. Und während sie schwer atmete, ihr Körper noch vibrierend von den intensiven Orgasmen, wusste Peter eines mit Sicherheit: Dies war erst der Anfang. Der Schlamm würde tiefer werden, die Löcher weiter gedehnt, und Renate würde weiterhin alles nehmen, was man ihr gab – denn sie war schließlich nur eine Sache: sein Eigentum.
Und auch ihr Exchef würde wohl noch von sich hören lassen
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