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Bull Peter - wie alles begann - Teil 33 (fm:Cuckold, 4175 Wörter) [33/33] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 12 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Kapitel 33 - der Clubbesuch

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Kapitel 33 - der Clubbesuch

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Peter scrollte durch die Nachrichten in den Accounts. Viele alte Böcke schrieben direkt an Renate. Sie wollten ihre Fotze und ihren Arsch mit Sperma vollpumpen. Einige fragten, ob sie sie gleichzeitig ficken und ihre Löcher mit mehreren Ladungen füllen dürften. Andere boten an, sie stundenlang zu benutzen und dabei ihre Piercings und Tattoos zu bewundern. Ein paar schrieben, sie würden sie so hart ficken, bis Sperma aus ihr herauslief.

Er markierte die geilsten, dreckigsten Angebote und begann, persönliche Antworten zu tippen – jede Zeile darauf ausgelegt, den Böcken das Gefühl zu geben, sie seien genau die, die er sich ausgesucht hatte.

Heinz, dein Gehänge ist legendär – 22cm Länge, die Eichel eine kleine Melone Günter, dein Bauch verdeckt kaum den dicken Kolben zwischen deinen Beinen Alfons, dein Schwanz ist ein echtes Ding die Eichel fett Viktor, obwohl du zweiundsiebzig bist, hängt dein Gehänge wie ein echter Bock

Er schrieb noch an ein paar weitere mit Ort und Zeit und Pflichtvoraussetzung Maske/Halbmaske und aktuelles Attest. Er lächelte, setzte sich wieder hin und wartete auf die ersten Antworten der Böcke – jedes „Ja, ich komme“ würde das Versprechen eines weiteren harten, tiefen, sperma‑gefüllten Ficks bringen. Und er konnte es kaum erwarten, den ersten dicken Kolben in Renates Fotze zu sehen um seinen Spass an der weiteren Abrichtung seines Fickpaares zu haben.

Peter kam bereits früher am Abend mit Renate und Karl zum Club, um die Ausstattung zu prüfen. Handschellen klirrten an den Stahlringen des Gynstuhls, die gepolsterte Bank wartete schon auf ihre Last. Er ließ seine Finger über Renates geschwollene Schamlippen gleiten, fühlte die schweren 5mm‑Ringe unter seiner Berührung, während Karl neben ihm kniete, der Chastity‑Cage eng um seine Eichel geschnürt und der 0,8cm‑Schlauch bereits feucht von seinem eigenen Vorsaft. Mit einem zufriedenen Nicken stellte Peter die Kamera auf das Stativ, richtete sie auf die Liege und flüsterte: „Bereit für die ersten Böcke?“ – die Spannung stieg, während er auf die ersten „Ja, ich komme“ wartete.

Der Raum füllte sich nach und nach, man roch bereits, wie brünstig die alten Böcke waren, die er für seine Ficksau ausgesucht hatte. Einer nach dem anderen trat halbmaskiert ein, ihre dicken, adrigen Schwänze lagen bereits schwer zwischen den Schenkeln, die Eicheln glänzten vor Vorsaft und ließen einen scharfen, moschusartigen Duft vermischt mit Schweiß und Leder in die Luft steigen. Peter beobachtete zufrieden, wie die ersten Hände bereits an den Schwanzschäften der Böcke zupften, während Renate und Karl das schwere Atemrollen der anstehenden Böcke spürten – jedes Stöhnen verspräche einen weiteren tiefen, spermagefüllten Stoß, der ihre dann gedehnten Löcher ausfüllen würde.

Peter trat vor die versammelten Böcke, seine Stimme tief und rau, während das gedämpfte Licht der Klubunterkunft den Schweiss auf ihren nackten Oberkörpern glänzen ließ. „Filmen ist erlaubt“, knurrte er, „aber jeder von euch muss mir danach eine Kopie des Materials geben. Keine Ausnahmen.“ Wasimmer ihr gefilmt habt, schickt es mir und ich sichere es für meine Archive.“ Ein zustimmendes Murmeln ging durch die Runde, die alten Männer nickten, ihre Augen hinter den Halbmasken funkelten vor Gier und der Aussicht, ihre dicken Schwänze in das markierte Fleisch der Ficksau zu treiben.

Peter nickte zufrieden und wandte sich dann Renate und Karl zu, die noch immer am Gyno Stuhl standen, ihre Masken nur halb über das Gesicht gezogen, sodass ihre tätowierten Stellen frei sichtbar waren. Renates Brustwarzen zeigten die Pfeiltattoos, die nach unten zeigten und das Wort „Zum Melken“ in schwarzer Tinte trugen; über ihrem Schambein prangte in fettem Schriftzug „Eigentum von Peter“ und direkt darunter „Eheficksau Renate“. An ihrer Klitoris hing ein kleiner Metallring, an dem die Plakette mit der Aufschrift „Ficksau von Bull Peter“ baumelte. Karl trug die gleiche Plakette, befestigt an seinem Hodensack, während über seinem Penis das Tattoo „Eigentum von Peter“ deutlich zu sehen war. Beide waren völlig nackt, ihre Körper glänzten vom leichten Schweiß und dem öligen Gleitmittel, das Peter zuvor auf ihre Haut

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