Die Geschäftsreise dreht mich um 3 (fm:Schwul, 1804 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: PervJona | ||
| Veröffentlicht: Aug 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil 3 - Der nächste (und letzte) Tag im Hotel | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Das ist eine Porno-Geschichte in der es um Trans-, Schwulen- und Bi-Sex geht. Wer mehr erwartet als perverse Sprache ist hier falsch. Alles frei erfunden, natürlich. Wem diese Fantasie gefällt und gerne mit mir über so etwas quatschen möchte, kann mich gerne Kontaktieren. Alle sind willkommen: Betas, Herrinnen aber zur Zeit vor allem Alpha-Daddies.
Alice(27) zeigt mir dass sie die Fickvideos von mir hochgeladen hat. Mein Gesicht ist aber verpixelt. Ich bin geil. Nicht fassungslos. Geil. Warum? "Wenn du nicht machst – keine Pixel und Lisa sieht", verstärkt die geile schwarze Transe nochmals ihre Drohung. Ich will nicht, dass meine Verlobte (22) heraus findet was mich so geil macht und was ich so treibe. Habe Angst, dass sie mich verlässt und ich liebe sie. Wie auch immer, ich versichere Alice, dass ich alles tun werde was sie will.
Die schwarze Transe stellt fest dass meine Arschmuschi schon sehr geschunden ist. Ich bekomme ein Gel raufgeschmiert: "So I can fuck you again tomorrow night and you gonna wear that". Sie gibt mir einen Lovense. Wollte mir schon mal so ein Ding zulegen. Und dann noch nen schwarzen Plug mit nem Kristall am Ende. Sieht gut aus im Spiegel. Dann lässt Alice das Ding in meiner Muschi vibrieren. Ich quiecke.
"Good boi, now worship my cock". Ich weiß was sie will. Knie nun vor ihr und lecke ihren geilen Cock auf und ab. Mann das Ding schmeckt gut. Bin wieder geil. Der Käfig drückt. Schlucke den Schwanz. Sie stöhnt. Mehr und Mehr bekomme ich rein. Dann fickt sie wieder mein Maul. Nicht lange. Zieht den Liebestab aus meiner Mundfotze. Wichst. Kleistert mein Gesicht mit ihrem Sperma zu. Wieder so viel geiler Saft. Ich schlecke ein wenig davon. Genieße den Nektar.
"Na, go to your room, pet". Ohne Bademantel und mit massig Geilsaft im Gesicht gehe ich durchs Hotel zu meinem Zimmer. Mein Herz pocht. Aber keiner sieht mich. Gott sei dank. Danach die Dusche. Rufe dann meine Verlobte an. Kurzes Plaudern usw. Vor dem Schlafen gibts noch auf geheißen von Alice ne geile Trans-Cock Compilation zu gucken. Macht mich unglaublich Schwanzgeil.
Am nächsten Tag muss ich früh raus. Alice schaltet ab und an den Lovense ein. Die Vibrationen in meiner Arschmöse lassen mich immer zittern. Beim Frühstück gucken die Kellner schon fragend zu mir. Für die wichtige Präsentation um 9:00 Uhr wird das echt zum Problem. Drei mal wackeln mir die Beine während ich vor versammelter Mannschaft neben der Projektionsfläche stehe (ich werde später erfahren dass mein Kollegen dachten ich bin einfach nur nervös). Dabei fühle ich wie meine Unterhose voll mit Vorsaft getränkt wird. Der Käfig drückt hart gegen meinen kleinen Pimmel. Ich bin im Himmel. Bedanke mich bei Alice später.
Meine schwarze Trans-Göttin sagt mir dann dass ich nach der Mittagspause in ein Büro gehen soll. Ich kann mir schon ausmalen was passieren wird. Und tatsächlich: in dem großen Büro wartet ein wichtiger Abteilungsleiter auf mich. Ich weiß dass er als potentieller Kunde für meinen Arbeitsgeber wichtig ist. Nach kurzem Vorstellen lässt der Typ seine Hose fallen. Er ist Mitte 40 und hat einen geilen dicken Schweif. Ich gehe sofort auf die Knie und beginne zu lutschen. Deepthroat sogleich. Für meine Firma. Dann will er dass ich ihn unterm Tisch verwöhne. Er sitzt auf seinem bequemen Chefsessel und ich lutsche an dem geilen Ding mit dem Busch am Ende. Dann beginnt er tatsächlich mit nem Zoom Call. Ich mache leise unter dem Tisch weiter. 10 Minuten. Sein Schwanz zuckt immer wieder. Immer öfters. Dann ist der Call vorbei. Er nimmt meinen Kopf und benutzt ihn/mich wie ein Fleshlight. Dann spritzt er tief in meiner Kehle ab. Geil. Ich bedanke mich. Er auch. Ich gehe.
Der Nachmittag ist geprägt von weiteren Vibrations-Überraschungen in meiner Fotze. Am späten Nachmittag gehts zum Essen mit den Kollegen. Meine Firma hat den Auftrag bekommen. Aber dann ist endgültig Feierabend. Ne Nacht habe ich noch im Hotel und das bedeutet für mich: Alice dienen. Nachdem ich mich vorbereitet habe gehe ich auf ihr Zimmer. Dort erwartet mich ein Traum: zwei weitere Transen. Die Blonde ist Marie, hat kleine Natur-Titten und ein süßes Lächeln. Sie ist die einzige Deutsche im Dreierpack. Daneben steht Cherry, sie ist aus Brasilien mit schöner Bronze-farbiger Haut. Ihre Titten sind ähnlich groß wie die von Alice. Sie hat aber auch einen Mega Arsch und ist generell etwas besser gepolstert. So wie es sich für geile Latinas auch gehört.
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