Geheimnisse (fm:Romantisch, 4798 Wörter) | ||
| Autor: Achterlaub | ||
| Veröffentlicht: Aug 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1 / 1 [100%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Es bringt nichts, Geheimnisse zu verbergen. Irgendwann kommt alles heraus. | ||
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Ich hatte mich vor allem in ihr prustendes Lachen, ihr offenes Gesicht und die strahlenden dunklen Augen sofort verguckt. Es war keine Zuneigung im herkömmlichen oder gar sexuellen Sinne, sondern beinahe ein Schwärmen für eine eigentlich unbekannte Person, die mir sofort das Herz aufschloss.
Es war gegen Mitternacht, als sich Judith aufmachen wollte. Ich bot ihr an, sie zu begleiten. Meine Pension lag nur wenige Gehminuten entfernt von ihrer Wohnung. Während wir nebeneinander herliefen und die Frühlingsluft genossen, kam das Gespräch auf meine Wohnsituation.
Als ich ihr sagte, aktuell nach einer Unterkunft zu suchen, erklärte sie hastig: „Da kann ich vielleicht helfen. In meiner WG ist gerade ein Raum frei geworden. Ludwig hat sein Examen bestanden und wird demnächst seine erste Stelle in Stuttgart antreten. Er sucht dort schon eine Wohnung.“
An eine WG hatte ich nicht gedacht. Aber mir sollte es recht sein. Wenn mein Beitrag nur 350 Euro sein sollte, hätte ich ausreichend Mittel zum Sparen. „Meinst du, dass deine Mitbewohner mit mir einverstanden sein werden? Ich bin doch viel zu alt für euch.“ Dazu meinte Judith nur, sie würde der Runde den Vorschlag machen. Dann würden wir weiter sehen. Das waren ihre Schlussworte. Wir hatten ihre Unterkunft erreicht. Ich spürte noch einen leicht auf die Wange gehauchten Kuss. Dann war Judith schon im Haus verschwunden.
Man kann sich vorstellen, wie überrascht ich war, als mich bereits am nächsten Nachmittag ein Anruf von ihr erreichte. Sie hatte schon mit ihren Mitbewohnern gesprochen. Ich könnte mich übermorgen bei ihnen vorstellen. Lange hätte sie nicht auf Karol und Britta einreden müssen. Sie fanden die Idee gut, es einmal mit einem älteren und ruhigeren Mitbewohner zu versuchen.
Ich hatte lange überlegt, ob ich zum Vorstellungsgespräch einen Sekt oder etwas Süßes mitnehmen sollte, habe mich dann aber für eine große Packung Pralinen entschieden. Das war richtig. Wie mir nämlich Judith später berichtete, waren ihre beiden Mitbewohner damit schon überzeugt.
Karol stammte ursprünglich aus Ungarn. Er hatte auch deutsche Vorfahren. Deshalb sprach er ein ungarisch gefärbtes Deutsch. Das Studium zum Designer hatte ihn von Budapest nach Frankfurt verschlagen. Britta war eine Finnin mit schwedischen Wurzeln. Sie sprach ein ausgezeichnetes Englisch, das Unterrichtssprache ihres Studiengangs Wirtschaft war. Aber auch in Deutsch konnte sie sich mehr als gut verständigen.
Mir gefielen die Beiden sehr gut. Es waren offene und interessierte Menschen, die auch an meinem Schicksal erkennbar Anteil nahmen. Sie freuten sich vor allem, endlich einmal einen Handwerker in der WG zu haben, der gewiss das eine oder andere Problem mit der Technik im Haushalt lösen könnte.
Karol hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit mir. Er war mittelgroß und recht muskulös. Früher hatte er wohl eine ganze Zeit lang als Turner Leistungssport betrieben. Sein dunkles Haar war bereits schütter geworden. In einigen Jahren bliebe gewiss wie bei mir nur noch ein Haarkranz stehen.
Britta war die blonde Schwedin par excellence. Schlank wie sie war überragte sie mich um einige Zentimeter. Das blonde glatte Haar fiel ihr bis zur Hüfte, wenn sie es nicht zu einem Zopf geflochten hatte. Lange Arme und Beine, die sie unter kurzen Röcken gerne zeigte, waren ihr Kennzeichen. Nur bei ihrer Oberweite hatte der liebe Gott gespart. Dafür zeigte Britta wie Judith stets ein charmantes, gewinnendes Lächeln.
Ich wusste sofort, dass ich mich in diesem Umkreis wohl fühlen würde. Die drei gingen nicht nur regelmäßig aus. Sie luden Freunde zum gemeinsamen Kochen ein und veranstalteten auch gelegentlich Spieleabende. Das ließ ein abwechslungsreiches Leben erhoffen.
Meine künftigen Mitbewohner hatten aktuell keine Beziehung. Karol stand wohl eher auf Männer. Er druckste herum und ließ meine Frage unbeantwortet. Britta hatte wohl unlängst eine gescheiterte Beziehung hinter sich gebracht und wollte sich aktuell auf niemanden einlassen. Und Judith? Die war auch solo. Aber es blieb unklar, wie lange die hübsche junge Frau keinen Partner hatte.
Natürlich wurde auch ich gefragt. Ich konnte darauf verweisen, dass ich gerade erst nach Deutschland zurück gekommen war. Gleichwohl traf mich die Frage schon. Denn es war erst wenige Wochen her, dass mich Juanita verlassen hatte. Sie meinte zum Schluss, ich hätte mich wohl wegen meiner ständigen Geldsorgen zun meinem Nachteil verändert. In mir hatte sie den stets lustigen und zugänglichen Mann gesehen. Von meinen Sorgen wollte Juanita nichts wissen. Mir tat ihr zunehmend distanziertes Verhalten recht weh, zumal ich mich über lange Zeit als in jeder Hinsicht großzügig gezeigt hatte. So gingen wir auseinander. Es war nicht die klassische Trennung, vielmehr lief die Beziehung irgendwie aus. Die Kontakte wurden weniger, bis sie vollständig einschliefen.
Ich hatte Juanita bei meiner Arbeit in Mallorca kennen gelernt. Ihr Klimagerät lief nicht richtig, sondern stotterte. Es bedurfte nur des Austauschs des Kühlmittels. Schon als ich auf ihren Anruf hin bei ihr eintrat, bemerkte ich bei ihr einen geradezu gierigen Blick auf meine Person. Sie beobachtete mich während meiner Arbeit ununterbrochen, sprach aber nicht.
Zwei Tage später rief sie mich wieder zu sich. Angeblich war der Perlator ihres Wasserhahns defekt. Als ich ihn ausbaute merkte ich sofort, dass da jemand laienhaft versucht hatte, mit Creme eine Verstopfung vorzutäuschen. Als ich in diese Richtung eine Bemerkung machte, erklärte sie mir unverhohlen, sie habe mich doch nur wieder sehen wollen.
Als besonders attraktiv konnte man Juanitas Äußeres wohl nicht bezeichnen, eher als faszinierend. Ihr Kopf war für den eher schlanken Leib viel zu groß. Das wurde aber ausgeglichen von ihrem langen, nach hinten gebundenen tiefschwarz glänzenden Haar. Das fiel mir als erstes auf. Dazu passte der volle, mit knallrotem Lippenstift überzogene Mund als Kontrast. Breite Hüften und ein kräftiges Hinterteil waren ein weiteres Markenzeichen von ihr. Stets trug Juanita hochhackige offene Schuhe. Das machte sie größer und ließ ihre eigentlich kurzen Beine länger erscheinen.
Ich vermutete sogleich Zigeuner- oder arabisches Blut bei ihr. Ihre dunklen Augen strahlten unbändige Leidenschaft, geradezu eine Gier nach anderen Menschen aus. Für einen eher zurückhaltenden Mitteleuropäer war diese Frau eine Offenbarung, eine Frau, die so vieles erhoffen ließ.
Dazu kam es denn recht bald. Es folgte einige Tage später ein erneuter Anruf um Hilfe. Angeblich funktionierte die Dusche nicht. Ich müsste sofort kommen. Juanita öffnete mir die Türe bereits im Adamskostüm. Sie hatte gar nicht geduscht. Kaum war die Tür hinter mir zugeschlagen, begann sie auch schon, mir Hemd und Hose langsam auszuziehen.
Das ließ ich gerne mit mir geschehen, auch wenn ich dadurch den einen oder anderen Kunden warten lassen musste. Als ich Juanita das erste Mal mit den Armen umschloss, ihre feste Haut spürte und sie küsste, durchzog mich ein Hochgefühl. Ich wurde leidenschaftlich wie nie zuvor. Mein Schwanz stand im Nu. Er presste sich gegen Juanitas Bauch. Sie griff sofort zu, ließ sich rücklings aufs Bett fallen, spreizte die Schenkel weit und fingerte meinen Harten in ihr nasses Loch.
Bereits nach wenigen Bewegungen kam es mir. Ich explodierte in ihrer heißen und glitschigen Spalte. Ihr machte es offensichtlich nichts aus, dass Verhütung kein Thema war. Die lockigen Haare ihrer Scham hatten schon meine Säfte aufgenommen. Weiße Soße floss aus ihrer Scheide die Poritze entlang.
Noch immer war mein Glied hart. Juanita zog mich mit beiden Armen fest an sich. Wir waren tief vereint. Nur wenige Male musste sie ihr Becken bewegen. Ich spürte ihre Scheidenmuskeln und kam langsam wieder in die Gänge. Da dauerte es nicht lange, und Juanita explodierte. Mein Glied wurde immer wieder aus ihrer Scheide gedrückt. Ich musste dagegen halten. Juanita lief aus. Es wurde ganz nass an meiner Scham. Pint und Sack waren wie gewaschen.
Nach einigen Stößen kam ich noch einmal heftig. Juanita presste meinen Unterleib fest an ihren. Es schmerzte schon. Aber immer noch blieb mein Glied fest. Mit einem breiten Lächeln ließ sie dann mein Glied aus ihrer Scheide hinaus gleiten und drehte sich um.
Der Anblick ihres mächtigen Hinterteils geilte mich wieder auf. Ich schob ihr meinen Harten von hinten in die pitschnasse Dose. Dann rammelte ich los. Es dauerte wohl einige Minuten, bis ich den letzten Rest vorhandener Flüssigkeit von mir gab. Juanita hatte derweil mehrere Abgänge. Ihre Scheide hörte nicht auf zu vibrieren. So begann unsere Beziehung.
Was mir in jenem Augenblick durch den Sinn ging, hätte ich den jungen Leute wohl kaum sagen können. Wer weiß, ob meine Erfahrungen nicht Grund gewesen wären, mich abzulehnen. Vielleicht könnten sie auch denken, ich würde mich sofort an die jungen Frauen heran machen. Oder Judith und Britta würden eifersüchtig, wenn ich eine von ihnen bevorzugen würde.
Meine Zeit in der WG begann dann recht entspannt. Ich lernte mit dem Putzplan, den Zeiten für Wäschewaschen und Duschen umzugehen. Nach wenigen Wochen hatte sich alles eingespielt. Wir hatten sogar einmal Freunde von Britta aus Schweden zu Besuch. Die beiden jungen Frauen hatten bei weitem nicht den Glanz und Charme von Britta, auch wenn sie ihr im Aussehen kaum nachstanden. Beide waren recht groß. Die eine hatte dunkles Haar und einen mächtigen Vorbau. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob da nicht der Operateur nachgeholfen hatte. Die andere wies strohblondes Haar auf. Deren durchaus beachtliche Brüste waren offensichtlich echt. Denn sie hingen mächtig hinunter.
Mein Verhältnis zu Judith wurde immer intensiver. Wir quatschten und redeten unablässig über Gott und die Welt, aber vor allem über unser aktuelles Leben. In gewisser Weise unterstützte mich Judith nach den vielen Rückschlägen. Sogar von Juanita berichtete ich ihr Dinge, die man nur guten Freunden anvertraut. Judith winkte nur kurz ab. Ich sollte sie vergessen und zuversichtlich nach vorne schauen.
Von Judith erfuhr ich, wie es zu ihrem Wunsch gekommen war, von der Bierbrauerin auf Sonderpädagogik umzusteigen. Es waren Kinder aus der Nachbarschaft, die ihr Interesse an diesem Beruf weckten. Sie hatte früh eine soziale Ader. Auch von ihren sportlichen Interessen berichtete sie. Im Moment hätte sie den Wunsch, einmal einen Halbmarathon zu laufen.
Gleichwohl. Ich hatte das Gefühl, Judith würde mir etwas sehr Wichtiges aus ihrem Leben verschweigen. Im Verlaufe unserer Unterhaltungen kam es gelegentlich zu einem Punkt, wo Judith verstummte und in sich zu gehen schien. Sie dachte erkennbar nach, war sich aber unschlüssig, ob sie das zur Sprache bringen sollte.
Ich lebte in der WG bereits drei Wochen, als sich mir ihr Geheimnis unerwartet offenbarte. Es war noch sehr früh, gegen sechs Uhr. Ich machte mich Richtung Bad auf, als die Tür aufging und Judith mir beinahe nackt gegenüber stand. Nur ihre Scham hatte sie mit einem Handtuch bedeckt.
Mein Blick ging als erstes auf ihren Leib. Sie hatte wahrlich hübsche feste runde Brüste mit leicht aufsteigenden Nippeln. Judith wollte sich schon abwenden und flugs wieder ins Bad zurück eilen, als ich sah und verstand, was sie vor mir geheim hielt. Sie hatte ein Bein leicht angewinkelt, während das andere durchgedrückt war. Ich verstand: Judith hatte ein verkürztes rechtes Bein. Deshalb, so ging mir gleich durch den Kopf, trug sie immer weite Hosen und flache, wenig attraktive Schuhe. Ich sagte nichts.
Das müsste ich mir für einen ruhigen Augenblick vorbehalten. Der kam dann wenige Tage später. Judith hatte sich zum Essen in die Küche gesetzt, als ich früher als gewöhnlich nach Hause kam. Das war die Gelegenheit.
Ich begann meine Ansprache an sie nicht zögerlich oder gar gehemmt und zurückhaltend. „Judith“, sagte ich sinngemäß mit fester Stimme, „es gibt keinen Grund, sich zu schämen. Du bist nun mal so geboren. Mir jedenfalls macht das nichts aus. Du bist die selbe Person in meinen Augen wie zuvor.“
Aus Judiths leicht nach unten gerichteten Blick wich die Unsicherheit. Ihr Lächeln kam zurück. Dann sprach sie. „Weißt du, mein kurzes Bein hat mich zwei Beziehungen und manche Freundschaft gekostet. Ich mochte die Jungs sehr. Aber sie schämten sich, mit mir in die Öffentlichkeit zu gehen.“
Wir haben dann noch einige Zeit über ihr vermeintliches Handikap gesprochen, das wohl auch ein Grund war, sich der Sonderpädagogik zu widmen. Langsam konnte ich sie überzeugen, dass es mir nichts ausmachte. Bald war dieses Thema für uns beide ein für allemal erledigt.
Nie hätte ich gedacht, auf diesem Wege einmal mit einer deutlich jüngeren Frau so nah zu werden. Letztlich wurde es dann eine Freundschaft plus zwischen uns. Schon wenige Tage nach Judiths Offenbarung kamen wir intim zusammen. Vielleicht wollte sie mir zunächst nur ihre Dankbarkeit für mein Verständnis zeigen. Aber ich denke, uns verband damals schon mehr. Die Stunden intensiver Gespräche, aber auch die Ausflüge in unserer kleinen Gruppe zu Musikveranstaltungen oder ins Kino haben wir eigentlich stets wie ein Paar begangen.
Als Judith wie einige Tage zuvor kaum bekleidet aus dem Bad trat, winkte sie mich mit einem erotischen Augenaufschlag zu sich. Ich zögerte zunächst, bin ihr dann aber doch im Pyjama ins Bad gefolgt.
Ihr Handtuch fiel, als sie ihre Arme um meinen Hals schlang. Wir knutschten. Es war das erste Mal, dass sich unsere Lippen berührten. Zuvor gab es nur Küsschen auf die Wange. Judith war stark erregt. Ihre Zunge schob sich drängend in meinen Rachen und durchpflügte meinen Mundraum. Ich tat mich schwer, Gegendruck zu geben. So intensiv drängte sie. Wir lutschten und saugten an Zungen Lippen, bis der Sabber unser Kinn umspülte.
Bald spürte ich ihre rechte Hand durch den Bund meiner Schlafanzughose fahren. „Was für einen festen Griff sie hat“, dachte ich dabei. In der Tat hatte sie mit kräftiger Hand meinen Schwanz gepackt. Er wurde immer härter. Und dann hatte Judith auch noch meine Vorhaut zurück gezogen, so dass ein geiler Schmerz in mir aufstieg.
Das war herrlich zu spüren. Ich machte mich rasch von ihr los und streifte geschwind die Nachtbekleidung ab. Nun mussten ihre Brüste daran glauben. Ich begrabschte und massierte die feste Haut ihrer Wölbungen. Die kleinen Nippel wurden gedreht, bis Judith aufquiekte und meine Hand weg zu wischen versuchte.
Das war nicht mehr nötig. Denn die war inzwischen in tiefere Regionen gerutscht. Schon fand sich mein Mittelfinger von feuchtem Schleim umfangen. Ich stocherte in ihrem Spalt, den ein lockiger Busch umgab, herum. Mein Finger ertastete diese kleine harte Erbse. Einige kräftige Bewegungen genügten, und Judith stöhnte mir ihre Lust entgegen.
Für einige Momente schauten wir uns tief in die Augen. Judith hatte eine wunderbar dunkelblaue Iris. Wir strahlten einander an. Noch einmal fanden unsere Zungen intensiv zueinander. Dann packte ich die junge Frau vorsichtig an den Schultern und drehte sie sanft um. Judith hatte verstanden. Sie beugte sich vor und hielt sich mit beiden Händen am Waschbecken fest.
Als ich in sie eindrang, nahm sie mit leichtem Stöhnen mein hartes Glied in sich auf. Es kam mir vor, als ob dieser Schwanz für sie bestimmt war. Denn ich glitt ohne nennenswerten Widerstand in ihre schleimig-nasse Grotte. Judith stöhnte mit jedem Stoß in das Waschbecken hinein.
Das bekannte Auf und Ab begann. Es war einfach nur schön, wie ich ein ums andere Mal tief in sie eintauchen konnte und mich mit ihr verband. Eichel und Vorhaut begannen zu jucken. Das forderte mich heraus, stärker zu zustoßen. Ich rackerte los. Judiths Brust knallte wiederholt gegen das Waschbecken. Immer wieder raunte sie mir zu: „Stärker, fester, los, du kannst das!“ Unsere Unterkörper klatschten hörbar gegeneinander. Langsam stiegen meine Säfte auf. Judith jubelte lautlos in sich hinein. Dann kam es mir. Ich explodierte. Grunzend ergoss ich mich in ihrer Scheide.
In diesem besonderen Moment keuchte sie mir mehrmals laut entgegen: „Komm, mach mir ein Kind!“ Kaum hatten diese Worte mein Ohr erreicht, zog sich mein Schwanz im Nu zum Pimmelchen zurück. Es war Schluss. Ich konnte nicht mehr. Mein Begehren war auf den Nullpunkt geschrumpft.
Natürlich hat Judith es sofort gemerkt. Sie hätte mich so gerne noch länger gespürt. Meine Nähe war ihr so wichtig geworden. Die bloße Berührung meiner Haut löste in ihr ein Wohlgefühl aus. Sie hätte es unendlich genießen wollen. Schließlich hätte ich sie zur Mutter machen können.
Als ich mich frustriert abwendete, packte sie mich am Arm und schaute mir tief in die Augen. „Was ist los? Warum hast du plötzlich solche Angst?“ Es folgte ein kurze Pause. „Du musst doch keine Sorge haben. Ich nehme die Pille.“
Das war es natürlich nicht. Stotternd öffnete ich mich ihr. „Das hat mit dir nichts zu tun. Es ist Vergangenheit. Aber sie verfolgt mich unentwegt.“ Wir hockten uns auf den Badewannenrand, und ich fuhr leise, beinahe flüsternd fort.
Es hing mit meiner früheren Beziehung zusammen. Sie hieß Melanie. Wir waren knappe acht Jahre zusammen. Melanie hatte sich immer ein Kind von mir gewünscht. Sobald sie schwanger wäre, würden wir heiraten. Das hatten wir uns versprochen.
Doch es kam anders. Jahr um Jahr vergingen, und Melanie wurde nicht schwanger. Zuletzt hatte sie dann zur Abklärung einen Arzt aufgesucht. Alles in körperlicher Ordnung war seine medizinische Expertise. Also könnte es auch an mir liegen. Ich habe mich lange geweigert, einen Test machen zu lassen. Am Ende gab ich mich geschlagen. Dann stand fest: meine Spermienanzahl war so gering, dass eine Befruchtung nahezu ausgeschlossen war.
Damit war das Ende unserer Beziehung besiegelt. Noch am selben Tag ist Melanie ausgezogen. Wir haben dann einige Wochen später das Finanzielle einvernehmlich geregelt. Seitdem habe ich nichts mehr von ihr gehört.
„Schön und gut“, sagte daraufhin Judith. Aber was hat das mit mir zu tun?“ Erneut zögerte ich. „Gut“, sprach ich. „Du sollst alles wissen.“
Melanie kannte ich schon seit der Studienzeit. Hinter ihr waren fast alle Kerle her. Sie hatte rötliches gelocktes Haar. Wenn sie den Kopf wendete, ließ sie es um den Kopf flattern. Das machte fast alle Burschen verrückt, zumal sie dabei ihre grünen Augen aufblitzen ließ.
Wenn sie in den Seminarraum trat, wendeten sich fast alle männlichen Köpfe in ihre Richtung. Wahrscheinlich war in stillen Momenten so mancher Tropfen aus dem Schwanz eines Burschen geflossen, der so gerne mit diesem Wunderweib intim geworden wäre.
Ich muss gestehen, dass auch ich eine ganze Zeit lang zu diesen Kerlen gehörte. Aber das war vorübergehend, weil ich anderweitig gebunden war. Wir kannten uns aus der Cafeteria und der Mensa. Wenn man denn unter „kennen“ eher ein wieder erkennen versteht. Einmal war ich ihr bei einer Gruppenarbeit zugeteilt worden. Zu mehr Nähe kam es nicht. Das mochte auch an meiner Schüchternheit gelegen haben.
Dann kamen wir doch auf ganz merkwürdige Weise zusammen. Ich erinnere mich genau. Es war ein Freitag. Da trat Melanie ganz aufgeregt auf mich zu. „Du kannst doch segeln.“ Ich nickte mit ungläubigem Erstaunen im Blick. „Mein Partner ist plötzlich erkrankt. Morgen ist doch die Regatta. Die ist so wichtig für mich. Könntest du dir vorstellen, mein Vorschotmann zu sein?“
Die Regatta verlief dann tatsächlich ganz ordentlich. Melanie war mit dem fünften Platz zufrieden. An diesem Tag war das Eis zwischen uns gebrochen, wie man so sagt. Wir haben unseren Erfolg mit einer innigen Umarmung gefeiert. Melanie drückte mir sogar ein Küsschen auf die Wange.
Was ich nicht wusste. Melanie hatte einen dauerhaften Segelpartner gesucht. Ihr vorheriger war abgesprungen, da er sich in eine andere Seglerin verliebt hatte. So wurde ich von einem auf den anderen Tag ihr Vorschoter. Das bedeutete denn vor allem, dass wir von da an viele gemeinsame Stunden auf dem Wasser verbrachten.
Wie man sich vorstellen kann, blieb es nicht dabei. Wir begannen gemeinsam zu lernen, verbrachten so manche freie Zeit in Clubs oder im Kino. Und irgendwann wurde aus einem platonischen ein echtes Liebesverhältnis mit echter Intimität.
Melanie war das, was man ein Vollweib nennt. Das begann beim Äußerlichen. Wer verbindet nicht schon mit einer Rothaarigen ein tiefes Gefühl von Leidenschaft. Melanie hat sehr gut verstanden, diese Sage mit Leben zu erfüllen. Stets trug sie die Lippen in kräftigem Kirschrot geschminkt. Als Lidschatten wählte sie meist lila.
Melanie besaß eine stramme Oberweite von beachtlicher Größe. Das hatte sie allerdings nie besonders betont. Meist trug sie Oberteile mit einem Ausschnitt, der ihre Proportionen ausreichend betonte, aber gleichwohl Erwartungen nicht überspannte. Das galt auch ansonsten für ihre Kleidung. Wenn sie denn einmal einen Rock oder ein Kleid trug, endete dies stets am Knie. Natürlich ließ sich nicht vermeiden, dass beim Bücken oder einer anderen Bewegung größere Teile ihrer Schenkel sichtbar wurden.
Im privaten Bereich war Melanie hingegen völlig anders. Es machte ihr nichts aus, sich vollkommen unbekleidet neben einen zu setzen. Sie zeigte sogar keine Hemmungen, sich in meiner Gegenwart an ihr Geschlechtsteil zu fassen.
Als wir das erste Mal nach einem halben Jahr intim wurden, hatte ich bereits recht gute Vorstellungen von ihrem Körper. Meine Erregung hielt sich deshalb in Grenzen, als mir Melanie das erste Mal ihre leicht hängende fleischige Brust mit dem dicken rosigen Nippel darbot.
Es war herrlich, ihren Zapfen mit den Lippen zu umschließen, mit der Zunge daran zu lecken und abschließend sogar wie ein Säugling zu saugen, bis sie mir mit einem Aufstöhnen Einhalt gebot. Dabei umfasste ich mit kräftigen Händen ihre stramme Brust.
Melanie quiekte immer wieder auf, wenn ich zu kräftig zupackte oder all zu stark an ihren Nippeln saugte. Ihre hervor brechende Lust erregte auch mich. Nachdem wir unsere Zungen haben umeinander wirbeln lassen, sich unsere Hände dabei im Körper des anderen festkrallten, kam es endlich zu dem, worauf ich so lange gewartet hatte.
Während Melanie auf dem Rücken lag, konnte ich beobachten, wie ihre fleischigen Schenkel sich langsam auseinander fielen. Je näher ich kam, desto intensiver strömte mir ein weiblicher, aber nicht unangenehmer Geruch durch die Nüstern. Er stammte aus einer mit lockigen rötlichen Haaren versehenen pelzigen Region.
Ich musste nur mit den Zeigefingern den Busch zerteilen. Schon lag mir ihr rosiges Fleisch vor den Augen. Die Schamlippen waren schon getrennt und offenbarten ihren rosigen Spalt, aus dem unablässig dieser wunderbare Duft strömte.
Als ich meinen Mund dort hin presste, spürte ich Melanies Schenkel auf meinen Schultern nieder sinken. Je stärker ich ihre Hautläppchen mit der Zunge bearbeitete, desto fester drückten mich ihre kräftigen Beine. Bald umschlangen sie meinen Hals. Ich war wie gefangen.
Nun hieß es, noch heftiger die Zunge wühlen zu lassen. Ich leckte, ich saugte ihre Lippen. Dann stieß ich kräftig vor und begann, ihr Loch auszulecken. Wie herrlich ihr weiblicher Nektar schmeckte.
Mir war indessen eine stahlharte Latte gewachsen. Melanie hatte es schon lange bemerkt und begann, sie zu streicheln und zu reiben. Ganz rot hatte sich bald meine Eichel frei gelegt. Melanie musste nur wenig tun. Ich flutschte sogleich tief in sie hinein.
Nun schlang sie ihre Beine um meine Hüften. Sie presste mich an sich, dass mir bald die Luft verging. Melanie wollte mich ganz tief in sich spüren. An heftiges Auf und Ab war kaum zu denken.
Gleichwohl dauerte es nicht lange, und Melanie zuckte zusammen. Sie hatte es wohl verstanden, meinen Steifen gezielt über ihre Klitoris gleiten zu lassen. Es folgten noch weitere zwei oder drei Mal. Dann ließ sie los.
In jenem Moment endlich konnte ich los rackern. Ich hämmerte meinen Harten in ihr Loch. Melanie lief der Schweiß zwischen den Brüsten bis in den Bauchnabel. Wieder und wieder peitschte ich mein Glied voran.
Dann kam es mir. Ich grunzte laut auf. Das war nicht schön anzuhören. Aber Melanie genoss es. Denn sie lächelte mich mit liebestrunkenem Blick an. Erst in jenem Moment wurde mir klar, dass wir es ohne Gummi getrieben hatten. Wie lange hatte ich das schon nicht mehr fühlen können.
Von da an waren wir ein Paar, wurden geradezu unzertrennlich. So manches Mal fragte ich mich: Womit habe ich diese wunderbare Frau verdient. Sie ist nicht nur bildhübsch, sondern schlau und hat einen liebenswürdige Charakter.
Das ging fünf Jahre gut. Wir hatten schöne Zeiten. Aber dann kam dieser Wunsch nach einem Kind bei ihr auf. Wir vögelten ständig. Manchmal war es mir schon zu viel. Das Unbeschwerte zwischen uns ging verloren. Es entstand eine gewisse Distanz. Den Rest hatte ich Judith schon erzählt.
Was mich bis heute zuweilen bis in den Schlaf verfolgt ist diese Aufforderung Melanies bei jedem Verkehr: „Bitte, mach mir ein Kind.“ Ich kann diese Worte nicht mehr hören, ohne in Panik zu geraten. Ich fühle mich dann wie ein Versager. Dabei kann ich doch nichts dafür, dass die Menge meiner Samen zu einer Befruchtung nicht ausreicht.
Judith schaute mich nach meiner Beichte nur tief aus ihren dunklen Augen an. Ihr Haar schaukelte um ihr Gesicht. Dann strich sie mir mit der Rechten zärtlich über die linke Wange. „Ist schon gut. Du musst dich nicht sorgen, und schämen erst gar nicht. Wir haben eben etwas gemeinsam. Ein Geheimnis, einen kleinen körperlichen Fehler.“
In der folgenden Nacht schliefen wir eng aneinander gepresst. Es war herrlich, Judiths weichen Leib zu spüren. Ihre Körperwärme gab mir Nähe. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fühlte ich mich befreit. Ich wollte nur noch mein Leben genießen. Judith sollte ein wichtiger Teil sein.
Die nächsten Wochen vergingen wie in einem Rausch. Im Betrieb hatte ich meine Stellung festigen können. So manches Mal dachte ich darüber nach, im kommenden Jahr noch einmal den Weg in die Selbständigkeit zu wagen.
Der Freitag war sehr anstrengend. Wir mussten in einem Altbau die verstopften Abflussrohre frei machen. Auch wenn heute dafür viel Technik zur Verfügung steht, ist allein der Transport der Ausrüstung recht anstrengend.
Ich hatte mich gerade auf der Couch hin gefläzt, als Judith mit einem strahlenden Gesicht ins Wohnzimmer trat. Ich musste nicht fragen. Es platzte aus ihr heraus: „Wir bekommen ein Kind“, platzte es jubelnd aus ihr heraus. Wahrscheinlich schaute ich nur irritiert. Dabei schoss mir in den Sinn: geht doch nicht, kann doch nicht.
Natürlich brauchte ich keinen Vaterschaftstest. Es war eben das Unwahrscheinliche möglich geworden. Später kam dann sogar die Bestätigung durch den Frauenarzt. – Wir haben Grund zur Freude.
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