Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 2 (fm:Cuckold, 3778 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 685 / 586 [86%] | Bewertung Teil: 8.56 (9 Stimmen) |
| Holgers perfekte Geliebte | ||
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„So lange er eben braucht um eine Frau wie mich zu befriedigen. Woher sollst du das auch wissen?“ knurrte sie.
Widerspruch war offenbar zwecklos.
Da ich nicht länger auf der Couch schlafen wollte, richtete ich mir das Zimmer her, das eigentlich das Kinderzimmer war. Silke verwendete es als Bügelzimmer und für die Wäsche. Damit war jetzt Schluss. Es stand ein Gästebett darin, das sollte ab jetzt mein Platz für die kommenden Nächte sein.
Abends brachte ich sie in die Stadt, setzte sie vor dem Hotel ab. Sie hatte sich extrem chic gemacht. ‚Das kleine Schwarze‘ ohne BH, das war deutlich zu erkennen. Ob sie wenigstens einen Slip trug? Dazu mit nackten Füßen in sommerliche Sandaletten, ebenfalls in schwarz. Ihre langen, blonden Haare hatte sie hochgesteckt. Sie trug Smokey Eyes und hatte ihre Wimpern gepimpt. ‚So sieht man also aus, wenn man zu seinem Liebhaber geht‘, dachte ich zähneknirschend und mit halbsteifem Schwanz.
Ich hatte mir einen Kinofilm ausgesucht. Einen SciFi-Film, den hätte sich meine Frau ohnehin nicht angeschaut. Sogar mit Überlänge. Vorher etwas essen gehen und einen alkoholfreien Cocktail in einer Bar.
„Halb elf fahre ich zurück“, gab ich ihr noch mit auf den Weg, als sie ausstieg. „Ich muss morgen wieder früh raus.“
Sie nickte nur. Holger wartete schon. Er ignorierte mich vollständig, gab meiner Frau einen langen Kuss, legte ihr eine Hand auf den Arsch und massierte ihn. Als würde er ihm gehören. Der Arsch!
Mit Mühe fand ich einen Parkplatz. Ich konnte den Film nicht genießen, schaute immer wieder auf die Uhr. Was die beiden jetzt wohl machten? Aßen sie noch, leckte er sie noch oder fickten sie schon?
Gegen zehn Uhr wurde ich nervös. Der Film war gleich zu Ende. 22:29 Uhr summte mein Handy. Die Whatsapp von ihr war kurz: ‚Bin jetzt vor dem Hotel‘.
Es war warm, ein paar Minuten stehen würden ihr nicht schaden. Einige Minuten später fuhr ich vor und meine Frau stieg ein. Ich roch sofort, dass sie frisch geduscht hatte. Sie sah himmlisch aus. Glücklich. Frisch gefickt. Ich brauchte nicht zu fragen, ob es ihr gefallen hatte.
„Danke“, sagte sie nur kurz, als sie sich anschnallte. Sie schloss die Augen, lehnte sich zurück. Sie war in Gedanken mit Sicherheit immer noch bei ihm. Sie schob ihr Kleid hoch. Ich konnte ihre blanke Fotze sehen. Die Lippen waren gerötet und geschwollen. Sie strich mit dem Finger sanft darüber, stöhnte leise.
Sie sah zu mir hinüber. „Du möchtest wissen, wo mein Slip ist?“
Ich nickte und sie lachte.
„Er hat ihn behalte, als Trophäe. ‚Mein Beweis, dass ich eine verheiratete Frau gefickt habe‘, meinte er.“
Wir fuhren noch eine Weile stumm, ehe ich sie endlich fragte: „Und?“
Sie öffnete die Augen, sah mich kurz an, dann schloss sie die Augen wieder. Willst du alles wissen?“
„Ja.“
„Okay.“ Sie streichelte sich sanft weiter und erzählte dann, was sie erlebt hatte.
Silke
Wir waren erst essen. Er hatte in einem libanesischen Restaurant gebucht und alles bestellt. Das Essen war lecker, der Wein war großartig. Du weißt, dass ich schnell beschwipst bin. „Hast du Unterwäsche an?“ wollte er wissen. Ich erklärte ihm, dass ich nur einen Slip trug. „Gut“, meinte er. „Zieh ihn aus und lege ihn auf den Tisch.“
Ich muss ziemlich erschrocken geschaut haben, doch er zog nur die Augenbrauen hoch. Der Befehl war eindeutig. Mit Verrenkungen zog ich den Slip aus und legte ihn auf den Tisch. Er nahm ihn, roch daran und nickte wohlgefällig. „Du bist bereits feucht.“
„Ja“, erwiderte ich nur und konnte nicht verhindern rot anzulaufen.
„Freust dich auf meinen Schwanz?“
Nervös schaute ich mich um. Er hatte laut genug gesprochen, dass man ihn an einigen Tischen in der Nähe hören konnte.
Leise antwortete ich: „Ja, das weißt du doch.“
„Dann sag es laut“, forderte er mich auf.
Ich schaute mich noch einmal um, kannte aber niemanden an den Nebentischen. „Ja, ich freue mich auf deinen Schwanz.“
Eine Dame am Nebentisch drehte sich zu mir um, lächelte.
Verdammt, war mir das peinlich!
Nach dem Essen gingen wir ins Hotel. Kaum oben angekommen drückte er mich auf die Knie. Ich wusste genau, was er wollte. Brav angelte ich seinen pochenden, halbsteifen Schwanz aus der Hose. Er roch männlich. Herb. Ich wichste ihn und leckte ihn ab. Ich blies ihn eine Weile, bis er schön hart war.
Dann zog er mich hoch, küsste mich. Langsam begann er mich auszuziehen. Viel war es ja nicht. Meine beiden Schuhe waren schnell geöffnet und das Kleid rutschte von selbst von meinen Schultern.
Als ich nackt vor ihm stand, meinte er grinsend: „so gefällst du mir am besten!“ Dann wurde er wieder ernster. „Zieh mich aus!“
Mit nervösen Händen öffnete ich die Knöpfe seines Hemdes, lockerte den Gürtel seiner Hose. Es war Jahre her, dass ich einen Mann ausgezogen habe. Es folgten Unterhose und Socken. Stolz stand sein Schwanz von ihm ab und ich leckte mir unwillkürlich die Lippen.
„Komm, wir gehen duschen!“
Gesagt, getan. Er seifte mich gründlich ein, spielte mit meinen Brüsten, meinen Nippeln. Er küsste mich auf den Nacken, was ich sehr gerne habe, auf den Mund. Dann griff er an meine Fotze und strich sanft mit den Fingern darüber. Ich war nass, nicht nur vom Wasser.
Ich säuberte seinen Schwanz, spielte mit seinen Eiern. Er stellte das Wasser ab und drückte mich erneut herunter. Ich nahm seinen Schwanz in mich auf, bis er an meinen Gaumen stieß, leckte über die Eichel.
Er legte seine Hand auf meinen Kopf und fickte mich einfach in den Mund. Ich versuchte damit klar zu kommen, dass er immer wieder an meinen Gaumen stieß, musste einen Würgeanfall unterdrücken.
Schließlich zog er seinen Schwanz heraus. „Leg dich aufs Bett!“ Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Er hockte sich neben mich, schob mir seinen Schwanz in den Mund und spielte mit den Fingern in meiner Fotze. Ich wurde immer geiler. Er fand meinen G-Punkt und fickte mich mit den Fingern hart ab. Es wurde immer schwerer, sich auf seinen Schwanz zu konzentrieren und ich wichste ihn nur noch, während ich mit weit aufgerissenem Mund laut stöhnte.
Mit der linken Hand zwirbelte er meine Nippel, zog hart an ihnen, es war so geil! Er schlug mit der flachen Hand auf meine Titten. Es tat weh, aber es war geil! Ich lief auf einen Höhepunkt zu.
Kurz bevor ich kommen konnte, hörte er auf, zog erneut meine Nippel in die Länge. Dann legte er sich auf mich und während er in mich eindrang küsste er mich.
Er fickte mich schnell und hart. Ich kam und kam und mittendrin kam auch er und schoss sein heißes Sperma in meinen Bauch.
So plötzlich er begonnen hatte, so plötzlich hörte er auf. Er rollte sich von mir herunter und wir küssten und streichelten uns. Er begann meine Brüste zu massieren, knetete sie. Zwischendurch schlug er immer wieder mit der flachen Hand darauf. Diese Mischung aus akutem Schmerz und Lust, machte mich verrückt.
Er küsste meine Titten, leckte sie, knabberte sanft an meinen Nippeln. Dann streichelte er an meinem Körper abwärts und ließ seine Küsse folgen.
Sein Schwanz hatte schon wieder angefangen zu zucken. Er drehte sich auf den Rücken.
„Blas ihn mir!“
Ich hockte mich neben ihn und er schob mich so zurecht, dass er seine Finger in meine Fotze schieben konnte. Während ich ihn wieder hochblies, schob er einen Finger in mich, holte unseren Schleim heraus und rieb damit meine Rosette ein.
Unwillkürlich versteifte ich. Was hatte er vor?
„Nein, bitte“, sagte ich leise.
Er zögerte, dann streich er nur noch sanft über meine Rosette und immer wieder hinunter zu meiner Fotze.
„Setz dich auf mich!“
Ich ritt ihn. Ausgiebig und lange. Mit dem Gesicht zu ihm, mit dem Rücken zu ihm. Sein Schwanz passte wunderbar in meine Fotze. Sie umklammerte ihn und ich genoss es, selber das Tempo und die Tiefe zu bestimmen.
„Mach dich fertig für das Finale“, sagte er lächelnd, „und hocke dich auf alle Viere.“
Kaum war ich in Position, drang er auch schon in mich ein. Er fickte mich genüsslich und spielte die ganze Zeit über mit meinen Titten. Ich kam erneut und schrie meinen Orgasmus hinaus.
Holger umklammerte meinen Arsch, dann war er nur noch Schwanz. Er fickte mich tief, hart, traf mehrmals meinen Muttermund, was mich erneut über die Klippe brachte.
Schließlich wurde er unruhiger. Ich hörte ihn stöhnen und dann kam er. Er schoss mehrere Salven in mich, ehe wir eng umschlungen nebeneinander lagen und versuchten wieder zu Atem zu kommen.
„Wow, du hast so eine enge und geile Fotze“, lobte er mich, „sie scheint wie für mich geschaffen zu sein.“
„So wie dein Schwanz, mein Schatz“, erwiderte ich. Ja, ich hatte wirklich ‚mein Schatz‘ gesagt.
Wir drehten uns zueinander und küssten uns noch eine Weile.
„Es ist gleich zehn“, meinte er, auf seine Uhr schauend.
„Oh, dann muss ich gleich los.“
Holger nickte.
„Ich gehe schnell noch duschen!“ Mit diesen Worten stand ich auf. Wir zogen uns an und dann meinte er, er wolle noch etwas mit mir besprechen und dazu mit mir in die Hotelbar gehen.
Das machten wir. Dort trank ich einen Cocktail.
So, das war es, nun bin ich hier.
Adrian
Sie schaute mich an. Sie hatte sich dir ganze Zeit über gestreichelt und nun glitt ihr Blick auf meinen Schoß.
„Hast du einen harten Schwanz?“ fragte sie mich entgeistert.
Ich lief nur rot an, sagte nichts.
„Es macht dich geil, wenn ich von meinen Ficks mit Holger berichte, richtig?“
Sie hatte wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich versuchte abzulenken. „Was wollte er dir denn noch sagen?“
Silke nahm ihre linke Hand und strich damit über meinen Schoß. „Der ist steinhart!“ stellte sie sachlich fest, dann fing sie an zu lachen.
„Ich wusste doch, dass du ein echter Cucki bist!“
Wir bogen auf unsere Zufahrt ein.
„Woher wusstest du das?“
Sie lachte erneut. Es war kein fröhliches Lachen. „Frauen spüren so etwas!“
Nachfrage zwecklos.
Wir stiegen aus und sie ging direkt ins Bad um sich die Zähne zu putzen. Als sie wiederkam meinte sie nur noch kurz angebunden: „Was Holger mir noch aufgetragen hat, erzähle ich dir morgen. Gute Nacht.“
Ohne den üblichen Kuss ging sie ins Schlafzimmer. Ich putzte meine Zähne, stellte mich unter die Dusche und wichste, bis mein Sperma gegen die Fliesen spritzte. Dann ging ich ins Bett. In mein Bett. Im Kinderzimmer. Erneut hatte mich meine Frau betrogen und ich hatte mir nach ihrer Erzählung einen runtergeholt. Ich war definitiv ein Cucki!
Am nächsten Morgen bekam ich meine Frau nicht zu sehen. Da sie nicht arbeiten muss, schläft sie gerne länger.
Es fiel mir schwer, mich in der Arbeit zu konzentrieren. Ich musste immer wieder an Holger denken und daran, wie er sie gefickt und zweimal abgefüllt hatte. Mit seinem Sperma in der Ehefotze war meine Frau schlafen gegangen. In unserem Ehebett.
Als ich am späten Nachmittag nach Hause kam, lag Silke auf der Terrasse und sonnte sich. Wir aßen zu Abend und nun wollte ich endlich wissen, was ihr Lover Holger ihr gestern Abend noch hatte mitteilen müssen.
„Holger ist wieder zurück nach Frau und Kind“, klärte sie mich auf. „Seine Frau ist wie er über fünfzig und bei ihnen läuft nichts mehr. Er ist nur noch wegen des gemeinsamen Sohnes bei ihr.“
Hatte er ihr das erzählt? Und sie glaubte das? Mein Gott, wie blöd können Frauen eigentlich sein?
„Er ist in sechs Wochen wieder aus beruflichen Gründen bei uns in der Stadt, dann will er mich unbedingt wiedersehen.“
Was mit ‚wiedersehen‘ gemeint war, konnte ich mir ja denken. ‚Auf Wiederfick!‘
„Und du, willst du ihn auch sehen?“
Sie schaute mich geringschätzig an. „Klar, ich brauche endlich einen Kerl, der mich gut fickt. Und er hat’s drauf, wirklich drauf!“
Sechs Wochen ohne Holger, bedeuten sechs Wochen ohne Sex für meine Frau, oder?
Silke schien Gedanken lesen zu können. „Aber er hat eine Aufgabe für mich.“
„Eine Aufgabe?“ echote ich ungläubig. Und dann erzählte sie, was Holger ihr gesagt hatte.
„Er hat gesagt, ich muss besser blasen können. Ich nehme seinen Schwanz nicht tief genug in den Mund. Er hat irgendein Wort gesagt, aber ich kann mich nicht daran erinnern…“
„Deepthroat?“
Meine Frau strahlte. „Ja, genau das. Er hat mir erklärt, dass seine perfekte Geliebte seinen Schwanz bis zu den Eiern in den Mund nimmt.“
Ich konnte kaum glauben, was sie sagte. „Und du willst das sein?“
Sie schaute mich irritiert an. „Was?“
„Seine perfekte Geliebte?“
„Klar! Er hat gesagt, sobald ich das draufhabe, verlässt er seine Frau und wir können zusammenleben.“
Und das glaubte sie wirklich? Hatte sie nicht vorhin noch gesagt, er würde wegen des gemeinsamen Kindes mit ihr zusammenbleiben? Was denn nun?
Und gab es da nicht noch ein kleines Problem? Sie war immerhin noch meine Frau! Oder ignorierte sie das inzwischen völlig?
„Es gibt da aber noch ein kleines Problem!“
Aha, hatte sie es also doch geschnallt! Jetzt war ich mal gespannt auf ihre Antwort.
Sie druckste etwas herum. „Also, er will… er will mich auch in den Arsch ficken. Als er gehört hat, dass ich da noch Jungfrau bin, war er ganz aufgeregt. Er will mich unbedingt dort entjungfern. Als perfekte Geliebte muss ich das können!“
Ach, das war das Problem? Mir verschlug es die Sprache. Sah sie nicht, dass er sie nur benutzte?!?
„Aber er sagt, man kann alles lernen.“ Sie schloss die Augen. „Er hat da einen Kumpel in unserer Stadt, der heißt Rolf, der würde mir alles beibringen.“
Ich konnte es kaum fassen. Würde sie mit dem nun auch noch ficken? War das ihr einziges Problem?
„Holgi hat alles geklärt…“ Ich hätte kotzen können, als sie ihn ‚Holgi‘ nannte.
„… dass Rolf einiges an Zeit hat, weil er im Vorruhestand ist, er war mal Beamter“, fuhr sie ungerührt fort. Sie machte eine kurze Pause. „Holgi hat mit ihm vereinbart, dass er dreimal die Woche zu mir und mir alles beibringt.“
Er bringt ihr alles bei? Hatte ich das wirklich richtig verstanden? „Er bringt dir alles bei?“
Silke schaute mich an, als wäre ich bescheuert. „Na klar, diesen komischen Deepthroat und dann bereitet er mich noch vor auf das Arschficken.“
Ich schluckte. „Und da kommt ein wildfremder Kerl zu uns ins Haus?“
„Er kommt zu mir!“ widersprach Silke, „während du bei der Arbeit bist.“ Sie zögerte kurz und fuhr dann seelenruhig fort: „Außerdem ist er nicht wildfremd. Holgi kennt ihn gut.“
Ich schnaubte vor Ärger. Wie tröstlich! „Trotzdem ist das ein weiterer Kerl, der dich benutzen und ficken wird. Und du kennst ihn nicht einmal!“
Nun wurde meine Frau ärgerlich. „Er wird mich nicht ‚benutzen‘, wie du das nennst. Er bringt mir etwas bei, das ist etwas anderes…“ Ihr wurde aber offenbar selbst schnell klar, dass diese Logik nicht besonders stichhaltig war, denn sie lenkte ein. „Wie dem auch sei… ich will Holgis perfekte Geliebte sein. Und Rolf zeigt mir alles, was ich dazu wissen muss.“
Sie sah den Ärger in meinem Gesicht.
„Holgi hat mir seine Nummer gegeben und Rolf meine“, wischte sie meine offensichtlichen Zweifel mit einer Handbewegung beiseite. „Er will sich morgen bei mir melden.“
Unerwartet stand sie auf. „Ich gehe ins Bett, gute Nacht!“
Sie ließ mich mit meinen Gedanken alleine sitzen. Ein Vorruheständler bringt meiner Frau ‚richtiges‘ Ficken bei, weil ich offenbar zu blöd dazu bin! Und dann die Geschichte mit dem Analsex. Wie oft hatte ich sie bekniet, es wenigstens mal zu versuchen. Sie hatte das jedesmal heftig und wütend abgelehnt. „Das ist schmutzig! Das machen nur Nutten!“
Nach ihrer eigenen Logik war sie damit eine Nutte. Aber das würde ich ihr selbstverständlich nicht sagen. Das würde sie irgendwann selber merken.
Überhaupt, wie hatte sie sich verändert? Woher kam dieser plötzliche Sinneswandel eine perfekte Geliebte für ihren Holger sein zu müssen? Reichte es nicht mehr, meine Ehefrau zu sein?
Ich hätte ihr alles sagen und erklären müssen, doch ich kannte sie gut genug um zu wissen, dass das zwecklos war. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann konnte kein Argument der Welt sie davon abbringen. Lieber fiel sie selbst auf die Schnauze.
Am Freitagmorgen sah ich sie zum Frühstück. Sie hatte geduscht und sich chic gemacht. Für Rolf, einen wildfremden Kerl! Sie hatte ein Top angezogen, das ihre Titten betonte und eine kurze Hose. Ich war mir sicher, dass sie nichts, aber auch gar nichts darunter trug. An den Füßen war sie nackt, sie liebte es, im Sommer barfuß durchs Haus zu gehen.
Als sie meine Blicke sah, meinte sie nur lakonisch: „Ist praktisch.“
Während der Arbeit war ich unruhig. Wann würde er kommen, dieser Rolf? War er vielleicht schon bei ihr? Was machte er mit ihr? Gab sie ihm einen Blowjob? Fickte er sie?
Mein Schwanz war bretthart und ich versteckte ihn unter meinem Schreibtisch. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, ging auf die Toilette und wichste mir einen ab.
Nur wurde es dadurch nicht besser! Meine Gedanken kreisten immer wieder um Silke und ihre ‚Lehrstunde‘. Dann kam mir ein Gedanke und ich suchte im Internet nach den entsprechenden Geräten. Ich machte etwas früher Schluss und fuhr in einen Elektronikfachmarkt.
Mit zitternden Knien kam ich nach Hause, die Sachen hatte ich noch im Auto gelassen.
Silke saß frisch geduscht auf dem Sofa und las in einem Buch. Ich wusste sofort, dass er da gewesen war. Sie sah frisch gefickt aus. Irgendwie zufrieden.
„In der Küche steht eine Pizza, die kannst du dir warmmachen.“
Ich hatte stumm gegessen, als ich endlich mit der Frage herauskam, die mich so lange beschäftigte. „Wie war es denn?“
Silke grinste. Ich hatte lange durchgehalten!
„Rolf ist echt ein merkwürdiger Typ. Er kam gegen elf Uhr und hatte drei ‚Geschenke‘ für mich dabei. Das erste war ein Dildo, geformt wie ein richtiger Penis. An ihm haben wir Deepthroating geübt. Dann hat er mir seinen Schwanz vor den Mund gehalten und ich habe ihm gezeigt, was ich gelernt habe.“
Sie hörte sich richtig stolz an.
„Er hat mich gelobt und ich durfte seinen köstlichen Saft probieren.“
Ich dachte, ich höre nicht richtig. Früher hatte sie sich regelrecht geekelt vor Sperma!
„Als zweites hatte er Gleitcreme dabei, damit hat er meine Rosette eingecremt und dann sein drittes Geschenk ausgepackt. Einen Analplug. Den muss ich jetzt Tag und Nacht tragen, sagt er.“
Sie strahlte über das ganze Gesicht. „Willst du mal sehen?“
Klar wollte ich. Sie stand auf, zog ihre Shorts herunter und präsentierte mir das Ding, das in ihrem Po steckte. Es hatte einen weißglitzernden Kauf. „Er ist noch recht klein, meinte Rolf. Er wird mit der Zeit immer größere mitbringen.“
Ich sah, wie feucht ihre Fotze war, geradezu nass. Täuschte ich mich oder lief da Sperma heraus?
„Hat er dich auch gefickt?“
Silke drehte sich wieder um und setzte sich vorsichtig hin. „Ach so, ja, klar. Das gehört dazu, meint er, ist quasi seine Bezahlung.“
Mir stand der Mund offen. „Du lässt dich quasi als Bezahlung von einem fremden Kerl ficken?“
Meine Frau schaute mich mit ärgerlichem Blick an. „Wie du das wieder darstellst! Als wäre ich eine Nutte, die sich für Geld von wildfremden Kerlen ficken lassen würde. Rolf ist nicht fremd, Geld gab es nicht und er wird auch der einzige sein, der mich neben Holgi ficken darf!“
Damit war das Gespräch für sie offenbar beendet. „Ich gehe jetzt ins Bett, es war ein anstrengender Tag.“
Sie grinste mich frech an, stand auf und ging langsam, etwas breitbeinig aus dem Zimmer. Anscheinend musste sie sich an das ungewohnte Gefühl in ihrem Hintern erst noch gewöhnen.
Ich ging zum Auto, holte die Einkäufe und installierte sie in allen Zimmern, außer im Schlafzimmer, wo meine geliebte Ehefrau sich vom Fick mit ihrem Geliebten erholte.
Dann ging ich in mein ‚Kinderzimmer‘, spielte die Software auf meinen Laptop, verband die Geräte und ging zufrieden ins Bett.
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