Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 2 (fm:Cuckold, 3778 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 560 / 477 [85%] | Bewertung Teil: 8.50 (6 Stimmen) |
| Holgers perfekte Geliebte | ||
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Kapitel 2 – Holgers perfekte Geliebte
Adrian
Immer wieder dachte ich nach über das sogenannte „Angebot“ meiner Frau, das ja eigentlich eine Unverschämtheit war. Es war unser Haus, nicht ihres, also konnte sie mich gar nicht rauzsschmeißen-
Und doch… irgendetwas in mir verursachte mir merkwürdige Gefühle.
Ich war nicht eifersüchtig, kein winziges Bisschen. Ich empfand fast schon stolz darauf, dass es meine Frau war, die der Mann an der Bar – Holger hieß er, glaube ich – ausgesucht und gefickt hatte. Und er hatte meine Frau „geweckt“, zumindest im sexuellen Sinn. Ich war mir sicher, dass das alles nur ein Übergang war. Irgendwann würde sie zu mir zurückkommen, mich anbetteln wieder ihr liebender Ehemann zu sein.
Und das war ich! Ich liebte sie, sogar brennend. Ich würde alles für sie tun… das sagt man so. Und nun war genau das gefragt: alles für sie zu tun. Um sie glücklich zu machen… auch wenn es dazu einen fremden Mann brauchte. Aber bestimmt nur vorläufig, redete ich mir ein. Sie würde zurückkommen, sie liebt mich doch!
Und dann war da dieses merkwürdige Ziehen in meinem Unterleib, als sie erzählte, was dieser Holger mit ihr angestellt hatte. Während der Fahrt, als sie mir davon erzählte, bekam ich einen Steifen, wovon Silke glücklicherweise nichts mitbekommen hatte. Wie hätte ich ihr das erklären sollen, dass ich geil werde, wenn sie mir erzählt, wie sie mit anderen Kerlen fickt? Die Vorstellung, wenn er sie leckt, mit ihren Titten spielt, ihr seinen steifen Schwanz in die Fotze schiebt…
Ich entschloss mich, das Ganze erst einmal abzuwarten und als ihr ‚Cucki‘ mitzuspielen. Meine Konsequenzen ziehen konnte ich immer noch.
Ich musste arbeiten, also machte ich mir Frühstück. Irgendwann kam sie im Morgenmantel und schaute mich interessiert an. „Du bist ja noch da.“
„Ja.“ Was hätte ich sonst antworten sollen?
„Okay.“ Sie sagte erst einmal nichts, dann fragte sie nach: „Wann bist du von der Arbeit wieder da?“
„Halb fünf, wie jeden Tag.“
„Gut. Fährst du mich wieder ins Hotel, so dass ich um 18 Uhr da bin?“
Kein ‚bitte‘, kein ‚danke‘… Einfach eine scheinbar unschuldige Frage. Ich soll sie zu ihrem Liebhaber fahren und am besten auch wieder abholen. Mein Schwanz schwoll an.
„Und dann?“
„Dann rufe ich dich an, wenn wir… wenn ich fertig bin.“
‚Du meinst, wenn du genug mit ihm gefickt hast?‘, dachte ich, sagte ich aber nicht. Sie wusste, dass ich es dachte. Sie grinste dümmlich.
„Und was mache ich so lange?“
Silke seufzte theatralisch auf. So ganz nach dem Motto: immer muss man Männern alles sagen!
„Du könntest ins Kino gehen, in eine Bar, ein Kabarett besuchen… es gibt genug Möglichkeiten, die Stadt ist groß genug. Oder du fährst wieder nach Hause. Dann musst du allerdings zweimal fahren.“
Kein ‚bitte‘, sondern ein ‚du musst‘. Ich spielte ihr grausames Spiel mit… vorläufig.
„Gut, ich überlege mir etwas. Was denkst du denn, wann…“
Weiter kam ich nicht, sie schnitt mir das Wort ab. Sie hatte wohl mit der Frage gerechnet.
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