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Susan (fm:Dominanter Mann, 2900 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 15 2026 Gesehen / Gelesen: 898 / 709 [79%] Bewertung Geschichte: 8.60 (15 Stimmen)
Eigentlich bin ich glücklich verheiratet, seit fast 18 Jahren!

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© Hunter Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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entscheidenden Vorwand gegeben, ihn näher kennenzulernen! „Sie sind völlig verschieden, angefangen von der Single Wohnung, bis zur 5-köpfigen Familie! Am besten, Sie schauen sich in meinem Büro die Baupläne einmal an! Sie sind in diesem Container dort!“ Er wies auf einen der Bürocontainer, dann ließ er mir, scheinbar höflich, den Vortritt! Hüftwackelnd ging ich vor ihm her, und spürte im Rücken sein Verlangen nach meinem Körper! Die Brustwarzen wurden zu harten Stiften und stachen in den Stoff des Tops!

Sie lagen ausgebreitet auf seinem Schreibtisch in dem Baucontainer, „Wie groß soll die Wohnung denn sein, ein oder zwei Schlafzimmer? Und Kinderzimmer?“ Ich trat vor den Tisch, beugte mich scheinbar interessiert nach vorn, „Nur ein Schlafzimmer, für meinen Mann und mich, wir sind leider kinderlos geblieben! Und jetzt soll es so bleiben!“ Deutlicher konnte ich ihm nicht klarmachen, dass ich die Pille nahm! Er stand hinter mir, und obwohl er mich nicht berührte, spürte ich seine Nähe! Ich roch den Schweiß, der mich in meiner Fantasie begleitet hatte! Wie zufällig drückte ich meinen Arsch nach hinten, signalisierte ihm durch die Berührung an seinen Lenden, dass ich einem näheren Kontakt nicht abgeneigt war! Ich spürte sofort den Gegendruck!

„Die wäre ideal, kurze Wege vom Schlafzimmer zum Bad, wenn es mal besonders eilig geworden ist, und sie dringend eine reinigende Dusche brauchen!“ Ich konnte sein vieldeutiges Lachen nur hören, doch deutlich spürte ich seine wachsende Männlichkeit an meinem Po, als er den Gegendruck erzeugte und sich mit dem Oberkörper gegen mich lehnte. Sein Oberarm berührte nicht zufällige seitlich meine nachgiebige Brust, als er auf den Plan zeigte. Er hielt still, als ich meinen Oberkörper hin und her bewegte, und dadurch meine Oberweite an seinem Arm rieb. Ich stöhnte leise, und unwillkürlich presste ich meine Oberschenkel zusammen, das längst erloschen geglaubte Feuer in meinem Schoß hatte zu lodern begonnen!

Meine Nackenhaare richteten sich auf, als ich seinen heißen Atem dort fühlte, „Gefällt es Dir?“, ohne weitere Umstände war er in das ‚Du‘ gewechselt. Seine Hände wanderten wie selbstverständlich um meinen Oberkörper herum, legten sich auf meine Brüste und massierten sie durch das Top. Wie lange hatte ich darauf gewartet! Ein Mann, der nicht lange fackelte und sich nahm, was er wollte!

„Hey, was soll das?“ Er ging auf meinen fadenscheinigen Protest nicht ein, „Schau genau hin, dann werd ich es Dir erklären!“ Ich stützte mich scheinbar interessiert mit den Händen auf dem Bauplan ab, und seine großen, kräftigen Hände auf meinen Hüften wollten anscheinend nur verhindern, dass ich nach vorne fiel! „Ja, sehr interessant! Was gibt es sonst noch Interessantes über Ihr Vorhaben zu berichten?“ Ein zufriedenes Knurren hinter mir begleitete seine Antwort, „Vielleicht sollten wir zunächst über die Statik reden!“ Er bohrte seinen hart gewordenen Schwanz durch den Stoff meines Rocks in meine Arschfalte, die seine groben Hände nach einer ausgiebigen Massage der Backen ohne zu zögern etwas geöffnet hatten.

„Es kommt auf die feste Verankerung der Pfeiler an!“ Wichsend rieb er sich an meinem nachgiebigen Hintern, den ich ihm zur Benutzung entgegenstreckte! „Jaa, hart und groß muss dieser Pfeiler sein!“ meine nach hinten tastende Hand umfasste ihn und überzeugte sich von seinem harten Zustand! Er hatte den Schlitz seines Overalls geöffnet, so dass ich sofort das heiße, pochende Fleisch berührte! ‚Was für ein Prachtexemplar!‘ Die Aussicht, von ihm gefickt zu werden, ließ meine Säfte reichlich fließen! „Der Oberbau scheint bei Dir zum Unterbau zu passen!“ Er zog mir das Top aus dem Rock, schob es unter meine Achseln, so dass meine ohnehin schon etwas hängenden Titten noch mehr nach unten gedrückt wurden!

Seine Hände knetete meine Hängetitten hart durch, sie passten trotz ihrer Größe bequem in seine schwieligen Hände! Er zog schmerzhaft an den hart vorstehenden Zitzen, „Du willst, dass ich Dich durchficke, stimmt’s, Du geile Ehefotze?“ Zur Bestätigung wichste meine Hand seinen unbeschnittenen, dicken Mast und ich drückte ihm meinen Arsch entgegen. Kommentarlos schlug er den Saum meines Rockes nach oben über die Hüften, so dass mein weißer Arsch mit dem String in der Kimme offen vor ihm lag. Er knetete ihn derb, schlug mit der flachen Hand schmerzhaft beidseitig auf ihn, bevor er mir den durchfeuchteten Tanga bis zu den Oberschenkeln herunterzog. Mit den Füßen schob er meine Beine auseinander, ein Teil meiner behaarte Fotze musste vor ihm liegen!

Ich konnte es kaum erwarten, dass er mir seine dicken, schwieligen Finger in meine triefend nasse Fotze schob! „Nicht rasiert wie bei den jungen Dingern, eine erfahrene Ehefotze!“ Erst Einer, der mich vorweitete und austastete. Wie vom Blitz getroffen zuckte ich zusammen, als er meinen G-Punkt berührte. Ich stöhnte vor Geilheit laut auf, was er zum Anlass nahm, ihn länger zu stimulieren! Mein Stöhnen war in ein Heulen übergegangen, „Na schau einer an, Du scheinst schon länger nicht mehr richtig gefickt worden zu sein! Dein Alter bringt es wohl nicht mehr!“

Dann waren es Zwei, die mich heftig fickten, meine Fotze schmatzte vor Geilheit! Mit der freien Hand drückte er meinen nackten Oberkörper auf den Bauplan, so dass meine Titten seitlich hervorquollen. Die harten Nippel wurden schmerzhaft plattgedrückt! Unvermittelt landeten zwei heftige Schläge seiner flachen Hand rechts und links auf meinen Arschbacken, ich schrie, mehr aus Überraschung als vor Schmerz. „Dein Hintern ist geradezu eine Einladung!“ Wieder klatschten sie auf mein gerötetes Fleisch, ich spürte, wie sie wackelten!

Meine Erwartungshaltung war groß gewesen, zu groß, denn ich kam schon nach wenigen Fickstößen schreiend auf seiner Hand! Seine erfahrenen Finger steckten tief in mir, warteten meine ersten wellenartigen Kontraktionen ab, „Du kleine Sau! Ich werde Dir helfen, Deinen Hormonstau abzubauen!“ Ich schrie, als er mich mit seinem Fickbolzen penetrierte, diesmal vor Schmerz, denn so ein Kaliber war ich nicht gewohnt! Mitten hinein in meinen abflauenden Orgasmus, der meine Fotze eng werden ließ! Wie ein heißes Eisen fuhr sein Kolben in mich, erreichte mit drei, vier Stößen fühlbar meinen Uterus. Dehnung pur, an die ich mich erst gewöhnen musste!

„Fast so eng wie eine Jungfrau! Eine Jungfrau mit dicken Titten!“ Er zog mich am Pferdeschwanz hoch, so dass meine Brüste frei über dem Bauplan schwebten. Sie wurden beide von seinen hornhautüberzogenen Händen gemolken, wie die Euter einer Kuh! Er ging mit meinen Titten genauso derb um, wie mit meinem Hintern und meiner Fotze, er fackelte nicht lange, er begann, mich in kräftigen Stößen zu ficken!

Geschickt wechselte er den Rhythmus seiner Fickbewegungen, hart und schnell, tief und langsam! Immer wenn er merkte, dass ich kurz vor meinem nächsten Orgasmus stand, hielt er inne, zog seinen Schwanz ganz aus meiner Fotze zurück, und schlug mit seiner Rute auf meinen nackten Hintern. „Fick mich! Lass mich endlich kommen, ich brauche es!“ So hatte ich noch nie einen Mann angefleht!

Er lachte nur dreckig, ein paar Mal wiederholte er das Spiel, dann kam ich in einem gewaltigen Orgasmus und spitzte, an seinem eingefahrenen Schwanz vorbei, meine Oberschenkel voll. Wieder klatschte es auf meinen Hintern, wie zur Strafe für meine Geilheit, „So läufig bist Du? Eine richtige Sau! Eine Sau mit unbefriedigtem, engem Loch! Nach langer Zeit wieder eine jüngere Fotze, als ich sie zuhause habe!“ Er fickte mich weiter, ich spürte, wie er meine Gebärmutter hart stimulierte, mein Becken kam ihm entgegen, und ich war auf dem besten Wege zu einem erneuten Orgasmus!

Unvermittelt kam die Leer in meiner Fotze, als er mich an den Haaren vom Tisch zog. Er brachte mich kniend vor seinem steil abstehenden Monster in Stellung! Zum ersten Mal sah ich seinen aderüberzogenen, mächtigen Schwanz, seine Eichel war tiefrot und wulstig! Er roch nach meiner Fotze und seinem Vorsaft! Meine Hände umfassten seinen Stamm und die tief darunter hängenden Eier, begierig versuchte ich, meinen Mund über die rote Knolle zu stülpen. Wenn er mich nur bald wieder richtig ficken würde!

„Das kannst Du gut, Du Sau, bedienst Du öfters Deinen Mann?“ Seine Hand war in meine Haare verkrallt und gab den Takt vor, in dem ich seinen dicken Schwanz lutschte und blies! Ich nickte nur, denn sprechen konnte ich nicht, sein Blick war gierig auf meine Titten gerichtet, die wackelnd den Oralfick mitgingen. Dann fixierte er meinen Kopf, ab jetzt war er es, der mich fickte!

An meinen steifen Nippeln zog er mich schmerzhaft hoch auf die Beine, „Zieh endlich Dein Top aus, Deine Euter können sich trotz Deines fortgeschrittenen Alters wirklich noch sehen lassen!“ Er versetzte meinen freihängenden Brüsten leichte Schläge, als ich das Top über meinen Kopf zog. Seine kräftigen Hände quetschten sie, während ich mich bückte, um den Tanga auszuziehen! Mit einem Stubs zwang er mich, mit dem nackten Rücken auf den Bauplänen zu liegen. Ich musste meine Beine, an denen immer noch meine Stiefel war, hoch in die Luft strecken und spreizen, so dass meine blond behaarte Muschi vor ihm lag. Die blonden Locken klebten rechts und links der geschwollenen, rosa Schamlippen. „Was für eine schöne Fotze, sie schreit förmlich nach einem Schwanz, der sie völlig ausfüllt!“

Wieder bearbeitet er meine nass schimmernde, leicht geöffnete Fotze erst mit seinen Wurstfingern, in einer Rückwärtsbewegung schlug sein Handrücken mehrmals gegen meine Pussy. Es schien ihn anzumachen, dass ich jedes Mal spitz aufschrie, denn die Schläge nahmen an Härte zu! „Fick mich, Du Stier! Ja, ich bin eine Nutte, Deine Nutte!“ Ich hob mein Becken an, als ich merkte, dass er mir den Rock ausziehen wollte. Er schob ihn zusammen geknüllt unter meinen Po, „Damit Du mir nicht die Baupläne mit Deinem Fotzensaft beim nächsten Orgasmus versaust!“

Ich hatte meine angewinkelten Beine in den Kniekehlen hochgezogen und weit gespreizt, so dass ich mit angehobenem Kopf genau sehen konnte, wie er mit seiner rotglänzenden, dicken Eichel mehrfach von unten nach oben durch meine offenstehende Spalte bis zu meinem klatschnassen, blonden Haargestrüpp darüber strich! „Bitte fick mich doch endlich richtig!“, hörte ich mich flehen. Das war ich, die sonst so biedere, treue Hausfrau!

Er stimulierte jedes Mal dabei meine Perle, „Bitte!!!“ Es war sein dreckiges, ordinäres Lachen, was mir zusätzlich gefiel! Er beobachtete dabei genau meine Reaktion! Dann drückte er die Spitze seines Schwanzes nach unten und drang mit kleinen, kurzen Stößen langsam in mich ein. Aufreibend langsam, so dass ich ihm gierig mein Becken entgegenschob! Ich wollte seinen göttlich dicken Schwanz endlich wieder tief in mir spüren! Unsere Schamhaare berührten sich, als seine Eichel an meinen Uterus andockte!

Sein fester Griff an meinen seitlich hängenden Titten diente als Widerlager zu den festen, klatschenden Stößen, mit denen er mich in den 7. Himmel fickte! Manchmal ließ er sie absichtlich los, um diese heftig auf und ab schaukelnden, tellerförmigen Brüste zu beobachten. Als ich sie festhalten wollte, schlug er meine Hände zur Seite!

„Du Sau, das macht mich an! Du hast Glück, dass ich meine Alte heute Morgen schon gefickt habe! Bei Dir wird es deshalb etwas länger dauern, bis ich Deine Fotze mit meinem Samen fülle! Sie wird überlaufen!“

Er spielte mit mir, mit meiner Geilheit. Ich flehte ihn erneut an, diesmal legte er sich meine Beine über seine Schultern, er war so tief in mir! Er ließ es zu, dass ich mir zusätzlich den Kitzler rieb; als der Orgasmus kam, schrie ich ihn laut heraus! Er öffnete mir die Beinschere, um sehen zu können, wie mein Saft bei den Kontraktionen in Wellen an seinem versenkten Schwert vorbei heraustrat!

„Was glotzt Ihr so, habt Ihr noch nie gesehen, wie man eine Frau vögelt?“ Erschrocken folgte ich seinem zur Seite gewandten Blick. Draußen vor dem offenstehenden Fenster des Bürocontainers standen zwei seiner vorher von ihm zurechtgewiesenen Mitarbeiter! Ich konnte nur ihre Oberarme sehen, wie sie sich bewegten! Sie onanierten! Es war mir peinlich, ich wollte instinktiv meine Blößen bedecken, doch der Fremde drückte mein rechtes Bein extra in ihrer Richtung auf den Tisch runter, so dass sie besser sehen konnten, dass sein Schwanz in meiner Fotze steckte! „Sie fickt hervorragend! Diese unbefriedigte Ehefotze!“

Ungerührt von den Zuschauern nahm er sich mich wieder vor, an seiner Rücksichtslosigkeit merkte ich, dass er diesmal selbst zum Schuss kommen wollte! Er legte keine Pausen mehr ein, die Stöße waren heftig, er hielt mich an den Händen fest, damit ich ihnen nicht entkommen konnte! So hart war ich noch nie gefickt worden! Meine Brüste taten vom Schaukeln weh, und ich sah, wie er dieses Schauspiel genoss und sich dadurch aufgeilte!

Als er sich in mir ergoss, merkte ich die Schübe, in denen es geschah! Jeder war begleitet von einem heftigen Stoß, als wolle er seinen Samen möglichst gut platzieren! Sein noch mehr angeschwollener Schwanz verharrte danach tief in mir, ich kam mir zum ersten Mal regelrecht aufgespießt vor! Dieses Erlebnis an sich, und das untergründige Bewusstsein, was gerade mit mir geschah, brachten mich wieder erneut über die Klippe. Einen Augenblick lang waren wir wirklich eins und fühlten die Befriedigung!

Nach einer Weile zog er mich wieder vom Tisch, ich musste mich nackt vor ihn hinknien, um seinen klebrigen Schwanz abzulutschen. „Wie heißt Du eigentlich?“ „Susan!“ „Wenn Du morgen zur Frühstückspause wiederkommst, Susan, dann werde ich Dich den Jungs vorstellen, die Du gerade am Fenster gesehen hast! Als Pausenerfrischung sozusagen! Ob Du kommst, entscheidest Du!“

Als ich mich zuhause unter der Dusche säuberte, und dabei meine wunde, immer noch geschwollene und empfindliche Muschi berührte, stand mein Entschluss bereits fest!



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