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Nachilfe-Duftorgien Teil 3 (fm:Verführung, 1556 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 17 2026 Gesehen / Gelesen: 487 / 423 [87%] Bewertung Teil: 9.30 (10 Stimmen)
Lena testet praktisch aus, was Düfte bei Menschen bewirken können - ihr Versuchsobjekt: Thomas.


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Am nächsten Abend öffnete er die Tür zum Arbeitszimmer und ließ Lena eintreten. Schon beim ersten Blick war nicht zu übersehen, dass sie ihr Outfit dieses Mal gezielt gewählt hatte. Die rote Push-up-Leggings saß wie eine zweite Haut und zeichnete die Form ihres Hinterteils und die Linien ihrer schlanken Beine unübersehbar nach. Das enge weiße Top war teilweise aus Spitze, sodass man die Haut darunter und den Ansatz ihrer kleinen, festen Brüste erkennen konnte. Natürlich war es wieder bauchfrei und ließ den schmalen Bauch frei. Dazu lag ein deutlicher, warmer Parfümduft in der Luft, der sich sofort im Raum verteilte, als sie näher trat.

Thomas räusperte sich unwillkürlich. Für einen Moment überlegte er, ob er sie auf die auffällige Kleidung und den Duft ansprechen sollte. Bevor er jedoch etwas sagen konnte, stellte Lena ihre Tasche ab, drehte sich langsam zu ihm und grinste.

„Ich dachte, wir machen heute auch ein paar praktische Tests“, erklärte sie offen. „Nur Theorie reicht irgendwie nicht. Wenn der Roman so stark von Düften und Anziehung handelt… dann will ich das besser nachvollziehen können.“

Sie setzte sich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch, überkreuzte die Beine und sah ihn erwartungsvoll an. Der Duft ihres Parfüms lag jetzt noch dichter zwischen ihnen.

Thomas sah sie einen Moment lang an. „Wie stellst du dir diese praktischen Tests eigentlich vor?“

Lena lehnte sich bequem zurück, die Beine noch immer überkreuzt, und sah ihn direkt an. „Zuerst möchte ich wissen, wie mein Outfit auf dich wirkt. Ehrlich.“

Er räusperte sich, spürte, wie Wärme in sein Gesicht stieg. Für einen Moment zögerte er, dann antwortete er trotzdem. „Es ist… sehr erotisch. Die Leggings betonen alles. Man sieht genau, wie dein Po geformt ist, wie straff die Stoffspannung ist. Das Top… die Spitze, der freiliegende Bauch, die Art, wie es deine Brüste hebt. Es zieht den Blick an und lässt ihn nicht mehr los. Es wirkt, als wärst du bewusst so angezogen, dass man dich ansehen soll.“

Lena grinste breit. „Genau das ist der Zweck. Ich wollte, dass du es bemerkst.“

Sie rückte etwas vor auf dem Stuhl, öffnete langsam die Beine und strich mit dem Zeigefinger gezielt durch den Schritt ihrer roten Leggings. Dort, genau in der Mitte, war ein kleiner, dunkler Feuchtigkeitsfleck sichtbar geworden. Sie hob den Finger und hielt ihn Thomas hin.

„Jetzt will ich ausprobieren, ob Düfte bei dir noch stärker wirken als der Anblick“, sagte sie leise. „Riech daran.“

Thomas zögerte nur einen Herzschlag, dann beugte er sich vor. Der Geruch, der ihm entgegenschlug, war warm, leicht säuerlich-süß und intensiv weiblich – ein klarer, feuchter Duft von Erregung, gemischt mit dem Parfüm, das sie aufgetragen hatte. Er war intim und direkt, ohne jede Verhüllung.

Sofort stiegen Bilder in ihm auf: Lena, wie sie die engen Leggings herunterzog, der feuchte Stoff an ihrer Haut klebend; wie sie die Beine weiter spreizte und ihn aufforderte, näherzukommen; der Gedanke, diesen Duft nicht nur zu riechen, sondern direkt an ihrer Haut zu spüren, mit dem Mund, mit der Zunge. Er sah sich vor ihr knien, die Hände an ihren Oberschenkeln, während sie ihn beobachtete und ihn tiefer zog. Der Geruch löste in ihm eine unmittelbare, drängende Erregung aus, die er kaum noch hinter der verlegenen Haltung verbergen konnte.

Lena hielt den Finger noch immer ausgestreckt und sah Thomas erwartungsvoll an. Ihre Stimme war ruhig, aber bestimmt.

„Erzähl mir, was du empfunden hast. Was der Duft in dir ausgelöst hat. Sei ehrlich und offen. Ich will alles hören.“

Thomas schluckte. Sein Blick glitt von ihrem Finger zu ihrem Gesicht und wieder zurück. Die Erregung, die der Geruch in ihm geweckt hatte, war noch immer deutlich spürbar. Er atmete einmal tief durch, bevor er zu

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