Die Poolreiniger (fm:Dreier, 1153 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Aug 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wenn die Poolreiniger kommen und ich keine Ahnung hatte | ||
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Jürgen war bereits gestern (Freitag) mit Freunden nach München zu einem Fußballspiel geflogen.
Ich hatte für heute einiges mit meiner Nachbarin Petra geplant. Sie sollte endlich mal richtig gefickt werden. Dazu hatte ich zwei Bekannte eingeladen, die meine Hure von nebenan ordentlich rannehmen sollten.
Nach dem Frühstück absolvierte ich meine Gassirunde und beschäftigte mich erst einmal mit dem Haushalt. Danach schwamm ich ein paar Runden im Pool und legte mich nur im Bikinihöschen auf meine Liege.
Es läutete an der Tür, obwohl ich keinen Besuch erwartet hatte. Über den Monitor sah ich zwei nicht deutsch aussehende Typen mit Werkzeugkoffern vor der Tür stehen. Ich zog mir schnell mein Shirt über und öffnete. Es war der Poolreiniger – Jürgen hatte ihn bestellt, ohne es mir zu sagen.
Ich bat sie herein und begleitete sie in den Garten. Der, der wohl der „Chef“ war, war so Ende dreißig, der andere Anfang zwanzig. Wie sich herausstellte, kamen beide aus der Ukraine. Der Jüngere musste in den Pool, während der andere Anweisungen gab – nicht in meiner Sprache. Er zog seine Kleidung aus, bis auf die Badehose und stieg in den Pool. Das sah nicht schlecht aus.
Ich ging kurz rein, zog mir den Bikinioberteil an und legte mich mit einem Buch wieder auf die Liege. Vorher stellte ich beiden noch eine Flasche kaltes Wasser hin. Der „Chef“ gab weiter Anweisungen, schaute aber ständig auf meine Titten. Der Anblick des jungen Typen und meine Gedanken an das, was später noch kommen sollte, machten mich noch geiler, als ich ohnehin schon war. Ich wollte jetzt einfach nur gefickt werden. Irgendwie musste ich mir etwas überlegen, es sollte nicht zu plump wirken.
Ich ging noch einmal ins Haus, holte Sonnenschutz, obwohl ich schon eingecremt war, setzte mich breitbeinig auf die Liege und begann, mich einzucremen. Dabei zog ich das Oberteil aus, sodass meine Titten blank lagen. Die beiden sprachen etwas und starrten wie vom Blitz getroffen auf meine Hände, die meine Titten massierten.
„Was glotzt ihr denn so? Noch nie eine Frau mit Titten gesehen?“, fauchte ich gespielt. Sofort schauten sie weg und brummelten etwas von „Entschuldigung“.
„Könnt ihr auch was anderes als Pools reinigen?“
„Wir können alles“, kam es vom „Chef“.
„Was wollt ihr wissen?“ Fordernd hielt ich ihm die Tube hin. „Komm her, crem mir den Rücken ein. Wie heißt du?“
„Ich bin Danylo, und der Kollege ist Yuri.“
Er nahm die Tube in seine sehr große Hand, trat neben mich, drückte die Lotion auf meinen Rücken und begann, sie zu verteilen.
„Bist du ein Mädchen oder was? Ein bisschen fester bitte!“
Nach ein paar Minuten ließ ich mich nach hinten fallen. „Mach weiter!“
Sofort massierte er schon meine Titten. Meine Nippel streckten sich ihm entgegen und wurden steinhart. Seine Hände griffen nun fester zu.
„Du hast schöne Brüste.“
„Das sind Titten!“
Mir entwischte ein Stöhnen, das ihn animierte, noch härter zuzufassen und auch meine Nippel zu bearbeiten. Ein Blick auf seine Arbeitshose verriet mir, dass sich dort etwas tat. Das ließ meine Fotze nass werden.
„Mach weiter“, stöhnte ich.
Seine Hand glitt über meinen Bauch und wanderte in mein Höschen. Als er mit zwei Fingern über meine Clit und direkt zwischen meine nassen
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