Aber bitte Sahne (fm:Verführung, 3148 Wörter) | ||
| Autor: Kater34 | ||
| Veröffentlicht: Aug 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1056 / 842 [80%] | Bewertung Geschichte: 8.80 (10 Stimmen) |
| Können Johannas und Karins Wünsche erfüllt werden? ;-) Teil 1 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Richtig, mit Michi hatte er sich vorgestellt. Ungefähr 3-4 Jahre älter als sie selbst, schätzte sie. Normale Figur mit leichtem Bauchansatz, aber nicht der Typ Waschbär. Eher etwas schlanker. So ca. 1,80m blonde kurze Haare. Und Brille. Eigentlich ganz durchschnittlich. Aber sein Humor hatte sie beeindruckt. Ob der wohl Single ist?
So ein Typ doch nicht... schlagfertig, ein wenig frech und er strahlt auch eine Ruhe aus, wenn er bei der Arbeit ist. Na das werde ich schon aus ihm herauskitzeln und das andere vielleicht auch.
Sie selbst ist Single und genießt das Leben. Ihren letzten Freund hat sie erst vor kurzem abgeschossen, weil er ihr nicht mehr das geben wollte was sie brauchte oder nicht konnte, weil er seine Energie bei seiner Nachbarin vergeudet hatte. Nachdem sie die Affäre aufgedeckt hatte, war die Beziehung gelaufen. Hätte er doch nur vorher mal mit ihr über seine Wünsche gesprochen, wäre einiges möglich gewesen. Aber nein, er musste sie ja betrügen, der Depp.
Das war jetzt 6 Monate her. Seit dem hatte sie keinen Sex mehr. Für sie eine lange Durststrecke. Aber was wirklich brauchbares in ihrem Umfeld war nicht wirklich greifbar und auf Onlinedating hatte sie einfach keinen Bock. Auch an sonstigen Angeboten mangelte es ihr nicht, die sie dankend ablehnte. Für was schnelles war sie nicht.
Mit ihren langen blonden Haaren und sportlicher Figur mit festem Hintern, war sie schon ein Hingucker. Das genoss sie auch, wenn ein Mann ihren Körper mit seinen Blicken musterte.
Zu Hause stellte sie sich dann vor, wie er wohl zu ihrem Anblick masturbierte oder umgangssprachlich wichste in dem Wissen das sie für diesen Kerl unerreichbar schien. Aber es wirklich zu erfahren interessierte sie nicht wirklich.
Außer bei Michael. Da würde es sie schon brennend interessieren. Ein leichtes Ziehen und Kribbeln macht sich in ihren unteren Regionen breit. Bilder erscheinen vor ihrem Auge wie er vor ihr liegt, den Schwanz langsam reibend, bis sie zu ihm geht seine Hand vom Stamm nimmt, um selbst das ganze zu übernehmen. Sie würde ihn ausgiebig verwöhnen, um ihn dann mit der Zunge und ihren Lippen zu reizen. Immer wieder bis kurz vor dem Höhepunkt. Pausieren und dann das Spiel weiter zu verfolgen. Sie würde die Kontrolle über Michael und seine Lust genießen, bis er überhaupt nicht mehr kann. Mit ihrem Mund würde sie ihn dann bis auf den letzten Tropfen aussaugen und seine Spende mit Genuss schlucken.
„Du kleines Luder.“ denkt sich Johanna, innerlich lachend. „Ich werde das später mit Karin erörtern.“ beschließt sie.
Für ein ausgiebiges Bad bleibt Johanna keine Zeit um sich etwas Linderung bei ihren schmutzigen Gedanken zu verschaffen. Nur für eine kurze Dusche reicht die Zeit. Nur kurze Körperpflege. Zu schade eigentlich. Hätte sie sich doch länger ihrer aufkommenden Geilheit gewidmet.
Naja muss es eben bis später warten. Denn Karin hasste Unpünktlichkeit. Da machte sie auch bei Johanna keine Ausnahme.
Da es mal wieder einer dieser heißen Abende sein würde, entschied sich Johanna für ihr blaues kurzes mit Blumen gemustertes Kleid und bequemen Pumps mit Absatz. Dazu passende Unterwäsche. Ein leichtes Make up. Ein letzter Blick in den Spiegel und zufrieden mit sich und ihrem Anblick macht sie sich auf den Weg.
Kurz darauf erreicht Johanna ihr Ziel, Karins Einfamilienhaus mit Pool und Garten und schöner Terrasse.
Karin war noch verheiratet, lebte aber in Scheidung nachdem sie ihm den Laufpass geben musste. Immer wieder hatte er auf Geschäftsreisen seine Hosen nicht anbehalten können. Zumal hatte er wohl auch ein paar krumme Geschäfte laufen gehabt. Die Quittung hatte er bekommen. Kein Haus und keine Frau mehr... Karin trauerte ihm keine Träne mehr nach.
Immerhin war das Haus abbezahlt und keine Schulden mehr, die ihr Leben zusätzlich belasteten und in ihrem Job bei der Bank verdiente sie auch nicht schlecht. So das sie das Haus und das Grundstück halten konnte. Kinder hatten beide Frauen keine. Was aber für beide vollkommen in Ordnung war.
„Komm rein, oder willst du draußen Wurzeln schlagen?“ begrüßt Karin ihre Kollegin und Freundin.
Sie ist etwas kleiner und schlanker als Johanna. Auch ihr Busen ist eher flach. Aber das macht sie mit ihrer selbstbewussten und frechen Art mehr als Wett. Und mit ihrem Lächeln wusste sie die Männerwelt dennoch zu begeistern. Ihre brünetten Haare trug sie meist offen,welche ihr süßes Gesicht umrahmten. Dazu ihren warmen braunen Augen aus denen der Schalk blitzte, blieben meist nicht unbemerkt. Für den Abend hatte sie sich für einen blauen Mini und weißer Bluse entschieden.
Karin hatte den Tisch draußen gedeckt und tischte ein sehr schmackhaftes Essen auf. Mit einem Glas Rotwein dazu stießen sie auf den lauen Abend an.
„Übrigens hat heute Nachmittag der Techniker angerufen, das er morgen früh gleich um acht bei uns in der Firma ist, um sich um die Kaffeemaschine zu kümmern.“ erwähnt Karin im Gespräch.
„So wer ist es denn? Wen schicken sie uns denn?“ fragt Johanna interessiert.
„Na was denkst du wer es denn sein wird?“zwinkert Karin.
„Doch nicht etwa der Alte Mann oder den ganz jungen Techniker der fast unser Sohn sein könnte?“ rätselt Johanna skeptisch fragend.
„Nein, keine Sorge.Diese Typen kommen uns nicht mehr ins Haus. Lustmolche und Buben brauchen wir nicht.“ lacht Karin bei Johannas Blick.
„Du meinst, sie schicken uns einen richtigen Techniker und Mann?“ fragt Johanna lachend nach.
„Zumindest einen kompetenten Techniker. Ob er ein richtiger Mann ist, muss er noch unter Beweis stellen.“ lächelt Karin frech.
„Kenne ich ihn etwa?“ hakt Johanna nach.
„Ich denke schon, das wir ihn kennen. Ist blond, ca. 1,80m groß und hat das letzte Mal schon gute Dienste am Gerät geleistet.“ erwidert ihre Kollegin.
„Also doch Michi?“ fragt Johanna freudig.
„Ja genau. Er hat versprochen, das er das hinkriegt. Du scheinst dich ja schon richtig zu freuen, wenn ich dich so sehe. Verrätst du mir auch den Grund?“ fragt Karin den Grund bereits erahnend.
„Na schön, vor dir kann ich es eh nicht verbergen. Du kennst mich zu gut. Du weißt ja was mit meinem letzten Freund passiert ist.“ beginnt Johanna ihre Erzählung. „Naja und seitdem hatte ich nichts mehr. Also klar Blicke habe ich genug geerntet und Angebote auch... Aber in Stimmung haben die mich nicht gerade gebracht. Und nachdem unsere Kaffeemaschine den Geist aufgegeben hat und unser Gespräch heute morgen.... Das hat mich an Michi erinnert. Im Büro sind mir dann ein paar unkeusche Gedanken in den Kopf geschossen.“ berichtet sie verlegen.
„Und jetzt hoffst du, das du ihn für dich gewinnen kannst? Und darf ich auch erfahren, was das für unkeusche Gedanken waren?“ fragt Karin.
„Aber nur, wenn du mir von deinen letzten schmutzigen Erlebnissen der letzten Zeit berichtest.“ fordert Johanna.
„Da meine Liebe muss ich dich enttäuschen. Bis jetzt war leider nichts dergleichen seit der Scheidung. Aber versaute Gedanken die kann ich dir erzählen.“ antwortet Karin. „Aber lass uns dazu auf die Hollywoodschaukel setzen. Da finde ich es gemütlicher.“ schlägt sie vor.
Von Hollywoodschaukel kann keine Rede sein. Es handelt sich dabei um eine an dicken Seilen, zwischen vier Pfosten aufgehängte 2x2m Liegefläche mit dicker Matratze und großen Kissen. Die hatte sich Karin vor einiger Zeit bauen lassen, um auch im Sommer draußen schlafen zu können. Eigentlich mit ihrem Mann. Aber den gab es nicht mehr.
„Gute Idee.“ willigt Johanna ein.
„Wenn du magst darfst du auch gern bei mir hier übernachten. Du hast doch sicher deine Notfalltasche dabei?“
„Warum nicht und ja habe sie dabei. Dann muss ich nicht mehr so mit dem Wein aufpassen und Angst haben, einen Unfall zu bauen oder verhaftet zu werden. Ich hole sie nur schnell von draußen.“ flötet Johanna.
„Mach langsam.“ lacht Karin und zaubert noch zwei gemütliche Kuscheldecken zu Tage und wirft sie auf die Liegefläche.
„Jetzt will ich aber ganz genau wissen an was du heute tagsüber unkeusches gedacht hast meine Liebe.“ fordert Karin nachdem sie es sich gegenüber sitzend, gemütlich gemacht haben.
„Na schön. Du Luder gibst ja doch nicht eher Ruhe, bis ich es dir erzählt habe.“ lacht Johanna. „Also ich habe daran gedacht, wie ich ihn mit steifen Schwanz wichsend im Wohnzimmer vorfinde.“
„Wow, das finde ich spannend. Ging es noch weiter?“ fragt Johannas Freundin.
„Was glaubst du denn?“ fragt Johanna. „Also in Gedanken bin ich dann zu ihm rüber und habe seine Hand an seinem besten Stück mit meiner abgelöst.“
„Mmmh da klingt geil. Berichtest du bitte weiter.“ lächelt Karin mit bereits leicht verklärtem Blick.
Johanna kennt sie sehr gut. Und ihre Freundin zu sehen wie ihre Schilderung sie anheizt, lässt auch sie nicht kalt. Weiter erzählt sie.
„Zuerst habe ich den Stamm langsam und sanft gerieben, bis sich die ersten Lusttränen an der Spitze zeigten. Dann habe ich seine Vorhaut ganz zur Wurzel gezogen und den Stamm abgedrückt.“
„Ja so musst du das machen. So ein Schwanz darf nicht zu früh spritzen.“ lächelt Karin mit geschlossenen Augen. Die schmutzigen Bilder vor ihren Augen.
"Sanft habe ich dann die Tropfen abgeleckt und seinen Stamm von der Wurzel bis zur Spitze geleckt. Auch die Eichelkerbe habe ich sanft gereizt und sein Bändchen geleckt. Ich habe es genossen ihn und seine Lust zu kontrollieren.“ berichtet auch Johanna immer heißer werdend.
„Heiß.“ haucht Karin.
„Oh ja und wie. Habe seinen Schwanz dann schön tief in den Mund genommen und daran gesaugt und ihn auch gewichst. Immer wieder bis kurz vor seinen Höhepunkt. Das Spiel habe ich noch mehrmals wiederholt. Und als ich es nicht mehr ausgehalten habe, konnte ich nicht anders. Kräftig wichste ich seine Sahnestange, bis er mir alles in den Mund spritzte. Ich habe keinen Tropfen vergeudet und alles aus ihm raus gesaugt.“ beendet Johanna ihre Fantasie vom Vormittag.
„Aber jetzt bist du dran.“ fordert sie ihre Freundin auf.
„Puh das war ganz schön heiß und es hat mich ganz schön angetörnt.“ lächelt Karin.
„Glaubst du ich bin bei meinem Bericht kalt geblieben?“ fragt Johanna.
„Nein, das glaube ich nicht.“ lacht Karin. „Aber darf ich vorher noch um was bitten?“ „Das du mich nicht für verrückt hältst? Oder es unsere Freundschaft belastet?“
„Wie kommst du denn darauf, du weißt doch das wir über alles und ich meine wirklich alles reden können. Also raus mit der Sprache, keine falsche Scheu bitte.“ antwortet Johanna mit sanften Blick in Karins Augen.
„OK. Also mich hat deine Fantasie ganz schön eingeheizt und nass bin ich auch.“ gesteht Karin.
„Also heiß bin ich auch und geil auch.“ erwidert Johanna. „Jetzt komm schon raus mit der Sprache, bitte.“
„Also wenn ich dir jetzt berichte und es dich weiter anheizt, möchte ich das du dich nicht zurückhältst und du deiner Lust freien Lauf lässt. Du darfst es dir gern selbst besorgen vor meinen Augen.“ äußert Karin ihren Wunsch.
„Aber nur wenn du es auch tust. Und das bleibt unter uns. Versprochen?“ gibt Johanna ihr Einverständnis.
„Einverstanden. Also ich könnte mir auch mal Sex mit dir und einem Mann vorstellen. Nicht unbedingt als Mitspielerin. Eher als Schaulustige.“ beichtet Karin.
„Das hört sich ganz interessant an. Wie stellst du es dir denn vor? Erzähl bitte weiter.“ haucht die inzwischen hochgradig erregte Blondine.
„Also aufbauend auf deiner Fantasie. Wir haben uns abgesprochen das ich später zu dir und deinem Fang komme und durch das Fenster beobachte, was du mit deinem Opfer anstellst. Du hast die Haustür vorher nur angelehnt, so das ich mich leise zu euch schleichen kann und das Spiel im Türrahmen beobachten kann.“ berichtet auch Karin die in ihrer Fantasie schwelgt.
Beide Frauen sind in ihren Fantasien gefangen. Automatisch fahren die Hände über den eigenen Körper.
„Der Anblick wie du den Prügel bläst, lässt mich geil werden und ich führe meine Hand unter meinen kurzen Rock. Ein Höschen trage ich dabei nicht. Mir läuft bereits der Saft aus der Spalte. Und ich kann nicht anders als mich meinen Gefühlen hinzugeben. Kurz treffen sich unsere Blicke. Doch du lutschst den Stamm einfach weiter nachdem er abgespritzt hat...“ stöhnt Karin.
„Ich winke dich zu mir und gebe dir zu verstehen den Schwanz auch mal zu kosten.“ steigt auch Johanna ein.
„Oh ja. Zusammen blasen wir den Prügel wieder in Form.“ freut sich Karin. „Jaa das machen wir, aber vorher platziere ich meine Fotze über seinem Gesicht damit er mich lecken kann und du es auch sehen kannst.“
Bereitwillig öffnet Johanna ihre schlanken Schenkel. Mit dem Zeigefinger umkreist sie ihre Klit. In Gedanken die Zunge des möglichen Mitspielers in ihrer Fantasie genießend.
Sie würde sich vorbeugen und heiße Küsse mit Karin tauschen und mit ihr den Prügel weiter verwöhnen und dem Mann höchste Lust verschaffen.
„Ja das wäre geil.“ stöhnt Karin, ebenfalls sich die Liebesauster verwöhnend.
2Danach würde ich dich von seinem Prügel wegziehen und auffordern dich auf die Couch zu knien. Damit er dir deine ausrinnende Spalte lecken und fingern kann.“ setzt Johanna fort.
Tief dringen Karins Finger in ihre eigene hungrige Spalte vor.
„Oh jaa lecken finde ich so geeeil. Mmmh.“ hechelt Karin jetzt schneller.
„Das denke ich mir, das dir Luder das gefällt.“ stöhnt auch Johanna. Mir gefällt das auch sehr. Und ich würde mir gern mal deine Zunge an meiner Pussy wünschen.“ platzt es aus ihr heraus.
Überrascht blickt Karin auf.
„Darf ich das wirklich? Ich würde dich so gerne mal schmecken.“ haucht sie.
„Oh ja bitte... jetzt wäre ich gerade in der richtigen Stimmung.“ haucht Johanna flehend vor Lust.
Bereitwillig öffnet Johanna ihre Schamlippen ganz weit. „Los du Leckluder, ich will deine Zunge jetzt.“ fordert sie.
Das nass, glänzende, rosa Innere von Johannas Fotze zieht Karin magisch an und sie legt sich sanft auf ihre Freundin. Gemeinsam tauschen beide heiße Küsse aus, lassen die Zungen umeinander wirbeln.
Gleichzeitig streicheln sie auch die Brüste die bisher zu kurz gekommen sind. Karins Finger zwirbeln auch Johannas Nippel die steil abstehen. Sanft drückt Johanna Karins Kopf tiefer.Deren Zunge sich dabei ihren Nippeln nähert und diese zärtlich umkreist bevor sie daran saugt.
„Jaaah... ist das schöööön. Mach bitte weiter.“ hechelt die scharfe Blondine gefangen im Lustrausch.
Karins Lippen und Zunge arbeiten sich tiefer. Johannas süßlicher Duft steigt ihr in die Nase, als sie sich dem Lustzentrum nähert. Sanft fährt Karins Zunge durch Johannas Spalte, leckt auch die Schenkelinnenseiten. Das Becken der Gespielin drängt sich ihr und ihrer flinken Zunge entgegen. Gleichzeitig legt Johanna ihre Hand auf Karins Kopf und drückt sich diesen fester in den Schoß. Geschickt saugt und leckt Karin die auslaufende Spalte.
„Jaaaah.... nicht...auf....höööö...rrren... Das ist sooooo geeiiiil. Ich koooooommmmee gleich.“ gibt Johanna zuckend in ihrer Lust kund. Noch einmal verstärkt Karin ihre Bemühungen und schafft es schließlich Johanna über die Klippe zu bringen. „Jaaaahhhh..... Jeeeeeetzzzzt. Oooooh.... Jahhhh...Aaaaahhhh.... Jahhhhh Jaaaaaaaaaah...“ Bricht es aus Johannas Kehler hervor als sie zuckend explodiert.“ Sanft leckt Karin weiter bis Johanna sich beruhigt und den Kopf der Kollegin von ihrem Heiligtum schiebt.
Johanna zieht ihre Kollegin wieder zu sich nach oben. Gemeinsam küssen sie sich erneut und lassen sich Johannas Reste schmecken.
Sanft kuscheln sie sich aneinander.
„Das war so schön.“ haucht Johanna „Hast du das etwa schon mal gemacht? Fragt sie.
„Ja das habe ich in meiner Jugendzeit schon mal mit einer Freundin gemacht. Aber das ist schon eine Weile her.... und irgendwie hatte es sich bis heute nicht mehr ergeben, seit ich mit meinem EX zusammengekommen bin....“ beichtet Karin.
„Also wenn du Lust hast, können wir das ganze jetzt öfter machen. Ich fand das so heiß wie du mich verwöhnt hast. Und ganz ehrlich, ich würde mich gern revanchieren.... Aber vorher würde ich gern noch etwas wissen.“ kommt es von Johanna. „Als du vorhin meintest unser Techniker muss noch beweisen das ein guter Mann in ihm steckt.... hast du etwa an an seinen Schwanz gedacht?“
„Erwischt. Schlimm?“ beichtet Karin.
„Ganz im Gegenteil.“ lass uns doch mal einen Plan für morgen aushecken. Wer weiß,vielleicht kriegt er nicht nur die Kaffeemaschine zum laufen sondern unsere untervögelten Mösen auch.“ lacht Johanna...
„Aber bitte mit Sahne....“ fällt Karin in das Lachen ein.
Noch lange genießen sie die laue Nacht mit ihren Fantasien und gegenseitigem Verwöhnprogramm bis beide erschöpft, aber einigermaßen befriedigt sind. Ein brauchbarer Plan schien auch herausgekommen zu sein. Die einzige Variable war der Techniker. Ob er bei ihrem Plan mitspielen würde?
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