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Bull Peter - wie alles begann - Teil 36 (fm:Cuckold, 1650 Wörter) [36/36] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 18 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
peter.teil.36 - Der Besuch des Exchefs

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keuchte, ihr Saft lief über das Laken, und sie flüsterte: „mehr, ihr Schweine.“ Renate keuchte, ihr Saft glänzte auf Walters dicker Eichel, und sie flüsterte: „Ja, Herr, fick deine dreckige Schlampe.“ Walter grinste, stieß tief zu und hörte ihr Stöhnen, während Karl hinter ihr kniete, ihre gespreizten Backen festhielt und Fritzt sagte: „Nimm sie ganz, die geile Sau.“

Walter keuchte, sein fetter Schwanz glänzte, während er zentimeterweise in Renates schon nasses Loch eindrang. Ihr Stöhnen stieg mit jedem Stoß, und Karl kniete hinter ihr, ihre Backen festhaltend. Renate keuchte: „Ja, Walter du geiler Bock, fülle deine Schlampe aus.“ Walter grinste, stieß tiefer und spürte, wie ihr Saft über seinen dicken Schaft lief, während er langsam, gierig, seinen alten Schwanz in ihr versenkte und er zu Fritz sagte "ich habe ja immer gewusst, dass sie eine geile Ficksau ist". Walter stocherte wie eine Dampflok in Renates nassem Eheloch, während Fritz sich seine Eichel lecken ließ und sie ihm die schweren Eier massierte – Renate stöhnte bei jedem Stoß und wurde immer nasser.

Walter rammte sein dickes Rohr bis zum Anschlag in Renates nasses Eheloch, presste seine fetten Eichel tief hinein, während sie beim jedem Stoß laut aufstöhnte. Karl hielt ihre Beine weit gespreizt, beobachtete gebannt, wie der alte Bock seine Frau gierig fickte und ihr das Loch weit aufriss. Renate stöhnte immer heftiger, ihr Körper zuckte bei jedem tiefen Stoß, während Karl nur zuschauen und ihr das Becken festhalten durfte.

Walter’s Schwanz zuckte, sein Hodensack zog sich zusammen und mit einem tiefen, röhrenden Stoß drang er bis zum Anschlag in Renates nasse Ehefotze. Er keuchte triumphierend zu Karl: „Jetzt besame ich deine Frau, ich spritze mein Sperma tief in deine Ehefotze – schau zu, wie ich sie vollrotze!“ Während sein heißer Saft in Schüben aus ihm herausschoss, füllte er Renates Inneres, ihr Körper bebte bei jedem Spritzer und Karl hielt ihre Beine gespreizt und musste zuschauen, wie sie besamt wurde..

An Karls steifem Schwanz war aber klar zu erkennen, dass ihm gefiel was er sah. Mit einem Ploppen zog Walter sein Geraet aus der Ehefotze und sagte zu Fritz: "komm, jetzt bist du dran, du kannst auch schlammficken, das willst du ja immer gerne". Fritz machte sich seinerseits bereit Renate zu besteigen. Aus dem offenen Loch von Renate floss die Riesenladung des alten Geilbockes und in diese hinein schob nun Fritz seinen Schwanz.

Fritz stieß mit einem gierigen Grunzen hinein, sein dicker Schwanz glitt durch den warmen, spermagefüllten Schlauch und stieß gegen Renates empfindliche Wände. Sie keuchte, ihr Körper zuckte bei jedem Stoß, während Karl vor Erregung zitterte und seinen eigenen Schwanz fest presste, der bereits vor Lust pulsierte. Walter lachte tief und forderte: „Nimm sie voll, mach sie zu deiner Sau!“ Renate stöhnte auf, ihr Schoß füllte sich weiter mit dem dicken Schwanz, während Fritz immer tiefer und härter fickte, das Sperma von Walter mit jedem Stoß weiter nach innen drückend. Karl konnte nicht anders, als zuzusehen, wie seine Frau von den beiden alten Böcken ausgefüllt und benutzt wurde.

Walter stöhnte auf, während Renate seine sperma‑ und futschleimbedeckte Eichel leckte, ihr Speichel sich mit dem weißen Schleim vermischte und er bei jedem tiefen Stoß in ihre Maulfotze tiefer eindrang, bis sie würgte und keuchte. Fritz rammte unvermindert ihr Eheloch, das Fut schmatzte bei jedem Stoß, seine dicke Eichel rieb an der engen Wand und er geilte sich daran auf, dass sie nun endlich seine willige Sau war, die ihm alles gab, was er verlangte.

Fritz zog seinen Schwanz bis zur Eichel heraus, stieß mit einem letzten, harten Stoß tief in Renates ficknassen Kanal und pumpte sein Sperma in sie hinein. Er stöhnte: „Ja, du geile Drecksau, nimm meinen Saft!“ Während sein Samen ihr Loch füllte, zuckte Renate und keuchte auf, während das warme Sperma aus ihr herauslief.

Renate lag auf dem Bett, die Beine weit gespreitzt, ihre Fotze klaffte obszön offen und quoll über vor der dicken Ladung Sperma, die die beiden alten Böcke bereits hineingepumpt hatten. Walter grinste, schob seinen fast wieder harten Schwanz tief in ihr nasses Loch und stieß heftig, während Fritz daneben stand und auf seine Reihe wartete. Abwechselstöße folgten, jedes Mal pumpte ein weiterer Schwanz ihr Loch voll, bis ihr Bauch vor warmem Samen schwoll und aus ihr herauslief. Karl kniete zwischen ihren Schenkeln, leckte das herauslaufende Sperma weg und säuberte ihren ficknassen Kanal mit der Zunge, bevor die nächsten Stöße begannen.

Der Abend zog sich hin, während Walter und Fritz Renate immer wieder tief und gierig nahmen, ihre Fotze dehnte sich immer weiter, bis sie schließlich klaffend und voll ihres warmen Saftes war. Die beide alten Böcke ließen ihre erschlafften, doch immer noch dicken Schwänze zwischen ihren Schenkel baumeln, stießen ein letztes Mal zu und spritzten ihr den Rest entgegen. Walter lachte, zog sich zurück und erklärte: „Wir sind fertig für heute, aber wir kommen wieder – so eine extrem dreckige Ficksau lassen wir uns nicht mehr entgehen.“ Renate lag keuchend da, dachte befriedigt: Schade, dass ich diesen beiden alten Böcken mein Loch nicht früher geöffnet habe.

Karl hatte beim ganzen Fick zweimal seinen Schwanz abgewichst und sich dabei aufgegeilt, wie die beiden alten Böcke seine Frau genommen hatten. Jetzt schleckte er das noch in ihrer klaffenden Fotze verbliebene Sperma langsam aus ihrem Loch, während Walter und Fritz sich verabschiedeten – natürlich nicht, ohne das ganze gefilmt und kommentiert zu haben.

Renate lag mit weit gespreiztem Loch am Ehebett, darunter eine große, feuchte Pfütze, in der Walters Sperma mit ihrem eigenen Ficksaft vermischt war – natürlich kommentierte und filmte der alte Bock jeden Tropfen. Walter lachte dreckig und klopfte Renate auf den Arsch: „Beim nächsten Mal kriegst du wieder die volle Ladung, du brave Bürosau‑Schlampe!“ Fritz grinste, während Renate leise keuchte und sich schon auf den nächsten Fick freute und die beiden gingen.

Karl wusste, dass seine frau nun endgueltig zu einer nymphomanen Sau und Schlampe geworden war, die sich von jedem, der das wollte, das Loch füllen liess. Und genau diese informationen gab er an Peter weiter, der sich daran belustigte und sagte, dass habe er sowieso schon gewusst und er würde sich bald den Laktat-Fortschritt ansehen.



Teil 36 von 36 Teilen.
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