Untreue - ein Remake zur Geschichte „Affaire“ von Marina572 (fm:Ehebruch, 1736 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lamda74 | ||
| Veröffentlicht: Aug 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil 2 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Interessant keinerlei Anmerkungen! Woran liegt es? Das Thema zu ausgelutscht? Zu wenig Bumsen, oder…?
Marina
Sie kannte Sven seit dem Studium und sie hatte seid dieser Zeit keinen anderen Mann. Einen Freibrief zum Fremdbusen, wollte Sie das – mit einem Fremden Geschlechtsverkehr? Und was kommt danach? Je länger sie darüber nachdachte, umso mehr schmolz ihr Wiederstand, sie konnte sich vorstellen das Angebot anzunehmen. Allerdings eine kleine „Warnlampe weit hinten blinke rot“. Aber machte DAS Inga Helm ungeschehen? Und wäre damit die Angelegenheit erledigt, könnten sie neu beginnen? Diese Fragen sind nur z.T. und nur vage zu beantworten. Was klar ist, Geschehenes ist nicht weg: Inga Helm bleibt. Somit wäre Gleichziehen vertretbar. Aber Gleichziehen wäre nur Entschädigung. Was ist mit angemessener Buße? Nach kurzem Überlegen hatte sie eine Lösung: Sven muss den Stecher besorgen und beim Bumsen zuschauen. DAS würde ihr dann genügen. Sie ging zu Sven und fragte: „Dein Angebot steht und du bist dir sicher, dass du es wirklich willst?“ Als Sven nickte sagte sie: „Ok dann mache ich es unter folgenden Bedingungen: 1. Du besorgst einen Stecher. 2. Er muss mir gefallen. 3. Ich kann auch ablehnen. 4. Es muss ein Fremder sein. 5. Es bleibt geheim, du wirst mit keinem darüber reden. 6. Und DAS ist das Wichtigste: Du wirst zusehen! Und wenn es dann beginnt wirst du alles tun, was ich dir sage“ Nach kurzem Überlegen sagte Sven: „Ok, unter einer Bedingung stimme ich zu: Nicht ohne Kondom!“ Marina schaute ihn herablassend an: „Wofür hälts du mich? Denkst du ich würde so etwas ohne Kondom durchziehen? Also fang an zu suchen.“ Dann drehte sie sich um und ging. Auf den Weg zu ihrem Arbeitszimmer dachte sie: Mache ich das Richtige? Am Ende soll eine Versöhnung stehen. Was hat Inga Helm bei mir verursacht? Was wird ihr verschärftes Fremdbumsen bei Sven verursachen? Was macht DAS mit mir? UND Sie als Anwältin sollte wissen, dass Rache keine Lösung bringt. Ok, sie kann es zu jeder Zeit abbrechen, also soll Sven erst einmal bei der Vorbereitung leiden. Wieder ignorierte sie die „blinkende Warnlampe“.
Sven
Er wusste das Marina in den Gerichtssälen eine harte Gegnerin ist. Allerdings ihm gegenüber war sie immer mitfühlend und verständnisvoll. Das ist jetzt anders, sie scheint ihn z.Z. als Feind einzustufen. Wird sich diese Einstufung wieder ändern, gibt es „danach“ ein Wiederfinden? Er liebt sie und er wünscht sich die alte Marina zurück. Der Freibrief, ihre Bedingungen machen ihm Probleme. Besonders, dass er zuschauen muss, macht ihm Angst. Andererseits beim Zuschauen kann er herausfinden, ob es ein danach noch geben kann. Und so macht es sich auf die Suche nach einem Stecher. Schnell erkennt er, dass ein Escort-Service den schnellsten Erfolg verspricht. So konnte er Marina schnell ein paar Kandidaten anbieten. Nach längerem selektieren, entschied sie sich dann für einen großen, sonnengebräunten, gutaussehenden Mann. Er war in Marinas Alter und gut bestückt. Als Treffpunkt wurde ein Motel in der Umgebung gebucht und dort trafen sie sich. Leider endete das Stelldichein nach drei Sekunden: Der Stecher gefiel ihr in Natura nicht. Allerdings blieb Sven auf den gesamten Kosten sitzen. Zu Hause zickten sie sich dann kurz an und ihr Zusammenleben wurde noch frostiger. Also suchte Sven weiter. Einige Zeit später kam Marina von einem Ausflug mit ihren Freundinnen zurück. Sie lächelte Sven kalt an und sagte: „Ich glaube ich habe den gefunden, mit dem ich den Freibrief einlösen möchte.“
Sven war zunächst überrascht und fragte dann vorsichtig: „Interessant, wen hast du wo gefunden?“ „Es ist ein Stripper namens Bob aus dem Stripclub in der Stadt“, kam promt zurück. „Ich habe ihn heute Abend tanzen sehen. Er sieht gut aus und hat einen tollen Körper. Ich wäre dabei, wenn er auch will. Somit habe ich dir schon die halbe Arbeit abgenommen, ich habe ihn gefunden. Du kannst jetzt alles Weitere regeln. Aber überrumpel mich nicht, gib mir bitte etwas Vorwarnung“, schob sie nach. Sie wartete nicht auf seine Antwort, sondern ging in die Küche an den Kühlschrank.
DAS hat ihn voll getroffen. DAS musste er erst einmal sacken lassen. Dann stand er auf und ging zu ihr in die Küche: „Du gehst in einen Stripclub? Sollte ich sonst noch etwas wissen?“ „Nö Männer dürfen zwar alles essen, müssen aber nicht alles wissen“, kam belustigt zurück. „Ok, ich habe verstanden“, erwiderte Sven eisig, drehte sich um und ging in sein Arbeitszimmer an seinen PC. Marina schaute ihm
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