Die alte Geschichte (fm:Lesbisch, 2324 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Aug 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die junge dunkelblonde Mia ist übers Wochenende zu Besuch bei ihrer Freundin Paula. Paula wohnt am Stadtrand etwas außerhalb. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Prolog
Die junge dunkelblonde Mia ist übers Wochenende zu Besuch bei ihrer Freundin Paula. Paula wohnt am Stadtrand etwas außerhalb. Die einsame Idylle des großen alten Gutshauses hat eine sehr alte Geschichte. So erzählt die rothaarige Paula ihrer Freundin die Geschichte eines jungen hübschen Mädchens, das vor über 300 Jahren dort gelebt hat. Mia ist fasziniert von der alten Geschichte und lernt dann Paulas Stiefmutter Veronique kennen. Paulas Vater ist schon länger im Ausland und so sind die drei Frauen alleine auf dem alten Landsitz, das damals noch ganz anders aussah. Mia fühlt diese alte Kraft und die Geschichte. Beim Betreten des alten Hauses bekommt sie eine Gänsehaut. Veronique überrascht Paula in einem der alten Bäder des Hauses ...
Ich war übers Wochenende bei meiner Freundin Paula eingeladen. Paula wohnte mit ihren Eltern etwas abgelegen auf einem alten Gutshof. Alleine die ÖPNV-Anbindung war schon abenteuerlich. Allerdings war die Gegend mehr als idyllisch. Es wag nur eine Straße zum Haus und weit und breit war keine Seele zu sehen. Paula kannte ich seit der Schule und war schon lange mit ihr befreundet. Allerdings hat sich die Freundschaft mehr und mehr gefestigt. Früher wohnte Paula in der Stadt, aber seit ihr Vater eine neue Frau in sein Leben gelassen hatte, lebten sie nun in der Abgeschiedenheit von Wald, Wiesen, Seen und alten Hütten und Höfen.
Ich glaube, es gab noch nicht einmal richtiges Handynetz. Ich bemerkte es, als ich an der letzten Haltestelle im Nirgendwo mit meinem alten Koffer aus dem Bus stieg. Nun war ich schon zehn Minuten unterwegs auf der alten Straße und sah wirklich niemanden. Ich stellte den Koffer ab und sah mich um. Man hörte weder Verkehr noch menschliche Stimmen. Ein bisschen Vogelgezwitscher erreichte mein Gehör und ich konnte Grillen zirpen hören. Das hatte ich seit der Kindheit nicht mehr gehört. Was für eine Idylle …
Warum ich zu Paula fuhr? Mein Freund hatte Schluss gemacht. Seit dem hatten Paula und ich wieder mehr zeit miteinander verbracht. Und dabei kamen wir uns näher. Wir hatten uns auf den Mund geküsst. Und irgendwie war das ihre Schnapsidee, das ich übers Wochenende bei ihr bleiben sollte. Ich wusste wirklich nicht, was mich erwarten würde. Ich sah an mir runter und bemerkte, dass ich so gewöhnlich aussah mit meiner engen Röhrenjeans, dem engen pinkfarbenen Oberteil und den schwarzen Sneakers. Ich musste auf jeden Fall etwas Anderes anziehen. Es war ein warmer schöner Sommertag und bevor ich in Jeans und Sneakers plötzlich vor ihr stehen würde, beschloss ich, mich noch auf der Straße umzuziehen. Erst war mir etwas unwohl, doch je weiter ich mich entblätterte, desto wohler fühlte ich mich in der frischen Natur.
Ich wollte nackt sein, aber nackt hätte ich ja meine Freundin nicht besuchen können. Also wühlte ich im Koffer und fand eigentlich das, was ich anziehen wollte. Aber ich beschloss, noch ein paar Schritte zu gehen, splitternackt, nur mit dem alten Koffer in der Hand. Ich genoss die Luft und die Sonne, die meine nackte Haut streichelte. Letztendlich war ich fast angekommen und musste nun doch etwas anziehen …
Letztendlich waren es ein beigefarbenes luftiges kurzes Sommerkleid mit orangenen Blumen, flache helle Stoffschuhe und ein olivgrüner Seidenslip mit den gleichen Blüten, wie auf dem Kleid. Ich trug keinen BH und hatte meine schulterlangen dunkelblonden Haare mit einem Haarband fixiert. Plötzlich stand ich vor dem alten Haus und hatte Herzklopfen. Paula öffnete mir die schwere Holztür, nachdem ich mit dem schweren Eisenring an die Tür klopfte. Es gab tatsächlich keine elektrische Klingel und auch kein Namensschild.
Paula lächelte mich an und sah an mir runter. „Wow! Mia!“, sagte sie. Ich sah in ihr Gesicht. Diese wunderschönen braunen Augen wollten mir etwas sagen. Ich stand doch etwas verlegen da mit dem alten Koffer in der Hand. Die langen rotbraunen Haare glänzten im Sonnenlicht. Ich stellte den Koffer ab und sah Paula an. Es fühlte sich an, als würde ich sie schon seit Wochen nicht gesehen haben und vermissen, dabei sahen wir uns erst vor zwei Tagen. Paula in ihren kurzen Jeanspants, den Sneakers und dem engen rosafarbenem Shirt nahm mich in den Arm und küsste mich auf den Mund, ganz zärtlich. Ich hatte mich nicht getäuscht, irgendetwas war zwischen uns.
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Andre Le Bierre hat 106 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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