Der Helfer in der Not (fm:Das Erste Mal, 8205 Wörter) | ||
| Autor: Hunter | ||
| Veröffentlicht: Aug 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Michael lebte seit zwei Jahren alleine in dem weitläufigen Einfamilienhaus | ||
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Busen betonte. In der Hand hielt sie eine Badetasche. "Das ist ja ein fantastisches Haus, hier wohnen sie ganz alleine?" Es war ihr natürlich nicht verborgen geblieben, dass seine Frau starb, doch kam dies heute zum ersten Mal zur Sprache. "Ja, heute rächt sich vielleicht, dass wir keine Kinder wollten."
"Dann wäre es heute bestimmt nicht so ruhig in Ihrem Schwimmbad, und wir könnten nicht unsere Bahnen ziehen!" Geschickt hatte sie damit die Situation gerettet, und seine Gedanken kehrten wieder zu seiner Besucherin zurück. "Wollen wir zuerst schwimmen und dann Kaffee trinken, ich habe ein paar Sachen am Morgen eingekauft?" "Wenn es Ihnen recht ist, möchte ich als erstes Ihr Schwimmbad sehen!" Ihr Pferdeschwanz wedelte, als sie zielstrebig mit ihrer Tasche vor ihm auf den Hauseingang zuging. Ihre fröhlich schwingenden Hüften und die schmale Figur beschäftigten seine Gedanken in einer Art, wie er sie seit langem nicht mehr empfunden hatte. Er führte sie durch das Haus direkt zum Schwimmbad. "In der Halle ist rechts neben der Dusche eine kleine Umkleidekabine, ich ziehe mich im Haus um!"
Michael stand mit seinen Badeshorts unter der Dusche und sah Monique aus der Kabine kommen. Verblüfft starrte er auf den weißen, knapp bemessenen Bikini, dessen Höschen genauso wie das Oberteil mit Schnüren zusammengehalten wurde. Auf den ersten Blick war sie nahtlos braun, denn nirgendwo war ein weißer Streifen zu sehen.
Sie schien seinen überraschten, bewundernden Blick bemerkt zu haben, denn einer reflexartig, fraueneigenen Reaktion folgend bewegte sie sich mit leicht schwingenden Hüften auf die Dusche zu. Er fühlte, dass sich seine Blutverteilung zugunsten seines Unterleibs zu verschieben begann. "Das ist ja fantastisch, Sie haben ja auch eine Sauna! Wäre es wohl möglich, die nachher mal zu benutzen?" Er war etwas perplex, gingen ihm doch Bilder des gemeinsamen Saunabesuches durch den Kopf. "Kein Problem, dann muss ich sie jetzt anstellen. In einer halben Stunde hat sie dann Betriebstemperatur."
Er zog seine ersten Bahnen, doch bei den Wenden ging sein Blick stets zu der Dusche, wo Monique sich ausgiebig der einschäumenden Säuberung unterzog. Er war gerade an der Seite des Beckens, wo sie an den Rand trat und schaute von unten zu ihr hinauf. Ihre Beine standen etwas auseinander und gaben den Blick auf den sich aufreizend vorwölbenden Venushügel frei. Der durchnässte Stoff formte die Kontur ihrer Scheide nach. Sie kontrollierte den Sitz ihres Oberteils, band es im Nacken unter dem Pferdeschwanz etwas höher.
"Kann man hier ins Wasser springen?" Er schmunzelte. "Ein Köpper müsste sehr flach sein, eine Kerze ist eher problemlos!" Sie hatte sich für die Kerze entschieden und tauchte direkt neben ihm ein. Sein Blick fiel bei ihrem Auftauchen auf die freiliegenden unteren Ansätze ihrer straffen Brüste, die der höher gerutschte Bikini offenbarte. Sie lachte prustend und korrigierte den Sitz des Oberteils, das die Form der Halbkugeln betonte und die Zitzen erahnen ließ. Michael musste sich eingestehen, dass er diese junge Frau begehrte, wie er es seit langem nicht mehr empfunden hatte.
Sie schwammen ausdauernd nebeneinander, manchmal tauchte einer von ihnen, um heimlich die Schwimmbewegungen des Anderen von unten zu betrachten. Seine eng anliegende Hose betonte die Form seines Glieds und der Hoden, er war fasziniert von der Vulva, die sich bei der öffnen Beinschere darbot. Sie waren sich beide dieser Tatsache bewusst und das Interesse des Anderen gefiel ihnen.
Monique stieg vor ihm über die Leiter aus dem Wasser. Zum ersten Mal zeigte sich ein heller Hautstreifen auf den strammen Pobacken neben dem Höschen, das tief in die Kerbe gerutscht war. "Können wir schon in die Sauna?" Michael registrierte das "wir", für sie war es wohl selbstverständlich, dass er mit in die Sauna ging. Die Temperaturanzeige ließ den ersten Saunagang zu. "Ja, aber bitte vorher noch mal abduschen und dann abtrocknen, damit die Haut besser schwitzen kann." Er legte ihr ein Saunahandtuch auf den Hocker neben der Dusche.
Sie öffnete ihren Pferdeschwanz und huschte vor ihm unter die Dusche. Wie selbstverständlich löste sie die Schnüre ihres Bikinis, um ihn kurz unter dem Strahl auszuwaschen und sich dann einzuseifen. Michael war fasziniert vom Anblick dieses durchtrainierten, gebräunten jungen Mädchenkörpers, der nur im Schambereich weiß aufleuchtete. Sie hatte sich nicht zur Wand hin gedreht, so dass er sehen konnte, dass sie ihre Haare auf dem Hügel und zwischen den Beinen vollständig abrasiert hatte. Die schmalen Lippen ihrer Muschel waren geschlossen. Ihre kleinen, festen Brüste mit den wenig ausgeprägten Brustwarzen schaukelten unmerklich beim Einseifen.
Monique quittierte mit einem Lächeln, dass sein erwachtes Glied aus der Hose federte, als er die Shorts auszog. Sie duschte den Schaum ab und machte Michael Platz. Sie wusste ja, dass er wesentlich älter als sie war, doch sein behaarter, muskulöser Körper bestätigte diese Tatsache nicht. Unverhohlen schaute sie ihm zu, wie er seine Hände mit dem Gel einrieb und seinen Körper einseifte, während sie sich mit dem Handtuch abrubbelte und dabei den Brüsten und der Scham besondere Aufmerksamkeit widmete. Es war nicht provozierend, eher ein Zeichen der Vertrautheit, dass auch er sich zu ihr wandte beim Säubern seines pendelnden Phallus.
Fast verschwörerisch nickte sie ihm zu, band ihr Haar wieder zu einem Pferdeschwanz. Ohne sich in das Handtuch einzuwickeln verschwand sie hüfteschwingend in der Sauna. Ihr Po wackelte jungendlich stramm. Sie lag ausgestreckt auf ihrem Handtuch auf der unteren Etage und schaute reflexartig auf sein gewachsenes Glied, als er nachkam und sich auf den oberen Lattenrost setzte. "Ist das herrlich, so entspannend!" Sie schloss die Augen, und wie zur Bestätigung der Gelöstheit öffneten sich ihre Schenkel ein wenig und gaben den Blick auf ihre blanke Scheide frei. Michaels Schwanz war zu einer Länge herangewachsen, dass die pralle Eichel über den Rand des Rostes lugte. "Du bist wunderschön, so jung, so straff. Viel zu jung für so einen alten Knacker wie mich!" Automatisch war er zum "Du" übergegangen. Sie blicke zu ihm hinauf, starrte auf die Spitze seines Gliedes. "Gefalle ich Dir?" Sie öffnete die Beinschere noch mehr und fuhr mit der Hand über den rasierten Hügel.
"Das dürfte Dir ja wohl nicht verborgen geblieben sein!" Seine Erektion bestätigte seine Worte, als er sich neben ihre Füße auf die gleiche Ebene setzte. "Mit so einem Kaliber kann mein Freund nicht aufwarten! Und ich habe immer gedacht, dass seiner schon groß ist und mir vielleicht weh tun würde!" Sie hatte ihre Beine leicht angewinkelt, um ihm Platz zu machen, und Michael zweifelte daran, dass es Schweiß war, der auf den geöffneten äußeren Schamlippen glänzte.
Er wusste, dass er mit dem Feuer spielte, schließlich war es seine Angestellte, die da einladend vor ihm lag. "Du bist sehr attraktiv, und jeder Mann kann sich glücklich schätzen, wenn er Dein Interesse findet und Du mit ihm Sex haben möchtest. Der erste Teil trifft, wie Du richtig gesehen hast, auch bei mir zu, bei dem zweiten steht uns die Tatsache im Wege, dass wir in beruflicher Abhängigkeit sind!" Monique schaute ihn verdutzt an, darüber hatte sie bisher nicht nachgedacht. "Aber ich könnte doch eine Einverständniserklärung abgeben, dass ich aus freien Stücken mit Dir schlafen möchte!" Er schmunzelte und strich ihr mit der Handfläche über die Innenseite der Unterschenkel. "Warum möchtest Du das eigentlich, Du bist doch in festen Händen?"
Sie war durch den Körperkontakt elektrisiert und daher kam ihre Antwort verzögert. "Das stimmt, und ich liebe Florian sehr, aber er ist in seiner Art etwas tollpatschig. Manchmal verwöhne ich ihn oral, aber im umgekehrten Fall stellt er sich schon etwas ungeschickt an, ich komme nur sehr selten zum Orgasmus. Ich möchte mein erstes Mal mit einem erfahrenen Liebhaber erleben, der einfühlsam ist und diesen Moment zu einem unvergesslichen, wunderbaren Erlebnis macht!" Michael war überrascht von ihrer Offenmütigkeit. "Und da hast Du an mich gedacht!" Ihm entging nicht, dass sie rot im Gesicht geworden war."Ja, ich habe nicht nur im Büro daran gedacht, dass Du es sein könntest." Ihr Finger drückte auf das obere Ende ihrer Spalte und suchte die Knospe. Seine Hand glitt weiter aufwärts und streichelte die Innenseiten beider Oberschenkel.
Abrupt sprang sie auf. "Ich möchte es unbedingt, jetzt und hier! Wo ist Dein Handy ?" Nach seiner kurzen Erklärung stürmte sie aus der Sauna und kam sofort zurück. Sie setzte sich in Pose und begann die Selfieaufnahme. "Mein Name ist Monique .... und ich bestätige hiermit, dass ich heute mit Herrn Michael .... einvernehmlichen Sex haben möchte!" Sie beendete die Aufnahme, drückte auf Wiedergabe und gab Michael das Handy. Nicht nur ihr gerötetes Gesicht war zu sehen, auch ihre verschwitzten kleinen Brüste kamen deutlich zur Geltung.
So also regelte die heutige junge Generation dieses Problem! "Du warst sehr überzeugend, und ich freue mich zusätzlich, dass auch das Bild Deiner aufreizenden Titten den Weg in mein Archiv finden wird!" "Dann solltest Du die Unterlagen um ein weiteres Foto ergänzen!" Sie legte sich lächelnd wieder zurück auf ihr Saunahandtuch und gab der Kamera den Blick auf ihren blitzblanken Intimbereich zwischen den angewinkelten Beinen frei. Michael stand mit wippendem Schwanz auf und machte die Fotos. Frech griff Monique nach seiner Männlichkeit und versuchte, seinen Schaft zu umspannen und weiter zu stimulieren. "Der ist so mächtig, bitte tu mir nicht weh!" "Ich werde Dich vorbereiten, vertrau mir und entspann Dich!" Sie richtete sich auf und küsste seine tropfende Eichel.
"Jetzt brauchen wir beide eine Abkühlung!" Bevor die Sonderbehandlung seines voll ausgefahrenen Gliedes ihn über den Punkt bringen konnte, zog Michael sie hoch und schleppte sie unter die kalte Dusche. Wie ausgelassene Kinder spritzten sie sich mit dem kalten Wasser ab, bei ihr hatte es zur Folge, dass ihre kleinen Brustwarzen hart hervorstanden, bei ihm schrumpfte der ausgefahrene Pimmel. Dann folgte die heiße Dusche, Michael schäumte die junge Frau komplett ein, massierte zum ersten Mal die appetitlichen, braunen Brüste und ließ seinen Finger durch die Scheide gleiten als er sie leidenschaftlich küsste. Sie revanchierte sich, indem sie sein Glied mit der einen Hand festhielt und mit der anderen die Vorhaut zurück schob. Sie bog es nach oben und tastete nach seinen Hoden in dem behaarten Sack. "Da scheint sich ja im Laufe der letzten Monate Einiges angesammelt zu haben!" Bevor er reagieren konnte, stülpte sie ihre Lippen über die mächtige Krone seines Zepters und umspielte mit der Zungenspitze die heiße Kugel.
Energisch drehte er das Wasser ab und begann, ihren verführerischen Leib abzutrocknen. Sie drängte ihre jungendlich straffe Nacktheit an ihn und erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss. Seine Hände vergruben sich in den appetitlich Hintern und drückten ihren flachen Bauch mit dem vorgewölbten Venushügel gegen seine Männlichkeit, die sich im Standby-Modus befand. "Lass uns die Örtlichkeit wechseln, vielleicht kommen wir später noch mal zurück!"
Mühelos nahm er Monique, nackt wie sie war, auf den Arm. Sie umschlang seinen Nacken, kuschelte sich an seine schwarz behaarte Brust. Als er sie auf das Kingsize-Bett im Schlafzimmer legte, ging ihm für einen Augenblick der Gedanke durch den Kopf, dass er darauf bisher nur mit seiner Frau geschlafen hatte. Er verglich automatisch das Bild seiner verstorbenen Ehefrau, die eher hellhäutig war und kurze blonde Haare hatte und ihre lockigen Schamhaare wuchern ließ, mit dem der langhaarigen, blutjungen Schönheit vor ihm, die erwartungsvoll zu ihm aufschaute. "Komm, ich brauche Dich, jetzt!"
Michael legte sich neben sie, seine Hand drückte die kleine Brust und sein Daumen stimulierte die harte Zitze. Sie hatte darauf gewartet, dass seine Zunge in ihren erwartungsvoll geöffneten Mund eindrang und mit ihrer spielte. Sie atmete flach, als er an den Brüsten abwechselnd saugte und seine Fingerkuppe in der feucht-schleimigen Spalte ihren kleinen Kitzler reizte.
Er kniete sich zwischen ihr angezogenen, aufrecht stehenden Schenkel und schob ihr ein Kissen unter den Po. Monique spreizte sich und schrie verhalten auf, als seine raue Zunge über die zarten, rosafarbenen Blütenblätter zwischen den leicht bräunlichen äußeren Schamlippen fuhr. Ihr Nektar begann zu fließen, er leckte ihn auf und saugte an dem kleinen Penis. Die Spitze seiner Zunge fand die ungedehnte Öffnung und tastete sie aus. Das junge Mädchen stöhnte wollüstig.
Er schob sich nach oben zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und führte seine Schwanzspitze an den jungfräulichen Eingang. Sein Mund versiegelte ihre Lippen und seine Zunge drang im gleichen Augenblick ein, da er mit einer kleinen Bewegung aus dem Becken heraus ihre Vagina öffnete. Es war trotz der Erwartung mehr ein Schrei der Überraschung, denn der kleine Schmerz war erträglich gewesen. Michael ließ ihr Zeit, sich an die eingedrungene Eichel zu gewöhnen, zog sich ein Stück weit zurück, um dann in einem neuen Anlauf langsam weiter vorzudringen.
"Ich habe das Gefühl, Du sprengst meinen Unterleib! Es ist so eng, dass ich deutlich das Pulsieren Deines Penis fühlen kann." Sie zog ihn zu sich hinab und erwiderte leidenschaftlich seinen Kuss. "Du musst Dich nicht vorzeitig zurückziehen, denn ich nehme seit zwei Jahren schon die Pille!" Michael blickte sie an und erwiderte lächelnd: "Das habe ich auch nicht vor, da ich mich damals sterilisieren ließ, als wir beschlossen, keine Kinder zu wollen." Er schob nun sein Glied jedes Mal ganz in ihre zunehmend gleitfähigere Enge, sie stöhnte dabei, als ob er ihr die Luft aus der Lunge pressen würde. Sein Schambein drückte auf ihren Kitzler, und er ließ seinen Unterleib rotieren.
Monique fühlte, dass sie sich einem Höhepunkt näherte, der nicht vergleichbar war mit dem Orgasmus, den ihr Freund ihr mit seiner Zunge gelegentlich beschert hatte. Der Pfahl in ihr schien zu glühen, sie stemmte sich ihm entgegen, wenn er zurückgezogen wurde. Obwohl die enge Vagina seinen Schwanz stark stimulierte, verzögerte ihr erfahrener Liebhaber gekonnt seinen Höhepunkt, um der jungen Frau den Orgasmus zu ermöglichen. Ihr spitzer Schrei der Erleichterung wurde von den wellenartigen Kontraktionen ihres engen Kanals begleitet. Michael hatte sich in diesem Augenblick tief in sie gestemmt und pumpte in mehreren Schüben sein heißes Ejakulat gegen die Öffnung ihrer Gebärmutter. Instinktiv verschränkten sich ihre Unterschenkel oberhalb seines Pos und hielten ihn gefangen.
Vergessen war der Schmerz der Entjungferung, sie hatte den Orgasmus ihres Lebens genossen. "Es war unvergleichlich schön und intensiv, vor allem, als Du in mir abgespritzt hast!" Ihre Beine gaben ihn frei und er glitt aus ihrer geweiteten Vagina. "Ich habe versucht, mein Bestes zu geben, damit Du diesen Moment positiv in Erinnerung behältst! Für mich war es nach vielen, vielen Jahren auch wieder sozusagen das erst mal, und das mit einem so attraktiven Mädchen, nein Frau, wie Du es bist!" Sie legte sich auf die Seite und tastete hinter sich nach dem immer noch gut durchbluteten, klebrigen Glied. Sie wichste es verträumt. "Michael, ich bin sehr froh, dass Du mein erster wirklicher Lover bist!"
Er streichelte ihren Rücken, formte mit der Hand die Kurven ihres Beckens nach und gab ihr einen kleinen Klaps auf den einladend vor ihm liegenden, strammen Hintern. Er strich das lange Haar aus ihrem Nacken und küsste ihn. Ihr Busen füllte so gerade eben seine kräftig Männerhand, seine Finger zwirbelten an den Knospen und ließen sie erneut hart werden. Die nasse Innenfläche des Oberschenkels war sichtbar, da sie ein Bein angewinkelt hatte. Michael fand wieder das obere Ende ihrer Spalte, an dem sich die Perle ihrer höchsten Erregung befand.
Moniques Handbewegungen an seinem Glied wurden energischer, fordernder. "Bitte schlaf noch einmal mit mir!" Sie machte einen Katzenbuckel und drängte ihren geöffneten Schritt gegen seinen steifen Schwanz. Seine Spitze fand diesmal von hinten den Weg in die warme Höhle. Sie hielt still und überließ ihm das Tempo des Rittes. Die Stimulation ihres G-Punktes an der Vorderwand war perfekt. Er winkelte seinen Oberkörper leicht ab von ihrem und drang daher wieder in größtmöglicher Tiefe ein. Erneut schafften sie es, gleichzeitig zum Höhepunkt zu kommen.
Erschöpft trennten sie sich, als Zeugnis ihrer Paarung quoll die Mischung ihrer Säfte aus der offen stehenden Muschi über ihren Oberschenkel auf das Laken. Sie drehte sich mit einem zufriedenen Lächeln auf den Rücken und Michael konnte wieder diesen perfekten jungen Körper betrachten. Er biss in die Zitzen und ließ seine hohle Hand auf ihrem blank rasierten, etwas verschwitzten Hügel ruhen. "Ich wiederhole mich gerne, wenn ich Dir sage, dass Du wunderschön und sehr sexy bist. Beim ersten Mal, als ich meine Frau entjungfert habe, waren wir nervös und schnell. Es war für uns beide nicht das schönste Erlebnis. Mit den Jahren stellte sich bei uns eine gewisse Ruhe und eine Konzentration auf den Genuss des Momentes ein, auf das gegenseitige Geben. Ich hoffe, diesen Moment konnte ich Dir heute vermitteln." Monique beugte sich über ihn, lächelte ihn wortlos dankbar an und küsste ihn.
Unter der Dusche im Schwimmbad erforschten ihre Hände wieder den Körper des Anderen. Übertrieben gründlich säuberte sie seinen Penis, schob mehrmals die Vorhaut nach oben und spielte mit der eingeseiften Hand an seinen Hoden. Sie öffnete ihre Schenkel und überließ ihm die Aufgabe, deren Innenseiten zu waschen und das Innere der Muschel einzuseifen. Spielerisch verirrten sich erst seine Fingerkuppe, dann zwei seiner Finger in dem geweiteten Eingang. "Hej, das Spiel auf dem Rasen ist seit einer Stunde aus, Florian dürfte schon auf dem Weg zur Stammkneipe sein! Vielleicht darf er heute auch sein erstes Mal mit mir erleben, wenn er nicht zu viel Alkohol getrunken hat!"
Sie blieben im Büro bei dem "Sie" und niemand ahnte, dass Monique gelegentlich, wenn der Fußballverein ein Heimspiel hatte, in den Vorort von Köln fuhr um zu trainieren. Es war mehr ein Intervalltraining, das nicht nur aus den Bahnen im Wasser bestand!
Ein entspanntes Dreiecksverhältnis , eine "Menage a trois"
Nachdem Monique zum erste Mal ihrem Florian gestattete hatte, sie in der Missionar Stellung zu "deflorieren", folgte sehr bald ihre Verlobung. Fast jeden zweiten Samstag, wenn der 1.FC ein Heimspiel hatte, besuchte sie weiterhin nachmittags ihren Chef Michael in seinem Haus in dem Vorort von Köln. Ihre spontane, jugendliche Unbekümmertheit und Neugier beim Sex trug erheblich dazu bei, dass sich sein Leben wieder normalisierte, dass es für ihn neben der Arbeit wieder ein lebenswertes Privatleben gab.
Sie tobten sich nicht nur im Wasser aus, er hatte sie in die verschiedensten Formen des Beischlafes eingeführt. Auch anal war er ihr Deflorateur geworden. Sie wollte diese Erfahrung unbedingt machen, und nachdem er sie doggystile in herkömmlicher Form vorbereitet hatte, half eine Gleitcreme, dass die Penetration schmerzfrei war. Er ging langsam vor, dehnte sie vorsichtig, und durch die zusätzliche, manuelle Stimulation ihres Klitoris kam sie auch dabei zum Höhepunkt.
Doch ihre Lieblingsrolle war die der Amazone, da sie meinte, seinen Schwanz dann besonders tief in sich zu spüren. Für ihn bot sich damit die Gelegenheit, ihr Mimenspiel und die Bewegungen ihres jungen, straffen Körpers ausgiebig zu beobachten. Sie hatte den Kopf angehoben, stöhnte mit offenem Mund und geschlossenen Augen, als konzentriere sie sich völlig auf das Geschehen in ihr. Ihre kleinen Brüste mit den rosa Warzenhöfen und den harten Knospen rundeten das Bild ihrer Jugend ab. Gekonnt verzögerte sie selbst den zumeist gemeinsamen Zeitpunkt ihres Orgasmus, lehnte sich dazu nach hinten gegen seine aufgestellten Bein und schaukelte auf seinem pulsierenden Monsterstab. Sein Schambein stimulierte ihren Kitzler, und sein Stehvermögen überraschte ihn selbst. Sie bot ihm die wenig schaukelnden kleinen Titten zum Verwöhnen durch Hände, Mund und Zunge an, leidenschaftlich drückte sie ihre in seinen Mund und forderte ihn zum erotischen Spiel auf.
Nach einem solchen Ritt lag sie erschöpft seitlich neben ihm und spielt gedankenverloren mit der nassen Schlange auf seinen mit ihrem gemeinsamen Saft getränkten Schamhaaren. "Michael, es gibt da eine sehr gute Freundin von mir, die ich über das morgendliche Schwimmtraining kennengelernt habe. Wir verstehen uns inzwischen so gut, dass ich mit ihr alles besprechen kann. Sie weiß von unserer Affäre und ist an den Samstagen immer die Alibifrau, mit der ich dann zusammen angeblich etwas unternommen habe. Sie ist drei Jahre älter als ich, lebt aber schon sehr lange nach einer unschönen Erfahrung mit einem Brutalo alleine. Rechtzeitig bevor er ihr Gewalt antun konnte, hat sie ihn vor die Tür gesetzt. Jedes Mal, wenn ich ihr ausgiebig von unseren Treffen erzähle, wird sie sehr nachdenklich, und ich merke, dass sie traurig ist. Würde es Dir etwas ausmachen, wenn ich sie einmal mitbrächte, damit ihr Euch kennenlernt?"
Michael war vom Donner gerührt, sie hatte eine andere Person in ihr Geheimnis eingeweiht, eine zweite Frau sollte ins Spiel kommen? Sie fühlte seine Skepsis und fügte ergänzend hinzu: "Sie könnte ja mit dem eigenen PKW kommen und uns später alleine lassen!" Ihm schwante etwas. "Also ein Dreier ist nicht so ganz in meinem Sinne, ich bevorzuge es, meine Aufmerksamkeit nur einer Frau zu widmen! Und das dann voll und ganz!" Monique lachte über seine Vermutungen. "Ich würde Dich nicht gerne mit einer anderen Frau teilen wollen.....zumindest nicht gleichzeitig!" Erstaunen breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Heißt das, sie ist in einer ähnlichen Lage, wie Du es warst? Sie sucht einen Stecher, der sie entjungfert?"
Monique war entrüstet. "Ich habe keinen "Stecher" gesucht! Seit ich bei Dir im Büro angefangen habe, fand ich Dich sehr sympathisch, bin vielleicht sogar etwas in Dich verliebt. Ich glaubte, wie sich später zeigte zu Recht, dass Du mich einfühlsam und gekonnt zur Frau machen könntest. Der Ausdruck "Stecher" passt gar nicht zu Dir!" Sie verwöhnte unbewusst weiter sein sich erhebendes Glied. "Es trifft zwar zu, dass sie noch nie mit einem Mann geschlafen hat, aber ich möchte eigentlich nur, dass auch sie wieder etwas glücklicher wird. Ihr sollt Euch ja nur einmal kennenlernen. Anna arbeitet bei einer Versicherung in leitender Position, da wird es einsam um einen herum, denn hinter einem steht schon der oder die Nächste, bereit, im Falle einer Unregelmäßigkeit den Posten zu übernehmen."
"Okay, ich vertraue Deiner Menschenkenntnis, bring sie beim nächsten Mal mit, dann werden wir sehen, ob sie zu uns passt. Ich hoffe, sie ist wirklich so verschwiegen, wie Du es von ihr annimmst! Lad sie in meinem Namen zur Teilnahme an unserer Aufwärmphase, dem Schwimmtraining, ein!" Wie zum Dank stülpte Monique ihre Lippen über seine ausgewachsene Erektion und spielte mit den imposanten Hoden.
Vierzehn Tage später erschien erst Monique bei Michael, zehn Minuten danach fuhr ein offenes BWM-Cabrio vor, und eine dunkelhaarige Frau mit Kopftuch und einem sommerlichen Hosenanzug entstieg dem Auto. Sie war annähernd so groß wie Michael, der ihr zur Begrüßung entgegen ging. "Hallo Anna, als Älterer würde ich vorschlagen, dass wir uns von vornherein duzen!" "Danke für die Einladung, ich schwimme für mein Leben gerne!" Mit keinem Wort erwähnte sie, dass ihre Begegnung ja vielleicht weitergehende Folgen haben könnte. Michael überlegte, ob sie überhaupt von Moniques Plänen, sie zu verkuppeln, etwas wusste. Sie wirkte reifer als Monique, nicht so ungestüm, als sie mit dieser vor Michael auf das Haus zuging. Ihre Figur war wie die von Monique jugendlich perfekt, nur schwang sie beim Gehen nicht so provozierend die Hüften. Sie nahm das Kopftuch ab, die mittellangen, schwarzen Haare bildeten einen interessanten Kontrast zu der hellen Haut.
Er führte sie durch den Flur am Wohnzimmer vorbei Richtung Schwimmbad, dessen Schiebetüren weit offen standen. "Zeig Anna doch bitte, wo sie sich umziehen kann. Was möchtet Ihr denn trinken, Mädels, ein Gläschen Sekt?" Er zog sich im Schlafzimmer um und erschien mit den Gläsern im Schwimmbad, als die Damen gerade unter der Dusche standen.
Größer konnte der Unterschied kaum sein, hier die braun gebrannte Monique in ihrem knapp geschnittenen, diesmal schwarzen Bikini, die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, dort die schwarzhaarige Frau in einem einteiligen, ebenfalls schwarzen Badeanzug, der nur an Armen und Schultern und den Beinen ihre helle Haut frei ließ. Ihre offenen Haare umrahmten ein hübsches, ungeschminktes Gesicht des gleichen Teints. Ihre Figur ließ wie bei Monique darauf schließen, dass sie regelmäßig Sport trieb, Arme und Beine, ja auch der Po waren muskulös ohne überentwickelt zu erscheinen. Ihre Oberweite war deutlich größer als die seiner Mitarbeiterin. Ihm entging nicht, dass ihr Venushügel unter dem stramm sitzenden Badeanzug besonders ausgeprägt war, vielleicht, weil sie sich dort nicht rasierte, denn er glaubte, ein paar Locken neben dem Bündchen an der Innenseite der Oberschenkel zu entdecken.
Michael nahm ihren kurz musternden Blick auf ihn wahr. Es war ihm egal, dass sich sein gut entwickelter Schwanz unter der eng anliegenden, nassen Boxershort erahnen ließ. Gekonnt sprang er mit einem Kopfsprung in das Wasser, was ihm Monique nachmachte. Sie sahen, wie Anna vorsichtig an der Leiter hinab folgte. Mit wechselndem Schwimmstil zogen sie ihre Bahnen, und Michael konnte es nicht lassen, zu tauchen, um die sich öffnende Beinschere der neuen Besucherin zu bewundern. Eindeutig waren es Haare, die dort hervor lugten.
Monique und Michael hielten sich mit gegenseitigen Berührungen und Intimitäten zurück, um Anna gegenüber nicht provokant zu erscheinen. Sie verließen als erste das Wasser. "Wir gehen jetzt in die Sauna, Anna! Wenn Du nicht nachkommen willst, kannst Du Dich da hinten auf den Liegen ausruhen. Später wollen wir dann zusammen mit Dir Kaffee trinken, Michael hat ein paar Stücke Kuchen eingekauft!" Monique löste ohne Scheu ihren Bikini und stellet sich, zur Wand gewendet unter die Dusche. Michael tat es ihr gleich, entledigte sich der Shorts, und während er sich zu Anna gewandt abtrocknete, meinte er : "Ich hab Dir da auf dem Hocker ein Saunatuch und einen Bademantel hingelegt, wäre schön, wenn Du nachkommst."
Anna konnte nicht umhin, seine sportliche Figur zu bewundern, die in seinem Alter eher die Ausnahme war. Sie erhaschte ungewollt einen Blick auf seinen festen Hintern und den schwingenden Penis. Ihm entging dieser Blick nicht, hatte er es doch ein wenig beim Abtrocknen darauf angelegt.
Sie legten sich auf die oberste Stufe und waren fast mit ihrer Runde fertig, als sich die Tür öffnete und Anna, in ihr Saunatuch eingewickelt, eintrat. Sie breitete das Tuch zwangsläufig auf dem unteren Rost aus, ihre einehandvoll großen Brüste hingen einladend herab. Das schwarze Dreieck zwischen ihren Oberschenkeln bestätigte Michaels frühere Vermutung. Bevor sie sich hinlegte meinte er: "Wenn Du willst, können wir die Plätze tauschen, ich gehe normalerweise sowieso vor Monique aus der Sauna!" Ohne ihre Antwort abzuwarten stieg er hinunter, betrachtete dann mit Interesse ihren festen, weißen Hintern, als sie die zwei Stufen hinauf stieg. Kurz blitzte der schwarze Pelz zwischen ihren Beinen auf. Ohne Scheu legte er sich auf den unteren Lattenrost, ihm war klar, dass sein Phallus erwacht war.
Michael verließ, wie erwartet, als Erster die Sauna und war froh, dass er unter der Dusche abkühlen konnte. Er ging in die Küche und bereitete den Kaffee vor.
Die Mädels blieben. "Und, wie gefällt Dir mein Lover? Hab ich Dir zu viel von ihm vorgeschwärmt?" Anna hatte sich neben sie gesetzt und schaute auf den mit kleinen Schweißperlen besetzten, glatten rasierten Venushügel der Jüngeren. "Er ist sehr attraktiv, hat eine tolle Figur für sein Alter......und ist von Mutter Natur zwecks Fortpflanzung auch sehr gut ausgestattet worden!" Monique lachte. "Das ist nur das anfängliche Erregungsstadium, aber er kann sich nicht mehr so leicht fortpflanzen, es sei denn, er würde den kleinen Eingriff rückgängig machen lassen! Dafür hat er ein enorm großes Durchhaltevermögen!" Sie blickte Anna verschwörerisch an. "Du scheinst ihm auch gute gefallen zu haben, besonders Dein schwarzer Busch hat es ihm angetan. Ich kenne ja seinen Normalzustand, aber hier konnte er ein Mehr kaum verbergen." Es war schwer zu sagen, ob die Hitze der Sauna Annas Gesicht erröten ließ.
Nach der kalten Dusche kleideten die jungen Damen sich an. "Lass doch mal Deinen BH weg, Michael liebt schaukelnde Titten, und bei Deiner Größe wird ihm das besonders gefallen! Und wenn er angeheizt ist, kommt mir das dann nachher, wenn Du fort bist, zu Gute!" Anna musste lachen und verzichtete wirklich auf den BH. Diese Tatsache war tatsächlich das Erste, was Michael auffiel, als die Schönheiten das Wohnzimmer betraten.
Michael erkundigte sich ausgiebig über Annas berufliche Situation und konnte sich der Bemerkung nicht enthalten, dass dabei ja kaum Zeit für ein Privatleben bliebe. "Die Wochenenden gehören schon mir, aber werktags komme ich sehr spät aus dem Büro und falle erschöpft früh ins Bett!" "Dann komm doch einfach in einer Woche um die gleiche Zeit hierher, Monique muss sich beim Auswärtsspiel des 1.FC sowieso um den lieben Florian kümmern und ihm geschickt neue Techniken des Beischlafes vermitteln, die sie heimlich anderweitig erlernt hat. Dabei ist es wichtig, dass er den Eindruck hat, er selbst hätte diese entdeckt! Hast Du etwas dagegen, Monique?" Provokativ offen hatte er sein Verhältnis zu seiner jungen Geliebten dargestellt, wollte austesten, ob eine solch nüchterne Betrachtungsweise Anna schockieren würde.
"Ich sehe deutlich bei Monique die positive Veränderung seit sie Dich kennt. Sie ist fraulicher geworden, und zufriedener! Du tust ihr einfach gut!" "Das beruht ganz auf Gegenseitigkeit, mein Leben hat sich auch ein Stück weit verändert. Ich versuche, ihr etwas meiner Erfahrung zukommen zu lassen!" Die Frauen sahen sich an. "Ich bin jetzt schon eifersüchtig auf Dich, wenn Du am kommenden Samstag hier bist und ich mit Florian die Bundesliegaspiele im Fernsehen verfolgen muss!"
Anna hatte sie kaum verlassen, da zerrte Monique ihn in das Schlafzimmer. "Ich will Dich, ich will Dich jetzt, tief in mir!" Sie riss sich die Kleidung vom Leib und drängte sich an ihn. Das Öffnen seines Gürtels konnte nicht schnell genug gehen und ihre Hand suchte den halbsteifen Schwanz. Sie streifte ihm Hose und Slip ab und verwöhnte ihn oral. "Nimm mich doggystile von hinten, mich hat die Situation so geil gemacht, dass ich einfach nur bestiegen werden will !" Sie kniete sich, auf den Unterarmen abgestützt, auf das Bett und Michaels voll entwickelter Penis glitt auf Anhieb ganz in den nassen, heißen Tunnel.
Eine Woche später erschien Anna pünktlich bei Michael. Er ging ihr entgegen und nahm sie freundschaftlich in den Arm. Er drückte sie etwas gegen sich, wollte ihre sich frei unter der Bluse bewegenden Brüste an seinem Oberkörper spüren, hauchte ihr einen freundschaftlichen Kuss auf die blasse Wange. "Schön, dass Du es möglich gemacht hast. Wenn Du Zeit hast, koche ich später Etwas für uns, mein Singledasein hat es mit sich gebracht, dass ich mittlerweile ganz gut darin bin. Aber erst wollen wir uns Appetit beim Schwimmen holen!"
Anna ging zielstrebig auf die Halle zu und verschwand in der Kabine. Als Michael das Schwimmbad betrat und die Schiebtüren wegen der angenehmen Wärme draußen aufschob, stand sie schon unter der Dusche und seifte sich ein. Womit er nie gerechnet hätte war, dass sie diesmal auch einen Bikini trug, einen schwarzen, der allerdings nicht so knapp geschnitten war, wie der, den Monique vor einer Woche getragen hatte. Der Kontrast zwischen dem Anzug und ihrer fast durchsichtig erscheinenden weißen Haut war extrem. "Seit drei Tagen quälen mich Rückenschmerzen!" meinte sie. "Vielleicht sollten wir nach dem Schwimmen noch mal in die Sauna." Erfreut ging Michael zur Sauna und stellte die Heizung an.
Sie drehte sich nicht weg, verrieb das Gel auf ihrem flachen Bauch und ihren Oberschenkeln. Er schnappte sich das Gel und fragte scheinheilig : "Soll ich Dir bei der Rückenpartie helfen?" Sie zögerte kurz, doch dann drehte sie sich um. Er begann unterhalb des Oberteilverschlusses, hob kurz das Band an, um sie auch hier einzuseifen. "Hej, das verstehst Du also unter Hilfe!" Er beachtete ihre Worte nicht, widmete sich der Lendenpartie oberhalb der im Ansatz sichtbaren Pobacken. Hier wagte er es nicht, das Bündchen etwas anzuheben. "Kannst Du mir jetzt im Gegenzug den Rücken einseifen?" Sie beeilte sich, den Schaum auf ihrer Haut abzuspülen. "Das könnte Dir so passen, wir sind hier nicht im Hammam!" und entwich mit einem flachen Kopfsprung ins Wasser.
Er wusste, dass sie ihn von dort aus heimlich beobachtete und ließ sich für das Einseifen und Abduschen reichlich Zeit. Wie in der Vorwoche zeichnete sich sein starkes Glied unter der nass enganliegenden Shorts ab. Sie schwammen bereits eine halbe Stunde, als Anna das Becken verließ und unter die Dusche trat. Obwohl, oder vielleicht sogar weil sie wusste, dass er ihr dabei zusah, zog sie den Bikini aus und drehte sich genüsslich unter dem Strahl. Michael war fasziniert von dem Kontrast zwischen der weißen Haut und dem schwarzen Dreieck. Er entledigte sich bereits auf dem Weg dorthin seiner Badehose und trat hinter sie. Er drückte seinen nackten Körper an sie und schlang die Arme um ihre Taille. Sein halbsteifer Penis fand Unterschlupf in ihrer Pofalte.
"Bitte gib mir Zeit, Du bist mir etwas zu ungestüm! Vielleicht später." Michael ärgerte sich über sich selbst, sein Verlangen nach dieser Frau war stärker gewesen als sein Vorsatz, Anna mit viel Einfühlungsvermögen langsam für sich zu gewinnen. "Verzeih mir, aber Du bist so attraktiv und sexy, dass die Pferde mit mir durchgegangen sind!" Sie drehte sich zu ihm, ihr Blick fiel auf seine Erektion. "Zumindest ein entscheidender Teil eines Pferdes!" Ihr einladender Hintern wackelte auf dem Weg zur Sauna.
Nach dem Saunagang wickelten sie sich in ihre Morgenmäntel und legten sich auf die Ruheliegen im Schwimmbad. Ohne dass er sie drängte, begann sie weiter von ihrem Beruf und dann auch, anfänglich zögerlich, vom ihrem Erlebnis mit dem Brutalo zu erzählen. "Ich habe ihm zunächst zu viel erlaubt, doch er wollte es nicht bei dem Petting belassen und wurde handgreiflich. Er hätte mich vergewaltigt, wenn mir nicht, mit meinen Klamotten unter dem Arm, die Flucht aus seiner Wohnung gelungen wäre. Vielleicht kannst Du jetzt verstehen, dass ich mich nicht so leicht wieder mit einem Mann einlassen will. Er muss zärtlich sein und langsam vorgehen. Monique hat mir erzählt, wie es bei Euch war, so stelle ich mir auch mein erstes Mal vor."
Michael war überrascht von ihrer Offenheit, von der Freimütigkeit, mit der sie ihm indirekt zu verstehen gab, dass auch sie mit ihm schlafen wollte. "Monique war von Anfang an sehr ungestüm, und das kam mir, der ich lange Zeit nach dem Tod meiner Frau abstinent gelebt hatte, in meinem neu erwachten Verlangen sehr entgegen. Bei Dir ist die Situation anders. Du musst erst volles Vertrauen entwickeln. Nur dann solltest Du mit einem Mann schlafen!"
Anna lächelt ihm zu. "Du bist wirklich eine Ausnahme bei den Männern, man merkt Dir Deine Lebenserfahrung an!" Sie stand auf und legte sich von ihm abgewandt seitlich auf seine Liege. Er drehte sich zu ihr und merkte, dass sie ihren Po und den Oberkörper an ihn drückte. Er umfasste ihre Taille und erwiderte den Druck. Sie musste sein neugieriges Glied spüren, doch sie wich ihm nicht aus. "Ich fühle mich bei Dir geborgen, halt mich einfach erst einmal nur im Arm!" Sie schliefen eine halbe Stunde in dieser "Löffelchen"-Lage.
Mit einem gedämpften Schmerzenslaut räkelte sie sich. "Mein Rücken macht sich wieder bemerkbar, das Schwimmen und die Sauna haben nur kurzzeitig geholfen!" Michael versuchte, ihren Rücken im Lendenbereich durch den Morgenmantel zu massieren. "Ich erlaube mir, mich ein Mal in der Woche hier zuhause von einem Masseur durchkneten zu lassen, daher da hinten die Liege und der Heizstrahler darüber. Früher nahmen meine Frau und ich zusammen diesen Termin wahr, und dabei habe ich ihm ein bisschen die Technik abgeguckt. Wenn Du willst, kann ich ja versuchen, mein theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen!" Er lachte. "Das wäre der erste Beweis Deines Vertrauens!"
Er schlüpfte in eine trockene Shorts und Anna legte ihren Morgenmantel ab. Sie kam seiner Aufforderung nach, sich auf den Bauch gedreht auf die Liege zu legen. Die wohlige Wärme des Strahlers sollte ihre Muskulatur geschmeidig machen. "Ich hole in der Zwischenzeit ein paar Utensilien, welche Duftnote des Massageöls soll es denn sein? Ich kann Dir "Warm Up ?!" aus früherer Erfahrung empfehlen! Es regt etwas die Durchblutung an." Der Anblick ihres weißen, jungen, durchtrainierten Körpers auf der Liege bewirkte bei ihm schon ein "Warm Up". Sie hatte den Kopf abgewandt, sah nicht, wie er die Formen ihrer seitlich leicht heraus gedrückten Brustansätze und des wunderschönen Pos genoss.
"Wo sitzt denn der Schmerz, hier am "Iliosakralgelenk"?" Sie deutete bestätigend auf die Stelle. Er schaltete den Strahler ab und schob ihn zur Seite. "Ich werde erst Deine Rückenmuskulatur insgesamt etwas lockern. Das Öl ist zwar etwas vorgewärmt, aber erschreck nicht, wenn ich es auf Deinen Rücken träufel!" Großflächig begann er die Massage ihrer Schulterblätter und der Lendengegend um sich dann auf den Muskelstrang zu konzentrieren, der jeweils rechts und links der Wirbelsäule verlief. Seine Vermutung bestätigte sich, sie zuckte vor Schmerz zusammen, als er die Stelle fand, und er versuchte, hier die Verkrampfung weich zu massieren. "Das war zwar erst schmerzhaft, aber jetzt tut es schon gut." Ihr Po hatte sich am Anfang krampfhaft bei dem Schmerz zusammen gezogen, doch jetzt wurde er weich, verlockend weich. "Soll ich weitermachen, vielleicht tut Dir eine Ganzkörpermassage gut?" Sie zögerte bevor sie zustimmte. "Ich tue nichts was Du nicht willst, das verspreche ich Dir!" "Das weiß ich, Michael, sonst wäre ich heute nicht hier."
Er träufelte ein paar Tropfen auf die Rückseite ihrer Oberschenkel und die Waden und massierte ihre Beine nacheinander. "Das tut gut, Du machst das sehr gefühlvoll. Bist Du sicher, dass dies Deine erste Massage bei jemand Anders ist?" Ihre Beine öffneten sich etwas, als seine Hände die Innenseiten ihrer Oberschenkel leicht kneteten. "Nein, Du hast Recht, meine Frau und ich haben es manchmal als Vorspiel genutzt." Seine Hände berührten ihren Damm. Die schwarzen Locken verbargen den Blick auf ihre Schamspalte. "Sag Stopp, wenn es Dir zu intim wird.!" Er strich ihre Haare aus dem Nacken und küsste sie dort zärtlich knabbernd. Das kältere Öl auf ihren Pobacken erschreckte sie, doch seine warmen Hände massierten die Anspannung weg.
Sie wollte rebellieren, als er die weichen Muskelpakete auseinander zog, ihren Anus freilegte, doch das Ziehen übertrug sich stimulierend auf ihren Unterleib. "Vertraust Du mir? Dann heb Dich bitte etwas im Becken an!" Sie kam seinem Wunsch nach und Michael schob eine Nackenrolle unter ihre Hüften. Sie wusste, dass er nun freien Blick auf ihre behaarte Muschi hatte, gebot seinem weiteren Tun keinen Einhalt. Das warme Öl floss in die Kerbe ihres Pos, die sein Finger öffnete. Seine Kuppe verteilte das Öl auf dem Damm und massierte die zarte Rosette. "Bitte nicht da, Michael, dabei stellen sich bei mir wieder die alten Bilder ein." Er reagierte sofort, küsste sie wieder im Nacken und berührte ihre behaarte Scham. Sie hielt die Luft kurz an, als er ihren Kitzler fand und in kreisenden Bewegungen verwöhnte. "Ist das besser?" Sie stöhnte leise."Ja, viel besser!" Ihr Vulva wurde feucht und öffnete sich geschmeidig seinem spaltenden Finger.
"Dreh Dich bitte auf den Rücken." Er zog die Rolle weg und half ihr, sich zu wenden. "Hab ich etwas falsch gemacht?" Zweifelnd schaute sie ihn an. "Nein, es war mein Fehler, den zweiten Schritt vor dem ersten zu wagen!" Seine ölige Hand legte sich auf ihre Brust, als er sich hinab beugte und ihren Mund zärtlich küsste. Er träufelt Öl auf ihre hart gewordenen Zitzen und den flachen Bauch. Ihre herrlichen, festen Brüste glänzten, nachdem er es auf ihnen verteilt hatte. Er spielte mit seiner Zungenspitze an ihnen während seine Hand sich über ihren Venushügel legte und sein Finger ihre Locken dort spielerisch aufwickelte. Er klemmte ihre Schamlippen zwischen den Fingern ein und öffnete sie dann auf der Suche nach ihrem kleinen Penis. Ihre leicht angezogenen Schenkel waren einladend gespreizt.
Anna stöhnte in seinen Mund hinein, erwiderte den Zungenkuss. Sie fühlte an ihrem Unterarm den Druck seines steifen Gliedes und schob ihre Hand unter den Bund seiner Badehose. Michael half ihr , die Shorts auf die Oberschenkel hinab zu ziehen. Sie umspannte seinen pulsierenden Penis und verwöhnte ihn gekonnt. Ihre Handfläche wärmte seine Hoden. "Komm zu mir, ich möchte Dich spüren!"
Michael trat an das Fußende der Liege. Ihre geöffneten Schenkel gaben den Blick frei auf die durch die Erregung geschwollenen Schamlippen unterhalb des schwarzen Gestrüpps. Er zog sie am Becken bis zur Kante der Liege, drückte ihre Beine nach oben auseinander und versenkte seine Zungenspitze in der rosafarbenen Spalte. Sie ertastete den kleinen Zugang, weitete ihn etwas, um dann ihren Kitzler zu verwöhnen. Saugend schmeckte er ihren Geilsaft. Er leckte sie, bis sie seinen Kopf vor Erregung hechelnd zwischen ihre Beine presste. Sie lag erwartungsvoll offen vor ihm, als er ihre Schenkel auf seine Schultern legte. Seine Eichel strich durch die schlüpfrige Muschel und stimulierte druckvoll ihre Lustperle. Er kniff unvermittelt schmerzhaft in ihre Zitze, die sein Daumen zuvor stimuliert hatte, als die Spitze seines Gliedes die Pforte durchbrach. Erschrocken blickte sie ihn an, ihren Aufschrei versiegelte er mit seinem Mund.
Es war ein Gemisch aus Schmerz und Lust, das sie empfand, da er begann, sich in ihr zu bewegen. Sein heißer Pfahl dehnte mehr und mehr ihre Vagina und schien sie zu sprengen je tiefer er eindrang. Michael genoss den Moment, da er ganz in ihr war und sein Glied vollständig umspannt wurde. Er gab ihr Zeit, sich an die Ausgefülltheit zu gewöhnen. "Vertrau mir, lass es zu!" Er schob sich zwischen ihren Schenkeln nach oben, küsste sie leidenschaftlich und umspannte ihre großen, festen Brüste. Sein druckvoll kreisendes Schambein erregte ihren kleinen, festen Penis. Sie stöhnte, als er sich ein Stück weit zurück zog um sich dann wieder langsam in ganzer Länge in ihr zu versenkte. Wieder spreizte er ihre Beine und drückte sie nach oben, so dass seine Eichel ihren G-Punkt stimulierte.
Der anfängliche Schmerz wurde von der aufkommenden Wollust verdrängt, Anna hörte nicht das saugende Schmatzen, das seine schneller werdenden, kraftvolleren Stöße begleitete. Das unbekannte Ziehen in ihrem Unterleib steigerte sich fast unerträglich, bis sie den Zenit überschritt und die Erlösung hinausschrie.
Michael hielt einen Augenblick tief in ihr inne, ließ sich von ihren orgastischen Kontraktionen verwöhnen. Er ließ ihre Schenkel los um dann seinen Rhythmus wieder aufzunehmen. Er fühlte den Druck ihrer Fersen in seinem Rücken, die sich diesem Takt anglichen. Das Auf und Ab ihrer schaukelnden Jungtitten steigerte zusätzlich seine Erregung. Er suchte ihren Mund und drängte seine Zunge hinein, als er sich kraftvoll in sie stemmte und sein Penis zu pumpen begann. Ihre Beine hielten ihn umklammert in dem Moment, da sie seinen heißen Erguss in sich spürte und erneut zu kontrahieren begann.
Ihre Zungen spielten miteinander bis ihre Erregung abgeklungen war. Er knabberte an ihren Brustwarzen und sah ihre Gelöstheit und Zufriedenheit. Sie schaute ihn lächelnd an: "Ich bin froh, dass ich Dir vertraut habe, es war wunderschön für mich, das erste Mal, denn Du hast mir mit Deinen Zurückhaltung einen fulminanten Orgasmus beschert!" Michael lächelte amüsiert. "Das Kompliment kann ich Dir zurückgeben, wann hat man schon mal die Gelegenheit, bei so einer attraktiven jungen Frau der Erste zu sein!" Sie knuffte spielerisch gegen seine Brust. "Das war es also, was Du von Anfang an wolltest!" "Ich gebe zu, dass mich schon bei unserer ersten Begegnung dieser Gedanke nicht mehr losgelassen hat. Und ich weiß, dass Dir meine offensichtliche Erregung damals in der Sauna zusammen mit Monique nicht entgangen ist! Sie hat dann davon profitiert, als ich sie später gevögelt habe und dabei an Dich dachte!" "Du Lügner, Du genießt es, junge, unschuldige Mädchen zu verführen und zu entjungfern!" "Nur wenn sie selbst es wollen, und dabei gibt es graduelle Unterschiede!" "Diese Unterschiede musst Du mir bei Gelegenheit einmal aufzeigen!"
Spielend leicht nahm er sie auf den Arm und trug sie zur Dusche. Der Geruch ihrer Vereinigung entströmte ihrem Schoß. Sie säuberten sich gegenseitig ausgiebig, ließen keinen Quadratzentimeter aus. Spielerisch massierte er die steil empor stehenden Zitzen, fuhr seine Hand zwischen die festen Backen ihres Hinterns und teilte sein Zeigefinger ihre verklebte Spalte. Anna nahm sich besonders seiner Genitalien an, masturbierte den gesäuberten Stab und verwöhnte ihn dann in ihrem Mund mit der Zungenspitze. "Danke, dass Du so geduldig mit mir warst und mir dabei so viel Befriedigung verschafft hast!" Der so Angesprochene revanchierte sich durch zunehmendes Wachstum. Prüfend spielte sie mit seinen Kugeln. "Immer mit der Ruhe, mein Großer! Wenn Dein Besitzer nichts dagegen hat, bleibe ich etwas länger, dann könntest Du erneut gefordert werden!"
Anna blieb an diesem Samstag über Nacht, auch sie entwickelte eine Vorliebe für den Ritt auf dem heißen Stiel. In den kommenden Wochen spielte sich eine Gewohnheit ein: Anna war häufiger mit Michael zusammen. Da zuhause niemand auf sie wartete oder nach dem Grund für ihre Abwesenheit fragte, kam sie manchmal auch unter der Woche, und ließ sich erschöpft von Michael verwöhnen. An den Wochenenden mit Heimspiel des 1.FC kam sie schon Freitagabend und blieb bis zur gemeinsamen Sauna mit Monique am nächsten Tag. Sie war so rücksichtsvoll, sich danach zu verabschieden, denn Sex zu Dritt wollten sie alle nicht. Die Mädels akzeptierten, dass er auch mit der jeweils Anderen schlief. Im Gegenteil, sie unterhielten sich freimütig über seine Qualitäten und sein Stehvermögen, das vielleicht gerade dieser Tatsache zu verdanken war.
Monique hatte zwischenzeitlich geheiratet, sie saßen wieder einmal gemeinsam in der Sauna, als Anna sich an Michael wandte: "Könntest Du Dir vorstellen, den kleinen Eingriff an Deinen Samenleitern wieder rückgängig machen zu lassen?" Er war perplex. "Wozu sollte das gut sein? Es würde alles verkomplizieren!" Verschwörerisch blickten die Frauen sich an und Monique lieferte die Erklärung. "Wir wünschen uns beide von Dir ein Kind! Du hast sehr gute Gene, und ich verrate Dir nichts Neues, wenn ich Dir sage, dass Anna am liebsten mit Dir eine Familie gründen würde." Es stimmte, er hatte selbst schon daran gedacht, ihr anzubieten, mit ihm zusammen zu ziehen, denn sie verstanden und ergänzten sich gut. Doch der Altersunterschied war beträchtlich, und daher musste die Entscheidung von ihr kommen. "Bei Euch wäre die Schwangerschaft von Anna ein Grund zu heiraten, bei mir wäre es das ersehnte Kuckucksei im Nest!" Michael lachte, "Eine typische Bemerkung meiner ungestümen, komplikationslosen Geliebten!"
Michael ließ den Eingriff vornehmen und drei Monate später wurden sie beide in ihrer fruchtbaren Phase von ihm geschwängert. Die Schwangerschaften beeinträchtigten in keiner Weise ihre sexuellen Gewohnheiten, und den werdenden Müttern war daran gelegen, dass die Halbgeschwister sich von Anfang an nahestehen sollten.
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