Mein Schwager (fm:Partnertausch, 2728 Wörter) | ||
| Autor: sexy-nadine | ||
| Veröffentlicht: Aug 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Eigentlich wollten mein Schwager und mein Mann nur Lampen montieren … | ||
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„Nein, geht schon, ich schwitze ja dann eh gleich wieder“, antwortete Olaf und lächelte mich an.
„Komm schon, wird dir guttun – Martin ist sicherlich nicht bald wieder da und ich würde gerne mit dem Essen auf ihn warten“, munterte ich ihn auf bis er zustimmte.
Ich öffnete ihm die Türe zum Badezimmer und ging dann ins Schlafzimmer um Olaf ein frisches Badetuch zu holen. Als ich ins Bad zurück kam war Olaf schon bis auf die Short ausgezogen und ich riskierte kurz einen Blick. Olaf war ziemlich korpulent, was mich grundsätzlich an Männer nicht störte aber als mein Blick an seiner engen Short kurz verweilte, stellte ich fest, dass die mehr als gut ausgefüllt war. Ich verlies schnell wieder da Bad sichtlich verwirrt wegen meiner Gedanken, welche ich gerade hatte. Ich ging kurz zurück ins Schlafzimmer um die Kastentüre wieder zu schließen und was dann mit mir passiert ist kann ich bis heute nicht mehr nachvollziehen, geschweige denn erklären.
Ich zog mir mein Shirt und meine Short und warf sie auf das Bett. Ich blickte kurz in den großen Spiegel und stellte fest, dass ich trotz meiner 62 Jahre immer noch einen mehr als herzeigbaren Body hatte, der sich wie immer – in leicht transparenten BH und passendem Höschen - steckte. Schnell entledigte ich mich auch meiner Unterwäsche und öffnete die Badezimmertüre. Olaf stand schon unter der Dusche und pfiff fröhlich ein Liedchen und merkte nicht mal als ich die Türe zur Dusche öffnete und eintrat. Erst als ich meine Hand auf seine Schultern legte und mit der anderen Hand nach meinem Lieblingsschwamm griff merkte eine Anwesenheit und drehte sich mit weit öffneten Augen um. Ich drückte ihm meinen Zeigefinger auf seinen Lippen um ihm zu verstehen zu geben, dass ich jetzt keine Lust auf Gespräche hatte, sondern griff nach dem Duschgel und ließ etwas auf den Schwamm laufen. Dann begann ich seinen Oberkörper einzucremen und trat dabei etwas zurück damit ich Olaf einen Blick auf meinen Body ermöglichte. Meine immer noch festen, nicht allzu großen Brüste, meine zwischenzeitlich hart gewordenen Nippel, meinen flachen Bauch und mein wie immer frisch rasiertes Fötzchen. Während ich seinen Oberkörper weiter eincremte glitt meine Hand tiefer zwischen seine Lenden und umfasste erstmals seinen schon haltsteifen Schwanz. Mein Blick hatte mich nicht getäuscht und Olaf war ziemlich gut bestückt und nach wenigen Berührungen zeigte sich seine volle Größe. Da ich generell sehr eng gebaut bin und zusätzlich leicht erregbar war die Größe eines Schwanzes für meine Befriedigung bis dato nicht wirklich relevant aber ich musste schon zugeben, dass so ein mächtiges Teil mich doch ziemlich erregte.
Olaf hatte seine Schüchternheit abgelegt und ließ seine Hände jetzt über meine Brüste tiefer nach unten gleiten bis ich seinen Finger zwischen meinen Schamlippen spürte und er gekonnt meine Klit fand, die er sofort anfing zu stimulieren. Ich stöhnte leise auf um Olaf zu zeigen, dass er einen Volltreffer gelandet hatte und drückte mich ihm entgegen.
„Das tut gut – mach weiter“, forderte ich ihn auf während ich begann mit Zunge und Mund seine Brustwarzen zu stimulieren.
„Verdammt bist du geil“, stöhnte er mir entgegen „du kannst dir gar nicht vorstellen wie oft ich mir gewünscht hatte dich einmal berühren zu dürfen“.
Und dann begann er mich richtig geil zu stimulieren und drückte mich gegen die Fliesenwand der Dusche. Ich stöhnte immer lauter und biss ihn vorsichtig in seine Nippel bis er sein Ziel erreicht hatte und ich heftig kam. Nachdem ich mich etwas erholt hatte griff ich nach der Duscharmatur und drehte diese ab und öffnete die Türe der Dusche.. Dann nahm ich ihn an der Hand und ging ins Schlafzimmer und legte mich rücklings auf Bett und spreizte meine Beine auseinander.
„Komm Olaf, wir müssen uns beeilen, ich weiß nicht wie schnell Martin wieder zurück ist“, sagte ich zog ihn an seiner Hand aufs Bett.
Wir verzichteten auf ein weiteres Vorspiel und ich nachdem Olaf über mir war, griff ich nach seinem Schwanz und führte seine Eichel zu meinem Lusteingang. Es schmerzte etwas als er in mich eindrang, da mich doch an die Größe – trotz aller Geilheit und Feuchtigkeit – erst gewöhnen musste aber als mir Olaf die ersten tiefen Fickstöße schenkte, war es um mich schon geschehen. Ein neuerlicher Orgasmus durchfuhr meinen ganzen Körper und ich stöhnte laut auf und Olaf hielt kurz still.
Dann zog ich mit meinen Schenkeln wieder näher zu mir und gab Olaf damit zu verstehen, dass ich wieder bereit bin. Er wusste was zu tun ist und begann mich wieder mit langen, tiefen Stößen zu ficken und trieb mich so in Richtung meines nächsten Höhepunktes, der sich kurze Zeit auch später einstellte.
Aber Olaf gönnte mir diesmal keine Pause, sondern fickte mich weiter. Ich hob meinen Kopf an und begann neuerlich an seinen Brustwarzen zu lecken und saugen; etwas was ich sehr liebe und bisher immer jeden Mann auch so erregte, dass sie meistens schneller kamen. Ich spürte, dass dies auch bei Olaf funktionierte da er immer heftiger atmete und seinen Körper immer mehr anspannte.
„Komm“, sagte ich leise zu ihm und schon spürte ich wie er sich heftig in mir entlud und heftig atmete. Zeitgleich läutete mein Telefon, welches ich beim Ausziehen einfach aufs Bett geworfen hatte und ich erkannte am Klingelton, dass es Martin war. Während Olaf sich mit seinem gesamten Gewicht auf mir lag, sagte ich ihm, dass ich abheben müsse.
„Hallo Schatz“, antwortete ich kurz.
„Hallo Schatz, ich bin gleich da – Sorry, dass es länger gedauert hat aber der Verkäufer war einfach unfähig“, sprudelte es aus ihm heraus.
„Ok – bis gleich“, antwortete ich.
Kurz war Funkstille dann folgte ein „Alles OK bei euch“ was ich mit einem „Ja klar – ich muss Essen aufwärmen, bis gleich“ und legte auf.
Olaf hatte das Telefonat nur am Rande mitbekommen. Langsam erhob er sich von mir und ich griff nach meinem Shirt und es zwischen meine Schenkel zu ziehen und unsere gemeinsamen Liebesäfte damit abzufangen und zu verhindern, dass etwas davon auf die Bettwäsche lief.
„Schnell, Martin ist gleich da“, sagte ich zu Olaf der noch immer sichtlich mit seiner Kondition zu kämpfen hatte und ich schob ihn ins Bad um sich anzuziehen.
Ich reinige mich behelfsmäßig mit meinem Shirt – warf es dann in den Wäschekorb und beeilte mich wieder anzuziehen und in die Küche zu kommen. Gerade rechtzeitig – Olaf kam gerade auch in die Küche – hörte ich wie Martin die Eingangstüre aufsperrte und mit einem strahlenden Lächeln uns die Einzellampe sowie drei Dosen alkoholfreies Bier präsentierte.
Plötzlich fiel mir ein, dass Olaf sicherlich nicht die Duschwände abgetrocknet hatte und wohl auch noch das Badetuch herum lag bzw. ich auch nicht wusste, ob ich das Bett ordentlich gerichtet hatte.
„Schatz kannst du kurz auf das Essen schauen, ich muss schnell zur Waschmaschine“ sagte mit dem entsprechenden lieblichen Augenaufschlag und gab ich ihm einen Kuss auf die Wange.
Im Bad angekommen sah ich das Olaf das Badetuch in den Wäschekorb gegeben hatte und selbst die Wände der Dusche getrocknet hatte. Ich warf schnell die Wäsche in die Maschine und ging ins Schlafzimmer. Als ich es betrat trat mir ein Geruch von Schweiß und Sex entgegen und ich öffnete das Fenster und schloss die Türe hinter mir. Nach dem Mittagessen montierten die beiden Männer die noch beiden ausständigen Lampen und ich kümmerte mich um das Mittagsgeschirr als meine Schwester anrief und uns nach Erledigung der Arbeiten zu ihr in den Schrebergarten einlud und ich zusagte.
Also fuhren wir nach getaner Arbeit zum Garten meiner Schwester und hatten einen gemütlichen und wie immer geselligen restlichen Tag. Gegen 21 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg.
„Schatz, heute ist doch Samstag, oder“, sagte ich zu meinem Mann nachdem ich ihn längere Zeit betrachtet hatte und feststellte, wie sehr ich ihn liebte und begehrte.
„Ja heute ist immer noch Samstag“, sagte er mit einem Lächeln, wohlwissen worauf ich raus wollte.
Es gab zwischen uns einen Running Gag weil wir in unserem Bekannten und Freundeskreis feststellen, dass es bei vielen Paaren einfach einen Tag in der Woche oder Monat gab, wo sie miteinander Sex hatten und wir uns selbst dabei erwischten, dass es bei uns hin und wieder ähnlich war. Mein Mann war – obwohl sonst komplett strukturiert und organsiert – diesen Termin und daher wusste, dass ich ihn damit immer wieder ärgern konnte.
Im Lift näherte ich mich ihm und gab ihm einen flüchtigen Kuss.
„Du hast gesagt heute ist Samstag“, neckte ich ihn.
„Nein habe ich nicht“, antwortete er bestimmt
„Doch hast du – ich hab es genau gehört“, neckte ich ihn weiter.
Als wir in der Wohnung waren bewunderte ich die neuen Lampen und hatte wirklich Freude damit.
„Schatz ich gehe duschen, dann du und dann schauen wir mal“, neckte ich neuerlich und er nickte mir nur zu.
Ich ging ins Schlafzimmer um mir neue Unterwäsche zu holen und auch meinen Pyjama und als ich Badezimmertüre öffnete rief ich nach Martin „Schatz oder willst du mit mir duschen“.
„Mal sehen – ich verstau noch das gesamte Gemüse was du von deiner Schwester mitgenommen hast und komme ich vielleicht“, hörte ich ihn antworten wohlwissen, dass es sich diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen würde. Und ich sollte mich nicht täuschen. Kurze Zeit später betrat mein nackter Mann die Dusche und ich begann ihn gleich einzuseifen. Dann nahm er mir den Schwamm aus der Hand und begann das Gleiche bei mir zu tun während wir uns begannen leidenschaftlich zu küssen.
„Hm, ist wusste doch heute ist Samstag“, flüsterte ich ihm ins Ohr und biss zärtlich in sein Ohrläppchen.
Dann ging ich aus der Dusche trocknete mich ab während mein noch die Duschwände trocknete und mir dann ins Schlafzimmer folgte. Er legte sich neben mich und ich ging über ihn und wir küssten uns neuerlich sehr leidenschaftlich. Ich verwöhnte seine Brustwarzen, ging tiefer und begann seinen Schwanz zu blasen während er mit meinen Titten spielte. Dann setze ich mich auf und er drang in mich ein und ich begann leidenschaftlich auf ihm zu reiten. Es war ein wunderbarer Höhepunkt aber mein Schatz gab mir keine Zeit zur Erholung. Er drehte mich auf den Rücken und jetzt fickte er mich herrlich hart durch. Dann zog er sich zurück, drehte mich auf den Bauch und hob mein Becken an und begann mich von hinten zu ficken. Er schenkte mir einen Höhepunkt nach dem anderen und ich war froh als er dann auch kam und sich in mir entlud. Wir kuschelten uns eng aneinander und küssten uns zärtlich und genossen beide das gerade erlebte und unsere Liebe.
„Das war richtig geil“, sagte ich nach einige Zeit in seine Richtung und er nickte und küsste mich zärtlich bevor wir einschliefen.
Ich wachte einige Stunden später auf und ging kurz aufs WC und dann kurz in die Dusche um danach in die Küche da ich Durst hatte. Ich nahm auf einem unserer Barhocker Platz und aktivierte meine elektronische Zigarette. Bis jetzt hatte ich keine Zeit über gestern nachzudenken aber ich wusste nur eines, dass dies nie wieder passieren wird und wusste auch, dass Olaf dies ebenfalls so sah. Ich war so in einen Gedanken versunken, dass ich nicht hörte wie Martin auch in die Küche kam. Erst als er seine Hände auf meine Oberschenkel legte zuckte ich zusammen.
„Schatz, du hast mich jetzt aber erschreckt“, sagte ich mit weit geöffneten Augen zu ihm.
Er ließ seinen Blick über meinen nackten Körper gleiten. Dann hob er meine Schenkel an und spreizte sie auseinander. Ich rutsche etwas am Barhocker tiefer und Martin sich zwischen meine Schenkel schob. Ich spürte seinen Schwanz an meinen Schamlippen und Sekunden später drang er in mich ein und fing mich an leidenschaftlich zu ficken. Auch wenn ich nicht wirklich vorbereitet und damit feucht war, was sich jedoch schnell änderte, genoss ich es so animalisch von Martin gefickt zu werden und wir zögerten unseren Höhepunkt so lange wie möglich hinaus und kamen schlussendlich gemeinsam.
Martin zog sich aus mir und griff nach der Küchenrolle um das auslaufende Sperma aufzufangen und mich zu reinigen.
Dann sah er mich mit einem sehr eigenartigen Blick an.
„Alles OK, Schatz?“
„Ja schon aber sollte deine liebe Schwester mal Lust auf einen Fick mit mir haben habe ich den frei“, sagte er und grinste mich an.
„Du wusstest es“, sagte ich nachdem ich mich vom ersten Schock erholt hatte.
„Ja klar – ich weiß doch wie meine Frau aussieht, wenn sie gerade befriedigt wurde“, führte in aller Ruhe aus und gab mir einen Kuss.
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