Heidi befreit ihre Lust (fm:Ehebruch, 2831 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Aug 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 64 / 41 [64%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
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Kapitel 7
Befreiung ihrer Bedürfnisse
Die nächsten Tage verliefen eher Ereignislos und Heidi war glücklich darüber, die Zeit alleine ohne Überraschungen zu genießen. Als sie am Freitag in ihrem Büro eine SMS von ihrer Rechtsanwältin und Freundin Petra erhielt, wunderte sie sich, denn nach ihrem heißen Auftritt hatte sie nicht wieder mit ihr gesprochen. Petra bat sie nach ihrer Arbeit in die Kanzlei, da sie einiges mit ihr besprechen wollte. Sichtlich neugierig fuhr sie nach ihrer Arbeit zu der Kanzlei.
Als sie diese betrat, kam ihr Petra gut gelaunt entgegen und bat Heidi ihr in das Büro zu folgen. Was ihre Freundin ihr dann eröffnete, war für Heidi eine große Überraschung.
Andreas hatte nach seinem Auftritt in ihrer Wohnung eine Anzeige wegen Einbruch erhalten und war desweiteren, weil er sich gegen die Festnahme der Polizisten gewehrt hatte, auch wegen Widerstand gegen die Polizeimaßnahme angeklagt worden. Da sein Wohnsitz nicht zu ermitteln war, hatte das Gericht die Anklageschrift per Postzustellungsurkunde an den Firmensitz seines Arbeitgebers geschickt was dort für einiges Aufsehen gesorgt hatte. In der Zwischenzeit hatten sich seine Eskapaden über den Flurfunk schnell verbreitet und Andreas bemerkte wie er sichtlich von den Kollegen gemieden wurde. Als sein Chef ihn dann in sein Büro bat und Andreas sehr direkt auf die Gerüchte im Unternehmen ansprach, schilderte er was alles geschehen war. Sein Chef hörte aufmerksam zu und meinte dann zu Andreas Erstaunen, dass eine Fortführung seiner Führungsposition an diesem Standort aufgrund der umlaufenden Gerüchte nicht mehr möglich sei und er ihm den Vorschlag machte seine berufliche Karriere doch besser in der Auslandstochter in Polen wahrzunehmen. Er räumte ihm eine Bedenkzeit von 2 Tagen ein und verabschiedete Andreas danach mit der Bemerkung, dass er für die nächsten zwei Tage erst einmal freigestellt war.
Heidi war sichtlich erstaunt wo Petra die Informationen her hatte und ihre Freundlin erklärte ihr, dass sie mit dem Rechtsbeistand des Unternehmens in einem kollegialen Verhältnis war und er sie über die Entwicklung informiert hatte. Dann erklärte ihr Petra, dass die Verhandlung zu dem Einbruchsdelikt schon für nächste Woche Donnerstag anberaumt war und sie sicherlich schon eine entsprechende Ladung als Zeugin in ihrem Briefkasten finden würde. Als letzten Punkt kam Petra nun auf die eingereichte Scheidung zu sprechen und teilte Heidi mit, dass die Familienrichterin aufgrund Eskapaden von Andreas von einer Härtefallregelung ausging und daher ein Trennungsjahr nicht in Frage käme. Petra merkte an, dass die Scheidung schon in den nächsten zwei Wochen vollzogen werden könnte und sie nur auf einen entsprechenden Termin des Gerichtes wartete.
So schnell hatte Heidi die endgültige Beendigung ihrer Ehe nicht erwartet, doch in den letzten Tagen war sie zu der Gewissheit gekommen, das langweilige Eheleben nie wieder erleben zu wollen. Ihre neue Hemmungslosigkeit wollte sie in vollen Zügen genießen und freute sie sich heute schon darauf, was in der Zukunft noch auf sie wartete. Als ihr Petra zur Verabschiedung einen Kuss auf den Mund gab, erwiderte sie die Zärtlichkeit und ging dann beschwingt aus der Kanzlei.
Zuhause angekommen fand sie wie von Petra angekündigt die Ladung zur Gerichtsverhandlung und sie beschloss aufgrund der erhaltenen Informationen erst einmal mit einem kühlen Glas Wein zur Ruhe zu kommen.
Gerade als sie es sich in ihrem Jumpsuit bequem gemacht hatte, klingelte es an der Haustüre und zu ihrer Überraschung stand ihre Freundin Petra bewaffnet mit allerlei asiatischen Köstlichkeiten vor ihrer Tür. Schnell ließ sie Petra eintreten und mit sichtlichem Appetit verspeisten sie die mitgebrachten Köstlichkeiten.
Als sie alles restlos verputzt hatten, gestand ihr Petra, dass sie nicht ohne Hintergedanken vorbeigekommen war und sie sich nichts sehnlicher wünschen würde, als nochmals so zärtlichen Sex mit Heidi nochmals zu erleben. Und als Petra ihren konservativen Bleistiftrock anhob konnte Heidi zu ihrer völligen Überraschung feststellen, dass Petra darunter völlig nackt war. Das Bild hatte schon etwas beängstigendes Geiles an sich, denn der schwarze Rock stand in einem deutlichen Kontrast zu dem
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