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Bull Peter - wie alles begann - Teil 37 (fm:Cuckold, 1460 Wörter) [37/37] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 20 2026 Gesehen / Gelesen: 32 / 17 [53%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
peter.teil.37 - Der Melkstand

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peter.teil.37 - Der Melkstand

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Ein paar Wochen vergingen und ausser der Benutzung durch die verschiedenen Bullen passierte nichta Aussergewöhnliches, als Peter sich meldete und sie zum Besuch einlud. Renates Laktatfluss kam sehr langsam, aber anscheinend doch, in Gang. Was sie nicht wussten, Peter hatte zwei Bondage-Böcke besorgt und da er von Helmut erfahren hatte, dass er und Josef eine Melkpumpe besassen, hatte er die beiden zur Demonstration an seinen Lustobjekten eingeladen.

Peter öffnet die Tür mit einem breiten, wissenden Grinsen und zieht Karl und Renate sofort hinein. Im Wohnzimmer stehen die beiden Bondage‑Böcke bereit, Lederriemen glänzen im Licht. Alle sinken auf die Sofas, Peter schenkt Prosecco ein – das prickelnde Getränk fließt wie immer über Renates Lippen und lässt ihre Nippel schon vor Erwartung zucken. Er lehnt sich zurück, beobachtet, wie das Sprudeln ihre Kehle hinunterrinnt, und lässt ein tiefes, befriedigendes Grunzen hören.

Peter sagt, und sein breites, wissendes Grinsen sagt alles: „Ich habe Freunde von euch eingeladen.“ Im selben Moment läutet es – Helmut und Josef stehen vor der Schwelle, einen massiven Melkstand schleppend. Sie werden mit einem Händedruck und einem zwinkernden Blick hereingebeten, während der Stand klirrend ins Wohnzimmer gestellt wird, wo die Lederriemen der Bondage‑Böcke schon im Licht glänzen. Renate atmet schwer, ihre Nippel spitzen sich schon vor Erwartung, während Karl unruhig auf dem Sofa rutscht und sein Schwanz schon zu zucken beginnt. Peter lehnt sich zurück, nimmt einen Schluck Prosecco und lässt ein tiefes, zufriedenes Schnaufen hören – das Spiel kann beginnen.

Peter befiehlt laut: „Ausziehen, ihr beiden!“ Karl zieht hastig sein Hemd aus, lässt die Hose fallen und steht nackt da, während Renate ihr Kleid über den Kopf streift, ihre Brüste frei schwingen lassen und dabei jedes Stück Stoff mit gierigen Händen abstreift. Sobald sie nackt ist, greift Peter zu ihren Brustpiercings, zieht sie heraus und lässt die Nippel frei – beim leichten Druck auf ihre Titten schimmert schon ein zarter Milchfilm, worauf Peter ein tiefes, geiles Grunzen von sich gibt. Anschließend wird Karl an den Holz‑Bock geschnürt: Hände und Füße leicht gespreizt, festgebunden, sodass sein Hodensack und sein Schwanz frei zugänglich baumeln. Renate beobachtet das, ihr Atem wird schwerer, sie spürt bereits die Vorfreude, die sich in ihrer feuchten Mitte breitmacht.

Renate hängt mit schweren, frei baumelnden Titten am Bock, die Beine weit gespreizt, zwischen ihnen glänzt bereits ihre Feuchtigkeit. Sie ist fest geschnürt, kann sich nicht rühren. Fritz schlägt mit flacher Hand auf ihre linke Backe, Helmut auf die rechte – jedes Klatschen lässt die Haut röter werden, während Renate verzweifelt zu zucken versucht, doch die Fesseln halten sie fest. Peter gefällt besonders, dass Karl zusehen muss, wie der Arsch seiner Frau unter den Schlägen immer tiefer rot wird und sein Schwanz sich aber denoch versteift.

Helmut schaltet die Melkmaschine ein – ein lautes Pumpen und Saugen erfüllt den Raum. Er setzt den ersten Melkbecher an Renates rechte Titte an; die Zitze wird sofort tief hineingezogen, während das Gerät rhythmisch saugt. Anschließend legt er einen anderen Becher an die linke Brust, wobei die Saugglocke die Brustwarze fest umschließt und sie kräftig zieht. Zum Schluss bringt er einen kleineren Becher an ihre freigelegte Klitoris an, die vom schild und dem Piercing momentan befreit ist. Das Sauggeräusch verstärkt sich, als die empfindliche Spitze in den Becher gezogen wird und Renate ein zitterndes Aufstöhnen entfährt.

Die drei Bock‑Bullen stöhnen laut, geben versaute Kommentare von sich und feuern das Saugen an. Renate ist fest am Bock fixiert; die Melkpumpe zieht ihre Zitzen und die freigelegte Klitoris immer tiefer in die Becher, während das Tittenfleisch sichtbar anschwillt und die Nippel sich verlängern. Dann tropft der erste Milchstropfen aus ihren Nippeln – die Bullen grunzen und röhren vor Geilheit, während die Saugglocken ihre Brüste weiter nach unten ziehen.

Helmut grinst Peter zu: „Schau mal, die Sau läuft aus – schon bilden sich Schleimtropfen an Renates Fut, gut zu sehen, weil ihre Beine am

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