Shisha Bar (fm:Schlampen, 1596 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Aug 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 155 / 118 [76%] | Bewertung Geschichte: 8.50 (2 Stimmen) |
| Nach einem langweiligen Abendessen mit Mike und Jürgen fuhren wir in eine Shisha Bar, aber nicht um Shisha zu rauschen, es war dreckig, eklig, aber geil | ||
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Mike redete mit dem Betreiber auf Arabisch oder Türkisch. Ich stand mit Jürgen dumm am Eingang. Es waren nur Männer, einige junge, meist ältere (so ab 60) anwesend, die sahen mich an, als wäre ich ein Alien.
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Mike sprach mit einem unästhetischen, vollbärtigem Kerl, wohl der Wirt, auf Türkisch oder arabisch. Er hat viele Jahre in den VAE und Türkei als Ingenieur gearbeitet und spricht einige Sprachen perfekt.
Dann winkte er sich zu uns und der Wirt begrüßte Jürgen und ikeinen einzigen Block zu mir, kein Wort, er gnorierte mich komplett.
In dem Raum standen zwei Tische für (illegale?) Kartenspiele, die er schnell abräumte.
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„Du fickst doch gerne und willst eine gute Hure sein, dann zeig uns das mal.
„Ihr habt doch nen Nagel im Kopf, bin ich eine Araber-oder Strassenhure?
„Nein, bist Du nicht, wirst Du aber gleich sein“ maulte mich Jürgen an.
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Dann kamen fünf Männer. Zwei jüngere, einer um die vierzig, zwei ältere, ungepflegt, dicke Bäuche, lange Bärte. Mike sagte etwas. Sie lachten. Sahen mich an wie als si ich nur Fickfleisch.
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„Bis auf den Slip ausziehen“, sagte Jürgen.
Ich zog mich aus. Hände waren sofort da. Titten, Nippel, zwischen den Beinen. Meine Fotze war schon nass, obwohl ich es hasste.
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Die beiden gingen in die hintere Ecke des Raums und bekamen eine Shisha vom Betreiber.
Zog mich aus, die Böcke sabberten schon und kamen näher. Mein Arsch an die Tischplatte gedrückt stand ich da.
Sofort begrapschten mich viele Hände, meine Titten und Nippel wurden richtig massiv traktiert, meine Nippel gepresst, verdreht und langgezogen. Immer wieder Hände und Finger an und in meiner Fotze. Die war im Moment noch anderer Meinung als ich, die tropfte.
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Es wqar eine Mischung aus Abwehrm ekel und dann der Geruch, aber es machte micht trotzdem geil.
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Zufällig bemerkte ich an der Wand gegenüber eine Kamera, die blinkte und tief sehr laut „STOP“
Sofort waren meine Männer da, sind zum Betreiber und haben die Kamera abgeschaltet und die Aufnahme gelöscht.
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Nach kurzer Diskussion zogen sich die Kerle gleichzeitig die Hosen runter, alle Schwänze beschnitten, zwei davon komplett rasiert und alle gut bestückt. Der Älteste kam zu mir, drückte mich runter und schon hatte ich ihn im Mund. Der roch und schmeckte nicht wirklich gut, war aber schnell steif. Der von dem echt massiv adipösen war echt übel, der roch schon aus der Frerne und er rieb ihn mir durchs Gesicht.. So ging das reihum, zwischendurch immer wieder Hände überall und ein paar echt krasse Hiebe auf Arsch und Titten.
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Irgendwann wurde ich hochgezogen, gedreht und mit dem Gesicht auf den Tisch gedrückt. Plötzlich zerriss einer meinen Slip und drang ziemlich hart in meinen Arsch ein. Sofort fickte er heftig los, schlug immer wieder auf meine Arschbacken und gröhlte was in irgendeiner Sprache zu den anderen, die nur lachten. Ein anderer kam und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, den er sofort fickte und zwar bis zum Anschlag. Immer wieder bekam ich Schläge auf den Arsch, meine Titten, die unter mir hervorquollen und meine Nippel übelst gezogen.
Mittlerweile war ich so geil und habe nicht mehr mitbekommen, wer mich gerade fickte, wer in meinem Mund steckte. Ich war nur ein einziges Stück Fickfleisch für die brutalen Schweine.
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Spürte wie mein Arsch freigegeben wurde und mir der Saft an meiner Fotze entlanglief, der nächste stand wohl bereit und bohrte sich in meine Fotze, das war wohl der dickste der Schwänze. Auch er rammelte, als hätte er wochenlang keine Z iege mehr gehabt. So heftig wie er mich fickte spürte ich immer mehr wie mein Orgasmus meinen Körper übernahm und mit jedem Stoß, jedem Schlag auf meinem Arsch überrollte er mich. Meine Fotze verkrampfte sich, in mir zog sich alles zusammen, meine Beine wurden schwach und es schüttelte mich wie verrückt.
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Das schien nicht nur meinem Ficker anzuspornen, sondern auch dem Typen in meinem Mund, plötzlich gröhlten und stöhnten beide auf und ich bilde mir ein, sie spritzten beide gleichzeitig. Der Typ in meinem Mund schob ihn noch weiter in meinem Hals und hielt mir die Nase zu und mit der anderen Hand meinen Kopf fest. Das Sperma direkt in meinem Hals, so viel konnte ich gar nicht schlucken und drückte es aus meinem Mund.
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Wieder gröhlten Sie, als hätten sie einen Pokal gewonnen.
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Sie zogen mich mit festem Griff vom Tisch, drückten mich auf die Knie, dort lag einer der jüngeren mit steifem Schwanz, ich sollte mich draufsetzen, so dass er meine Titten vor sich hatte. Kaum hatte ich mir seinen Schwanz reingedrückt, griff er meine Titten und als ob er sie bestrafen will klatschten seine Hände feste darauf, zog mich runter und biss mir in die Nippel, das war zu heftig und ich drückte ihn zurück. Da spürte ich wie sich eine an meinem Arsch zu schaffen machte. Mehrfach spuckte er auf meine Rosette, die ohnehin schon gedehnt war und sofort war sein Schwanz drin.
Es waren Anfänger, immer wieder rutschte einer raus und sie fanden keinen Takt mich ordentlich zu ficken.
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Dann kam wieder der dicke, mit dem Stinkeschwanz, trat vor mein Gesicht und schob ihn wieder in meinen Mund, ein leichtes Ekelgefühl machte sich breit, doch meine Geilheit und in Erwartung des nächsten Orgasmus nahm ich ihn. Nach drei, vier festen Schlägen auf meinen Arsch spritzte er ihn mir auch gleich voll, es muss eine Menge gewesen sein, ich spürte jeden einzelnen Spermaschwall in mir.
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Gleichzeitig kam der Typ in meinem Mund, sein Sperma schmeckte wie er roch, das wollte ich nicht schlucken und spuckte es aus.
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Der Typ unter mir wollte das ich aufstehe und mich hinknie, er wollte wichsen und mir sein Sperma im Gesicht verteilen. Nach ein paar kurzen Wichsbewegungen stöhnt auf, brabbelte was in seiner Sprache und wichste mir ins Gesicht und in die Harre, das war so viel Sperma, das meine Titten auch noch was abbekamen. Als plötzlich merkte wie mich jemand von hinten zu Boden zog und einer der Alten sich vor mich stellte und mir auf die Titten und meine Clit pisste. Sofort rieb ich meine Fotze, meine geschwollene Clit und bevor die Quelle versiegte kam ich noch mal zu einem geilen, kleinen Orgasmus.
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Die ersten drei waren schon weg, die beiden Alten schauten mich an, lachten, zeigten auf mein Gesicht, meine Titten und meine nasse Fotze und wie ich in ihrer Pisse saß. Dabei zogen sie sich wieder an und ließen mich zurück. Mike und Jürgen waren auch nicht mehr da.
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Suchte meine Sachen zusammen und hoffte eine Toilette zu finden, vergebens.
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"Zieh das Nötigste an, wir fahren." kam es von Mike.
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Im Auto: „Wie hat’s dir gefallen, du geile Sau?“
Ich antwortete nicht. Der Kopf war zu voll.
Im Moment konnte und wollte ich nicht reden. Mein Kopf war viel zu Durcheinander und ich versuchte das alles nochmal zu rekapitulieren.
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Zu Hause angekommen, duschen, duschen und nochmals duschen.
Als ich aus dem Bad kam hatten die beiden den Plan "Jetzt sind wir noch dran"
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"Vergesst es, ihr habt mich reingelegt und ich bin für heute durch, selber schuld, wichst euch einen gegenseitig. ich gehe jetzt ins Bett"
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Das war mein Dienstagabend. Genau wie Samstag, unverhofft kommt oft!
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Irgendwie geil war es schon, so ganz ohne das ich mich vorbereiten konnte, in einer Spelunke, mit dreckigen Typen.
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