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Veränderung der schüchternen Heidi (fm:Ehebruch, 3430 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 21 2026 Gesehen / Gelesen: 673 / 521 [77%] Bewertung Teil: 9.40 (10 Stimmen)
Heidi lebt ihre devote Seite aus

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© Eivissa Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Zeit mit dem angezogenen Kleid zu erscheinen.

Kathi staunte nicht schlecht, denn das Kleid war wie sie meinte eine Offenbarung der Weiblichkeit und Heidi bräuchte dafür einen Waffenschein. Die tiefen Ausschnitte ließen, obwohl sie Alles knapp bedeckten, die Phantasie des Beobachters in ungeahnte Höhen steigen.

Zu Heidis Verwunderung griff ihre Freundin zu ihrer Handtasche und als das Gesuchte aus der Tasche zog, meinte sie das dieses Schmuckstück optimal zu dem Kleid passen würde. Es nadelte sich um ein schwarzes Samthalsband in dessen Mitte ein silberner Ring angebracht war. Als Kathi es ihr anlegte und sie es im Spiegel betrachtete musste sie ihrer Freundin recht geben. Das Halsband unterstrich durch die bewusste Einfachheit den Gesamteindruck und hob die Wirkung des Kleides nochmals an.

Doch nun wollte Heidi das Kleid wieder ausziehen und es sich ein wenig bequem machen. Schnell wechselte sie das Kleid gegen ein luftiges kurzes Strandkleid und lieh ihrer Freundin ebenfalls ein entsprechendes luftiges Kleid. Als sie das Halsband ablegen wollte, bat sie Kathi es ruhig noch ein wenig anzulassen. Ohne groß nachzudenken kam sie dem Wunsch nach. Dann machten sie es sich auf der Terrasse bei einem köstlichen Weißwein bequem. Beide saßen in der gemütlichen Loungeecke und Kathi fragte Heidi in der ihr eigenen Direktheit warum sie das Ausgeliefertsein so genossen hatte und welche Gefühle in ihr dabei geweckt wurden.

Heidi beschrieb, dass sie schon bei dem ersten Besuch von Kathi festgestellt hatte, dass etwas Unbekanntes in ihr schlummern würde. Wie von einer fremden Macht gesteuert hatte sie damals die Aufforderungen von Kathi augenblicklich umgesetzt und dabei eine immense Lust empfunden hatte. Als sie dann in dem Keller weitere Erfahrungen machen durfte war ihr bewusst geworden, dass ihre Lust gesteigert wurde, wenn sie leichte Schmerzen erdulden musste. Als Fazit endete ihre Ausführung damit, dass sie wohl eine bisher nie für möglich gehaltene devoter Ader besitzen würde.

Kathi schaute sie lange an und begann nun zu beschreiben was es bedeutet würde ein devotes Leben zu führen. Sie beschrieb wie viele Paare ihr Sexleben erst mit kleinen Rollenspielen bereicherten und dann bei leichten BDSM-Praktiken feststellten, welche Neigungen in ihnen schlummerten. Sie beschrieb in völliger Offenheit, welche Lust es Herbert machte seine Neigungen im Urlaub fern von Zuhause freien Lauf zu lassen. Als sie beschrieb wie sie ihren geliebten devoten Mann schon bewusst vorführte, wusste Heidi nicht wie das gemeint war. Als sie Kathi danach fragte beschrieb sie, dass sie im Urlaub schon mehrfach entsprechende Partys besucht hatten und Herbert an einer Leine nur mit seinem Harnisch und dem Peniskäfig vorgeführt wurde. Sie beschrieb wie er es sehr genossen hatte, dass alle Besucher der Party deutlich seine Devotheit wahrnehmen konnten. Sie beschrieb, dass das Vorführen zum festen Ritual in dieser Szene gehörte und dem devoten Teil äußerste Lust bereiten würde.

Heidi staunte nicht schlecht aber konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen vorgeführt zu werden. Als Kathi ihr dann beichtete, dass das Samthalsband mit dem Ring ein deutliches Erkennungszeichen in der Szene für eine devote Person war, wurde ihr schon ein wenig mulmig. Doch irgendwas in ihr ließ ihre Erregung anschwellen. In ihrer Phantasie stellte sie sich vor, wie sie von völlig Fremden mit ihrer Neigung durch das deutliche Signal des Halsbandes erkannt wurde und sie bei diesen Gedanken schon jetzt vor Lust völlig feucht wurde.

Als es ein wenig frisch wurde beschlossen die beiden Freundinnen den restlichen Abend im Wohnzimmer zu verbringen.

Als sie dann in stiller Übereinkunft beschlossen die Nacht gemeinsam zu verbringen zogen sie die Kleider aus und nachdem sie sich bettfertig gemacht hatten schlüpften sie nackt in das große Bett.

Die Schilderungen über die sexuellen Praktiken waren nicht ganz spurlos an Heidi geblieben und als sie die den nackten Körper von Kathi neben sich spürte überkam sie ein Gefühl von aufkeimender Lust. Sie drehte sich vorsichtig zu ihrer Freundin und begann sie zärtlich am ganzen Körper zu streicheln. Doch zu ihrer Verwunderung war das nicht die Art und Weise die Kathi sich wünschte. Mit einer festen bestimmenden Art die keine Widerrede duldete forderte sie Heidi auf sich rücklings mit weit gespreizten Beinen hinzulegen. Dann holte sie den Dildo aus dem Nachttisch und führte ihn ohne auf die Reaktion von Heidi zu achten mit intensiven Stößen in die geöffnete Vulva ihrer Freundin. Neben der fordernden Penetration war ihr zweite Hand damit beschäftigt die Brustknospen auf das Äußerste zu reizen. Der leichte Schmerz an der Brust mit der steigernden Lust durch den Dildo ließ Heidi nicht mehr los. Dieses Spiel trieb sie zu Höhen extremer Lust und als der Höhepunkt über sie hereinbrach spritzte ihre Lust förmlich aus ihr heraus.

Als Kathi ihre Bemühungen einstellte kam auch Heidi langsam wieder zu sich und nur zu gerne wollte sie sich nun bei ihrer Freundin für die geile Lust bedanken. Zu ihrer eigenen Überraschung forderte sie nun Kathi mit bestimmtem Ton dazu auf sich ebenfalls auf den Rücken zu legen und begann dann die Schenkel ihrer Freundin zu spreizen. Dann fing sie an die Spalte mit einem harten Zungenschlag zu verwöhnen. Kathi wand sich unter dem Zungenspiel und wurde immer feuchter. Als Heidi dann begann ihre hervorstehende Klitoris mit den Zähnen sanft zu beißen, konnte sie die gesteigerte Lust förmlich schmecken. Dann begann sie ebenfalls den großen Dildo in die auslaufende Muschi ihrer Freundin zu versenken. Kathi ließ sich völlig fallen und kam mit ihrer Hüfte dem stoßenden Kunstpenis immer wieder entgegen. Als ein gewaltiger Orgasmus über sie hereinbrach schrie sie ihre Lust ungehemmt heraus und Heidi beendete die Aktivität. Sie beobachtete wie Kathi die abschwellende Lust sichtlich genoss.

Heidi beugte sich über ihre Freundin und gab ihr einen innigen Kuss und Kathi schien es gar nicht zu stören, dass sie dabei den Geschmack ihrer eigenen Lust schmeckte.

Dann legten sie sich eng aneinander gekuschelt ins Bett und schliefen selig in einen tiefen Schlaf.

Als die beiden Freundinnen am nächsten Morgen aufwachten, machten sie sich kichernd wie zwei junge Teenager auf um sich im Bad frisch zu machen. Meike beobachtete, wie Kathi in der Dusche sehr penibel einseifte und dabei immer wieder mit den Händen zart ihre Brust liebkoste. Nur zu deutlich konnte sie erkennen wie ihre Freundin die Zärtlichkeit genoss.

Als sie dann frisch geduscht aus der Dusche stieg konnte Heidi deutlich die hervorstehenden erregten Brustwarzen erkennen. Sie reichte ihr schnell ein Handtuch und während Heidi in die Dusche stieg und sich ebenfalls duschte rubbelte sich Kathi trocken. Auch Heidi folgte dem Beispiel von Kathi und als sie ins Schlafzimmer kam, war Kathi schon angezogen. Heidi konnte erkennen das sie auf einen BH verzichtet hatte und sie war sich sicher, dass sie auch keinen Slip trug. Kathi ging in die Küche um sich einen Kaffee zu machen und Heidi zog sich einen kurzen Minirock und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt an. Auch sie verzichtete auf Unterwäsche. Im Spiegel konnte sie erkennen wie der Ansatz ihrer straffen Brüste deutlich zu sehen war. Ihr gefiel das Bild im Spiegel und als ihr Blick auf das vor ihr liegende Samthalsband fiel, beschloss sie kurzerhand es anzulegen. Als Abrundung schlüpfte sie in ein Paar hohe High Heels mit fast 10 cm Absatz, die ihre Körperhaltung sichtlich veränderten. So gestylt erschien sie in der Küche und Kathi schaute sie sichtlich überrascht an. Als sie anmerkte, dass das Halsband als deutliches Signal ihrer Devotheit wahrgenommen würde und sie sich bewusst sein sollte welche Auswirkung es haben konnte, lächelte Heidi sie selbstbewusst an und merkte an, dass sie es darauf ankommen lassen wollte.

Kurze Zeit später verließen sie die Wohnung verabschiedeten sich von ihrer Freundin mit einem zärtlichen Kuss. Heid bemerkte deutlich die durch die hohen Heels hervorgerufene Veränderung ihres Ganges. Ihr knackiger Po wurde besonders betont und durch den aufrechten Gang wurde ihre Brüste in unnachahmlicher Weise besonders betont.

Als sie in ihr Auto stieg rutschte der Rock fast unanständig nach oben und ein unbeteiligter Beobachter hätte einen direkten Blick auf ihre unbedeckte Scham erhalten können. Doch Heidi genoss ihr neues Ich und empfand immer mehr Vergnügen daran keine Wäsche zu tragen.

Als sie das Büro betrat und sich vorsichtig an ihren Schreibtisch setzte, war sie sich nicht mehr so sicher, ob sie das deutliche Erkennungszeichen um ihren Hals weiterhin tragen wollte. Doch ihre innere Stimme gab ihr deutlich zu verstehen, dass sie es wagen sollte.

Heidi hatte so gar nichts mehr von einer biederen Verwaltungsangestellten an sich. Das Bild einer attraktiven sexuell aufgeschlossenen Frau, die ihre Reize nicht versteckte war deutlich zu erkennen.

Als sich der Arbeitstag dem Ende zuneigte fuhr sie ihren Rechner herunter und beschloss den Tag mit einem leckeren Cocktail zu beenden.

Als sie mit ihrem kleinen Flitzer in Richtung Innenstadt fuhr erinnerte sie sich an ein Plakat wo eine „After Work Party“ beworben wurde. Sie dachte bei sich, dass dies eine gar nicht so schlechte Idee wäre um den frühen Abend zu beschließen und fuhr zu der angegebenen Adresse des Lokals. Als sie dort ankam war zu ihrer Überraschung der Parkplatz sichtlich gut gefüllt und sie hatte Glück noch eine der letzten Parklücken zu ergattern.

Gut gelaunt ging sie zu dem Lokal und war erstaunt wie viele Menschen wohl die gleiche Idee gehabt hatten. Aufgrund der Temperatur war die Veranstaltung auf die weitläufige Terrasse verlegt worden und während die Musik die aktuellen Hits spielte, waren viele Gäste in bester Stimmung damit beschäftigt den angefangenen Abend zu genießen.

Heidi bestellte sich einen Aperol Spritz und beobachtete das Geschehen von der Bar aus während sie das Getränk genoss.

Als sie plötzlich von einem unbekannten Mann angesprochen wurde schaute sie den Fremden überrascht an. Mit einem freundlichen Lächeln stellte er sich als Tobias vor und das Bild was sich Heidi bot war so gar nicht unangenehm. Er schien so um die 3o Jahre alt zu sein und war von einer sportlichen Statur. Was Heidi jedoch besonders auffiel waren seine tiefblauen Augen. Er hatte einen modernen 3 Tage Bart und sein dunkler Teint stand im krassen Gegensatz zu seiner Augenfarbe. Er trug eine modische Chinohose mit einem lässigen Leinenhemd.

Sie empfand sein Auftreten als nicht unangenehm und als er ihr einen weiteren Cocktail ausgab, bedankte sie sich und prostete ihren Vornamen nennend ihm freundlich zu. Tobias musterte sie aufmerksam und immer wieder blieb sein Blick an ihrem Halsband hängen.

Als sie den Cocktail ausgetrunken hatte veränderte sich plötzlich die Situation.

Mit leiser aber bestimmten Stimme die kein Widerwort zuließ forderte er sie auf die Schenkel leicht zu öffnen. Zu ihrer eigenen Verwunderung befolgte sie den Wunsch augenblicklich und sie spürte wie ihre devote Neigung von ihr Besitz nahm. Ohne auf andere Gäste zu achten führte er seine Hand unter ihren Rock und als er bemerkte das ihre Scham nicht durch einen Slip verdeckt war, begann er mit seinen Fingern durch die inzwischen feuchte Spalte zu fahren. Heidi wusste nicht wie ihr geschah, zu einen hätte sie seine Schamlosigkeit mit einer Ohrfeige quittieren müssen aber zum anderen war die Situation für sie an Geilheit nicht zu übertreffen.

Ihr Becken kam ohne das sie etwas dagegen tun konnte den stimulierenden Fingern entgegen und als er seine Hand entfernte war sie schon fast ein wenig traurig. Er nahm seine Finger die gerade noch an Heidis Labien waren und forderte sie auf sie abzulutschen. Heidi befolgte wie in Trance seinem Wunsch und schmeckte Augenblicklich ihre eigene Lust.

Ohne auf Heidi Rücksicht zu nehmen nahm er sie nun bei der Hand und führte sie in das fast leere Lokal. Als sie den hinteren Bereich des Lokals erreichten konnte Heidi erkennen, dass dort wohl verschiedene Veranstaltungsräume waren. Zielsicher öffnete Tobias eine der Türen und führte Heidi bestimmt in den Raum. Als er die Tür geschlossen hatte forderte er sie mit bestimmtem Ton auf sich auf die Knie zu begeben und die Hände hinter ihrem Rücken zu verschränken. Sie war in ihrer Gefühlslage wie gefangen und folgte Augenblicklich seiner Aufforderung. Ohne auf sie zu achten öffnete er seine Hose und befreite seinen großen und harten Penis um ihn dann ohne auf Heidi zu achten in ihren Mund zu versenken. Mit harten Stößen drückte er sein Glied fast bis zum Anschlag in ihren Rachen und Heidi fühlte sich dabei zu ihrem Erstaunen eine ungebändigte Lust in sich aufsteigen. Doch plötzlich zog Tobias sein Glied aus dem Mund und befahl Heidi aufzustehen. Dann führte er sie zu einem Tisch und legte ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Dann hob er ihren kurzen Rock über ihren Po und zu Heidis Überraschung schlug er ohne auf ihre Reaktion zu achten mit seiner Hand auf ihre festen Backen. Heidi bemerkte wie die Hiebe ihre Lust in eine bisher ungeahnte Höhe beförderte und ihre Muschi schien ein Eigenleben zu entwickeln. Als er dann, ohne auf sie Rücksicht zu nehmen mit einem tiefen Stoß in sie eindrang war der Wechsel zwischen leichten Schmerz und der Lust unbeschreiblich. Fast animalisch trieb er seinen harten Freudenspender tief in ihre Muschi und Heidi hatte fast das Gefühl aufgespießt zu werden. So hart war sie noch zuvor in ihrem Leben gevögelt worden. Doch ihr Körper genoss die harte Gangart und reagierte mit einem unbeschreiblich intensiven Orgasmus. Sie schrie ihre Leidenschaft laut heraus und es war ihr in diesem Moment völlig egal ob jemand dies mitbekommen würde. Als Tobias sich in ihr ergoss zitterte sie am ganzen Körper und wollte nur noch seinen Samen willig empfangen.

Als ihre Lust etwas abebbte musste sie sich eingestehen, dass es in ihr ein unbeschreibliches

Glücksgefühl hervorgerufen hatte, so willenlos genommen worden zu sein und sie war sicher, dass sie die devote Ader weiter ausleben wollte.

Tobias half ihr hoch und wollte sich gerade bei Heidi entschuldigen, als sie ihm zu seiner Überraschung mitteilte, dass das Geschehene für sie ein unvergessliches Erlebnis gewesen sei.

Sie verließen nachdem sie ihre Kleidung wieder einigermaßen in Ordnung gebracht hatten den Raum und Heidi entschuldigte sich kurz und betrat die Damentoilette um sich ein wenig zu reinigen. An ihren Beinen lief ein Rinnsal von Sperma entlang und so wollte sie auf gar keinen Fall auf der Terrasse erscheinen.

Als sie auf der Terrasse erschien hatte Tobias schon für sie einen Aperol Spritz bestellt, während er ein Pils trank.

Tobias gab zu durch den Halsschmuck der wie er es anmerkte ein deutliches Signal für eine devote Person sei und er in einem Anfall von eigener Neugierde feststellen wollte, ob es stimmte. Er beschrieb Heidi gegenüber, dass er häufiger Phantasien gehabt hätte einmal dominanten Sex zu haben und seine bisherigen Partnerinnen nie dazu bereit waren diesen Schritt zu gehen. Als er Heidi heute nun mit dem Erkennungsschmuck gesehen hatte, seien bei ihm die Pferde durchgegangen.

Heidi lächelte ihn vielsagend an und beschrieb in aller Offenheit wie sie die letzte Zeit durch die Verfehlung ihres Noch-Ehemannes sexuell weiterentwickelt hatte und sie dadurch sichtlich an Selbstbewusstsein gewonnen hatte. Staunend hörte Tobias zu, er musste für sich erkennen, dass Heidi genau die Art von Frau war nach dem er immer gesucht hatte. E r schlug ihre vor die Party zu verlassen und gemeinsam noch beim Spanier etwas zu essen. Heidi nahm sehr gerne seine Einladung an, denn die 3 Cocktails hatten bei ihr schon eine gewisse Wirkung eintreten lassen.

Er führte Heidi zu seinem Auto und Heidi und sie war sehr beeindruckt als sie feststellte, dass Tobias einen schnittigen Porsche 911 besaß. Beim Einsteigen jedoch stellte sie fest, dass es mit ihrem kurzen Rock gar nicht so einfach war ohne Einblicke zu gewähren einzusteigen.

Als sie es endlich einigermaßen geschafft hatte startete Tobias den Motor und sie genoss den sportlichen Sound der großen Maschine. Mit einer selbstverständlichen Sicherheit bewegte Tobias sein Auto durch die Stadt um nach nur ein paar Minuten auf dem Parkplatz des Restaurants anzuhalten. Schnell ging er zur Beifahrertür und half Heide ganz Gentlemanlike aus dem Sportwagen

Als sie gemeinsam das Restaurant betraten wurde Tobias wie ein alter Bekannter begrüßt während der Inhaber sichtlich neugierig zu Heidi schaute.

Nach einem kurzen studieren der Speiskarte entschieden sie sich für die gemischte kalte und warme Vorspeisenplatte für zwei Personen. Der Kellner nahm die Bestellung auf und brachte dann kurze Zeit später den von Tobias bestellten Weißwein.

Tobias schilderte nun ein wenig lockerer über seine gescheiterten Beziehungen und bemerkte, dass es wohl neben seiner dominanten Ader auch daran lag da er häufig sehr gestresst durch seinen Beruf war.

Heidi fühlte sich deutlich zu dem jungen Mann hingezogen und zu ihrem Erstaunen fühlte sich schon etwas verliebt.

Epilog

Heidi und Tobias trafen sich nun regelmäßig und ihr Sex war atemberaubend, dabei gestanden sie sich auch anderweitige sexuelle Aktivitäten zu. So war es sogar dazu gekommen, dass Tobias sie auf einer Fetisch Party zur Benutzung freigab. Sie hatten beschlossen ein Paar zu werden und waren neugierig auf die die gemeinsame Zukunft.

Die Gerichtsverhandlung mit Andreas verlief für ihn glimpflich. Aufgrund keiner vorherigen Auffälligkeiten wurde er lediglich zu einer Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe verurteilt. Nach weiteren 2 Monaten wurde ihre Ehe einvernehmlich geschieden. Mit Petra und Kathi traf sich Heidi hin und wieder und verlebte unvergessliche Stunden der Lust. Tobias wusste davon und genoss die Hemmungslosigkeit seiner Partnerin. Teilweise hatte er sich mit Kathi ausgetauscht um seine dominante Ader zu perfektionieren.

Nach einem halben Jahr war Heidi dann in die große Villa von Tobias eingezogen und hatte zur Sicherheit ihre eigene Wohnung vermietet.

Beide waren sich sicher füreinander geschaffen zu sein und ihre sexuelle Offenheit genossen sie sichtlich.



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