Das sexuelle Erwachen der jungen Jurastudentin Lena - Teil 8 (fm:BDSM, 6579 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Lena trifft Jesse wieder und wird von ihr in einen Frauen-SM-Club eingeführt | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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gleichzeitig spürte sie, wie ihre Pussy deutlich feuchter wurde. Die Erregung war unheimlich stark.
Sie legte das Handy weg und legte sich aufs Bett. Die innere Zerrissenheit war heftig.
Scham. Heiß und stechend. Frischfleisch. Jesse wollte sie mitbringen wie ein Stück Ware, um selbst Member zu werden. Die junge Jurastudentin, die man vorführte. Der Gedanke ließ sie erröten und gleichzeitig die Schenkel zusammenpressen.
Geilheit. Unübersehbar. Schon während des Chats war sie feucht geworden. Die Vorstellung, in einem Frauenclub zu sein, unterworfen, beobachtet, von Frauen angefasst und benutzt zu werden – das ließ ihre Klit pochen. Jesse’s Stimme in den Nachrichten, die klare Dominanz, das Versprechen von Stil und Klasse… es zog sie an.
Angst. Echte, kalte Angst. Was, wenn es zu weit ging? Was, wenn sie sich nicht mehr trauen würde abzubrechen? Was, wenn jemand sie erkannte? Oder schlimmer: Was, wenn sie es genoss und danach nicht mehr zurückfand zu der Person, die sie vorher gewesen war?
Lust. Dunkle, drängende Lust. Der Körper wollte. Der Körper erinnerte sich an Jesse’s Faust, an Sara auf ihrem Gesicht, an das Gefühl, komplett ausgeliefert und trotzdem begehrt zu sein. Die Lust flüsterte, dass genau das der nächste Schritt war.
Stundenlang lag sie wach und wälzte die Gefühle. Scham und Geilheit, Angst und Lust – sie lagen so eng beieinander, dass sie kaum noch zu trennen waren. Am nächsten Morgen, nach einer fast schlaflosen Nacht, griff sie zum Handy.
Lena: Okay. Ich mache mit.
Die Antwort kam schnell.
Jesse: Gut. Freitag. 21 Uhr. Ich schick dir die Adresse.
Jesse: Frisch gemacht. Keine Schminke. Normale Klamotten reichen – die brauchst du dort ohnehin nicht. 😉
Lena starrte auf den Smiley. Ein einfacher Emoticon, und doch ließ er sie erneut heiß und kalt werden.
Freitagabend. Lena traf Jesse vor einem unscheinbaren Gebäude in einer ruhigen Seitenstraße. Von außen war nichts zu erkennen – keine Leuchtreklame, kein Name, nur eine schlichte, dunkle Tür. Jesse trug einen langen, dunklen Mantel, der bis zu den Waden reichte. Darunter war nichts zu sehen. Sie lächelte Lena knapp zu, dominant und zufrieden zugleich.
„Pünktlich. Gut.“
Sie gingen hinein. Hinter der Tür lag eine andere Welt. Alles war nobel. Dunkles Holz, gedämpftes Licht, schwere Vorhänge, der leise Duft von Leder und teurem Parfum. Die Atmosphäre wirkte edel und kontrolliert, nicht billig oder übertrieben theatralisch. Eine elegante Frau Mitte Vierzig empfing sie an einem kleinen Empfangstresen. Ihr Blick glitt prüfend über Lena, dann zu Jesse.
„Die Anwärterin mit ihrem Mitbringsel. Willkommen.“
Sie wurden in eine kleine, stilvolle Garderobe geleitet und allein gelassen. Die Tür schloss sich leise.
Jesse drehte sich zu Lena um. Ihre Stimme war ruhig und klar.
„Zieh dich komplett aus. Alles.“
Lena schluckte. Die Hände zitterten leicht, als sie Kleid, BH, Slip und Schuhe ablegte. Sie stand splitterfasernackt da. Jesse öffnete eine kleine Schatulle und nahm ein schmales Halsband aus dunklem Samt heraus. Sie legte es Lena um den Hals und schloss es mit einem leisen Klicken.
„Das ist dein Zeichen. Solange du das trägst, bist du hier die Unterworfene. Frischfleisch.“
Dann zog Jesse ihren Mantel aus. Darunter trug sie ein enges, schwarzes Lederoutfit – knappe Shorts, ein eng anliegendes Top, das die schmalen, tätowierten Arme freiließ, und hohe Stiefel. Der Kontrast zu Lenas Nacktheit war absichtlich und erdrückend. Jesse trat näher, küsste sie kurz und bestimmt auf den Mund und lächelte dabei.
„Ich bin stolz auf dich. Und ich freue mich.“
Sie erklärte weiter, während Lena noch immer nackt und mit dem Samthalsband dastand:
„Es gibt heute noch eine andere Anwärterin. Die hat ebenfalls eine junge Dame mitgebracht. Am Ende des Abends entscheiden die Members, wer von uns beiden besser abgeschnitten hat – und wer aufgenommen wird. Ihr werdet erst präsentiert. Danach kann geboten werden – immer für dreißig Minuten. Die Members dürfen euch nehmen, solange die Regeln eingehalten werden. Du kannst jederzeit das Safeword nutzen. Ich bin in der Nähe.“
Lena spürte, wie ihr Herz raste. Die Mischung aus Angst, Demütigung und dunkler Lust war überwältigend. Sie war nackt, gekennzeichnet, und sollte gleich vor fremden Frauen präsentiert und möglicherweise versteigert werden. Der Gedanke ließ sie zittern – und feucht werden.
Kaum hatte Jesse den letzten Satz gesprochen, klopfte es. Die Empfangsdame öffnete die Tür und sah beide an.
„Seid ihr bereit?“
Die Empfangsdame trat näher und hielt Lena ein weiches, schwarzes Tuch hin.
„Augenbinde.“
Lena schluckte und ließ es geschehen. Die Welt wurde schwarz. Jesse legte eine Hand kurz in ihren Nacken – eine stille Berührung, halb Beruhigung, halb Besitzanspruch – dann wurde sie geführt. Barfuß, nackt, nur mit dem Samthalsband, tastete sie über einen weichen Teppich. Die Luft veränderte sich. Sie spürte, dass sie einen größeren Raum betraten.
Ein leises Raunen erhob sich. Mehrere Stimmen, gedämpft, interessiert. Dann noch einmal Raunen, als offenbar die andere Anwärterin mit ihrer Begleitung ebenfalls hereingeführt wurde. Lena spürte die Blicke auf ihrer nackten Haut, obwohl sie nichts sehen konnte. Die Erregung und die Scham lagen so eng beieinander, dass ihr fast schwindelig wurde.
Die Empfangsdame blieb stehen und begann zu sprechen. Ihre Stimme war ruhig, klar und von einer fast feierlichen Stilvollheit:
„Members. Heute Abend präsentieren wir zwei Anwärterinnen. Jede hat ein Mitbringsel mitgebracht – jung, willig und noch weitgehend unberührt von unserem Kreis. Wie üblich werdet ihr sie betrachten, prüfen und später bieten dürfen. Jeweils dreißig Minuten. Die bessere Anwärterin wird am Ende des Abends aufgenommen.“
Ein weiteres, leiseres Raunen.
Dann wurde Lenas Augenbinde abgenommen.
Sie blinzelte. Der Raum war dunkel, nur von gedämpften, warmen Spots erleuchtet. Etwa zwanzig Frauen saßen und standen in halbrunder Anordnung. Alle zwischen dreißig und fünfzig, edel gekleidet – seidene Blusen, enge Kleider, Leder, Schmuck. Upper Class. Jede einzelne wirkte selbstbewusst, sexy und unerreichbar. Ihre Blicke lagen offen und prüfend auf Lena.
Gegenüber stand die andere junge Frau. Etwas älter als Lena, vielleicht Mitte zwanzig, und bildhübsch. Lange dunkle Haare, makellose Haut, ein Körper, der wie geschaffen wirkte. Auch sie trug nur ein Halsband und war vollständig nackt. Ihre Begleiterin – die andere Anwärterin – saß bereits am Rand auf einem Stuhl, eine Frau Ende dreißig mit strengen Zügen.
Jesse saß ebenfalls am Rand, die Beine übereinander geschlagen, das Lederoutfit eng an ihrem schmalen Körper. Sie lächelte Lena zu. Ein kleines, stolzes, dominantes Lächeln.
Der Raum war groß und hoch. In der Mitte standen zwei schwarz bezogene Liegen. Weiter hinten hingen Ketten von der Decke, ein Andreaskreuz aus dunklem Holz war an der Wand befestigt, daneben ein Tisch mit sorgfältig angeordneten Utensilien – Peddigrohr, Lederriemen, Klammern, Seile. Alles wirkte teuer und gepflegt.
Lena schauderte. Ein kalter und gleichzeitig heißer Schauer lief ihren Rücken hinunter. Ihre Brustwarzen wurden steinhart. Die Blicke der zwanzig Frauen, die Nacktheit, das Halsband, das Wissen, dass gleich geboten werden würde – alles traf sie mit voller Wucht. Die Scham brannte. Die Erregung auch.
Die Empfangsdame trat in die Mitte.
„Die Betrachtung beginnt. Members dürfen die Mitbringsel prüfen. Berühren ist erlaubt. Eindringen noch nicht.“
Mehrere Frauen erhoben sich. Sie kamen näher, umrundeten Lena und die andere junge Frau in langsamen, prüfenden Kreisen. Hände legten sich auf Lenas Brüste, hoben sie an, drückten die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie steinhart waren. Andere Hände strichen über ihren Bauch, packten fest ihren Po, spreizten ihre Schamlippen und strichen einmal, zweimal über die bereits feuchte Spalte. Eine Frau Mitte Vierzig kniete sich direkt vor sie, betrachtete sie aus nächster Nähe und murmelte etwas Anerkennendes zu den anderen. Lena zitterte. Die Blicke und Hände fühlten sich an wie Besitzansprüche. Die Scham brannte heiß in ihren Wangen, gleichzeitig pochte die Erregung so stark, dass sie Angst hatte, es könnte jeder sehen, wie nass sie bereits war.
Sie prüfen mich wie Ware. Und ich stehe hier und lasse es zu.
Gleichzeitig wurde die andere junge Frau ebenso begutachtet. Hände auf ihren Brüsten, an ihrem Po, zwischen ihren Beinen. Auch sie stand still.
Dann begann das Bieten.
Die Empfangsdame rief die erste Runde aus. Stimmen erhoben sich, ruhig, bestimmt, fast geschäftsmäßig. Für Lena bot eine Frau um die fünfzig – silbergraue Strähnen im dunklen Haar, schmale, elegante Gesichtszüge, eine Aura von absoluter, unerschütterlicher Kontrolle. Sie erhöhte mehrmals, bis die anderen verstummten. Zuschlag. Der Hammer fiel. Für die andere junge Frau bot eine andere Herrin und erhielt sie.
Die ältere Herrin erhob sich und kam auf Lena zu. Ihr Blick war ruhig und durchdringend. Sie sagte kein überflüssiges Wort.
„Komm.“
Lena folgte ihr auf wackligen Beinen zur schwarzen Liege. Die Herrin setzte sich, die Beine übereinander geschlagen, und deutete mit einem kurzen Handzeichen auf den Boden vor sich.
„Knie.“
Lena kniete sich hin. Das Samthalsband lag schwer an ihrem Hals. Die Herrin musterte sie lange und schweigend von oben. Dann kam der nächste Befehl, klar und absolut:
„Auf die Liege. Auf den Rücken. Beine anziehen. Knie zur Brust. Hände neben den Körper. Und stillhalten.“
Lena gehorchte. Sie legte sich auf die kühle, schwarze Auflage, zog die Beine an, spreizte sie und legte die Arme flach neben sich. In dieser Position war sie maximal geöffnet und ausgeliefert. Die Herrin beugte sich leicht vor und betrachtete sie zwischen den Beinen, ohne sie zuerst zu berühren. Der Blick allein ließ Lena zittern.
„Du wirst nicht kommen, solange ich es nicht erlaube. Verstanden?“
„Ja…“, flüsterte Lena.
„Laut.“
„Ja.“
Die Herrin begann. Zuerst nur Finger. Langsam, präzise, zwei, dann drei. Sie fand sofort den G-Punkt und massierte ihn in engen, unnachgiebigen Kreisen, während der Daumen über die Klit strich. Lena stöhnte auf, die Hüften zuckten unwillkürlich. Im selben Moment hörte die Herrin auf. Nahm die Finger heraus. Wartete. Lena keuchte, die Erregung stand kurz vor dem Höhepunkt und wurde ihr gnadenlos entzogen. Dann begann die Herrin von neuem. Edging. Extrem und absolut kontrolliert. Jedes Mal, wenn Lena den Atem anhielt, wenn die Beine zitterten, wenn ein winselnder Laut über ihre Lippen kam, hörte die Herrin auf. Pause. Blick. Dann wieder Finger.
Lena spürte Angst. Was wird sie mit mir machen? Wie weit geht das? Die Ungewissheit ließ ihr Herz rasen. Gleichzeitig war da eine stille Erleichterung, als sie merkte, dass es „nur“ Finger waren – keine Klammern, kein Peddigrohr, nichts von dem, was sie sich in ihren dunkelsten Fantasien ausgemalt hatte. Und doch war diese Dominanz und dieser Entzug so intensiv, dass sie sich komplett fallen ließ. Sie winselte, spreizte die Beine weiter, bot sich an. Die Unterwerfung war vollständig. Sie entscheidet, ob ich komme. Nicht ich.
Dann holte die Herrin einen kleinen, starken Vibrator und setzte ihn direkt auf die Klit. Die Vibrationen waren heftig. Lena krümmte sich, stöhnte lauter, die Hände krallten sich in die schwarze Auflage. Wieder stoppte die Herrin im allerletzten Moment. Pause. Dann ein Womanizer. Das starke Pulsieren saugte an ihrer Klit, brachte sie in Sekunden an den Rand. Lena zitterte am ganzen Körper, Schweiß glänzte auf ihrer Haut, die Nippel waren steinhart. Die Herrin nahm das Spielzeug weg und streichelte nur noch ganz leicht mit zwei Fingern.
„Nicht kommen.“
Lena gehorchte. Mit letzter Kraft. Die Erregung war so extrem, dass Tränen in ihre Augen stiegen. Sie hatte die Kontrolle längst abgegeben. Scham und rohe Lust vermischten sich zu einer einzigen, dunklen Welle. Sie war nur noch ein Körper, der um Erlösung winselte und sie nicht bekam.
Währenddessen wurde die andere junge Frau von ihrer Herrin an das Andreaskreuz gefesselt – Arme und Beine weit gespreizt, der Körper komplett ausgeliefert. Die Herrin holte Eiswürfel und fuhr damit langsam über die Brüste, die Nippel, den Bauch und zwischen die Beine. Die junge Frau zuckte und keuchte. Dann kam heißes Wachs. Rote Tropfen landeten auf den Brüsten, dem Bauch, den Innenseiten der Schenkel. Sie stöhnte auf, der Körper spannte sich gegen die Fesseln. Danach nahm die Herrin ein schmales Peddigrohr und begann, gezielte Schläge auf den Po und die Oberschenkel zu geben – rhythmisch, treffsicher, die Haut rötete sich schnell. Eis, Wachs, Schläge. Im Wechsel. Die gefesselte Frau wand sich, stöhnte, die Augen waren feucht, doch sie blieb im Kreuz und nahm alles.
Lena hörte die Geräusche der anderen – das Zischen des Wachses, das klatschende Geräusch der Schläge, die unterdrückten Stöhne – während die ältere Herrin sie weiter gnadenlos edgte. Der Womanizer pulsierte wieder an ihrer Klit, drei Finger rubbelten den G-Punkt, und Lena war so nah, dass ihr die Tränen kamen. Die Herrin nahm das Spielzeug weg und streichelte nur noch ganz leicht.
„Noch nicht.“
Lena lag zitternd, tropfnass und vollkommen der Erregung ausgeliefert. Die Angst, was noch kommen würde, blieb. Gleichzeitig hörte sie die intensiven Geräusche vom Andreaskreuz, das Stöhnen der anderen jungen Frau, das rhythmische Klatschen der Schläge. Die hält das aus. Die nimmt Eis, Wachs und Schläge. Und ich… ich werde nur geedged und winsle schon. Die Angst stieg, dass die andere mehr konnte als sie. Dass sie am Ende als die Schwächere, die weniger Interessante dastehen würde. Dass Jesse deswegen verlieren könnte.
Die Erregung wurde unerträglich. Die ältere Herrin machte weiter. Der Womanizer pulsierte erneut fest an Lenas Klit, drei Finger rubbelten unnachgiebig den G-Punkt. Jeder Muskel in ihrem Körper war angespannt, Schweiß tropfte von ihren Schläfen, die Beine zitterten unkontrolliert. Sie keuchte und winselte, die Hände krallten sich so fest in die schwarze Auflage, dass die Knöchel weiß wurden. Nebenan stöhnte die andere junge Frau – trotz der Schläge, trotz Eis und Wachs – eindeutig vor Erregung. Lena konnte kaum noch zurückhalten. Die Wellen bauten sich so heftig auf, dass sie glaubte, jeden Moment zu explodieren. Tränen liefen ihr über die Schläfen.
Dann, ganz ruhig, sagte die ältere Herrin:
„Jetzt.“
Der Womanizer blieb auf ihrer Klit, die Finger stießen fest und tief. Lena kam. Ein tiefer, abgerissener Stöhnlaut entrang sich ihrer Kehle – lang und gebrochen. Der Orgasmus war extrem. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die innere Muskulatur krampfte rhythmisch um die Finger, klare Flüssigkeit spritzte in mehreren Schüben auf die schwarze Auflage und die Hand der Herrin. Die Wellen rissen sie mit, eine nach der anderen, bis sie nur noch zitterte und keuchte und die Welt für einen Moment schwarz wurde.
Die dreißig Minuten waren um.
Die Empfangsdame verkündete das Ende der ersten Runde. Lena wurde vorsichtig von der Liege geholt. Jesse kam sofort zu ihr, legte ihr einen weichen Bademantel über und führte sie in einen kleinen Nebenraum. Dort gab es frisches Wasser, Tücher und die Möglichkeit, sich kurz zu säubern.
Während Lena sich abtupfte und trank, sprachen sie leise.
„Die andere…“, begann Lena unsicher. „Die hat die Schläge und das Wachs ausgehalten. Und trotzdem gestöhnt.“
Jesse strich ihr über die Wange.
„Du hast extrem reagiert. Das haben alle gesehen. Du warst wunderschön, als du gekommen bist.“
Lena sah sie an, die Augen noch feucht, die Wangen gerötet.
„Ich will es dir recht machen. Ich verspreche es dir. Ich will, dass du gewinnst.“
Jesse lächelte – stolz und dominant zugleich – und küsste sie. Tief, bestimmt, mit dem Zungenpiercing. Der Kuss war kurz und hinterließ ein heißes Kribbeln.
„Dann zeig es ihnen.“
Sie gingen zurück in den großen Raum. Das Samthalsband lag wieder eng an Lenas Hals. Die zweite Runde des Bietens begann.
Diesmal bot eine eher brav aussehende Frau – Ende dreißig, blonde Haare zum strengen Knoten, eine elegante Bluse, fast schon zurückhaltend wirkend. Ihr Blick war jedoch klar und entschlossen. Sie erhöhte ruhig und beharrlich, bis der Zuschlag fiel.
Lena wurde zu ihr geführt. Die Herrin musterte sie von oben bis unten.
„Magst du Schmerzen?“
Lena wurde rot. Die Frage traf sie unerwartet direkt. Sie senkte den Blick und flüsterte:
„Ja…“
„Lauter.“
Lena schluckte. Die Scham brannte, aber die Erregung darunter war stärker. Sie hob den Kopf und sagte deutlicher:
„Ja.“
Die Herrin lächelte dünn. Dann kamen die Kommentare – anerkennend und gleichzeitig abschätzig:
„So jung. So straff. Diese kleinen, festen Brüste, der knackige Arsch, die glatte Fotze… und trotzdem schon so verdorben. Du stehst hier nackt mit Halsband, hast dich gerade extrem geedged und spritzt, und jetzt gibst du zu, dass du Schmerzen magst. Typisch. Die jungen sehen unschuldig aus und sind innen schon ganz verdorben.“
Lena spürte, wie die Worte sich in sie einbrannten. Scham und eine dunkle, heiße Erregung zugleich.
„Komm.“
Die Herrin führte sie zum Andreaskreuz. Lena schauderte, als sie den dunklen Holzrahmen sah. Trotzdem stellte sie sich hin. Die Herrin und eine Helferin schnallten ihre Handgelenke und Knöchel fest. Arme und Beine weit gespreizt, der Körper komplett ausgeliefert. Alle Blicke im Raum lagen auf ihr. Das Samthalsband lag eng an ihrer Kehle.
Dann kamen die Klammern. Kalte, feste Nippelklemmen. Der Schmerz schoss scharf und brennend durch ihre Brüste, als sie geschlossen wurden. Lena keuchte auf. Es tat weh – und gleichzeitig löste der Schmerz ein neues, intensives Gefühl aus. Eine Mischung aus Brennen, Druck und einer seltsamen, dunklen Erregung, die direkt zwischen ihre Beine zog.
Die Herrin trat hinter sie und schlug mit der flachen Hand fest auf ihren Po. Einmal, zweimal. Das Klatschen war laut im Raum. Die Herrin beugte sich an ihr Ohr und flüsterte:
„Mal schauen, was du erträgst.“
Dann spürte Lena, wie von hinten etwas an ihre Spalte gesetzt und langsam, aber unaufhaltsam in ihre Muschi geschoben wurde. Es war dick, glatt und wurde immer tiefer, bis es komplett in ihr steckte. Ein Plug oder Dildo, fest und füllend. Lena stöhnte.
Die Herrin ging nach vorne, fasste Lenas Kinn und küsste sie – tief, fordernd, mit Zunge. Der Kuss war überraschend intensiv. Dann, ohne Vorwarnung, eine scharfe Backpfeife. Die Hand klatschte fest auf Lenas Wange. Es brannte sofort. Tränen schossen in ihre Augen, die Haut glühte. Bevor sie reagieren konnte, küsste die Herrin sie erneut – langsamer diesmal, fast zärtlich, während die brennende Wange noch pochte.
Und dann vibrierte es. Tief in ihrer Muschi setzte das Spielzeug ein. Stark, rhythmisch, direkt auf den empfindlichsten Stellen. Die Herrin hielt eine kleine Fernbedienung in der Hand und lachte leise, als Lenas Körper unwillkürlich zuckte und ein Stöhnen über ihre Lippen kam. Die Klammern an den Nippeln, die brennende Wange, der feste Plug in ihr und die plötzliche, starke Vibration – alles gleichzeitig.
Nebenan wurde die andere junge Frau von ihrer Herrin mit einem Strap-on genommen. Zuerst oral. Die Herrin hielt ihren Kopf fest und stieß den schwarzen Dildo tief in ihren Mund, während sie dirty talk flüsterte und lauter sprach:
„Gute kleine Schlampe. Schluck ihn. So jung und schon so gierig nach einem Schwanz aus Gummi…“
Dann drehte sie sie um, beugte sie über eine der Liegen und nahm sie vaginal. Harte, tiefe Stöße. Der Dirty Talk wurde roher.
„Deine Fotze schluckt ihn komplett. Spürst du, wie er dich dehnt? Warte ab, bis er in deinem Arsch ist.“
Kurz darauf zog sie den Strap-on heraus, verteilte Gleitgel und schob ihn langsam, aber unnachgiebig in ihren Arsch. Die junge Frau stöhnte und wimmerte, während ihre Herrin weiter redete:
„So eng. Typisch. Die jungen Arschlöcher sind die besten. Nimm ihn ganz. Du bist hier, um benutzt zu werden.“
Lena hörte jedes Wort, jedes Stöhnen, jedes feuchte Geräusch. Die Vibration in ihrer eigenen Muschi lief weiter, die Klammern an den Nippeln pochten.
Dann holte Lenas Herrin eine Reitgerte. Schlank, schwarz, flexibel. Sie trat vor Lena und begann, sie damit zu berühren – zuerst nur leicht. Die Gerte strich über Schultern, Bauch, Innenseiten der Schenkel, den Po. Leichte, streichelnde Berührungen, die kaum mehr als ein Kribbeln hinterließen. Lena schauderte. Der Kontrast zu den festen Klammern und der tiefen Vibration war intensiv.
Die Herrin zog die Gerte langsam durch Lenas Spalte – von hinten nach vorne, über die nassen Schamlippen und die Klit. Das glatte Leder glitt durch die Feuchtigkeit. Lena zuckte zusammen und stöhnte leise.
Dann kamen die richtigen Schläge.
Der erste Hieb landete mitten auf dem rechten Po. Ein klares, knallendes Geräusch. Der Schmerz war sofort da – scharf, brennend, ein heißer Blitz unter der Haut. Lena stöhnte auf, rein vor Schmerz. Der zweite Hieb traf die linke Seite, etwas tiefer. Die Haut begann zu glühen. Der dritte und vierte folgten in kurzem Abstand, immer auf denselben Stellen, bis das Brennen sich ausbreitete und pochte.
Dann wechselte die Herrin zu den Brüsten. Vorsichtige, aber spürbare Schläge neben und unter die Klammern. Jeder Hieb ließ die Nippel in den Klemmen zucken und schickte einen scharfen Schmerz direkt in Lenas Brustkorb. Sie keuchte, die Augen wurden feucht.
Und dann, unerwartet, ein gezielter Schlag direkt auf die Muschi. Die Gerte traf die geschwollenen Schamlippen und die Klit mit einem feuchten, klatschenden Geräusch. Der Schmerz war anders – intensiver, direkter, fast elektrisch. Lena stöhnte laut auf. Der erste Laut war reiner Schmerz. Klar, brennend, stechend.
Doch schon beim zweiten und dritten Schlag auf die Muschi und den Po mischte sich etwas anderes darunter. Ein neues Gefühl. Der Schmerz blieb, heiß und real, aber darunter und darüber legte sich eine dunkle, ziehende Erregung. Die Vibration im Inneren, die ziehenden Klammern, die brennende Haut, die Blicke der anderen im Raum – alles vermischte sich. Lena spürte, wie ihre Pussy noch nasser wurde, wie die Erregung trotz der Schläge (oder gerade deswegen) weiter anstieg. Die Stöhne veränderten sich. Sie wurden tiefer, feuchter, weniger rein vor Schmerz und mehr aus einer Mischung, die sie selbst überraschte und beschämte.
Es tut weh. Und trotzdem… ich werde davon geiler.
Die Erkenntnis war demütigend und erregend zugleich. Sie hing am Kreuz, ausgeliefert, und ihr Körper verriet sie mit jedem weiteren Hieb.
Die Herrin lächelte dünn und schlug erneut – einmal fest auf den Po, einmal leicht auf die Innenseite des Schenkels, einmal wieder über die nasse Muschi. Lena zuckte und stöhnte, die Erregung stieg weiter an, während die Haut brannte und die Vibration tief in ihr arbeitete.
Lena atmete stoßweise. Die Haut an Po und Muschi brannte, die Klammern zogen an den Nippeln, die Vibration lief unablässig weiter. Ein neuer Impuls stieg in ihr auf – mutiger, gieriger, trotz der Tränen und des Schmerzes.
„Mehr…“, flüsterte sie.
Die Herrin hielt inne und sah sie an. Der Blick war ruhig und fordernd.
„Lauter.“
Lena schluckte. Die Scham saß tief, aber die Erregung und der Wille, Jesse stolz zu machen, waren stärker. Sie hob den Blick, die Stimme zitterte, aber sie sagte deutlicher:
„Mehr. Ich will mehr.“
Die Herrin nickte anerkennend. Sie legte die Gerte beiseite und holte ein breites, flaches Lederpaddel. Das Material war dick und fest. Ohne lange Vorwarnung begann sie, Lenas Po intensiv zu bearbeiten. Der erste Schlag landete mitten auf der rechten Backe – ein lautes, dumpfes Klatschen. Der Schmerz war flächiger und tiefer als bei der Gerte, eine sofortige, glühende Hitze unter der Haut. Der zweite Schlag traf links, der dritte und vierte folgten in kurzem, rhythmischem Abstand. Die Herrin arbeitete systematisch: links, rechts, mittig, immer wieder auf dieselben bereits geröteten und empfindlichen Stellen.
Lena stöhnte und wimmerte. Jeder Hieb ließ den Po stärker glühen und pochen. Tränen liefen über ihre Wangen – vor dem dumpfen, sich aufbauenden Schmerz, vor der Überforderung, vor der intensiven Mischung aus beidem. Gleichzeitig stieg die Erregung weiter an. Die tiefe Vibration im Inneren verband sich mit jedem Schlag zu einer Welle, die durch ihren ganzen Körper lief. Die Tränen und die Nässe zwischen ihren Beinen gehörten zusammen. Sie hing am Kreuz, weinte und war extrem erregt zugleich. Es tut so weh… und trotzdem will ich nicht, dass sie aufhört.
Nach einer Weile hörte die Herrin auf. Sie legte die flache Hand auf die heiße, pochende Haut und streichelte langsam darüber. Der Kontrast von der kühlen Hand auf dem brennenden Po ließ Lena zittern.
„Noch mehr?“
Lena wusste es nicht. Der Körper schrie nach einer Pause und gleichzeitig nach Weiter. Der Po glühte, die Muschi pulsierte um den vibrierenden Plug, die Nippel pochten in den Klammern. Dann dachte sie an Jesse. An das Versprechen im Ruheraum. An den stolzen Blick. Sie wollte es ihr recht machen. Sie wollte stark sein. Sie wollte, dass Jesse gewann.
„Ja“, sagte sie laut und klar, die Stimme rau vom Stöhnen und Weinen. „Noch mehr.“
Die Herrin holte eine Art Peitsche – keine schwere Single-Tail, die echte Verletzungen verursachen würde, sondern eine leichtere, mehrsträngige Version mit weichen, aber bissigen Lederriemen. Sie hielt sie Lena vor das Gesicht, ließ die Stränge langsam über ihre Wangen, Lippen und das Halsband gleiten. Das Leder roch streng und teuer.
Lena erschauderte heftig. Angst stieg in ihr auf – echte, kalte Angst vor dem unbekannten, schärferen Schmerz. Gleichzeitig war da Neugier. Ein dunkles, ziehendes Interesse daran, wie es sich anfühlen würde, wenn diese Stränge auf ihre bereits empfindliche Haut trafen.
Die Herrin trat hinter sie und begann. Zuerst ganz vorsichtig. Leichte, streichelnde Hiebe über den bereits brennenden Po, die Schultern, die Oberschenkel. Die Stränge küssten die Haut eher, als dass sie schlugen. Lena zuckte trotzdem zusammen. Dann wurde es intensiver. Die Hiebe kamen fester, die Stränge klatschten auf und hinterließen brennende, feine Linien, die sich überlagerten und zu einem flächigen Feuer wurden. Lena stöhnte und weinte, die Tränen liefen frei über das Gesicht. Der Schmerz war schärfer und tanzender als beim Paddel – viele kleine, beißende Punkte statt eines dumpfen Schlags. Und darunter wuchs die Erregung weiter, unaufhaltsam und beschämend stark.
Die Herrin steigerte das Tempo und die Härte. Die Peitsche tanzte über Po, Oberschenkel und gelegentlich die Flanken. Gleichzeitig erhöhte sie die Vibration im Inneren auf Maximum. Der Plug vibrierte jetzt heftig und tief, direkt gegen G-Punkt und die empfindlichsten Stellen. Schmerz und Stimulation verschmolzen zu einer einzigen, überwältigenden Sensation. Die Peitschenhiebe, die ziehenden Klammern, die extreme Vibration, die Blicke der Zuschauerinnen – alles kulminierte.
Lena kam.
Ein tiefer, abgerissener Schrei entrang sich ihrer Kehle – lang und gebrochen. Der Orgasmus war heftig und vielschichtig. Der Körper spannte sich gegen die Fesseln, die innere Muskulatur krampfte rhythmisch und heftig um den vibrierenden Plug, klare Flüssigkeit lief, Tränen und Schweiß mischten sich auf ihrem Gesicht. Die Wellen rissen sie mit, eine nach der anderen, während die letzten Peitschenhiebe noch auf die glühende Haut trafen und den Höhepunkt noch intensiver machten. Schmerz und Lust waren nicht mehr zu trennen.
Als die Wellen langsam abebbten, hing sie zitternd, schwer atmend und vollkommen erschöpft am Kreuz. Die Haut brannte, die Muskeln zuckten nach, der Plug vibrierte immer noch leise, bis die Herrin ihn abschaltete. Im Raum war es einen Moment still. Dann setzte anerkennendes, dezentes Klatschen ein. Mehrere Members klatschten, einige nickten, ein leises Murmeln der Zustimmung war zu hören.
Die dreißig Minuten waren um.
Jesse war sofort an ihrer Seite. Sie löste die Fesseln mit ruhigen, geübten Handgriffen, nahm die Klammern vorsichtig und langsam ab – der Schmerz beim Lösen war noch einmal scharf – und fing Lena auf, als deren Beine nachgaben. Sie führte sie in den Ruheraum, legte sie auf eine weiche Liege und holte kühle, feuchte Tücher. Behutsam legte sie sie auf den brennenden Po, die geröteten Oberschenkel und die empfindlichen Brüste. Sie strich Lena die nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht, tupfte die Tränen weg und küsste sie zärtlich auf die Stirn, dann länger und weicher auf den Mund.
„Du warst unglaublich“, flüsterte sie gegen ihre Lippen. „So stark. So willig. Ich bin stolz auf dich. Richtig stolz.“
Lena lag da, erschöpft, wund, die Haut pochend und seltsam erfüllt, und ließ sich von Jesse halten, kühlen und küssen. Die Dominanz war für diesen Moment zurückgenommen. Nur Wärme und Stolz blieben.
Finale Runde. Die Empfangsdame trat erneut in die Mitte. Ihre Stimme war klar und bestimmt.
„Finale Runde. Hinweis: Spanking und jegliche Schläge auf den Körper der Mitbringsel sind in dieser Runde nicht erlaubt. Das eine Mitbringsel ist bereits ausreichend geschunden.“
Lena spürte, wie die Blicke kurz auf ihrem noch geröteten und empfindlichen Po lagen. Die Scham war da, aber auch eine seltsame Erleichterung.
Das finale Bieten begann. Diesmal meldeten sich die beiden jungen Members. Sie grinsten frech und boten abwechselnd, bis der Zuschlag an sie ging. Als sie zu Lena kamen, musterten sie sie offen und machten keine Anstalten, leise zu sein.
„Die Kleine sieht aus, als hätte sie schon ordentlich was abbekommen“, sagte die eine und strich Lena über die noch heiße Haut am Po. „Aber der Arsch ist immer noch knackig.“
„Und die Fotze bestimmt immer noch gierig“, ergänzte die andere. „Wir nehmen uns jetzt, was übrig ist.“
Lena musste zuhören. Jedes Wort traf sie. Die frechen, abschätzigen Kommentare vor den anderen Members ließen sie erneut erröten – und feucht werden.
Sie führten sie zur schwarzen Liege. Eine der beiden trug bereits einen Strap-on. Sie legte Lena auf den Rücken, spreizte ihre Beine und schob den Dildo ohne viel Vorwarnung in ihre nasse Muschi. Dann begann sie zu ficken – fest, rhythmisch, tief. Gleichzeitig setzte sich die zweite auf Lenas Gesicht. Die nasse, glatt rasierte Spalte drückte sich auf ihren Mund.
„Leck. Und zwar ordentlich.“
Lena gehorchte. Sie leckte und saugte, während sie von unten hart gefickt wurde. Die Geräusche waren feucht und deutlich. Nach einer Weile wechselten sie den Strap-on gegen einen deutlich größeren. Die erste schob ihn erst wieder in die Muschi – die Dehnung war spürbar, aber für Lena kein Problem – und fickte sie damit fester. Dann zog sie ihn heraus, verteilte Gleitgel und drückte die dicke Spitze gegen Lenas Rosette. Langsam, aber unaufhaltsam schob sie ihn in den Arsch. Lena stöhnte in die Muschi über ihrem Mund. Auch das nahm sie. Die größere Fülle im Arsch war intensiv, aber sie öffnete sich dafür.
Die beiden jungen Herrinnen grinsten und machten weiter Kommentare über ihren willigen Körper, wie gut sie den großen Gummi-Schwanz im Arsch nahm und wie nass sie dabei blieb.
Dann holten sie einen besonderen Dildo – einen mit Aufblasfunktion. Sie schoben ihn in Lenas Muschi und begannen, ihn langsam aufzupumpen. Die Fülle nahm zu, Druck baute sich von innen auf, die Wände wurden gedehnt. Lena keuchte und wimmerte unter dem Facesitting, während der Druck in ihrer Pussy immer stärker wurde.
Währenddessen wurde die andere junge Frau von ihrer Herrin weiter gequält. Sie hatte sie erneut an das Andreaskreuz gefesselt und benutzte diesmal eine Kombination aus engen Seilbondagen um Brüste und Genitalbereich sowie einer starken, fest sitzenden Saugglocke an der Klit, die rhythmisch pulsierte. Zusätzlich klemmte sie Gewichte an die bereits empfindlichen Nippel. Die junge Frau stöhnte und wand sich, während die Herrin das Tempo der Saugglocke erhöhte und leise, demütigende Kommentare machte.
Die Dehnung wurde intensiver. Die beiden jungen Herrinnen arbeiteten systematisch und ohne Eile. Der aufblasbare Dildo in Lenas Muschi wurde weiter aufgepumpt – Klick für Klick. Der Druck von innen nahm stetig zu, die Wände spannten sich, das Gefühl von absoluter Fülle wuchs mit jedem weiteren Hub der Pumpe. Gleichzeitig führten sie einen zweiten, dickeren Plug in ihren Arsch ein. Viel kaltes Gleitgel, langsame kreisende Bewegungen, dann unnachgiebiges Nachschieben, bis auch dieser komplett in ihr verschwunden war. Lena keuchte und stöhnte. Die doppelte, pralle Fülle in beiden Löchern war extrem und ließ sie zittern.
Dann wechselten sie. Eine der beiden kniete sich vor Lenas Kopf und schob ihren Strap-on in ihren Mund. Ganz tief. Lena hatte damit inzwischen Erfahrung, doch diese Herrin war kompromisslos. Sie packte Lenas Kopf mit beiden Händen und fickte ihren Mund in einem festen, tiefen Rhythmus. Der Dildo stieß gegen den Rachen, Tränen traten in Lenas Augen, sie würgte, Speichel lief in Strängen aus den Mundwinkeln. Die Herrin hielt den Dildo manchmal für Sekunden ganz hinten, bevor sie ihn erneut hineinstieß.
Nach einer Weile zog sie den Strap-on aus Lenas Mund. Speichelfäden rissen ab. Lena keuchte laut und konnte endlich wieder frei stöhnen und atmen. Die Herrin wechselte nach unten zum Arsch.
Unten wurde die Dehnung noch extremer. Der aufblasbare Dildo wurde langsam entleert und herausgezogen. Lenas Muschi blieb weit geöffnet. Die eine Herrin verteilte frisches Gleitgel und begann, die Hand in die Pussy hineinzuarbeiten. Zuerst vier Finger, dann der Daumen, langsames Drehen und Drücken. Weil die Muschi durch den Dehndildo bereits so offen war, glitt die Faust mit überraschender Leichtigkeit hinein – bis zum Handgelenk. Lena stöhnte jetzt laut und ungehindert.
Gleichzeitig konzentrierte sich die zweite Herrin auf den Arsch. Sie entfernte den dicken Plug, verteilte großzügig weiteres Gleitgel und begann die Vordehnung. Zwei Finger, drei, vier. Sie arbeitete geduldig, drehte die Hand, gab immer mehr Gel dazu. Lena spürte den brennenden Dehnungsschmerz, das langsame Öffnen. Dann, mit einem letzten, entschlossenen Druck, glitt auch die zweite Faust in ihren Arsch. Es klappte. Beide Hände steckten in ihr – eine in der Muschi, eine im Arsch – bis zu den Handgelenken.
Die doppelte Faust-Sensation war überwältigend. Lena lag offen und ausgeliefert, beide Löcher von Fäusten ausgefüllt. Die beiden Herrinnen begannen, sich langsam und fest in ihr zu bewegen. Kurze, kraftvolle Schübe. Die Fäuste glitten etwas heraus und wieder tief hinein, dehnten, füllten, beherrschten sie vollständig. Lena stöhnte und wimmerte laut – jetzt ohne den Dildo im Mund war jede Reaktion deutlich zu hören. Die Erregung, die trotz der extremen Dehnung immer weiter gestiegen war, baute sich zu einer unerträglichen Spannung auf.
Jeder Stoß der Fäuste, das Brennen der bereits geschundenen Haut, die Blicke der Zuschauerinnen, das Wissen, dass sie komplett geöffnet und benutzt wurde – alles steigerte sich. Lena zitterte am ganzen Körper. Die innere Muskulatur versuchte sich zusammenzuziehen und wurde von den Fäusten daran gehindert. Die Spannung wuchs und wuchs, bis sie nicht mehr zurückzuhalten war.
Der Orgasmus riss sie mit voller Wucht. Ein langer, abgerissener Laut kam aus ihrer Kehle. Der gesamte Körper spannte sich. Die innere Muskulatur krampfte rhythmisch und heftig um beide Fäuste, Wellen aus intensiver, fast schmerzhafter Lust durchliefen sie eine nach der anderen. Tränen liefen, die Beine zuckten unkontrolliert, der Bauch spannte sich. Die Empfindungen waren so stark, dass die Welt für Sekunden verschwamm. Ein totaler, erschöpfender Höhepunkt, ausgelöst durch die absolute Fülle, die Demütigung und die komplette Auslieferung.
Die beiden Herrinnen hielten die Fäuste noch einen langen Moment in ihr, spürten die Nachbeben, während Lena durch die Wellen zitterte und laut keuchte. Dann zogen sie die Hände langsam und vorsichtig zurück. Lena blieb schwer atmend und zitternd auf der Liege liegen, die Beine noch weit gespreizt, der Körper mit den Spuren der gesamten Nacht bedeckt – gerötete Haut, Schweiß, Gleitgel, Tränenreste. Die beiden betrachteten sie einen Moment und nickten einander zu.
„Die hat das unglaublich genommen“, sagte die eine anerkennend und strich Lena noch einmal über den Innenschenkel. „So offen und trotzdem so eng. Und der Orgasmus… der war heftig.“
„Ja“, stimmte die andere zu. „Die Kleine ist ein Geschenk. Jesse hat echt Glück gehabt mit ihrem Mitbringsel. Die geht an Grenzen, ohne kaputtzugehen.“
Sie streiften Lena noch ein letztes Mal prüfend über die Haut, dann ließen sie sie los und traten zurück. Lena spürte die Worte wie eine warme und gleichzeitig demütigende Welle. Ein Geschenk. Ein Mitbringsel. Die Scham war da, aber darunter lag etwas anderes: ein müder, dunkler Stolz.
Jesse war sofort an ihrer Seite. Sie half Lena vorsichtig von der Liege, legte ihr den weichen Bademantel über die zitternden Schultern und führte sie erneut in den Ruheraum. Dort setzte sie sich neben sie, zog sie eng an sich und strich ihr über das Haar und den Rücken. Keine großen Worte. Nur Nähe, Wärme und der stille, absolute Stolz in ihren Blicken. Lena lehnte sich gegen sie, erschöpft bis in die Knochen, die Haut noch pochend, und ließ sich halten. Ich habe es durchgestanden. Für sie. Und für mich.
Nach einer Weile wurden sie zurück in den großen Raum gebeten. Die Members hatten sich wieder in ihrem Halbkreis versammelt. Die Empfangsdame stand in der Mitte, die Hände vor dem Körper gefaltet.
„Die finale Abstimmung.“
Es wurde nicht lange diskutiert. Die Blicke gingen zwischen Lena und der anderen jungen Frau hin und her – prüfend, abwägend, erinnernd an das, was sie gesehen hatten. Dann fielen die Stimmen. Ruhig, klar, eine nach der anderen. Keine Eile. Als das Ergebnis feststand, verkündete die Empfangsdame mit unbewegter Stimme:
„Die Anwärterin Jesse wird aufgenommen. Ihr Mitbringsel hat den Abend dominiert.“
Ein leises, anerkennendes Murmeln ging durch den Raum. Einige nickten, andere lächelten dünn. Jesse lächelte – stolz, dominant und zum ersten Mal an diesem Abend auch ein Stück weit erleichtert. Sie legte eine Hand in Lenas Nacken, unter das Samthalsband, und drückte kurz, aber bestimmt zu. Ein stilles Du hast es geschafft. Wir haben es geschafft.
Lena stand nackt und gezeichnet neben ihr. Die Spannung der gesamten Nacht fiel langsam von ihr ab und hinterließ eine seltsame Leere und gleichzeitig eine tiefe, dunkle Zufriedenheit. Sie hatte es geschafft. Jesse hatte gewonnen. Wegen ihr. Wegen dem, was sie ausgehalten und gegeben hatte.
Die Verabschiedung war formell und kurz. Das Halsband wurde abgenommen. Jesse half Lena zurück in ihre normalen Klamotten – das dünne Kleid, das sie am Anfang getragen hatte, fühlte sich plötzlich fremd und zu viel an. An der Tür gab Jesse ihr einen letzten, längeren Kuss.
„Danke“, sagte sie leise. „Wirklich.“
Dann gingen sie getrennte Wege in die Nacht.
Auf dem Heimweg in der Bahn saß Lena still und starrte aus dem Fenster. Der Körper pochte noch überall – der Po, die Oberschenkel, die empfindlichen Stellen innen. Die Bilder kamen ungerufen: das Kreuz, die Klammern, die Gerte, die Peitsche, die beiden Fäuste, der absolute Orgasmus. Die anerkennenden Blicke. Jesses Stolz.
Und dann, mitten in der Erschöpfung und der stillen Genugtuung, meldete sich die Angst wieder. Die Angst vor ihrer eigenen dunklen Seite. Davor, wie weit sie schon wieder gegangen war. Davor, wie sehr sie den Schmerz, die Demütigung und die totale Auslieferung genossen hatte. Davor, dass diese Seite von ihr immer größer wurde und die brave Jurastudentin immer weiter in den Hintergrund drängte.
Lena lehnte den Kopf gegen die Scheibe und schloss die Augen. Der Körper war wund und erfüllt. Der Kopf voller Widersprüche.
Wieder ein Stück weiter. Und die dunkle Seite war ein Stück näher gerückt.
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