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Konzert Teil 5 (fm:Romantisch, 2541 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 22 2026 Gesehen / Gelesen: 78 / 60 [77%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Rache. Zerstörend und befreiend.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Cerar Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Bild von dir mit ihr, und dann ist sie, wenn du es willst, auch gleich wieder verschwunden, okay? Aber,“ , in ihre Stimme mischte sich ein verführerische erotischer Unterton, „vielleicht möchtest du ja auch, dass sie bleibt. Oder hast du etwa Angst vor zwei so Frauen wie wir?“

Ron war einigermaßen überrascht, fast sogar sprachlos. Das, was er während seiner gemeinsamen Zeit mit Kati immer wieder versucht hatte, zu machen, ihre Beziehung zu öffnen und andere mit einzubeziehen, kam jetzt als Vorschlag von Kati selbst, Wahnsinn! Er würde sich diese Chance nicht entgehen lassen, auch wenn es etwas dauerte bis er antwortete: „Na klar Judit, ein hübsches Erinnerungsfoto ist doch das Mindeste, was du von Ron B. erwarten kannst. Komm zu mir!“

Judit quiekte freudig wie ein Teenie und sprang förmlich dem ihr nur etwa zwei Meter entfernt gegenüber stehenden Mann in die Arme. Das ging so schnell, dass Ron es nur knapp noch so schaffte, die Gürtelschlaufe an seinem Bademantel aufzuziehen, um sie , nach seinem Dafürhalten, gebührend zu empfangen. Er wollte erst gar keine Zweifel aufkommen lassen, wie er sich den weiteren Verlauf ihres Zusammenseins vorstellt.

Doch auch Kati traf die Aktion unvorbereitet. So schnell wie das Geschehen hier ablief, konnte sie gar nicht reagieren, um ihre Handy-Kamera zum Einsatz zu bringen.

Die sich ihr bietende Szenerie war an blitzschnell aufeinander folgenden vulgären, übergriffigen Aktionen nicht zu überbieten, denen ihre Freundin ausgesetzt war. Ron hatte seine Arme ausgebreitet und nahm die ungestüm auf ihn zustürmende Frau in Empfang. Er umklammerte sie und drückte sie fest an seinen vorne nackten Körper. Schon im nächsten Moment wanderte erst eine, dann auch die zweite Hand tiefer und packten beherzt zugreifend an die Pobacken, wobei er Judits Unterkörper an den seinen presste und ihr so keine Möglichkeit zur Abwehr ließ.

Und deren Reaktion bestärkte ihn wohl auch in seiner Einschätzung der Situation. Wieder quiekte sie kurz auf, aber es klang keineswegs so, als wolle sie das alles nicht. Sie schien vielmehr erfreut über diesen Empfang. Auch als er sie im nächsten Moment, ihr Blick richtete sich gerade zu ihm nach oben, wild auf den Mund küsste und ihr dabei seine Zunge tief in den Schlund steckte und mit einer Hand den superkurzen Rock hochzog, sodass man ihre Pobacken frei bewundern konnte, kam kein Protest von ihr.

Plötzlich unterbrach er das Ganze und flüsterte ihr mit erotisch verführerischer Stimme, oder zumindest so, was er darunter verstand, mit einem verächtlichen Unterton, ins Ohr: „So du kleine Schlampe, jetzt machen wir erstmal ein paar hübsche Fotos fürs Poesiealbum, damit Kathi sich dann auch mit einbringen kann. Ich wette, die ist jetzt schon nur vom Zuschauen total nass!“ Er grinste sie an und fühlte sich so unglaublich überlegen in diesem Moment.

Und Judit? Man hätte meinen können, sie sei die glücklichste Frau auf der ganzen Welt, so voller Freude und Dankbarkeit war ihr Blick, als Ron sie mit seinen Händen an den Hüften packend zu Katrin drehte, die erst jetzt aus ihrer Quasi-Schockstarre erwachte und ihr Handy aktivierte, um es auf die beiden vor ihr zu richten.

Jetzt war es endgültig Rons Spiel, dessen war er sich sicher. Ron der begehrte Star, Ron der Wunsch aller Schwiegermütter, Ron der Traum einer jeden Frau. „In die Kamera schauen und lächeln, Judit!“, forderte er und ließ sein strahlendstes Lächeln sehen. Was er nicht sah war, dass Judits Gesichtszüge schmerzverzerrt waren und ihre weit aufgerissenen Augen blankes Entsetzen widerspiegelten.

Kathi fotografierte. Einmal, zweimal, dreimal…

Ron kam immer mehr in Fahrt. Ohne Skrupel griff er nun mit einer Hand an ihren Busen und quetschte das empfindliche Fleisch. Wieder forderte er seine Beute auf zu lächeln.

Und auch dieses Mal fotografierte Kati: einmal, zweimal, dreimal… Und auch dieses Mal lächelte Judit nicht, sondern verzog das Gesicht vor Schmerz und Abscheu. Doch bevor Ron erneut einen Stellungswechsel vornehmen konnte, sprach Kati ihn an: „Du hast dich offensichtlich kein bisschen verändert Ron. Mich würde aber trotzdem interessieren, warum du so interessiert an mir bist. So sehr, dass du Jan und mich mit allen Mitteln auseinander bringen willst und sogar Lügengeschichten über uns in der Presse verbreitest, dass wir in Wetzlar eine Nacht gemeinsam verbracht hätten.“

Ron sah nur kurz zu Kati herüber, die noch immer ihr Handy mit der eingeschalteten Kamera auf Kopfhöhe vor sich hielt. Für ihn sah es wohl so aus, als sei sie in Erwartung eines weiteren lohnenden Motivs zum Aufnehmen. Doch sie hatte die Video-Funktion eingeschaltet und nahm die ganze Sache auf. Da ihre Augen auf den kleinen Monitor vor sich konzentriert waren, konnte sie Rons verächtliche Reaktion auf ihre Frage nur bedingt erkennen. Seine Mimik und Gestik sprachen diesbezüglich nämlich Bände. Er entließ Judit aus seiner Umklammerung und wandte sich zu dem Schminktisch hinter sich um, wo eine Flasche Sekt und drei Gläser bereit standen.

Noch während er einschenkte, begann er mit Hohn und Verachtung in der Stimme zu sprechen: „Tja, siehst du Kathilein, ich habe dir doch gesagt, dass ich dich will,“, er drehte sich um, ließ mit einer betont lässige Bewegung den Bademantel von den Schultern rutschen und sah sie, gespannt auf die Reaktionen, die seine totale Nacktheit hervorrufen würde, an. Dann fuhr er in seinem Satz fort: „und dass du dementsprechend immer dann wenn ich es will, du für mich da zu sein hast. Und du willst das auch, sonst wärst du ja heute nicht hier und würdest wie eine läufige Hündin darauf warten, von mir gedeckt zu werden. Das hat mich letztlich dazu inspiriert, deinem Glück ein wenig nachzuhelfen und diesem Loser eine Lektion zu erteilen, die ihm klarmacht, wem du gehörst. Die kleine diesbezügliche Notlüge über unsere Liebesnacht hat ihm in seiner Eifersucht genau das klargemacht, nämlich, dass er in unserem Spiel nur ein jämmerlicher, kleiner Verlierer ist und sein kann!“

Kati war so schockiert, dass sie die Kamera herabsinken ließ, die Videoaufnahme aber weiter laufen ließ, so dass seine Aussagen dokumentarisch festgehalten wurden, wenn auch ohne entsprechende Bildaufzeichnungen.

Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse. Judit, die bis zu diesem Moment das Geschehen schweigend neben dem Star stehend verbracht hatte, stieß einen spitzen Schrei, griff mit beiden Händen links und rechts an die Knopfleiste ihrer Bluse und riss diese mit roher Gewalt auseinander, so dass die Knöpfe förmlich abgesprengt wurden und auf den Boden fielen, um dort in verschiedene Richtungen wegzurollen. Der Ruck war so heftig, dass sogar der Stoff ein Stück weit einriss und eine ihrer Brüste aus dem knapp sitzenden BH darunter herausfiel.

Das alles geschah in nur wenigen Sekunden und niemand konnte verhindern, dass Judith jetzt unter Schreien zur Tür eilte, den Schlüssel drehte, um sie zu entriegeln, sie öffnete und dann, nach Hilfe rufend, hinaus rannte.

Als Ron den ersten Schock überwunden hatte, sprang er ihr pudelnackt, laut schimpfend und fluchend nach: „Hey du Schlampe, geht’s noch? Bleib stehen!“ weiter kam er nicht mehr, denn als er die Tür, die Judith hinter sich zugeschlagen hatte, wieder aufriss, stand ein Fotograf vor ihm, und, ganz Profi, schoss der direkt ein Bild von ihm. Hinter diesem tauchte das Gesicht einer Frau auf, die er nur allzu gut kannte und die die eigentlich Letzte ist, die er jetzt sehen und schon gar nicht sprechen wollte. Wenn es in der Schmonzettenlandschaft jemanden gab, die ihn noch nie besonders positiv dargestellt hatte, dann sie, die Emanzenschlampe vom Dienst, wie er sie nannte, oder besser gesagt, die Dreckschleuder der Yellow-Pess für Teenies.

Er musste schnell und überlegt handeln, sonst wäre der Skandal hier in der Öffentlichkeit des Konzerthauses unumgänglich. Hastig zog er die Reporterin mitsamt ihrem Fotografen-Anhang in seine Umkleide, und er war froh, dass Kathrin sich geistesgegenwärtig hinter der Türe versteckt hatte und nun unbemerkt nach draußen verschwinden konnte kaum dass die Zeitungsleute eingetreten waren und Ron die Tür wieder schließen wollte.

Die beiden Freundinnen trafen sich wie vereinbart an Judiths Cooper auf dem Parkplatz wieder. Sie strahlten sich freudig an, klatschten sich ab und ließen ihrer euphorischen Stimmung freien Lauf. Sie lachten, tanzten und umarmten sich immer wieder. Alles hatte so geklappt, wie sie es sich vorgestellt hatten. Vor allem aber hatten sie Rons „Geständnis“ auf Video. Und was den weiteren Verlauf von seiner Karriere anging blieb abzuwarten, was die Presse mit ihm anstellen würde. Aber die Zeit des Stars, der große Hallen füllt, war vermutlich vorbei und würde wohl auf Dorfkirmesplätzen enden – wenn überhaupt.

Erst als sie im Auto saßen, wurde Kathie etwas nachdenklich: „Meinst du, Jan wird es jetzt glauben und mir verzeihen?“, fragte sie Judith unsicher. Judiths Reaktion was eindeutig: „Fräulein Kathi“, begann sie scherzhaft wie eine Lehrerin in der Schule mit einer Schülerin, „merken Sie sich: 1. Der Videobeweis ist unwiderlegbar und 2. Es gibt nichts zu verzeihen. Du hast nichts angestellt!“ Ein kurzer Seitenblick verriet ihr, wie es um das Innenleben ihrer Freundin bestellt ist.

„Nein, angestellt habe ich nichts, aber vielleicht doch etwas falsch gemacht. Was da im Einzelnen passiert ist, war vermeidbar und unnötig missverständlich. Na ja, vielleicht war ja doch so ein bisschen Abenteuerlust mit im Spiel?“, fragte sie sich laut selbst.

„Und wenn schon. Das Recht auf ein paar verbotene Träume steht dir genauso zu“, antwortete sie. Also Schluss jetzt mit diesen Selbstvorwürfen. Da vorne ist ein Gasthaus. Da wird angehalten und wir schicken ihm den „Beweis“ unter meiner Adresse zu, damit der Blödkopf es überhaupt öffnet. Und wir beide lassen es uns gutgehen. Jetzt wird ordentlich was gefuttert!“

Gesagt – getan. Sie bestellten sich Beide hausgemachte Semmelknödel an einer Pfifferling-Rahm-Soße mit Beilagensalat und einem Glas Rotwein und versprachen sich, heute nicht auf die Kalorien zu achten und später einen richtig leckeren süßen Nachtisch zu bestellen. Bis das Essen kam, sahen sie sich zunächst einmal die Video-Sequenz und die zwei, zugegebenermaßen schon etwas gewagten Bilder an und formulierten gemeinsam den Text: 'Hi Jan, du Herzensbrecher, hab dir ein kleines Video und zwei Bilder mitgeschickt. Hör dir vor allem an, was der Dir wohlbekannte Schlagerfuzzi sagt. Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, das gebrochene Herz deiner Frau wieder zu heilen.

P.S.: Es war echt spannend! Was sagst du zu unserer Verkleidung?'

Sie baten noch kurz die Bedienung, ein Foto von ihnen beiden zu machen, auf dem ihre sexy Kleidung gut zur Geltung kommt und sie mit Kussmund in die Kamera lachten, und dann weg damit!

Doch es dauerte, bis Jan die Nachricht öffnete. Schließlich war es ja schon spät, und wer weiß, was und mit wem Jan sich gerade herumtreibt. Kathis Sorgen und Ängste, Jan könnte sie vielleicht schon endgültig verlassen haben, zerrten an ihren Nerven.

Sie waren bereits mit dem Essen fertig, als die zwei blauen Häkchen erschienen. Die Spannung bei beiden wuchs ins Unermessliche.

Eine weitere viertel Stunde später dann kam die Nachricht:

'Hi Judith,

da habe ich mich ja ganz schön verrannt. Ich bin ein Idiot und war blind vor Eifersucht. Ich muss mich bei Kathi entschuldigen und bei dir bedanken. Habe da auch schon so eine Idee. Was haltet ihr davon, mich alle beide hier in Spanien zu besuchen? Mir ist es egal, was es kostet. Ich übernehme alle Flug- und Unterkunftskosten. Ihr müsst nur noch mit eurem Chef die Urlausfreigabe regeln.

Morgen früh maile ich euch die Tickets.

Sag bitte Kathi, dass ich sie liebe. Ich kann im Moment noch nicht mit ihr sprechen, so sehr schäme ich mich.

Liebe Grüße an die zwei tollsten und heißesten Frauen auf diesem Bällchen!

Jan'



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