Bruderliebe oder doch nicht (fm:Sonstige, 8882 Wörter) | ||
| Autor: dergraue | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 24 / 16 [67%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Älterer Bruder stielt Ehefrau und stürzt den Jüngeren in eine Krise. Langsam erholt sich der Junge und findet sein Glück mit einer viel jüngeren Frau und deren liebevoller Familie. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Geliebte zwei Jahre vor Schluss meines Studiums, ob sie mich heiraten will und sie antwortete mit einem klaren Ja.
Die Hochzeit war klein und ich musste sie selber bezahlen. Seit nunmehr drei Jahren bin ich nun verheiratet und ein glücklicher Ehemann und Vater. Unsere Tochter wurde fast genau 9 Monate nach der Hochzeit geboren und ist mein Sonnenschein. Unser Familienleben und auch der Sex mit meiner Frau ist immer hervorragend.
Alles bis zu diesem grauenvollen Tag.
Ich war von meinem Vater, dem Chef unserer Firma, die in den letzten Jahren sehr gewachsen ist und an deren Erfolg ich nicht nur nach Einstieg nach dem Studium sondern schon vorher sehr großen Anteil habe, beauftragt, die Verhandlungen zu einen wirklich großem Bauprojekt zu führen und den Auftrag für uns an Land zu ziehen. Wir konkurrieren bei diesem Auftrag eigentlich nur noch mit einer Firma, die mit richtig harten Bandagen um diesen Auftrag kämpft. Das die Bandagen so hart sind, habe ich nicht gewusst.
Ich kam gerade von einer Besprechung mit dem Auftraggeber und war eigentlich hoffnungsvoll, dass wir das Rennen für uns entscheiden können, als mich ein Mann aus dem Team des Konkurrenten ansprach und mir ein Umschlag übergab.
„Schauen sie sich die Filmchen an und dann rufen sie mich an. Meine Telefonnummer steht auf einem Zettel im Umschlag. Stellen sie sicher, dass kein anderer die Filmchen sieht. In ihrem Interesse und dem Interesse ihre Firma. Viel Vergnügen.“
Dabei grinste er sehr hinterhältig.
Eigentlich wollte ich mir das, was auf dem Stick war, der sich in dem Umschlag befand, nicht vor dem Essen ansehen. Hätte ich es doch nur so gemacht, aber ich war so dumm und habe den Stick in meinen Computer gesteckt, ihn mit dem Virusprogramm gecheckt und dann die erste Datei abgespielt. Danach hatte ich keinen Hunger mehr, nein, mir war schlecht, richtig schlecht und ich kämpfte mit dem Würgen.
Stellt euch vor, ihr seht die Frau, die ihr sehr liebt, von der ihr nie erwartet hättest, dass sie fremd geht, nackt und vollgespritzt mit einem Mann in unseren Ehebetten liegen und es war deutlich, dass sie sich gerade von einer anstrengenden Sexorgie erholen. Was das Ganze noch viel schlimmer macht, der Mann ist mein älterer Bruder und was ich dann hören muss, was der Stick in aller Deutlichkeit abspielte, brachte mich fast um.
„Sag mal, wann kommt denn der Kleine wieder? Eigentlich wollte er doch Morgen kommen, also haben wir noch Zeit, dir ein weiteres Kind in den Bauch zu pflanzen. Es ist so schön zu sehen, wie dieser kleine Cuck mein Kind aufzieht und es auch noch vergöttert.“
„Ja, mein Hengst, füll mich ab. Ich bin deinen willige Schlampe und noch ein Kind würde ich gerne haben. Nur musst du dann öfter vorbeikommen und mich ficken. Ich bin so geil auf dich.“
„Werden wir beide schon hin bekommen. Schicke ich eben den Schwächling noch mehr auf die Baustellen. Und dann kannst du dich ja auch scheiden lassen und ihn so richtig ausnehmen. Anschließend kannst du ja zu mir ziehen oder ich ziehe zu dir. Gut, dass der Alte ihn von dem Ehevertrag abgebracht hat. Was wollte er dafür eigentlich haben?“
„Na, was denkst du denn? Er ist genau so ein geiles Miststück wie du. Ich musste ihn blasen und dann wollte er mehr. Konnte ich aber verhindern. Wenn er mich ansieht, laufen mir immer noch Schauer über den Rücken?“
„Vor Geilheit oder Angst?“
„Du bist wirklich blöd. Natürlich vor Geilheit. Dein alter Herr ist immerhin noch besser bestückt als du, mein Schatz. Aber jetzt fick mich noch mal so schön und füll mich ab.“
So ging es noch einige Zeit und dann endete der erste Film. Mir reichte es eigentlich, aber irgendwie musste ich mir den zweiten auch noch ansehen und der war noch „besser“. Meine Frau mit zwei Männern und es war gut, dass ich ihn mir angesehen habe, denn neben meinen missratenen Bruder fickte sie mein bester Freund wie ein Besessener. Ich hatte vor diesem Filmchen schon überlegt, ihn anzurufen und mich mit ihn auszutauschen.
Nach dem Film, den ich nur bruchstückhaft ansah, erschien ein Text und der brachte mich zum gründlichen Überlegen.
„Hallo, es gibt noch mehr schöne Aufnahmen ihrer lieben Frau und ihrer Partner aus der Firma. Wenn sie die weiteren Filme auch sehen wollen, rufen sie die unten stehende Nummer an und wir melden uns bei ihnen. Vergessen sie nicht anzurufen und zwar noch heute. Oder wollen sie die Veröffentlichung der Filme im Internet.“
Ich saß da und langsam wurde ich ruhiger, gefasster und nach der Wut, der heißen Wut, gewann die schon etwas kühlere Analyse Oberhand. Was soll ich tun?
Auch wenn ich meiner Nochfrau und meinem Bruder auch alles Schlechte wünsche, muss ich doch die Firma im Auge behalten und eins ist klar, wenn diese Bilder im Internet erscheinen, werden sich bei dem Skandal viele Kunden zurückziehen und irgendwann wird die Firma zusammenbrechen und viele Familien werden ihre Arbeit verlieren. Dabei muss ich auch an die eigentlichen Eigentumsverhältnisse denken, denn immer noch 50 % der Firma gehören meiner Mutter, auch wenn sie ihre Rechte nicht wirklich ausübt. Da ich weis, dass sie außer der Firma und der drei Häuser keine großen Rücklagen haben, wird es für sie schwer. Man soll nicht alles wieder in die Firma stecken sondern auch für sich selbst sorgen.
Aber egal. Ich würde nicht weiter mitspielen. Also erst einmal die Nummer angerufen und schon nach dem zweiten Klingelziehen wurde abgenommen.
„Hallo, schön, dass Sie abrufen. Wir treffen uns in 15 Minuten an der Bar. Sein Sie pünktlich.“
Gut, einen Schnaps kann ich gebrauchen.
An der Bar erwartete mich ein älterer Herr in einem tadellosen Anzug, jedoch ohne Binder. Er lächelte mich an und schob mir ein Glas mit Whisky hin und hob sein Glas.
„Eigentlich habe ich erwartet, dass Sie schlimmer aussehen. Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass wir Ihnen so viel Scheiß zugefügt haben, aber richten Sie ihre Wut gegen die, die es verdienen. Ich vertrete die Firma, die sich auch um den großen Auftrag bewirbt und wir wollen diesen Auftrag unbedingt. Also haben wir Ihre Firma und Ihre Führungsriege unter die Lupe genommen und schon sehr schnell festgestellt, was bei Ihnen schief läuft. Aber kommen wir zu dem, was wir wollen und was wir Ihnen persönlich bieten. Dazu sollten wir uns aber setzten und zwar ein wenig separat.“
Er ging mit dem Glas in der Hand voran und setzte sich an einen etwas abseits stehenden kleinen Tisch mit vier bequemen kleinen Sesseln.
Bevor er fortfuhr, winkte er den Kellner heran und der brachte zwei weitere Gläser und eine Flasche guten Whisky, sicher nicht billig. Er trank sein Glas aus und winkte mir, ihm zu folgen. Dann schenkte er für mich nach.
„Junger Mann, ich mag Sie und unsere Nachforschungen haben meine Meinung noch bestärkt. Also sehen Sie das, was nun folgt, nicht als persönlichen Angriff an.“
Und dann schob er mir einen dickem Umschlag zu und erläuterte kurz.
Sagen wir mal, dass ich ein verliebter Vollidiot bin und nicht mitbekommen habe, dass meine Frau und mein Bruder schon während meines Studiums ein intensives Verhältnis haben. Warum sie mich und nicht meinen Bruder, ihren Geliebten geheiratet hat, sollte sich viel später erst herausstellen und hängt ganz stark mit seiner Zeugungsfähigkeit zusammen. Aus irgendeinem Grund ist er ein Versager und schließt mit Platzpatronen und das wusste mein Vater. Aber dazu später.
Auf jeden Fall ging das Verhältnis zwischen den Beiden weiter und wurde nicht durch meine Hochzeit weniger, nein, es kam noch ein Partner dazu. Mein bester Freund und Trauzeuge erwischte die beiden noch bei der Hochzeit und schloss sich an. Nein, er hat nicht seinen besten Freund informiert sondern hat die Braut bzw da war sie schon meine Frau richtig durchgefickt und mein Bruder hat eine kurze Pause eingelegt.
Jetzt weis ich auch, warum mir auf der Feier so viel Alkohol eingeflößt wurde, dass ich in der Hochzeitsnacht meine Pflicht nicht mehr nachkommen konnte und in den Armen meiner Frau einschlief. Ich gehe davon aus, dass sie dann zu den beiden Halunken gegangen ist und es mit ihren getrieben hat.
Nun egal.
Wie weiter? Auf jeden Fall würde ich mich scheiden lassen und auch die Vaterschaft anfechten. Aber eigentlich habe ich keine Lust, mich mit meiner Familie auseinander zu setzten. Also musste ein Plan her.
Erst einmal kam ich aber der Forderung der Konkurrenz nach und zog mich und damit die Firma meiner Eltern aus der Ausschreibung zurück. Natürlich informierte ich meinen Vater nicht. Auch nicht über die nebenbei geflossenen Mittel.
Und dann fuhr ich nach Hause und auf der Fahrt legte ich meine nächsten Schritte fest. Erst einmal brauchte ich einen guten, nein, einen besonders guten Anwalt und das konnte kein Anwalt aus unserer Stadt sein, denn ich traute keinem der mir bekannten Anwälte besonders und die Scheidung würde eine Schlammschlacht werden, auch wenn es nach geltendem Recht keine Scheidung wegen Ehebruch mehr gibt. Ein Blick ins Internet brachte mich auf eine Kanzlei in der Landeshauptstadt, die mir vom Namen her unbekannt war und die auch eine Anwältin für Familienrecht benannte. Sie war mir vom Bild her sympathisch, nicht mehr so jung und auch nicht unbedingt super hübsch.
Der Anruf ergab einen ersten Termin am kommenden Dienstag, also noch genügend Zeit, um weitere Vorbereitungen zu treffen.
Ein kleines, aber nettes Hotel war schnell gefunden und ich mietete ein Zimmer für vorerst eine Woche und zahlte mit der Firmenkreditkarte. Strafe muss sein. Es war nur gut, dass es einen sehr guten WLAN- Anschluss hat, denn den benötigte ich dringend. Bevor ich aber los legte, ging ich in einen Laden und kaufte mir ein neues Handy und eine neue Prepaid-Telefonkarte mit einem guten Cloudspeicher.
Als ich mich in die Bank unseres Vertrauens einloggte, stellte ich erfreut fest, dass die Firma mein Gehalt für den Monat bereits überwiesen hatte. Von den Kontoauszügen unseres Gemeinschaftskonto und unseres Anlagekonto, beide liefen auf meinen Namen und den Namen meiner Frau, machte ich Kopien und speicherte diese genau wie den Inhalt des Sticks in die Cloud meines neuen Handyvertrages, der zwar etwas zu teuer war, aber die Option beinhaltet, in einen wesentlich besseren Tarif mit Laufzeit zu wechseln. Mal abwarten.
Am nächsten Morgen besuchte ich eine der großen deutschen Banken und eröffnet dort sehr schnell ein nur auf meinen Namen lautendes Konto und zahlte einen nicht zu großen Betrag ein. Die Giro-Card konnte ich schon am nächsten Tag abholen. Eine neue Kreditkarte benötigte ich nicht, da eine noch auf meinen Namen lief und das schon sehr lange und sie hatte auch einen entsprechend hohen Kreditrahmen. Es ist auch hier immer gut, wenn man nie Probleme mit der Tilgung hatte und derzeit war sie seit etwas mehr als zwei Monaten unberührt.
Nach einem kleinen Mittag und einem langen Spaziergang in einen Park der Stadt setzte ich mich in ein Kaffee und überdachte noch mal alle Schritte und dabei wurde mir klar, dass ich eigentlich mit meiner Frau abgeschlossen habe, aber meine Tochter, na ja, eigentlich nicht meine, zu mindestens nicht leibliche Tochter, tat mir leid und ich erinnerte mich daran, wie glücklich ich gewesen bin, als ich dieses kleine Bündel Mensch das erste Mal in meinen Armen hatte und sie meinen Finger mit ihrer kleinen Hand umschloss. Aber eins werde ich nicht. Ich werde nicht für sie bezahlen, wenn sie nicht mir gehört.
Da war wieder meine Wut, diese brennende Wut, dieses Verlangen nach Rache.
Am späten Nachmittag überwies ich von dem Gemeinschaftskonto fast den gesamten Betrag auf mein neues Konto, richtet dieses für den Internetzugriff ein und prüfte dann noch mal unser Anlagekonto, ob die Festlegung, dass nur gemeinsam verfügt werden darf, noch aktuell ist. War so.
Eine kurze Kontrolle meines alten Handys ergab, dass mein Vater und meine Frau versuchten, mich zu erreichen. Mein Vater war wütend, da er erfahren hatte, dass der Großauftrag an unseren Konkurrenten gehen wird und meine Frau wollte wissen, wann ich nach Hause kommen werde. Wahrscheinlich brauchte sie diese Information, um alles aufzuräumen und „unsere“ Tochter von meiner Mutter abzuholen. Ich schaltete das Handy wieder aus und habe Beiden nicht geantwortet.
In der Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen und immer wieder bin ich aufgeschreckt, da ich im Schlaf geträumt habe und es waren keine schöne Träume. Immer wieder sah ich meine Frau mit meinem Bruder in eindeutigen Posen und was die Sache so schlimm machte, sie lachten über mich, so wie sie es auch in dem Filmchen machten und noch schlimmer. Am Morgen war ich eigentlich fertig und es kostete mich recht viel Zeit, bis ich so einigermaßen auf dem Damm war und frühstücken konnte. Mein Kaffeekonsum war außergewöhnlich und eigentlich schon ungesund. Wahrscheinlich wäre ein guter Schnaps besser gewesen, aber ich wollte auf keinen Fall mit einer Fahne bei der Anwältin erscheinen.
Stellt euch ein recht modernes Büro mit einem Empfangsbereich vor, der von zwei richtigen Bürolöwen bewacht wurde. Das Lächeln war wie eingemeißelt und veränderte sich kaum. Trotzdem waren die Stimmen warm und sie sehr höflich. Ich wurde durch eine der Beiden in einen Raum geleitet und mir wurden einige Zettel übergeben, die ich bitte ausfüllen sollte. Eine angebotenen Kaffee lehnte ich ab und nahm das Wasser.
Mein Gott, was wollten sie alles wissen. Nun gut, ich bemühte mich und war ja nicht dumm. Gerade war ich beim letzten Zettel angekommen, als eine warme Stimme mich ansprach und vor mir eine wohl so um die 40 bis 45 Jahre alte Dame stand, mir die Hand reichte und in ihr Büro bat. Ich sah einmal länger auf ihre rechte Hand und freute mich, dort am Ringfinger einen goldenen Ring zu sehen, der nicht neu aussah, eher ein wenig abgenutzt. Sie lächelte.
„Ja, ich bin noch immer verheiratet und werde es, wenn ich es beeinflussen kann, auch bleiben. Aber nur kurz zu mir. In der Kanzlei bin ich neben einem anderen Anwalt für Familiensachen zuständig. Wenn Sie für das Anliegen, dass Sie haben, einen Mann lieber wollen, dann müssen Sie warten, denn mein Mann ist zur Zeit mit einer sehr großen Scheidung voll ausgelastet. Aber ich nehme mich gerne die Zeit, um Ihnen zu helfen und die Gebühren sind gleich. Aber erzählen Sie mir ihre Sorgen und die haben Sie. Das sehe ich Ihnen an.“
Ich habe ihr Alles erzählt und sie hat sich nur ein paar Notizen gemacht. Dann fragte sie mich, was ich will. Nun, dass war schnell erklärt. Scheidung, Kündigung meines Jobs, Vaterschaftsanfechtung und dann würde ich verschwinden. Sie lachte leise und fragte nach den Beweisen. Ich habe ihr den Inhalt des Sticks und die in der Cloud gespeicherten Kontoauszüge überspielt und sie hat einen Anruf getätigt und am nächsten Tag hatte ich einen Termin in einem Labor zur Abgabe meiner DNA-Probe.
Eine Stunde später war ich auf dem Wege zu meinem Hotel und war sehr zufrieden. Eins war mir noch nicht ganz klar und das war der zeitliche Rahmen.
Der wurde mir am Donnerstag bei einem weiteren Termin mit meiner Anwältin erläutert. Keine normale Scheidung sondern eine Härtefallscheidung ohne Trennungsjahr. Die entsprechenden Anträge waren fertig und ich unterschrieb und zahlte. Nur schade, dass es in Deutschland keine Zustellung wie in den USA gibt. Ich hätte doch zu gerne gesehen, wie die Anträge meiner Frau im Büro der Firma überstellt wurden. Wirklich schade.
Zu mindestens meine Kündigung würde durch eine Angestellte der Kanzlei gegen Unterschrift im Büro übergeben werden. Aber das hatte noch Zeit.
Am Freitag bin ich mit einem geliehenen Kleintransporter zu unserem Haus gefahren und habe mich mit ein paar Umzugskartons ins Haus begeben. Meine Frau war nicht anwesend. Immerhin hat sie ja einen Job und muss arbeiten. „Meine“ Tochter ist wie immer bei meiner Mutter. Es dauerte etwas mehr als drei Stunden und dann hatte ich Alles, was ich wollte, verpackt und war dabei die Kartons in den Transporter zu laden, als meine Frau angerauscht kam.
„Was soll das denn, Mathias? Unsere Nachbarn haben mich angerufen und gesagt, dass Jemand dabei ist, das Haus auszuräumen. Was soll also das? Die Polizei wird gleich eintreffen.“
„Also, was das soll, siehst du sicher auch ohne Brille. Ich ziehe aus und nehme meine Sachen mit. Dann werden wir uns scheiden lassen und du kannst den ficken, den du doch schon so lange in deinem Bett hast. Grüß meinen Bruder schön und die andere Familie und bestell ihnen einen schönen Gruß. Sie sollen mir ja nicht über den Weg laufen, besonders mein Bruder nicht. Es könnte sein, dass er dich danach nicht mehr befriedigen kann. Und jetzt geh mir aus dem Weg.“
Wenn jemand gedacht hat, dass sie in irgendeiner Weise Scham oder Reue verspürt haben könnte, war der auf einem Holzweg. Sie lachte laut.
„Hat der Kleine also endlich herausbekommen, dass mich sein Bruder schon lange befriedigt, was du kleines Würstchen nie geschafft hast. Komm runter von deinem Ross und finde dich mit deinem Platz in unserer Familie ab.“
„Schätzchen, das habe ich. Ich habe keinen Platz in dieser Familie, deshalb ziehe ich aus.“
Die letzten Kartons waren im Transporter verladen, als der Polizeiwagen hinter diesem hielt und zwei Beamte mich ansprachen. Mein Ausweis stellte klar, dass ich dort wohne und damit das Recht habe, Sachen aus dem Haus zu holen.
„Gut, das, was hier geschieht, geht die Polizei nichts an. Machen Sie das unter sich aus und bitte bleiben Sie friedlich.“
Sie waren genau so schnell weg, wie sie gekommen waren und meine Frau stand mit offenen Mund da. Alles verlief einigermaßen friedlich, bis der Sportwagen meines Bruders mit kreischenden Reifen hinter dem Transporter bremste und er mit einer völlig überheblichen Mine ausstieg. Astrid muss ihn angerufen haben oder er hat von einem anderen vor der Sache Wind bekommen.
Seine ersten Worte waren erhellend für mich.
“Komm runter von Deinem Ego-Trip, kleiner Bruder. Schönen Gruß von unserem Vater. Deine Kündigung wird nicht akzeptiert. Wir werden Dich wegen Schädigung der Firma verklagen und dann wirst Du deinen Platz in unserer Familie freiwillig, nein, willig einnehmen und meinen Arsch küssen, wenn ich deine Schlampe ficke. So wie ich es schon lange vor dir und immer wieder getan habe. Kleine Cucki.“
„Ja, Brüderchen, wie Du es schon immer getan hast. Aber mit dem Arschküssen habt ihr euch wohl vertan. Wenn Du nicht gleich wieder in den Schwanzverstärker steigst, werden ich dir die Fähigkeit zum Wichsen nehmen und mit dir den Bürgersteig wischen.“
Ich ließ ihn ran kommen und als er seinen ersten Schlag platziere wollte, wich ich elegant aus, ging ein paar Schritte zurück und bat meinen Nachbarn, weiter zu filmen. Noch ein Angriff von meinem Bruder und dann lag er mit einer gebrochenen Nase auf den Platten des Bürgersteigs und ich hatte die Hoffnung, dass er genug hatte. Leider irrte ich mich, aber ich war vorbereitet und setzte ihn mit einer kurzen Reihe von Schlägen auf seinen Bauch und die Nieren endgültig außer Gefecht. Nein, ich habe ihm nicht in die Eier getreten, denn das wäre ein unfairer Angriff gewesen und ich wollte meiner Frau nicht die Freude am Leben nehmen.
Der Polizeiwagen war kurze Zeit vor den Krankenwagen da und als mich die Beamten festnehmen wollten, meinte mein Nachbar nur lapidar.
„Jungs, lasst es, er hat sich nur verteidigt.“
Gut, wenn man einen Beamten der Kripo, der zwar schon außer Dienst ist, neben sich wohnen hat. Festgenommen wurde ich aber doch.
Mein Bruder wurde eingeladen und meine Frau fuhr mit ihm ins Krankenhaus. Meine Hand tat zwar weh, war aber noch zu bewegen. Der Anruf, den ich frei hatte, ging natürlich zu meinen Anwälten und es dauerte kaum 2 Stunden und ein junger, sehr gut gekleideter Mann stand in meiner Zelle und lächelte.
„Kommen Sie. Sie werden sofort entlassen. Nur gut, dass Sie gute Freunde haben, die sich nicht von ihrer Familie einschüchtern lassen. Wahrscheinlich wird der Staatsanwalt die Ermittlungen einstellen, zu mindestens, wenn er schlau ist.“
Interessierte mich eigentlich nicht. Den Transporter abgeholt und dann zu einem Unternehmen gefahren, dass Lager in den verschiedenen Größen anbot. Meine Sachen habe ich dort eingelagert und mich dann noch mal zu meiner Familie aufgemacht. Nicht zu meinem Vater, meinem Bruder oder meine betrügende Ehefrau sondern zu meiner Mutter. Ein letzter Versuch, um wenigstens mit der Frau zu sprechen, die mich 9 Monate unter ihrem Herzen getragen hat und von der ich hoffe, dass sie mich auch ein bisschen liebt.
Nun, ich stieß nicht auf Ablehnung, aber auch völliges Unverständnis für meine Entscheidungen. Manchmal frage ich mich, was an erster Stelle bei all den Familienmitgliedern steht. Bei meiner Mutter auf jeden Fall die Firma. Um die zu stärken, sollte ich doch die Beziehung zwischen meinem Bruder und meiner Frau akzeptieren und meinen Job machen.
„Ich glaube es nicht. Du weißt von der Betrügerei meiner Frau mit meinem verrückten Bruder und sagst mir, ich soll darüber hinweg kommen und meinen Job machen. Ihr müsst alle spinnen. Sag meinem Vater und den Beiden, dass sich Astrid nicht gegen die Scheidung wehren soll, sonst lasse ich die Bombe platzen und ihr geht mit Schimpf und Schande unter. Seht zu, wie ihr das Schiff auf Kurs haltet und Dir rate ich dringend, sieh zu, wie Du die Anteile an der Firma schnell los wirst. Unter der Führung meines Vaters und besonders meines Bruders sinkt das Schiff ganz schnell. Du wirst mich nicht mehr sehen. Ein schönes Leben mit den Betrügern wünsche ich.“
Dann war ich weg und lies eine etwas nachdenkliche Frau zurück, die ich einmal meine Mutter nannte. Damit war auch die letzte Brücke zu meinem vergangenen Leben abgebrochen.
Drei Monate später war ich geschieden und da nützte auch alles Geschrei von Astrid und den Anderen nichts. Die Klage wegen Geschäftsschädigung war kläglich gescheitert und heute Morgen kam das Ergebnis des Vaterschaftstest für die Kleine bei mir und dem Gericht an. Wie schon erwartet, war ich nicht der Vater, aber was mich mehr als überraschte, mein Bruder war auch nicht der Vater, aber eins sagte die Auswertung. Es bestehen große Verbindungen zu uns. Vater muss ein naher männlicher Verwandter sein und mir fiel nur einer ein, mein Vater oder ein Mann, der bisher noch nicht aufgetaucht ist. Ein weiterer Bruder? Wohl kaum, also blieb nur einer übrig. Als ich mit meinen Gedanken da angekommen bin, war ich, musste ich an das Sexgespräch denken und daran, was meine nunmehr Ex-Frau über meinen Vater gesagt hat.
Ich habe einen Kopie des Gutachtens mit kleinen Anmerkungen an meine Mutter geschickt. Nennt mich nachtragend, böse, gemein oder was ihr auch immer meint, aber ich war kurz erfreut.
Den Rest erledigen jetzt meine Anwälte und ich muss mich um meine Zukunft kümmern. Hier in der Gegend wollte ich nicht bleiben und so habe ich mich bei einer sehr großen Baufirma, die im großen Geschäft tätig ist, beworben und auch mit einigen Schwierigkeiten einen Job gekommen. Es ist nicht so einfach, ohne Referenzen einen guten Job zu bekommen und der, den ich hatte, war nicht unbedingt das, was ich eigentlich wollte, aber man muss ja leben und Leben kostet Geld.
Nach einem Jahr Leben in Gemeinschaftsunterkünften mit alle den dort herrschenden Problemen habe ich mir ein kleines, nicht zu altes Wohnmobil gekauft und wohne nun neben der Gemeinschaftsunterkunft in meine eigenen „vier“ Wänden. Ich muss sagen, dass es mir sehr viel besser gefällt und außerdem ist es wesentlich preiswerter.
Nach zwei Jahren war der Job auf der Großbaustelle erledigt und ich hatte erst einmal 4 Wochen Urlaub und würde dann zu einer anderen weit entfernten Baustelle wechseln und jetzt auch einen Job bekommen, der schon mehr meiner Qualifikation und Erfahrung entspricht. Es geht also auswärts.
Nur mit dem weiblichen Geschlecht habe ich immer noch nichts im Sinne, Ja, es gab schon ab und zu eine Frau, die mein Bett teilte und mir half, die angestaute Geilheit zu beseitigen, aber was Festes gab es nicht. Irgendwie hat mich der Betrug von Astrid zu einem sehr scheuen Mann gemacht, kein Vertrauen, nur Vorbehalte.
So sitze ich auf dem Weg zu meiner neuen Großbaustelle an einem recht großen See und sehe in die untergehende Sonne. Und plötzlich ist mir klar, dass es so nicht weiter geht. Ja, ich werde den Vertrag erfüllen und dann werde ich bei der Firma kündigen und mir in der Nähe meiner Heimatstadt einen Job suchen, dort sesshaft werden und ja, versuchen, eine treue Frau zu finden. Ganz hinten in meinem Gehirn weiß ich, dass ich ein Mann für eine Ehe noch besser für eine Familie bin, ich liebe es nach Hause zu kommen und von einer liebevollen Frau empfangen zu werden. Noch besser wäre es, wenn ich von kleinen Armen umfasst und mit Papa angesprochen werde. Man darf doch wohl träumen. Auf jeden Fall werde ich mein Möglichstes tun, um meinen Beitrag zur Erfüllung dieses Traumes zu leisten.
Der Job neigte sich dem Ende zu. Noch vielleicht 5 oder 6 Monate und das Projekt ist für meine Firma abgeschlossen. Die weiteren Arbeiten übernimmt eine weitere große Firma, die darauf spezialisiert ist und in weiteren zwei Jahren werden die beiden großen Gaskraftwerke Strom produzieren und drei Kohlekraftwerke ablösen.
Ich bin gerade von der Arbeit gekommen und habe es mir auf den vor meinen Mobil stehenden Stuhl bequem gemacht, schaue in die schon fast untergegangene Sonne und überlege, ob ich mich umziehe und Essen gehe oder hier bleibe und mir eine Kleinigkeit mache und ein Bier trinke, als ich ein Kind über die Straße, die Baustraße rennen sehe und begreife, dass es gleich von einem schwarzen großen Wagen erfasst wird. Ohne auch nur zu überlegen, sprinte ich auf das Kind zu und kann es aus der Gefahr reißen. Das war es dann auch schon. Es wird dunkel, sehr dunkel und nach einem kurzen explosionsartigen Schmerz fühle ich nichts mehr.
Nun, ich bin nicht tot, denn ich konnte einen ziemlich helle Fläche erkennen, die zum Rand immer dunkler wurde, aber nicht völlig schwarz sondern mehr so grau. Und jetzt setzten auch die Schmerzen wieder ein. Nicht so doll, wie vorher, aber immer noch recht schlimm. Ich versuchte meinen Kopf zu bewegen und die Augen weiter zu öffnen, aber eine kräftige Stimme, eine weiblichen kräftige Stimme fuhr mich an.
„Nicht bewegen, bloß nicht bewegen. Ich hole den Doktor, nur nicht bewegen.“
Also bin ich nicht im Himmel, wenn ich dort überhaupt hin komme, sondern wahrscheinlich im Krankenhaus. Was ist mit mir passiert? Ich erinnere mich an das Kind und dass ich versucht habe, es zu retten. Hatte ich Erfolg? Auf jeden Fall wurde es wieder schwarz und ich spürte die Schmerzen nicht so sehr.
Das Nächste, was ich sehe und auch höre, ist ein Gesicht, dass ich nicht kennen, eine wahrscheinlich schon etwas ältere Dame, sehr gepflegt, aber mir völlig unbekannt. Noch nie gesehen und auch die Stimme kenne ich nicht.
Mehr als Danke und noch mal Danke, kann ich aber auch nicht verstehen und dann schiebt sich ein männliches Gesicht in meine Blickfeld. Ein Mann mit einem unrasierten Gesicht, mit müden Augen und in einer schon knitternden Uniform eines Arztes. Ihr wisst schon, diese lindgrünen Hosen und Jacken, in deren Brusttasche ein Stethoskop steckt, wenn der Arzt es nicht um seinen Hals trägt. Was einem in einer solchen Situation alles so auffällt.
„Junger Mann, Sie haben ungeheures Glück gehabt. Nun ja, ihr Bein und die linke Schulter werden etwas Zeit benötigen, um zu heilen und die Prellungen werden in den nächsten Tagen noch recht weh tun, aber sonst haben Sie ihren Zusammenprall gut überstanden. Bleiben Sie bitte ruhig liegen, dann sind die Schmerzen nicht so schlimm. Wenn es nicht erträglich ist, drücken Sie den Knopf und die Schwester erhöht die Gabe des Schmerzmittels.“
Auch wenn ich es wollte, ich fühle mich nicht in der Lage, mich groß zu bewegen und außerdem war ich furchtbar müde. Die Augen fielen mir zu und schon wieder wurde es dunkel.
Ich weis nicht, wie lange es so ging. Kurz aufwachen und dann wieder einschlafen. Das Gefühl für die Zeit war nicht vorhanden. Mir war zwar so, als ob die ältere Dame ab und zu da war, nach mir sah, aber ich kann auch geträumt haben.
Langsam wurden die Zeiten meiner geistigen Anwesenheit länger und ich fühlte auch meinen Körper wieder. Mein rechtes Bein war anscheinend verletzt und befand sich in einer Vorrichtung, die es hoch hielt und meine linke Schulter war dick eingepackt und wenn ich versuchte, den Arm zu bewegen, schoss jedes mal ein heftiger Schmerz durch meinen Körper. Aber langsam wurde es besser und was mich freute, war, dass ich nicht mehr so schlimme Kopfschmerzen und Schwindelgefühle hatte.
Peinlich war mir jedoch, dass ich für alle menschlichen Probleme Hilfe Fremder benötigte. Jetzt wusste ich auch, dass ich schon 8 Tage im Krankenhaus lag und was mich sehr freute, dass der kleine Junge fast unverletzt gerettet werden konnte. Leider war der Fahrer des Unfallwagens mehr als nur etwas angetrunken. Wer die ältere Dame war, konnte mir die Nachtschwester, von der ich die meisten Informationen haben, aber nicht sagen. Sie hatte sie nie gesehen.
Und dann stand sie mit einen kleinen Jungen vor meinem Bett und der Kleine war sehr schüchtern, bedankte sich aber dann doch, dass ich ihn gerettet habe. Eigentlich interessierte ihn viel mehr mein jetzt schon eingegipstes Bein in seiner Halterung. Mit der älteren Dame, sie war seine Großmutter, habe ich mich lange und gerne unterhalten. Dabei habe ich immer wieder gesagt und es auch so gemeint, dass ich den Versuch, den Kleinen vor dem Wagen zu retten, für selbstverständlich halte und immer wieder machen würde. Jeder Andere hätte es auch getan. Da war sie wohl anderer Meinung.
Bei der Verabschiedung meinte sie, dass wir uns jetzt öfter sehen würden. Aber bevor ich sie wieder sah, erhielt ich Besuch von zwei Beamten der Polizei, die mich sehr eindringlich zu dem Unfall befragten. Dabei fiel mir auf, dass sie zu dem Unfallwagen viele Fragen hatten, insbesondere zu der Fahrweise kurz bevor ich eingegriffen habe. Leider konnte ich ihnen wirklich nicht helfen, denn ich habe sehr aus der Situation heraus gehandelt und vorher kaum auf den Verkehr geachtet. War ja auch nicht so viel los, denn es war eigentlich einen Baustraße und wurde öffentlich nur wenig genutzt.
Zwei Tage später fragte mich eine der diensttuenden Schwestern, ob ich Besuch empfangen wolle und könne. Nachdem ich gefragt hatte, wer mich denn besuchen wolle, meinte sie nur, dass ein Herr, den Namen habe ich fast sofort wieder vergessen, mich gerne kurz sprechen wolle. Warum nicht? Ich habe nichts zu verbergen.
Wirklich ein älterer, sehr gut gekleideter eleganter Herr mit einem Ansatz zu einem kleinen Bäuchen und schon fast vollständig ergrauten gepflegten Haaren. Wie er in der Vorstellung erklärte, ist er Anwalt in einer großen Anwaltskanzlei und vertritt die Familie des Kindes, dass ich mit meinem Einsatz vor schweren Schäden bewahrt habe. Das, was er mir erklärte, war mehr, als ich gleich und sofort verstanden habe. Nur so viel war mir klar, dass ich mir keine Sorgen um eventuelle Kosten der Pflege hier im Krankenhaus oder später bei einer Reha machen muss, dass mein Mobil gesichert ist und natürlich mein Gehalt weiter bis zu meiner vollständigen Genesung weiter gezahlt würde und darin auch die zu erwartenden Prämien und Boni enthalten sind. Außerdem erhalte ich ein tägliches Krankentagegeld, dessen Höhe mich erstaunte. Alle meine Einwände wurden einfach lächelnd beiseite geschoben und dann meinte er nur, dass seine Mandanten mir zu wirklich großem Dank verpflichtet sind und es sich außerdem leisten können.
Jetzt wurde mir auch klar, warum ich in einem Einzelzimmer lag und wenn ein Arzt nach mir sah, immer der Gleiche und dann oft mit einer Reihe von weiteren Medizinern erschien. Auch die Schwestern waren sehr höflich, nett und kompetent. Nun gut. Beschwerden wollte ich mich nicht.
Als mich Maiks Großmutter wieder einmal besuchte, fragte ich und erhielt die Antwort, die ich eigentlich nicht erwartet hatte. Maik, der kleine Bursche, der ein wenig unvorsichtig über die Straße lief, ist der Enkelsohn, und zwar der einzige Enkelsohn des Chefs des Konzerns, der die beiden Gaskraftwerke technisch aufbauen würde bzw aufbauen wird. Seine Mutter hat leider aus vielen Gründen einen Nervenzusammenbruch erlitten und befindet sich derzeit in einer Klinik. Darauf ging sie aber nicht weiter ein. Dann teilte sie mir mit, dass die Familie alle Vorbereitungen für die Reha bereits veranlasst hat und ich, wenn meinen Genesung weiter voranschreitet, in etwas mehr als 3 Wochen damit beginnen kann. Dann werde ich auch die Mutter von Maik kennenlernen.
Übrigens war es immer ein Freude, wenn Isolde, die Großmutter, mich besuchte, mit mir plauderte und jetzt auch schon mit mir in den Park der Klinik fahren konnte. Noch saß ich leider in einem Rollstuhl und benötigte Hilfe.
Sie ist eine gebildete, sehr freundliche Frau mit einem weiten Interessenfächer, mit der man sehr gut plaudern konnte und die auch ihre Meinung klar und deutlich zum Ausdruck brachte, aber auch Widerspruch akzeptierte und mit der man sehr gut diskutieren kann. Ich freute mich immer, wenn sie kam und das war mindestens 3 mal in der Woche. Nur an den Wochenenden war sie nie da. Seit wir in den Park der Klinik fahren konnte, war Maik fast immer dabei. Eine junge Frau war dabei immer seine Aufpasserin, seine Begleitung.
Ohne, dass es mir besonders aufgefallen ist, hat mir Isolde meine Leidensgeschichte entlockt und bei meiner Erzählung nur mit dem Kopf geschüttelt.
Dann war es so weit. Ich konnte selbstständig, wenn auch mit Krücken, laufen und meine Schulter war wieder so weit geheilt, dass sie mir kaum noch Beschwerden macht. In zwei Tagen, so der Chefarzt, dürfte ich die Klinik verlassen und würde sofort mit der Reha beginnen.
Ich will nicht weiter auf meine Verwunderung eingehen, wie ich in die Reha-Klinik transportiert wurde und wer meine Sachen packte bzw besorgte, aber es war schon mehr aus verwunderlich. Die Fahrt in der Limousine dauerte mehr als 5 Stunden und dann waren wir da. Es war mehr ein Schloss oder großes Herrenhaus mit einem sehr großen, sehr gepflegten Park und wie ich später feststellte, mit sehr gut versteckte Gebäude für die Anwendungen. Der kleine See, klein ist eigentlich untertrieben, war eine wirkliche Wucht und glasklar.
Die Reha war nicht einfach, aber ich habe viel gelernt, viel trainiert und was es so gut machte, ich habe einen Trainer gefunden, der mir die Grundlagen des Tai Chi vermittelte. Für mich ein wirklicher Gewinn, da er mir damit eine gewissen Ruhe vermittelte, die mir trotz der langen Trennung von meiner Familie immer noch fehlte.
Und dann kam der Moment, der mich vollkommen umhaute. An einem Nachmittag mit Isolde und Maik wurde mir die Tochter und Mutter vorgestellt und ich muss wohl völlig weggetreten gewesen sein, denn Isolde rüttelte mich ein wenig an der Schulter und lächelte weise.
Tina, eigentlich Mathilda, sah mich lange an und dankte mir für die Rettung ihres Sohnes mit einer Umarmung und einem Kuss auf die Wange. Eigentlich hätte ich mich nie wieder waschen dürfen. Ich muss mich an dem Tag wie ein Pennäler benommen haben, denn manchmal lachte Isolde hell auf.
Ich will es kurz machen, Tina und ich haben uns oft an den Abenden und den Wochenenden mit und ohne Maik getroffen und ich sah oft, dass sie traurig war. Langsam gewann ich ihr Vertrauen und sie erzählte mir ihre traurige Geschichte, die Geschichte von einem Goldgräber, der versuchte sie auszunehmen und dann auch noch schlecht behandelte und den sie so sehr liebte. Als sie dann, auch mit Hilfe ihrer Eltern, den Schlussstrich zog, wurde er auch noch tätlich und sie fiel in eine tiefe Depression, von der sie sich langsam hier in der Klinik erholte. Eigentlich hat sie nur ihr Sohn Maik vor einer schlimmen und endgültigen Entscheidung bewahrt.
Ich glaube, dass ich Tina kurz beschreiben muss. Im Gegensatz zu mir ist sie eine kleine zierliche Person, mit dunkelblonden langen Haaren, die ihr bis auf ihre wunderschönen Brüste fallen, die so gut zu ihrer Figur passen. Nicht zu groß und wohl recht fest, denn ich sah sie öfter ohne BH umherlaufen und das bevor ich sie ohne Bekleidung sah. Nein, sie hat keine braune Augen sondern graue, die, wenn sie erregt ist, etwas dunkler werden. Alles eine Erkenntnis von später. Wie schon gesagt, sie ist zierlich, aber hat einen straffen Körper, der zeigt, dass sie viel Sport treibt. Maik, ihr Sohn hat seine Größe vom Vater geerbt, zu mindestens denke ich das.
Was mir bei Tina besonders auffiel, war ihr kleiner, sehr wohl portionierter Po, der zum Knuddeln und Küssen einlud. Ja, ich liebe schöne Frauen mit schönen Brüsten und einem schönen Po.
Was ist aber die ganze Sache so furchtbar schwierig macht, ist, dass sie erstens verdammt reich ist, zu mindestens seitens ihrer Eltern und zweitens, dass sie mal gerade 25 Jahre alt ist und ich mich mit riesigen Schritten der 36 nähere. Nur noch wenige Wochen und dann ist dieser Jahrestag erreicht.
Nun egal, ich freute mich, mit ihr zu sprechen und sie war die, die mehr wollte und daher den körperlichen Kontakt suchte und herstellte. Erst gelegentliche Berührungen, dann Händchenhalten und Anschmiegen und dann erste Küssen, erst auf die Wange und dann auf den Mund. Und es gefiel mir, gefiel mir sehr, aber meine Bedenken konnte ich nicht abschütteln. Hier eine junge reiche Frau und dort ein viel älterer Mann mit beschränkten, sehr beschränkten Mitteln, ohne feste Bindung und nach dem Unfall mit noch schlechteren Möglichkeiten.
Und dann kam der Tag, an den ich noch heute denke, den ich noch heute immer wieder erlebe. Wir waren ohne Maik ausgegangen und hatten zu Abend gegessen und dann noch ein oder zwei Stunden getanzt. Ja, es ging schon wieder. Keine schnellen Sachen, aber langsame Tänze mit wenig Drehung und viel Körperkontakt.
Als ich sie vor ihrem Zimmer verabschiedete, zog sie mich fest an sich und flüsterte mir ins Ohr.
„Komm, Schatz, mach mich glücklich, komm in mein Bett.“
Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber die Zweifel übermannten mich und ich lief weg. Dummer Kerl, aber was soll ich machen. Ich stand am Ufer des kleinen Sees und eigentlich ärgerte ich mich über mich selber. Dann legte sich ein Arm um mich und eine zitternde Stimme fragte mich, was los ist.
„Tina, wohin soll das Alles führen. Da bist Du, eine wunderschöne junge Frau, die auch noch verdammt reich ist und hier ein schon alter armer Mann ohne große Zukunft.“
Bis dahin kam ich, als sie mich vollständig umarmte, zu sich runter zog und mir in die Augen sah.
„Was glaubst Du denn, was mich das Alles interessiert? Für mich bis Du nicht alt, für mich bist Du der Mann, mit dem ich meine restlichen Jahre und ich hoffe, dass es noch viele sind, verbringen will, mit dem ich Kinder haben will und deren Kinder ich auf meinen alten Schoß wiegen will. Mich interessiert nicht, ob Du Geld hast, davon habe ich jetzt schon genug und es wird uns helfen unsere gemeinsame Zukunft nach unseren Wünschen zu gestalten. Nein, ich liebe Dich und es ist mir völlig egal, ich lasse Dich nicht entkommen. So einen Mann suche ich und ich habe ihn schon gefunden. Du bist mein Mann, nicht nur weil Du meinen Sohn, der Dich genau so liebt wie ich, gerettet hast sondern weil Du du bist und ich alles, aber alles an Dir liebe. Und nun küss mich und dann komm in mein Bett und mache mich zu deiner Frau.“
Sie sprang mich an und überschüttete mich mit kleinen Küssen. Dann versanken wir in einem wunderschönen liebevollen Kuss und sie lies mich los, packte meine Hand und zog mich in ihr Zimmer.
In dieser Nacht schliefen wir das erste Mal miteinander und sie übernahm die Initiative, verführte mich nach allen Regeln der Kunst und wir hatten überragenden Sex. Viel besser war es jedoch am Morgen. Als ich endlich aus einem erholsamen Schlaf aufwachte, lag mein Schatz neben mir, stützte sich auf eine Hand, lächelte mich an und streichelte mich mit der anderen Hand.
„Guten Morgen, mein Mann. Bitte liebe mich noch mal.“
Sie schob ihren Körper über mich, küsste mich heiß und rieb sich leicht an mir. Ich drehte sie um und begann sie von oben nach unten zu küssen. Dabei ließ ich Nichts aus und als ich bei ihrem immer noch leicht angeschwollenen Geschlecht ankam, begann ich sie mit der Zunge zu verwöhnen.
„Schatz, ich bin noch nicht gewaschen.“
Ich konnte nur grummeln, dass es mich nicht interessiert und sie ja wohl nur mit mir geschlafen hat. Ihr leichtes Lachen war eher überrascht als spöttisch.
„Ich gehöre nur Dir, alles an mir gehört nur Dir. Es ist alles dein, nur deins.“
Zwei Minuten später explodierte sie und sie lief aus. Der sich anschließende Akt war zärtlich, langsam und sehr einfühlsam. Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, kamen wir zusammen und der Kuss dauerte lange.
Ich denke noch heute, lange Jahre danach, noch immer mit großer Freude und auch Erregung an diese Nacht, den noch viele wunderschöne Nächte folgten.
Drei Tage später saßen wir im Wohnzimmer der großen Hauses ihrer Eltern, Tina deckte den Tisch und summte dabei ein Liedchen und sie tänzelte durch den Raum.
„Du bist ein Geschenk Gottes für sie, für uns und die Familie. Sieh sie dir an. Ich habe sie seit langer, sehr langer Zeit nicht mehr so glücklich gesehen. Sie singt, tanzt und leuchtet. Sag nichts, ich sehe alles und danke Dir dafür. Wir hätten sie bald verloren und jetzt ist sie eine glückliche verliebte Frau und dazu eine voll befriedigte. Danke, mein Sohn.“
Isolde strich mir über die Hand und ihr Mann lächelte. Er hatte mich kurz vorher in seinem Büro vergattert und mir schwere Schäden angedroht, wenn ich sie auch nur ein bisschen unglücklich machen würde und ich bin mir sicher, dass er es sehr ernst meint.
Tinas Reha war abgeschlossen und sie war in ihre Wohnung zurückgekehrt. Bein Abschied meinte sie nur, dass sie meine Sachen aus dem Wohnmobil schon ausgeräumt und in ihre Wohnung gebracht hat.
„Erst einmal wird es gehen, aber wir müssen uns schnell überlegen, wo wir uns niederlassen wollen. Aber komm erst einmal nach Hause.“
Einen Tag vor meiner Entlassung von der Rehe kam ihr Vater und holte mich ab. Wir saßen in einer sehr guten Bar weit weg von der Theke und er stellte mir eine einfache Frage.
„Sohn, was willst Du jetzt machen?“
„Erst einmal werde ich zu Tina gehen und mit ihr sprechen und wir werden gemeinsam sehen, wie wir unsere Zukunft, unsere gemeinsame Zukunft gestalten. Dann werde ich mir einen Job suchen und ihr einen Antrag machen. Und ich hoffe, sie sagt ja. Dann sehen wir weiter.“
„Also ihre Antwort glaube ich zu kennen und sie besteht aus zwei Buchstaben. Lass sie mit meiner Frau das Weitere festlegen und ich nehmen an, dass es eine kleine, sehr intime Hochzeit wird. Dafür kenne ich meinen Frauen zu genau. Aber zu Deiner beruflichen Zukunft. Junge, natürlich habe ich mich ausführlich über dich informiert. Auch die Sache mit deiner vorherigen Familie. Aber das ist Vergangenheit. Du weißt, dass ich eine große Firma habe, die sich mit Wartung und den Betrieb von Kraftwerken aller Art befasst. Vieles ist sicher anders als eine Großbaustelle zu führen, aber nicht sehr viel. Du bist ein schlaues Kerlchen und ich traue dir viel zu. Fang bei mir an, bilde dich weiter und wenn es so läuft, wie ich es mir erhoffe und auch erwarte, kannst du irgendwann, wenn ich in den Ruhestand gehe und es deine Frau will, die Führung übernehmen. Da ich nur die eine Tochter habe und die ganz andere Interessen hat, wäre das ein irgendwie sehr gute Sache.“
Wir haben an diesem Abend noch lange miteinander gesprochen und nur sehr wenig getrunken. Tina sah mich am nächsten Tag bei der Abholung lange fragend an und ich lächelte leise.
Kaum waren wir zu Hause, bei ihr zu Hause und ihre Eltern und Maik hatten mich begrüßt, ging ich mit Maik in sein Zimmer.
„Maik, Du weißt, dass ich deine Mutter liebe. Hast Du etwas dagegen, wenn ich deine Mutter frage, ob sie mich heiratet.“
„Wirst Du dann mein Papa? Wenn ja, dann macht es mir nichts aus.“
„Gut, mein Sohn, dann sind wir uns Männer ja einig und jetzt los.“
Maik nahm meine Hand und wir gingen ins Wohnzimmer, wo die Anderen warteten. Nein, nicht richtig, Tina sang und tanzte um den Tisch, der schon fast gedeckt war. In der Küche summte die Kaffeemaschine und es roch gut nach frisch gebackenen Kuchen.
„Stopp, Liebling, ich habe eine Frage an Dich.“
Dabei ging ich vor ihr auf die Knie und holte eine Kleine Schachtel aus meiner Tasche. Auch wenn wohl alle wussten, was folgen würde, herrschte absolute Stille. Tina stand vor mir, hatte aufgehört zu singen und zu tanzen und ihre Augen waren groß und dunkelgrau.
„Tina, mein Schatz, willst mich alten Mann heiraten?“
Die zwei Schritte zwischen uns waren mit einem Sprung überwunden und einen laut „Ja, ich will“ überfiel mich einen fast weinende Frau, riss mich hoch und zog mich in ihr Schlafzimmer.
„Wir sind gleich wieder da.“
Dann hing sie an mir und knutschte mich zu Boden. Ich landete auf ihrem Bett und sie rieb sich an mir. Ich glaube, ich muss mir eine andere Hose anziehen, da der Fleck nicht zu übersehen ist.
Ihre Eltern lachten, als wir wieder ins Zimmer kamen.
Drei Monate später standen wir vor dem Standesbeamten und sahen uns glücklich in die Augen.
Leise und manchmal stockend flüsterte meine Frau.
„Mein geliebter Mann, ich wiederhole, ich gehöre dir, nur dir, mit allem was ich habe, alles was mir gehört, gehört auch dir und ich habe nur eine Bitte an dich, liebe mich immer so wie ich dich immer lieben werde. Ich werde nie an jemand anderes denken, geschweige denn jemand anderen zu nahe an mich lassen. Schenke mir all deine Liebe und verspreche dir, dass du es nie, wirklich nie bereuen wirst.“
Beim Hochzeitsessen trank sie ein kleines Glas Wein und dann nur noch Saft. Ihre Mutter sah sie fragend an und Tina lachte.
„Ja, er ist ein sehr guter Mann und ich hoffe, dass es ein Junge wird, aber wenn nicht, werden wir das Kind lieben und es weiter versuchen.“
Ihr Vater klopfte mir mit einen Grinsen aus die Schulter.
„Hab ich es Dir nicht gesagt. Tina will etwas ganz anderes, sie will dich und deine Kinder.“
Recht hat er. Auch wenn ich in seiner Firma angefangen habe und mich auch einigermaßen wohl gefühlt habe, war es nicht meine Erfüllung und nach einigen Jahren saßen wir in seinem Büro und er sah mich lange an.
„So, mein lieber Sohn, wir machen jetzt Nägel mit Köpfen. Ich weiß, du könntest es, aber du bist nicht mit all deinem Herzen dabei und Tina will die Firma nicht, also werde ich eine Regelung treffen, die alle Bedürfnisse erfüllt. Dir gebe ich das Geld zum Kauf der Baufirma, die gerade pleite gegangen ist und die dich doch sicher interessiert. Bring sie wieder auf Vordermann. Mit Tina und meiner Frau ist alles besprochen. Und jetzt mach zu, dass du vom Hof kommst und wir sehen uns Samstag zum Familientag.“
Ja, jeden zweiten Samstag fand auf unserem Grundstück der Familientag statt. Tina war die absolute Herrscherin des Hauses. Sie hatte nicht nur die Kinder, immerhin schon vier, fest im Griff sondern auch den Rest der Familie.
Heute sitzen wir in der Aula der Uni unseres Sohnes Maik, der heute sein Bauingenieurdiplom erhält und nach einer Auszeit von einem Monat in meiner Firma anfängt. Seine Schwestern sitzen neben uns und der Nachzügler schläft in den Armen seiner Oma. Tina ist zwar nicht mehr die Frau, die wie ein Teenager aussieht, aber immer noch eine sehr schöne Frau und ich weiß, dass sich ihre Träume erfüllt haben. Das, was wir haben, war und ist ihr Traum und sie hat nie, wirklich nie auch nur einmal daran gezweifelt. Sie wollte viele Kinder und sie hat die bekommen. Und sie sieht mich immer noch mit ihren grauen Augen an und ich sehe, wie sie dunkler werden und sie lächelt. Aber sie weiß auch, dass die Familienplanung beendet ist. Wenn unser Kleiner sein Diplom erhält, bin ich ein wirklich alter Mann. Ich hoffe, ich erlebe es noch.
Leider hat mein Schwiegervater, mit dem mich eine wirklich gute Männerfreundschaft verbunden hat, den heutigen Tag nicht erlebt. Eines Tages rief mich Isolde völlig aufgelöst an. Ihr Mann war in seinem Büro zusammengebrochen und war wohl schon tot, bevor er die Erde berührte. Es war nur gut, dass er alles geregelt hat und die Familie gut abgesichert hat.
Meine frühere Familie. Nun sagen wir mal so, ich weiß nicht viel, aber das was ich weiß, ist, dass mein Bruder meine Ex geheiratet hat und noch ein Sohn geboren wurde. Meine Eltern haben sich, nachdem ich meine Mutter auf die Abstammung der Tochter hingewiesen habe, die Übersendung einer Kopie der Abstammungsnachweise reichte, scheiden lassen. Dass der älteste Sohn die Frau des Jüngsten besaß, war ja noch zu übersehen und zu tolerieren, aber das der Ehemann sich auch an diesen Spielen beteiligt und sehr wahrscheinlich der Erzeuger der Kinder ist, ließ das Fass überlaufen. Komische Moral.
Die Firma hat den Aderlass später nicht überstanden und ist sehr, wirklich sehr geschrumpft. Ich habe es nicht bedauert und ich habe nie wieder Kontakt mit einem von ihnen gehabt.
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