Ich bin so was von am Arsch. (fm:Ehebruch, 3160 Wörter) | ||
| Autor: dergraue | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 55 / 30 [55%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Fremdgehende Ehefrau wird erwischt und sieht, dass sie fast Alles zerstört hat, was sie doch so liebt. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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dass ich ihm doch meinen Liebhaber vorstellen soll. Schon da wusste ich, dass er Alles weiß, meine ganzen Ausreden nichts, aber auch gar nichts nützen würden. Als Piet sich aufregen wollte, bremste ihn Mark mit einer Handbewegung aus, zog einen Stuhl ran und bat die herbeieilende Kellnerin, ihm einen doppelten Whisky auf Eis und uns noch eine Runde zu bringen. Ich war so was von der Rolle, dass ich sprachlos war. Eigentlich sollte mein Mann doch gar nicht in der Stadt sein sondern weit weg bei einer Konferenz und erst in drei Tagen wieder da sein.
„Dorothea, ich brauche nur ein paar Minuten. Piet, du musst nicht dabei sein. Wenn du willst, kannst du schon aufs Zimmer gehen, Dorothea kommt dann nach und du kannst sie dann ordentlich verwöhnen. Und lass dir Zeit, sie muss heute nicht nach Hause kommen.“
Piet, dieser Arsch, trank aus und ging dann. Später habe ich festgestellt, dass er das wirkliche Interesse verloren hat. Ist eben nichts, wenn man die Frau mit Erlaubnis des Ehemannes ficken kann. Dann ist die ganze Aufregung weg, kein Kribbeln mehr und das nicht nur bei ihm, viel mehr bei mir. Ohne vorzugreifen, es war eine kurze Nacht und der Abschied für immer. Aber zurück zu dem Gespräch, Blödsinn, zu der Ansage meines Mannes.
„So, jetzt zu uns Beiden. Ich will Nichts, aber auch gar Nichts hören. Nicht warum, nicht wie oft. Nichts. Zu deiner Kenntnis. Die Kinder sind, wie du ja weißt, bei deinen Eltern. Hole sie, wie vereinbart, morgen ab. Was du deinen Eltern erzählst, bleibt dir überlassen, nur lüge sie nicht an, sonst werde ich alles über deine Nächte mit deinem jungen Hengst bekannt machen und glaube mir, ich habe nicht nur die Daten sondern auch schöne Fotos.
Ich habe meine Sachen gepackt und bin heute mit dem Rest ausgezogen. Eigentlich wundere ich mich, dass dir die letztem Tage nichts aufgefallen ist. Du kannst mit den Kindern die Wohnung gehalten. Ich habe dem Vermieter mitgeteilt, dass er mich aus dem Mietvertrag streichen soll. Ebenso den Versorgern.
Unser Konto und unsere Spareinlagen habe ich geteilt. Meinen Teil habe ich auf mein neues Konto überwiesen. Eigentlich ist das nicht gerecht, da du von deinem Gehalt ja kaum etwas eingezahlt hast. Übrigens habe ich mit der Kreditkartenbank vereinbart, dass das Saldo von deinem Konto, unserem alten Konto, abgebucht wird. Du erhältst, wenn du es willst, eine auf deinen Namen lautende Kreditkarte, für die du selbst verantwortlich bist. Denke daran, dass die Miete und die Abschläge für die Versorger für deine Wohnung von deinem Konto abgehen. Auch wenn das Konto noch ein gutes Guthaben ausweist, überlege, ob du nicht mit deinem Chef sprichst und deine Stunden erhöhst. Übrigens solltest du dir einen anderen Liebhaber suchen, der die Abende mit dir und die Hotelzimmer bezahlen kann. Wenn du weiter für seine Dienste bezahlst, wirst du dir das wohl nicht lange leisten können. Ist aber nur ein gutgemeinter Rat.
Ich werde dir natürlich für unsere Kinder Unterhalt zahlen und bin da nicht kleinlich. Der Betrag wird pro Kind 1000 EUR betragen, das liegt über dem Betrag aus der Düsseldorfer Tabelle und ich habe mein Nettogehalt noch nicht mal reduziert, obwohl ich ja auch noch abzugsfähige Ausgaben habe.
Auf dem Küchentisch in deiner Wohnung liegen die Schlüssel für die Wohnung und die Garage. Der letzte Schlüssel für die Haustür liegt im Briefkasten. Ich musste ja die Wohnung ordentlich verschließen.
Abschließend zum weiteren Vorgehen. Auf dem Tisch liegt eine von mir schon unterschriebene Erklärung, in der festgehalten ist, dass wir seit nunmehr fast einem Jahr, das genaue Datum ist festgehalten, getrennt leben. Übrigens das Datum, an dem du das erste Mal, zu mindestens soweit ich es weiß, die Beine für einen anderen Mann breit gemacht hast. Unterschreibe und gib es an meinen Anwalt zurück. Sei nicht dumm. Wenn du nicht unterschreibst, bekommt die Familie und alle Bekannten, Kollegen und auch dein Chef einen Link zu einer Internetseite und der Inhalt wird dir nicht gefallen. Wenn unsere Scheidung problemlos über die Bühne geht, lösche ich natürlich diese Seite. Also genau nachdenken.
Das Sorgerecht für die Kinder werden wir teilen. Die Kinder werden jeweils zwei Wochen bei dir und dann zwei Wochen bei mir sein. Meine neue Wohnung liegt so, dass die Kinder in ihren gewohnten Schulen verbleiben können. Dafür könnte ich den Kindesunterhalt gewaltig kürzen, verzichte aber darauf. Aber nur, wenn du keinen Ehegattenunterhalt verlangst.
Zu den Geburtstagen werden wir ebenso wie zu den Feiertagen gemeinsam bei den Kindern sein. Nur zur Kenntnis und für deine Planungen, Weihnachten werden wir bei meinen Eltern sein und Silvester bei deinen. Was danach kommt, planen wir gemeinsam.
So, ich glaube, dass ich Alles gesagt habe. Ich danke dir für die bisher glücklichen Jahre und besonders für die Kinder. Ich werde nicht mehr stören und wünsche ein frohes Wochenende. Denke an unsere Kinder und deine Verantwortung für sie. Sie werden viel Kraft brauchen. Sage ihnen, dass sie mich jederzeit anrufen können. Viel Glück.“
Er stand auf und ging mit hoch erhobenen Haupt raus. Ich saß da und erst langsam wurde mir klar, was passiert war. Die absolute Katastrophe, der höchstmögliche Horror. Ich war am Arsch. Mein so schönes, bequemes Leben war vorbei. Mark hatte Recht, ich konnte mir so vieles nicht mehr leisten und besonders nicht einen immer pleiten Liebhaber. Falsch, Piet war nur ein Stecher und noch nicht mal ein guter. Verdammt, ich war am Arsch, richtig am Arsch. Der Mann, den ich doch immer noch liebe, hat mich glatt abserviert und jetzt stehe ich hier und muss es nicht nur meinen Kindern erklären sondern auch den Eltern und Schwiegereltern. Bei meinen Eltern werde ich mir so Einiges anhören müssen. Sie lieben meinen Mann.
Ich saß noch eine Weile und mein Telefon hatte schon ein paar Mal leise geläutet. Piet rief an und wurde langsam ungeduldig. Schnell bezahlt. Natürlich musste ich das Essen und die Getränke bezahlen. Nur das von Mark Bestellte war schon bezahlt. Schon im Fahrstuhl wusste ich, dass ich mit dieser Sache Schluss machen werde und ließ mich nur auf einen Abschiedsfick ein, ein schlechter Fick. Und eigentlich hätte ich auch diesen nicht gebraucht. Nicht mal richtig feucht wurde ich. Es tat fast weh.
Und dann war ich kurz vor Mitternacht zu Hause. Der Abschied von Piet war mehr als kühl und er nannte mich eine frigide alte Eheschlampe. Als er mich eine Hure nannte, musste ich fast lachen und fragte ihn, wer denn wohl wen bezahlte. Ich hoffe nur, dass er seine Schnauze hält und im Club nicht mit unserem Verhältnis prahlt.
Die Wohnung war dunkel, kalt und mir wurde schlecht, richtig schlecht. Ich ging noch mal duschen und versuchte auch den emotionalen Dreck von mir zu spülen. Heulend schlief ich ein und nach einem kurzen, sehr unruhigen Schlaf stand ich in der Küche und trank einen starken Kaffee. Plötzlich rannte ich panisch ins Schlafzimmer und riss die Kleiderschränke auf. Seine Sachen waren wirklich weg.
Auf dem Küchentisch lagen die Schlüssel und ein großer Briefumschlag. Mit zitternden Finger machte ich den Briefumschlag auf und wirklich, darin steckte ein Schreiben eines mir bekannten Rechtsanwaltes und die von Mark schon unterschriebene Erklärung über das Getrenntleben. Ich sank auf einen Stuhl.
Ich will nicht geschieden werden. Ich will meinen Mann wieder zurück, will wieder in seine Arme, will von ihm beschützt werden, seine Aufmerksamkeiten genießen. Ich habe alles versaut, aus Blödheit versaut. Ich bin wirklich am Arsch. Ich will meinen Mann zurück und würde dafür alles geben.
Nachdem ich wohl den schlimmsten Gang nach Canossa hinter mich gebracht hatte und erst von meiner Mutter und dann von meinem an sich liebevollen Vater die volle Breitseite abbekommen habe und nun zwei Arschlöcher hatte, musste ich auch die Wut der Kinder ertragen. Es war nach meiner Meinung der zweitschlimmste Tag meines Lebens. Der schlimmste war der Abend an der Bar.
Wie ich die Woche überstanden habe, weiß ich eigentlich nicht. Ich muss ständig fast im Koma gewesen sein und wenn die Kinder nicht gewesen wären, hätte ich mich jeden Tag völlig besoffen und wäre wohl von einer Brücke gesprungen oder hätte mich vor einen Zug oder Bus geworfen. Nur meine beiden Lieblinge hielten mich davon ab.
Für alle Frauen, aber auch Männer, die meinen, dass ihnen ein bisschen Spaß außerhalb der Ehe zusteht, rate ich, sich einmal klar zu machen, wie es ist, seinen langjährigen Partner nicht mehr da zu haben. Natürlich nur, wenn dieser ein so liebenswerter Kamerad ist, den man auch noch liebt.
Dann kamen die ersten zwei Wochen ohne die Kinder und am ersten Wochenende fuhr ich zu meinem Schwiegereltern, die rund 200 km entfernt lebten. Natürlich habe ich mich angemeldet und ich glaube, sie haben mich erwartet und es fiel mir super schwer. Mit Marks Mutter habe ich mich immer sehr gut verstanden und auch sein Vater war richtig ok. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie schwer es mir gefallen ist, ihnen zumindest annähernd die Wahrheit zu sagen. Entgegen meiner Zustandes nach der Beichte bei meinen Eltern ging es hier noch einigermaßen gesittet ab. Sicher waren sie sehr traurig und hatten auch kein Verständnis, dass ich es so lange mit dem beiden Kerls, woher wussten sie das eigentlich, getrieben habe, aber sie sahen auch, wie sehr ich litt, wie sehr ich diese Dummheit gedauerte und ihren Sohn liebte. Am Sonnabend hatte ich ein langes ruhiges Gespräch mit meiner Schwiegermutter und am Ende drückte sie mich und wünschte sich und besonders mir, dass wir wieder zusammen kommen würden.
„Schatz, er leidet genau so wie du. Er kann es nur besser verstecken. Lass ihn nicht von der Leine. Besonders wichtig ist, dass du beweist, dass du nicht mehr mit fremden Kerlen umherziehst. Zeig ihm, dass du gelernt hast und dich zusammen reißen kannst. Oder willst du weiter umherspringen?“
„Mama, wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und über meine Gefühlslage mit Mark reden und ich bin mir sicher, wir hätten eine Lösung gefunden. Er hätte mir das gegeben, was ich mir ersehnte. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich ihn und seine Zärtlichkeit vermisse. Ich würde alles, wirklich alles tun, damit er wieder zurückkommt und mich in die Arme nimmt. Aber er ist so kalt zu mir. Ich verzweifle bald. Kein persönliches Wort, Nichts.“
„Gib ihm Zeit.“
Als Mark die Kinder zu mir zurück brachte, lächelte er.
„Schöne Grüße von meinen Eltern. Ich danke dir, dass du so ehrlich warst. War bestimmt nicht leicht?“
„Nein, Mark, war es nicht, aber es tut gut, sich zu öffnen und über den ganzen Mist, den ich gebaut habe, zu sprechen. Bitte überlege, ob wir nicht auch einmal darüber sprechen können. Ich möchte mit dir dringend darüber sprechen und über vieles Andere auch. Nur so viel will ich sage, auch wenn du es mir sicher nicht glauben wirst, ich vermisse dich sehr, weil ich dich immer noch sehr liebe.“
Es dauerte noch mehr als ein halbes Jahr und dann gab er endlich nach und wir redeten lange miteinander. Na ja, ich redete wohl viel mehr als er und ich sagte ihm, dass ich ihn liebe, mich sehr schäme, ihm so weh getan zu haben und mich dafür hasse, so egoistisch gewesen zu sein und ihn betrogen zu haben. Alles würde ich tun, um ihn wieder an meine Seite zu bekommen, wieder in seinen Armen zu liegen und ihm all meine Liebe zu zeigen und ihm zu geben.
Der Termin für unsere Scheidung war für Mitte Januar angesetzt und ich zitterte schon jetzt, aber Mark ließ sich nicht auf eine Diskussion über einen Rücknahme der Klage ein.
Wir hatten gerade in der Vorweihnachtszeit viel gemeinsam mit den Kindern gemacht und ich plante den Heiligabend mit den Kindern und Mark zu Hause zu verbringen und am ersten Weihnachtstag zu meinen Eltern zu fahren. Da ich zwischen den Festtagen frei habe, wollte ich dann zu meinen Schwiegereltern fahren und dort ein paar Tage mit den Kindern verbringen und hatte Mark gebeten, mit zu kommen. Es war eigentlich seine Woche mit den Kindern und ich hoffte auf seine Zustimmung.
Dann änderte sich alles, wirklich alles. Am Vorabend des Heiligen Abend verabschiedete sich Mark von den Kindern, die schnell ins Bett huschten und dann zog er mich beim Verabschieden kurz an sich und küsste mich, zwar nur kurz, aber mir blieb bald die Luft weg. Mit einem bis Morgen verschwand er und ich stand da und hätte bald geheult und das nicht aus Frust sondern auf Freude, aus aufkeimender Hoffnung. Gib es doch einen Weihnachtsmann und erfüllt er mir meinen größten Wunsch.
Heiligabend, nachdem die Kinder sich spät ins Bett verkrümelt hatten, schleppte ich meinen Mann, der sich nicht wehrte, in mein Schlafzimmer, blies ihn einen, um die erste Erregung abzubauen und ritt ihn dann in die Nacht. Ich weiß nicht, wie oft ich gekommen bin, doch als er mich voll spritzte, explodierte ich noch mal. Eine gute halbe Stunde später rammte er mir seinen steifen Schwanz mit so einer Vehemenz in meine auslaufende Muschi, dass ich mindestens zweimal kam, bevor er mich noch mal besamte und wir gemeinsam in einen Strudel der Leidenschaft versanken. Aber alles wurde übertroffen durch den sanften Fick in der Löffelchenstellung, bei der er mit einer Hand meine zwei Mädchen walkte und mit der anderen meinen Arsch knetete. Ich hätte bald geschrien, dass ich ihn liebe, so doll liebe.
Wir haben es übrigens gerade so geschafft, zum Mittagsessen bei meinen Eltern zu sein.
Ein eigentlich nicht erwartetes Ergebnis unserer Wiedervereinigung ist mein schon recht umfangreicher Bauch, der davon zeugt, dass wir uns sehr lieben. Nein, wir haben das heranwachsende Kind nicht Weihnachten oder Silvester gezeugt. Sie ist auf die leider erfolgte Wechselwirkung von Erkältungsmedikamenten und der Pille zurückzuführen. Aber wir waren nicht sehr traurig darüber, ich überhaupt nicht und mein geliebter Mark nach einiger Zeit auch nicht. Sie wird hoffentlich noch vor Weihnachten geboren
Meine schlimme Zeit hat zwei weitere Auswirkungen. Erstens hat sich Mark mächtig verändert. Er ist fit, ein richtiger fiter Hengst und sein Training in unserem Fitnessclub ist ihn anzusehen, an zu fühlen und ich bin mit seiner Leistung mehr als zufrieden. Gerade jetzt muss ich auf meinen Hengst gut aufpassen, denn es gibt genug geile Schlampen im Club.
Und zweitens habe ich begriffen, dass man mit allen Problemen in einer guten Ehe fertig werden kann, wenn man vertrauensvoll miteinander spricht und ehrlich ist. Natürlich muss man sich auch ändern wollen und auf den Anderen achten. Heute weis ich, dass ich mit meinem Mann hätte sprechen sollen, ihm meine „Probleme“ schildern sollte und nicht in eine Scheinwelt versinken muss. Daran werde ich mich zukünftig halten. Ich bin dazu bereit und mein Mann auch. Wenn nicht, werde ich um ihn kämpfen, kämpfen bis zum blutigen Ende.
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