Annas wird das erste Mal fremdgefickt (fm:Cuckold, 12020 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 60 / 44 [73%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Anna lässt sich auf Kreuzfahrt verführen und das erste Mal fremdficken und ihr Freund schaut zu | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Tim blieb. Man bestellte weiter. Nach dem zweiten, dritten Bier wurde die Runde kleiner. Jan und die anderen Paare zogen irgendwann weiter oder gingen schlafen. Übrig blieben Tim und Marc.
Marc lehnte sich zurück, das Hemd etwas geöffnet, und grinste. „Du hast echt Glück, Mann. So eine Frau. Toll aussehend, sexy, und dabei noch so… wie sagt man… präsent. Die hat was. Die merkt man.“
Tim lächelte stolz, ein bisschen verlegen. „Ja. Anna ist besonders.“
Sie redeten eine Weile unverfänglich weiter. Über die bisherigen Häfen, über Annas Vorliebe für scharfe Speisen, darüber, wie sie morgens immer als Erste wach war und ihn mit Kaffee weckte. Marc hörte aufmerksam zu, stellte zwischendurch kurze Fragen, lachte an den richtigen Stellen.
Dann wurde es stiller. Marc schaute Tim direkt an. „Darf ich dir eine Frage stellen? Eine ehrliche.“
Tim zuckte mit den Schultern. „Klar.“
„Wie ist Anna… im Bett? Auch so dominant? So wie sie tagsüber wirkt?“
Tim wurde rot. Er starrte in sein Glas, drehte es zwischen den Fingern, räusperte sich. „Äh… also… das ist… anders.“ Er stockte, schaute kurz weg, dann wieder auf den Tisch. „Ich mein… sie ist… nicht so wie tagsüber. Da… da ist sie… ruhiger. Irgendwie.“
Marc wartete, grinste leicht. „Ruhiger? Wie meinst du das?“
Tim zuckte mit den Schultern, suchte nach Worten. „Na ja… sie… lässt mehr… zu. Also… sie will dann nicht so… bestimmen. Sondern…“ Er brach ab, trank einen Schluck, als könnte das helfen.
„Sondern?“, hakte Marc nach.
Tim wurde noch röter. „Sie… mag es, wenn man… etwas… härter ist. Also… wenn man sie… rannimmt. Nicht… zärtlich die ganze Zeit. Sondern… bestimmt. Ihr sagt, was… na ja.“ Er murmelte den letzten Teil und starrte wieder aufs Glas.
Marc nickte langsam. „Also lässt sie sich fallen, wenn man sie fester packt. Haare festhalten, von hinten, etwas rauer.“
Tim nickte nur, ohne aufzuschauen. „Ja… so in der Richtung.“
Marc stellte weitere Fragen. Wie sie aussah, wenn sie sich fallen ließ. Ob sie laut war. Wie ihr Körper sich anfühlte – die vollen Brüste, die weichen Hüften, der runde Po, die langen Beine. Tim antwortete zögerlich, jedes Mal mit Pausen, mit „äh“ und „also…“, ließ sich die Details fast einzeln aus der Nase ziehen. Er beschrieb, wie weich ihre Haut war, wie sie den Kopf in den Nacken legte, wenn es intensiver wurde – aber immer nur, nachdem Marc nachgehakt hatte.
Marc hörte zu und grinste schief. „Kann ich mir vorstellen. Die Beine, die Hüften, der ganze Körper… ja. Ich könnte mir Sex mit Anna richtig gut vorstellen. Wie sie aussieht, wenn man sie so nimmt, wie du’s beschrieben hast. Hart, bestimmt, sie unter einem…“
Dann, nach einer Pause: „Ihr seid aber nicht zufällig Swinger? Oder offen? Könnte mir das bei euch irgendwie vorstellen.“
Bei Tim machte es peng. Die alte Fantasie, die er seit Jahren nur selten zuließ, schob sich plötzlich nach vorne. Anna, die von fremden Männern genommen wurde. Nicht zärtlich, nicht vorsichtig. Hart. Während er zusah. Er spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg, und er wurde noch röter.
Marc merkte es sofort. Sein Blick wurde schärfer, neugieriger. „Oha. Da ist was, oder?“
Tim starrte auf den Tisch. „Eigentlich… nein.“
Marc lehnte sich vor. „Eigentlich? Also ich vielleicht schon. Anna sicher nicht.“
Tim schüttelte den Kopf. „Weiß ich nicht.“
„Weißt du das nicht? Oder willst du es nicht wissen?“ Marc grinste schief. „Macht’s dich geil?“
Tim schwieg eine Weile. Das Bier, die Hitze, die plötzliche Direktheit – irgendetwas klickte. Er fing an zu reden. Zuerst stockend, dann etwas offener, aber immer noch zögerlich. Ja, die Fantasie existierte. Schon länger. Anna mit anderen. Ihn dabei. Nicht als Plan, nicht als Wunsch, den er je ausgesprochen hatte – aber als Bild, das ihn manchmal nachts wachhielt. Marc musste fast jedes Detail nachhaken, bevor Tim es halbwegs aussprach.
Am Ende, als Tim fertig war und wieder in sein Glas starrte, sagte Marc ruhig: „Dürfte ich… wenn sie es zulässt?“
Tim hob den Blick. Für einen Moment sagte er nichts. Dann, leise, fast unhörbar: „Ja.“
Am nächsten Tag hatten sie einen Landausflug. Die Stadt war laut, heiß und voller Menschen. Anna und Tim liefen durch die engen Gassen des Marktes, vorbei an Ständen mit Stoffen, Souvenirs und Streetfood. Irgendwann bogen sie in eine ruhigere Seitenstraße ab, in der mehrere kleine Boutiquen lagen. Anna wollte ein neues Kleid. Etwas Leichtes für die Abende an Bord.
Sie gingen in das erste Geschäft, dann in das zweite. Anna probierte mehrere Kleider an – kurze, längere, mit Trägern, ohne. Tim saß jeweils draußen vor der Umkleide und wartete, nickte zustimmend, wenn sie herauskam, und machte ab und zu einen Kommentar. Nichts Besonderes, bis sie im dritten Laden standen.
Dort hing an einer Stange ein rotes Sommerkleid. Leichter Stoff, knielang, vorne schlicht und geschlossen. Der Rücken jedoch war komplett offen – nur zwei dünne Schnüre liefen kreuz und quer über die nackte Haut, von den Schultern bis knapp über den Po. Es war offensichtlich, dass man darunter keinen BH tragen konnte. Jeder, der das Kleid ansah, wusste das sofort.
Tim blieb stehen und schaute es an. Dann zu Anna. „Probier das mal an.“
Sie schüttelte den Kopf. „Nee. Das ist… zu viel. Der Rücken ist ja komplett weg.“
„Genau deshalb. Probier’s trotzdem.“
Sie zögerte, schaute das Kleid noch einmal an, dann ihn. Schließlich nahm sie es von der Stange und verschwand in der Umkleide.
Während sie drinnen war, blieb Tim vor der Kabine stehen. Unwillkürlich dachte er an den Abend zuvor. An Marc. Daran, wie Marc über Anna gesprochen hatte. Wie er gesagt hatte, er könne sich Sex mit ihr vorstellen. Und plötzlich sah Tim das Kleid vor sich – den offenen Rücken, die Schnüre, die nackte Haut – und stellte sich vor, wie Marc das finden würde. Der Gedanke kam ungebeten und blieb. Er spürte, wie es in seiner Hose eng wurde. Er schob die Hände in die Taschen und schaute zur Seite.
Dann ging die Tür der Umkleide auf. Anna kam heraus. Das rote Kleid saß perfekt. Der Stoff schmiegte sich an ihre Kurven, die Schnüre auf dem Rücken hielten gerade so viel zusammen, dass man die Form ihres Rückens und den Ansatz ihres Pos sah. Ohne BH. Die Brust war klar darunter zu erkennen. Sie drehte sich einmal langsam, schaute über die Schulter in den Spiegel und dann zu Tim.
„Und?“
Er schluckte. „Kauf das.“
„Tim…“
„Ernsthaft. Das steht dir unglaublich. Kauf es.“
Sie zögerte noch einen Moment, schaute sich selbst noch einmal im Spiegel an und nickte dann. An der Kasse bezahlte er, bevor sie etwas sagen konnte.
Am Abend an Bord duschten sie, und Tim bat sie, das neue Kleid anzuziehen. Anna rollte mit den Augen, lächelte aber und zog es an. Darunter nur einen kleinen, schwarzen Brazilian. Mehr nicht. Der Rücken blieb nackt, die Schnüre spannten sich über die Haut, und bei jeder Bewegung war zu sehen, dass sie keinen BH trug.
Sie gingen zum Abendessen. Danach, wie an den Abenden zuvor, in die Bar auf dem Achterdeck.
Als sie die Bar betraten, waren die anderen bereits da. Die übliche Runde – Marc, Jan und die zwei anderen Paare – saß schon an den Tischen. Gespräche, Gläser, leise Musik. Dann drehten sich die Köpfe.
Das rote Kleid mit dem komplett offenen Rücken zog sofort die Blicke auf sich. Die dünnen Schnüre liefen über Annas nackte Haut, der Stoff lag eng an ihren Kurven, und bei jedem Schritt war unübersehbar, dass darunter kein BH war. Eine der Frauen lächelte breit und sagte: „Anna, das Kleid ist der absolute Hammer. Steht dir so gut.“ Die andere nickte. „Wirklich. Und der Rücken… mutig. Sieht fantastisch aus.“
Anna bedankte sich, lächelte etwas verlegen und setzte sich. Tim nahm den Platz neben ihr. Marc saß schräg gegenüber. Er sagte nichts. Er schaute nur, und ein kleines, kaum merkliches Lächeln lag um seinen Mund. Lange genug, dass Anna es spürte. Sie wandte den Blick ab und griff nach der Getränkekarte.
Die ersten Drinks kamen. Cocktails, dann Bier. Die Gespräche liefen wie an den Abenden zuvor. Anna trank langsam, spürte den Alkohol allmählich warm in den Gliedern werden. Nicht betrunken, nur gelöster. Das Kleid fühlte sich auf der nackten Haut ungewohnt an. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, spürte sie die Schnüre auf dem Rücken und den leichten Zug des Stoffes. Sie war sich bewusst, dass man sie ansah.
Nach einer Weile bestellte jemand eine Runde Shots. Die Stimmung wurde lockerer, die Stimmen lauter, die Lacher ungehemmter. Anna lachte mit, lehnte sich zurück. Tim neben ihr war entspannt. Marc schaute zwischendurch zu ihr herüber, sagte aber vorerst nichts.
Erst später, als die Runde schon etwas ausgelassener war, lehnte er sich etwas vor. „Neues Kleid?“
Anna wurde leicht rot. „Ja. Heute beim Ausflug gekauft.“
Tim grinste. „Ich wollte es. Sie wollte erst nicht.“
Marc zog eine Augenbraue hoch, nickte langsam. „Verstehe.“ Er bestellte noch eine Runde Shots, verteilte sie, stieß an. Dann stand er auf, holte sich einen Stuhl und rückte näher – nicht direkt neben sie, aber nah genug, dass er sich beugen konnte.
Eine Weile redete er noch mit der ganzen Runde. Über den nächsten Hafen, über irgendeinen Witz von Jan, über die älteren Passagiere. Anna hörte zu, lachte zwischendurch, spürte aber die ganze Zeit, dass Marc immer wieder zu ihr schaute.
Irgendwann, in einem ruhigeren Moment, beugte er sich ein Stück zu ihr. Seine Stimme war leise, beinahe beiläufig. „Steht dir wirklich gut, das Kleid.“
Anna nickte, lächelte kurz. „Danke.“
Er blieb einen Moment so nah. „Der Rücken ist… mutig. Die meisten würden das nicht tragen.“
Sie zuckte leicht mit den Schultern. „Tim wollte es.“
Marc lächelte. „Klar. Kann ich verstehen.“ Er trank einen Schluck, schaute wieder zur Runde, sagte etwas zu Jan, lachte. Dann, ein paar Minuten später, beugte er sich erneut zu ihr. Diesmal etwas länger. „Passt da eigentlich viel drunter?“
Anna spürte, wie ihr das Blut langsam ins Gesicht stieg. „Natürlich“, sagte sie, versuchte es leicht und normal klingen zu lassen. „Was denn sonst?“
Marc grinste nur. „Kein BH jedenfalls. Das sieht man. Da muss man nicht lange hinschauen.“ Sein Blick glitt kurz über ihren Oberkörper und wieder hoch zu ihren Augen. „Und sonst… von hier aus sehe ich auch nichts.“
Anna schluckte. Der Alkohol machte den Kopf leichter, das Kleid auf der nackten Haut fühlte sich plötzlich noch bewusster an. Sie wusste, dass Tim neben ihr saß. Dass er hören konnte, was Marc sagte. Dass er sah, wie nah er war. Ein merkwürdiges, warmes Gefühl breitete sich in ihrem Bauch aus – aufregend und gleichzeitig unruhig.
„Doch“, antwortete sie leiser. „Natürlich ist da was.“
Marc blieb nah. Seine Stimme war nur noch ein Hauch. „Zeig mal kurz.“
Für einen Moment blieb sie still. Der Alkohol, die Wärme, die Blicke von vorhin, Marc so nah – alles mischte sich. Sie wusste, dass sie es nicht tun sollte. Und trotzdem griff sie langsam nach hinten. Zögernd, fast als würde sie es selbst beobachten, zog sie den Saum des Kleides am Po ein kleines Stück nach oben. Nur kurz. Gerade so lange, dass der schwarze Brazilian sichtbar wurde – der schmale Stoff, der kaum mehr bedeckte als nötig.
Marc pfiff leise. „Wow. Ist aber auch fast nichts.“
Anna ließ den Stoff sofort wieder fallen. Ihr Herz schlug schneller. Sie griff nach ihrem Glas und trank. Was hatte sie da gerade getan? Sie wusste es selbst nicht genau. Nur dass es sich in dem Moment irgendwie richtig angefühlt hatte.
Die Runde bestellte weiter. Marc blieb in ihrer Nähe. Nicht ständig, aber immer wieder beugte er sich zu ihr, sagte etwas Leises, lachte leise. Anna spürte seine Präsenz die ganze Zeit – den Geruch, die Wärme, wenn er näher kam. Es war ihr nicht unangenehm. Im Gegenteil. Irgendetwas daran ließ sie wacher werden, aufmerksamer. Und sie wusste, dass Tim alles mitbekam.
Die Runde wurde kleiner. Jan und eines der anderen Paare verabschiedeten sich. Übrig blieben Tim, Anna, Marc und noch ein weiteres Paar, das sich aber mehr mit sich selbst beschäftigte. Die Musik war etwas lauter geworden, die Lichter gedämpfter.
Marc blieb die ganze Zeit in Annas Nähe. Wenn er an ihr vorbeiging, streifte seine Hand kurz ihren Arm. Wenn er sich setzte, berührte sein Knie kurz ihres. Zufällig, könnte man denken. Aber es passierte zu oft. Tim sagte nichts. Er saß daneben, trank, schaute manchmal zu ihr, manchmal zu Marc. Er musste es mitbekommen haben. Anna spürte seinen Blick und gleichzeitig die Wärme, die von Marc ausging.
Marc machte weiter Komplimente. Leise, zwischen den Gesprächen. „Das Kleid steht dir wirklich unglaublich.“ „Du siehst heute Abend aus, als wärst du aus einem anderen Film.“ Jedes Mal spürte Anna, wie etwas in ihrem Bauch zuckte. Der Alkohol half. Die Shots, die er immer wieder bestellte und vor sie stellte, machten den Kopf leichter und den Körper wärmer. Ein Teil von ihr wollte aufstehen und gehen. Der andere Teil blieb sitzen und genoss die Aufmerksamkeit.
Dann, nach einem weiteren Shot, beugte er sich zu ihr. „Willst du tanzen?“
Anna schaute irritiert zu Tim. Er zuckte nur mit den Schultern, ein kleines, undeutliches Lächeln um den Mund. Kein Nein. Kein Ja. Einfach Zustimmung durch Nichtstun.
Sie zögerte. In ihrem Kopf kämpften zwei Stimmen. Die eine sagte: Das ist zu viel. Du hast einen Freund. Du lässt dich nicht so einfach mitnehmen. Die andere, leiser und wärmer, flüsterte: Es ist nur ein Tanz. Und es fühlt sich verboten an. Und genau das macht es gerade so intensiv. Das Gefühl des Verbotenen lag schwer und süß in ihrem Bauch. Sie nickte schließlich, fast unmerklich.
Marc nahm ihre Hand. Nicht grob, aber bestimmt. Sie ließ es geschehen. Ein letzter kurzer Blick zu Tim – er schaute zu, sagte nichts – dann führte Marc sie die paar Schritte zur kleinen Tanzfläche am Rand der Bar.
Zuerst lief ein Jennifer-Lopez-Song. Schneller Beat. Sie tanzten getrennt, jeder für sich. Marc schaute sie die ganze Zeit an und lächelte. Nicht aufdringlich, aber offen. Anna bewegte sich, spürte das Kleid auf der nackten Haut, die Schnüre auf dem Rücken, und merkte, dass sie unter seinem Blick bewusster tanzte als sonst. Sie hätte wegschauen können. Sie tat es nicht.
Dann wechselte die Musik. „Angels“ von Robbie Williams. Langsamer. Näher.
Marc ging sofort auf Tuchfühlung. Er zog sie an sich, eine Hand an ihrem Rücken, die andere an ihrer Hüfte. Anna spürte den Widerstand in sich – den Impuls, Abstand zu halten, die Kontrolle zu behalten. Doch gleichzeitig wollte ihr Körper den Kontakt. Sie ließ es geschehen. Der Abstand verschwand. Ihre Körper berührten sich. Die Wärme seines Oberkörpers drang durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Irgendwann legte sie automatisch den Kopf an seine Schulter. Der Stoff seines Hemdes roch nach Aftershave und Wärme. Sie schloss kurz die Augen und hasste sich ein wenig dafür, wie leicht es ihr fiel.
Seine Hände wurden mutiger. Sie glitten langsam über ihren nackten Rücken, den die Schnüre freiließen, weiter nach unten, bis sie den Ansatz ihres Pos erreichten. Anna schauderte. Ein klarer, heißer Schauer lief ihren Rücken hinunter. Der Zwiespalt in ihr wurde schärfer: Ein Teil wollte seine Hände wegschieben, den Tanz beenden, zurück zu Tim. Der andere Teil wollte, dass sie weiterwanderten, fester zupackten, mehr taten. Er flüsterte ihr ins Ohr, wie sexy sie sei. Wie heiß. Wie sehr er sie anschauen könne, ohne satt zu werden. Dann drückte er sich fester an sie. Sie spürte die Beule in seiner Hose deutlich gegen ihren Unterbauch. Hart. Unmissverständlich. Er lächelte, als er merkte, dass sie es bemerkt hatte.
„Ich will dich heute Nacht“, flüsterte er.
Anna versuchte zu lächeln, den Satz wegzuschieben, die Kontrolle zurückzuholen. „Ich habe einen Freund.“
Marc blieb nah, seine Lippen fast an ihrem Ohr. „Ich weiß.“
Sie schluckte. „Dann weißt du auch, dass das hier… nicht geht.“
Er strich mit den Fingern langsam über ihren Rücken, hin und her, zwischen den Schnüren. „Vielleicht geht es doch. Mehr, als du denkst.“
Anna hob den Kopf ein Stück, schaute ihn von der Seite an. „Was meinst du?“
Marc lächelte schief. „Gestern Abend. Als du in der Kabine warst. Wir haben geredet. Tim und ich.“
Ihr Herz machte einen Schlag. „Über was?“
„Über dich.“ Seine Stimme blieb leise, ruhig. „Darüber, wie du bist. Im Bett. Was du magst. Was du brauchst.“ Er machte eine kurze Pause, ließ die Worte wirken. „Er hat erzählt, dass du es magst, wenn man dich härter rannimmt. Wenn man dir sagt, was du tun sollst.“
Anna spürte, wie die Hitze in ihr Gesicht stieg. Gleichzeitig lief ein neuer Schauer ihren Rücken hinunter. „Das… das hat er dir erzählt?“
„Ja.“ Marc drückte sie etwas fester an sich. „Und er hat noch mehr erzählt. Von einer Fantasie. Einer, die er schon länger hat.“
Sie atmete flacher. Der Zwiespalt in ihr wurde schärfer. Kontrolle gegen Verlangen. „Welche Fantasie?“
Marc flüsterte direkt ins Ohr: „Dich. Mit jemand anderem. Während er zusieht. Hart. Nicht zärtlich.“ Er ließ eine Sekunde vergehen. „Er hat es zugegeben. Am Ende. Und als ich gefragt habe, ob ich… wenn du es zulässt… hat er Ja gesagt.“
Hitze schoss durch sie. Das konnte nicht sein. Tim? Ihr Tim? Der Gedanke war absurd und gleichzeitig so erregend, dass ihr kurz schwindelig wurde. Sie wollte den Kopf schütteln, wollte widersprechen, wollte die Sache beenden. Doch der Alkohol, die Enge, seine Hände auf ihrem Rücken und dieses verbotene, wachsende Verlangen machten es schwer, klar zu denken. Marc streichelte weiter ihren Rücken, glitt wieder zum Po, drückte kurz zu. Komplimente kamen dazwischen. Wie weich sie sich anfühlte. Wie gut sie roch. Wie sehr er sie jetzt nehmen wollte.
Anna hörte zu und spürte, wie der Zwiespalt in ihr kippte. Die Kontrolle, die sie sonst so selbstverständlich hatte, wurde dünner. Das Verlangen – nach dem Verbotenen, nach dem, was gerade passierte, nach dem, was Marc andeutete – wurde stärker. Sie atmete flacher. Ihre Haut kribbelte unter seinen Fingern.
Das Lied endete. Sie blieben einen Moment noch so stehen, eng, atmend. Dann sagte Marc leise, klar, ohne zu lächeln: „Ich beweis es dir. Geh aufs Klo. Zieh den Slip aus. Und drück ihn Tim in die Hand.“
Anna war in dem Moment nicht mehr ganz sie selbst. Die Erregung, die sich den ganzen Abend aufgebaut hatte, die Neugier, das verbotene Gefühl, der Alkohol, die Worte von vorhin – alles kippte. Ein heißer, unklarer Impuls übernahm. Sie spürte, wie nass sie bereits war. Wie sehr ihr Körper auf das reagierte, was passierte. Und irgendwo darunter lag der Gedanke an Tim, der das alles mitbekam, und an das, was Marc gerade gesagt hatte. Kontrolle und Verlangen rangen noch einen letzten Moment. Dann siegte das Verlangen.
Sie nickte. Kaum sichtbar.
Anna löste sich von Marc und ging Richtung Toilette. Ihr Herz pochte so laut, dass sie fürchtete, die anderen könnten es hören. Der schwarze Brazilian war bereits feucht. Sie schloss die Kabinentür hinter sich, atmete einmal tief durch und streifte den Slip hinunter. Nackt unter dem roten Kleid. Der Stoff streifte ihre nackte Haut, als sie sich wieder aufrichtete. Sie faltete den Slip zusammen, steckte ihn in die Hand und ging hinaus.
Währenddessen hatte Marc Tim ein Zeichen gegeben. Ein kurzer Blick, ein Nicken Richtung Toilette. Tim starrte ihn an, geschockt, den Mund leicht geöffnet. Marc beugte sich zu ihm und sprach leise, klar: „Wenn sie zurückkommt, nimmst du den Slip und steckst ihn ein. Dann darfst du mit auf die Kabine. Und zusehen.“
Tim schluckte, sagte nichts. Nur ein kurzes, ungläubiges Nicken.
Anna kam zurück. Sie blieb vor Tim stehen, schaute ihn an und drückte ihm den zusammengefalteten schwarzen Brazilian in die Hand. Nackt unter dem Kleid. Das wusste er jetzt. Tim spürte den noch warmen, feuchten Stoff zwischen den Fingern und steckte ihn langsam in die Hosentasche. Sie schauten sich an. Lange. Kein Wort. Nur die Blicke. Dann beugte Anna sich vor und küsste ihn. Leidenschaftlich, tiefer als sonst, mit einer Dringlichkeit, die sie selbst überraschte. Ihre Zunge suchte seine, ihre Hand lag an seinem Nacken.
Marc wartete einen Moment, dann sagte er ruhig: „Gehen wir?“
Sie lösten sich. Anna nickte. Marc legte seine Hand auf ihren Po – fest, besitzergreifend – und führte sie aus der Bar. Tim folgte. Bei jeder Berührung von Marcs Hand schauderte Anna. Ein klarer, heißer Schauer. Jetzt gehörte sie ihm. Für diesen Abend. Der Gedanke war so verboten und so erregend, dass ihr schwindelig wurde.
Sie hatten eine Suite. Groß, mit Wohnbereich und Schlafzimmer. Jan war nicht da. Er hatte wohl Bescheid gewusst und sich diskret zurückgezogen. Die Tür fiel ins Schloss.
Marc deutete auf den Sessel am Fenster. „Setz dich.“
Tim gehorchte, setzte sich, die Hände auf den Oberschenkeln, den Blick auf die beiden gerichtet. Der Slip lag schwer in seiner Hosentasche.
Marc ging zu Anna. Er nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Zuerst zögerte sie – ein letzter Rest Kontrolle, ein letzter Gedanke an „Das hier ist zu weit“. Dann erwiderte sie den Kuss leidenschaftlich. Ihre Lippen öffneten sich, ihre Zunge begegnete seiner, ein leises Stöhnen entkam ihr. Marc flüsterte zwischen den Küssen immer wieder Komplimente. Wie heiß sie sei. Wie gut sie schmecke. Wie sehr er sie den ganzen Abend hatte ficken wollen. Seine Hände streichelten ihren nackten Rücken, glitten unter die Schnüre, weiter nach unten, packten ihren Po fest durch den dünnen Stoff des Kleides.
Er übernahm die Kontrolle. Langsam, aber unmissverständlich. Seine Hände wanderten auf ihre Schultern und drückten sie nach unten. Anna wusste sofort, was er wollte. Sie ließ sich auf die Knie sinken, schaute kurz zu Tim hinüber – er saß da, starrte, schien in einer eigenen Welt gefangen – und öffnete dann Marcs Hose. Der Reißverschluss glitt herunter. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, bereits steinhart, dick, die Eichel feucht. Sie schaute wieder zu Tim, dann zurück zu dem Schwanz vor ihrem Gesicht.
Anna kniete vor ihm. Der Teppich der Suite war weich unter ihren Knien. Marcs Schwanz stand direkt vor ihrem Gesicht – mittellang, aber dick. Deutlich dicker als Tims. Die Eichel war prall und feucht, die Adern traten hervor. Für sie war er eine Herausforderung. Sie spürte das sofort, als sie die Finger um den Schaft legte und merkte, wie weit ihre Hand ihn kaum umschließen konnte.
Sie schaute zu Tim hinüber. Er saß im Sessel, die Beine leicht gespreizt, den Blick fest auf sie gerichtet. Dann beugte sie sich vor.
Zuerst nur die Zunge. Sie leckte langsam über die Eichel, kreiste um die empfindliche Kuppe, kostete den salzigen Geschmack der ersten Tropfen. Dann nahm sie die Eichel vorsichtig zwischen die Lippen, saugte sanft, ließ die Zunge darunter kreisen. Marc stöhnte leise. Anna schaute wieder zu Tim, während sie den Schaft mit der Hand langsam auf und ab bewegte und gleichzeitig die Eichel lutschte. Speichel machte alles glitschig. Sie nahm mehr von ihm in den Mund – erst die Eichel, dann die ersten Zentimeter des dicken Schafts. Ihre Lippen spannten sich um ihn, sie saugte, ließ die Zunge an der Unterseite entlanggleiten, bobte den Kopf langsam vor und zurück. Jedes Mal, wenn sie tiefer ging, spürte sie, wie der Umfang ihren Mund dehnte. Sie schaute zu Tim. Dann wieder zu dem Schwanz vor ihr. Wieder zu Tim.
Sie versuchte, rhythmisch zu werden. Hand und Mund zusammen. Speichel tropfte bereits. Der dicke Schaft glitt feucht zwischen ihren Lippen hin und her. Marc legte eine Hand in ihren Nacken, noch nicht fordernd, nur spürend. „Gute Mädchen… genau so. Langsam. Tief.“
Anna nahm ihn tiefer. Der Widerstand am Rachen kam früher als bei Tim. Sie würgte einmal leicht, zog sich zurück, atmete, und versuchte es erneut. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel auf die Brust. Sie wollte es gut machen. Wollte, dass er zufrieden war. Wollte, dass Tim sah, wie sie sich anstrengte. Wieder ein Blick zu ihm. Sein Gesicht war angespannt, die Augen dunkel.
Marc wurde fordernder. Seine Hand wanderte tiefer in ihre Haare, griff fest zu. „Tiefer. Komm.“ Er drückte ihren Kopf nach vorne. Der dicke Schwanz glitt tiefer in ihren Mund, stieß gegen den Rachen. Anna würgte heftig, Tränen traten in ihre Augen, aber sie blieb. Speichel tropfte auf ihr Kleid. Marc hielt ihren Kopf fest und begann, seine Hüften zu bewegen. Kurze, kontrollierte Stöße. Er fickte ihren Mund.
„So… ja… nimm ihn. Du machst das so gut.“ Seine Stimme war rau. „Schau mich an, während du ihn bläst.“
Anna hob den Blick zu Marc, dann sofort wieder zu Tim. Tränen liefen über ihre Wangen, Speichel füllte ihren Mund, aber sie schaute zu ihrem Freund, während der fremde, dicke Schwanz immer wieder tief in ihren Hals stieß. Sie würgte, bekam kaum Luft, hustete, wenn er sie kurz herauszog – und nahm ihn trotzdem wieder. Jedes Mal. Weil sie es wollte. Weil die Erregung zwischen ihren Beinen inzwischen so stark war, dass sie die Oberschenkel zusammenpressen musste.
Marc packte ihre Haare fester mit beiden Händen und stieß tiefer. „Gute Schlampe… so eng… so nass schon im Mund.“ Er hielt sie fest, fickte ihren Hals in einem gleichmäßigen, härteren Rhythmus. Anna konnte kaum noch atmen. Tränen, Speichel, würgen – und trotzdem blieben ihre Hände an seinen Oberschenkeln. Sie schaute immer wieder zu Tim, während Marc ihren Mund benutzte.
Seine Bewegungen wurden unregelmäßiger, schneller. „Ich komme… bleib… nimm es…“ Er stieß ein letztes Mal tief zu, pressete ihren Kopf an sich und kam. Heiße, dicke Ladungen schossen in ihren Mund und Rachen. Anna würgte, versuchte zu schlucken, aber es war zu viel. Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihr Kinn und die Brust. Sie schluckte, was sie konnte, hustete, schluckte erneut – und schaute dabei zu Tim. Tränen und Sperma auf dem Gesicht, den dicken Schwanz noch zwischen den Lippen, während Marc die letzten Tropfen in ihren Mund pumpte.
Sie konnte nicht alles schlucken. Ein Teil lief ihr über das Kinn. Aber sie blieb knien, den Blick zwischen Marc und Tim hin und her wandernd, und ließ den Schwanz erst heraus, als er weicher wurde.
Marc zog sie hoch. Seine Hände unter ihren Achseln, fest, bestimmt. Anna kam auf die Beine, wackelig, den Mund noch voll vom Geschmack von ihm, Sperma auf dem Kinn und der Brust. Er küsste sie sofort. Tief, fordernd, seine Zunge schob sich in ihren Mund und holte sich den eigenen Geschmack zurück. Anna stöhnte in den Kuss, ihre Hände fanden seinen Nacken.
Während er sie küsste, streichelten seine Hände über das rote Kleid. Über ihre Brüste, die ohne BH frei darunter lagen, über den Bauch, weiter nach unten, wo der Stoff den nackten Schritt nur dünn bedeckte. Er spürte die Nässe durch den Stoff, grinste in den Kuss und drückte fester zu.
Dann griff er nach den Trägern und zog das Kleid langsam nach unten. Über die Schultern, über die Brüste, über die Hüften, bis es zu Boden glitt. Anna stand nackt vor ihm. Komplett rasiert. Nur die Bikini-Linie war etwas heller, ein schmaler Streifen, der verriet, wo sonst der Badeanzug gelegen hatte. Der Rest glatt, weich, offen.
Marc trat einen Schritt zurück und schaute sie an. Seine Augen wanderten langsam von oben nach unten. „Fuck… schau dich an.“ Seine Stimme war rau, dominant. „Diese Titten. Schwer und weich. Dieser enge Bauch. Die Hüften. Und dieser blanke, nasse Möse… du bist noch heißer, als ich dachte. Eine richtige Schlampe, die man nur ficken will.“
Er begann, sie zu erkunden. Zuerst im Stehen. Seine Hände glitten über ihre Schultern, hinunter zu den Brüsten. Er wog sie, drückte sie zusammen, strich mit den Daumen über die schon harten Nippel. Anna zuckte zusammen, ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Er beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund, saugte fest, biss leicht zu, während die andere Hand die zweite Brust knetete. Dann wechselte er. Immer wieder. Speichel glänzte auf ihrer Haut.
Seine Hände wanderten weiter. Über den Bauch, die Hüften, nach hinten an ihren Po. Er packte fest zu, spreizte die Backen kurz, ließ die Finger in die Spalte gleiten. Anna keuchte. Dann kamen die Hände nach vorne, strichen über die glatte Scham, trennten die Schamlippen, spürten die Nässe. „Schon komplett nass… nur vom Blasen. Du brauchst das, was?“
Er drückte sie rückwärts aufs Bett. Anna landete auf dem Rücken, die Beine noch etwas geschlossen. Marc kniete sich zwischen sie, schob ihre Schenkel auseinander und schaute. „Jeder Zentimeter. Jedes Geheimnis. Jede intimste Zone. Ich will alles von dir sehen und spüren.“
Er begann bei den Brüsten. Küsste, leckte, saugte, biss. Seine Hände kneteten, zwickten die Nippel, zogen daran. Anna wölbte den Rücken, stöhnte lauter. Die Erregung war wie nie zuvor – heißer, tiefer, schamloser. In ihrem Kopf wirbelte alles: Der Geschmack von seinem Sperma noch im Mund, Tims Blick von vorhin, Marcs Hände, die Worte, das Verbotene. Kontrolle war längst weg. Nur noch Verlangen. Ein dumpfes, pulsierendes Pochen zwischen den Beinen, das mit jedem Saugen an ihren Brustwarzen stärker wurde.
Dann wanderte er tiefer. Küsse über den Bauch, die Hüften, die Innenseiten der Oberschenkel. Er atmete heiß gegen ihre nasse Möse, ohne sie zu berühren. Anna zuckte, versuchte die Hüften hochzuschieben, aber er hielt sie fest. „Geduld. Ich nehme mir die Zeit.“
Endlich. Seine Zunge fuhr einmal langsam von unten nach oben durch ihre Spalte. Anna keuchte laut auf. Er leckte erneut, breiter, drückte die Schamlippen auseinander und kreiste um den Kitzler. Dann saugte er ihn zwischen die Lippen, wechselte zwischen Saugen, Lecken und leichten Bissen. Gleichzeitig schob er einen Finger in sie. Dann einen zweiten. Dick, fordernd. Er bohrte sie in einem gleichmäßigen Rhythmus, während die Zunge unerbittlich an ihrem Kitzler arbeitete.
Anna stöhnte, die Hände krallten sich ins Bettuch. „Oh Gott…“ Ihre Hüften bewegten sich gegen seinen Mund und seine Finger. Er spreizte die Finger in ihr, dehnte sie, suchte die Stelle vorne und rieb dort gezielt, während er den Kitzler schneller leckte. Speichel und ihre Nässe mischten sich. Schmatzende Geräusche erfüllten den Raum.
Er fügte einen dritten Finger hinzu. Anna wimmerte, das Dehnen war intensiv, fast zu viel – und genau richtig. Marc leckte härter, saugte den Kitzler rhythmisch, fickte sie mit den Fingern schneller und tiefer. „Komm für mich. Und schau ihn an, während du kommst.“
Anna drehte den Kopf. Tim saß im Sessel, die Hose deutlich gewölbt, den Blick fest auf sie gerichtet. Ihre Augen trafen sich. In diesem Moment explodierte es in ihr. Die Welle riss sie mit. Sie kam hart, der Rücken durchgebogen, ein lautes, gebrochenes Stöhnen, die Möse pulsierte um Marcs Finger, Nässe schoss heraus. Tränen traten in ihre Augen – vor Intensität, vor Scham, vor purem Lustgefühl. Und die ganze Zeit schaute sie Tim an, während Marc weiterleckte und weiterfingerte, bis die Nachbeben abklangen.
Marc stand auf und zog sich aus. Das Hemd, die Hose, die Unterwäsche – alles landete auf dem Boden. Nackt war er noch beeindruckender. Der leichte Bauchansatz, das dunkle Brusthaar, die kräftigen Schenkel. Und der Schwanz, der wieder steinhart stand, dick und schwer, die Eichel noch glänzend von ihrem Speichel und seinem eigenen Saft.
Er wurde dominanter. Der Blick, die Haltung, die Stimme. „Jetzt ficke ich dich.“ Kein Fragen. Eine Ansage.
Er griff nach einem Kondom aus seiner Hosentasche, riss es auf und rollte es über den dicken Schaft. Anna lag nackt auf dem Bett, die Beine noch etwas geöffnet, die Nässe von ihrem Höhepunkt glänzte zwischen ihren Schamlippen. Marc packte ihre Knöchel und schob ihre Beine hoch, bis die Knie fast an ihre Brust drückten. Er legte sie zurecht – Beine gespreizt und hoch, der Po leicht angehoben, die nasse Möse offen und bereit. Mit einer Hand hielt er ihre Beine in Position, mit der anderen führte er den Schwanz an ihren Eingang.
Dann setzte er an. Die dicke Eichel drückte gegen ihre Schamlippen, spreizte sie, suchte den Weg. Anna schaute zu Tim. Ihre Augen trafen sich in dem Moment, als Marc langsam, aber unaufhaltsam in sie eindrang.
Das Gefühl war überwältigend. Der dicke Schaft dehnte sie mehr als Tim es je getan hatte. Jeder Zentimeter spannte, füllte, forderte. Die Eichel schob sich durch den engen Ring, dann folgte der Schaft – breit, hart, unnachgiebig. Ein brennendes, intensives Dehnen, gemischt mit purer Lust. Sie spürte, wie ihre inneren Wände sich um ihn legten, wie er Zentimeter für Zentimeter tiefer glitt, bis er vollständig in ihr steckte und seine Eier gegen ihren Po drückten. Ein dumpfes, volles Gefühl, das bis in den Unterbauch reichte und sie kurz die Luft anhalten ließ. Tränen traten ihr in die Augen – nicht vor Schmerz, sondern vor der Intensität. Und während er ganz in ihr war, schaute sie Tim an. Der Gedanke, dass er das sah, dass er zusah, wie ein anderer Mann sie so komplett ausfüllte, ließ einen neuen, heißen Schub Erregung durch sie jagen.
Marc begann zu ficken.
Zuerst langsam, tief, kontrolliert. Er zog sich fast ganz heraus, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und stieß dann wieder bis zum Anschlag hinein. Jeder Stoß war präzise. Er war unglaublich gut. Standhaft, ausdauernd, mit einer Kontrolle, die Anna den Atem raubte. Die dicke Eichel rieb bei jedem Eindringen über die empfindliche Stelle vorne an ihrer Vorderwand, der Schaft dehnte sie maximal, seine Schambehaarung rieb gegen ihren Kitzler.
„Du nimmst mich so gut“, keuchte er. „Diese enge, nasse Fotze… geschaffen zum Ficken. Schau, wie sie meinen dicken Schwanz schluckt. Bis zum Anschlag. Gute Schlampe.“
Anna stöhnte laut, die Beine zitterten in seiner Haltung. Die Erregung war so stark, dass sie kaum klar denken konnte. Jeder Stoß schickte tiefe Wellen durch ihren ganzen Körper. Sie war unglaublich geil – nasser als je zuvor, die Möse schmatzte bei jedem Eindringen, klare Flüssigkeit tropfte auf das Bettuch, ihre Brüste wippten heftig mit den Stößen.
Marc wurde härter. Die Stöße schneller, kraftvoller, tiefer. Das Bett knarrte rhythmisch. Haut klatschte laut auf Haut. Er hielt ihre Beine noch fester hoch und hämmerte in sie hinein. „Du bist meine Schlampe für heute Nacht. Sag es. Sag, dass du meinen dicken Schwanz brauchst. Sag, dass du gefickt werden willst wie eine Hure.“
„Ich… brauche deinen Schwanz…“, keuchte Anna, den Blick immer wieder zu Tim wandernd. „Fick mich… härter… benutz mich…“
Er grinste und gab ihr, was sie wollte. Die Stöße wurden so heftig, dass der ganze Körper von Anna bei jedem Aufprall nach oben rutschte. Er fickte sie gnadenlos missionar, Beine hoch, bis zum Anschlag. „Deine Fotze ist so eng und nass… sie milkt meinen Schwanz. Du liebst es, wenn man dich so ran nimmt, was? Hart und tief. Wie eine richtige Schlampe.“
Anna krallte die Finger ins Bettuch, stöhnte ohne Unterlass, die Augen halb geschlossen, dann wieder zu Tim. Die Erregung baute sich rasend schnell wieder auf. Jeder tiefe Stoß, jedes schmutzige Wort, der Blick ihres Freundes – alles schaukelte sie höher. Marc spürte es. Er legte eine Hand an ihren Kitzler und rieb ihn kreisend, während er weiter hart und tief in sie stieß.
„Komm für mich. Komm mit meinem Schwanz tief in dir. Und schau ihn an, während du abspritzt.“
Anna drehte den Kopf zu Tim. Ihre Augen trafen sich. In diesem Moment riss die zweite Welle sie weg. Noch heftiger als die erste. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Möse krampfte rhythmisch um Marcs dicken Schwanz, Nässe schoss heraus und benetzte seine Eier und das Bett. Ein lautes, gebrochenes Schreien entkam ihr, Tränen liefen über ihre Schläfen, und die ganze Zeit starrte sie Tim an, während Marc weiter in sie hämmerte und sie durch den Höhepunkt hindurch fickte, bis die Nachbeben sie zittern ließen.
Marc zog sich aus ihr heraus. Der dicke, kondomüberzogene Schwanz glänzte nass von ihrer Erregung. Er legte sich auf den Rücken und griff nach ihren Hüften. „Setz dich auf mich. Ich will sehen, wie deine Titten wackeln, während du mich reitest.“
Anna war bereits durch. Die zwei Höhepunkte hatten ihren Körper weich und zitterig gemacht, die Oberschenkel zuckten noch. Aber sie wollte es ihm gut machen. Sie gehorchte, schwang ein Bein über ihn und positionierte die nasse Möse über der dicken Eichel. Langsam ließ sie sich sinken. Zentimeter für Zentimeter schob sich der Schaft in sie, dehnte sie erneut, füllte sie aus, bis sie vollständig aufgespießt saß und seine Schambehaarung gegen ihren Kitzler drückte. Ein langes, zitterndes Stöhnen kam über ihre Lippen.
Sie begann zu reiten. Zuerst langsam, kontrolliert. Die Hüften hob und senkte sie in einem gleichmäßigen Rhythmus, spürte jeden Zentimeter des dicken Schwanzes, der bei jeder Abwärtsbewegung bis zum Anschlag in sie glitt. Ihre Brüste wippten mit jeder Bewegung – vor und zurück, auf und ab, die harten Nippel zogen kleine Kreise in der Luft. Marc starrte genau dorthin, die Hände an ihren Hüften, und grinste. „Genau so… lass sie richtig wackeln. Fuck, was für ein Anblick. Diese schweren Titten…“
Er packte fester zu und drückte sie immer wieder bis zum Anschlag nach unten. Hielt sie dort fest, während er die eigenen Hüften hochstieß und noch tiefer in sie eindrang. Anna keuchte, der Druck war intensiv, der dicke Schaft stieß so weit, dass es kurz die Luft nahm – und genau deshalb so gut war. Speichel und Schweiß glänzten auf ihrer Haut. Dann griff Marc in ihre Haare, zog sie nach vorne an sein Gesicht und küsste sie hart, fordernd, die Zunge tief in ihrem Mund, während sie weiter auf ihm ritt. Seine freie Hand streichelte ihren nackten Rücken, glitt die Wirbelsäule hinunter, packte kurz ihren Po und wanderte dann zwischen ihre Körper. Die Finger fanden ihren Kitzler und begannen, kreisend darüber zu reiben, während sie sich auf und ab bewegte.
Anna war auf Wolke sieben. Nur noch pure Erregung. Kein Denken mehr, kein Zwiespalt, keine Scham. Nur das Gefühl, ausgefüllt und benutzt zu werden, der dicke Schwanz in ihr, die Finger am Kitzler, der harte Kuss. Sie stöhnte in seinen Mund, ritt ihn schneller, ließ ihre Brüste gegen sein Brusthaar reiben, suchte den Winkel, der sie am meisten zittern ließ.
Neben ihnen hatte Tim inzwischen die Hose geöffnet. Sein Schwanz war steinhart, und er wichste sich langsam, den Blick fest auf die beiden gerichtet. Anna sah es aus dem Augenwinkel und ein neuer, heißer Schauer lief durch sie.
Marc entschied den nächsten Wechsel. „Doggy. Jetzt.“
Er hob sie von sich herunter. Der Schwanz glitt mit einem nassen Geräusch aus ihr. Anna kniete sich sofort hin, den Po nach hinten gestreckt, den Rücken tief durchgedrückt, den Kopf gesenkt, die Beine gespreizt. Unterwürfiger als sie es je bei Tim gewesen war. Komplett preisgegeben. Marc kniete hinter sie und machte ein tiefes, anerkennendes Geräusch. „Fuck… dieser Arsch. Rund, weich, und diese nasse, offene Fotze von hinten… die Schamlippen sind ganz geschwollen und glänzen. Du siehst aus wie eine richtige Hure, die nur noch gefickt werden will.“
Er nahm den dicken Schwanz in die Hand und rieb ihn langsam zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Die Eichel strich über den Kitzler, drückte gegen den Eingang, glitt weiter nach hinten bis zur Rosette und wieder nach vorne. Immer wieder. Anna wimmerte, die Hüften schoben sich unwillkürlich entgegen. „Mach endlich… bitte… fick mich… ich brauche ihn…“
Er grinste und stieß in einem einzigen, harten Rutsch bis zum Anschlag in sie hinein. Anna schrie auf. Sofort begann er zu hämmern – tiefe, kraftvolle, unerbittliche Stöße, die ihren ganzen Körper nach vorne schoben. Eine Hand packte ihre Haare fest und zog den Kopf weit nach hinten, die andere legte sich um ihren Hals. Nicht zudrückend, aber fest, besitzergreifend, der Daumen an ihrer Kehle. Anna genoss es. Der leichte Druck an der Kehle, der Zug in den Haaren, der dicke Schwanz, der sie von hinten gnadenlos nahm – alles machte sie noch nasser. Die Möse schmatzte laut bei jedem Stoß.
Marc klatschte ihr fest auf den Arsch. Einmal, zweimal, dreimal, viermal. Die Haut brannte heiß. Dann streichelte er über die gerötete Stelle und ließ einen Finger langsam über ihre Rosette gleiten, kreiste dort, drückte leicht gegen den engen Eingang, ohne einzudringen. Anna schauderte heftig, ein langes, gebrochenes Stöhnen entkam ihr, die Möse krampfte kurz um seinen Schwanz.
„Ich… kann bald nicht mehr…“, keuchte sie. „Zu… intensiv… bitte…“
Marc drückte sie daraufhin flach auf den Bauch. Ihre Beine spreizte er mit den Knien weit auseinander, den Po leicht angehoben, die Wangen gespreizt. Dann fickte er weiter von hinten – hart, tief, unerbittlich, wie in ein Stück Holz. Die Stöße waren so heftig, dass das Bett rhythmisch gegen die Wand schlug. Haut klatschte laut auf Haut. Er hielt ihre Hüften mit beiden Händen fest und rammte sich immer wieder bis zum Anschlag in sie, die Eier klatschten gegen ihren Kitzler.
Anna kam.
Der Höhepunkt war unglaublich. Intensiver als die beiden vorherigen zusammen. Ihr ganzer Körper krampfte, die Möse pulsierte und milchte seinen Schwanz in harten, rhythmischen Wellen, Nässe schoss heraus und benetzte seine Eier und die Bettlaken. Ein langes, gebrochenes Schreien füllte die Suite. Die Wellen rissen sie mit, eine nach der anderen, während Marc weiter in sie hämmerte und sie durch den Höhepunkt hindurch fickte.
Kurz darauf stieß er ein letztes Mal tief zu, pressete sich fest an sie und kam. Ein tiefes, gutturales Stöhnen, der Schwanz pulsierte heftig in ihr, während er sich in das Kondom entlud. Er blieb noch einen Moment tief in ihr, atmend, die Hände fest auf ihrem Po, bevor er sich langsam zurückzog.
Marc lag noch einen Moment hinter ihr. Der dicke, kondomüberzogene Schwanz glitt langsam aus ihrer Möse, hinterließ ein nasses, leeres Gefühl. Er atmete schwer, die Hände noch auf ihrem Po, und streichelte dann über den geröteten, warmen Hintern, die Hüften, den unteren Rücken. „Du warst unglaublich“, murmelte er heiser gegen ihren Nacken. „So eng. So nass. So willig. Du hast dich komplett fallen gelassen. Eine richtige natürliche Schlampe. Perfekt für mich.“
Er küsste ihren Nacken, langsam, die Lippen warm und feucht, dann die Schulter, den oberen Rücken. Behutsam drehte er sie auf den Rücken. Anna ließ es geschehen, die Beine noch leicht geöffnet, der Körper weich und durch. Marc beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund – langsamer als vorher, aber immer noch fordernd, die Zunge streifte ihre. Anna erwiderte den Kuss, genoss die Wärme, den Geschmack, die Art, wie er ihre Unterlippe zwischen die Zähne nahm. Seine Hände streichelten weiter. Über ihre Brüste, wogen sie, strichen über die empfindlichen Nippel, weiter über den Bauch, die Hüften, die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Jede Berührung fühlte sich intensiv an nach dem, was gerade passiert war.
Tim saß nur da. Passiv. Der Schwanz noch in der Hand, aber er rührte sich nicht, sagte kein Wort. Anna und Marc schienen ihn in diesem Moment beide kaum wahrzunehmen. Die Suite gehörte gerade nur ihnen beiden.
Marc streichelte weiter, lobte sie leise zwischen den Küssen. „Diese Titten… schwer und weich und so empfindlich. Dieser Arsch, der so schön wackelt, wenn man dich fickt. Und diese Fotze… sie hat meinen Schwanz so schön gemolken. Du bist enger und nasser als die meisten. Und du hast dich so unterworfen. Genau richtig.“ Anna lächelte gegen seinen Mund, stöhnte leise, als seine Finger wieder über ihren noch überempfindlichen Kitzler strichen. Sie genoss jede Berührung, jedes schmutzige Kompliment, das Gefühl, gelobt und gestreichelt zu werden, nachdem er sie so hart genommen hatte.
Er stand auf, ging nackt zur Minibar und holte eine angebrochene Flasche Sekt und zwei Gläser. Eins füllte er für sie, eins für sich. Anna setzte sich halb auf, nahm das Glas, trank. Die Bläschen prickelten auf der Zunge, die Kühle lief durch ihren noch heißen Körper. Marc setzte sich wieder neben sie aufs Bett, eine Hand auf ihrem Oberschenkel, und küsste ihre Schulter, den Ansatz ihrer Brust, während sie tranken.
Nach einer Weile, als das Glas halb leer war, fragte er ruhig, fast beiläufig: „Willst du nochmal?“
Anna schaute ihn an. Kein Zögern diesmal. Die Erregung war nie ganz abgeklungen, und seine Worte, seine Hände, der Sekt – alles ließ sie wieder aufleben. „Ja.“ Sofort. Klar. Es ging schon wieder los. Dieses warme, pulsierende Pochen zwischen den Beinen kehrte zurück, stärker als sie erwartet hatte.
Marc grinste. Seine Hand glitt über ihren Po, die Finger strichen langsam die Spalte entlang und blieben an der Rosette liegen. Ein leichter Druck, kreisend. „Machst du es auch in den Arsch?“
Anna wurde tief rot. Die Hitze stieg ihr ins Gesicht. Sie schaute automatisch zu Tim hinüber – er starrte sie an, der Schwanz in seiner Hand zuckte und wurde sichtbar wieder hart, die Eichel schon feucht. Dann zurück zu Marc. Ihre Stimme war leiser, etwas verlegen. „Wir… haben das noch nicht gemacht.“ Kurze Pause. Sie biss sich auf die Unterlippe. „Aber früher… bei meinem ersten Freund… da schon. Ein paar Mal. Er wollte es, und ich… habe es zugelassen. Es war… intensiv.“
Tims Atem wurde hörbar schwerer. Sein Schwanz stand wieder vollständig, und er wichste sich unwillkürlich einmal langsam.
Anna schluckte und schaute auf Marcs Schwanz, der inzwischen wieder halbsteif zwischen seinen Beinen lag und sich bereits erneut aufrichtete. Dick. Deutlich dicker als der ihres ersten Freundes damals. „Aber du bist so dick… ich weiß nicht, ob…“
Marc strich beruhigend über ihre Hüfte, küsste sie kurz auf den Mund, dann auf die Stirn. „Beruhig dich. Du bist nicht die Erste. Wir machen das ganz langsam. Mit viel Gleitgel. Wenn es zu viel wird, sagst du Bescheid. Versprochen.“
Anna schaute ihn an, dann noch einmal zu Tim, dann zurück. Der Gedanke allein ließ sie schaudern – Angst und Erregung zugleich. Schließlich nickte sie. „Ok.“
Marc legte sich hinter sie. Löffelchen. Sein Körper warm und fest an ihrem Rücken, ein Arm unter ihrem Kopf, der andere über ihre Hüfte. Er küsste ihren Nacken, ihre Schulter, den Haaransatz, während er ein neues Kondom über den bereits wieder harten Schwanz rollte. Dann schob er ihr oberes Bein leicht nach vorne und führte sich von hinten in ihre Möse.
Langsam. Zärtlich. Der dicke Schaft glitt in die noch nasse, geschwollene Enge. Anna stöhnte leise auf. Nach den harten Runden vorher fühlte sich dieses langsame, tiefe Eindringen anders an – vertraut und gleichzeitig intensiv. Er bewegte sich in ruhigen, tiefen Stößen, küsste weiter ihren Nacken, streichelte ihre Brust.
Während er sie so fickte, griff er hinter sich zum Nachttisch und holte das Gleitgel. Die Flasche klickte. Kaltes Gel auf seinen Fingern. Anna spürte es, als er die Hand zwischen ihre Pobacken schob. Ein Finger, glitschig und kühl, strich über ihre Rosette. Sie schauderte heftig. Ein klarer, elektrischer Impuls lief vom Po bis in den Unterbauch.
Ihre inneren Gefühle überschlugen sich. Die Zärtlichkeit der Stöße in ihrer Möse, die Küsse im Nacken – und gleichzeitig dieser verbotene, aufregende Druck an ihrem Arsch. Angst und Lust vermischten sich. Der Gedanke, dass Tim zusah, während Marc sie so berührte, machte alles noch intensiver. Sie war nass, erregt, und gleichzeitig nervös. Aber sie wollte es. Das Verlangen war stärker als die Unsicherheit.
Marc fickte sie weiter langsam und kreiste gleichzeitig mit dem Finger um den engen Eingang. Dann drückte er leicht zu. Die Kuppe schob sich hinein. Anna keuchte. Das Dehnen war ungewohnt, intensiv, aber das Gel machte es gleitend. Er arbeitete den Finger langsam tiefer, zog ihn zurück, schob ihn wieder hinein, während sein Schwanz weiter in ihrer Möse verschwand.
„Bereit?“, fragte er leise an ihrem Ohr.
Anna schaute zu Tim. Er saß im Sessel, den Schwanz in der Hand, den Blick fest auf sie gerichtet, die Augen dunkel. Sie schluckte, spürte den Finger in sich und den Schwanz in ihrer Möse, und flüsterte: „Ja.“
Marc küsste ihren Nacken. „Gute Mädchen.“ Er zog den einen Finger heraus, gab mehr Gel darauf und schob dann zwei Finger in ihren Arsch. Langsam, kreisend, dehnend. Anna stöhnte auf – ein langes, zittriges Geräusch. Das Gefühl war voller, intensiver. Die beiden Finger spreizten sie, glitten ein und aus, während er gleichzeitig weiter sanft in ihre Möse stieß. Speichel und Gel und ihre eigene Nässe mischten sich. Sie spürte jeden Millimeter, das Brennen, das Dehnen, die Lust, die darunter lag.
Er nahm sich Zeit. Drei Finger. Noch mehr Gel. Anna wimmerte, die Stirn gegen den Arm gepresst, die Hüften bewegten sich unwillkürlich zwischen seinen Stößen und den Fingern. Es war zu viel und gleichzeitig nicht genug.
Dann zog er die Finger heraus. Der Schwanz glitt aus ihrer Möse. Mehr Gel auf dem Kondom, mehr auf und in ihrem Arsch. Er positionierte die dicke Eichel an dem engen Eingang. „Ganz langsam. Sag Bescheid, wenn es zu viel wird.“
Anna nickte, den Blick wieder zu Tim. Dann spürte sie den Druck. Die Eichel drückte gegen die Rosette, forderte Einlass. Ein starkes, brennendes Dehnen. Sie keuchte, krallte die Finger ins Bettuch. Marc hielt inne, nur die Kuppe drin, streichelte ihre Hüfte, küsste ihren Nacken. „Atme. Du schaffst das.“
Langsam, Millimeter für Millimeter, schob er mehr von dem dicken Schwanz in ihren Arsch. Anna stöhnte durchgehend – halb Schmerz, halb Lust. Das Gefühl war so intensiv, so voll, so anders als in der Möse. Jeder kleine Vorstoß dehnte sie weiter. Er hörte nach einem Drittel auf, blieb ruhig in ihr, ließ sie sich gewöhnen. Dann noch ein Stück. Und noch eines.
Als er etwa zur Hälfte in ihr steckte, blieb er wieder stehen. Anna atmete flach und zitterig, die Augen feucht, den Körper angespannt und gleichzeitig erregt wie selten zuvor. Das Gefühl war überwältigend – der dicke Schwanz in ihrem Arsch, die Fülle, das Brennen, das darunter liegende Pochen der Lust.
Marc blieb noch einen Moment ruhig in ihr, nur zur Hälfte, und streichelte ihre Hüfte, ihren Bauch, küsste ihren Nacken. „Atme. Du machst das so gut.“ Anna atmete flach, zitterig, versuchte sich an die intensive Fülle zu gewöhnen. Der dicke Schwanz in ihrem Arsch dehnte sie mehr, als sie es in Erinnerung hatte. Brennen und Lust vermischten sich zu einem einzigen, überwältigenden Gefühl.
Langsam begann er sich zu bewegen. Nur kleine, kurze Stöße. Wenige Zentimeter vor und zurück. Jede Bewegung schickte Wellen durch ihren ganzen Unterkörper. Anna stöhnte, die Stirn gegen seinen Arm gepresst. Es war intensiv – zu intensiv – und gleichzeitig wollte sie mehr. Der Gedanke, dass Tim zusah, während Marc ihren Arsch nahm, ließ die Erregung noch stärker werden. Ihre Möse tropfte, unerfüllt und neidisch, der Kitzler pulsierte.
Marc gab mehr Gel dazu, ohne sich ganz herauszuziehen, und schob sich tiefer. Zentimeter für Zentimeter, bis er fast vollständig in ihr steckte. Anna keuchte laut auf. Das Gefühl war so voll, so dominant, so anders. Er blieb wieder kurz ruhig, ließ sie atmen, und begann dann, in ruhigen, tiefen Stößen zu ficken. Löffelchen. Sein Körper eng an ihrem Rücken, eine Hand auf ihrer Brust, die andere zwischen ihren Beinen, wo er ihren Kitzler fand und kreisend rieb.
„Du nimmst mich so schön im Arsch“, murmelte er heiser. „So eng… so heiß…“ Anna stöhnte als Antwort, die Hüften bewegten sich unwillkürlich entgegen. Sie wollte es. Trotz des Brennens, trotz der Fülle – oder genau deshalb. Die Lust wuchs mit jedem Stoß.
Nach einer Weile zog er sich langsam heraus. Das plötzliche Leere-Gefühl ließ sie aufstöhnen. Marc drehte sie auf den Rücken, schob ein Kissen unter ihren Po und legte ihre Beine auf seine Schultern. Missionar. Er positionierte die glitschige, dicke Eichel erneut an ihrer Rosette und schob sich in einem langen, kontrollierten Stoß wieder vollständig in ihren Arsch.
Anna schrie auf – halb vor Intensität, halb vor Lust. Der Winkel war anders, tiefer, direkter. Marc begann zu ficken. Zuerst noch beherrscht, dann härter. Die Stöße wurden länger, kraftvoller. Haut klatschte auf Haut. Er hielt ihre Beine fest und rammte sich in ihren Arsch, während er ihren Kitzler weiter rieb.
„Du willst es, was?“, keuchte er. „Du willst, dass ich deinen Arsch richtig ficke.“
„Ja…“, stöhnte Anna, die Augen halb geschlossen, dann zu Tim hinüber. „Härter… bitte… fick meinen Arsch…“
Marc grinste und gab ihr, was sie verlangte. Die Stöße wurden unerbittlich. Tief, hart, rhythmisch. Der dicke Schwanz glitt glitschig und gnadenlos in ihren engen Arsch ein und aus. Anna stöhnte und wimmerte ohne Unterlass, die Hände krallten sich ins Bettuch, die Brüste wippten mit jedem Aufprall. Es brannte, es dehnte, es erfüllte sie komplett – und sie genoss es. Mehr als sie je gedacht hätte. Die Unterwürfigkeit, das Ausgeliefertsein, der Blick von Tim, die dirty words, der dicke Schwanz in ihrem Arsch – alles schaukelte sie höher und höher.
Marc fickte sie härter, schneller, eine Hand fest um ihren Hals, die andere an ihrem Kitzler. „Gute Schlampe… nimm ihn… nimm meinen Schwanz tief in den Arsch…“
Anna war nur noch Lust. Der Schmerz war in pure Erregung umgeschlagen. Sie kam – heftig, den ganzen Körper durchschüttelnd, die Möse und der Arsch krampften rhythmisch, ein lautes, gebrochenes Schreien füllte den Raum, während Marc weiter hart in ihren Arsch stieß und sie durch den Höhepunkt hindurch fickte.
Marc zog sich langsam aus ihrem Arsch zurück. Anna keuchte auf, das plötzliche Gefühl von Leere ließ sie zittern. Er war noch steinhart, das Kondom glänzte nass von Gel und ihrer Erregung. „Doggy“, sagte er nur, die Stimme rau.
Anna gehorchte sofort. Sie drehte sich, kniete sich hin, den Po nach hinten gestreckt, den Rücken tief durchgedrückt, den Kopf gesenkt. Komplett preisgegeben. Marc kniete hinter sie, strich noch einmal mit der Hand über ihre geröteten Pobacken, positionierte die dicke, glitschige Eichel an der noch offenen Rosette und schob sich in einem langen, kontrollierten Stoß wieder vollständig hinein.
Anna stöhnte laut auf. Der Winkel war noch intensiver – tiefer, dominanter, unausweichlicher. Marc packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann erneut zu ficken. Hart. Tief. Ausdauernd. Er war noch lange nicht fertig. Die Stöße kamen rhythmisch und kraftvoll, seine Schambehaarung und die Eier klatschten bei jedem Aufprall gegen sie. Eine Hand wanderte in ihre Haare, schloss sich zur Faust und zog ihren Kopf nach hinten, sodass ihr Rücken noch stärker durchgebogen war.
In diesem Moment ging die Tür auf.
Jan trat ein, den Zimmerschlüssel noch in der Hand. Er machte zwei Schritte in die Suite, den Mund bereits geöffnet für irgendeinen lockeren Spruch – und blieb dann wie angewurzelt stehen. Die Worte blieben ihm im Hals stecken. Vor ihm auf dem großen Bett: Anna auf allen Vieren, komplett nackt, den Po hochgestreckt, den Rücken tief durchgedrückt. Und Marc kniete hinter ihr, die Hände an ihren Hüften, und fickte ihren Arsch mit langen, harten, unmissverständlichen Stößen. Der dicke Schwanz glitt glitschig und sichtbar in die enge Rosette ein und aus. Tim saß im Sessel am Fenster, die Hose offen, den Schwanz in der Faust, und starrte ebenfalls.
Jans Augen weiteten sich. Er blinzelte einmal, zweimal, als müsste er das Bild erst verarbeiten. Der Schlüssel baumelte noch in seiner Hand. Dann kam ein ungläubiges, kurzes Lachen. „Alter… was zum…“ Er schüttelte den Kopf, starrte weiter. „Du hast das ernsthaft so schnell geschafft? Wir sind seit ein paar Tagen hier und du fickst sie schon in den Arsch?“ Sein Blick wanderte über Annas nackten Körper, die durchgedrückte Haltung, die Brüste, die mit jedem Stoß wippten. „Fuck, ist die geil. Schau dir die an… dieser Arsch, diese Figur. Absolute Hochleistung.“
Anna hörte jedes Wort. Die Tür, den leisen Klick, die Schritte, dann Jans Stimme. Sie drehte den Kopf – und erstarrte. Hitze schoss ihr ins Gesicht, ein plötzliches, brennendes Gefühl von Bloßstellung, das so stark war, dass sie kurz die Luft anhielt. Jemand sah sie so. Jan sah sie so. Und kommentierte es. Während sie auf allen Vieren lag, den Po präsentiert, und gefickt wurde. Im Arsch. Von Marc. Die Scham war heiß und stechend, kroch ihr über die Brust bis in den Bauch. Sie wollte den Blick abwenden, den Kopf verstecken – und konnte es nicht.
Marc stockte nur einen einzigen Herzschlag lang. Ein kurzes Innehalten, ein Seitenblick zur Tür. Dann grinste er schief, ohne sich auch nur einen Zentimeter zurückzuziehen, und stieß einfach weiter zu. Hart. Tief. Als wäre nichts geschehen. Die Hand blieb in Annas Haaren, die Hüften bewegten sich weiter in demselben unerbittlichen Rhythmus.
„Tür zu“, sagte er nur in Jans Richtung, die Stimme etwas außer Atem, aber ruhig. „Oder bleib und schau zu.“
Jan schloss die Tür hinter sich, lehnte sich dagegen und lachte leise, immer noch ungläubig. „Unglaublich. Die heißeste Frau auf dem ganzen Schiff und du hast sie in null Komma nichts im Bett. Und Tim sitzt da und wichst dazu. Respekt.“ Sein Blick blieb an Anna hängen. „Die sieht so verdammt geil aus, wenn man sie so nimmt…“
Marc fickte weiter. Unbeeindruckt. Die Stöße kamen wieder voll und tief, der dicke Schwanz glitt glitschig und laut in ihren Arsch ein und aus. Anna spürte die Scham brennend in sich – das Wissen, dass Jan jetzt alles sah und auch noch darüber sprach: ihre nackte, unterwürfige Haltung, den Schwanz, der in ihr verschwand, ihre stöhnenden Laute, die gerötete Haut ihres Pos. Die Bloßstellung war intensiv. Und darunter, unvermeidlich und beschämend klar, wuchs ein neuer, heftiger Schub Erregung. Der Gedanke, dass jetzt noch jemand zusah und sie kommentierte, während Marc ihren Arsch nahm, ließ ihre Möse erneut heftig tropfen. Die Scham und die Lust vermischten sich zu einem einzigen, heißen Gefühl. Sie senkte den Blick, das Gesicht glühend, und stöhnte trotzdem, als Marc besonders tief zustoß.
Marc bemerkte es. Er spürte, wie sie um ihn enger wurde, wie ihre Atmung sich veränderte. Er grinste schärfer, zog sie noch fester an den Haaren nach hinten und schaute zu Jan, während er weiter in sie stieß.
„Mach doch mit“, sagte er einfach.
Jan zögerte nicht.
Er schloss die Tür endgültig, warf den Schlüssel auf die Kommode und begann sich auszuziehen. Hemd, Hose, Unterwäsche – alles landete auf dem Boden. Nackt war er schlanker als Marc, durchtrainiert, mit einem langen, eher dünnen Schwanz, der bereits steinhart nach oben stand.
Marc grinste und sagte ruhig zu Anna, während er sich langsam aus ihr zurückzog: „Natürlich machst du das auch mit Jan. Keine Diskussion.“
Anna spürte, wie ihr Herz pochte. Die Scham von vorhin war noch da, aber darunter wuchs etwas anderes. Jan war jetzt nackt. Er würde mitmachen. Ein zweiter fremder Mann. Während Tim zusah. Ihre Gedanken überschlugen sich: Was tue ich hier? Warum lasse ich das zu? Warum regt mich das so unglaublich an? Die Antwort lag in dem heißen Pochen zwischen ihren Beinen und dem Gefühl, komplett die Kontrolle abgegeben zu haben.
Jan rollte ein Kondom über den langen, dünnen Schwanz und legte sich auf den Rücken neben sie aufs Bett. Marc klopfte Anna auf die Hüfte. „Setz dich auf ihn.“
Sie gehorchte. Automatisch. Sie schwang ein Bein über Jan, griff nach dem langen, harten Schwanz und führte die Eichel an ihre nasse, geschwollene Möse. Langsam ließ sie sich sinken. Er glitt leicht hinein – dünner als Marc, aber deutlich länger, so dass er tief stieß und fast an ihren Muttermund drückte. Anna keuchte auf. Das Gefühl war anders: nicht die dicke, dehnende Fülle, sondern ein langes, zielgenaues Eindringen, das Stellen erreichte, die Marc nicht so leicht getroffen hatte.
Sie begann zu reiten. Zuerst langsam, die Hände flach auf Jans Brust, die Hüften hob und senkte sie in einem gleichmäßigen Rhythmus. Der lange Schwanz glitt bei jeder Abwärtsbewegung bis zum Anschlag in sie, rieb über ihre Vorderwand, stieß tief. Ihre Brüste wippten mit, die Nippel hart. Jan stöhnte unter ihr, die Hände an ihren Oberschenkeln. Anna steigerte das Tempo, kreiste mit dem Becken, suchte den Winkel, der sie am stärksten zittern ließ. Sie war konzentriert auf das Gefühl in ihrer Möse, auf den langen Schwanz, der sie so tief erreichte, auf Jans Hände und seine Blicke. An nichts anderes.
Jan zog sie nach vorne, an seinen Oberkörper. Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, der lange Schwanz blieb tief in ihr. Er küsste sie. Zuerst überraschend zärtlich, die Lippen weich, dann tiefer, fordernder, die Zunge schob sich in ihren Mund. Anna erwiderte den Kuss, stöhnte hinein, während sie weiter kleine, kreisende Bewegungen mit den Hüften machte. Seine Hände glitten über ihren Rücken, packten ihren Po, spreizten die Backen leicht. Der Kuss wurde intensiver, speichelfeuchter. Anna verlor sich kurz darin – der lange Schwanz in ihr, die Zunge in seinem Mund, die Hände an ihrem Arsch.
Dann spürte sie Marc hinter sich.
Seine Hände legten sich über Jans, spreizten ihre Pobacken weiter. Die dicke, glitschige Eichel drückte erneut gegen ihre Rosette. Anna riss den Mund vom Kuss, der Atem stockte. Der Gedanke an beides gleichzeitig traf sie erst jetzt, blitzartig und heftig. „Nein… warte… bitte… zu viel… ich kann das nicht…“
Ihre Stimme zitterte. Der Widerstand war echt. Zwei Schwänze gleichzeitig – das hatte sie noch nie gehabt, und sie hatte in den Minuten zuvor nicht einmal daran gedacht. Die Angst vor der doppelten Fülle, vor dem Kontrollverlust, vor dem, was das mit ihr machen würde, war plötzlich sehr real. „Marc… bitte… ich schaffe das nicht… es ist zu… hör auf…“
Marc hörte nicht. Er war unerbittlich. Mehr Gel, ein festerer Druck, und die dicke Eichel schob sich langsam, aber unaufhaltsam wieder in ihren Arsch.
Anna stöhnte auf, lang und zittrig, halb Protest, halb Kapitulation. „Oh Gott… zu voll… ich… nein…“ Das Brennen, das Dehnen, der Widerstand ihres Körpers – und dann war er drin. Beide. Jans langer Schwanz tief in ihrer Möse, Marcs dicker Schwanz tief in ihrem Arsch. Getrennt nur durch die dünne Wand dazwischen. Sie spürte, wie die beiden Schwänze sich fast berührten, wie jeder Millimeter ausgefüllt war. Das Gefühl war überwältigend. Zu voll. Zu intensiv. Zu viel – und gleichzeitig so extrem, dass die Erregung explosionsartig anstieg.
Ihre Gedanken überschlugen sich. Ich wollte das nicht. Ich habe das nicht gewollt. Und trotzdem… Die Fülle war so absolut, dass sie das Gefühl hatte, sie müsste platzen. Jeder Millimeter war besetzt. Die dünne Wand zwischen Möse und Arsch wurde von beiden Seiten massiert. Es war zu viel. Und es war das Intensivste, was sie je gespürt hatte.
Marc und Jan begannen sich zu bewegen. Zuerst vorsichtig, dann koordinierter. Wenn Jan hochstieß, zog Marc leicht zurück, und umgekehrt. Dann stießen sie gleichzeitig. Anna schrie auf. Die doppelte Penetration war exakt und gnadenlos spürbar: Der lange, dünne Schwanz rieb tief in ihrer Möse über die Vorderwand, der dicke Schaft dehnte ihren Arsch maximal, und zwischen den beiden lag nur diese dünne Schicht, die bei jedem Stoß gequetscht und massiert wurde. Sie fühlte jeden Vorsprung, jede Ader, jedes Zurückziehen und erneute Eindringen. Speichel tropfte aus ihrem Mund, ihre Arme zitterten, während sie sich auf Jans Brust stützte.
Marc packte ihre Hüften und fickte ihren Arsch härter. Jan hielt sie an den Schultern und stieß von unten. Die beiden Schwänze glitten im Wechsel und dann wieder gleichzeitig in sie. Anna war nur noch ein stöhnendes, zitterndes Bündel aus Überforderung und purer Lust. Die Fülle war so absolut, dass sie das Gefühl hatte, sie müsste platzen – und gleichzeitig wollte sie nicht, dass es aufhörte. Jeder doppelte Stoß schickte blitzartige Wellen durch ihren gesamten Körper. Ihre Möse und ihr Arsch milchten die Schwänze, Nässe und Gel liefen über Jans Eier und das Bett.
„Schau, wie sie uns beide nimmt“, keuchte Marc, die Hände fest an ihren Hüften, und fickte ihren Arsch noch härter. „Enge kleine Fotze und noch engerer Arsch… du bist gemacht dafür, von zwei Schwänzen gefickt zu werden.“
Jan stöhnte unter ihr, die Hände an ihren Brüsten, knetete sie, zwickte die Nippel. „So nass… sie tropft mir auf die Eier. Fuck, ist die geil.“
Anna konnte kaum noch denken. Tränen liefen über ihr Gesicht, Speichel tropfte aus dem offenen Mund auf Jans Brust. Jeder doppelte Stoß schickte blitzartige Wellen durch ihren Körper. Die Überforderung war längst in pure, gnadenlose Lust umgeschlagen. Sie wollte es nicht gewollt haben – und jetzt wollte sie, dass es nie aufhörte. „Tiefer… bitte… beide… fickt mich…“
Marc grinste und gab ihr, was sie verlangte. Er packte ihre Haare, zog den Kopf weit nach hinten und hämmerte in ihren Arsch, während Jan von unten genauso hart konterte. Die Suite war erfüllt von nassen, schmatzenden Geräuschen, von Haut auf Haut, von Annas gebrochenen Schreien und den schweren Atemzügen der beiden Männer.
Der Höhepunkt baute sich an wie eine Welle, die nicht mehr zu stoppen war. Anna spürte ihn kommen – tiefer, breiter, intensiver als alles vorher. „Ich… komme… oh Gott… ich komme…“
Sie explodierte.
Der Orgasmus riss sie komplett weg. Ihr ganzer Körper verkrampfte, die Möse und der Arsch milchten die beiden Schwänze in harten, rhythmischen Wellen, Nässe schoss heraus und lief über Jans Schaft und Eier. Ein langes, gutturales Schreien füllte den Raum, während die beiden Männer weiter in sie stießen und sie durch den Höhepunkt hindurch fickten. Die Wellen wollten nicht enden. Eine nach der anderen. Tränen, Speichel, absolute Hingabe.
Jan kam zuerst. Er stieß ein letztes Mal tief nach oben, pressete sich gegen sie und entlud sich mit einem langen Stöhnen in das Kondom. Sein Schwanz pulsierte heftig in ihrer Möse. Nur Sekunden später folgte Marc. Er rammte sich bis zum Anschlag in ihren Arsch, hielt sie fest an den Hüften und kam hart, der dicke Schwanz zuckte und pumpte, während er guttural stöhnte. „Gute Schlampe… nimm es… nimm uns beide…“
Anna sackte zusammen, zitternd, außer Atem, immer noch zwischen den beiden Körpern eingeklemmt, beide Schwänze noch in ihr. Die Nachbeben schüttelten sie. Sie war komplett ausgefüllt, komplett genommen, komplett fertig.
Irgendwo im Sessel stöhnte Tim auf und kam ebenfalls, unberührt von fremden Händen, nur vom Anblick.
Lange lag niemand still. Nur schweres Atmen. Schweißglänzende Haut. Der Geruch von Sex, Gel und Sekt.
Marc zog sich als Erster langsam zurück. Dann Jan. Anna blieb auf Jans Brust liegen, den Körper weich und durch, unfähig, sich zu bewegen. Marc streichelte über ihren Rücken, küsste ihren Nacken und murmelte heiser: „Du warst perfekt.“
Nach ein paar Minuten löste Anna sich. Die Beine zitterten, als sie aufstand. Das rote Kleid lag noch auf dem Boden. Sie hob es auf, streifte es über den nackten, schweißglänzenden Körper. Kein Slip. Nur der dünne Stoff auf der empfindlichen Haut. Marc schaute ihr zu, Jan ebenfalls. Tim stand inzwischen auf, die Hose wieder geschlossen.
Anna ging zu ihm, nahm seine Hand. Kein Wort. Zusammen verließen sie die Suite. Der Gang war still, die meisten Passagiere längst in ihren Kabinen. Die kurze Strecke fühlte sich endlos an.
In ihrer eigenen Kabine schloss Tim die Tür. Das Licht blieb aus, nur die indirekte Beleuchtung vom Bad war an. Anna setzte sich aufs Bett, das Kleid noch an, die Beine an den Körper gezogen. Tim setzte sich ihr gegenüber auf den Sessel.
Lange herrschte Schweigen.
Dann sagte Anna leise: „Sag was.“
Tim rieb sich über das Gesicht. „Ich… weiß nicht, wo ich anfangen soll.“
„Fang irgendwo an.“
Er schaute sie an. „Du hast dich komplett fallen gelassen. Bei ihm. Bei beiden. Ich habe zugesehen, wie Marc dich in den Arsch gefickt hat. Wie Jan in dir war. Wie du beide gleichzeitig genommen hast. Und ich… habe mich dabei gewichst.“
Anna spürte die Hitze wieder in ihrem Gesicht. „Ich weiß.“
„Hat es dir gefallen?“
Sie brauchte einen Moment. „Ja. Mehr, als ich zugeben will. Am Anfang war ich geschockt. Als Jan reinkam. Als Marc einfach weitergemacht hat. Als er gesagt hat, ich soll mich auf Jan setzen. Ich wollte das nicht… die Doppelpenetration. Ich habe wirklich ‚nein‘ gesagt. Und dann… war es trotzdem das Intensivste, was ich je gespürt habe.“
Tim nickte langsam. „Ich habe gesehen, wie du gekommen bist. Richtig hart. Während beide in dir waren.“
Anna schluckte. „Und du? War das… so, wie in deiner Fantasie?“
„Besser. Und schlimmer. Besser, weil es real war. Schlimmer, weil es real war.“ Er machte eine Pause. „Als du ihm den Slip in die Hand gedrückt hast… da wusste ich, dass es passieren würde. Und ich habe nichts gesagt. Ich habe es zugelassen. Mehr als das – ich wollte es sehen.“
Anna zog das Kleid über die Knie. „Ich habe mich geschämt. Vor allem, als Jan reinkam und diese Sprüche gemacht hat. Und trotzdem… die Erregung war stärker. Viel stärker. Selbst als Marc mich trotz meines Neins genommen hat… irgendwann wollte ich nur noch, dass es weitergeht.“
Tim lehnte sich vor. „Bereust du es?“
Sie schaute ihn lange an. „Ich weiß es noch nicht. Ein Teil von mir ja. Der andere Teil… will es wieder. Oder zumindest die Erinnerung behalten. Und du?“
„Ich bereue nicht, dass ich zugeschaut habe. Ich bereue vielleicht, dass ich dich nicht vorher gefragt habe, ob du das wirklich willst. Aber gestern Abend… als Marc gefragt hat, ob er darf, und ich Ja gesagt habe… da habe ich die Tür geöffnet.“
Anna rutschte näher, legte eine Hand auf sein Knie. „Es war deine Fantasie. Und ich habe sie mitgemacht. Mehr als mitgemacht. Ich habe sie gelebt.“
Tim legte seine Hand auf ihre. „Und jetzt?“
„Jetzt bin ich erschöpft. Und wund. Und irgendwie… ruhig.“ Sie lächelte schwach. „Und ich will duschen. Mit dir. Ohne dass jemand zusieht.“
Tim nickte. Stand auf. Zog sie vorsichtig hoch. Das rote Kleid glitt von ihren Schultern, als sie Richtung Bad gingen.
Draußen lag die Nacht über dem Schiff. Drinnen blieb nur noch das, was zwischen ihnen gesagt worden war – und das, was ungesagt blieb.
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