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Annas wird das erste Mal fremdgefickt (fm:Cuckold, 12020 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 22 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Anna lässt sich auf Kreuzfahrt verführen und das erste Mal fremdficken und ihr Freund schaut zu

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Die Kreuzfahrt begann in Singapur. Zwei Wochen Südostasien lagen vor ihnen: Vietnam, Thailand, Malaysia. An Bord waren vor allem ältere Passagiere. Silberne Haare, ruhige Gespräche über Enkelkinder und frühere Reisen, frühes Abendessen im Hauptrestaurant. Die wenigen Jüngeren fielen sofort auf.

Anna, 31, 1,78 Meter, Kleidergröße 38/40, mit weichen, weiblichen Rundungen an Hüften, Po und Brust, und Tim, 29, dunkelhaarig, bereits nach dem ersten Tag an Deck gebräunt, gehörten dazu. Sie waren seit einigen Jahren zusammen. Anna hatte leicht die Hosen an – sie schlug oft vor, wohin sie gehen oder was sie unternehmen sollten, und Tim stimmte meist zu, weil es ihm passte und er ihr vertraute. Ein eingespieltes Paar, das sich gut kannte und trotzdem noch neugierig aufeinander war.

Schon am ersten Abend fanden sie sich in der kleineren Bar auf dem Achterdeck wieder. Dort war die Musik etwas lauter, die Drinks stärker, die Beleuchtung gedämpfter. Zwei, drei andere Paare in den Dreißigern und frühen Vierzigern saßen dort ebenfalls. Und dann Marc und Jan.

Marc, 44, geschieden. Früher klar ein Playboy-Typ, das merkte man noch an der Art, wie er sich bewegte und sprach. Leichter Bauchansatz, der unter dem Hemd nicht ganz zu verbergen war, dunkles Brusthaar, das man am Pool bereits gesehen hatte – er trug mit Vorliebe eine knappe Speedo. Er hatte eine eigene Firma, irgendetwas mit Import, und das Selbstbewusstsein, das dazugehörte. Jan, ein paar Jahre jünger, noch Single, noch nie in einer langen Beziehung. Der lautere von beiden, der verrückte Lebemann, der Witze machte, laut lachte und nie das letzte Glas stehen ließ. Die beiden waren zusammen auf dieser Reise unterwegs, „Partyreise“, wie sie es nannten.

In den folgenden Tagen wiederholte sich das Muster. Morgens und vormittags waren Anna und Tim oft für sich: ausgedehntes Frühstück, ein paar Stunden am Pool mit Büchern oder einfach nur der Sonne, kurze Spaziergänge über die verschiedenen Decks, ab und zu ein gemeinsamer Landausflug in die Hafenstädte. Die Hitze war drückend, die Städte laut, voll und chaotisch. Sie schauten Tempel an, aßen an Straßenständen, fotografierten, kauften kleine Souvenirs und kehrten abends erschöpft und zufrieden an Bord zurück.

Abends traf man sich wie von selbst in derselben Bar. Immer die gleiche Ecke, immer die gleichen Gesichter. Marc und Jan waren fast jeden Abend da, genauso wie die anderen jüngeren Paare. Man trank. Zuerst Cocktails, dann Bier, irgendwann Wein oder Shots. Die Gespräche drehten sich um die Häfen, die unerträgliche Hitze, die älteren Mitreisenden, die schon um zehn Uhr verschwunden waren, und darum, wer den besten Trick gegen den nächsten Kater hatte. Marc und Jan waren immer gut drauf, erzählten Geschichten aus ihrem Alltag, zogen sich gegenseitig auf und sorgten dafür, dass die Runde laut und ausgelassen blieb.

Irgendwann am dritten oder vierten Abend kam das Thema auf, das Marc schon länger mit sich herumtrug. Er erzählte offen und mit einem schiefen Grinsen, dass er auf dieser Reise eigentlich mit mehr Action gerechnet hatte. „Ich dachte, da sind doch auch jüngere Leute. Aber schau dich um. Alles Omas und Opas. Das wird nichts.“ Die anderen lachten. Jan schlug ihm auf die Schulter und grinste. Einer der anderen Männer zog ihn weiter auf: „Dann musst du wohl auf den Landausflügen gucken. Vielleicht findest du in Saigon oder Bangkok was.“ Marc hob die Hände, spielte den Beleidigten und sagte dann, halb ernst, halb zum Spaß: „Vielleicht muss ich mir wirklich auf dem nächsten Landgang eine suchen. Eine Professionelle. Einfach, damit die Reise nicht komplett trocken bleibt.“ Alle lachten laut. Auch Anna und Tim. Es war der typische Abend-Humor dieser Runde – frech, etwas derb, aber noch harmlos. Niemand nahm es wirklich ernst.

So vergingen die ersten Tage. Tagsüber die Häfen und das Schiff, abends die feste Runde in der Bar. Lachen, Trinken, leichte Gespräche. Nichts weiter.

Am fünften Abend saß Anna anfangs noch dabei, trank aber nur Wasser und wirkte blass und abwesend. Nach einer Weile beugte sie sich zu Tim und sagte leise, dass es ihr nicht gut gehe. Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, sie wolle in die Kabine. Tim solle ruhig bleiben, sie schaffe das allein. Er zögerte kurz, nickte dann und küsste sie auf die Wange. Sie verabschiedete sich von den anderen und verschwand.

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