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Der Tag danach (fm:Dreier, 958 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 23 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Nach dem Besuch der Shisha-Bar gab es Redebedarf, der endet in einem Fick zu dritt


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ziemlich gerädert bin ich heute aufgewacht und nicht ganz ausgeschlafen ins Bad gegangen. Ich habe heute frei gemacht bzw. arbeite ein wenig von zu Hause aus. Die Männer waren vorher im Bad, wie zu sehen war. Im Bad lag Zeug der beiden und es roch nach Herrenduft. Auf dem Weg nach unten hörte ich die zwei reden und in der Küche werkeln. Mike, der bei uns übernachtet hat, und Jürgen haben Frühstück vorbereitet.

„Na, das ist ja das Mindeste nach dem Abend. Guten Morgen! Mit einem Frühstück ist das aber nicht abgeschlossen!“

Jürgen legte mir einige Scheine auf den Tisch. „Dein Hurenlohn von gestern.“ „Erstmal einen Kaffee, bitte.“ Ich nahm das Geld, zählte es: „Ok, aber da fehlen noch 60 €!“ „Da fehlt nichts, das ist dein Lohn.“ „Doch, 60 € für meinen String, der ist dahin!“, sagte ich etwas stinkig. Das sei wohl unternehmerisches Risiko, meinte Mike und grinste dabei. „Ok, wenn ich dir einen blase und in den Schwanz beiße? Was ist das dann?“ Das blöde Gesicht von ihm war das Geld wert.

Wir sprachen dann über den gestrigen Abend. Sie haben mir zugesichert, dass der Wirt die Aufnahme und den USB-Stick gelöscht hat. Bis zu diesem Punkt war ja nicht viel passiert. Mike hat dem Wirt gedroht, von wegen Förderung der Prostitution, Verboten in Deutschland. Als er „Knast“ hörte, war er sehr friedlich. Ich sagte ihnen, dass stinkende Schwänze dabei waren und ich nicht wusste, ob es eklig ist oder mich aufgeilt. Aber so, wie die vorgegangen sind, waren die Gedanken schnell verflogen. Jürgen meinte, dass es beim nächsten Mal besser laufen wird. Aber eine Hure kann sich ihre Ficker nicht immer aussuchen.

Während des ganzen Frühstücks hingen meine Gedanken bei den Schweinen von gestern. Mike fragte: „Hast du gerade geile Gedanken? Deine Nippel verraten dich“, und grinste Jürgen an. „Die Stute ist wieder heiß!“ „Laber nicht blöd, lass mich in Ruhe meinen Kaffee trinken, bin noch nicht richtig wach.“ Jürgen griff mir an die Titte und kniff in meinen Nippel. „Finger weg, geh wichsen und nimm Mike mit!“ „Ihr seid schlimmer als pubertierende Halbstarke. Drück mir lieber noch einen Kaffee statt meine Titten!“

Als ich aufstand, um mein Geschirr in die Spülmaschine zu räumen, stand Jürgen hinter mir, griff mir in den Nacken, hielt mich fest und schob seine rechte Hand in meinen Schritt. „Mike! Du hast gewonnen, ihre Fotze ist mehr als nur feucht!“ – „Sagte ich doch, die ist eine geile Drecksau!“ Mike kam dazu: „Schau, wie nass der Slip der Sau ist. Die denkt wohl noch an die Kerle von gestern.“ Da schlug mir einer fest auf den Arsch und noch ein Schlag. Die wissen, dass sie damit meine Geilheit steigern und ich richtig nass werde dabei. „Ihr miesen Hurenböcke, habt ihr nichts zu tun?“ „Wenn ich deinen prallen Stutenarsch ansehe, hab ich einiges zu tun“, meinte Mike. Jürgen packte meine Hüften, schob mich zum kleinen Küchentisch, drückte mich darüber und zog mir den Slip runter. Sofort spürte ich seinen Harten an meinen Schamlippen und über meine Clit reiben. Mike stellte sich seitlich neben mich, packte recht grob meine Haare und führte mich zu seinem Schwanz. „Der schmeckt nach Duschgel, auch nicht so geil.“ „Halt’s Maul, nimm ihn, du gierige Sau.“

Jürgens Spiel war schnell vorbei. „Die Fotze schleimt ohne Ende, da ist sicher noch Sperma von gestern drin.“ Da spürte ich, dass er an meine Rosette drückte und einfach bis zum Anschlag versank. Mike hielt meinen Kopf fest und fickte meinen Mund. Er zog mich ein Stück hoch, um meine Titten zu betasten und mir immer wieder hart in die Nippel zu kneifen. Ich spürte, wie ich mich meinem Orgasmus näherte. „Mir kommt es gleich, ist der Arsch geil!“ „Ja, spritz der Sau in den Arsch, die kommt gleich!“ Als Mike mir wieder richtig hart in den Nippel kneifte und Jürgen spritzte, kam es mir richtig geil. Ich spürte jeden Schub seines Spermas im Arsch – geil! Die beiden tauschten schnell den Platz. Jürgen wollte seinen Schwanz in meinen Mund stecken, da drehte Mike mich um, hob mich auf den Tisch und statt mit seinem Schwanz fickte er mich mit zwei, drei Fingern. Jürgen schlug mir dabei mehrfach auf die Titten und zog meine Nippel lang. Er stellte sich etwas seitlich von mir und fingerte mich so krass, dass ich nach wenigen Sekunden erneut kam und abspritzte – wie ein Springbrunnen platzte es aus mir heraus. „Was eine geile Drecksau, schau wie die abspritzt und die Küche versaut.“ Er hörte nicht auf und ich wurde wie bei einem Gewitter durchgeschüttelt, alles an und in mir zuckte und bebte. Mitten in meinem Orgasmus zog er mich runter, klammerte meinen Kopf und fickte meinen Mund. „Fick ihr das dreckige Blasmaul, schön tief!“ Als er tief in meinem Hals steckte, spritzte der geile Bock direkt in meine Kehle. Nicht zu schlucken war keine Option. Er zog ihn erst raus, als er sauber war. Wie ein nasser Sack hing ich am klatschnassen Boden.

Mike ging ins Bad, Jürgen ist mit seinem Handy beschäftigt und ich saß benutzt und durchgefickt auf dem nassen Boden.

„Ruf doch die Nachbarin, diese geile Ehehure, dann kann sie deine dreckige Fotze und dein Arschloch auslecken und dir beim Putzen helfen.“ Das traf mich wie ein Blitz. Woher wusste er das? „Meinst du, Hans erzählt mir nicht, was ihr getrieben habt, ihr notgeilen Huren?“ So ein Mist, nicht dass Petras Mann das erfährt. Was dann passierte – später!

Noch was in eigener Sache: An alle Kritiker, ich mag euer Feedback, auch Kritik. Absolut pathologisch sind die, die hier OHNE E-Mail-Adresse unqualifiziert ihren geistigen Ausfluss posten. Habt ihr keine Eier ? Bin ein Mensch, keine KI, möchte hier keinen Pulitzer-Preis gewinnen. Geht weiter wenn es euch nicht passt oder schreibt selbst. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.



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