Casting war so nicht geplant (fm:Verführung, 2151 Wörter) | ||
| Autor: herzass | ||
| Veröffentlicht: Aug 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Casting , Freund , Arbeit oder Fremdgehen | ||
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Sie schlug vor erst mal nur Nacktfotos im Soft Bereich zu machen und später würde man dann weiter sehen. Das fand ich gut denn ich wollte Tobi nicht betrügen oder anlügen.
Dann sollte ich kurz warten bis das Probeshooting beginnen konnte.
15 Minuten später stand ich im Fotostudio und es wurde für meine Setcard ein Foto nach dem anderem gemacht, bis ich nackt war. Von allen Seiten und langsam verschwand meine Schüchternheit , die Kommandos des Fotografen waren klar und meine Versuche alles richtig zu machen lobte er ausgiebig. Ständig hörte ich wie hübsch ich sei, was für eine tolle Figur ich habe und wie toll mein Hintern und meine Brüste sind. Die Stimmung wurde lockerer, ich fühlte mich wohl, wenn das immer so läuft ist ja alles im grünen Bereich.
Nachdem Shooting ging es zurück zu Bianca die mich befragte hatte, sie fragte ob es mir gefallen habe, ich konnte nur sagen das es toll war, ich schnell meine Scheu verloren habe und das der Fotograf ein echt netter und hübscher Kerl gewesen ist. Sie lächelte vielsagend und verriet mir dann, das es noch nicht vorbei wäre. Um einen besseren Eindruck von dem Model zu bekommen würde noch ein kurzer Videoclip gedreht werden. Dort sollte ich zeigen wozu ich maximal bereit bin bei einem Kunden zu arbeiten.
Das könne ich mir aus suchen , der Fotograf von vorhin würde auch diese Aufnahmen machen . Sie schlug mir vor ,eine der oft gewählten Möglichkeiten wäre sich selber mit Öl zu massieren und dabei gefilmt zu werden. Wenn ich wolle könnte ich mir einen Dildo holen und damit den Softbereich etwas zu verlassen.
Für diese 15 – 20 Minuten würde ich 300 Euro erhalten. Ich hatte meine Unterwäsche wieder an nahm mir einen Bademantel und ging wieder zu Tobi und erzählte ihm alles, bevor es mit dem Video los gehen sollte.
Diesmal war es ein anderes Studio , viel größer, mit mehreren Kameras und verschieden großen Scheinwerfern. An der einen Wand stand ein Schrank und an der Kopfseite war eine dreisitzige Couch zu sehen.
In der Mitte des Raumes war ein großer flauschiger Teppich wo die Hauptkamera auf einem Stativ stand. Ich zog den Bademantel aus und stand nun in Unterwäsche vor dem Fotografen. Er gab mir wieder Anweisungen und ich sollte mit einem einfachen Strip anfangen , er stand hinter der Kamera und nahm alle meine Bewegungen auf. Als ich dann nackt war , sollte ich mich auf den Rücken auf die Couch legen. Bisher hatte er noch keinen freien Blick auf meine Vagina erhalten was sich nun änderte. Ich rasierte zwar meine Muschi aber nicht komplett, auf meinem Venushügel hatte ich immer einen Streifen Haare . Trotzdem konnte er nun fast alles sehen , ich hielt meine Beine aber noch sittsam zusammen. Ich lag also auf dem Rücken mit meinem Kopf auf der Couchlehne und sollte mich mit Massageöl einreiben.
Der Fotograf kam zur Couch und tropfte mir das Öl vom Hals abwärts über meine Brüste und Bauch, sowie über die Oberschenkel. Dabei lief natürlich auch etwas genau zwischen meine Beine, das war sehr anregend denn das Öl war vorgewärmt es fühlte sich wirklich gut an, außerdem roch es angenehm nach Lavendel.
Ich sollte das Öl über meinen entblößten Körper verteilen und anfangen mich zu massieren , ich strich über meine Brüste und meinem Bauch , auch die Oberschenkel bekamen ihr Öl ab. Mein Körper glänzte nun verführerisch , meine Beine hielt ich immer noch geschlossen und streichelte mich mehr als das ich mich massierte. Der Fotograf stand neben der Couch und filmte mich mit einer Handkamera von oben herab.
Er lobte mich wo er nur konnte und fing nun an mit mir zu flirten, was mir wirklich gefallen hat. Er fragte auch noch mal nach was ich bereit wäre alles zu tun, ich sagte ihm wegen meinem Freund der draußen wartete ist es das Maximum was ich bereit wäre zu tun.
Er fragte ob ich nicht wenigsten einen Dildo benutzen wolle , doch ich lehnte ab. Die Frage war ob er mir helfen könne mich zu massieren, auch das lehnte ich ab, ich wollte nicht von einem Mann angefasst werden.Wiederum tropfte er das Warme Öl auf meinen Rücken und über meinen Po, dabei lief das Öl durch meine Po Ritze genau über meine Muschi, dadurch wurde ich immer erregter. Er fing nun an meinen Rücken zu massieren und ich ließ es einfach geschehen.
Er kam dabei meinem Arsch immer näher und fing an meine Pobacken zu massieren. Seine Hände wanderten an meinen Oberschenkeln herunter und kam dabei immer wieder an meine bereits leicht geschwollenen Schamlippen. Er fragte ob es mir gefallen würde, ich sollte jetzt abbrechen aber noch war ja nichts schlimmes passiert. Immer wieder glitten seine glitschigen Finger über meine Muschi und fingen an diese zu stimulieren.
Alles ok sagte ich ihm, bereits erregt sollte ich mich wieder auf den Rücken legen und ehe ich mich versah begann er jetzt meine Vorderseite zu massieren, er streichelte über meinen Busen , meine Brustwarzen streckten sich ihm förmlich entgegnen. Irgendwie gefiel mir seine Behandlung und ich ließ es weiter geschehen. Ich wurde immer geiler zumal er bereits über meinen Bauch und an meinem Kitzler war.
Er drückte meine Beine leicht auseinander und kam so an meine freigelegte Muschi , die er sofort mit seiner Hand zielstrebig bearbeitete. Ich war mittlerer Weile in einem sehr erregten Zustand und war gespannt wie weit er gehen würde. Bisher hatte mich noch kein anderer Mann dort berührt und ich wurde einfach schwach. Ich war nicht mehr in der Lage einfach zu gehen, ich ergab mich irgendwie der Situation.
Seine Finger waren nun auch nicht mehr nur auf , nein 2 Finger steckte bereits in meiner kleinen Pussy rührten und fickten mich Richtung Orgasmus.
Das er das nicht zum ersten mal machte war mir indem Moment nicht wirklich bewusst.
Er hat mich nach allen Regel der Kunst in diese Richtung getrieben und ich war sein williges Opfer geworden.
In mir brodelte es und ich ging unaufhörlich auf meinen Orgasmus zu , doch kurz davor zog er seine Finger heraus , drehte mich leicht zur Seite und setzte seinen beachtlich großen Schwanz an den Eingang meiner Muschi. Er schaute mir in die Augen und schob seinen Prügel langsam nach und nach in meine bereits total nasse Pussy.
Das er dabei kein Kondom benutzte viel mir erst gar nicht auf , darauf hatte ich in meiner Ekstase nicht geachtet.
Er fickte mich zielstrebig mit harten Stößen weiter und weiter meinem Orgasmus entgegen. Ich wollte jetzt nur noch kommen, aber er zog mich von der Couch runter, drehte mich um und schob mir seinen Schwanz von hinten in mein nasses Loch. Wieder fickte er mich gnadenlos , seine Eier klatschten nur so gegen meinem Arsch. Plötzlich steckte ein Finger in meinem Arschloch und fickte mich gleichzeitig, Finger und Schwanz im gleichen Rhythmus penetrierten mich und ich ließ es einfach geschehen. In mir kam Scham auf denn ich musste kurz an Tobias denken , aber nur kurz denn ich war bereits so geil , das ich nicht mehr zurück konnte.
Wieder zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi , legte sich nun selber auf die Couch und ich setzte mich auf dieses Monster von Schwanz, der deutlich größer war als der von Tobi. Dieser Schwanz füllte mich total aus und hämmerte immer wieder gegen meinen Muttermund. Ich fickte ihn so schnell ich konnte denn ich brauchte nun endlich meine Erlösung, er fragte mich wo er denn abspritzen könne. Nicht in mich , ich nehme keine Pille , spritz mir auf den Bauch oder auf den Arsch. Er war ja schließlich ein Profi . Weiter fickte ich ihn indem ich auf ihm saß und wurde immer wilder mein Orgasmus war nicht weit entfernt, plötzlich spürte ich wie sein Schwanz anfing zu pumpen und seine Ficksahne sich den Weg Richtung Muttermund bahnte, das war eindeutig zu viel für mich und ich kam zitternd und unter lautem Stöhnen endlich zu meinem ersehnten und verdienten Orgasmus. Er schaute mich an sagte nur kurz sorry und hob mich von sich herunter. Ein Glück gab es im Nebenraum eine Dusche wo ich mich säubern konnte, als ich gerade dabei war mich ein zu schäumen stand er auch in der Dusche und schäumte mich ein , dabei kam es zu einem weiteren kleinen Quicki der mir völlig den Rest gab. Mit wackeligen Knien ging ich dann wieder zu Tobie und wir traten den Heimweg an, ich hoffe nur das er dieses Tape niemals zu sehen bekommt.
Mittlerer Weile drehe ich heimlich Pornos und verdiene dabei mehr als meine Eltern zusammen, auch das werden die beiden und Tobi nie erfahren , denn die Streifen werden nur in Asien und Amerika veröffentlicht.
Wir wohnen jetzt zusammen und Tobi ist der einzige der mich weiterhin nur mit Kondom ficken darf obwohl ich seit diesem Vorfall die Pille nehme ---- hehehe.
Claus
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