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Nachhilfe - Duftorgien Teil 6 (fm:Verführung, 1879 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 24 2026 Gesehen / Gelesen: 389 / 335 [86%] Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen)
Lisa hat Thomas direkt nach dem Sport aufgesucht - verschwitzt, duftend. Thomas hat nicht die geringste Chance - er muss der Duftquelle auf den Grund gehen und sie erforschen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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die Hände lagen auf seinem Hinterkopf und führten ihn, wo sie ihn haben wollte. Die Erregung baute sich schnell und unaufhaltsam auf. Plötzlich kam sie. Ein erster, intensiver Orgasmus durchfuhr sie. Ihre Oberschenkel zuckten, sie stöhnte laut auf und preßte die Fotze fest gegen sein Gesicht.

Thomas spürte, wie ein warmer, feuchter Schwall aus ihr in seinen Mund lief. Klare, dünnflüssige Säfte schossen ihm über die Zunge und liefen an seinem Kinn herunter. Der Geruch ihrer Geilheit wurde in diesem Moment noch stärker – süßlich, säuerlich, durchdringend und absolut weiblich. Er atmete ihn tief ein, während er weiterleckte, den Schwall aufnahm, schluckte und die Zunge erneut in sie schob, um nichts zu verpassen.

Lena atmete heftig und setzte sich auf die Couch. Sie zog die Beine an, hob den Hintern und öffnete die Schenkel weit, sodass er freien Zugang hatte. Thomas folgte ihr sofort auf die Knie, beugte sich vor und legte das Gesicht wieder zwischen ihre nassen Schenkel. Diesmal glitt seine Zunge tiefer nach hinten. Er leckte über den Damm und erreichte ihre anale Öffnung.

Die enge, leicht gerunzelte Rosette war feucht von ihren Säften und seinem Speichel. Thomas kreiste mit der Zunge darum, drückte die Spitze gegen die Öffnung und leckte fest und rhythmisch. Der Geschmack war intensiver, erdiger und noch intimer. Er stieß die Zunge so weit er konnte gegen den engen Ring, leckte und spuckte leicht, um sie noch nasser zu machen, und kehrte immer wieder zu ihrer Fotze zurück, bevor er sich erneut auf ihren Arsch konzentrierte.

Lena zuckte zusammen und stöhnte laut. Die ungewohnte, intensive Stimulation an ihrer analen Öffnung ließ sie die Beine noch weiter spreizen. Mit beiden Händen griff sie nach seinem Kopf und zog ihn fest zwischen ihre feuchten Schenkel, drückte sein Gesicht tiefer in ihren Spalt und gegen ihren Arsch. Sie rieb sich an seiner Nase, seinem Mund und seiner Zunge, stöhnte bei jeder Bewegung und hielt ihn fest, als wollte sie ihn nie wieder weglassen.

Lena kletterte über ihn. Sie drehte sich, stützte sich auf Händen und Knien und legte sich in der klassischen 69er-Position über Thomas. Ihr feuchter, verschwitzter Schritt schwebte direkt über seinem Gesicht, während sie selbst seinen steifen Schwanz vor sich hatte. Der intensive Geruch ihrer Erregung und ihres Schweißes legte sich ihm sofort wieder schwer in die Nase.

Thomas streckte den Kopf und legte die Zunge erneut an ihre zarte Spalte. Er leckte breit und gierig von vorn nach hinten, strich über die geschwollenen Schamlippen, stieß die Zunge tief in sie hinein und glitt dann weiter zu ihrer Rosette. Dort kreiste er, drückte die Zungenspitze gegen die enge Öffnung und leckte fest, während er gleichzeitig mit der Nase tief in ihren nassen Spalt atmete. Der Geschmack ihrer Säfte und der erdige, intime Geruch ihres Arsches vermischten sich und ließen ihn stöhnen.

Lena beugte sich derweil über seinen Schwanz. Zuerst schnupperte sie bewusst an der feuchten, glänzenden Eichel. Der warme, salzige Geruch seiner Erregung stieg ihr in die Nase – männlich, scharf und drängend. Sie atmete ihn tief ein, spürte, wie der Duft sich mit ihrer eigenen Erregung vermischte und eine neue Welle von Lust in ihr auslöste. Dann streckte sie die Zunge heraus und leckte zart über die Spitze, nahm die austretenden Lusttropfen auf und umkreiste die Eichel langsam. Der Geschmack war intensiv und salzig. Nach ein paar zärtlichen Leckbewegungen öffnete sie den Mund und nahm ihn ganz hinein. Sie saugte fest, ließ die Lippen gleiten, spielte mit der Zunge an der Unterseite und bewegte den Kopf auf und ab. Speichel lief den Schaft hinunter, während sie ihn tiefer nahm und mit einer Hand den unteren Teil streichelte.

Thomas stöhnte laut auf. Das Gefühl ihres warmen, feuchten Mundes um seinen Schwanz, das Saugen, das Lecken – es war intensiver als alles zuvor. Er genoss ihre Blaskünste mit jeder Faser, spürte, wie sein Schwanz in ihrem Mund pulsierte und noch härter wurde. Gleichzeitig steigerte er seine eigenen Aktivitäten. Er saugte fest an ihrer geschwollenen Klitoris, leckte sie schnell und rhythmisch, stieß die Zunge immer wieder in ihre nasse Fotze und kehrte dann zu ihrer Rosette zurück. In einem plötzlichen Impuls speichelte er seinen Zeigefinger an und schob ihn langsam, aber bestimmt in ihre anale Öffnung. Der enge Ring gab nach, umschloss seinen Finger warm und fest, und er begann, ihn behutsam vor und zurück zu bewegen, während seine Zunge unablässig an ihrer Klitoris und ihren Schamlippen arbeitete.

Lena keuchte auf und zuckte heftig zusammen. Der Finger in ihrem Arsch, gepaart mit der intensiven Zunge an ihrer Fotze, schickte sie über die Kante. Ein weiterer, intensiver Orgasmus durchfuhr sie. Ihre Säfte schossen in einem warmen, klaren Schwall aus ihrem Fötzchen direkt in Thomas’ Mund. Er schluckte gierig, leckte und saugte weiter, während sein Finger weiterhin in ihrem engen Arsch arbeitete und sie sich gegen sein Gesicht preßte. Ihr Stöhnen vibrierte um seinen Schwanz, und sie saugte ihn in diesem Moment noch fester und tiefer, als könnte sie die eigene Erregung nur so ausdrücken.

Der Geschmack von Lenas Säften, die immer wieder in seinen Mund liefen, und ihr lautes, unkontrolliertes Stöhnen trieben Thomas über die Grenze. Die Enge ihres Mundes, das rhythmische Saugen, die Vibrationen ihrer Stimme um seinen Schwanz – alles zusammen ließ die Erregung in ihm explodieren. Er spürte den Orgasmus unaufhaltsam aufsteigen, die Spannung im Unterleib, das Pulsieren.

„Lena… ich komme… gleich…“, keuchte er heiser und versuchte noch, sie zu warnen.

Lena quittierte die Warnung nur mit einem kurzen, gierigen Summen und der klaren Aufforderung: „Spritz mir dein Sperma in den Mund.“

Sie melkte seinen Schwanz mit der Hand, strich fest vom Ansatz zur Spitze und saugte gleichzeitig noch intensiver. Die Lippen schlossen sich eng um den Schaft, die Zunge arbeitete an der Unterseite, und sie nahm ihn so tief, wie sie konnte. Thomas konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen entlud er sich in ihren Mund. Dicke, warme Schübe Sperma schossen gegen ihre Zunge und den Gaumen. Lena schluckte gierig, nahm den größten Teil auf und ließ ihn die Kehle hinunterlaufen. Doch die Menge war zu groß – einige Spritzer entkamen ihren Lippen, landeten auf ihrer Wange, in den mittelblonden Haaren und tropften auf das weiße, bereits feuchte Top.

Beide sanken erschöpft aufeinander zusammen. Lena lag noch immer über ihm in der 69er-Position, ihr Gesicht nahe an seinem schlaffer werdenden Schwanz, sein Gesicht zwischen ihren nassen Schenkeln. Sie blieben so liegen, atmeten schwer, die Körper feucht und heiß, der Geruch von Sex, Schweiß und Sperma schwer im Raum.

Nach einer Weile begann Lena langsam, seinen Schwanz sauberzulecken. Die Zunge glitt zärtlich über die empfindliche Eichel und den Schaft, nahm die letzten Reste seines Spermas auf und reinigte ihn gründlich. Thomas antwortete mit ebenso zärtlichen Bewegungen: Seine Zunge strich langsam und weich über ihre geschwollene, noch immer feuchte Spalte, leckte die letzten Säfte von den Schamlippen und streichelte die empfindliche Klitoris, ohne sie zu überreizen.

Lena seufzte leise und murmelte, während sie seinen Schwanz weiter pflegte: „Das war so geil… wirklich. Deine Zunge, dein Finger, der Geruch, der Geschmack… alles. Ich hab noch nie so intensiv gespürt. Die Art, wie du mich gerochen und geleckt hast, wie du die Kontrolle verloren hast… und wie du in meinen Mund gekommen bist. Das war besser als alles, was ich bisher kannte. Ich will das wieder. Und mehr.“



Teil 6 von 6 Teilen.
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