Nachhilfe - Duftorgien Teil 6 (fm:Verführung, 1879 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Caligula1964 | ||
| Veröffentlicht: Aug 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 359 / 311 [87%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Lisa hat Thomas direkt nach dem Sport aufgesucht - verschwitzt, duftend. Thomas hat nicht die geringste Chance - er muss der Duftquelle auf den Grund gehen und sie erforschen. | ||
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Lisa besucht Thomas direkt nach dem Sport. Sie ist verschwitzt,sie hat nicht geduscht und ihr Duft macht Thomas einfach wehrlos. Er versucht noch, mit Lisa zu klären, warum sie ihn so provoziert, aber es hilft nichts. In kürzester Zeit verschwindet bei ihm jede Vernunft.
Thomas sah sie an und wusste in diesem Moment, dass er verloren hatte. Der Rest an Vernunft, den er noch aufgebracht hatte, löste sich auf. Der Anblick ihres verschwitzten Körpers in der engen pinken Leggings und dem weißen Top, vor allem aber der warme, säuerliche Duft ihrer Haut und ihres Schritts ließen keinen Widerstand mehr zu.
„Ich kann nicht widerstehen“, gab er heiser zu. „Wenn ich dich so sehe und dich rieche… werde ich einfach nur hemmungslos geil. Ich kann nicht anders.“
Lena lächelte. Es war ein langsames, zufriedenes Lächeln. Sie genoss die Macht, die sie über den älteren Mann hatte, die Art, wie ihr Körper und ihr Geruch ihn die Kontrolle kosten konnten. Ohne Eile hakte sie die Daumen in den Bund der pinken Leggings und streifte sie zusammen mit dem dünnen Slip über die Hüften und die Oberschenkel hinunter. Der Stoff blieb an ihren Knien hängen. Dann stand sie vor ihm, die Beine leicht gespreizt, und zeigte ihm ihre Fotze.
Sie war schmal und fein, die Schamlippen leicht geschwollen und von einem feinen, hellen Flaum umrahmt, der noch vom Sport feucht war. Die inneren Lippen schimmerten dunkelrosa und glänzten vor Nässe. Ein dünner Faden klarer Feuchtigkeit verband die Lippen miteinander und tropfte langsam nach unten. Der ganze Bereich war feucht und warm, die Haut leicht gerötet von der Reibung der engen Leggings und der Anstrengung.
Der Geruch, der jetzt ungefiltert von ihr aufstieg, war intensiv und direkt. Warmer, weiblicher Schweiß vermischte sich mit dem süßlich-säuerlichen Duft ihrer Erregung. Es roch nach Anstrengung, nach feuchter Haut, nach dem salzigen Unterton von Schweiß und dem unverkennbaren, drängenden Geruch einer nassen Fotze. Der Duft legte sich schwer und nah in den Raum, drang in Thomas’ Nase und ließ ihn sofort den Mund öffnen.
„Leck mich“, befahl Lena leise, aber bestimmt. „Befriedige mich.“
Thomas ging vor ihr auf die Knie. Seine Hände legten sich auf ihre Oberschenkel und schoben sie etwas weiter auseinander. Er beugte den Kopf vor, atmete tief ein und ließ den Geruch ihrer Fotze ganz in sich eindringen. Dann streckte er die Zunge heraus und legte sie flach gegen die nassen Schamlippen.
Er leckte langsam von unten nach oben, nahm die klaren Säfte auf, die ihm sofort den Mund füllten. Der Geschmack war salzig-süß, warm und intensiv – genau wie der Geruch, nur noch direkter. Er fuhr mit der Zunge zwischen die Lippen, trennte sie, leckte tiefer und fand die geschwollene Klitoris. Dort kreiste er, saugte leicht, drückte die Zunge fest dagegen und leckte wieder breit über den gesamten feuchten Spalt. Ihre Säfte liefen ihm über die Zunge, tropften an seinem Kinn herunter. Er schmatzte leise, leckte gieriger, stieß die Zunge so tief er konnte in sie hinein und holte sie wieder heraus, nur um erneut an ihrer Klitoris zu saugen.Lena seufzte und stöhnte. Ihre Hände legten sich auf seinen kahlen Hinterkopf und drückten ihn fester gegen sich. Sie bewegte die Hüften, rieb ihre nasse Fotze gegen seinen Mund, gegen seine Nase und seine Zunge. Der feuchte Laut ihrer Bewegungen mischte sich mit seinem leisen Stöhnen und dem Geräusch seiner Zunge, die unablässig über und in sie glitt. Der Geruch wurde mit jeder Sekunde stärker, vermischt mit dem Geruch seines Speichels und ihrer immer reichlicher fließenden Säfte. Thomas leckte und saugte, als könnte er nicht genug bekommen, und Lena preßte sich immer fester gegen sein Gesicht.
Thomas leckte weiter, gierig und ohne Pause. Seine Zunge glitt flach und breit über Lenas nasse Schamlippen, drängte sich zwischen sie, stieß so tief wie möglich in sie hinein und holte sich ihre Säfte. Dann kehrte er zur geschwollenen Klitoris zurück, kreiste, saugte, drückte und leckte erneut den gesamten feuchten Spalt entlang. Der Geschmack war intensiv – salzig-süß, warm und immer reichlicher.
Lena genoss jede Bewegung. Ihre Hüften bewegten sich gegen seinen Mund,
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