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Hamid hat übertrieben (fm:Schlampen, 884 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 24 2026 Gesehen / Gelesen: 595 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 7.50 (4 Stimmen)
Hamid sollte mir den Bereitschaftsdienst mit einem geilen Fick angenehmer geszalten, es kam allerdings ganz anders


Ersties, authentischer amateur Sex


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Hatte heute Bereitschaftsdienst, bedeutet bis morgen früh um 8:00. Hatte mit Hamid telefoniert und er wollte so gegen 21 Uhr in die Apotheke kommen. Er klingelte, und wir waren noch nicht ganz im hinteren Bereich des Verkaufsraums angekommen, als er mir von hinten zwischen die Beine griff und fest gegen meine Fotze drückte. Der muss ja richtig Druck haben, sehr gut, war mein erster Gedanke. Kaum im Büro angekommen, drückte er mich heftig an die Wand und schob mit einem Fuß meine Beine auseinander. „Hey, nicht so hastig, du geiler Bock.“ Sein Kopf näherte sich, seine Lippen pressten sich auf meine und schon steckte seine Zunge in meinem Mund. Er schmeckte wie eine Mischung aus Zwiebeln, Alkohol, Zigarette und Kaugummi – angenehm ist anders. Eine Möglichkeit, mich zu wehren, hatte ich nicht, so grob wie er mich gegen die Wand drängte. Seine Hände schoben mein Shirt hoch und, als hätte er es gelernt, zerrte er meine Titten aus dem BH. Sofort spürte ich einen heftigen Schmerz: Er kniff mir so fest in die Nippel, dass mir Tränen in die Augen schossen. „Hör auf, du Arsch, das ist nicht geil“, log ich ihn an. Es war geil, was ich auch gleich spürte. „Halt dein Maul, du dreckige deutsche Hure. Du stehst auf beschnittene Schwänze, ich weiß von der Shisha-Bar, du pissgeile Fotze!“

Das hat sich ja schnell herumgesprochen. Der Gedanke an diesen Abend versetzte meine Fotze in einen See. Ich spürte, wie die Geilheit mich überrollte. „Heute ficke ich dich, bis du schreist, du billige Hure.“ Noch bevor er es ausgesprochen hatte, öffnete er meine Hose, schob seine Hand direkt in meinen Slip und drang mit zwei Fingern in meinen See aus Fotzenschleim ein. Mit einer Hand quetschte und zog er abwechselnd meine Nippel lang, mit der anderen fingerte er mich hart und so tief er konnte.

Für mich gab es keine Möglichkeit, seinem Treiben zu entkommen – irgendwie wollte ich es auch nicht wirklich. Meine Geilheit war grenzenlos, mein Verlangen nach seinem Schwanz, aber jetzt gerade spürte ich, was da auf mich zukommt. Es war so, als raste man mit dem Auto auf eine Mauer zu – und dann passierte es. So heftig fingerte mich sonst nur Jürgen, jetzt der Türke, und in meiner Fotze explodierte etwas. Es schoss mir durch den ganzen Körper, zittern, beben, und ich spritzte wie eine Fontäne in seine Hand und in meinen Slip. Alles an mir war Orgasmus. Hätte er mich nicht gehalten, wäre ich wie ein nasser Sack zu Boden gegangen.

„Du geiles, dreckiges Stück Fotze, das hast du doch gebraucht. Das war erst der Anfang.“ Er zog seine Finger heraus und schmierte den Schleim und die Nässe an seiner Hand in mein Gesicht, schob seine Finger tief in meinen Mund. Irgendwie eklig, aber geil, meine Fotze zu schmecken.

Er griff an meinen Hosenbund und zog sie samt Slip runter. Ich war erschrocken: Mein Slip und auch meine Hose waren nass, so als kämen sie gerade aus der Waschmaschine. „Siehst du, was für eine dreckige Hure du bist? Schau deine Hose, du geile Ficksau. Ich werde dich ficken wie eine läufige Hündin von der Straße, du miese Schlampe!“

Als er seine Hose öffnete und sie zu Boden fiel, stand sein beschnittener Schwanz wie eine Lanze nach vorne ab – hart, mit dicker Eichel und feucht von Lusttropfen. „Los, läufige Hündin, runter auf alle Viere und zeig mir deine Ficklöcher.“ Der Gedanke, diesen Schwanz gleich zu spüren, gepaart mit meinem Verlangen, umnebelte jede Vernunft. So präsentierte ich mich ihm, bereit, mich nehmen zu lassen. „Spreize deine Arschbacken, ich will deine dreckigen Löcher sehen, Fahişe.“

Plötzlich traf ein sehr schmerzhafter Schlag meinen Hintern, noch einer – das war keine Hand. Er hat mit seinem Gürtel zugeschlagen. Der Schmerz hat dazu geführt, dass ich mich zur Seite fallen ließ. „STOP – weg damit! Du bist doch vollkommen irre. Hast du noch alle Sinne beisammen?“ Mit großen Augen schaute er mich an und wollte etwas sagen. „Nein, Ende, zieh deine Hose an, verpiss dich! Du hast doch ’nen Nagel im Kopf, raus!“

So kannte er mich nicht. So geht niemand mit mir um, nicht mal Jürgen macht das. So geil ich gerade noch war, so wütend war ich jetzt. „Das ist kein Spaß, du Arschloch. Mein Geld und dann raus, bevor ich den Alarm auslöse!!!“

Ziemlich angepisst und fluchend brabbelte er etwas auf Türkisch, als er seine Hose anzog. Er griff in seine Hosentasche, zog ein paar Geldscheine heraus und warf sie, noch mehr fluchend, auf den Boden. Wütend öffnete ich die Tür und stellte fest, dass ich „unten ohne“ im Verkaufsbereich stand. So langsam senkte sich mein Adrenalin ab und ich spürte den Schmerz wieder. Im Spiegel sah ich dann zwei fette, rote Abdrücke seines Gürtels. Aber wozu haben wir eine Apotheke? Etwas schmerzlindernde Salbe drauf und dann werden hoffentlich keine weiteren Spuren bleiben. Beim Blick in den Spiegel war mir klar: Sport – ich muss wieder zum Sport. Mein Arsch ist praller geworden. Ob die Türken deshalb darauf stehen?

Noch was in eigener Sache: An alle Kritiker, ich mag euer Feedback, auch Kritik. Absolut pathologisch sind die, die hier OHNE E-Mail-Adresse unqualifiziert ihren geistigen Ausfluss posten. Habt ihr keine Eier ? Bin ein Mensch, keine KI, möchte hier keinen Pulitzer-Preis gewinnen. Geht weiter wenn es euch nicht passt oder schreibt selbst. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.



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