Die Flitterwochen (fm:1 auf 1, 1837 Wörter) | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Aug 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 930 / 760 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.08 (12 Stimmen) |
| Alexandra und Finn stehen vor ihrer Hochzeitsnacht. | ||
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gebackenen Ehemann und lutschte ihm den Schwanz. Finn griff beherzt an ihren Hinterkopf. Er spürte ihre Haare und den Schleier. Falls er die Frisur nun ruinieren würde, wäre das nicht mehr so tragisch, daher wehrte Alexandra ihn auch nicht ab. Doch auch sie kannte ihren Mann seit langem und wusste, dass sie es mit dem Blasen nicht zu weit treiben konnte, sonst würde Finn gleich schon kommen.
Also brach sie ihre mündliche Behandlung ab, was Finn zuerst gar nicht toll fand. „Nein, mein lieber. Du kannst jetzt noch nicht kommen. Ich will schließlich auch meinen Spaß“, lachte sie von unten herauf, seinen zuckenden Prengel vor ihrem Gesicht. Gespielt stöhnte Finn auf, aber er wollte natürlich alles tun, damit seine frisch Angetraute heute ihren Spaß hatte. Alexandra bat ihn, sich auf den Teppichboden zu legen, was er auch sofort tat. In einer fließenden, sexy Bewegung, zog sie ihr Kleid ein Stückchen nach oben, so dass Finn ihren Schritt sehen konnte. Zu seiner Überraschung wartete darunter kein weißer Slip, sondern ein roter winziger String aus sehr wenig Stoff. Alexandra bemerkte seinen Blick und lachte: „Das war für heute mein kleines, sexy Geheimnis, dass du nun enthüllen kannst.“
Finn sah auch, dass sie den String über die Halter der Strapsstrümpfe gezogen hatte, so dass sie ihn jetzt einfach ohne Hindernis herunterziehen konnte. Zum Vorschein kam ihre bis auf einen kleinen Strich von Schamhaaren, blank rasierte Pussy. Alexandra trat nun über den am Boden liegenden Finn und ging ein zweites Mal in die Hocke. Unter dem weißen Stoff, der genügend Licht hindurch ließ, sah er ihre Muschi auf sich zukommen. Finn nahm den vertrauten Geruch auf und kurz darauf auch den vertrauten Geschmack, als er gekonnt damit begann, Alexandras Perle zu verwöhnen. Die Braut stöhnte laut auf, als Finn begann, sie mit Zunge und Fingern zu bearbeiten. Er wusste einfach, was ihr gefiel. Und Alexandra wusste, dass sie gleich ihren ersten Orgasmus als verheiratete Frau haben würde. Sie wippte ihren Unterleib leicht auf und ab. Finn streckte seine Zunge dabei nach oben und drang immer leicht in ihre Vagina ein, während er gleichzeitig ihren Kitzler mit Daumen und Zeigefinger bearbeitete. Als sie heftig kam, flossen die Säfte aus ihr heraus. Finn leckte die Tropfen gierig ab, bevor Alexandra sich von ihm erhob.
„Das war so gut!“, flüsterte sie ihm ins Ohr, nachdem auch er wieder stand und sie sich umarmten. Wieder küssten die beiden sich intensiv. Dabei entkleidete Alexandra Finn und auch er half ihr aus dem Kleid. Als Finn nackt war, trug Alexandra noch ihre Strapse und ein weißes Korsett, dass unter dem Kleid vorher nicht zu sehen gewesen war. Der Schleier zierte ebenso noch ihr Haar, wie die Schuhe ihre Füße. „Wow, mein Schatz. Der Anblick ist sowas von heiß!“, meinte Finn. Im Angesicht seiner Geilheit, drehte er seine Ehefrau um, und drückte sie zur Kommode. Alexandra ahnte, was er wollte, stütze sich mit den Händen auf der Kommode ab und spreizte ihre Beine. Schon war Finn hinter ihr und drang in sie ein. Beide stöhnten gemeinsam im Takt, als er sie langsam nahm. Seine Hände griffen an ihre Hüften und gaben ihm Halt. Im Spiegel über der Kommode konnten die beiden gegenseitig ihre lustverzerrten Gesichter sehen. Nach ein paar Minuten aber wollte Alexandra etwas anderes. „Komm mit, mein Süßer!“ Sie drehte sich zum Bett, streifte ihre Schuhe ab und legte sich mit dem Rücken auf die Matratze. Schon war Finn bei ihr.
In der Missionarsstellung drang er wieder in sie ein. Alexandra schlang ihre Arme um ihn und ließ sich von ihm stoßen. Manchmal mochte sie es schon wild und schmutzig, aber heute wollte sie es auch ein wenig romantisch, mit viel Körperkontakt zu ihrem Liebsten. Finn sah das ähnlich und so nahm er langsam Fahrt auf. Sein Unterleib klatschte gegen ihren. „Oh, Gott, Finn. Gib´s mir!“, stöhnte sie mit Sicherheit auf den erlösenden Orgasmus zusteuernd. Dieser kam und zwar heftig. Finn machte so lange weiter, bis Alexandra ihn nach mehreren Sekunden stockend darum bat, ihr eine Pause zu gönnen. Finn kannte und liebte es, wie Alexandras Höhepunkte abliefen. Mehrmals in ihrer Beziehung hatte sie ihm erklärt, dass sie vorher noch nie so gut gekommen war. Während die beiden aufeinander liegend verschnauften, bemerkte Finn, dass er auch nicht mehr lange brauchen würde.
Ohne seinen Schwanz aus Alexandra herauszuziehen, drehten sich die beiden um. Nun lag Finn unten und Alexandra saß auf ihm. „So, meine Angetraute. Jetzt bin ich dran!“, gab er grinsend von sich. Alexandra, die noch nicht ganz wieder bei sich war, grinste zurück und begann ihn nun langsam zu reiten. Immer wieder flutschte der lange Schwanz fast aus ihr heraus, bevor sie sich wieder auf ihn fallen ließ und er schmatzend bis zum Anschlag eindrang. Finn lag nun da und genoss die Arbeit, die sie verrichtete. Er wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Seine Eier waren bis zum Platzen gefüllt und warteten mit Freuden darauf, sich gleich zu entleeren. Alexandra erhöhte das Tempo. Sie stütze sich am Kopfende des Bettes ab und gab richtig Gas. Sie sah die Lust in Finns Augen und wollte ihm einen tollen ersten Höhepunkt in ihrer Ehe bereiten. Sie ließ ihr Becken auf seines niederkrachen. Finn stöhnte mit geschlossenen Augen. Er war nur noch Sekunden vom Abschuss entfernt, als Alexandra sich ein Stückchen zu weit erhob. Die Eichel fand ihren Weg nicht mehr zurück in ihre feuchte Pussy, sondern glitt nun zwischen ihren Pobacken hoch. Finn hatte keine Gelegenheit mehr, noch etwas zu tun. Sein Schwanz spritzte nun einfach ab. Alexandra spürte, wie sein Samen in ihrem Haar landete. Der Druck war enorm. Sie fasste nun nach hinten und rieb mit ihren Handschuhen an Finns Schaft. Ob das nötig war, konnte keiner mehr sagen, aber sie wollte ihn berühren, während er kam. Weiterhin spuckte die Eichel die weiße Soße heraus und benetzte Alexandras Korsett und ihren nackten Po.
Erst als nichts mehr herauskam, beugte sie sich zu ihm herunter und sie küssten sich intensiv. Dann mussten beide lachen. Erst nach zehn Minuten erhob Alexandra sich von Finn. Als dieser sie nun von hinten sah, staunte er nicht schlecht. In Alexandras schick gemachten Haaren hing ein wenig Sperma, aber auch der Schleier war von einigen dicken Flatschen gezeichnet, ebenso wie das Korsett. Der Saft an ihrem Hintern lief langsam der Schwerkraft folgend an ihren Beinen herunter. Alexandra versuchte ihren Rücken im Spiegel zu betrachten. „Man, das war ja mal eine heftige Eruption“, meinte sie und lachte. Bislang war noch nicht viel Sperma auf ihrem Körper gelandet, so gut wie immer eigentlich hatten Finn und auch seine Vorgänger ihr in die Muschi gespritzt. Bei einem Handjob hatte Finn ihr mal auf den Bauch abgesahnt, als sie ihm im Freibad in der Ecke mal einen heruntergeholt hatte. „Sorry, mein Schatz. Das konnte ich nicht mehr unterdrücken, aber ich muss sagen, es fühlte sich ziemlich geil an.“ „Kein Problem. Das Zeug kommt einfach mit dem Kleid in die Reinigung.“ Die beiden schauten sich verliebt an. Dann schwörten sie sich, sexuell immer neugierig zu bleiben und weiterhin mal Dinge auszuprobieren, die sie bislang noch nicht gemacht hatten.
Dann gingen sie duschen und fielen danach todmüde ins Bett.
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