Vom Sugardaddy zum Sub (fm:Dominante Frau, 1764 Wörter) | ||
| Autor: EasyBoy | ||
| Veröffentlicht: Aug 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 567 / 421 [74%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (5 Stimmen) |
| Was am Anfang eine Sugardaddy - Sugarbaby-Beziehung werden sollte, entpuppt sich als eine Femdom-Sub Erfahrung. Eine wahre Geschichte, wenn auch Ort und Zeit verändert wurden. | ||
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Es gibt im Netz viele Stories über Sugardaddies und Sugarbabies sowie über Femdoms in allen Schattierungen, aber jene entspricht einer wahren Begebenheit:
Ich war Geschäftsführer einer Werbeagentur. Auf der Suche nach einem Sugarbaby fiel mir auf einem Portal eine Frau auf, die nur ihre schönen Beine mit Rock zeigte. Ich schrieb sie an und nach ein paar Mails und Austausch dann auch der oberen Hälfte des Fotos verabredeten wir uns in Hannover in einem Lokal.
Dort angekommen sah ich sie schon von weiten. Sie war eine zierliche Frau mit Körbchengröße A, die mir aber sofort sympathisch war. Wir unterhielten uns den ganzen Abend vortrefflich. Natürlich ging es auch darum, wie wir uns das Ganze vorstellten und kamen überein, uns einmal die Woche zu treffen. Natürlich sollte sie einen monatlichen Scheck bekommen, sozusagen einen Dauerauftrag. Sie war zwar noch in Hannover, beabsichtigte aber in den nächsten Wochen eine neue Wohnung in Langenhagen zu nehmen, wo ich auch wohnte. Das passte mir gut, denn dann musste ich nicht immer nach Hannover reinfahren.
Bis dahin trafen wir uns aber in einem Hotel. Das erste Mal hatte sie schon vor mir eingecheckt und erwartete mich im Hotelzimmer. Wir kamen sehr schnell zur Sache. Sie lag auf dem Bett und sagte nur “Komm” und ich kroch langsam zu ihr hoch, zuerst leckte und saugte ich an ihren Zehen, was sie mit einem zufriedenen Grunzen quittierte, und dann schleckte ich ihre Kniekehlen. Ihre Muschi bekam eine besondere Behandlung, erst blies ich den kleinen Pfirsich an, so dass erste Regungen entstanden, dann leckte ich die Lippen vorsichtig aber immer heftiger bis langsam die Spalte nass zu glänzen schien, so dann fuhr ich hinein und befreite ihren Kitzler, der groß und rosarot dastand wie ein Minischwanz. Sie genoss es, dass ich sie langsam und immer schneller leckte, bis sie explodierte. Sodann übernahm sie und zog mir das Kondom über und ritt mich, bis ich abspritzte. Gekonnt schob sie sich dabei sofort über mein Gesicht und erwartete wohl weiterhin meine feuchte Zunge an ihrer triefenden Möse. Gehorsam erfüllte ich ihr den Wunsch abermals, bis sie stöhnend „braver Bub“ sagte. Auch das war ein geiler Augenblick.
Das nächste Treffen sollte erst in 3 Wochen stattfinden, weil sie noch den Umzug durchführen musste. Damit war es aber nicht getan, fast täglich bekam ich irgendwelche zuckersüßen Mails von ihr, vor allem mit Bildchen, die sie von sich machte, vor allem von ihrer nackten Muschi, mal auf dem Bürostuhl, mal auf der Toilette, mal im Bett oder im Auto. Nicht schlecht dachte ich. In den mails fragte sie mich nach meinen Vorlieben, und ob ich auch auf sie Rücksicht nehmen werde und ihre Vorstellungen erfüllen würde. Ohne zu wissen, was sie genau wollte, sagte ich natürlich aus Respekt und Geilheit zu allem „Ja“.
Nach 3 Wochen war es so weit. Wir trafen uns in Ihrer neuen Wohnung. Sie empfing mich an ihrer Wohnungstür und wir küssten uns inständig. Sie führte mich zu Ihrer Couch, setzte sich und als ich vor ihr stand, öffnete sie sofort meine Hose, zog sie hinunter bis zu dem Knie, so dass ich keinen Schritt mehr machen konnte, ohne umzufallen. Geschickt öffnete sie zudem die Knöpfe meines Hemdes nahm die Enden und verband sie so auf meinem Rücken, dass meine Arme gefesselt waren. Wie von Geisterhand zog Sie mir noch eine Augenbinde über, so dass ich blind dastand. Sie fing mit spitzen Fingern an, meine Eier zu drücken und mein Schwanz kannte nur eine Richtung: nach oben. Langsam glitt ihr Finger an meine Schaft nach oben, sie fragte mich: „Macht Dich das geil?”, ich bejahte. Sie flüsterte “zwei Dinge mein Bub: 1. Abspritzen nur wenn ich es erlaube, andernfalls Schläge, 2. Ich möchte, dass Du mir ständig unaufgefordert sagst, wie Du dich fühlst und was du fühlst. Ich war so geil geworden, dass ich auch noch “ja” sagte. Bis dahin hatte ich zwar Ahnung von BDSM, also etwas, aber in der Regel haben bislang die Frauen meine Dominanz und Führung gesucht. Femdom oder ähnliches war mir bis dahin kein Begriff und schon gar nicht eine dominante Frau, aber ich muss gestehen, es war als Mann auch angenehm, einfach mal vor allem im sexuellen geführt zu werden.
Sie umkreiste meine Eichel erst mit den Fingern dann mit der Zunge, ich sagte, dass ich gerne abspritzen wurde und schon Schmerzen beim Zurückhalten habe, sie lachte und fing an meinen Schwanz zu blasen, kurz bevor ich kam, aber sie erlaubte es nicht. Ich stöhnte und bat sie wenigstens ficken zu können, Sie erklärte aber, dass ficken jetzt erst verboten sei, weil Sie Angst habe, schwanger zu werden. Schließlich
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