Die Psychotherapie (Teil 5) (fm:Fetisch, 6081 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Aug 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 60 / 38 [63%] | Bewertung Teil: 8.67 (3 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus.Q | ||
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die Idee, ihre Schamlippen rechts und links über Rand der bis zum Anschlag versenkten Dose ziehen und diese dann mit einem Pflaster in der Mitte zu verbinden. So hielten sie die Dose an Ort und Stelle, wobei die Dose nach wie vor nach außen drückte und so ihre Schamlippen dabei ziemlich in die Länge zog. Was soll’s, dachte ich mir. Werden ihre Schamlippen halt zeitgleich auch noch ein wenig verlängert. Dabei stellte ich mir vor, wie ihre Schamlippen wohl in ein paar Monaten aussehen würden. So lang wie sie heute bereits waren, würde es bestimmt extrem werden.
Ich war stolz auf mich. Ich überlegte, was ich noch alles an ihr verändern könnte. Vielleicht sollte ich ihr auch mit den entsprechenden Medikamenten einen Milcheinschuss und ein paar ordentliche Milcheuter verpassen. Als Arzt konnte ich ja jedes Rezept der Welt ausstellen. Es würde bestimmt Spaß machen, sie regelmäßig zu melken und ihre Titten nochmal ein paar Nummern größer werden zu lassen. Ich würde sie mir so formen, wie es mir gefiel, sowohl psychisch, als auch körperlich. Sie gehörte mir! Ich kam mir vor wie Dr. Frankenstein, der sein eigenes individuelles Milchtittenmonster erschuf. Der Gedanke gefiel mir und ich behielt ihn auf jeden Fall im Hinterkopf.
Nach ungefähr vier Wochen sah sie ziemlich bedröppelt aus, als sie zu mir in die Praxis kam.
„Was ist los?“ fragte ich besorgt.
Sie druckste herum. „Ich weiß nicht, irgendwie ist da etwas komisch da unten“.
„Was genau meinst du mit da unten“ hakte ich nach, obwohl ich mir natürlich schon denken konnte, was sie meinte.
„Meine Scheide“ antwortete sie verlegen.
„Was ist denn damit?“
„Ich weiß nicht, sie ist irgendwie anders. Schlaffer, größer, keine Ahnung.“
Mir war von Anfang an klar gewesen, dass sie die Veränderung irgendwann bemerken würde. Auch beim Ficken hatte ich den Unterschied schon deutlich gemerkt. Sie hatte inzwischen nicht mehr die enge Möse einer 18jährigen sondern eher schon das großzügige Loch einer dreifachen Mutter. Aber ich hatte mir für diese Situation schon eine Erklärung zurechtgelegt.
„Das ist absolut normal“ beruhigte ich sie. „Schau mal, als wir mit der Therapie angefangen haben, warst Du in deiner sexuellen Entwicklung auf dem Stand einer Zwölfjährigen. Durch die Therapie entwickelst du dich nach und nach von einem unreifen Teenager zu einer reifen erwachsenen Frau. Und Körper und Geist sind ja eng miteinander verbunden, das darfst du nicht vergessen. Das heißt, dein Körper zieht automatisch in der Entwicklung nach. Vor allem deine Vagina verändert sich dadurch natürlich auffallend. Sie wird größer und weiter, und auch die Schamlippen werden wahrscheinlich deutlich länger werden. Wie bei einer erwachsenen Frau eben.“
„Oh Gott, noch länger? Die sind eh schon so lang und hässlich!“ Sie sah mich geschockt an.
„Wie bitte?“ Ich sah sie gespielt erstaunt an. „Deine Schamlippen sind einzigartig. Jede andere Frau wäre froh, wenn sie auch nur ansatzweise so lange Schamlippen hätte wie du. Es ist quasi der Sexappeal schlechthin. Die Männer sind vollkommen verrückt danach.“
„Ehrlich?“ sie lächelte verlegen.
„So wahr ich hier sitze“ bestätigte ich ihr. Dass es nur mein persönliches Faible war und es mit Sicherheit viele gab, die so lange Schamlippen abstoßend fanden, brauchte sie ja nicht wissen. „Freu dich über jeden Zentimeter, den sie länger werden“ schloss ich meine Lobrede über Schamlippen ab. Sie nickte zufrieden. Sie hatte es mir abgekauft, wie alles, was ich ihr erzählte. Von nun an würde sie auf jede sichtbare Veränderung stolz sein. Ein Problem weniger. Ich war zufrieden mit mir. Ich schlug ihr vor, dass wir ja ihre Schamlippen alle zwei Wochen einmal messen könnten, da sie ein vortrefflicher Indikator für den Therapieerfolg wären. Sie war einverstanden. Ich ging zum Abstellraum und suchte meinen Zollstock. Als ich mit ihm in der Hand zurückkam hatte sie sich bereits ausgezogen und lag wieder nackt auf dem Teppich.
Ich klappte den Zollstock aus und kniete mich vor sie. Dann zog ich vorsichtig an ihren Schamlippen und hielt den Zollstock daneben. „4,5 cm“ las ich den Messwert ab. „Das ist schon sehr gut“ lobte ich sie. Sie lächelte stolz. Ich war gespannt, wieviel bis zur nächsten Messung dazukommen würde.
So ging es die nächsten beiden Wochen weiter. Sobald sie in Trance gefallen war, schob ich ihr die Bierdose in die Fotze und fixierte ihre Schamlippen darüber mit einem Pflaster. Die Hypnose konzentrierte ich zunächst weiterhin voll und ganz auf ihre Eltern. Zu einer Spermaschlampe konnte ich sie immer noch in aller Ruhe abrichten, wenn sie erstmal bei mir wohnte.
Nach den zwei Wochen war es wieder an der Zeit, ihre Schamlippen zu messen. „5 cm“ sagte ich beeindruckt, und es war noch nichtmal gelogen. Ich war wirklich beeindruckt über diesen schnellen Erfolg. Im Kopf rechnete ich mir aus, was das für die Zukunft bedeutete. Ein halber Zentimeter Zuwachs in zwei Wochen macht 1 Zentimeter im Monat. Wenn es so weiter ging, würden ihre Schamlippen in noch nicht einmal einem halben Jahr 10 Zentimeter raushängen. Mein Gott, was würde das für ein geiler Anblick sein. Ich konnte es kaum abwarten. Auch Larissa lächelte nun zufrieden.
Plötzlich wurde sie ernst. „Sie hatten mir doch vor ein paar Wochen empfohlen, bei meinen Eltern auszuziehen“, begann sie zögernd. „Ich halte das wirklich nicht mehr aus zu Hause. Es ist so schrecklich. Ich will am liebsten ganz schnell raus da. Sie wollten sich doch etwas einfallen lassen“.
Endlich! Ganze 6 Wochen hatte es gedauert, bis ich sie nun endlich an diesem Punkt hatte. Ursprünglich hatte ich ja vorgehabt, sie in der freistehenden Einliegerwohnung im Souterrain unterzubringen. Inzwischen hatte ich allerdings eine bessere Idee. Es wäre eigentlich viel einfacher, wenn sie direkt mit mir in einem Haus wohnen würde. Also machte ich ihr genau diesen Vorschlag.
„Du kannst für den Übergang gerne bei mir wohnen. Ich habe ein großes Haus für mich alleine und der komplette Dachboden steht leer. Da kannst du dich gerne einrichten.“ Sie sah mich mit großen Augen an. Anscheinend hatte sie Skrupel.
„Das kann ich unmöglich annehmen“ sagte sie bedröppelt. „Von jedem anderen bekämen Sie doch bestimmt einen Haufen Kohle pro Monat dafür“. Wie naiv sie doch war. Als wenn ich den Dachboden in meinem Haus irgendeinem Fremden vermieten würde. Noch nicht einmal die Einliegerwohnung hatte ich vermietet, weil ich keine Fremden mehr im Haus haben wollte. Die paar Euro Miete hatte ich nicht nötig. Aber sollte sie ruhig denken, dass mir ihretwegen Geld durch die Lappen ging.
„Mach dir darüber bitte keine Gedanken“ beruhigte ich sie. „Das Dachgeschoss steht jetzt schon über ein halbes Jahr leer und das nicht ohne Grund. Die bisherigen Bewerber waren alle unterste Schublade“ log ich. „Davon wollte ich keinen bei mir wohnen haben. Mir ist es lieber, es wohnt jemand darin, dem ich blind vertrauen kann, als dass ich ein paar Euro Miete dafür bekomme.“ Sie lächelte verlegen und fühlte sich augenscheinlich geschmeichelt, dass ich ihr anscheinend blind vertraute. Und dann bemerkte ich plötzlich, wie verträumt sie mich ansah. Nein, nicht verträumt, eher verliebt. Konnte das sein? Gut, es war nicht ungewöhnlich, dass eine Patientin Gefühle für ihren Therapeuten entwickelte, erst recht, wenn sie so jung und naiv war, wie sie. Vor allem, wenn sie ihm so vertraute, wie sie mir. Jemandem, der ihre intimsten Geheimnisse kannte.
Ich beschloss, in der nächsten Zeit auf weitere Anzeichen zu achten, sagte aber nur: „Und wenn dich dein schlechtes Gewissen zu sehr plagt, kannst du dich ja als Gegenleistung im Haushalt nützlich machen. Da gibt es genug zu tun, was einem alleinstehenden Mann wie mir schwer fällt: Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen.“ Sie nickte eifrig „Das mache ich alles!“ sagte sie schnell. Ich lächelte und schrieb ihr meine Adresse auf einen Zettel. „Du kannst es dir ja mal ansehen, wenn du magst. Ab 18 Uhr bin ich eigentlich immer zu Hause.“ Sie nahm den Zettel, zog sich wieder an und ging. Ich war gespannt, wann sie bei mir zu Hause aufschlagen würde. Ich verbrachte noch eine gute Stunde damit, meine Emails zu beantworten und machte mich dann ebenfalls auf den Heimweg. Auf dem Weg fuhr ich noch im Supermarkt vorbei und kaufte frischen Aufschnitt und Brot für das Abendessen. Als ich in meine Hauseinfahrt bog, staunte ich nicht schlecht. Larissa stand mit einem großen Koffer vor meiner Haustür.
Na toll. Wie sollte das denn jetzt funktionieren? Das Dachgeschoss war komplett leer. Kein Bett, keine Matratze, gar nichts. Erst am Wochenende wollte ich bei Ikea nach einem günstigen Bett schauen. Aber da kam mir eine Idee. Völlig gedankenversunken nahm ich ihr den Koffer ab, schloss die Haustür auf und führte sie ins Wohnzimmer. Und dort war meine Idee bereits zu einem Plan gereift.
„Setz dich“ bot ich ihr zunächst einen Stuhl am Wohnzimmertisch an. „Möchtest du etwas trinken?“ Sie schüttelte mit dem Kopf. „Ich muss dich beglückwünschen“ sagte ich bedeutungsvoll. „ Du hast eine schwere Entscheidung getroffen und vor allem den Mumm gehabt, sie auch umzusetzen. Das hätten nicht viele junge Frauen in deinem Alter geschafft. Wirklich, ich habe größten Respekt davor, wie du dein Leben selbst in die Hand genommen hast.“ Sie lächelte verlegen.
„Was hast du denn eigentlich deinen Eltern erzählt?“ fragte ich sie neugierig.
„Gar nichts. Ich habe ihnen einen Zettel hingelegt, dass ich es gerade zu Hause nicht mehr aushalte und daher vorübergehend bei einer Freundin wohne und sie nicht versuchen sollen, mich zu kontaktieren, wenn sie mich nicht verlieren wollen. Und dass es mir leid tut und sie bitte nicht böse auf mich sein sollen.“
Wow, ich war beeindruckt. So hatte sie klare Grenzen gesetzt und ich hatte höchstwahrscheinlich Ruhe vor besorgten Eltern, die herumschnüffelten und nach ihrer Tochter suchten. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Ich nickte anerkennend. „Das hast du sehr gut gemacht. Du machst dich wirklich.“ Sie lächelte nur.
„Ich würde dir gerne etwas vorschlagen“ fuhr ich ruhig und sachlich fort. „Du hast hier und jetzt die einmalige Chance, ganz nebenbei und vollkommen stressfrei an mehreren Problemen gleichzeitig zu arbeiten. An deiner Beziehungsunfähigkeit, deiner krankhaften Scham und deiner sexuellen Verklemmtheit.“ Ich übertrieb natürlich wieder maßlos. „Du könntest dich hier quasi von deinem jugendlichen Sololeben lösen, und stattdessen die Erfahrung einer reifen erwachsenen Frau in einer Beziehung machen. Umso leichter wird es dir später mit Lukas fallen.“ Sofort strahlten ihre Augen wieder. Noch konnte ich ihn gut als Lockmittel verwenden, um meine Vorhaben umzusetzen. Schon bald würde er für sie keinerlei Bedeutung mehr haben.
„Ich möchte Dir daher vorschlagen, dass wir so tun, als würden ein ganz normales Pärchenleben führen. So würde es Dir in Fleisch und Blut übergehen und Lukas wird Augen machen, wie reif und erwachsen Du bereits bist.“ Wieder strahlte sie über das ganze Gesicht und nickte.
„Dazu würde allerdings auch gehören, dass wir zusammen in einem Bett schlafen und auch regelmäßig Geschlechtsverkehr haben. Wie ein echtes Pärchen halt. Könntest du dir das vorstellen?“ Ich zitterte innerlich vor Aufregung, was sie nun antworten würde.
Sie nickte eifrig „Auf jeden Fall!“ stimmte sie zu. „Und vielen Dank, dass Sie sich für mich so aufopfern“. Ich musste wirklich ein Lachen unterdrücken. Das blutjunge Dummerchen würde jede Nacht bei mir im Bett liegen, sich bereitwillig von mir ficken lassen und das Ganze auch noch für eine Therapie halten, zu der ich mich schweren Herzens überwinden musste. Ich war stolz auf mich. Besser könnte es gar nicht laufen. „Und noch etwas“ wollte ich es nun einfach noch auf die Spitze treiben. „Für deine krankhafte Scham wäre es von großem Vorteil, wenn du hier im Haus generell keine Klamotten tragen würdest. Du hast ja während der Therapiestunden gesehen, wie es dir bereits geholfen hast, dass du sie nackt verbringst. Also ich würde dir das zumindest empfehlen, obwohl es natürlich deine Entscheidung ist, wie du dich wohler fühlst, ob angezogen oder nackt“. Ich sah sie fragend an. „Nein, überhaupt kein Problem“ sagte sie schnell, und begann sofort sich die Klamotten vom Leib zu reißen. Ich fasste es nicht und hätte jubeln können. Die Kleine war einfach der Jackpot. Ich sah mich schon mit einem Bier auf der Couch sitzen, die Füße hochgelegt, und dabei zuschauend, wie sie splitternackt mein Wohnzimmer putzte. Ich war überglücklich.
Wir gingen durchs Haus und ich zeigte ihr alles. In meinem Kleiderschrank räumte ich ihr zwei große Fächer für ihre Klamotten frei. Sie würde sie erstmal ohnehin nicht brauchen. Auch im Badezimmerschrank machte ich ihr etwas Platz für ihre Utensilien. Schließlich setzten wir uns wieder an den Esstisch und ich reichte ihr die Speisekarte des Pizzadienstes. Heute würden wir feiern und dazu passte bestimmt nicht das Brot, das ich eben gekauft hatte. Nachdem ich zwei Pizzen bestellt hatte, öffnete ich eine Flasche Rotwein und goß ihr ein großes Glas ein. Wir stießen an. „Auf deine Unabhängigkeit“ sagte ich feierlich. „Ich bin übrigens der Walter“ beendete ich endlich ihre Siezerei. Wir konnten ja wohl kaum miteinander schlafen und sie siezte mich dabei noch. Wir prosteten uns zu und ich beobachtete sie beim Trinken. Man sah, dass sie sich überwinden musste und ihr der Wein überhaupt nicht schmeckte. Aber die Blöße wollte sie sich natürlich nicht geben. Sie wollte erwachsen wirken und Erwachsene tranken eben Wein.
Eine halbe Stunde später war sie bereits ordentlich angetrunken. Anscheinend war sie keinen Alkohol gewöhnt. Sie kicherte albern über fast alles, was ich erzählte. Es klingelte. Das musste die Pizza sein.
„Gehst du zur Tür?“ fragte ich sie und drückte ihr 30 Euro in die Hand.
„So?“ fragte sie lachend und sah auf ihren nackten Körper runter.
„Ja klar, das ist die beste Übung, um deine Scham zu überwinden. Und der Pizzabote wird sich freuen.“ gab ich lachend zurück. „Du kannst ihm sagen, das stimmt so.“
„O.k.“ sagte sie immer noch lachend. Sie schnappte sich das Geld und ging zur Tür. Nüchtern wäre sie wahrscheinlich nicht so locker zur Tür gegangen. Zu gerne hätte ich das Gesicht des Pizzaboten gesehen, aber das wäre zu auffällig gewesen. Ich blieb also sitzen und hörte, wie sie die Tür öffnete und den Pizzaboten begrüßte. „“Danke, das stimmt so“ hörte ich sie noch sagen, und dann fiel schon die Tür ins Schloss und sie kam mit den beiden Pizzas in der Hand um die Ecke. Die andere Hand hielt sie sich vor den Mund und hatte die Augen weit aufgerissen. „Oh Gott, dem sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Der hat die ganze Zeit auf meine Titten geglotzt!“ Wir lachten beide. Irgendwann würde ich zufällig kein Geld im Haus haben und sie würde den Pizzaboten fragen, ob sie sich nicht irgendwie anders einigen könnten. Und dann würde sie die Pizza mit ihrem Körper bezahlen. Wenigstens das konnte sie ja wohl mal übernehmen. Ich gab schließlich schon genug Geld für sie aus.
Die Tage vergingen und sie entwickelte sich prächtig. Wir fickten jeden Abend und ich musste mir tatsächlich Potenzmittel verschreiben, um jeden Abend meinen Mann stehen zu können. Aber es störte mich nicht. Dank Viagra stand mein Schwanz Abend für Abend wie eine Eins und wir hatten herrlichen Sex miteinander. Und der war natürlich um Welten geiler als in Hypnose, da sie mir nun dabei in die Augen sah und stöhnte, was das Zeug hielt, wenn ich meinen harten Schwanz in sie rammte.
Nach der Schule kam sie immer direkt nach Hause, zog sich sofort aus und legte los. Sie putzte das Haus, machte die Wäsche, kochte, räumte den Tisch ab. Wie mein persönliches Dienstmädchen, mein nacktes Dienstmädchen. Es war einfach herrlich. Sie himmelte mich an und ich bemerkte immer mehr Anzeichen dafür, dass sie sich in mich verliebt hatte. Eines Abends im Bett sah sie mir tief in die Augen und hauchte mir plötzlich ein „Ich liebe dich“ ins Ohr. Dann drückte sie mir ihre Zunge in den Mund und wir küssten uns heiß und innig. Wir hatten uns noch nie zuvor geküsst und ich war froh, dass ich so keine Antwort geben konnte. Denn ich hätte lügen müssen. Für mich war sie nach wie vor nur ein Stück Fickfleisch, was ich nach meinen Wünschen formen und benutzen wollte. Trotzdem war ihr Liebesbekenntnis natürlich äußerst hilfreich. Das Thema Lukas hatte sich dadurch wie von selbst erledigt.
Tagsüber versetzte ich sie weiterhin regelmäßig in Trance, nur dass wir es jetzt nicht mehr in der Praxis machen mussten, sondern beide bequem und nackt im Bett lagen, während ich sie hypnotisierte. Sie bekam noch nicht einmal mit, wenn ich sie in Trance versetze. Ich schnippte einfach mit den Fingern, während sie noch neben mit im Bett lag, sprach das Wort „Schlafen“ aus und schon war sie weggetreten. Da ich sie ja nun auch ohne Hypnose ficken konnte, nutzte ich die Trance fast ausschließlich für die psychische Beeinflussung. Nur die Bierdose behielt ich natürlich bei.
Heute war Sonntag und obwohl es schon 11.00 Uhr war, lagen wir beide noch nackt im Bett und kuschelten uns aneinander. Gleich würde ich sie wieder in Trance versetzen, aber zuerst war noch etwas zu erledigen. Heute waren genau zwei Wochen seit ihrem Einzug vergangen und es war wieder Messtag. Ich hoffte inständig auf erneuten Zuwachs. Ich setzte wieder meinen Zollstock an und nahm Maß. „5,3 cm“ verkündete ich. Es war zwar leider nicht der halbe Zentimeter, den ich mir erhofft hatte, aber trotzdem ein gutes Ergebnis. Immerhin ging es voran. Larissa war ebenfalls zufrieden. „Du bekommst noch die schönsten Schamlippen der Welt“ neckte ich sie. Wir lachten beide.
Ich schnippte mit den Fingern. „Schlafen“ sprach ich aus und sofort fiel sie in Trance. Die tägliche Hypnose würde ich wohl dauerhaft beibehalten. Auch wenn mit dem Auszug aus ihrem Elternhaus das Wichtigste geschafft war, gab es noch genug, was ich ihrem kleinen Nuttenhirn einpflanzen wollte. Die Aufgabe ihrer Schullaufbahn war auch noch ein Punkt, an dem ich arbeiten musste. Aber dafür hatte ich noch Zeit genug. In drei Wochen würden die Sommerferien beginnen und dann würde ich langsam damit beginnen, ihr den Schulabbruch einzutrichtern.
Ich nutzte also erstmal ihre Trance, um weiter an meinem ursprünglichen Ziel zu arbeiten: Sie zu einer willenlosen Spermaschlampe abzurichten. Während der Trancesitzungen erzeugte ich nach und nach ein unbändiges Verlangen in ihr, Sperma zu schlucken. Ich nutzte dazu Methoden aus verschiedenen Experimenten, um eine Sucht künstlich zu erzeugen. So etwas ging in der Regel relativ schnell und ich war gespannt, wann sich ihr „Durst“ nach Sperma das erste Mal zeigen würde. Nach einer knappen Woche war es dann schon soweit. Sie lag gerade unter mir und ich hämmerte ihr gerade meinen Schwanz in die Fotze. Plötzlich hielt sie mich mit ihren Händen etwas zurück.
„Könntest du heute einmal in meinem Mund kommen?“ flüsterte sie zaghaft. Das war ja tatsächlich schnell gegangen. Kein Vergleich zu der Abkapselung von ihrem Elternhaus, die ja Wochen gedauert hatte. Es war immer wieder faszinierend, was eine Hypnose bewirken konnte.
„Aber klar“ erwiderte ich lächelnd. Nach ein paar weiteren Stößen zog ich meinen Schwanz raus, stieg über sie und kniete nun über ihrem Brustkorb. Ich wichste meinen Schwanz und zielte auf ihren weit aufgerissenen Mund. Und dann kam ich. Ich spritzte ihr die ganze Ladung in ihr hungriges Nuttenmaul, sah zu, wie sie den ganzen Saft gierig schluckte und danach wie verrückt noch an meinem Schwanz saugte, um auch noch die letzten Tropfen herauszusaugen. Das hatte ja wohl mal einwandfrei geklappt, mit der Spermasucht.
„Ah, das war traumhaft“ schwärmte sie.
„Das können wir von jetzt an immer so machen, wenn du magst“ antwortete ich nur.
„Oh ja, bitte, das schmeckt einfach so unglaublich“ schwärmte sie weiter. Von Ekel keine Spur mehr. Ich war gespannt, wie lange ihr eine Ladung am Tag reichen würde.
Bereits drei Tage später sollte ich die Antwort darauf bekommen. Ich stand nachmittags gerade an der Küchentheke und goß mir noch einen letzten Kaffee ein, als sie sich plötzlich vor mich kniete und meine Hose öffnete. Sie holte meinen Schwanz raus und fing direkt an, ihn zu lutschen. Ich musste innerlich lächeln. War ich genial? Ich ließ sie gewähren, genoß ihr Lutschmaul und spritzte ihr 5 Minuten später in den Rachen. Überglücklich sah sie zu mir hoch und leckte sich genußvoll mit der Zunge über ihre Lippen. Ich hatte sie tatsächlich innerhalb weniger Tage zu einem Spermajunkie abgerichtet.
Mir war bewusst, dass ich ihre Gier alleine nicht würde stillen können, vor allem heute Abend nicht mehr. So potent war ich dann auch mit medikamentöser Unterstützung nicht mehr. Nach dem Abendessen schlug ich ihr daher vor, eine kleine Runde spazieren zu gehen. Wir fuhren wie zufällig zu einem Waldparkplatz in der Nähe. Ich hatte die Runde natürlich bewusst gewählt. Der Parkplatz war bekannt dafür, dass sich hier gelegentlich zu später Stunde Pärchen trafen. Und anscheinend hatte ich heute ein Riesenglück. Sofort fielen mir die Kondome auf, die am Rand der Schotterparkplätze lagen. Ich zählte fünf Stück. Meine Güte ‚was war denn hier abgegangen? Eine Orgie?
„Guck mal da“ machte ich sie darauf aufmerksam „da hatten wohl einige mächtig Spaß“ Sie entdeckte die Kondome und konnte nun kaum den Blick davon abwenden. Wie gebannt starrte sie immer wieder hin. „Geh ruhig mal hin und sieh sie dir näher an“ animierte ich sie. Ich war gespannt, was nun passierte und wie stark das Verlangen nach Sperma schon in ihr implementiert war. Ihr nervöser Blick war jedenfalls schonmal vielversprechend. Sofort schritt sie auf das erste zu und griff es sich. Sie hielt es hoch und schaute es fasziniert an. Der untere Teil war ca 3 cm hoch mit Sperma gefüllt. „Willst du mal probieren?“ half ich ihr. Sie nickte eifrig und drehte auch schon das Kondom um und hielt es über ihren weit geöffneten Mund. Zäh tropfte das schon angetrocknete Sperma heraus. Sie strich es mit den Fingern leer und saugte gierig alles in den Mund. Ich fasste es nicht. Als nichts mehr kam, bückte sie sich, um das zweite aufzuheben. Sie war wie von Sinnen. Wie ein Vampir, der nach Blut dürstete, gierte sie nach dem schleimigen Saft. Eins nach dem anderen wurde von ihr ausgeschlürft. Als sie alle leergelutscht hatte, leckte sie sich über die Lippen und strahlte. Ich jubelte innerlich über den Erfolg meiner Therapie, wobei ich mir natürlich nichts anmerken ließ. Und dann traf sie die Erkenntnis darüber, was sie gerade getan hatte wie ein Schlag.
„Oh Gott, was mache ich denn gerade hier?“ Sie sah mich geschockt an. Jetzt kam es darauf an richtig zu reagieren, damit sie diese schöne kleine Perversion weiterführen würde.
„Das ist absolut normal“ sagte ich gelassen. „Sperma hat für Frauen einen sehr reizvollen Geschmack. Das ist genetisch bedingt. Frauen verspüren ein starkes Verlangen nach Sperma. Und das sollte man auf jeden Fall ausleben. Auf keinen Fall sollte man den Reiz unterdrücken, sonst ist eine sexuelle Fehlentwicklung vorprogrammiert. Fast jede Frau nascht davon, wo sie nur kann. Es redet nur niemand darüber.“ Sie nickte nur und sie schien es mir abzukaufen. Natürlich, nie zweifelte sie irgendetwas an, was ich sagte. Und da sie ja keine Freundinnen hatte, bestand auch keine Gefahr, dass sie sich bei ihnen erkundigte, wie diese mit ihrer „Spermasucht“ umgingen.
Wir sparten uns den Spaziergang und fuhren wieder nach Hause. Larissa erzählte mir irgendetwas aus der Schule, belanglosen Kram, ich hörte gar nicht richtig hin. Ich war mit meinen Gedanken schon wieder ganz woanders. Ich fantasierte bereits, was man mit dieser herrlichen Spermasucht alles anstellen könnte. Auch wenn ich schon einige Ideen hatte, wollte ich abwarten, wie sich die Sucht bei ihr äußern würde. Was würde sie wohl unternehmen, wenn sie das nächste Mal „Spermaschmacht“ hatte?
Abends im Bett wanderte ihr Kopf wieder zu meinem Unterleib und ich fühlte ihre warmen Lippen an meinem Schwanz. Oh Mann, da hatte ich ja ein Höllenfeuer entfacht. Ich ließ sie gewähren, wurde aber wie erwartet gar nicht steif. Sie ließ sich jedoch nicht davon abhalten und lutschte einfach weiter an meinem schlaffen Schwanz. Sie drückte meinen Schwanz in der Hand fest zusammen, so dass sie an der Eichel lutschen konnte. Auch wenn ich keinen hochbekam, fühlte es sich gut an. So gut, dass ich nach einer gefühlten Ewigkeit tatsächlich kam.
„Oh, da kam aber wenig raus“ sagte sie bedröppelt. Ich musste lachen. „Was hast du erwartet? Hast du vergessen, was du heute Nachmittag getan hast?“ fragte ich sie lachend. „Das Sperma muss sich ja erstmal wieder neu ansammeln und das geht nicht so schnell. Das ist leider kein unendlicher Vorrat.“
Sie lächelte mich an. „Na ja, besser als nichts.“ Sie gab mir einen Kuss.
Die darauffolgenden Tage konnte man zusehen, wie sie immer unruhiger wurde. Die abendliche Spermaportion reichte ihr nun definitiv nicht mehr aus.
„Sollen wir nicht nochmal beim Waldparkplatz spazieren gehen?“ fragte sie mich eines Abends scheinheilig. Ich wusste natürlich genau, was sie sich dadurch erhoffte.
„Ja klar, gerne. Von mir aus können wir direkt los“. Sie lächelte dankbar und 5 Minuten später saßen wir im Auto und fuhren zu dem Parkplatz. Kaum angekommen, stieg sie eilig aus und ich sah ihren suchenden Blick über den Schotterboden. Sie suchte nach Kondomen. Ich stieg ebenfalls aus und ließ meinen Blick schweifen. Kein einziges Kondom. Die Enttäuschung war ihr mehr als anzusehen und sie tat mir fast leid, zumal ich ja Schuld an ihrer perversen Neigung war. Ich beschloss, das Thema ganz offen anzusprechen.
„Du hattest wieder auf Kondome gehofft, richtig?“ fragte ich sie. Sie nickte schuldbewusst und wurde rot.
„Hey, das ist doch kein Grund sich zu schämen. Ich habe dir doch gesagt, dass das absolut natürlich und normal ist.“ Als ich es aussprach fragte ich mich gerade, wie man so etwas auch nur im Ansatz glauben konnte, aber sie tat es. „Wir könnten auch nochmal zum Eroscenter fahren, wenn du magst. Jetzt um die Zeit ist dort bestimmt einiges los.“ Sie riss aufgeregt die Augen auf und warf sich mir freudestrahlend an den Hals. „Au ja, lass uns das machen!“
Also machten wir uns auf den Weg ins Eroscenter. Eine halbe Stunde später betraten wir schon den abgedunkelten Vorraum. Es war relativ viel los und so schob ich sie unter den neugierigen Blicken der anwesenden Männer in die erstbeste Kabine. Wie beim letzten Mal dauerte es nicht lange, bis man die Tür nebenan hörte und sich der erste Schwanz in dem Loch in der Kabinenwand zeigte. Nur dass sich Larissa im Gegensatz zum letzten Mal sofort auf die Knie fallen ließ und eifrig begann, den Schwanz zu lutschen. Der Typ stöhnte auffallend laut, als er kam und ihr in den Mund spritzte. Gierig schluckte sie alles.
Plötzlich hörte ich lautes Gemurmel vor der Kabine. Die Tatsache, dass eine junge Frau in der Kabine war und das laute Stöhnen des Typen hatte wohl keine Fragen offengelassen, was hier gerade abging.
„Schnell, zieh dich aus“ sagte ich kurz entschlossen zu ihr „Komplett!“ Sie sah mich verwundert an, tat aber, was ich verlangte. Als sie nackt war, nahm ich sie bei der Hand, schloss die Tür auf und zog sie aus der Kabine. Ungläubig blickte ich in die Menge, die sich vor unserer Kabine gebildet hatte. So viele hatte ich nicht erwartet. Mindestens 15 Männer drängten sich in dem Vorraum und glotzten sie nun mit großen Augen an. „Na dann genieß es“ flüsterte ich ihr ins Ohr und schob sie in die Mitte des Raumes. Sie ließ sich sofort wieder auf die Knie fallen und schon hörte man, wie die ersten Reißverschlüsse geöffnet wurden . Mindestens die Hälfte der Männer hatten ihre Schwänze rausgeholt und wichste sie nun. Ihre Einladung schien offensichtlich zu sein und wurde unmissverständlich angenommen. Wenige Augenblicke später drängten sich die ersten Typen mit steifen Schwänzen in ihre Nähe und wichsten nun genau vor ihrem Gesicht. Ich sah, wie sie die steifen Schwänze um sich herum mit den Augen verschlang, sah die Gier nach Sperma in ihren Augen. Sie konnte es kaum abwarten, dass die ersten abspritzten. Es war einfach zu geil. Ich hatte bereits selbst einen Ständer und holte nun mein Handy raus, um zu filmen, wobei ich darauf achtete, kein anderes Gesicht außer ihrem zu filmen. Nach ungefähr zwei Minuten trat der erste an sie ran und spritzte ihr in großen Schüben sein Sperma über das Gesicht. Ein großer Teil landete in ihren Haarren und etwas in ihrem Auge. „Nein, nicht so!“ sagte sie wütend. „Spritzt mir in den Mund!“ Meine Güte, was hatte ich nur für ein Monster erschaffen. Keine Spur mehr von dem schüchternen kleinen Mädchen. Sie war so besessen von Sperma, dass sie keinen Tropfen vergeuden wollte. Gierig lutschte sie den Schwanz des Spritzers ab, um wenigstens noch ein Bisschen von seinem Sperma zu schmecken. Der zweite machte es besser und entlud sich komplett und sauber in ihrem Mund. Sie schluckte alles, kein Tropfen ging daneben. Auch seinen Schwanz lutschte sie danach noch ab, um die letzten Tropfen zu ergattern. So ging es Schwanz um Schwanz weiter. Es war ihr vollkommen egal, wer ihr in den Mund spritzte. Junge Männer mit Riesenschwänzen, fette Typen mit kleinen hässlichen Schwänzen, alte Säcke mit fetten Vorhautschwänzen und runzligen Säcken. Sie lutschte alle und schluckte von jedem. Einige ältere Männer hatten sich hinter sie gekniet und befummelten ihre Titten und ihre Fotze. Ich sah, wie sie fasziniert an ihren langen Schamlippen zogen. Sie hingegen schien es überhaupt nicht zu merken. Sie hatte nur Schwänze im Kopf. Unbeirrt hielt ich meine Kamera auf sie und filmte. Inzwischen hatte ich den Überblick verloren und mich beim Zählen verhadert. Zu Hause würde ich mir in Ruhe alles noch einmal ansehen und zählen, wie viele Typen ihr ins Maul gespritzt hatten.
Ich hielt weiter mit dem Handy drauf und sah mich um. Irgendwie wurde es überhaupt nicht leerer, obwohl sie schon etliche Typen abgelutscht hatte und diese danach auch gegangen waren. Es war einfach unglaublich. Mit voller Leidenschaft lutschte sie die Schwänze, als hinge ihr Leben davon ab. Eine Viertelstunde später lichtete es sich dann doch und nochmals zehn Minuten später war der Spuk dann vorbei. Wir waren allein. Sie kniete immer noch vor mir. Das Gesicht und ihr kompletter Oberkörper glänzten verschleimt vor lauter Sperma. Auch wenn sich die meisten wirklich Mühe gegeben hatten, in ihren Mund zu treffen, war doch reichlich Sperma danebengegangen. Ich war bis aufs Äußerste erregt. So etwas Geiles hatte ich noch nie erlebt. Ich reichte ihr die Hand und half ihr hoch. Mit zitternden Beinen stand sie auf und ich führte sie zurück in die Kabine. Der Spermageruch, der von ihr ausging, war betörend. Kaum hatte ich hinter uns die Kabinentür abgeschlossen, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich riss mir die Klamotten vom Leib und umarmte sie, drückte ihren besudelten Körper an mich, spürte ihre glitschigen Titten und das inzwischen kalte Sperma auf meinem Oberkörper. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und gab ihr einen Zungenkuss. Ich schmeckte nur noch Sperma und es machte mich rasend. Dann drang ich in sie ein, fickte sie hart und schnell. Nach einer Minute kam ich bereits und spritzte seit langem mal wieder in ihre Fotze. Sie hatte diesmal nicht um meinen Saft gebeten. Anscheinend hatte sie endlich mal genug geschluckt.
Als unsere Erregung abgeflaut war, zogen wir uns schnell wieder an. Sie machte sich nicht die Mühe, das Sperma mit den Papiertüchern aus der Box in der Kabine abzuwischen. Sie zog ihr Top einfach über vollgewichsten Körper. Zügig verließen wir den zwielichten Schuppen und gingen zum Auto. Sie war immer noch etwas wackelig auf den Beinen. Um 23 Uhr waren wir endlich zu Hause. Wir gingen direkt ins Schlafzimmer, zogen uns aus und ließen uns erschöpft ins Bett fallen. Wir kuschelten uns eng aneinander und ich streichelte ihre Brüste, die nun von einem eingetrockneten Spermafilm überzogen waren. Zärtlich saugte ich an ihren Nippeln und schmeckte wieder Sperma. Wie geil wäre es doch, wenn jetzt noch Milch daraus kommen würde. Ich beschloss, die nächsten Tage das Thema Milchtitten anzugehen. Wäre doch gelacht, wenn ich das nicht auch noch hinbekommen würde.
„Gute Nacht mein Schatz“ sagte ich zu ihr und drückte ihr einen Kuss auf den Mund. Ich war überglücklich. Sie war auf dem besten Weg, meine absolute Traumfrau zu werden. Ich sah sie nochmal an, sah ihr hübsches Gesicht. Mein Gott, ich war wirklich ein Glückspilz.
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