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nach der Familienfeier (fm:Verführung, 1778 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 25 2026 Gesehen / Gelesen: 100 / 59 [59%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
01 Danny

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der Spiegelung des bodentiefen Fensters, dass Jan bereits völlig nackt war und seine Latte steil aus seinen Lenden ragte. „Was macht Dich so geil“, stammelte sie, „dass man Dich sehen könnte?“ – „Nein, dass Du dabei bist und gleich genauso nackt hier stehen wirst“, erwiderte er ebenso sanft wie bestimmt. Dabei nahm er Danny das Weinglas aus der Hand, stellte es ab und begann, hinter ihr stehend provozierend langsam die Bluse aufzuknöpfen. Als er die Bluse abgestreift und weggelegt hatte, küsste er die fast nackten Schultern und den Hals, ließ seine Hände über ihre Arme und die noch durch das Spaghetti-Top bedeckten Brüste gleiten, so dass Danny leise stöhnte. „Wollen wir der Stadt doch Deine Brüste zeigen“, flüsterte er ihr ins Ohr und zog das Top so nach unten, dass oben die kleinen feinen Titten herausstanden. Als er den Stoff wieder losließ, hob das Top die Brüste an. Danny Nippel standen bereits hart nach vorne. Dannys Hand tastete nach Jans Rohr und schien sich daran festzuhalten. Doch Jan öffnete bereits den Bund von Dannys Hose, schob seine Hände unter den Stoff und schob so die Hose langsam nach unten, bis sie an Dannys Füßen angelangt war.

Besitzergreifend glitt seine Hand über Dannys Lusthügel zwischen ihre Schenkel und blieb dort liegen – nur durch den dünnen, feuchten Slip getrennt. Dannys Griff an seinem Rohr wurde fester. Sie lehnte sich nach hinten an ihn, legte so ihren Kopf an seine Schulter und genoß offensichtlich, dass die andere Hand ihres Cousin nach ihrer Brust griff, um sie mit wachsender Intensität zu streicheln und kneten. Mit einer leichten Drehung zu Jan gab ihm Danny einen langen Kuss, bevor sie fragte: „wollen wir der Stadt zeigen, wie mir mein Cousin den Verstand aus dem Leib vögelt?“ Und schon drehte sie sich wieder zu Glasscheibe, stützte sich daran mit den Händen ab und streckte Jan ihren knackigen Po entgegen. – „Das sollten wir aber dann auch entsprechend in Szene setzen“, sagte Jan und stellte die Nachttischlampe schräg vor Danny auf den Boden. Als er sie anknipste erschrak seine Cousine: Die Lampe strahlte ihren nackten Körper mit den gespreizten Beinen und baumelnden Titten von vorne unten an, und sie hatte das Gefühl, als Lustobjekt der ganzen Stadt preisgegeben zu sein. Auf was hatte sie sich da eingelassen? Aber Jan ließ ihr gar keine Zeit nachzudenken. Schon hatte er den knappen Slip von ihrem Schoß zur Seite gezogen und seinen steifen Phallus zwischen die gespreizten Schenkel und in die nasse Grotte seiner Cousine geschoben. Zu jedem seiner rhythmischen Stöße stöhnte Danny heiser auf. Sie fühlte sich mit jedem Stoß stärker bloßgestellt und ausgeliefert, aber sie spürte auch, dass in gleichem Maß ihre Lust zunahm und nach mehr verlangte. Sie musste sich anstrengen, dass die Arme sie noch gegen das Fenster abstützten, während vor ihrem keuchenden Mund das Glas beschlug.

Als Jan mit einer Hand nach ihrer Brust griff, sie knetete und den harten Nippel kniff, schrie sie ihren Höhepunkt laut heraus. Nurmehr mühsam hielt sie sich auf den Beinen und war froh um den festen, dominierenden Griff ihres Cousin, dessen heißes Rohr tief und prall in ihrer zuckenden Möse steckte. „Ich kann nicht mehr stehen“, keuchte sie schließlich, so dass Jan mit dem Fuß nach einem Polsterhocker angelte und ihn heranzog. Damit Danny sich setzen konnte, musste er sie freigeben und stützen. Als sie dann vor ihm saß, ragte sein Riemen fast direkt in ihr Gesicht. „Leg dich zurück“, wies Jan sie aber an, und sie folgte. Nun hing ihr Kopf über die Kante der Sitzfläche leicht nach unten, so dass sie wieder den Blick in die Nacht hatte. Und Jan hatte rasch ihre Beine gepackt, gespreizt und sein Rohr wieder in ihre Grotte geschoben, um seinen Fick fortzusetzen. Bei jedem Stoß wippten die kleinen Titten mit den harten Nippeln auf dem schlanken Körper der Cousine, die keuchend versuchte, Jans Stößen Paroli zu bieten, während sie kopfüber die nächtliche Stadt sah. Zwischen Dannys Schamlippen reckte sich ihre Clit über dem ein und ausfahrenden Rohr von Jan. Danach griff er nun, streichelte und kniff sie, bis sich Danny schreiend aufbäumte und dann unkontrolliert zuckend zurücksank. Jan blickte ruhig auf den nassen Schoß seiner Cousine, in dem sein noch immer praller Phallus steckte und die Kontraktionen der Lust fühlte.

Danny hob ihren Kopf und sah Jan mit glänzenden Augen an: „was machst Du nur mit mir? Und warum hältst Du noch immer Deinen Saft zurück? Meine Muschi erträgt Deine Kraft kaum mehr!“ Dabei schob sie sich auf dem Hocker dichter an ihn, so dass auch ihr Kopf auflag. Sie stöhnte nochmals laut, als Jan seine pralle Latte aus ihrer zuckenden Möse zog. Glänzend ragte Jans Szepter über Dannys bebendem Körper aus seinen Lenden, bis Danny resolut danach griff und zu wichsen begann. Immer fester rieb sie das Rohr über ihrem Körper, zog an dem baumelnden Sack und fingerte Damm und Rosette, bis Jan brüllend seinen heißen Saft über Dannys erhitzten Körper und bis an die Scheibe spritzte. „Endlich!“, strahlte Danny stolz und zufrieden und leckte genüsslich ihre verschmierten Finger ab, „wenigstens hatte die Stadt nun auch Dich im Visier! Aber lass uns jetzt duschen und schlafen!“ So standen sie kurz darauf unter der geräumigen Regendusche und seiften mal sich selbst, mal gegenseitig mit Genuss und viel Gefühl ein. Natürlich wurden/blieben dabei Dannys Nippel ebenso hart wie Jans Schwanz, bis Danny bremste: „jetzt drückt mich aber meine Blase! Lässt Du mich mal allein?“ Doch Jan winkte ab: „Challenge, wer den stärkeren Strahl hat!“ Danny blickte kurz ungläubig, sah aber, dass Jan bereits sein Rohr packte und auf sie richtete. Also lehnte sie sich mit roten Wangen gegen die Wand und schob ihr blankes Becken nach vorne, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und richtete den goldenen Strahl auf ihren Cousin. Der wiederum zielte mit dem seinen auf ihren Lusthügel.

„Wie versaut, aber geil ist das denn?“, keuchte Danny, als auf beiden Seiten der Strahl versiegte. Wie zur Bestätigung reckte sich ihre Clit dick aus dem Schoß, konnte aber mit Jans Dauerständer nicht mithalten. „Jetzt nochmal duschen und dann aber ab ins Bett“, bestimmte Danny, „ich hoffe, Du bist kein Bauchschläfer“, kicherte sie noch mit Blick auf Jans Rohr. Der grinste nur, schlug sie zärtlich mit der Latte auf den Po: „deine harten Nippel würden gleich zwei Löcher ins Laken reißen!“



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