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Herr Rechtsanwalt, (fm:Verführung, 5272 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 25 2026 Gesehen / Gelesen: 126 / 96 [76%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Herr Quest kam in meine Kanzlei und bat wegen eines merkwürdigen Kündigungsgrundes um Hilfe


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Achterlaub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Das war Dummheit höchsten Grades, ging mir durch den Sinn. Wie kann man solch private und intime Gedanken schriftlich in den Betrieb mitnehmen? Mit diesem Sachverhalt musste ich nun leben. Das bedeutete, dass ich alle Kontakte mit Herrn Quest durchgehen musste.

Die Sache mit Frau Hermann lag bereits etliche Jahre zurück. Sie war in der Warenannahme tätig und hatte gerade ihren 60. Geburtstag gefeiert. Herr Quest kannte sie eigentlich nur vom Sehen. Sie war gewiss nicht sein Typ.

An einem Sonntag Mittag war er mal wieder nach langer Zeit in die Sauna gegangen. Es war sehr ruhig. Vielleicht lag es daran, dass es der erste richtige Sommertag des Jahres war.

Als er in den Saunaraum trat, erkannte er sofort die Hermann. Wie sie so auf der Pritsche hockte, sah er, dass sie in Wirklichkeit noch runder war, als er sie bekleidet in Erinnerung hatte. Mehrere runde Wülste umschlangen ihren Leib. Aber Arme und Beine waren zu seiner Überraschung recht schlank.

Natürlich fiel sein erster Blick auf ihre Brüste. Die hatten eine enorme Größe, waren bald Kindskopf groß mit riesigen hellbraunen Brustwarzen. So richtiges Männerspielzeug, dachte Herr Quest bei sich.

Auch Frau Hermann hatte ihn sofort erkannt. Sie waren allein in der Kabine. So entspann sich bald ein Gespräch zwischen den beiden. Frau Hermann hatte sich in jenem Augenblick wohl vorgenommen, ihn Herrn Quest, den bald 20 Jahre jüngeren Mann, zu verführen.

Denn während des Gesprächs öffneten sich nach und nach ihre Schenkel. Frau Hermann war rasiert. Ihre Schamlippen hatten sich schon geöffnet. Und so hatte er einen guten Blick in die Tiefe ihrer Scham.

Wie zur Entschuldigung räusperte sich Herr Quest, während er mit seiner Rede fortfuhr. Er bekam also recht schnell zunächst einen Geschwollenen und später dann einen Steifen. Frau Hermann hat dies als Interesse an ihrer Person gedeutet und ihn wohl deshalb nach der Sauna zu sich nach Hause eingeladen.

Dort ging es zunächst zwanglos vonstatten. Es gab Kirschstreusel, natürlich selbst gebacken, mit Filterkaffee. Frau Hermann hatte sich zuhause erst gar nicht die Mühe gemacht, sich anzukleiden. Sie trug lediglich eine Kittelschürze, die weder ihre massige Oberweite noch ihre Scham nachhaltig bedeckte.

Herr Quest wurde also wieder scharf. Frau Hermann hatte dies mit Kennerblick sofort erfasst und ihm einfach zwischen die Beine gefasst. Dabei himmelte sie ihn glückselig an und sagte, dass er doch einen wunderbar dicken und langen Penis hätte. Den wollte sie spüren. Er hätte gewiss nichts dagegen.

Schon fiel die Kleidung der beiden zu Boden. Und bald lag Herr Quest auf der gereiften Warenannehmerin. Sie war bereits klitschnass, so dass sein mächtiger Prügel mit der Arbeit beginnen konnte. Verhütung war angesichts des Alters der Frau kein Thema.

Zu seiner Überraschung war sie recht beweglich. Ihr Unterleib bewegte sich konvulsiv. Sie stöhnte ihm mehrmals ins Gesicht. Der Schambereich von beiden wurde bald von ihren Säften schier überschwemmt.

Er hatte den drängenden Wunsch, sich auch einmal zwischen massigen Brüsten zu ergießen. Ihr war es recht. So konnte er sich endlich zwischen ihren Riesenmemmen austoben, bis eine ungeheure Menge Flüssigkeit ihr bis unter das Kinn spritzte.

Nachdem Frau Hermann alles über ihren Oberkörper verteilt hatte, musste er noch einmal ran. Bestimmt zehn Minuten hat er in die Hermann rein gehämmert, bis sie nach etlichen Abgängen um Erbarmen bat.

Sie waren später noch einige Male zusammen. Es hatte beiden zum Schluss nicht mehr so behagt. Die Erinnerung an die erste Begegnung war wohl zu stark. Das war nun schon Jahre her. Seitdem ist die Hermann im Ruhestand.

Susanne hieß die Mitarbeiterin, die er im Einkauf einarbeiten sollte. Sie war in seinem Alter. Ihr Gesicht fand er recht passabel. Allerdings war sie alles andere als sein Typ. Biblische Gestalt nennt man scherzhaft Frauen, die lang und dürr sind, nach einer Stelle im Buch Jeremia (Kapitel 14, Vers 1).

Der Chef hatte sie ihm für die Einarbeitung auf eine Messe mitgegeben. Herr Quest konnte dabei feststellen, dass diese Frau zwar äußerlich wenig attraktiv, dafür aber gesellig und durchaus witzig war. Obwohl die beiden sich am Abend einiges hinter die Binde kippten, kam es nicht zu mehr.

Das änderte sich erst in den nächsten Wochen bei dem Besuch eines Volksfestes. Herr Quest hatte mit ihr überhaupt nicht gerechnet. Denn sie wohnte gut 50 km entfernt. Die Überraschung musste gefeiert werden. Wieder gab es Alkohol. Susanne konnte im Zustand der Trunkenheit keinesfalls nach Hause fahren. Herr Quest ließ sie bei sich übernachten.

Was er nicht wissen konnte: Darauf hatte es Susanne abgesehen. Während sie mit einem kleinen Absacker in der Hand vor dem Fernseher saßen, kam ihm Susanne immer näher. Sie drückte sich an ihn, streichelte über seine Wampe und schnurrte ihn an.

Bald zerzauste ihre Hand sein dünnes Haar. Er fühlte ihre schmalen Finger zunächst auf dem Hemd, dann unter dem Hemd über seine behaarte Brust streichen. Herr Quest musste stark atmen, als ihre Finger dann über sein Gemächt strichen.

Bald vernahm er wie durch einen Vorhang das Ratschen des Reißverschlusses seiner Hose. Ein Luftzug des geöffneten Fensters drang bis an seinen Slip. Susanne hatte seinen Geschwollenen bereits heraus gefummelt. Die Vorhaut verlor bald ihre schützende Hülle.

Nun wurde es feucht. Susanne schleckte zunächst nur seinen erigierten Schwanz entlang. Dann umschlang sie ihn mit ihren weichen Lippen und begann zu saugen. Dabei bearbeitete ihre rechte Hand seinen Stamm und zog seine Vorhaut schmerzhaft zurück.

Wie einen Lolly lutschte Susanne an seiner Eichel. Herr Quest wurde immer unruhiger. Er spürte, dass es bald so weit sein würde. Schweiß rann ihm die Stirn entlang. Dann kam er. Susanne blieb ganz ruhig. Sie lutschte weiter und ließ sich ohne erkennbare Regung ihren Mund mit seiner weißen Soße füllen.

Ihre Augen glänzten wie liebestoll, während ihre Zunge den restlichen Schmadder von den Lippen schleckte. Für Susanne war das noch lange nicht das Ende. Herr Quest sollte sich entkleiden und dann auf dem Bett rücklings ausbreiten.

Diese Frau war eine Wucht. Sie schaffte es tatsächlich, seinen Mast mit dem Mund erneut aufzurichten. Auf den setzte sie sich und begann wie eine Reiterin im Galopp auf ihm herum zu hüpfen.

Wieder und wieder klatschten ihre weit geöffneten Schamlippen auf seinen Unterleib. An dieser Frau war nicht viel dran, wie Herr Quest wusste. Aber während sie auf ihm ritt, konnte er ihre Nippel befummeln. Die waren bestimmt 3 cm lang und von außerordentlicher Festigkeit. Wenn er sie zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte und drehte, stieg Susanne zur Höchstform auf. Sie jaulte vor Schmerz. Aber das beflügelte ihre Lust. Immer heftiger ritt sie das Pferdchen ein. Ihr Unterleib wollte nicht aufhören zu zittern. Ein Rinnsal sämiger Flüssigkeit rann an Herrn Quests Lenden bis auf das Betttuch.

Irgendwann brach sie über ihm zusammen. Wie leblos sank sie auf ihn hin und schlief sofort ein. Auch Herr Quest war geschafft. Am nächsten Morgen lagen die beiden immer noch in dieser nicht gerade bequemen Position.

Es blieb bei dem einen Mal. Herr Quest erfuhr später, dass bei Susanne MS diagnostiziert wurde. Nur wenige Zeit später musste sie deshalb den Betrieb verlassen.

Er hatte sie sofort von hinten erkannt. Ihm genügte ein kurzer Blick auf ihr Profil und auf das schwarz gelockte Haar, das ihr bis zur Hüfte reichte. Diese Frau kannte er aus der Bäckerei, die er mehrmals die Woche besuchte, um dort Brötchen, Kuchen und Brot zu kaufen.

Sie hieß Maria, wie er später erfuhr. Vom ersten Augenblick an fühlte er sich zu ihr hingezogen. Dem Aussehen nach stammte sie aus dem Süden, aus Spanien oder Griechenland. Sie war eher klein mit wenig Oberweite. Ihr Gesicht hatte eine ovale Form. Die stets leicht geröteten Lippen waren voll. Furchen im Gesicht ließen vermuten, dass sie das mittlere Lebensalter bereits überschritten hatte.

Er war schon lange nicht mehr in diesem Supermarkt gewesen. Deshalb überraschte Herrn Quest schon sehr, die bewunderte Frau dort einmal ohne diesen Bäckereikittel anzutreffen. Wie sie vor ihm her ging, beeindruckte ihn vor allem ihr mächtiges Hinterteil. Er dachte sogleich bei sich: die hat ein gebärfreudiges Becken.

An der Kasse standen die beiden unmittelbar hinter einander. Maria drehte sich kurz um und grüßte freundlich. Sie wechselten einige unverbindliche Worte über die Bäckerei und das Wetter, bevor jeder seines Weges ging.

Herr Quest schien es auch Maria angetan zu haben. Denn bei einem der nächsten Besuche in der Bäckerei fragte sie ihn, ob er auf Kosten des Hauses einen Kaffee haben wolle. Sie habe gerade Pause. Die Zeit könnten sie doch gemeinsam verbringen. So kamen die beiden zusammen.

Der Sommer hatte seinen Höhepunkt erreicht. Es war brüllend heiß. Herr Quest hatte schon überlegt, das Freibad zu besuchen. Doch Maria kam ihm zuvor. „Was halten Sie davon, den Nachmittag im Freibad zu verbringen?“ Diese Frage war direkt und unmissverständlich. Herr Quest nickte freudig, und so kam es, dass die beiden sich gegen 15 Uhr vor dem Schwimmbad trafen.

Herr Quest hatte ein Plätzchen außerhalb des Trubels unter einem Baum gefunden und dort bereits das Lager mit einer alten Decke ausgebreitet. Als er Maria näher kommen sah, fing sein Herz an kräftig zu schlagen.

Der schwarze Badeanzug betonte die weiblichen Formen Marias. Das waren, wie er wusste, eher ihre Hüften und das ausladende Becken. Ihre Hügel hingegen traten nicht so hervor. Was ihn für einen Moment atemlos machte, waren die buschigen Härchen, die unten im Schambereich unter dem Stoff des Badeanzugs hervor quollen.

Je mehr sich die Frau ihm näherte, desto enger wurde es in seiner Badehose. Seine Bäckereifachverkäuferin bemerkte es auch sofort. Sie war hingerissen von dieser dicken langen Wurst, die nur von wenig Stoff bedeckt war.

Als die beiden nebeneinander auf der Decke zur Ruhe kamen, wichen die Augen kaum mehr vom Schambereich des anderen. Herr Quest musste aufpassen, dass sein Glied nicht unbeabsichtigt die Badehose verließ. Und Maria konnte sich nur schwer zusammen reißen, ihn nicht versehentlich zu berühren. Es folgten einige schamhafte Küsse. Auf Knutschen in der Öffentlichkeit mussten sie verzichten.

Die beiden brauchten Abkühlung. Eng aneinander geschmiegt versuchten sie die innere und äußerliche Hitze im Wasser abzukühlen. Das gelang natürlich schwer, wenn man den Unterleib gegen einander reibt. Herr Quest konnte sich gerade so beherrschen. Aber als Maria plötzlich am ganzen Körper zu zittern begann, mussten die beiden schnellst möglich das Bad verlassen.

Im Sauseschritt eilten die beiden zu seiner Wohnung. Noch im Hausflur fielen die wenigen Kleider. Herr Quest hatte ohnehin nur seine gelben Shorts, das bräunliche T-Shirt und eine altmodische Unterhose an. Marias Bekleidung war wegen der Hitze auch sparsam. Sie trug eigentlich nur ein Badekleid mit Slip.

Sein erster Griff ging Richtung Marias Gestrüpp. Wie herrlich er es fand, ihre schwarzen Locken mit den Fingern zu durchkämmen. Ihre Blume hatte sich schon geöffnet, so dass sein Mittelfinger bald ihre nasse Perle stimulieren konnte.

Maria war ohnehin scharf auf seinen Schwanz. Schon lange hatte sie davon geträumt, einmal von einem mächtigen Rohr durchbohrt zu werden. Den Schmerz würde sie innerlich zu Lust verarbeiten.

Maria hockte sich auf alle Viere. Herr Quest rammte ihr seinen Stahl sofort tief in den Unterleib. Dabei hielt er ihre kleinen Brüste mit beiden Händen fest. Immer und immer wieder rammte er sein Glied in die schmächtige Frau. Mal hielt er sich an ihren Brüstchen und dann wieder an ihren mächtigen Hüften fest.

Er sollte ihr alles geben. Als Maria schon zu keuchen begann, weil sie ein ums andere Mal einen Abgang hatte, füllte Herr Quest ihre Liebesgrotte wiederholt mit einem Schwall von Flüssigkeit. Zum Glück hatte er eine Unterlage unter der Matratze. Sonst wäre sie wohl von den Säften der beiden durchnässt gewesen.

Die Zeit danach haben die beiden innig verschlungen mit einander verbracht. Sie herzten und küssten sich. Maria konnte wundervoll mit ihrer Zunge umgehen. Herrn Quest wurde es schummrig, derart intensiv schnäbelte seine Gespielin.

Die beiden waren dann tatsächlich zwei Jahre ein Paar. Maria hatte sogar ihre Arbeit in der Bäckerei aufgegeben. Sie wollte ihm immer nahe sein. Herr Quest konnte sie in seinem Betrieb unterbringen.

Aber dann trennten sie sich doch. Grund war vor allem, dass Maria ihn für sich alleine haben wollte. Selbst Treffen mit Arbeitskollegen oder alten Freunden stand sie skeptisch gegenüber. Als er dann Schluss machte, hat Maria ihm einige Male eine Szene vor versammelter Mannschaft gemacht. Der Chef musste eingreifen. Maria ist dann bald wieder in ihren alten Beruf zurück gekehrt.

„Die Sache mit der Auszubildenden lass ich mir nicht anhängen“, fauchte Herr Quest mir entgegen. Auch das hätte mit dem Betrieb nichts zu tun gehabt. Sie sprach ihn im Sportstudio an. Er war schon gebauchpinselt, dass ihn eine so junge, von oben bis unten tätowierte Frau ansprach, während er draußen eine Zigarette rauchte.

Wie er später erfahren hatte, ging bei ihm im Betrieb bei den Frauen herum, wer von den männlichen Mitarbeitern wohl den schönsten Schwanz hätte. Da war auch sein Name gefallen. Woher das alles kam und wer dahinter steckte, hatte Herr Quest nie in Erfahrung bringen können.

Jedenfalls hatte die junge Frau ihn wohl deshalb angesprochen, weil sie von diesem Gerücht gehört hatte. Da auch Handyfotos beim weiblichen Personal herum gingen, erkannte sie ihn sofort.

Julia, so hieß sie, kam aus einfachen Verhältnissen und sollte im Lager mit anpacken. Dicke Schwänze waren so eine Art Hobby von ihr. Danach nämlich suchte sie ihre Partner aus. Aussehen und Alter spielten daneben kaum eine Rolle.

Bevor die beiden wieder ins Sportstudio gingen, sprach sie Herrn Quest dreist an, ob sie mal sein Ding sehen dürfe. Der war mehr als irritiert, hat dann aber doch nachgegeben, nachdem Julia erklärte, er sei wohl doch nicht so bestückt, wie behauptet würde.

Der Anblick seiner geschwollenen Wurst hat ihr gefallen. Darauf folgte sofort die Frage, ob er mit ihr ficken wolle. Herr Quest war irritiert, willigte dann aber doch nach einigem Überlegen ein. Wann würde er noch einmal in den Genuss einer so jungen attraktiven Frau kommen.

Julia war schlank mit kurzen dunklen Haaren. Sie besaß runde und feste Brüste, eine gute Männerhand voll. Ihre Scham hatte sie rasiert. Auf dem Weg zu seiner Wohnung stellte sie ihm Bedingungen. Natürlich nur mit Gummi. Küssen und Schmusen käme nicht in Betracht. Sie würde ihn keinesfalls mit dem Mund bedienen.

Es ging ihr erkennbar nur um Sex, reinen harten Geschlechtsverkehr. Das merkte er sofort, als sie bei ihm angekommen waren. Sie entkleideten sich. Julia legte sich rücklings aufs Bett.

Zunächst sollte er sie nur mit der Zunge bedienen. Anfangen musste er bei den Füßen. Sie hatte wirklich schöne, gepflegte Zehen, die er mit Genuss lutschte. Dann sollte seine Zunge über ihren Oberkörper gleiten. Als er über ihre kleinen Nippel glitt, zuckte sie zusammen.

Nachdem sie sich umgewendet hatte, ging es weiter über ihre Rückseite. Dabei streckte sie ihm ihr Hinterteil entgegen. Er sollte vor allem ihre bereits arg strapazierte Rosette lecken. Das machte sie mächtig an. Denn sie feuerte ihn wieder und wieder an, mit der Zunge tief in die dargebotene Öffnung zu gleiten.

Noch einmal wendete sie sich um, nun auf den Rücken. Von der Innenseite der Oberschenkel aus musste er nach oben fahren. Endlich kam ihr Heiligtum dran. Weit öffnete sie ihre rosige Spalte mit ihren Zeigefingern. Julia roch doch schon eher wie eine reife Frau, obwohl sie gerade erst volljährig geworden war, stellte Herr Quest fest.

Die Schleckerei konnte beginnen. Immer tiefer rückte seine Zunge vor. Dabei trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ihre Perle schimmerte schon nass und rot. Die junge Frau lief aus. Herr Quest konnte bald nicht feststellen, ob es nur ihr Geilsaft oder auch ein bisschen Urin war. Je mehr er schlabberte, desto wilder gebärdete sich die junge Frau. Er verstand: Julia bereits mehrmals gekommen.

Endlich war es so weit. Geschickt stülpte die junge Frau ihm den Gummi über. Dann ging es los. Voller Gier presste Julia sich ihm entgegen. Laut klatschte sein Unterleib gegen ihren Schambereich. Die beiden stöhnten und ächzten sich ihre Lust entgegen.

Stellungswechsel. Nun sollte er sie seitlich nehmen. Fest presste sie ihre Schenkel zusammen. Herr Quest spürte die ungeheure Enge. Fast wäre er gekommen. Da wollte sie einen weiteren Stellungswechsel. Nun von hinten.

Herr Quest knallte seinen Steifen zwischen ihr Hinterteil, dass es jedes Mal krachte. Dabei blickte er auf ihre Tätowierung, die ihren ganzen Rücken überspannte. Es waren Fabelwesen unbekannter Art. Julia war weit wie eine Frau, die schon mehrere Geburten hinter sich hatte, fühlte er. Aber dennoch spürte sie sein Glied in der Vagina und an ihrer Erbse. Das fühlte er auch.

„Jetzt fick mich endlich in den Arsch!“, rief sie laut aus. In der Tat war auch ihr Enddarm schon stark geweitet. Aber dennoch reichte ihm die Reibung aus. Nun wurde es Zeit. Er stand kurz vor dem Schuss.

Julia hatte es gemerkt. Flink wendete sie sich noch einmal. „Spritz mir auf den Bauch!“, rief sie. Wie eine Fontäne schoss zähe weißliche Flüssigkeit aus seinem Schwanz. Mit jedem weiteren Stoß wurde der Saft wässriger, sein Glied verlor Festigkeit, bis sich die Vorhaut wieder über seiner Eichel verschloss.

Zwei Wochen später lief ihm Julia über den Weg. Verdutzt schauten die beiden sich an. Sie nickten einander kaum merklich zu. Dann ging jeder seines Weges. Dabei blieb es.

Sofia hieß die Putzfrau, die für seinen Bürobereich zuständig war. Herr Quest hatte gelegentlich einige Worte mit ihr gewechselt, wobei dies nicht ganz leicht war, weil die Sprachkenntnisse der Rumänin nicht gerade gut waren.

Früher hatte der Betrieb eigene Reinigungskräfte. Aber das war lange her. Jetzt macht das ein Kleinunternehmer mit Frauen, die wohl nicht immer angemeldet waren. Herr Quest dachte sich sein Teil, intervenierte aber nie bei der Geschäftsleitung.

Eines Tages traf er Sofia direkt vor dem Eingang zum Betrieb. Das war merkwürdig. Als sie auf Herrn Quest zögerlich zukam, ahnte er bereits, dass sie auf ihn gewartet hatte. So war es denn auch.

Nach einigen belanglosen Worten kam Sofia zur Sache. Er sei doch immer so nett und freundlich zu ihm gewesen. Sie wisse nicht, an wen sie sich wenden könne. Sie sei allein, ohne Angehörige. Ihre Mutter in Rumänien sei schwer erkrankt. Bis zum Monatsende sei noch lange hin. Ob er ihr vielleicht 100 oder 200 Euro leihen könne. Sie würde es bestimmt zurück zahlen.

Herr Quest überlegte, wog ab und kam am Ende zu dem Schluss, dass er die Frau für glaubwürdig und zuverlässig halten könne. So sagte er ihr: „Tut mir leid, ich verleihe kein Geld. Aber ich schenke Ihnen gerne die 200 Euro, damit Ihre Mutter wieder gesund wird.“

Wahre Dankessalven kamen da Herrn Quest entgegen, nachdem er Sofia zwei Scheine ausgehändigt hatte. Sie griff seine rechte Hand und küsste sie, wäre beinahe vor ihm auf die Knie gegangen.

Zum Dank würde sie Herrn Quest gerne zu sich nach Hause einladen. „Bitte, kommen Sie mit“, sprach die Reinigungsfrau. Sie wolle ihm etwas kochen. Eigentlich wollte Herr Quest ins Sportstudio. Aber er konnte den ehrlichen Dank nicht zurückweisen. So folgte er Sofia.

Sie erzählte, dass sie allein lebt. Ihr Mann war schon vor Jahren verstorben, und ihre einzige Tochter lebte in Rumänien. Sofia zeigte Herrn Quest ihre Gastfreundschaft. Es gab Sarmale, so eine Art türkische Dolma auf rumänisch. Als er sich mit vollem Bauch und zufrieden schon aufmachen wollte, da hielt sie ihn fest.

„Du bist auch allein. Keine Frau. Du brauchst Frau.“ So sprach sie. Was wollte Sofia damit sagen, fragte sich Herr Quest. „Möchtest du ficken?“ Herr Quest war sprachlos. Es ratterte in seinem Kopf. Er hatte in der Tat schon seit Wochen keine Frau mehr gehabt. Gestern Abend schaute er einen Porno im Internet. Das stieg in ihm auf. Er zögerte noch. Aber irgendwie hatte es ihm diese Frau angetan. Und er nickte zustimmend.

Schon begann Sofia sein Hemd aufzuknöpfen. Er machte sich an ihrer bunten Bluse zu schaffen. Sofias Büstenhalter war nicht gerade ansehnlich. Aber schon das, was er bedeckte. Als seine Hose fiel, griff er um Sofia und öffnete den Verschluss ihres Büstenhalters. Zwei schwere, pralle Brüste traten hervor. Ganz zittrig öffnete er Sofias Hose. Schon gingen der altmodische Schlüpfer mitsamt der Binde zu Boden.

Sofias Scham war von dünnem Haar bedeckt. Seine Unterhose hing noch an den Knien, da spürte er Sofias Hand am Gemächt. Schon als er ihre Brüste das erste Mal nackt sah, hob sich sein Schwanz. Sofia musste ihn nur ein wenig berühren, da stand sein Steifer ihm vom Körper ab.

Die beiden umarmten und küssten sich. Es war so angenehm, den warmen Körper dieser herzlichen Person zu spüren. Sofia streichelte über sein Gesicht, während Herr Quest seine Zunge ihren Hals entlang bis zu den Ohren gleiten ließ.

Bald lagen sie beide in ihrem Bett. Sofia hatte sich auf dem Rücken hingestreckt. Er lag schon auf ihr und befühlte zärtlich ihre festen Brüste, spielte an ihren Nippeln herum und gab ihnen nasse Küsse.

Sofia hatte kräftige Schenkel. Überhaupt war diese Frau am ganzen Körper weiblich rund. Das passte zu ihrem ebenfalls rundlichen Gesicht. Wenn sie lächelte, konnte man einige Goldkronen blinken sehen. Sofia war ein bäuerlicher Typ.

Herr Quest stellte sofort fest, dass er es nicht mit einer Jungfrau zu tun hatte. Es dauerte allerdings eine ganze Zeit, bis sie – auch mithilfe seiner Finger – feucht wurde. Langsam schob er sein steifes und erregtes Glied in ihre Vagina. Sofia regte sich kaum, ließ alles geschehen. Aber dennoch hatte Herr Quest den Eindruck, dass sie genoss. Sie stöhnte kaum hörbar. Immer heftiger ging ihr Atem, bis sie ihn mit einem lauten Aufschrei beinahe vom Bett stieß. Auch Herr Quest war soweit. Die Frau ist im ungefährlichen Alter dachte er, während Schub um Schub in die feuchte Dose der Reinigungskraft floss.

Wieder bedankte sich Sofia überschwänglich. So schön hätte sie es lange nicht mehr gehabt. Herr Quest verstand sofort: das sagte sie nicht wegen des Geldes. Wahrscheinlich hatte sie das schon vergessen. Sie hatte sich endlich einmal wieder wohl fühlen können. Herrn Quest ging es nicht anders.

Mit dieser Frau war er übrigens drei Jahre zusammen. Sie musste dann zurück nach Rumänien, weil ihre Mutter lebensgefährlich erkrankt war. Man telefoniert noch regelmäßig miteinander. Herr Quest hofft, dass sie im nächsten Sommer zurück kommen wird.

Ich schaute auf die Uhr. Herr Quest hatte nun schon eine dreiviertel Stunde ununterbrochen geredet. Ich bat ihn, sich kurz zu fassen. Mich interessierte nur die Sache mit der Chefin. Dazu müsste ich zur Abrundung des Geschehens mehr wissen.

Ich habe dann gar nicht genau hingehört. Herr Quest nannte Namen wie Sonja, Claudia, Ivy und Korinna. Es verlief wohl alles so ähnlich wie bei den anderen Damen. Immer noch war mir unerklärlich, wie dieser unscheinbare, eher unattraktive Mann es schaffte, zu Intimitäten mit durchaus ansehnlichen und nicht auf den Kopf gefallenen Frauen zu kommen. Dann endlich begann er seine Geschichte mit der Chefin.

Herr Quest berichtete, dass er im Herbst einen Trip zu einem Weinfest an der Mosel unternommen hatte. Die Sonne war schon unter gegangen, da setzte er sich mit seinem Glas an einen anderen Tisch.

Zu seinem großen Erstaunen saß ihm direkt gegenüber seine Chefin. Die beiden kannten sich, hielten allerdings recht wenig Kontakt. Die Frau hatte den kleinen Maschinenbaubetrieb von ihren Eltern übernommen. Ihr Mann, der bei ihrem Vater Prokura besaß, war weiterhin zuständig für den technischen Betrieb, während sie sich um die Finanzen kümmerte.

Schon bald spürte Herr Quest, wie ein Fuß sein Bein entlang fuhr. Charlotte, die Chefin, strich zugleich immer wieder über seine Hand. Mit jedem Schluck aus dem Weinglas wurden die Berührungen intensiver. Irgendwann spürte er den Fuß seiner Chefin sogar zwischen den Beinen.

Ihr Gesicht lief dabei immer dunkler an. Sie beugte sich vor, strich mit der Hand über seine Wange und gab ihm dann sogar einen Kuss auf den Mund. Herr Quest konnte das nicht auf sich beruhen lassen. Er begann ebenfalls, sie zu streicheln. Nachdem er sich kurz umgedreht hatte, fuhr für einen kurzen Moment seine Hand in den Ausschnitt seines Gegenüber.

Kurz darauf sind die beiden dann auf ihr Hotelzimmer. Was sie dort trieben, könne ich mir wohl gut vorstellen, sagte Herr Quest mit einem Grinsen im Gesicht.

Nun wusste ich genug. Es wäre meine Aufgabe, Herrn Quest da raus zu hauen. Die Chancen sah ich allenfalls bei fifty-fifty. Ich müsste mir etwas anderes einfallen lassen.

Einige Wochen später war es soweit. Der Gütetermin vor dem Arbeitsgericht war beendet. Man konnte die Anspannung von Herrn Quest sehen, als er mich aufsuchte. Er schwitzte und ruckelte unruhig auf seinem Stuhl herum.

Nachdem die Sache aufgerufen worden war, teilten der gegnerische Anwalt und ich mit, dass wir uns bereits geeinigt hätten. Herr Quest sollte Ende des Monats aus dem Betrieb ausscheiden. Er erhalte eine Abfindung in Höhe von 10.000 Euro netto.

Zunächst verstand Herr Quest nicht, was geschehen war. Dann fiel mir der stämmige Mann um den Hals und umarmte mich stürmisch. „Danke, danke, Herr Rechtsanwalt.“ Er würde noch die Rechnung bezahlen müssen. Dann wäre auch dieses Mandat auf übliche Art erledigt, dachte ich dabei.

Was da im Hintergrund vor sich gegangen war, habe ich selbstredend Herrn Quest verschwiegen.

Gut drei Wochen vor dem bereits angesetzten Gerichtstermin hatte ich Kontakt mit der Chefin von Herrn Quest aufgenommen. Wir verabredeten uns im Restaurant eines hier ansässigen Hotels.

Anna, so hieß sie mit Vornamen, war Ende fünfzig und zog gewiss die Blicke auf sich. Ihre immer noch schlanke Figur betonte sie mit einem eng anliegenden dunkelblauen Kostüm. Eine kräftige Kette aus Natursteinen schmückte ihren Hals und ließ den Blick auf ein durchaus ansehnliches Dekolletee gleiten. Dunkle Pumps zu dunklen Nylons kleideten ihre Beine und Füße.

Bei diesem Anblick blieb mir bald die Luft weg. Sie bewegte den Kopf gelegentlich leicht, so dass ihr schwarz gefärbtes gelocktes Haar um ihre Wangen wedelte. Ich mochte schon immer in starkem Rot gefärbte volle Lippen und dunkle Augen. Mir war unerklärlich, was diese tolle Frau an meinem Mandanten hat finden können. Wahrscheinlich war ihr Blick schon sehr vom Alkohol getrübt oder aber – da zögerte ich - , ihr ist das Aussehen und Verhalten eines Kerls egal, wenn sie nur ihre Befriedigung findet.

Unser Gespräch bei Lammkotelett begann unaufgeregt. Zu meiner Überraschung zeigte sie großes Verständnis für Herrn Quest. Bald kam der Vorschlag auf den Tisch, der es später zum gerichtlichen Vergleich geschafft hatte.

Es gebe da allerdings eine Bedingung, die sie nicht in der Öffentlichkeit besprechen wolle, sprach sie mit ernster Miene. Wenn es dazu beiträgt, die Sache zu beenden, dachte ich, muss ich sie in ihr Zimmer begleiten.

Als wir vor dem Hotelzimmer standen, verharrte ich für einen Moment still. Da packte sie meinen Arm und zog mich ins Zimmer. Schon flogen ihre Schuhe durch den Raum. Ihr Jackett folgte. Dann kamen die Strümpfe und die Bluse dran und zuletzt der Büstenhalter.

Ich stand wie ein begossener Pudel starr da. Diese Brüste waren beeindruckend. Sie hingen Anna bald bis zum Bauchnabel. Alles war echt. Das sah man sofort. Ich würde zwei Hände brauche, eine Brust zu umfassen. Und dann diese Nippel. Zwei fingerdicke Stifte vor einem riesigen braunen Warzenvorhof.

Diese Frau musste nicht mehr tun. Ich wurde in einem Moment rattenscharf. Mein Glied beulte die Hose. Es brauchte dann in der Tat nur Augenblicke, bis wir beide uns nackt gegenüber standen.

Anna hatte wahrlich schöne schlanke Beine. Ihre Oberschenkel waren schön weich, wiesen auch kaum Orangenhaut auf. Diese wunderbare Frau hatte ihre Schambehaarung sorgsam gestutzt. Ihre dicke Spalte mit den leicht herab hängenden Schamlippen war gut zu erkennen.

Diese Nacht würden wir nicht schlafen, sondern gemeinsam im Bett verbringen. Das wusste ich in jenem Moment. Was mir auch bewusst war: Diese Frau war unersättlich. Sie würde von mir Höchstleistungen fordern, aber solche auch bieten.

Ich nenne sie heute noch bei mir alte geile Spalte. Anna war von Anbeginn nass. Gleichwohl musste ich sie fingern und lecken, bis ihre Säfte Hand und Gesicht überzogen. Wenn sie meinen Schwanz blies, hatte ich das Gefühl, sie sauge nicht nur meinen Saft aus dem Glied, sondern alle meine Körpersäfte in sich auf.

Ihre Wundertüten hatten es mir angetan. Ich leckte und lutschte daran herum und saugte ihre Nippel. Mein Harter fuhr immer wieder ihren Tittenspalt entlang. Sie quetschte ihr Möpse so eng zusammen, dass ich mich kaum bewegen konnte, bis endlich Flüssigkeit meinen Schwanz zum Gleiten brachten.

Mit Pausen musste ich drei Mal ran, und immer mindestens eine halbe Stunde. Es war beängstigend, andererseits aber von besonderem Reiz, sich einmal bis aufs Letzte zu verausgaben. Nie hätte ich gedacht, dass ich ihr frühmorgens noch einmal einen wässrigen Strahl auf den Bauch schicken könnte.

Anna war am Ende noch kaputter als ich. Während ich mich am Morgen aufmachte, lag sie immer noch im Halbschlaf im Bett. Sie blinzelte mich an: „War toll heute Nacht. Das wiederholen wir gelegentlich.“



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