Das Porno-Kloster 4 (fm:Gruppensex, 6496 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DonTonino | ||
| Veröffentlicht: Aug 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 271 / 195 [72%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Der versaute Höhepunkt des Drehs steht an; der Gottesdienst in der Kirche. | ||
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sagen wir mal, besonders. Wir drehen eine Heilige Messe."
Ein murmelndes Raunen ging durch die Gruppe. Ingeborg richtete sich auf, ihre Augenbrauen zogen sich zusammen.
„Eine Messe?", fragte sie vorsichtig.
„Genau", grinste Jean. „Eine richtige, schöne, katholische Messe. Mit Altar, mit Hostie, mit Weihrauch – nur halt etwas... moderner interpretiert. Unsere Nonnen und Priester werden einige... liturgische Abweichungen vornehmen. Ihr seid die Gemeinde. Ihr sitzt auf den Bänken, ihr schaut fromm, ihr singt vielleicht ein Ave Maria mit – und wenn die Szenen heiß werden, was definitiv passieren wird, nun, dann dürft ihr euch das durchaus gefallen lassen."
Er machte eine Pause, ließ den Blick über die Rentner schweifen. „Das heißt: Ihr dürft euch anfassen, euch berühren, euch selbst verwöhnen. Wichsen ist ausdrücklich erlaubt – solange ihr die Darsteller nicht anfasst und die Kameras nicht blockiert, ist alles erlaubt.“
Erwin strahlte wie ein kleiner Junge, der gerade erfahren hat, dass die Weihnachtsgeschenke schon im Schrank stehen. „Heilige Scheiße", flüsterte er laut und rieb sich die Hände. „Eine Messe. Mit richtigen Nonnen und so?"
„Mit richtigen Nonnen", bestätigte Jean lachend. „Und einem Kardinal. Und einem Abt. Und einer schwangeren Novizin, die gerade vom Heiligen Geist berührt wurde – oder vom Abt, je nachdem, wen man fragt."
Günther und Klaus-Dieter kicherten. Manfred nickte eifrig, seine roten Ohren begannen bereits zu glühen.
Ingeborg spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Eine Messe? Eine heilige Messe, die zu einem... zu einem solchen Zweck missbraucht wurde? Sie dachte an die vielen Gottesdienste, die sie in ihrem Leben besucht hatte, an die Andachten in der Schulkirche, an die feierlichen Prozessionen. Und nun sollte sie hier sitzen und zusehen, wie... wie das alles entweiht wurde?
„Ist das... ist das nicht ein bisschen...", begann sie zögernd.
„Ein bisschen was?", fragte Jean freundlich, aber mit einem Unterton, der sagte: Wir haben einen Vertrag, und der gilt oder du kannst deine Kohle vergessen.
„Nichts", murmelte Ingeborg und senkte den Blick. Sie dachte an die 100 Euro, die sie heute verdienen würde. Das neue Fahrrad für den Enkel. Die Reisekasse. Sie schluckte schwer.
„Super", sagte Jean und klatschte wieder in die Hände. „Dann macht euch fertig. Ein paar Requisiten liegen hinten im Vorraum – Sonntagsklamotten. Ihr seid fromme, überraschte, dann aber begeisterte Gläubige. Denkt an Erwin hier – der ist immer begeistert, oder Erwin?"
Erwin grinste breit und zeigte einen Lückenzahn. „Ich bin bereit, Chef. Ich bin so bereit. Eine Messe, Mann. Ich hab noch nie bei einer Messe gewichst."
„Heute ist dein Glückstag", lachte Jean. „Okay, Leute. Wir starten in einer Stunde. Die Messe beginnt um elf Uhr – und vergesst: Je authentischer ihr euch verhaltet, desto besser das Geld. Und jetzt: Auf die Plätze, fertig, betet!"
Die Rentner standen auf, schlenderten Richtung Umkleide. Ingeborg blieb noch einen Moment sitzen, ihre Finger krallten sich in den Holzrand der Bank. Sie sah Erwin vor sich, wie er bereits in der Tasche nach seinem Schwanz zu greifen schien, und schloss die Augen.
Das ist nicht richtig, dachte sie. Das ist wirklich nicht richtig.
Aber dann stand sie auf und ging zur Umkleide. Das Fahrrad musste schließlich bezahlt werden.
Eine Stunde später hatten die zehn Rentner ihre Rollen als fromme Gemeinde angenommen. Erwin saß in der ersten Reihe rechts, direkt neben dem Mittelgang, von wo aus er den besten Blick auf den Altar hatte. Er trug einen abgetragenen braunen Anzug, der ihm seit dem letzten Dreh zu weit geworden war, und seine Hände zitterten vor Vorfreude leicht, während er sich auf die Lehne vor ihm stützte. In der ersten Reihe links saß Chantal allein, die schwangere Nonne, die Hände ordentlich im Schoß gefaltet, den Blick starr geradeaus. Dahinter, in der zweiten Reihe links, thronte Ingeborg aufrecht wie eine Statue, die Finger um den Rosenkranz gelegt, den das Requisitenteam ihr in die Hand gedrückt hatte. Sie starrte auf das große Kreuz über dem Altar und versuchte nicht zu verzweifeln.
Das Kamerateam hatte die Kirche in ein Labyrinth aus Licht und Schatten verwandelt. Zwei große Scheinwerfer auf Galgenbeinen warfen warmes, goldenes Licht auf den Hochaltar, wo sonst das Tageslicht durch die hohen Fenster fiel. Eine dritte Kamera auf einem Kran schwebte über den Bänken, bereit, die „Gemeinde" von oben zu erfassen. Sascha positionierte sich mit der Steadicam nahe der Tür, um den Einzug zu filmen. Tonmikrofone waren strategisch platziert – versteckt in den Blumenschmuck auf den Seitenaltären, unter den Kirchenbänken, direkt am Fuß des Altars.
Jean stand im Mittelgang, ein Headset auf dem Ohr, und checkte die letzten Details. „Licht?", rief er.
„Läuft", antwortete der Beleuchter von der Galerie.
„Ton?"
„Pegele", sagte der Tontechniker und hob den Daumen.
„Kameras?"
„Alle ready", bestätigte Sascha.
„Perfekt", sagte Jean und trat zur Seite. „Dann Gemeinde, Achtung! Leute, denkt daran: Ihr seid überrascht, dann verwirrt, dann... begeistert. Erwin, du hast den besten Platz – nutz ihn, klar?"
Erwin grinste verlegen und nickte eifrig. „Verstanden, Chef. "
„Gut", sagte Jean und sah auf seine Uhr. „Fünf Minuten bis zum Einzug. Alles klar?"
Schweigen senkte sich über die Kirche. Die Rentner rückten sich auf ihren Bänken zurecht. Ingeborg schloss die Augen und murmelte ein stilles Vaterunser, während ihre Finger die Perlen des Rosenkranzes umklammerten.
„Action!", rief Jean leise ins Headset, und es ging los.
Das Kirchenportal öffnete sich.
Schwere Orgelmusik dröhnte aus den Lautsprechern. Zuerst traten Mandy und Celine nebeneinander ein. Mandy in ihren schweren Buffalo-Plateaustiefeln, Celine in ihren Plateau-Heels. Sie schritten den Mittelgang entlang. Im Abstand folgten Titus und Marco in ihren Gewändern. Die Kameras filmten von der Seite, doch kaum hatten die ersten Schritte gemacht, unterbrach sie Jean.
„Cut!", brüllte er so laut, dass es in der ganzen Kirche hallte. Jean stürmte den Mittelgang entlang. „Was zum Teufel soll das sein? Das ist kein Einzug, das ist ein Spaziergang im Park! Ich will einen richtigen geilen Walk! Ich will, dass die Männer zu Hause an ihren Bildschirmen hart werden, wenn sie das sehen! Das hier wird kein braver Sonntagsgottesdienst, das ist das Vorspiel zu einer Fickorgie! Ihr seid keine Models, ihr seid Fickfleisch! Also benehmt euch auch so!" Er schnaubte vor Wut. „Und ihr", fuhr er zu den Kameramännern herum, „filmt von hinten! Ich will Arsch sehen! Verstanden? Arsch!“
Dann wandte er sich wieder etwas ruhiger den beiden Frauen zu. „Okay, Girls. Nochmal von vorn. Sascha, du bleibst hier. Du postierst dich seitlich am Anfang des Ganges. Ich will, dass ihr den Mittelgang entlangmarschiert wie auf dem Laufsteg. Schritt für Schritt, die Köpfe hoch, die Titten raus, die Ärsche wackeln lassen! Zeigt mir, was ihr habt!"
Er klatschte in die Hände. „Nochmal von vorn! Alles zurück auf Anfang! Und diesmal... macht mich hart!"
Die Nonnen zogen sich kurz zurück. Mandy und Celine richteten ihre Kostüme. Sie zogen den schwarzen Stoff der Habits ein Stück nach oben, sodass die unteren Ränder ihrer prallen, festen Arschbacken zum Vorschein kamen. Die Kameramänner positionierten sich.
„Action!", brüllte Jean.
Die Orgelmusik dröhnte erneut aus den Lautsprechern. Diesmal war der Einzug anders. Die Kamera startete oben, schwebend über dem Hochaltar und fing ein ehrfürchtiges Bild ein. Das große Kruzifix dominierte die Szene, der leidende Heiland, der auf die leere Kirche hinabblickte. Stille. Dann, das erste Geräusch. Ein scharfes Klicken. Celines Plateau-Heels. Ein dumpfes, dröhnendes Stampfen. Mandys Buffalo-Stiefel. Die Geräusche zerrissen die feierliche Stille, wurden zu einem unheiligen, rhythmischen Trommeln, das sich durch die Kirche fraß.
Es folgte ein harter Schnitt auf Saschas Kamera, vom Heiland am Kreuz direkt auf die stolzierenden Nonnen. Das dünne Latex bedeckte oben nur noch knapp die Brüste, zwischen denen silberne Kreuze blitzten. Sie stöckelten an der Kamera vorbei, deren Objektiv sie begleitete, um die halbnackten, wackelnden Ärsche zu erfassen. Ein Zoom-out, und das ganze Bild wurde sichtbar: der sterbende Gott am Kreuz über den wogenden Ärschen. Es war eine brutale Collage aus Heiligkeit und Fleisch, aus Leiden und Lust, Die ewige Qual über der kurzfristigen Geilheit. Die Kamera schuf eine neue, blasphemische Ikone: Jesus schaut vom Kreuz herab, während zwei Nonnen mit wogenden Titten und halbnackten Ärschen durch sein Haus schreiten, eine Verführung, eine Entweihung, die direkt unter seinen Augen stattfindet.
Erwin lehnte sich weiter vor, seine Hand war jetzt unverhohlen in seiner Hose, sein Atem ging heiser. Als Celine und Mandy ihn passierten, starrte er auf die beiden Hintern, die sich ihm darboten, und sein Schwanz pulsierte in seiner Faust. Er wichste sich langsam, während er die Szene auf sich wirken ließ, sein Gesicht rot vor Anstrengung und Vorfreude.
Zuerst kam Mandy in ihren schweren Buffalo-Plateaustiefeln, die mit jedem Schritt ein lautes Dröhnen auf dem Steinboden erzeugten. Ihr langes dunkles Haar quoll aus der Nonnenhaube und fiel wild über die Schultern. Sie nahm Position rechts vom Altar ein, stellte sich breitbeinig hin, die Hände gefaltet vor dem Bauch.
Dann folgte Celine, elegant und dominant, ihre grünen Augen starr geradeaus. Ihre Plateau-Heels verlängerten ihre Beine optisch, und ihr Habit schmiegte sich so eng an ihre Kurven, dass die Spaltung ihres Hinterns deutlich zu erkennen war. Sie nahm Position links vom Altar ein, spiegelbildlich zu Mandy, die Beine leicht gespreizt, das Gesicht ausdruckslos wie bei einer strengen Oberin.
Erwin starrte gebannt auf die beiden Frauen neben dem Altar. Wo war Monique?, fragte er sich irritiert. Die Bimbo-Schlampe mit den riesigen Titten und dem langen schwarzen Haar – auf die war er besonders scharf gewesen seit dem letzten Dreh. Er musterte Mandy und Celine, ihre herausgestreckten Ärsche, die prallen Brüste unter dem Latex, sein Mund wurde trocken, und er spürte, wie seine harte Beule gegen den Stoff seines alten Anzugs drückte.
Ingeborg hinter Chantal beobachtete die Szene mit wachsendem Unbehagen. Sie sah, wie Erwin sich auf seiner Bank nach vorne schob, wie seine Hand unwillkürlich zu seinem Schoß wanderte, während die halbnackten Frauen in Nonnentracht neben dem Altar posierten. Alles so falsch, so pervers, so entweihend. Ihr Magen krampfte sich zusammen, und sie hielt den Rosenkranz umklammert, während Erwin in seiner Bank auf gleicher Höhe neben ihr bereits unverhohlen seine Hose verstellte, um Platz für seine wachsende Erektion zu schaffen, die nun deutlich als erigierter Schwanz unter dem Stoff zu erkennen war.
Marco trat vor den Altar, breitete die Arme aus und begann mit dröhnender Stimme das Introitus zu sprechen. Die Kameras liefen, fingen die frommen Gesichter der Rentner ein, das schwitzende Stirnrunzeln von Erwin, die versteinerte Miene von Ingeborg. Doch kaum hatte Marco die ersten Worte gesprochen, unterbrach ihn Jean.
„Cut!", rief Marco laut und trat in den Mittelgang. „Leute, wir springen vor. Die ganze Liturgie dauert zu lange – wir sparen uns Kyrie, Gloria und das Ganze Zeug. Wir wollen zum Kernstück. Wir fangen direkt mit dem Evangelium an."
Die Darsteller entspannten sichtbar. Titus trat zu Marco, der sich auf den Priesterstuhl setzte, und flüsterte ihm etwas zu. Dann wandte er sich an die Gemeinde.
„Das Evangelium nach Matthäus", verkündete Titus mit feierlicher Stimme. „Berichtet von den Taten unseres Herrn in der Wüste."
Während er sprach schoben Celine und Mandy einen schweren, hölzernen Stuhl in die Mitte des Mittelgangs, direkt vor den Altar. Erwin beobachtete gespannt, wie die beiden den Stuhl positionierten und dann zurücktraten.
Dann trat Jason ein.
Er war als Jesus verkleidet – und zwar als Jesus nach einer harten Trainingseinheit im Fitnessstudio. Sein muskulöser, braungeölter Oberkörper glänzte im Scheinwerferlicht, die Bauchmuskeln definiert wie Waschbretter, die Arme dick wie Baumstämme. Über seinen Lenden trug er nichts als einen einfachen, beigen Lendenschurz, der seine mächtigen Oberschenkel frei ließ und nur knapp seine Männlichkeit verhüllte. Er ging breitbeinig zum Stuhl, ließ sich darauf nieder, spreizte die Beine weit, sodass der Lendenschurz sich straffte und die Umrisse seines bereits halb erigierten Schwanzes erahnen ließ, und lehnte sich zurück, die Arme über die Stuhllehnen gelegt, als würde er auf einer Couch rumlungern.
Die Rentner starrten. Erwin vergaß zu atmen, seine Hand erstarrte auf seinem Schoß. Ingeborg riss die Augen auf, geschockt vom Anblick des fast nackten, muskulösen Mannes mitten in der Kirche.
Doch damit nicht genug. Die schwere Holztür öffnete sich erneut, und Monique trat ein.
Erwin keuchte auf. Da war sie ja! Die Bimbo-Schlampe, auf die er so lange gewartet hatte. Aber sie war nicht als Nonne gekleidet. Sie trug ein knappes, rotes Teufel-Kostüm – glänzendes Latex in leuchtendem Rot, das ihre Silikontitten wie zwei perfekte Kugeln zur Schau stellte. Auf dem Kopf saßen zwei spitze, rote Teufelshörner, die aus einem Haarreif ragten, und ihr langes, pechschwarzes Haar fiel offen über ihre Schultern. An den Füßen trug sie knallrote Plateau-Heels, die ihre Beine endlos erscheinen ließen. In der Hand hielt sie eine Gabel, die wie ein Dreizack aussah, aber offensichtlich aus Plastik war. Sie schritt langsam den Mittelgang entlang, die Hüften schwingend, die Brüste wippend, und Erwin merkte, wie sein Schwanz steinhart wurde, nur bei ihrem Anblick.
Titus begann zu lesen, und es wurde schnell klar, dass dies keine gewöhnliche Bibelstelle war:
„Und es begab sich in jenen Tagen", deklamierte Titus mit dramatischer Stimme, „dass Jesus in Galiläa war und dort ohne Ende gepoppt hat. Tag und Nacht, mit allen geilen Weibern, die zu ihm kamen, denn er war der Sohn Gottes und hatte einen Schwanz wie ein Esel. Doch Gott der Vater sah das Treiben und sprach: ‚Das ist zu viel des Guten, mein Sohn. Du musst lernen, nicht nur auf deinen Schwanz zu hören und dich nicht von jeder geilen Fotze verführen zu lassen.' Und er führte ihn in die Wüste, dass er dort von der Hure Satan versucht würde, um zu lernen, die Beherrschung zu bewahren."
Monique erreichte Jason und begann um ihn herumzutanzen, ihre Hüften kreisen lassend, die Brüste ihm fast ins Gesicht drückend. Sie machte einen Lapdance – langsam, provokant, reibend. Sie drehte sich um, ließ ihren fast nackten Hintern über seinen Schoß gleiten, wobei der rote Latex-Stoff über seinen Lendenschurz strich.
„Und der Teufel sprach zu ihm", fuhr Titus fort, während Monique sich vor Jason auf die Knie sinken ließ und begann, seinen Lendenschurz langsam zu lösen: „‚Sieh her, ich bin eine geile Schlampe. Wenn du mir jetzt einen harten Schwanz gibst, werde ich dich bis in den Himmel reiten.'"
Monique zog Jason den Lendenschurz herunter. Sein Schwanz sprang hervor – steinhart, prall, die Eier schwer und voll. Erwin starrte gebannt darauf, seine eigene Hand begann langsam, sich über seinen eigenen Schaft zu bewegen, während er sich vorstellte, wie es wäre, von Monique so behandelt zu werden.
„Aber Jesus", las Titus mit erhobener Stimme, „der wusste, dass er nicht auf jede Hure hereinfallen durfte. Und er sprach zu ihr: ‚Fort mit dir, Satan! Du kannst mich am Arsch lecken!'"
Jason zeigte Monique den Mittelfinger, sein Gesicht verzogen zu einer Maske der Ablehnung, obwohl sein Schwanz zuckte und pulsierte. „Leck mich am Arsch, du Teufelsfotze", knurrte er. „Da kriegst du mehr von mir."
Und dann drehte er sich auf dem Stuhl um, ging in die Doggy-Position, stützte sich auf die Lehne und reckte Monique seinen muskulösen, braungeölten Hintern entgegen. „Na komm", sagte er herausfordernd. „Wenn du schon hier bist."
Monique grinste böse, die Augen funkelnd. Sie ging hinter ihn, packte seine Arschbacken mit beiden Händen, spreizte sie, und dann senkte sich ihr Kopf. Erwin sah, wie ihre Zunge herauskam, wie sie langsam über Jasons Eier fuhr, und dann höher, zwischen seine Pobacken, wo sie anfing, seinen Arsch zu lecken, während Jason laut stöhnte und sich gegen ihren Mund presste. „Ja, leck mich, Satan!", stöhnte Jason. „Leck den Arsch vom Sohn Gottes!"
Ingeborg in der zweiten Reihe verzog das Gesicht zu einer Grimasse des Ekels. Sie wandte den Blick ab, die Finger um den Rosenkranz krampften sich so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten. Ihr Magen rebellierte bei dem Anblick der Arschleckerei, und sie schluckte mehrmals, um sich das Übelwerden zu unterdrücken.
„Und der Teufel leckte ihn", las Titus weiter, während die Kamera zoomte, „und Jesus genoss es, denn er war der Sohn Gottes, und selbst der Teufel musste ihm dienen. Aber er ließ sich nicht versuchen!"
Erwin konnte nicht mehr an sich halten. Er öffnete seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus und begann zu wichsen, während er zusah, wie Monique Jasons Arsch leckte und der muskulöse Jesus vor dem Altar stöhnte wie ein Tier. „Ja, leck weiter!", stöhnte Jason. „Mach mich fertig, du Teufelsschlampe!"
Monique knurrte wie eine wilde Katze, ihre Zunge bohrte sich tiefer in Jasons Arsch, während sie mit einer Hand nach unten griff und seine schweren Eier massierte. Die Finger mit den langen, roten Fingernägeln umklammerten die Eier, kneteten sie zärtlich, während ihr Mund den heiligen Arsch des Sohnes Gottes verschlang. „Schmeckt das göttlich, du kleiner Teufel?", stöhnte Jason und presste seinen Hintern fester gegen ihr Gesicht, sodass ihre Nase zwischen seinen Pobacken verschwand. „Leck mich sauber, Satan! Leck den Arsch, der für die Sünden der Welt bezahlt hat!"
„Sascha, ran mit der Kamera!", flüsterte Jean aufgeregt ins Headset. „Ich will eine Nahaufnahme von der Zunge im Arsch! Zeig mir, wie die Hure den Heiland leckt!"
Die Steadicam schwebte näher, zoomte auf die Stelle, wo Moniques pinker Zungenspitze rhythmisch in Jasons dunkles Arschloch eindrang und wieder herauszuckte, glänzend von Speichel. Jason stöhnte laut, ein tiefes, animalisches Geräusch, das durch die Kirche hallte, während er sich mit einer Hand am Stuhl festhielt und mit der anderen seinen eigenen Schwanz massierte. „Fuck, ja! So tief! Fick mich mit deiner Zunge, du dreckige Teufelsschlampe!"
Monique zog kurz den Kopf zurück, spuckte auf sein Arschloch, sodass der Speichel über seine Pobacken lief, und dann drang sie mit der ganzen Zunge ein, fickte ihn oral, während ihre Hände zu seinem harten Schwanz wanderten und den Schaft entlangfuhren.
„Und der Teufel leckte ihn immer tiefer", las Titus weiter, seine eigene Stimme jetzt heiser vor Erregung, während er mit einer Hand über den Stoff seines Gewands strich, wo sein Schwanz hart gegen den Stoff drückte. „Und Jesus stöhnte laut, denn es fühlte sich so gut an, von der Hure versucht zu werden.
„Ich komme gleich!", stöhnte Jason und wichste sich nun selbst härter.
Doch bevor Jason abspritzen konnte, trat Marco vor den Stuhl, wo Jason noch immer in Doggy-Position kniete und Monique hinter ihm die Zunge zwischen seinen Pobacken hatte und machte der Show ein Ende. „Das war mal eine geile Präsentation des Evangeliums", knurrte er zufrieden.
Monique zog sich zurück, wischte sich über den Mund, und Jason richtete sich auf, schnappte nach seinem Lendenschurz, der am Boden lag, und knotete ihn sich wieder um die Hüften. Dann griff er nach Moniques Hand, und die beiden gingen zurück den Mittelgang entlang – sie stöckelnd auf ihren roten Plateau-Heels, er neben ihr, die Finger verschränkt. Sie ließen sich zu Chantal in die erste Bankreihe links nieder, Monique lehnte sich an Jason, die Hand auf seinen Schenkel, während sie gemeinsam nach vorne sahen.
Marco ging zum Pult und stellte sich hinter die steinerne Kanzel.
„Liebe Schwestern und Brüder", begann er mit dröhnender Stimme, die im Gewölbe widerhallte. „Ihr habt es eben gehört und gesehen: Selbst der Sohn Gottes, der Heiland selbst, musste lernen, mit der Versuchung umzugehen. Er hat uns gezeigt, dass der Teufel kommen wird – in Form geiler Schlampen, die unsere Schwänze wollen, die unsere Ärsche lecken wollen. Aber er hat uns auch gezeigt: Wir müssen nicht immer Nein sagen!"
Er machte eine dramatische Pause, seine Hände umklammerten die Kanzel.
„Jesus sagte nicht: ‚Geh weg, Satan!' Nein, er sagte: ‚Leck mich am Arsch!' Das, liebe Gemeinde, ist die wahre Lehre! Lass den Teufel arbeiten, lass ihn dienen und behalt die Kontrolle! Genieße die Sünde, aber lass dich nicht von ihr fesseln!"
Er lachte laut, ein tiefes, rauhes Geräusch. „Also geht hin und sündigt – aber sündigt weise! Lasst euch den Arsch lecken, aber kommt nicht zu früh! Das ist die Botschaft des Heilands für uns heute! Amen!"
„Amen“, stöhnte Erwin aus der ersten Reihe, während er weiter seinen Schwanz in der Hose massierte. Ingeborg starrte auf den Boden.
Marco ließ den Blick noch einen Moment über die versammelte Gemeinde schweifen, dann schritt er vom Pult zurück und nahm neben Titus auf dem Priesterstuhl Platz. Die beiden Männer saßen nun nebeneinander, die schwarzen Gewänder glänzten im Kerzenlicht, während Marco den drei Nonnen zunickte.
„Die Fürbitten“, sagte er laut, seine Stimme hallte durch das Gewölbe. „Kommt her und betet für die Gemeinde."
Chantal, Mandy und Celine erhoben sich und schritten durch den Chorraum zum steinernen Ambo, der links vom Hochaltar stand.
Chantal trat als Erste hinter das Pult. Sie drückte sich eng an die steinerne Brüstung, sodass ihr praller Bauch gegen die Kante drückte, und begann mit heiserer, wollüstiger Stimme: „Für alle Schwestern im Orden, die noch nicht vom Heiligen Geist erfüllt sind wie ich. Mögen sie sich von den Pfarrern, Äbten und Kardinälen blank stopfen lassen, damit auch sie dick werden. Getreu dem Wort des Herrn: Seid fruchtbar und mehret euch. Möge jede Fotze schwanger werden von Gottes Gnade, bis ihre Bäuche genauso prall sind wie meiner!" Dann hob sie den Kopf und rief laut in die Kirche: „Herr, besam uns und mach uns schwanger!"
Ingeborg erstarrte. Ihre Lippen zitterten. Als Religionslehrerin hatte sie dieses Wort tausendmal erklärt – „Seid fruchtbar und mehret euch" – aber niemals, niemals in diesem Kontext. Es war pervers, es war widerlich, es war eine Entweihung dessen, was sie jahrzehntelang unterrichtet hatte. Ihr Herz hämmerte gegen die Rippen, und sie spürte, wie ihr Übelkeit in die Kehle stieg. Sie wollte aufstehen, wollte gehen, aber die 100 Euro... der Gedanke an das Fahrrad für den Enkel... sie blieb sitzen.
„Herr, besam uns und mach uns schwanger!", brüllten die Rentner im Chor, angeführt von Erwin, der dabei seinen Schwanz wild wichste. Ingeborg neben ihm stöhnte unwillkürlich, die Finger um den Rosenkranz krampften sich so fest, dass die Perlen knirschten.
Chantal ließ die Hand unter ihr Habit gleiten, strich über den nackten Schambereich, und trat zurück in den Chorraum, wo sie sich wieder neben Jason setzte.
Als Nächstes stellte sich Mandy hinter den Ambo. Die Hände auf die Brüstung gelegt, las sie mit jugendlicher, aufgeregter Stimme: „Für alle jungen Novizinnen, die noch zögern und beten, wenn sie eigentlich gefickt werden sollten. Mögen sie lernen, dass wahre Buße nicht durch Rosenkranz und Kniebeugen geschieht, sondern durch harte, priesterliche Schwänze, die ihre engen, jungen Löcher dehnen. Mögen sie schreien vor Lust statt zu flüstern vor Scham, wenn der Herr in sie eindringt – durch seine Diener!"
Sie lehnte sich über das Pult und rief: „Herr, nimm unsere Jungfräulichkeit und fick uns hart!"
„Herr, nimm unsere Jungfräulichkeit und fick uns hart!", riefen die Rentner im Chor, Manfred, Günther und Klaus-Dieter brüllten es mit heiseren Stimmen, während sie sich unverhohlen die Hosen öffneten.
Mandy grinste breit, zog das Habit hoch, um ihre blanke Spalte zu zeigen, und schritt zurück.
Zuletzt trat Celine hinter das Pult. Dominant und langsam umklammerte sie die Brüstung mit beiden Händen und blickte herrisch über die Gemeinde: „Für alle Oberinnen, die das Zepter der Zucht führen müssen. Mögen sie die Kraft haben, ihre Schwestern mit dem Strapon zu züchtigen und mit der Zunge zu prüfen, bis sie nass und willig sind. Dass das Reich Gottes kein Reich der Keuschheit sei, sondern ein Reich der Huren, die wissen, wie man reitet: hart, tief und ohne Gnade!"
Ingeborg öffnete die Augen. Sie starrte auf das Pult, auf das Kreuz dahinter. Ihr Mund war trocken. Das war nicht mehr nur Pornografie, das war eine systematische Entweihung ihres Glaubens, ihrer Geschichte, ihrer Identität als Christin. Sie spürte Tränen in den Augen aufsteigen – Tränen der Wut, der Ohnmacht, der Scham. Sie wollte schreien: „Hört auf! Das ist heilig! Das dürft ihr nicht!" Aber sie saß nur da, erstarrt, während die anderen Rentner brüllten und Erwin sich weiter wichste. Es war einfach nur widerlich, was diese Frauen mit den heiligen Texten anstellten, wie sie die Religion pervertierten für ihre perversen Spiele.
Chantal erhob die Stimme zu einem Kommando: „Herr, mach uns zu deinen willigen Huren!"
„Herr, mach uns zu deinen willigen Huren!", schrien die Rentner im Chor, Erwin am lautesten, der jetzt offen seinen steifen Schwanz wichste, während die Rentner die blasphemischen Worte wiederholten.
Marco erhob sich vom Priesterstuhl. „Und nun", sagte er mit bebender Stimme, „zur Gabenbereitung!“
Chantal schlenderte zurück zur ersten Bankreihe links und ließ sich wieder neben Monique und Jason nieder. Mandy und Celine schwenkten hingegen ab zum Gabentisch, einem schweren Eichentisch unter dem südlichen Seitenfenster. Sie nahmen die Gaben in Empfang – Celine die goldene Schale mit den Hostien, Mandy den prunkvollen Kelch.
Sie trugen die heiligen Gefäße zum Altar, wo Marco und Titus bereits hinter dem steinernen Tisch standen, die Blicke starr auf die Gemeinde gerichtet. Titus trat vor, nahm Celine die Schale ab und stellte sie würdevoll auf die Altarplatte. Dann wandte er sich Mandy zu, umklammerte mit beiden Händen den goldenen Kelch und sah ihr tief in die Augen.
„Fülle ihn“, befahl er mit resonanter Stimme. „Fülle ihn mit deinem Wein, Schwester. Für die heilige Kommunion.“
Mandy nahm den Kelch zurück, das kalte Gold schwer in ihren Händen. Sie stand bereits auf dem erhöhten Altarbereich, drei Stufen über der Gemeinde, einer Bühne gleich. Sie stellte den Kelch auf den Steinboden direkt vor dem Altar, drehte sich zur Gemeinde und ging mit einem provokanten Lächeln darüber in die Hocke. Ihre Finger zitterten leicht, als sie das Habit hochzog, bis ihre rasierte Spalte blank lag. Mit einem provokanten Lächeln zu den Zuschauern ließ sie eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und begann, sich langsam zu fingern. Die Finger kreisten über ihre Klit, bevor sie sich tief in ihre nasse Spalte schob. Ein leises Stöhnen entwich ihr, während sie sich selbst über dem Kelch zur Schau stellte.
Alle Blicke waren auf sie gerichtet. In der ersten Reihe rechts erstarrte Erwin, seine Hand wichste seinen Schwanz nun wilder, die Augen auf Mandys Finger fixiert. In der ersten Reihe links wurde Jason ebenfalls geil. Der Anblick der sich selbst befriedigenden Nonne ließ seinen Schwanz unter dem Lendenschurz wieder pochen. Chantal, die neben ihm saß, bemerkte seine Erregung. Mit einem gierigen Lächeln beugte sie sich vor, zog seinen Lendenschurz langsam herunter und ließ seinen harten, prallen Schwanz aufspringen. Jason spreizte lachend die Beine und stellte sein pralles Fleischwerk stolz zur Schau. Chantal wichste den harten Schaft kurz, spuckte dann herzhaft drauf und nahm ihn ohne Zögern tief in den Mund, während Jason nebenbei eine Hand an Monique legte und ihre prallen Silikonbrüste knetete, die geil und nass mit ihm auf Zunge knutschte.
Ingeborg, eine Reihe hinter Jason und seiner Gruppe, musste erschüttert zusehen. Ihr Magen krampfte sich bei dem Anblick der sich selbst befriedigenden Frau, des wichsenden Mannes und der blasenden Schwangeren, während sie den Rosenkranz so fest umklammerte, dass die Perlen ihre Handfläche einschnitten. Sie wandte den Blick ab, aber die Geräusche – das leise Stöhnen Mandys, das feuchte Schmatzen von Chantal, das Keuchen Erwins von der anderen Seite des Ganges – drangen an ihr Ohr und zerrten an ihren Nerven. Der Anblick der triefenden Nonne auf dem Altarpodium, erhöht und zur Schau gestellt, brannte sich jedoch unauslöschlich in ihr Gedächtnis.
Soll ich das wirklich tun?, flackerte ein Gedanke durch Mandys Kopf. Ihr Blick wanderte zur ersten Bankreihe links. Dort saß Monique, die Plastiknutte, geil und nass mit Jason auf Zunge knutschte, während Chantal ihm den Schwanz blies. Die Plastiktittennutte, die einem immer die Show stahl, die immer einen Schritt weiter ging. Mandy presste die Lippen zusammen. Nein. Sie würde nicht hinter Monique zurückstehen. Nicht heute. Nicht mehr. Sie hatte sich entschieden, sie war hier, um Pornostar zu werden, um berühmt zu werden, um diejenige zu sein, über die alle reden.
Sie zog die Finger aus ihrer nassen Spalte, positionierte sie über dem Kelch und ließ die letzte Hemmung fallen. Scheiß drauf, dachte sie wild. Ich zeig ihnen, wie man richtig die Sau rauslässt.
Ein kräftiger, goldener Strahl schoss aus ihr heraus, prasselte laut in den hohlen Kelch. Das Geräusch hallte durch die Kirche, ein unheiliges Rauschen. Mandy stöhnte auf, den Kopf in den Nacken gelegt, während sie den Strahl regulierte und den Kelch bis zum Rand mit ihrem „Wein“ füllte.
Ingeborg starrte ungläubig. Ihr Herz blieb stehen. Das war... das war das Allerheiligste. Der Kelch, das Gefäß, das den Wein aufnahm, der das Blut Christi symbolisierte. Und jetzt... jetzt pisste diese Frau hinein.
Aber Mandy war noch nicht fertig. Sie zitterte, presste die Schenkel zusammen, hielt kurz inne. Sie drehte den Kopf über die Schulter zu Titus. Ihre Augen flehten um Erlaubnis, die Blase war noch nicht leer.
Titus nickte langsam, ein diabolisches Lächeln auf den Lippen. „Mach weiter.“
Mandy drehte sich zurück, lehnte sich bewusst weiter zurück und öffnete die Schamlippen mit den Fingern. Dann entließ sie den Rest – nicht mehr in den Kelch, sondern im hohen, weiten Bogen über den Mittelgang. Der goldene Strahl schoss weit durch die Luft, bespritzte den roten Teppichläufer, traf die Kirchenbänke in der ersten Reihe und bildete eine Pfütze auf dem Steinboden.
Erwin in der ersten Reihe starrte gebannt auf die Szene vor ihm. Seine Augen klebten an Mandy, die einfach so mitten im Gotteshaus auf ihren fetten Buffalo-Plateaustiefeln in der Hocke saß, die Beine weit gespreizt, das Habit hochgezogen, und wie selbstverständlich in hohem Bogen ihr goldenes Wasser in das Haus Gottes spritzte. Der Anblick war so unglaublich pervers – nichts Heiliges, nichts Geheiligtes, nur eine geile pissende Schlampe. Das war es, wofür er gekommen war. Das war die wahre Entweihung, die rohe, unverhohlene Sauerei. Er konnte nicht mehr sitzen bleiben. Es riss ihn hoch, er sprang auf, blieb aber an seinem Platz stehen, die Hose offen, der harte Schwanz in der rechten Hand. Er begann wild zu wichsen, während er auf Mandy starrte, die gerade den Kelch vollgepisst hatte und nun den Rest im hohen Bogen in den Mittelgang pisste, als wäre das der natürlichste Ort der Welt, um ihre Blase zu entleeren. Die Pisse spritzte auf den Boden, bespritzte ihre eigenen Stiefel, und Erwin stöhnte laut auf bei dem Gedanken, wie es wäre, unter diesem goldenen Strahl zu liegen.
„Ja, wichs dir einen!“ schrie Mandy ihm zu, die Augen funkelnd.
Erwin stöhnte lauter, die Hüften zuckend, die Hand arbeitete an ihrem harten Schaft. Er spürte, wie es kam, die Erschütterung in seinen Eiern. Mit der linken Hand griff er in die Hose, suchte nach einem Taschentuch, fand aber nichts. Panisch sah er sich um. Sein Blick fiel auf das offene Gotteslob auf der Bank vor ihm.
Mit einem tierischen Grunzen beugte er sich vor, richtete seinen Schwanz auf das Gesangbuch und entlud sich. Die dicke, weiße Ladung schoss heraus, traf direkt die Notenzeilen, bespritzte den Text des „Sanctus“, bis die Seiten klebend und schmierig von seinem Samen triefen.
„Amen“, stöhnte Erwin atemlos und ließ sich schwer auf die Bank fallen.
Mit zitternden Händen nahm Mandy den goldenen Kelch, der nun bis zum Rand mit ihrem warmen Urin gefüllt war. Das schwere Gefäß war unheilig warm in ihren Händen, und der stechende Geruch stieg ihr in die Nase. Ein letzter Tropfen ihrer eigenen „Gnade“ perlte an ihrem Innenschenkel herab und fiel auf den Steinboden. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, ein wilder Mix aus Aufregung und dem Triumph, das Drehbuch so perfekt und pervers umgesetzt zu haben. Sie ging langsam, mit bedächtigen Schritten ihrer schweren Buffalo-Stiefel, um den Altar herum, bis sie vor Marco stand. Jeder Schritt war eine bewusste Provokation. Sie spürte die Blicke der Gemeinde auf sich, hörte Erwins keuchendes Atemzucken.
Mandy reichte Marco den Kelch. Er nahm ihn mit einer theatralischen Geste, als wäre er das kostbarste Gefäß der Welt. Sein Blick glitt von dem schimmernden, goldenen Inhalt zu Mandys Gesicht, das noch von Schweiß und Erregung glänzte. Er stellte den Kelch neben die Schale mit den Hostien, direkt in das Scheinwerferlicht, das die Flüssigkeit in einem unheiligen Gold schimmern ließ.
„Cut!“, rief Jean und klatschte in die Hände, seine Stimme hallte durch die verstummte Kirche. „Perfekt, Leute! Einfach nur perfekt! Das war die Gabebereitung, wie man sie sich wünscht. Wir machen jetzt eine Mittagspause von einer Stunde. Essen und trinken gibt es im Schlosshof. Wir brauchen alle Kraft für den großen Schlussteil, für den perversen Höhepunkt!“
Während sich die Darsteller und Crew noch streckten und die ersten leichten Gespräche begannen, war Erwin bereits auf den Beinen. Er hielt das Gotteslob in der Hand wie eine Trophäe und stürmte zu den anderen Rentnern, die sich noch etwas benommen auf ihren Bänken rägelten.
„Habt ihr das gesehen?“, rief er grinsend und wedelte mit dem Buch in der Luft. „Ich, der Wichser-Erwin! Ich hatte den besten Platz! Direkt an der vordersten Reihe! Konnte ihre nasse Fotze sehen, wie sie sich selbst gefingert hat! Und dann dieser Pisse-Strahl! Wahnsinn!“
Er schlug das Buch auf und hielt es stolz in die Runde. Die Seiten waren klebrig und schmierig, dicke, weiße Tropfen hatten sich im Papier der Notenlinien verteilt und die Schrift fast unleserlich gemacht.
„Das ist von mir!“, sagte er mit stolzer Brust und klopfte auf die klebrigen Seiten. „Direkt ins Gotteslob! Ein fettes Amen vom Wichser-Erwin! Ich hab mal wieder mal geliefert!“
Günther und Klaus-Dieter kicherten und gaben ihm einen Klaps auf die Schulter. Manfred, der immer versuchte, den Darstellerinnen Visitenkarten zu geben, musterte das Buch mit neidischem Blick. „Du spritzt noch richtig heftig ab, Erwin!“
Ingeborg, die sich gerade mühsam erhoben hatte, schüttelte nur stumm den Kopf. Ihr Blick fiel auf das beschmierte Gesangbuch, dann auf Erwins triumphierendes Gesicht. Ein eiskalter Schauer lief ihr über den Rücken. Das war widerlich! Das Gotteslob besudelt von einem Mann. Sie sagte nichts, drehte sich einfach ab und strebte als Erste Richtung Ausgang, dem Geruch von Brötchen und Wiener Würstchen und dem Versprechen von frischer Luft nach.
Im Schlosshof herrschte bereits reges Treiben. Catering-Personal hatte lange Tische aufgebaut, auf denen Brötchen und große Schüsseln heißen Wiener Würstchen standen. An einer Ecke stand ein Eimer mit Eis und Flaschen Sekt, aus denen ein Kellner die Gläser der Rentner füllte.
Die Darsteller mischten sich unter die Rentner. Marco und Titus standen mit einer Tasse Kaffee abseits und diskutierten leise die nächste Szene. Celine, Mandy und Monique hatten sich an einen Tisch gesetzt und lachten über Erwins Prahlerei, während sie sich Croissants auf den Teller legten. Jason stand allein in der Nähe des Brunnens und rauchte eine Zigarette, sein Blick schweifte immer wieder zu Mandy, die ihn jedoch geflissentlich ignorierte.
Die Rentner ließen sich den Sekt schmecken. Nach dem dritten Glas wurde Günther laut und erzählte von seiner Zeit als Postbote, als er angeblich immer wieder Hausfrauen in verfänglichen Situationen überrascht habe. Klaus-Dieter wurde rot und lachte über jeden Witz, auch wenn er ihn nicht verstand. Erwin jedoch war der Star der Stunde. Er stand inmitten einer kleinen Gruppe, hielt seinen Becher hoch und erzählte von seiner „Performance“.
„...und da schreit sie mir zu: ‚Ja, wichs dir einen!‘“, erzählte er und schlug auf den Tisch. „Was soll ich also machen? Ich hab ihr den Wunsch erfüllt! Direkt in das Gesangbuch! Ein weiteres Kapitel in der Bibel des Wichser-Erwins!“
Die Gruppe lachte, stieß mit den Gläsern an und leerte sie in einem Zug. Die Stimmung wurde lockerer, die Hemmungen fielen. Manfred versuchte schon wieder, Monique eine Visitenkarte zuzustecken, wurde aber von Celine mit einem bösen Blick zurückgepfiffen.
Ingeborg saß mit den drei anderen Rentner-Frauen am Ende des Tisches, starrte in ihren Becher und knabberte gedankenverloren an einem Brötchen, das sie sich aus Höflichkeit geholt hatte. Sie hörte das Lachen und die Geschichten aus der anderen Ecke, hörte, wie die männlichen Rentner sich betranken und die Perversionen des Vormittags feierten und dabei gierig auf die Girls schielten, die sich an ihrem Tisch vergnügten.
Sie fühlte sich fremd in dieser Welt, eine Insel der Anständigkeit in einem Meer der Dekadenz. Sie dachte an ihr Enkelkind, an das Fahrrad, an den Grund, warum sie hier war. Dann schüttelte sie erneut den Kopf, nahm einen weiteren Schluck Kaffee und beschloss, die letzte Stunde einfach nur durchzustehen. Bald war es vorbei. Bald hatte sie ihr Geld und konnte diese Hölle hinter sich lassen.
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