Paula (fm:Lesbisch, 2889 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Aug 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 268 / 187 [70%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Die junge dunkelblonde Mia ist übers Wochenende zu Besuch bei ihrer Freundin Paula. Paula wohnt am Stadtrand etwas außerhalb. Die einsame Idylle des großen alten Gutshauses hat eine sehr alte Geschichte. | ||
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Paula kam zu mir. Wenn ich ehrlich war, ich vermisste unsere Nähe schon und es gab eine Menge zu klären. Ich hatte mich chic angezogen und trug einen schönen geblümten Rock mit Kornblumen drauf und ein weißes fast durchsichtiges Oberteil. Wenn die Sonne drauf schien, sah man meine nackten Brüste, und natürlich auch meine Brustwarzen, die sich leicht im dünnen Stoff abzeichneten. Meine Haare hatte ich mit einem Haarband zu einem Zopf gebunden und hielt mein Kleid von gestern fest, dass Vero mir ausgezogen hatte. Ich hatte immer noch die Situation vom Vortag mit dem Kuss auf den Mund in Gedanken.
Wenn Paula mich wirklich dort haben wollte, um mit mir allein zu sein, hatten wir wohl ziemlich Pech, weil Vero allgegenwärtig war. Und dass Stiefmutter und Stieftochter sich gegenseitig auf den Mund küssten war für mich nicht normal. Zumal Vero mich abends noch verführte, als Paula schon schlief, alte Geschichte hin oder her. Ich wollte bestimmt nicht zwischen den Fronten landen.
„Vero ist einkaufen!“, sagte Paula, die in einem atemberaubenden schwarzen Spitzenzweiteiler vor mir stand. Sie legte die Arme um meinen Hals und sagte: „Das ist so schön, dass du hier bist!“ Ich nahm ihre Arme weg und sagte: „Bist du sicher?“ Ich setzte mich wieder aufs Bett und sah sie fragend an. Es am keine Antwort. Ich hakte nach: „Bist du sicher, dass du mir nichts zu erzählen hast?“ Paula sah mich fragend an. Ich half ihr auf die Sprünge: „Als ich Vero gestern das erste Mal sah, hattet ihr euch auf den Mund geküsst, du hast schlagartig meine Hand losgelassen. Dann hast du geschlafen und ich bin in ins Bad gegangen. Vero kam mir hinterher. Sie hat mir den Rest der alten Geschichte erzählt und noch mehr …“ Paula setzte sich neben mich und sah mich an: „Sie hat es dir erzählt? Diese Schlange!“ Ich sah Paula an und sagte:
„Ich dachte, wir beide hätten uns ineinander verliebt! Du hättest es mir erzählen müssen!“ Paula entschuldigte sich und fing an zu erzählen …
ch war immer die Rothaarige. Von den Jungs wurde ich verspottet und die Mädchen sahen auf zu mir. Vero und Paps hatten dieses alte Haus gefunden. Von der alten Geschichte erfuhren wir erst später. Vero war immer nett zu mir, aber dass sie anders tickte, merkte ich sofort. Mit dem Umzug hierher war es auch mit den Jungs komplett vorbei. Wie gesagt, Vero war sehr nett, fast wie eine beste Freundin. Allerdings fiel uns beiden auf, dass in diesem alten Haus wirklich alte Energien vorhanden sind.
Vero hatte eine alte Freundin eingeladen und ich war natürlich fehl am Platz. Die beiden wollten alleine seine. Paps war übers Wochenende auf Dienstreise. Ich war schon völlig überrascht, wie Vero sich anzog. Sie trug einen rot-schwarz gepunkteten Minirock, ein schwarzes schulterfreies enges Stretchoberteil mit Hanfmotiven drauf und schwarze Kniestrümpfe. Dazu trug sie Stiefeletten mit Nieten und unter dem Rock einen schwarzen Slip, der fast durchsichtig war. Als ich ihre Freundin sah, war mir alles klar. Iris, eine blonde Frau mit muskulöser etwas untersetzter Figur, kurzen blonden Haaren mit Sidecut und Tubes in beiden Ohren. Sie trug die selben ausgelatschten Stiefeletten, eine schwarz-weiß gestreifte Leggins, wie vom Toten Hosen Sänger Campino und ein Oberteil mit der Zunge von Steven Tyler, natürlich bauchfrei.
Die beiden saßen auf dem oberen Balkon und rauchten ihre Zigaretten. Als sie fertig waren, suchte Iris Veros Nähe, aber Vero sagte: „Nicht jetzt, meine Tochter ist noch in der Nähe!“ Dass Vero mich mittlerweile wie eine Tochter behandelte, war mir klar. Dass sie das auch so dachte, nicht. „Denke daran, warum du hier bist!“, sagte Vero und starrte Iris an, die sich ganz allmählich entblätterte. „Bist du bescheuert? Wenn Paula jetzt hier her kommt?“, beschwerte sich Vero. „Reg’ dich ab! Dann siehst sie eine nackte Frau. Sie ist doch selbst eine. Du selbst hast davon geschwärmt, wie hübsch und süß sie ist!“
Dann ging es in Veros Arbeitszimmer, einen alten Erker mit schönen alten Fenstern. Dann verstand ich, was los war. Iris knipste Bilder von Vero in ihrem jugendlichen Girlie-Outfit. Das ging so lange, bis Vero nackt war. Da hatte ich sie das erste Mal nackt gesehen. Wie konnte eine Frau, Ende dreißig, eine so jugendliche Figur haben und eine so makellose Haut. Ich sah Vero splitternackt auf ihrem Schreibtisch liegen. Iris knipste immer noch Bilder. Veros intimste Stelle war ganz blank rasiert. Ich hatte echt Mühe, die beiden zu beobachten und nicht aufzufallen. Ich entfernte mich. Später waren die beiden in Veros und Paps Schlafzimmer. Eng umschlungen saßen sie auf dem Bett und knutschten, bevor sie sich gegenseitig auszogen. Ich bin keine Voyeurin, aber ich bin froh, dass ich das beobachten konnte.
Die haben sich auf Zunge geküsst. Ich weiß nicht, wie weit man eine Zunge in einen anderen Mund stecken kann, aber das war schon sehr tief. Interessant war, als Iris breitbeinig da lag und Vero ihr den pinken Slip auszog. Sie hatte Intimpiercings, durchs die Schamlippen und sogar durch den Kitzler. Ich stellte mir das ziemlich schmerzhaft vor. Aber diese kleinen Kugeln machten mich irgendwie geil. Zu sehen, wie die beiden Sex miteinander hatten ,war auch für mich neu. Sie leckten sich fast überall ab. Brustwarzen waren für mich okay, aber die Scheide? Anscheinend schien es zu schmecken. Ich weiß nicht, ob man ein Arschloch auch ablecken muss. Den beiden schien es zu gefallen. Ich habe mal gehört, dass dort alle Nervenenden zusammen finden.
Ich konnte es kaum glauben, dass meine zukünftige Stiefmutter bisexuell war. Zu Iris, die war wohl im Bau tätig und brachte ihre besten Erfolge mit dem Vorschlaghammer. Manche sagten, dass sie sich von einer ganzen Crew ficken lassen würde, aber das stimmte nicht. Sie suchte sich einen Mann mit schönem Schwanz und blies ihn ab, bis zum Kommen. Sie mochte Sperma, aber sie wollte nie von einem Mann gefickt werden. Am nächsten Tag konnte ich beobachten, wie Vero Bilder von Iris machte. Die knipste sie tatsächlich in schwarz-weiß. Schade, da kamen die knallroten Fingernägel von Iris gar nicht zur Geltung, aber die verschiedenen Posen waren sehr perfekt und auch erregend. Iris war duschen und Vero zeigte mir Iris’ Bilder in schwarz-weiß.
Dann sah sie meine Reaktion auf Bilder von nackten Frauen. „Wie lange kennst du sie?“, fragte ich nach. „Schon ein paar Jahre, aber halt dich fern von ihr. Sie ist gefährlich!“ Wahrscheinlich sagte sie das nur, weil sie nicht wollte, dass ich Iris näher kennen lernte. Ich war in mein Zimmer gegangen und chillte auf meinem Bett. Dann hörte ich Schritte, Iris war duschen. Ich ging zum Erker und tatsächlich lief sie nackt durchs Haus. Dann sah sie mich und hielt ein Handtuch vor ihren Schoss. Ich lächelte. „Du bist Paula, oder?“ Ich nickte.
„Herrgott! Du bist wirklich hübscher, als ich dachte! Du hast uns beobachtet, oder?“ Ich nickte nochmal. Iris war wirklich heiß. Sie gab mir ein paar Nacktposen und wickelte sich dann in ihr Handtuch ein. „Sorry, Liebes! Aber ich sollte das nicht tun!“, sagte sie. „Was nicht tun?“, fragte ich und drehte mich um. Ich schlenderte in mein Zimmer und sagte keck: „Wenn du mich suchst, mein Zimmer ist auf der rechten Seite, das Zweite!“
Mich hatten diese Piercings total interessiert. Ich räkelte mich auf meinem Bett in der hautengen Röhrenjeans und dem engen Oberteil. Das Oberteil zog ich aus und legte mich dann auf den Bauch und tippte auf meinem Ipad. Es war nicht so, dass ich Iris anlocken wollte, aber da ich ihr eben erzählte, dass sich Vero kurz zur Ruh gelegt hatte, war klar, dass sie zumindest einen Blick in mein Zimmer wagen würde. Und natürlich ließ ich die Tür offen stehen. Ich hatte meine enge Jeans schon aufgeknöpft und lag immer noch auf dem Bauch. Dann stand sie in der Tür, Iris, mit einem Handtuch um die Hüften und um die Brust im Türrahmen. „Du darfst ruhig reinkommen!“, sagte ich. Es war so, als hätte ich den Teufel über meine Schwelle gelassen. Iris setzte sich zu mir aufs Bett und schlug die Beine übereinander. „Was schaust du da?“, fragte sie. „Ich sehe mir ein paar alte Bilder von einer Freundin an!“, antwortete ich. Ich mochte gar nicht zu Iris blicken, denn sie war unter dem Handtuch splitternackt. Ein Gedanke, der mich völlig geil machte. „Was hast du denn gesehen?“, fragte Iris. „Alles!?“, gab ich zu. „So so!“, sagte sie. „Was hat dir denn am besten gefallen?“ Ich wollte erst lügen und alles auf Vero schieben, sagte aber dann: „Deine Bilder! Die frechen mit deinem Finger auf den Lippen!“
Iris lächelte und sagte: „Ich muss mal sehen, was Vero macht!“ Ich sah auf zu Iris und sagte: „Die schläft! Hab ich dir gesagt!“ Iris schaute auf mein Ipad: „Deine Freundin?“ ich nickte. „Seid ihr zusammen?“, wollte sie wissen. Ich sagte: „Wäre ich gerne!“ Iris fragte weiter: „Hast du Erfahrungen mit Mädels?“ Ich schüttelte verlegen den Kopf, sagte aber dann: „Ich habe euch doch gesehen! Das wird so ähnlich funktionieren, oder!?“ Iris lachte: „Du meinst, ein paar Zungenküsse reichen und dann kannst du einfach so lecken und mit ihr ficken?“ Ich kam mit dem Oberkörper hoch und fragte: „Ficken?“ Iris grinste:
„Na ja! Küsse, Zungenküssen, harte Brustwarzen und dann? Vielleicht Schmusen? Dann wollt ihr mehr! Vorsichtiges Befummeln! Küsse auf dem Bauch, zwischen den Beinen … Und dann? Zunge, Finger, Zehen … was landet dann in euch? Ist das kein ficken?“ So hatte ich das noch gar nicht gesehen. Ich kniete mich auf. „Was würdest du dann vorschlagen?“, fragte ich. Sie sah zu mir und fragte: „Kannst du vernünftig küssen?“ Ich sah sie an und sagte: Ich denke schon!“ Iris drehte sich weiter herum und sah mich an. Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ihr Lippgloss war nach dem duschen ganz weg und ich küsste sie zarten rosafarbenen Lippen. Die waren total warm. „Das reicht nicht!“, sagte Iris und legte ihre warme Hand auf meinen Oberschenkel. „Du musst diese Nähe zulassen!“, sagte sie. Iris drehte sich um und ich kniete auf dem Bett. „Wenn sie dich berührt, musst du ihr zeigen, was du magst!“, meinte sie. Sie zog meinen weißen BH runter und küsste meine Brüste. „Zieh’ dich aus!“, forderte sie mich auf. Ich zog gekonnt Jeans und Slip aus. Der BH lag schon auf dem Fußboden. Iris stand auf und lüftete ihr Handtuch. Dann stand sie splitternackt vor mir. Ich fand ihre knallrot lackierten Fingernägel geil.
„Zeig ihr, dass du es willst!“, feuerte mich Iris an. Mich dabei selbst zu berühren, war mir neu. Ich dachte, das würde meine Freundin machen. Bei Iris kam es auf jeden Fall sehr gut an. Iris krabbelte mit aufs Bett und und wir schmusten. Nackte Haut fand ich erregend. Wir küssten und und knutschten. Bis wir beide mit weit gespreizten Beinen voreinander lagen. Wir grätschten unsere Beine ineinander und Iris rückte näher, um meine Scheide abzutasten.
„Geil! Ich hatte noch nie eine Rothaarige! Ich finde deine leicht rötliche Schambehaarung echt geil! Rasier’ die bloß nicht ab!“, sagte sie. Ich spürte ihre warmen Finger zwischen meinen Beinen und dann rückte sie näher, bis sich unsere intimsten Stellen berührten. Es wurde warm und Iris fing an, sich zu bewegen. Es gab ein leichtes Schmatzen zwischen unseren Beinen. Ich war wirklich feucht geworden und wahrscheinlich war Iris immer noch nass. Iris packte an meine Brust und ließ dann von mir ab. Sie zog sich aus unserer Mädels-Schere und legte mich zurück. Dann fing sie an, mich sanft zu lecken. Da kamen erst die richtigen Gefühle auf. Ich schwebte in einer sehr intensiven Erregung, als Iris von mir abließ und mir erzählte: „Denke immer daran, dass du nicht alleine im Bett liegst. Deine Freundin könnte das Gleiche von dir verlangen!“
Das hieß, auch ich musste dann ihre nasse Muschel auslecken. Nun lag Iris breitbeinig vor mir. Ich beugte mich erst hinüber, um mir einen Kuss abzuholen. Dann schob ich meinen Kopf in ihren Schoss. Ganz vorsichtig leckte ich an der nassen Scheide und schob dann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Dann spürte ich mit der Zunge diese kleinen Kugeln an Schamlippen und Kitzler. Als ich ihrem Kitzler nahe kam, schob sie meinen Kopf weg und sagte: „Wooooo! Dazu kommen wir später!“ Sie drehte sich um und ließ sich schön von mir lecken, aber sie kam nicht.
Dann fand ich Gefallen an ihrem Po. Ich leckte durch ihre Poritze, als sie dann auf allen Vieren vor mir kniete. Das fand sie toll…
Ich verstand, was da passierte und war eigentlich gar nicht mehr sauer. Paula gab mir einen Kuss und zog meine Sachen aus. Dann legte ich mich splitternackt aufs Bett und sie legte sich zu mir, mit ihrem irren Zweiteiler an. Dann küsste sie mich nochmal und fing wieder an zu erzählen ...
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