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Süßes Geheimnis nach Feierabend (fm:Selbstbefriedigung, 3095 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 29 2026 Gesehen / Gelesen: 193 / 152 [79%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Svenja kommt erschöpft nach Hause, duscht, denkt an Jens’ letztes Spiel und holt ihr Geschenk. Sie bekommt ihr benötigte Entspannung und macht eine völlig neue Erfahrung…Viel Spaß beim lesen.

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© Jenssvenja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Die Schultern sanken ein wenig.

Danach das Bad. Sie drehte das Wasser auf, stellte die Temperatur ein – etwas wärmer als sonst – und stieg unter die Dusche. Der erste Strahl traf ihren Nacken, und sie schloss die Augen. Das Wasser lief über ihre Schultern, den Rücken hinunter, über die Hüften. Sie blieb lange so stehen, den Kopf gesenkt, die Hände an die gefliesten Wände gestützt. Langsam massierte sie Shampoo in die Haare, spürte, wie der Schaum die letzten Reste des Tages wegwusch. Danach die Duschcreme. Vanille und etwas Holziges. Sie verteilte sie gründlich, aber ohne Eile: über die Arme, den Bauch, die Beine, den Rücken. Das Wasser spülte alles ab. Als sie schließlich das Handtuch um den Körper schlang und den Spiegel vom Dampf freiwischte, sah sie schon etwas entspannter aus. Die Haut war warm und weich. Der Knoten in ihrem Nacken hatte sich gelockert.

Sie trocknete sich ab, zog den Hoodie und die Jogginghose wieder an – noch etwas feucht an den Haarspitzen – und ging zurück ins Wohnzimmer. Die Musik lief immer noch. Svenja ließ sich aufs Sofa fallen, griff zum Handy und scrollte ziellos durch Posts. Bilder von Freunden. Irgendeine Werbung. Nachrichten, die sie nicht wirklich las. Die Beine angezogen, den Rücken gegen die Lehne. Endlich Ruhe.

Und dann, mitten im Scrollen, kam der Gedanke.

Nicht laut. Nicht plötzlich. Einfach da. Das letzte Mal. Die Briefe. Das Bad. Das schwarze Outfit. Der Kimono, der bei jedem Schritt an ihrer Haut entlanggeglitten war. Die Öffnungen im BH, durch die ihre Nippel gesteckt hatten. Das offene Höschen. Der Plug. Und Jens, der irgendwo im Haus gewesen war, ohne dass sie es gewusst hatte. Der sie beobachtet hatte, während sie sich auf der Couch verloren hatte. Der sie danach geküsst und geliebt hatte, als wäre nichts gewesen – und doch alles.

Svenja spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog. Eine Wärme, die nichts mit der Dusche zu tun hatte. Sie legte das Handy beiseite, lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen. Die Erinnerung war greifbar. Wie sie den Vibrator gegen ihre Schamlippen geführt hatte, während sie glaubte, allein zu sein. Wie sie seinen Namen geflüstert hatte. Wie nass sie gewesen war. Und wie er später, als er „nach Hause“ gekommen war, sie angeschaut hatte – mit diesem Blick, der alles wusste.

Die Wärme wurde stärker. Svenja merkte, wie sich ihre Nippel unter dem weichen Stoff des Hoodies verhärteten. Ganz von allein. Sie strich absichtslos mit der Hand über den Bauch, dann höher, über die Kurve einer Brust. Der Stoff war dünn genug, dass sie die Härte spürte. Ein leises Ausatmen. Die andere Hand glitt tiefer, über den Stoff der Jogginghose, zwischen die Schenkel. Schon feucht. Sie konnte es fühlen, noch bevor die Finger wirklich ankamen.

Sie zog die Beine etwas weiter auseinander. Die Hand glitt unter den Bund der Hose, unter das Höschen. Warme, glatte Haut. Und dann die Nässe – deutlich, glitschig, bereit. Svenja strich mit zwei Fingern langsam durch ihre Schamlippen, von unten nach oben, bis sie den Kitzler erreichte. Ein leichter Druck. Ein Kreis. Sofort schoss ein Stich angenehmer Erregung durch sie hindurch. Sie biss sich auf die Unterlippe und machte die Augen wieder auf. Das Wohnzimmer war still bis auf die leise Musik. Niemand hier. Nur sie.

Die Finger bewegten sich weiter. Langsam, erkundend. Sie strich über den Eingang, spürte, wie leicht sie schon war, und schob einen Finger ein Stück hinein. Heiß. Eng. Nasse Geräusche, leise, aber deutlich in der Stille. Mit dem Daumen kreiste sie über den Kitzler, während der Finger sich langsam vor und zurück bewegte. Die Erinnerung an Jens mischte sich darunter – wie er sie beobachtet hatte, wie er sich selbst berührt hatte, während sie gekommen war. Der Gedanke ließ sie stöhnen, leise, unwillkürlich.

Sie brauchte mehr.

Svenja stand auf, die Hose noch halb heruntergezogen, und ging ins Schlafzimmer. Im Nachttisch lag das Spielzeug, das Jens ihr vor ein paar Wochen geschenkt hatte – elegant, gebogen, mit einer zusätzlichen Zunge für den Kitzler, aus weichem, dunkelviolettem Silikon. Sein Geschenk. Sein kleines Geheimnis für sie. Sie nahm es heraus, prüfte den Ladezustand – voll – und ging zurück zum Sofa. Diesmal zog sie den Hoodie und die Hose ganz aus. Das Höschen folgte. Nackt setzte sie sich wieder, die Beine weit gespreizt, den Rücken gegen die Kissen. Die kühle Luft des Zimmers streichelte ihre feuchte Scham.

Sie schaltete den Vibrator auf die niedrigste Stufe ein. Ein leises Summen. Dann führte sie den gebogenen Kopf langsam zwischen ihre Schamlippen. Die Vibration war sanft, aber direkt. Sie strich damit auf und ab, verteilte ihre Nässe, drückte den Kopf gegen den Eingang und schob ihn ein Stück hinein. Gleichzeitig legte sich die kleine Zunge auf ihren Kitzler. Die doppelte Stimulation ließ sie sofort den Kopf in den Nacken legen. „Fuck…“, flüsterte sie.

Sie bewegte den Vibrator in kurzen, kontrollierten Stößen. Nicht zu tief. Nicht zu fest. Nur genug, um die Erregung aufzubauen. Die Zunge vibrierte gegen den Kitzler, und Svenja spürte, wie sich die Wärme in ihrem Unterleib sammelte, wie ein Druck, der immer stärker wurde. Ihre freie Hand glitt zu einer Brust, kniff den harten Nippel, rollte ihn zwischen den Fingern. Die Erinnerung an das offene Höschen, an den Plug in ihrem Arsch, an Jens’ Blick – alles mischte sich zu einem heißen Knäuel.

Kurz bevor der Höhepunkt greifbar wurde, zog sie den Vibrator heraus. Die Vibration ging weiter, aber ohne Kontakt. Svenja keuchte, die Schenkel zitterten. Sie wartete. Atmete. Zählte innerlich bis zehn. Dann zwanzig. Der Druck ließ etwas nach, blieb aber unter der Oberfläche. Erst dann führte sie das Spielzeug wieder an. Diesmal tiefer. Die gebogene Form fand sofort den richtigen Punkt im Inneren. Die Zunge legte sich wieder auf den Kitzler. Svenja stöhnte lauter, die Hüften hoben sich dem Vibrator entgegen.

Wieder baute sich die Welle auf. Schneller diesmal. Sie konnte spüren, wie ihre inneren Muskeln anfingen zu zucken, wie die Nässe den Schaft des Spielzeugs glitschig machte. Die Geräusche wurden nasser, deutlicher. Sie kniff den Nippel fester, zog leicht daran, und gleichzeitig stieß sie den Vibrator tiefer. Fast. Fast.

Wieder zog sie ihn heraus. Diesmal mit einem frustrierten Laut. „Nein… noch nicht.“ Die Worte kamen heiser. Sie legte den vibrierenden Vibrator auf ihren Bauch, spürte die Vibration dort, während sie mit den Fingern über ihre triefende Scham strich. Zwei Finger hinein. Drei. Sie fickte sich selbst, langsam, tief, den Daumen auf dem Kitzler. Die Erinnerung an Jens, der sie aus dem Versteck beobachtet hatte, während sie genau das getan hatte – es trieb sie weiter. Sie stellte sich vor, dass er jetzt wieder da war. Hinter der Tür. Im Schatten. Und zuschauend.

Nach einer Weile griff sie wieder zum Vibrator. Diesmal stellte sie die Stufe höher. Das Summen wurde intensiver. Sie schob ihn ganz hinein, bis nur noch der Griff herausschaute, und drückte die Zunge fest gegen den Kitzler. Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Svenja spreizte die Beine noch weiter, die eine Hand klammerte sich in das Sofakissen, die andere hielt das Spielzeug an Ort und Stelle. Ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus. Kreisen. Stoßen. Der Druck baute sich an, heiß und drängend, von innen nach außen.

Kurz bevor sie kippte, zog sie ihn wieder heraus. Diesmal zitterte ihr ganzer Körper. Ein dünner Faden Nässe verband das Spielzeug mit ihrer Scham, bevor er riss. Svenja keuchte, die Augen feucht vor Anstrengung und Erregung. Sie strich mit der flachen Hand über ihre Schamlippen, spürte, wie geschwollen und empfindlich sie waren. Der Kitzler pulsierte unter ihren Fingern. Sie hätte jetzt kommen können, nur mit den Fingern. Aber sie wollte es nicht. Nicht so. Sie wollte sein Geschenk. Sie wollte den Höhepunkt so intensiv, dass er sie für einen Moment aus dem Körper hob.

Noch einmal. Diesmal ohne Zurückhalten.

Sie schaltete die höchste Stufe ein. Das Summen wurde tiefer, kräftiger. Mit zitternden Fingern führte sie den gebogenen Kopf wieder zwischen die Schamlippen, schob ihn langsam, zentimeterweise hinein, bis er vollständig in ihr war. Die Zunge legte sich exakt auf den Kitzler. Und dann ließ sie los.

Die Vibration füllte sie aus. Innen und außen gleichzeitig. Svenja stöhnte auf, laut, ungehemmt. Die Hüften hoben sich vom Sofa, die Zehen krallten sich in den Stoff. Sie hielt das Spielzeug fest, drückte es tiefer, kreiste damit, während die Zunge unerbittlich gegen den Kitzler vibrierte. Der Orgasmus baute sich an wie eine Welle, die schon viel zu lange zurückgehalten worden war. Sie spürte ihn in den Oberschenkeln, im Bauch, in den Brüsten. Die inneren Muskeln zuckten um den Vibrator, saugen, pressen.

„Jens…“, keuchte sie, obwohl er nicht da war. Der Name kam wie von allein.

Dann kippte es.

Der Höhepunkt riss sie mit einer Heftigkeit, die sie den Atem anhalten ließ. Alles zog sich zusammen – der Bauch, die Schenkel, die Muskeln um das Spielzeug. Sie kam in intensiven, rhythmischen Wellen, die eine nach der anderen durch ihren Körper rollten. Klare Nässe lief an dem Vibrator entlang, tropfte auf das Sofa. Svenja zuckte und stöhnte, die freie Hand in die Kissen gekrallt, die Augen fest geschlossen. Die Vibration ging weiter, und der Orgasmus wollte kein Ende nehmen. Eine zweite Welle folgte der ersten, fast genauso stark. Erst als die Empfindlichkeit zu groß wurde, zog sie das Spielzeug heraus und schaltete es aus.

Für eine lange Weile lag sie nur da. Nackt. Atemlos. Die Beine noch immer gespreizt. Der Vibrator lag schwer und glänzend feucht auf ihrem Bauch. Die Musik spielte irgendwo im Hintergrund, aber sie hörte sie kaum. Ihr ganzer Körper pulsierte noch. Die Scham pochte angenehm. Ein letztes, kleines Nachzittern lief durch sie hindurch.

Langsam kam die Neugier.

Svenja nahm das Spielzeug in die Hand und hielt es gegen das Licht. Es war komplett verschmiert. Der dunkelviolette Silikonschaft glänzte dick von ihrer Nässe, kleine Tropfen liefen langsam den gebogenen Kopf hinunter und sammelten sich am Übergang zur Zunge. Die Zunge selbst war nass und glitschig, einzelne Fäden zogen sich, als sie das Spielzeug drehte. Sie hatte noch nie so genau hingesehen. Noch nie so bewusst wahrgenommen, was ihr Körper gerade hinterlassen hatte.

Sie hob es näher an das Gesicht. Der Geruch war warm, leicht säuerlich, intensiv und unverkennbar sie selbst – vermischt mit dem neutralen Silikon. Etwas Neues. Etwas, das sie bisher immer nur beiläufig wahrgenommen hatte. Diesmal atmete sie bewusst ein. Der Duft ließ etwas in ihrem Unterleib noch einmal zucken, ein letztes Echo des Orgasmus.

Dann, fast ohne nachzudenken, führte sie die Zunge heraus und leckte langsam über den glänzenden Schaft. Der Geschmack war salzig-süß, warm, vertraut und doch fremd, weil sie ihn zum ersten Mal so bewusst kostete. Sie leckte noch einmal, diesmal über die Zunge des Vibrators, und spürte, wie sich ihre eigenen Hinterlassenschaften auf ihrer Zunge verteilten. Ein leises, überraschtes Stöhnen entwich ihr. Das war… gut. Besser, als sie erwartet hatte. Eine völlig neue Erfahrung, intim und ein wenig verboten, obwohl sie ganz allein war.

Sie leckte das Spielzeug fast sauber, langsam, gründlich, und spürte dabei, wie sich die Erregung ganz leise wieder meldete – nicht drängend, nur als angenehmes Nachbeben. Dann legte sie den Vibrator beiseite und starrte an die Decke.

Die Gedanken kamen von allein.

Jens’ Geschenk war wunderbar. Es hatte sie heute so intensiv kommen lassen wie selten. Und doch… irgendwo tief in ihr keimte der Wunsch nach mehr. Nach etwas, das sie noch voller ausfüllte. Etwas Dickerem, Längerem, vielleicht mit einer stärkeren, tieferen Vibration, die genau diesen einen Punkt noch härter traf. Etwas, das sie noch stärker und länger kommen ließ, nach allem, was sie mit seinem Geschenk gerade erlebt hatte. Ein Spielzeug nur für sie. Ein kleines, geheimes Upgrade, von dem Jens nichts wissen musste. Zumindest noch nicht. Sie lächelte bei dem Gedanken. Vielleicht bestellte sie es morgen in der Mittagspause. Diskret. In einem neutralen Umschlag. Und dann würde sie es ausprobieren, wenn er wieder länger unterwegs war.

Nach einer Weile setzte sie sich auf. Sie stand auf, ging ins Bad, wusch das Spielzeug gründlich ab und legte es zurück in den Nachttisch – neben die anderen kleinen Geheimnisse. Dann zog sie den Hoodie und die Jogginghose wieder an. Der Stoff fühlte sich jetzt noch weicher an auf ihrer sensiblen Haut. Zurück auf dem Sofa legte sie sich auf die Seite, zog die Decke über die Hüften und schloss die Augen. Die Musik war immer noch leise im Hintergrund. Der Körper schwer und zufrieden. Innerhalb weniger Minuten driftete sie in einen leichten Schlummer.

Sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte, als sie den leisen Klang des Schlüssels im Schloss hörte. Schritte im Flur. Dann eine vertraute Präsenz im Raum. Ein leichter Druck auf dem Sofa. Und dann Lippen auf ihren. Warm. Vertraut. Sanft.

Svenja lächelte noch im Halbschlaf und küsste zurück. Als sie die Augen öffnete, sah sie Jens über sich gebeugt. Seine Hand strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht.

„Hey“, murmelte er. „Schweren Tag gehabt?“

„Du hast keine Ahnung“, antwortete sie heiser, aber mit einem Lächeln. Sie setzte sich auf, streckte sich und gähnte. „Aber jetzt geht’s. Wie war’s bei dir?“

Jens zuckte mit den Schultern, legte die Jacke ab und setzte sich neben sie. „Normal. Langweilig im Vergleich zu dem, was hier offenbar abging.“ Er grinste leicht, als er den leichten Duft von Sex und Vanille in der Luft bemerkte, sagte aber nichts weiter. Stattdessen strich er über ihren Rücken. „Hunger?“

„Riesen.“

Sie gingen zusammen in die Küche. Jens schnitt Zwiebeln und Paprika, während Svenja den Reis aufsetzte und das Hähnchen würzte. Sie bewegten sich umeinander herum wie seit Jahren – vertraut, ohne viele Worte. Zwischendurch erzählte sie von dem anstrengenden Tag: der Kundin, dem fehlerhaften Bericht, dem Stau. Jens hörte zu, schüttelte den Kopf, machte ab und zu eine trockene Bemerkung, die sie zum Lachen brachte. Als das Essen fertig war, setzten sie sich an den Tisch, aßen langsam und redeten weiter – über Arbeit, über ein paar geplante Dinge am Wochenende, über nichts und alles.

Danach der Fernsehabend. Sie kuschelten sich aufs Sofa, Svenja mit dem Rücken an seine Brust, seine Arme um sie. Irgendeine Serie, die sie beide schon kannten. Der Fernseher flackerte, aber keiner von beiden schaute wirklich hin. Svenja spürte noch die angenehme Müdigkeit in den Gliedern, die Zufriedenheit nach dem intensiven Orgasmus, und gleichzeitig die Wärme von Jens’ Körper hinter sich. Irgendwann drehte sie den Kopf und küsste ihn langsam, ohne Eile.

„Danke, dass du da bist“, flüsterte sie.

Jens lächelte gegen ihren Mund. „Immer.“

Sie blieben so sitzen, bis die Folge zu Ende war. Draußen war es längst dunkel. Drinnen war es warm. Und für diesen Abend war das genau genug.



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