Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Das Leben hat seine eigene Art Entscheidungen zu treffen (fm:Sonstige, 1344 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Aug 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1133 / 1022 [90%] Bewertung Teil: 9.30 (33 Stimmen)
München-das erste Jahr


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Silverstream Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Jonas

Die nächsten Wochen waren bedrückend. Ich war enttäuscht, dass Elvira offenbar nicht sehen konnte oder wollte, was da auf uns zukam. Wir redeten kaum noch miteinander. München wurde von keinem von uns angesprochen, und körperliche Nähe – von Sex ganz zu schweigen – war undenkbar.

Natürlich machte ich mir Gedanken. Einerseits war ich unglaublich stolz auf meine Frau. Ihr beruflicher Erfolg beruhte auf Kompetenz und Hartnäckigkeit. Gleichzeitig war sie privat ein warmherziger, liebevoller Mensch. Sie an meiner Seite zu haben, empfand ich als Privileg. Und dazu war sie – als Kompliment gemeint – ein heißer Feger. Auch nach so vielen Jahren hatte sie nichts von ihrer Attraktivität verloren; im Gegenteil, sie war, nicht nur in meinen Augen, eine Schönheit.

Auch ich bin, wenn ich das von mir behaupten darf, nicht unansehnlich: 50 Jahre, groß, trainiert, kräftig. Mein Beruf bringt es mit sich, Konflikten nicht auszuweichen. Man löst sie – auf die eine oder andere Weise, immer der Situation angepasst. Doch diese Situation jetzt hatte eine hoch emotionale Seite, die mich unvorbereitet traf und mit der ich zunächst nicht zurechtkam.

Ihr beruflicher Aufstieg würde auf der privaten Ebene, auf unsere Ehe, auf uns als Paar ein spürbares, in seinen Auswirkungen aus meiner Sicht ein nicht abzusehendes Ausmaß annehmen. Und ich hatte es nicht geschafft, ihr das zu vermitteln, sie dazu zu bringen, nochmals über das Ganze nachzudenken.

Innerhalb von vier Wochen war alles geregelt. Elvira hatte unterschrieben, und die Dinge nahmen ihren Lauf. Über die Versicherung bekam sie eine möblierte Wohnung München, dazu einen Dienstwagen. Man machte es ihr wirklich so angenehm wie möglich.

Unsere Familien freute sich für Elvira: allen voran unsere erwachsenen Kinder Manuela und Martin, meine Eltern, meine Schwiegereltern und ihre beiden Schwestern. Ich bekam fast ein schlechtes Gewissen, offenbar der Einzige zu sein, der der Sache so negativ gegenüberstand.

Der Tag, an dem sie dann nach München fuhr, um ihre Arbeit aufzunehmen, war entsprechend. Es regnete, meiner Stimmung angepasst. Das Frühstück verlief still und angespannt. Als sie dann ihre Sachen nahm und sich leise von mir verabschiedete, wussten wir beide im Grunde, dass das Kommende uns und unser Verhältnis zueinander verändern würde, es vielleicht schon verändert hatte.

Zu Beginn klappte es auch noch ganz gut. Sie hatte die Möglichkeit, Freitags um die Mittagszeit sich auf den Weg nach Hause zu machen und erst am Montagmorgen wieder nach München zu fahren. Aber einige Wochen nach Aufnahme ihrer Tätigkeit in München begann es dann. Mal besuchten Elviras Eltern sie ein Wochenende in München, dann wollten ihre Schwestern die Stadt kennenlernen, und schließlich fuhren auch unsere Kinder zu ihr. Nach und nach wurden ihre Wochenenden bei uns zu Hause weniger. Ihr Arbeitspensum wuchs und sie kam immer wieder erst Samstags gegen späten Vormittag und fuhr dann Sonntag abends wieder. Im Grunde hatten wir immer nur eine Nacht zusammen. Zwar nutzte ich die ein oder andere Gelegenheit, zu ihr nach München zu fahren, aber das war auch nur ein Behelf.

Wir telefonierten oft, auch per Video. Doch das war kein Ersatz und konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich sie vermisste: meine Frau, ihre Nähe, unsere Zweisamkeit. Und ohne Frage auch körperlich.

So verging das erste Jahr und ich hatte begonnen, mich zu fragen, was für einen Sinn diese Beziehung noch machte.

Elvira

Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Jonas fehlte mir – jeden verdammten Abend, allein in meiner Münchner Wohnung. Um mich herum war nur Stille: niemand, der auf mich wartete, wenn ich nach Hause kam, keine Gespräche, keine liebevollen Umarmungen, keine Nähe.

Zuerst klappte es ja ganz gut. Nach einiger Zeit wurden die Ansprüche,

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 91 Zeilen)



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Silverstream hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Silverstream, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Silverstream:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Sonstige"   |   alle Geschichten von "Silverstream"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english