Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 6 (fm:Cuckold, 2067 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 603 / 523 [87%] | Bewertung Teil: 9.40 (20 Stimmen) |
| Ein Dreier und ein romantisches erstes Mal | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Ich möchte dich gerne von hinten nehmen, ist das okay?“
Ihr Blick wurde ängstlich. „In den Po?“
Ich lachte ein leises, freundliches Lachen. „Nein, von hinten in deine… doggystyle…“
„Ach so“, lachte jetzt auch Anita erleichtert. „Ich habe noch nie…“
„Was? Das ist eine meiner Lieblingsstellungen!“
„Okay, wenn du meinst…“
Ich zog mich aus ihr zurück und sie drehte sich auf den Bauch. Ich musste ihr Becken anheben, bis sie begriff, dass sie sich auf alle Viere hocken sollte. Da war die arme Frau verheiratet und hatte zwei Kinder! Kannte die wirklich nur die Missionarsstellung?
Ich streichelte ihr mit der Rechten sanft über den Rücken und mit der linken umfasste ich ihre Brust und massierte sie. Ihr Nippel war steinhart.
„Und jetzt?“ flüsterte sie ängstlich.
„Lass mich nur machen!“
Während meine linke Hand sie weiter streichelte nahm ich meinen Schwanz in die rechte Hand und führte ihn einige Male durch ihren feuchten Schlitz.
„Mhmmm, das fühlt sich geil an“, brummte Anita.
Als ich die richtige Position gefunden hatte, drückte ich langsam zu und schob meinen Schwanz so tief es ging hinein.
„Mhmmm… jaaa… der ist ja noch tiefer drin als vorher…“, stöhnte sie beglückt.
„Okay, wenn ich jetzt loslege?“
„Nur zu, mein Hengst!“
Ich gab ihr für die Bemerkung einen leichten Klaps auf die Arschbacke, was sie kurz aufquieken ließ und legte dann los. Ich fickte sie schön tief und fest, erst langsam und dann immer schneller. Gleichzeitig spielte ich mit ihren Titten und ihren Nippeln.
„OOOHHHH…“ hörte ich meine Geliebte frohlocken. Ich spürte, wie sie mitging und mein Ehrgeiz war gepackt: ich wollte unbedingt mit ihr zusammen kommen.
Also gab ich ihr die Sporen. Je mehr sie mir entgegenfederte und je lauter sie stöhnte, desto schneller wurde ich.
Ich spürte schon das bekannte Ziehen in meinen Eiern als Anita plötzlich wimmerte: „Oh Gott, ich komme gleich… das ist so geil! Mach weiter! WEITER!“
In einem Anfall von Übermut kniff ich in ihre Nippel und zog sie in die Länge. Meine Gespielin sog scharf die Luft ein, dann spürte ich, wie sich alles in ihr zusammenzog. Sie keuchte laut und stieß kleine, spitze Schreie aus, da ließ ich es einfach laufen. Stöhnend pumpte ich ihr meinen Samen in die Muschi und füllte ihre Gebärmutter mit allem ab, was ich noch in den Eiern hatte. Mit letzter Kraft stieß ich noch einige Male zu.
Nachdem ich nun zweimal gekommen war, schrumpfte mein Schwanz schnell und flutschte aus ihrer glitschigen Muschi. Ich rollte mich auf die Seite und zog sie mit mir. Ich streichelte sie sanft, bis sich unsere Atmungen wieder reguliert hatten. Dann drehte sich Anita zu mir.
„Das war der beste Fick meines Lebens!“ gluckste meine Geliebte und wir begannen uns sehr lange und sehr intensiv zu küssen.
„Es soll nicht dein letzter gewesen sein“, bot ich grinsend an.
„Auf gar keinen Fall!“ gab Anita ebenfalls leise lachend zurück.
„Ich bin total fertig“, gab ich zu Protokoll. „Dann ruh dich erst einmal aus, alter Mann!“ lachte Anita, schließlich war ich fünf Jahre jünger als sie.
Arm in Arm schliefen wir ein.
Silke
Sowohl Klaus als auch Rolf fickten mich so lange sie konnten und Am Ende machten sie sich einen Spaß daraus, mein Gesicht mit ihrem Sperma zu markieren und es mit ihren Schwänzen zu verreiben.
Meine Fotze brannte wie Feuer und meine Zunge tat schon weh vom dauernden Schwanzlutschen, als die beiden endlich Ruhe gaben.
„Du bist eine absolute Wucht“, lobte mich Klaus, während er sich anzog.
Rolf gab mir noch ein paar nicht besonders grobe Klapse auf den Arsch und meinte: „Bis morgen früh dann, meine kleine Ehehure.“ Er beugte sich tief hinunter und flüsterte mir ins Ohr: „Du bist eine geile Hure!“
Mit diesen Worten ließen sie mich allein.
Ich musste erst einmal zur Ruhe kommen, dann duschte ich und cremte meinen geschundenen Körper mit Lotion ein.
Morgen früh würde Rolf noch einmal zu mir kommen und mich wahrscheinlich nochmal hart rannehmen, ehe dann Holger am Nachmittag kam. Allein der Gedanke an meinen Geliebten ließ meinen Körper schon wieder vor Freude vibrieren.
Dann kamen die Erinnerungen an das gerade Erlebte wieder zurück. Ihre Hure hatten sich mich genannt. Für Klaus war ich das wohl. Er hatte mich einfach benutzt, gefickt in Mund und Fotze, weil Rolf es ihm erlaubt hatte. Allerdings ohne Bezahlung, daher konnte ich doch gar keine Hure sein. Und wenn Hure sein so viel Spaß machte, warum dann nicht?
Und Rolf nannte mich immer noch seine kleine Ehehure. Plötzlich fiel mir mein Mann wieder ein. Wo war der eigentlich? Von dem hatte ich den ganzen Abend nichts gehört!?!
Die Antwort war in meinem Mobiltelefon zu finden. „Übernachte bei einem Kollegen“, stand da per SMS geschrieben.
Irgendwann müsste ich über mein Leben nachdenken, meine Zukunft, das Verhältnis zu meinem Mann… Doch für heute war mein Gehirn leer. Ich hatte nur noch die geilen Gefühle in meinem Mund, meiner Fotze und an meinem gesamten Körper von zwei Schwänzen und vier Händen in Erinnerung, als ich einschlief.
Auch am nächsten Morgen erschien mein Mann nicht und ich machte mich für Rolf fertig. Der Sekt stand noch im Kühlschrank, an den hatte keiner mehr gedacht.
Als Rolf klingelte, überreichte ich ihm wortlos die Flasche. Er grinste und öffnete sie geschickt. Das perlige Nass füllte er in zwei Gläser und wir prosteten uns zu. Schließlich öffnete er seine Hose und sah, wie er seinen Halbsteifen aus der Unterhose angelte. Er steckte ihn in das Sektglas und tauchte ihn tief ein.
Mit einer mir gut bekannten Handbewegung beorderte er mich vor sich auf den Teppich, dann hielt er mir seinen Schwanz vor die Nase.
„Madam, bitte genießen Sie ihren ‚Penis primeur‘!“
Wir mussten lachen und ich leckte den Sekt von seinem Teil, spielte mit seinen Eiern und schob ihn mir schließlich wie geübt in meinen Rachen. Als die Eier gegen mein Kinn drückten wusste ich, dass ich es geschafft hatte. Aufgeregt schnaufte ich durch die Nase, während Rolf meine Bluse geöffnet hatte und meine Titten walkte.
Als er kurz darauf seinen Schwanz aus meinem Mund zog und mich Richtung eheliches Schlafzimmer schleifte, wusste ich, was er wollte.
Adrian
Ich wachte an der Seite einer Frau auf und spürte gleich ihre Wärme. Anita atmete rhythmisch, sie schien daher noch zu schlafen. Vorsichtig angelte ich nach meiner Armbanduhr. Sechs Uhr dreißig. Zu früh zum Aufstehen. Ich kuschelte mich in Löffelchenstellung an Anita und hauchte ihr einen Kuss auf den Nacken. Sie wachte kurz auf, nahm meinen Arm und drückte sie auf ihre freie Brust, dann nickte sie wieder ein.
Zeit für mich zum Nachdenken. Wie sollte es weitergehen? Ich hatte meine Frau betrogen und Anita ihren Mann. Und beide wollten wir weitermachen. Ich war mir sicher und Anita hatte das zumindest gesagt. Vielleicht auch nur im Rausch der Ekstase… Das blieb abzuwarten.
Ich nickte wieder ein.
Die Sonne schien durch das Fenster und weckte mich. Mich umschauend erkannte ich, dass ich in einem Hotelzimmer war und dann fiel mir alles wieder ein. Anita lag auf dem Rücken, ihr freier Oberkörper hob und senkte sich bei jedem Atemzug. Die Decke hatte sie halb abgestrampelt und ihr dunkles Schamhaar blitzte halb unter der Decke auf. Sofort wusste ich, dass dies die Frau war, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen wollte. Ich legte mich neben sie und fing an sie zu streicheln. Erst die Arme, dann das Gesicht, schließlich fuhr ich die Konturen ihrer Brüste entlang.
„Wenn du nicht sofort meine Nippel in den Mund nimmst, gehe ich“, hörte ich leise Stimme und schaute überrascht in ihr lächelndes Gesicht. „Mach schon“, meinte meine Geliebte lächelnd, „küss mich, verführe mich und dann nimm mich nochmal.“
Okay, das war doch mal ein Plan! Es fiel mir nicht schwer, meine Kollegin auf Touren zu bringen. Nachdem sich Anitas Hand suchend auf den Weg gemacht und meinen Schwanz gefunden hatte, stand der auch schon wieder wie eine eins.
Lächelnd spreizte sie die Beine und schaute mich mit liebevollem Blick an. „Komm jetzt, ich will dich in mir spüren!“
Wenig später lag ich auf ihr, wir küssten uns und mein Schwanz fand wie magnetisch angezogen seinen Weg in Anitas Möse.
Es wurde ein langsamer, genussvoller Fick, doch damit nicht genug. Ich wollte diesen Tag für sie unvergesslich machen, also zog ich mich zurück, legte mich auf den Rücken und ließ sie auf mich klettern. Als ich ihr zeigte, wie sie sich meinen Schwanz selber einführen kann, begann ein neues Leben für meine Kollegin. Sie ritte mich mit großer Begeisterung und erlebte so ihren ersten Höhepunkt, ehe ich sie auf alle Viere drehte, ihr meinen Liebesspeer von hinten in die Möse schob und wir in Ekstase vereint gemeinsam zu einem weiteren Orgasmus kamen. Mein Sperma landete tief in mehreren Stößen ihrer Gebärmutter.
Wir kuschelten uns erschöpft aneinander und küssten uns.
„Was wird jetzt aus uns?“ wagte ich zu fragen, als unsere Atemzüge wieder normal geworden waren.
„Ich will nicht zurück zu meinem Mann“, erklärte Anita und schaute mich liebevoll an. „Ich will bei dir bleiben.“
„Und ich will nicht zurück zu meiner Frau“, bestätigte ich. „Aber wie fangen wir das Ganze an?“
Weil uns spontan keine Lösung einfiel, schlug Anita vor: „Lass uns frühstücken gehen, vielleicht sind wir hinterher schlauer.“
Wir duschten, zogen uns an und gingen in den Frühstücksraum.
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