Wie entscheidet man sich richtig ? (fm:Sonstige, 6692 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Sep 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 96 / 76 [79%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Dann kam die Zeit wo sich unser Leben veränderte. Ich hatte schon längere Zeit Probleme mit meinem Penis , mit meiner Vorhaut . Also ging ich zum Arzt. Diagnose Vorhautverengung | ||
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„ FünfzehnJahre lang sind meine Eltern mit mir nach Bad Ischl / Kalvarienberg in Urlaub gefahren..
Immer das selbe Ferienhaus ( auf dem Bauernhof) und wir sind regelmäßig in den " Gasthof zum Pfandl " essen gegangen.“
Sie schickte mir ein paar Lach emoji .
Von diesem Tag an wurde unser Schriftverkehr privater.
Wir tauschten unser Handynummern und blieben über WhatsApp im Kontakt. Wir schrieben uns häufiger.
Eines Abends , nachdem ich wieder eine Geschichte von ihr gelesen hatte schrieb ich ihr.
„ Hallo Lisl.
Wie gerne würde ich deine Lippen berühren. Sanft deinen Busen streicheln. Sehen wie sich deine Nippel versteifen um dann an ihnen zu saugen.......bis du vor Erregung ,aufstöhnst.
Ich würde deine feuchte Muschi lecken...an deiner Perle saugen...bis du mir deinen Saft zum trinken gibst .
Ich würde dich leer saugen “
Ich schickte es schnell ab in der Hoffnung das es nicht zu persönlich, zu direkt war.
Zwei Tage später erhielt ich folgende Antwort.
„ Hey Heinz.
Ja....es wäre schön wenn du hier bei mir wärst. Ich würde es genießen von dir verwöhnt zu werden.
Doch ich würde nicht tatenlos liegen bleiben.
Ich würde deine Schwanz nehmen und deine Vorhaut nach unten streifen und dann mit der Zunge über deine Eichel lecken. Meine Hände werden deinen Schwanz in die Hand nehmen und dich ganz langsam wichsen.
Dann werde ich deinen Schwanz tief in meinen Mund nehmen. Langsam, immer tiefer und gleichzeitig wird meine Hand deine Eier leicht massieren.
Dann, wenn dein Schwanz anfängt zu zucken , werde ich dich bis zum Abschuß saugen. Ich werde jeden Tropfen den du mir gibst , schlucken.“
Ich schloss meine Augen und sah wie sie meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnte. Es war geil.
Wochen später gingen wir einen Schritt weiter. Sie schickte mir ein Foto von sich.
Und was ich da sah , war nicht von schlechten Eltern.
Da sah mich eine Frau mit einem verschmitzt lächelndem Gesicht an.
Sie hatte braune Augen und dunkelbraunes Haar welches zu einem Pferdeschwanz gebunden war. Ihre Augen strahlten. Laut ihren Angaben ist sie 173 cm groß , 64 kg schwer und 47 Jahre alt.
Dann stand da noch......mehr verrate ich nicht.
Natürlich schickte ich ihr ein Foto von mir , mit nacktem Oberkörper , der ihr zeigte wie Muskulös ich bin.
Ich bekam ein „ Hey..... nicht schlecht .“
Ein paar Tage später tauschten Lisl und ich unsere Handynummern. Von da an schrieben wir uns weiterhin heiße Nachrichten über WhatsApp . Die Texte wurden persönlicher und somit das Verlangen auch. Eines Tages ging das Handy und Lisl meldete sich. Nach den ersten Worten wechselte sie plötzlich auf Videocall. Zum ersten Mal sah ich wie sie aus sah. Sie gefiel mir auf Anhieb.
Nachein paar Minuten mußten wir das Gespräch beenden weil es zu einer ungünstigen Zeit kam.
„ Ich melde mich heute Abend.“ und dann schickte ich ihr einen
Luftkuss.
Am frühen Abend ging ich mit meinem Hund spazieren und schrieb ihr eine Nachricht über WhatsApp. Sobald sie antwortete schaltete ich auf Videocall und konnte sie jetzt sehen. Sie lächelte mich an .
„ Grüß Gott. Wie geht`s da ?“
Oh, sehr gut. Und Dir ?
„ Oisleiwand !“ ( alles super )
Gfreitmi , dass i di siech !“ ( Es freut mich das ich dich sehe)
Verdutzt hörte ich zu und verstand kaum ein Wort.
„ Lisl, kannst du mir das mal übersetzen ? Mein Österreichisch ist mangelhaft !!!“
Sie lachte....Na dann mußt du aber noch viel lernen !“
„ Was machst du gerade ?“
„ Ich bin mit meinem Hund unterwegs..“
Weiss deine Frau von uns ?“ Bei dieser Frage blieb mir ersten Moment die Luft weg.
„ Gott bewahre. Natürlich nicht. Sie darf es auch nicht erfahren.“
Dann, mitten im Gespräch hob sie plötzlich ihre Bluse hoch und zeigte mir ihre herrlichen , großen Brüste.
Dann verschwanden sie wieder.
„ Na, wären die was für Dich ?“
Ich mußte schlucken . Dann nickte ich „ Ja , die würde ich gerne küssen . Aber leider sind wir über tausend Kilometer entfernt.“
„ Dann sollten wir es ändern. „ : sagte sie.
Im ersten Moment begriff ich nicht was sie meinte , doch dann kam mir die Erleuchtung.
„Du....Du....willst mich wirklich sehen?“
„ Was heißt hier sehen ? Ich will dich erleben. Ich will alles , was du gesagt hast , was du mit mir tun würdest....life erleben.“
Mir verschlugs die Sprache. Und dann folgte ein Satz , wo mir fast mein Handy aus der Hand gefallen wäre.
„ Ich möchte deinen Schwanz sehen.“
„ Jetzt?“ ..fragte ich etwas erschrocken. Sie lachte......“ na klar „dann lachte sie wieder.
„ Natürlich nicht . Nicht das sie dich dann noch verhaften .“
Hier mußten wir das Gespräch beenden denn ich war zu Hause angekommen.
In den nächsten Tagen schrieben wir uns weil wir keine Chancen hatten zu telefonieren.
Ich hatte ihr ein Foto von meinem steifen , harten Schwanz geschickt und unter dem Bild stand.........17,3 ( Länge )x 14,7 ( Umfang )
„ Das...das glaube ich nicht „ : schrieb sie zurück.
Dann nach einer kurzen Pause hörte ich sie sagen.
„ Den muß ich sehen .“ „ Ach nur sehen ? Mehr nicht ?“
„Quatschkopf...natürlich auch schmecken . Ich würde ihn auch gerne tief in mir spüren aber der ist so groß. Der fickt mich doch kaputt .“
„ Liebes, wenn du ihn zärtlich leckst dann rutscht der von ganz alleine in deine geile Muschi..“
Ich lächelte aber das konnte sie nicht sehen.
Zwei Tage später hatten wir die Möglichkeit uns über Videocall .
Wir hatten uns noch nicht ganz begrüßt als sie sagte :“ Komm , zeig mir deinen Schwanz. Ich will ihn sehen.“
Ich zog mich aus und legte mich nackt aufs Bett. Dann sah ich das sie auch nackt auf ihrem Bett lag. Sie spielte mit ihren Titten. Nahm ihre Nippel in ihre Finger und bearbeitete sie. Sie wurden hart. Dann spreitzte sie ihre Beine und ich sah in ihre nackte Muschi.
Sie fing an sich mit ihren Händen selbst zu streicheln . Ich hörte wie sie anfing zu stöhnen. „ Wichs deinen Schwanz , ich will ihn hart sehen....ich will sehen das du kommst !“
Wir wichsten beide und nach einiger Zeit kamen wir beide. Unser Atem ging stoßweise und als wir etwas ruhiger wurden hörte ich sie sagen :
„ Boh das war geil ! Du...in Gedanken habe ich deinen mächtigen Schwanz gespürt und als du abgespritzt hast wünschte ich du hättest deinen Saft in mich gespritzt.“
Dabei verdrehte sie ihre Augen.
„ Das müssen wir unbedingt wiederholen.“
Das Leben mit meiner Frau verlief angenehm ruhig. Wir liebten uns weiterhin auch ohne Sex.
Die meiste Zeit kam ich damit klar und doch gab es Zeiten in denen mir der Sex fehlte.
In diesen Momenten hatte ich die Bilder von Lisl....von ihrem lächelndem Gesicht , von ihren dicken Brüsten und ihrer blanken Muschi vor Augen.
Ich stellte mir vor wie wie sie mich küsste , wie sie meinen Schwanz mit ihrer Zunge verwöhnte , meinen Schwanz tief einsaugte und meinenSaft schluckte.
In Gedanken fickte ich sie von hinten und ich sah wie sie es genoss. Es war einfach nur geil und ich …....ich hielt meinen harten Schwanz in der Hand und wichste mich so lange bis mir mein Saft in hohem Bogen , wie eine Fontäne , auf ein Taschentuch , welches ich bereit lag.
Eines Abends kam meine Frau von ihrer Freundin Rita (51 J.) und erzählte mir das sie , wie jedes Jahr , in zwei Wochen für vierzehn Tage nach Renesse fahren wollen.
Ich freute mich für meine Frau und gönnte es ihr. Seit Jahren fahren die zwei nach Renesse um dort zu entspannen. Eine Freundin von Rita hatte auf einem Campingplatz ein Chalet stehen.
Am anderen Tag schrieb ich Lisl und teilte ihr mit das ich in zwe iWochen „ Strohwitwer „ bin.
Da ploppte WhatsApp auf und ich sah sie .
„ Ein herzliches Grüß Gott . Wie geht es Dir ?
„ Hey mir geht es gut. Freue mich dich zu sehen. Und was machst du ?“
„ Ich habe darauf gewartet das du dich meldest. Ich hatte Sehnsucht nach dir .
„ Du, was machst du wenn du Strohwitwer bist ?“
„ Ich weiß es noch nicht. Vielleicht nehme ich mir eine Woche frei um ein wenig zu relaxen.“
Wir plauderten noch ein wenig und dann verabschiedeten wir uns mit einem( Video) Kuss.
Wir schrieben uns weiterhin täglich immer nur kleine Nachrichten so wie die Zeit es zu ließ.
Zwei Tage nach unserem letzten VideoCall sahen wir uns wieder.
„ Hey Heinz hast du dir schon frei genommen?“
„ Ja, und ich freue mich darauf.“
„ Und was hast du vor ?“
„ Nichts besonderes .“
Und dann sagte Lisl einen Satz den ich nie erwartet hätte.
„ Was hälst du davon wenn wir uns treffen.? Und weist du was , alleine schon wenn ich daran denke werde ich nass .“
Ich mußte schlucken und dann lief mir ein kleiner Schauer über den Rücken.
Dann kam mir auf einmal eine Idee.
„ Was hälst du davon wenn du wenn du am Samstag für eine Woche bei mir wohnst?“
„Ja...Ja...Ja Ich komme!
Wir verabschiedeten uns mit einem Küsschen
Dann kam der Freitag an dem Rita meine Frau abholte und um 11:00 Uhr fuhren sie beide los.
Ich setzte mich mit Lisl in Verbindung und wir unterhielten uns sehr lange.
Lisl beendete das Gespräch mit den Worten...bis Morgen“
Am Samstagnachmittag stand ich ab 14 :00 Uhr vor dem Wohnblock und wartete auf Lisl. Dann um 14:20 Uhr tauchte ein Auto auf , welches langsam um die Ecke kroch.. Dann sah ich das Nummernschild....GM...... für den Bezirk Gmunden . Ich stellte mich sofort auf die Straße und machte mit winken auf mich aufmerksam. Sie blinkte mit dem Scheinwerfern auf und ich zeigte ihr den freien Parkplatz wo sie ihren Wagen abstellen konnte.
Wir umarmten uns und sie drückte sich etwas fester an mich .Dann sagte sie leise in mein Ohr
„ Ich bin nass. Ich will deinen Schwanz spüren. Ich will das du mich sofort fickst.“
Keine zehn Minuten später lagen wir nackt im Bett und mein Pimmel steckte tief in ihre nasse Votze. Es war nichts mit Vorspiel gewesen. Hier ging es nur ums ficken. Monatelang hatten wir uns erzählt und vorgestellt wie es sein würde wenn wir uns ficken würde. Und jetzt? Jetzt erlebten wir es life und es war herrlich, einfach nur geil ,endlich wieder einmal ficken. Da ich schon lange nicht mehr gefickt hatte kam das, was passieren mußte.......ich kam relativ schnell...zu schnell aber Lisl zeigte dafür volles Verständnis
Ich wollte mich schon entschuldigen und bevor ich etwas sagen konnte küsste sie mich. Dann schwang sie sich auf und setzte sich auf mein Gesicht.
„ Leck mich „ ...hörte ich sie sagen. Mit meiner Zunge und meinen Fingern bescherte ich ihr einen Megaorgasmus.
Anschließend lagen wir noch eine weile Arm in Arm im Bett. Nach einer Zeit gingen wir , jeder für sich duschen.
Später gingen wir spazieren und ich zeigte ihr ein wenig die Umgebung.. Sie sah sich die Wohnblocks an , wo ich wohnte. „ Und hier fühlst du dich wohl?“
„ Naja , es ist bezahlbar und es ist nicht weit von meinem Arbeitsplatz.“
Am Abend fuhren wir in die Stadt. Ich lud sie zum Essen ein. Wir unterhielten uns recht locker.
Sie erzählte mir von Bad Ischl und der Umgebung.
Vom Nussensee ,- von der Katrin....die hohe Schrott und die Zimnitz.
Ich erzählte ihr , das ich mit meinen Eltern in Strobl am Wolfgangsee Urlaub gemacht hatte. Ich erinnerte mich daran , das ich Wasserskigefahren habe.Gegen 22:30 Uhr betraten wir meine Wohnung und dort nahm ich sie in den Arm und küsste sie.. Wir standen küssend im Flur und langsam zogen wir uns aus.
Nur in Unterwäsche bekleidet landeten wir im Bett. Sie küsste meinen Körper und zog gleichzeitig meinen Slip aus. Als ihr mein Schwanz entgegen sprang schaute sie ihn erschrocken an.
Wow, der ist ja riesig . Und den hatte ich heute Mittag in mir ?“
„ Ja, bis zum Anschlag und es hatte dir gefallen.“
Sie lachte. „ Ja und ich will ihn wieder.“ Sie beugte sich zu ihm und langsam streichelte sie mit der Zunge über meine Eichel. Ich zuckte kurz zusammen doch das störte sie nicht. Wieder leckte sie über meinen Schwanz und dann ließ sie ihn in ihren Mund gleiten. . Ihre Lippen schlossen sich um meinen Penis und sie züngelte über meine Eichel. Mit der Hand hielt sie den Schaft meines Schwanzes fest.
Ich entzog ihr meinen Schwanz und küsste sie . Meine Hände wanderten zu ihren Brüsten und sie reckte mir ihre vollen Brüste entgegen. Ich konnte fühlen das ihre Nippel hart wurden. Dann auf einmal packte sie meinen Kopf und drückte mich fester zu ihren Nippel.
„ Saug mich „ Vorsichtig saugte ich ihre harten Nippel ein . Sie stöhnte kurz auf.
Sie presste meinen Kopf fester an ihre Brust.
„Fester.....härter....sie stöhnte laut auf.....saug sie leer.“
Nun saugte ich sie hart ein , nahm ihre Nippel zwischen die Zähne. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Hand griff fester an meinem Kopf.
Ich hatte einen Finger unter ihren Slip in ihre Muschi gesteckt. Mein Finger bewegte sich in ihrer Muschi hin und her und ich konnte ihre Nässe fühlen.Sie lief vor Geilheit förmlich aus. Ich löste mich von ihren Brüsten und zog ich ihr den Slip aus.Ich beugte mich zu ihrer Muschi hinunter damit mit der Zunge ihre Spalte lecken konnte. Sie spreizte ihre Beine und gab mir die Möglichkeit einen Blick in ihre offene Muschi. Ich versuchte mit meiner Zunge in ihre , vor nässe triefende Votze , einzu dringen. Sie hob ihren Unterkörper an damit ich ihre Muschi noch besser lecken konnte.
Ich war so vertieft sie oral zu befriedigen als ich garnicht bemerkte wie sie ihre Unterschenkel anzog und sie mir so ihre geile Votze noch mehr anbot.
Ich leckte und fingerte sie bis ich spürte das sich ihre Muschi zusammenzog und dann fing ihr Becken an zu zucken und zwar so heftig das ich sie festhalten musste.
Ich leckte weiter an ihrem Kitzler. Dann wurden die Zuckungen weniger und ich hörte auf , ihre Perle zu lecken und löste mich von ihr.
Schwer atmend lag sie auf dem Bett. Ihr Brustkorb hob und senkte sich in einem schnellen Rhythmus auf und ab.
Mein Schwanz war hart und verlangte nach Entspannung. Da spürte ich die Hand von Lisl an meinen Eier. Sie nahm den Schwanz in den Mund und saugte daran. Es dauerte nicht lange da merkte ich das es mir kam.
„ Ich komme .“ ..stöhnte ich. Sie wichste meinen Schwanz noch ein wenig behielt ihn aber in ihren Mund . Aus dem Reflex hielt ich sie am Kopf fest und schon entlud ich schubweise meinen dickflüssigen Samen in ihren aufnahme bereiten Mund. Sie bemühte sich alles zu schlucken aber es gelang ihr nicht. Einen Teil meines Saftes lief ihr aus dem Mund , am Kinn herunter und tropfte auf meinen Sack.
Wir sind auch kurz darauf vor Erschöpfung eingeschlafen.
In den folgenden Tagen zeigte ich ihr Tagsüber meine Heimat und am Abend bis tief in die Nacht fickten wir in jeder erdenklichen Stellung.
Einige Male liebten wir uns auch am frühen Morgen.
Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei.
Am Sonntagmorgen wurde ich vor ihr wach und fing an sie zu streicheln. Sie bewegte sich und strampelte die Bettdecke weg. Sie lag nackt neben mir und blinzelte mich an. Dann schlang sie ihre Arme um mich und zog mich zu sich. Sie küsste mich und unsere Zungen berührten sich.
Wir küssten , streichelten und leckten uns.
„ Fick mich „ , hörte ich sie sagen und sie kniete sich hin .Ich ging hinter sie und stieß ihr meinen Pimmel in ihre nasse Votze. Ich packte sie an der Hüfte und stieß mit harten , festen Stößen meinen Schwanz tief in ihre Muschi. Sie keuchte.....stöhnte und schrie ihre Geilheit heraus.
Das war für mich wie ein Antrieb und ich fickte sie noch härter und schneller. „ Jetzt „...schrie sie und dann erreichte sie laut ihren Höhepunkt. Auch ich vergoss mich in mehreren Schüben in ihr.
Anschließend lagen wir Arm in Arm und schauten uns an. Sie sagte leise...... „ich werde das und dich vermissen.“
Dann liefen ihr ein paar Tränen übers Gesicht.
Als ich es bemerkte küsste ich ihr die Tränen fort.
„ Ich weiß nicht was ich sagen soll außer ...Du hast mich zum glücklichsten Menschen gemacht.“
Dann küsste ich sie.
Zwanzig Minuten später saßen wir am Frühstückstisch und aßen leise. Wir sahen uns oft an aber wir blieben stumm.
Keine konnte oder wollte etwas sagen.
Eine Stunde später fuhr sie los und ich sah noch lange zu dieser Ecke wo sie verschwunden war.
Ich ging in die Wohnung und fing an sie zu putzen , auf zu räumen unddas Bett frisch beziehen.
Dann am späten Nachmittag saß ich mit einer Flasche Bier auf dem Balkon und dachte an Lisl.
Es war eine tolle Woche und ich hatte den besten Sex meines Lebens erlebt.
Ich dachte an meine Frau und an unsere Ehe.
Dreißig Jahre verheiratet
Mit meiner Frau hatte ich noch nie solch einen Sex wie mit Lisl.
Aber ist Sex alles ? Ich liebe meine Frau und trotzdem tauchten folgendeGedanken auf.
Reicht die Liebe aus um den Rest meines Lebens mit Ihr , ohne Sex , zu leben.
Ja ich liebe sie denn man kann 30 Jahre Ehe nicht ungeschehen machen.
Dann summte das Handy Lisl.....sie hatte einen kleinen Zwischenstop gemacht.
„ Hey wo bist du gerade? „
„ In der Nähe von Nürnberg. Du fehlst mir !“
Ich atmete tief ein und dann sagte ich :“ Ich möchte dir danken das du gekommen bist und dafür das ich die Zeit mit dir verbringen durfte."
Ich konnte hören das sie schniefte. Dann sagte sie einen Satz der mich umhaute : „ Schade das du verheiratet bist.“
Sie brach das Gespräch spontan ab und ließ mich mit ihrem Satz , im Regen stehen.
Ich starrte auf das Handy und dann wurde mir bewusst was sie gesagt hatte.
Es hörte sich so an , als wenn sie sich mehr mit mir vorstellen könnte.
In den nächsten Tagen telefonierten wir sehr oft miteinander.
Am späten Abend trafen wir uns auf dem Videocall.
Wir lagen nackt auf dem Bett und wir zeigten uns gegenseitig.---Nicht nur---wir fingen an uns selber zu streicheln . Sie zeigte mir ihre Muschi und öffnete diese damit ich sie besser sehen konnte. Mein Schwanz wurde hart und ich fing an mich zu streicheln .
„ Ja, komm wichse dich. Ich will sehen wie du kommst.“
Sie streichelte ihre offene Muschi
Dieser Anblick machte mich geil und ich rieb meinen Schwanz schneller.
„ Ich komme „ rief ich und schon schoss der Samen im hohen Bogen aus mir heraus.
„ Schatz,ich auch .“ Dann sah ich wie ihre Votze auslief .
Sie zog ihren Finger aus ihrer nassen Muschi und hielt ihn mir hin. „Für Dich“
„ Du fehlst mir …...in Natura .“ sagte sie atemlos.
„ Du mir auch. Es war so schön mit dir.“
Sie sah mir ins Gesicht und ich konnte sehen das ihre Augen feucht waren..
„ Ich umarme und ich küsse dich..“ Dann verabschiedeten wir uns.
In den folgenden Monaten schrieben wir uns täglich und wenn es klappte dann trafen wir uns auf dem Videocall.
Das Verhältnis zu meiner Frau war immer noch aus Liebe geprägt aber weiterhin ohne Sex.
Zwei Monate später
Ich kam von der Arbeit als ich meine Frau mit ihrer Freundin , Rita , im Wohnzimmer sitzen sah. Sie hatten jeder ein Glas Wein vor sich stehen.
„ Na Mädels , was gibt es zu feiern ?“
„Oh Schatz , eigentlich nichts besonderes. Wir würden gerne für vierzehn Tage nach Renesse fahren und ich wollte dich fragen , ob du etwas dagegen hast..“
Ich sah sie an und fing an zu lachen.
„ Was soll diese Frage ? Du weißt genau das ich dir das gönne und das du mich nicht zu fragen brauchst. Habt ihr schon einen Termin ?“
Rita nickte. „ Ja . Wir wollten in drei Wochen fahren. Eher kann ich das Chalet nicht bekommen.“
Natürlich stimmte ich zu und mir kam auch sofort eine Idee.
Am Abend , ich war mit meinem Hund unterwegs , nahm ich das Handy und rief Lisl an.
„ Hey wie geht es dir ? Was machst du ?“
„ Ich habe gehofft das du anrufen würdest. Ich freue mich wenn ich deine Stimme höre. Ich sehne mich nach dir.“
„ Du, ich habe tolle Neuigkeiten. Wenn du möchtest …..kannst du gerne für zehn Tage hier Urlaub machen.“
Für einen Moment wurde es ganz still. Dann fragte sie ganz vorsichtig :“Echt .“
„ Ja. In Echt.“
„Ja..ja...ja...ichkomme .“ Sie war außer sich vor Freude.
Wir unterhielten uns noch eine Weile.
Dann war ich zu Hause.
„ Ich kann es kaum erwarten .“ sagte ich zu ihr.
Wir fieberten förmlich auf die Zeit hin und unsere Nachrichten wurden wieder heftiger.
Dann, endlich war der Tag gekommen. Es war wie beim letzten Mal.
Ich stand auf der Straße und wartete darauf das sie um die Ecke kam. Nach fünfzehn Minuten des wartens tauchte ihr Wagen um die Ecke auf.
Ich winkte ihr zu und zeigte ihr den freien Parkplatz.
Wir begrüßten uns mit einer heftigen Umarmung. „ Ich glaube ich habe mein Höschen vergessen .“ – flüsterte sie mir ins Ohr.. Dann grinste sie mich an.
Oben in der Wohnung fielen wir über uns her und verschwanden ganz schnell ins Schlafzimmer. Dann fickten wir ohne großes Vorspiel. Es dauerte nicht lange bis wir beide unseren Höhepunkt hatten.
Anschließend blieben wir im Bett liegen. Wir fickten später noch einmal
Sie lächelte mich an. „ Danke. Darauf habe ich so lange gewartet.“
„ Das mein Schatz bekommst du jetzt jeden Tag .“ und dann küsste ich sie.
Ich sah ihr in die Augen . „ Was meinst Du , eine Tasse Kaffee ?“
In den folgenden Tagen kamen wir kaum aus dem Bett.
Mit der Zeit verschob sich etwas in mir. Meine Gefühle zu Lislv eränderten sich. Es ging nicht nur um Sex. Jetzt ging es um mehr. Ich war im Begriff in sie mehr zu sehen. Ich war im Begriff mich in sie zu verlieben und das hatte nicht nur mit dem Sex zu tun den sie mir geben konnte.
Lisl gab zu , das sie sich schon beim ersten Mal in mich verliebt hätte.
An unserem letzten Abend , wir hatten es uns , mit einem Glas Wein , im Wohnzimmer gemütlich gemacht . Wir schauten gemeinsam Fern als Lisl aufstand um zur Toilette zu gehen.
Als sie nach ein paar Minuten zurück kam sah ich sie mit großen Augen an.
Sie trug einen roten Minislip und einen roten Halbschalen BH , der ihre Brüste frei legte.
Sie griff zur Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Dann kam sie auf mich zu und beugte sich über mich. Sie hielt mir ihren Busen vors Gesicht und das führte dazu , das ich mit meinen Händen ihre Brüste berührte.
Sie zog mir die Hose aus und nahm dann meinen Schwanz in die Hand. Sie drückte ihn , dann streichelte sie ihn. Dann wichste sie mich und leckte über die Schwanzspitze. Mein Schwanz zuckte kurz und da spürte ich das sie ihn sich in den Mund schob.
Aber auch ich blieb nicht untätig. Meine Hände hatte ich unter ihren Slip geschoben und ein Finger steckte in ihrer Muschi. Sie war nicht feucht nein sie war nass und so wie sie ihren Hintern bewegte ….war sie auch geil.
Sie zog mich komplett aus ergriff meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer.
Dort liebten wir uns bis wir irgendwann einschliefen.
Das Frühstück am anderen Tag verlief ruhig .
Mit Tränen in den Augen verabschiedeten wir uns voneinander. Dann stieg sie ins Auto und fuhr los.
Als sie fort war putzte und räumte ich die Wohnung auf. Nach zwei Stunden saß ich mit einer dampfenden Tasse Kaffe sowie einer Zigarette am Küchentisch und schaute aus dem Fenster. Ich sah verträumt der Regen zu der gegen das Fenster prasselte.
Meine Gedanken waren bei Lisl die durch diesen Regen nach Hause fuhr.
In Gedanken versunken dachte ich an die Zeit mit Lisl. Ich vermißte sie jetzt schon.
Wir sprachen darüber wie es mit uns weiter geht. Ich wußte es nicht aber ich versprach ihr das ich sie besuchen werde. Eine Idee hatte ich noch nicht aber der Wunsch war schon da.. Vier Tage später kam meine Frau von Renesse zurück. Als ich sie sah mußte ich mir eingestehen......Ich liebe sie. Dann nahm ich sie in meine Arme und drückte sie an mich.
Die Zeit ging weiter wie gehabt. Lisl und ich waren weiterhin im Kontakt.
Nach vier Wochen , meine Frau und wir aßen gerade zu Abend und wie immer sprachen wir über unsere Arbeit . Als wir unsere allgemeinen Gespräche beendet hatten , sagte ich zu ihr. „ Du ,ich habe einen Bericht von einem Wanderurlaub in Österreich gelesen. Daran würde ich gerne Teilnehmen.“
Sie sah mich erstaunt an , denn es wäre das erste mal das ich alleine in Urlaub fahren wollte.
„ Du weißt das es ein großer Wunsch von mir ist. Aber leider ist das nicht deine Welt.“
Meine Frau griff über den Tisch und nahm meine Hand und sie lächelte mich an. Dann sagte meine Frau grinsend :“ Was hälst du davon , wenn du mir im Gegenzug meinen Wunsch erfüllst ?“ Als ich das grinsende Gesicht meiner Frau sah , ahnte ich schon was da auf mich zu kommen würde.
„ Ich denke , ich werde es wohl tun müssen . Obwohl du schon zweimal dieses Jahr im Urlaub warst.“ Dabei lachte ich sie an .
„ Also sage es mir. Wo geht es hin?“
„ Das weißt du doch. Eine Mittelmeerreise von zehn Tagen mit der Aida .“
Ich wusste es. Wobei sie genau wusste das , das überhaupt nicht meinDing ist.
„ Muss das sein? Du weißt genau das ich das Hasse .“
„ Ich weiss es aber ich denke das du , mir zu liebe auch mal ein Opfer bringen darfst. Wir fahren so selten gemeinsam in Urlaub.“
Dann stand sie auf und setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen Kuß.
„ Schatz, ich weiß das ich dir nicht das geben kann was du von mir erwartest.
Ich Liebe Dich.....sagte sie leise und als ich sie ansah , sah ich das sie weinte. Ich hielt sie fest in meinen Armen. In diesem Moment bekam ich ein schlechtes Gewissen über mein Verhalten , meiner Frau gegenüber.
Die folgenden Tage dachte ich viel über meine Ehe und über mein Verhältnis mit Lisl nach.
Ein paar Tage hielt ich mich mit dem Kontakt zu Lisl etwas zurück
Lisl schrieb mir .
" Was ist mir los mit dir ? Es scheint mir , das du dich zurück gezogen hast?"
Ein paar Tage später , ich war gerade mit demHund unterwegs , rief ich Lisl an. Ich erzählte ihr was michbedrückt und sie musste schlucken., zeigte aber Verständnis fürmich und meine Situation . Ein paar Tage später rief ich sie an undnach dem einige Worte gewechselt hatten fragte ich sie : „ Was hälst du davon wenn ich dich für zwei Wochen besuchen komme?“
Im ersten Moment herrschte Funkstille und ich konnte sie atmen hören.
„ Weißt du wann du kommen kannst ?“
„ In zehn Tagen kann ich kommen.“
„ Dann komm. Ich freue mich auf dich. Ach ja und hier noch der Weg zumir...damit du mich auch findest „....dann lachte sie.
Also, wenn du das Ortsschild Pfandl biegst du links ab , an der Kirche vorbei und ca. nach 200 m , hältst dich links und du kommst auf dieZimnitzstraße . Es ist eine Sackgasse und das letzte Haus , das ist meins.
Wir schrieben uns häufiger.
Dann kam der Freitag an dem ich gegen 5:00 Uhr los fuhr.
Meine Frau wünschte mir noch einen schönen Urlaub in den Bergen und gab mir einen Kuss. An einem Rastplatz bei Pforzheim machte ich eine längere Pause. Ich schrieb meiner Frau und auch Lisl.
Nach 45 Minuten ging es weiter und am Nachmittag stand ich vor dem Haus .Sie wohnte sehr ruhig in einem kleinem Haus mit Garten. Ich war gerade ausgestiegen als sich die Türe öffnete und Lisl kam angelaufen. Sie fiel mir um den Hals und sie küsste mich. Nach dem Kuß sahen wir uns kurz an .Sie nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer.
Wir zogen uns hastig aus und landeten sofort im Bett. Wir waren heiß aufeinander und nachdem sie meinen Schwanz leicht gewichst hatte ,setzte sie sich auf mich und ließ meinen Schwanz in ihre Möse gleiten.
Dann fing sie an mich zu reiten und es dauerte nicht lange bis ich ihr meinen Saft in ihre Muschi. Kurz darauf kam sie auch..
Nachdem wir beide unseren Höhepunkt erreicht hatten drehten wir uns so das ich ihre Muschi lecken konnte und sie saugte meinen Schwanz. Unsere Erregung wuchs und wir waren zu einer Fortsetzung bereit.
Irgendwann kniete sie sich hin und bot mir ihre Muschi an. Ich führte meinen Schwanz ein und fickte sie mit harten Stößen durch.
„ Gibs mir.....fick mich.....härter....feuerte sie mich an. Und dann packte ich sie an ihre Hüften und stieß hart in ihre Votze. Sie keuchte ,stöhnte und schrie....dann wurde sie richtig laut und ihr Körper wurde von ihrem Orgasmus richtig durchgeschüttelt.
Sie kippte nach vorne und mein Schwanz rutschte so aus ihrer Muschi.
Anschließend lagen wir schwer Atmend auf dem Bett. „ Geil , das hatte ich gebraucht. Ich habe dich vermißt.“ sagte sie.
Wir standen auf , duschten uns und anschließend saßen wir bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse.
In den nächsten Tagen zeigte mir Lisl ihre Heimat. Wir wanderten auf die Hohe Schrott und von da aus zur Rettenbachalm .
Zwei Tage erholten wir uns und außer Spaziergänge an der Ischl entlang verbrachten wir viel Zeit im Bett.
Dann wanderten wir auf die Zimnitz und dort beim Piknick schauten wir ins Tal.
In der zweiten Woche erlebte ich den absoluten Höhepunkt ------
Wir fuhren mit der Gondelbahn auf den Dachstein und von dort wanderten wir zur Simonshütte mit einer Hüttenübernachtung. Als wir an derHütte ankamen , liefen uns schon sechs Weiße Hunde entgegen.
Es waren Samojeden.
Franz der Besitzer erzählte uns das er diese Rasse züchtet. Was hier herum wuselte waren vier Welpen und die Eltern. Sie begeisterten alle Besucher.
Am Abend saßen wir auf einer Bank und schauten dem Sonnenuntergang zu.
Die Gipfel in der Ferne tauchten in einem Gemisch aus rotorange auf.
Es war ein herrlicher Anblick und ich machte etliche Fotos auch von Lisl.
Morgen würde ich einige Fotos vom Gipfel und von den Hunden schicken.
Dann war mein Urlaub vorbei und ich verabschiedete mich von Lisl.
Wir standen im Flur und ich hielt sie in meinen Armen. Wir küssten uns zum Abschied und dann sahen wir uns an.
Mit brüchiger Stimme fragte sie ...“ Sehen wir uns irgendwann wieder?“
Ich nickte und antwortete mit rauher Stimme....“ Ja , aber ich weiss nicht wann. Dieses Jahr wird es nichts mehr.“
Sie nickte.......“ Mach `s gut und melde dich. Fahr vorsichtig. Ich möchte dich nicht verlieren. Ich habe mich in dich verliebt. „
Sie fiel mir um den Hals und küsste mich noch einmal.
Ich spürte Nässe an meiner Wange. Sie weinte.
Dann auf einmal stieß sie sich ruckartig ab. „ Bitte fahr „
Dann drehte sie sich um und ging mit schnellen Schritten in die Küche.
Ich stiegins Auto und als ich langsam los fuhr ….zitterten meine Hände. Ich holte tief Luft und wischte mir die Tränen aus den Augen.
Als ich mich auf der Bundesstraße 145 Richtung St. Gilgen befand wurde ich ruhiger. Ich fuhr über Stuttgart nach Hause. Am Hockenheim Ring machte ich eine längere Pause. Dort aß ich und ging spazieren. Dann schrieb ich Lisl und meiner Frau.
Lisl antwortete nicht und meine Frau freute sich darauf das ich nach Hause kommen würde.
Nach ca. drei Stunden stand ich mit meinem Wagen auf dem Parkplatz vor der Wohnsiedlung und schaute mir den Wohnblock an. In einem Block ,sieben Etagen hoch und auf jeder Etage wohnten sechs Familien.
Boh was für ein Unterschied. Hier , meine Wohnung und dort das Haus von Lisl.
Es war nicht das Haus von Lisl. Es war die ruhige Lage. Dann ging ich ins Haus und betrat meine Wohnung.
Zwei Jahre später
Ich war auf dem Weg in ein neues Leben. Auf der Fahrt nach Österreich gingen mir die letzten zwei Monate durch den Kopf.
Lisl und ich hatten uns gestanden das wir uns lieben würden und das wir ein gemeinsames Leben planen würden.
ZweiTage nachdem ich wieder zu Hause war saßen meine Frau und ich im Wohnzimmer. Ich ergriff die Hand meiner Frau und sah ihr ins Gesicht.
„ Ute, wie du selber bemerkt hast führen wir schon lange keine richtige Ehe mehr. Was wir haben sieht eher aus wie eine Geschwisterliebe. Ich kann so nicht mehr mit dir zusammen leben.“
Sie ließ meine Hände los und sah mich erschrocken an. Sie nickte .Ihr kullerten ein paar Tränen übers Gesicht.
„ Es tut mir Leid das ich dir das was du möchtest nicht mehr geben kann. Aber ich kann dich verstehen.
Hast du eine andere ?“
Ich nickte.
„ Bevor du etwas sagst lass es mich erzählen.“
Ich erzählte ihr von Lisl , das ich sie vor Jahren in Österreich kennengelernt hätte. Das wir von da an fast täglich geschrieben hätten.
Ach das ich die letzten Urlaube bei ihr gewohnt hatte und das ich mich in sie verliebt hätte, sagte ich ihr.
Das Lisl auch hier gewesen war verschwieg ich denn das wollte ich ihr nicht zumuten..
Wir sprachen bis tief in die Nacht miteinander und auch sie mußte zugeben das unsere Liebe nicht mehr das war was es einmal gewesen war.
Erschöpft von unserem emotionalem Gespräch gingen wir ins Bett.
„ Nimmst du mich in den Arm ,“ fragte sie leise.
Ich bot ihr meinen Arm an und sie kuschelte sich an mich. Es dauerte ein wenig und sie schlief an meiner Brust ein.
Zwei Tage später gingen wir zu einem Rechtsanwalt und wollten die Scheidung einreichen doch dort erfuhren wir das es so nicht geht.
Also reichte ich die Scheidung ein und sie stimmte der Sache zu.
Der Anwalt erklärte uns den Weg einer einvernehmliche Scheidung und meinte das wir dann in ca. 5 Monaten geschieden wären.
In den folgenden Wochen mußte ich einiges beruflich klären. Täglich schrieb ich Lisl oder telefonierte mit ihr.
Ab und zu kroch sie zu mir ins Bett um sich an mich zu kuscheln.
Dann kam der Tag der Abreise.
Wir standen im Flur hielten uns an den Händen fest und dann lagen wir uns in den Armen und uns beiden liefen die Tränen übers Gesicht
„ Heinz, ich liebe dich immer noch aber ich kann dich verstehen. Vergiß mich nicht ganz und werde mit deiner Lisl glücklich..“
„ Es tut mir leid . Ich war 30 Jahre glücklich mit dir und habe dich immer geliebt. Aber die letzten Jahre waren für mich....uns nicht einfach.
Wenn du magst dann laß uns Freunde werden. Wenn du irgend etwas brauchst melde dich.“
Dann drehte ich mich um und verließ die Wohnung ohne mich noch einmal umzudrehen.
Jetzt sitze ich im Auto und jeder Kilometer trennte mich von meiner Frau und verkürzte den Weg zu Lisl.
Dank der Hilfe von Lisl erhielt ich die Möglichkeit in einem Discounter in Bad Ischl zu arbeiten . Ihre Freunde betrachteten unserer Beziehung skeptisch aber je länger wir zusammen lebten desto mehr bröckelte die Skepsis.
Nach drei Monaten schrieb mir Ute und teilte mir mit das die Scheidung durch sei. Wir unterhielten uns etwas länger und erzählten uns wie es uns geht.
Zwei Jahre später rief Ute an. Ich war ganz erstaunt und ich informierte Lisl darüber. Ich stellte das Handy auf laut , so das Lisl mit hören konnte.
„ Hey , wie geht es dir? „ Prima, aber du rufst mich doch nicht an um mich das zu fragen.?“
„ Nein.Ich habe eine Bitte an Dich beziehungsweise natürlich auch an Lisl.
Ich bin seit einem dreiviertel Jahr mit Gerd zusammen und wir würden gerne in Bad Ischl Urlaub machen. Doch wir können nichts finden. Könnt ihr uns helfen?“
Ich sah zu Lisl herüber und sie hielt mir ihre Hand hin. So gab ich ihr das Handy. Lisl unterhielt sich mit Ute und Lisl versprach ihr sich darum zu kümmern . Bevor das Gespräch endete hörte ich wie Ute folgendes sagte :
“ Können wir uns mal treffen? „
„ Ich muß das erst mit Heinz besprechen.“
Zwei Monate später betrat Ute mit ihrem Gerd unser Haus. Ute und ich umarmten uns , rein freundschaftlich und ich konnte sehen das sie glücklich war.
Später saßen wir im Garten als Lisl aufstand um Ute das Haus zu zeigen .
Gerd( 62 Jahre alt ) fing an zu erzählen und er gestand mir das er Ute im Krankenhaus kennen gelernt hatte. Er gab zu das er Prostatakrebs hatte und einige Schäden zurück behalten hätte. „ Ute ist die ideale Frau für mich.“
„ Ich wünsche ihr , das sie wieder glücklich wird und es freut mich das ihr zwei zusammen gekommen seid.“
Wir hatten einen angenehmen Nachmittag und als wir uns verabschiedeten hörte ich wie Lisl die beiden für das Wochenende einlud..
Nach demdie zwei gegangen waren führten Lisl und ich ein längeres Gespräch.
„ Wie hast du dich gefühlte als deine Ex Frau umarmt hast.“
„ Ich ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. „ Nur freundschaftliche Gefühle.“ dann küsste ich sie...mit dem Erfolg das sie mir an die Hose ging und wir kurz darauf im Bett lagen und sie mir den Schwanz blies.
Nach zehn Tagen verabschiedeten wir uns von einander und die zwei erwähnten das sie wieder kommen würden.
Ute und Gerd blieben zusammen und Lisl und ich ?
Blieben es auch.
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