Die Psychotherapie (Teil 5) (fm:Fetisch, 5906 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Sep 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 360 / 276 [77%] | Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||
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so eine herrlich große Fotze bekommen. Schon jetzt glaubte ich die Veränderungen deutlich zu sehen. Ihre Fotze war im Normalzustand gar nicht mehr ganz geschlossen und ihre Schamlippen hingen wulstig und lang heraus. Viel mehr, als vorher. Ich würde ihr ein geiles, fleischiges Riesenloch verpassen.
Ich war stolz auf mich. Ich überlegte, was ich noch alles an ihr verändern könnte. Vielleicht sollte ich ihr auch mit den entsprechenden Medikamenten einen Milcheinschuss und ein paar ordentliche Milcheuter verpassen. Als Arzt konnte ich ja jedes Rezept der Welt ausstellen. Es würde bestimmt Spaß machen, sie regelmäßig zu melken und ihre Titten nochmal ein paar Nummern größer werden zu lassen. Und an ihrer Optik und ihrem Kleidungstil müsste ich auch noch arbeiten. Sie kam viel zu bieder rüber. Ich würde sie mir so formen, wie es mir gefiel, sowohl psychisch, als auch körperlich und auch optisch. Sie gehörte mir! Ich kam mir vor wie Dr. Frankenstein, der sein eigenes Sexmonster erschuf. Der Gedanke gefiel mir und ich behielt ihn auf jeden Fall im Hinterkopf.
Als sie zwei Wochen später zu mir in die Praxis kam, sah sie ziemlich geknickt aus.
„Was ist los?“ fragte ich besorgt.
Sie druckste herum. „Ich weiß nicht, irgendwie ist da etwas komisch da unten“.
„Was genau meinst du mit da unten“ hakte ich nach, obwohl ich mir natürlich schon denken konnte, was sie meinte.
„Meine Vagina“ antwortete sie verlegen.
„Was ist denn damit?“
„Ich weiß nicht, sie ist irgendwie anders. Schlaffer, größer, keine Ahnung.“
Mir war von Anfang an klar gewesen, dass sie die Veränderung natürlich ebenfalls irgendwann bemerken würde. Auch beim Ficken merkte man den Unterschied schon deutlich. Sie hatte nicht mehr die enge Fotze einer 18jährigen sondern eher schon das großzügige Loch einer dreifachen Mutter. Aber ich hatte mir für diese Situation schon eine Erklärung zurechtgelegt.
„Das ist doch super“ beruhigte ich sie. „Schau mal, als wir mit der Hypnose angefangen haben, hattest du sogar noch Schmerzen im Unterleib, weil alles so eng war. Durch den regelmäßigen Geschlechtsverkehr während der Hypnose und durch die begleitende Therapie entwickelst du dich nach und nach von einem unreifen Teenager zu einer reifen erwachsenen Frau. Und vor allem deine Vagina verändert sich dadurch natürlich auffallend. Sie wird größer und weiter, und auch die Schamlippen werden wahrscheinlich noch etwas länger werden. Wie bei einer erwachsenen Frau eben.“ Dass ihre Fotze weniger vom Geschlechtsverkehr, sondern vielmehr durch Bierdosen und Thermobecher ausgeleiert worden war, erwähnte ich nicht. Schließlich hatte sie mir ja damals den Freibrief gegeben, dass ich alles mit ihr machen könnte.
„Oh Gott, noch länger? Die sind eh schon so lang und hässlich!“ Sie sah mich geschockt an.
„Wie bitte?“ Ich sah sie gespielt erstaunt an. „Deine Schamlippen sind einzigartig. Jede andere Frau wäre froh, wenn sie auch nur ansatzweise so lange Schamlippen hätte wie du. Es ist quasi der Sexappeal schlechthin. Die Männer sind vollkommen verrückt danach.“
„Ehrlich?“ sie lächelte verlegen.
„So wahr ich hier sitze“ bestätigte ich ihr. Dass es nur mein persönliches Faible war und es mit Sicherheit viele gab, die so lange Schamlippen abstoßend fanden, brauchte sie ja nicht wissen. „Freu dich über jeden Zentimeter, den sie länger werden“ schloss ich meine Lobrede über Schamlippen ab. Sie nickte zufrieden. Sie hatte es mir abgekauft, wie alles, was ich ihr erzählte. Von nun an würde sie auf jede sichtbare Veränderung stolz sein. Ein Problem weniger. Ich war zufrieden mit mir.
So ging es Tag für Tag weiter. Sobald sie in Trance gefallen war, rammte ich ihr meine Hand in die Fotze.
Die Hypnose konzentrierte ich zunächst weiterhin voll und ganz auf ihre Eltern. Zu einer Spermaschlampe konnte ich sie immer noch in aller Ruhe abrichten, wenn sie erstmal bei mir wohnte.
Als sie eine Wochen später wieder in meine Praxis kam, bemerkte ich sofort, dass sie wieder etwas bedrückte. „Ist irgendetwas?“ fragte ich sie.
„Sie hatten mir doch vor ein paar Wochen empfohlen, bei meinen Eltern auszuziehen“, begann sie zögernd. „Ich halte das wirklich nicht mehr aus zu Hause. Es ist so schrecklich. Ich will am liebsten ganz schnell raus da. Sie wollten sich da doch etwas einfallen lassen“.
Endlich! Endlich hatte ich sie an dem Punkt, worauf ich die letzten Wochen hingearbeitet hatte. Ursprünglich hatte ich ja vorgehabt, sie in der freistehenden Einliegerwohnung im Souterrain unterzubringen. Inzwischen hatte ich allerdings eine bessere Idee. Es wäre eigentlich viel einfacher, wenn sie direkt mit mir in einem Haus wohnen würde. Also machte ich ihr genau diesen Vorschlag.
„Du kannst für den Übergang gerne bei mir wohnen. Ich habe ein großes Haus für mich alleine und der komplette Dachboden steht leer. Da kannst du dich gerne einrichten.“ Sie sah mich mit großen Augen an. Anscheinend hatte sie Bedenken.
„Das kann ich unmöglich annehmen“ sagte sie kleinlaut. „Von jedem anderen bekämen Sie doch bestimmt einen Haufen Kohle pro Monat dafür“. Wie naiv sie doch war. Als wenn ich den Dachboden in meinem Haus irgendeinem Fremden vermieten würde. Noch nicht einmal die Einliegerwohnung hatte ich vermietet, weil ich keine Fremden mehr im Haus haben wollte. Die paar Euro Miete hatte ich nicht nötig. Aber sollte sie ruhig denken, dass mir ihretwegen Geld durch die Lappen ging.
„Mach dir darüber bitte keine Gedanken“ beruhigte ich sie. „Das Dachgeschoss steht jetzt schon über ein halbes Jahr leer und das nicht ohne Grund. Die bisherigen Bewerber waren alle unterste Schublade“ log ich. „Davon wollte ich keinen bei mir wohnen haben. Mir ist es lieber, es wohnt jemand darin, dem ich blind vertrauen kann, als dass ich ein paar Euro Miete dafür bekomme.“ Sie lächelte verlegen und fühlte sich augenscheinlich geschmeichelt, dass ich ihr anscheinend blind vertraute. Und dann bemerkte ich plötzlich, wie verträumt sie mich ansah. Nein, nicht verträumt, eher verliebt. Konnte das sein? Gut, es war nicht ungewöhnlich, dass eine Patientin Gefühle für ihren Therapeuten entwickelte, erst recht, wenn sie so jung und naiv war, wie sie. Vor allem, wenn sie ihm so vertraute, wie sie mir. Jemandem, der ihre intimsten Geheimnisse kannte.
Ich beschloss, in der nächsten Zeit auf weitere Anzeichen zu achten, sagte aber nur: „Und wenn dich dein schlechtes Gewissen zu sehr plagt, kannst du dich ja als Gegenleistung im Haushalt nützlich machen. Da gibt es genug zu tun, was einem alleinstehenden Mann wie mir schwer fällt: Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen.“ Sie nickte eifrig „Das mache ich alles!“ sagte sie schnell. Ich lächelte und schrieb ihr meine Adresse auf einen Zettel. „Du kannst es dir ja mal ansehen, wenn du magst. Ab 18 Uhr bin ich eigentlich immer zu Hause.“ Sie nahm den Zettel, zog sich wieder an und ging. Ich war gespannt, wann sie bei mir zu Hause aufschlagen würde. Ich verbrachte noch eine gute Stunde damit, meine Emails zu beantworten und machte mich dann ebenfalls auf den Heimweg. Auf dem Weg fuhr ich noch im Supermarkt vorbei und kaufte frischen Aufschnitt und Brot für das Abendessen. Als ich in meine Hauseinfahrt bog, staunte ich nicht schlecht. Larissa stand mit einem großen Koffer vor meiner Haustür.
Na toll. Wie sollte das denn jetzt funktionieren? Das Dachgeschoss war komplett leer. Kein Bett, keine Matratze, gar nichts. Erst am Wochenende wollte ich bei Ikea nach einem günstigen Bett schauen. Aber da kam mir eine Idee. Völlig gedankenversunken nahm ich ihr den Koffer ab, schloss die Haustür auf und führte sie ins Wohnzimmer. Und dort war meine Idee bereits zu einem Plan gereift.
„Setz dich“ bot ich ihr zunächst einen Stuhl am Wohnzimmertisch an. „Möchtest du etwas trinken?“ Sie schüttelte mit dem Kopf. „Ich muss dich beglückwünschen“ sagte ich bedeutungsvoll. „ Du hast eine schwere Entscheidung getroffen und vor allem den Mumm gehabt, sie auch umzusetzen. Das hätten nicht viele junge Frauen in deinem Alter geschafft. Wirklich, ich habe größten Respekt davor, wie du dein Leben selbst in die Hand genommen hast.“ Sie lächelte verlegen.
„Was hast du denn eigentlich deinen Eltern erzählt?“ fragte ich sie neugierig.
„Gar nichts. Ich habe ihnen einen Zettel hingelegt, dass ich es gerade zu Hause nicht mehr aushalte und vorübergehend bei einer Freundin wohne. Und dass sie mich bitte auch erstmal in Ruhe lassen sollen.“
Wow, das war gar nicht so schlecht. So hatte sie direkt auch klare Grenzen gesetzt. Vor allem war ich froh, dass sie mich mit keinem Wort erwähnt hatte. Ich war mir sicher, dass sie sie in Ruhe lassen würden. Und nicht nur das. Ich schätzte ihre Eltern eher so ein, dass sie nun tödlich beleidigt waren und sich eher von ihr abwenden würden, als dass sie versuchen würden, sie umzustimmen. Ich nickte anerkennend. „Das hast du sehr gut gemacht. Du machst dich wirklich.“ Sie lächelte nur.
„Ich würde dir gerne etwas vorschlagen“ fuhr ich ruhig und sachlich fort. „Du hast hier und jetzt die einmalige Chance, ganz nebenbei und vollkommen stressfrei an mehreren Problemen gleichzeitig zu arbeiten. An deiner Beziehungsunfähigkeit, deiner krankhaften Scham und deiner sexuellen Verklemmtheit.“ Ich übertrieb natürlich wieder maßlos. „Du könntest dich hier quasi von deinem jugendlichen Sololeben lösen, und stattdessen die Erfahrung einer reifen erwachsenen Frau in einer Beziehung machen. Ich möchte Dir daher vorschlagen, dass wir so tun, als würden ein ganz normales Pärchenleben führen. So würde es Dir in Fleisch und Blut übergehen und Lukas wird Augen machen, wie reif und erwachsen Du bereits bist.“ Diesmal strahlten ihre Augen nicht so wie sonst, wenn ich seinen Namen erwähnte. Hatte ich ihn bereits abgelöst? Ich würde es wohl bald erfahren.
„Dazu würde allerdings auch gehören, dass wir zusammen in einem Bett schlafen und auch regelmäßig Geschlechtsverkehr haben“ fuhr ich fort. „ Und das in real, nicht mehr in Hypnose. Wie ein echtes Pärchen halt. Könntest du dir das vorstellen?“ Ich zitterte innerlich vor Aufregung, was sie nun antworten würde.
Sie nickte eifrig „Auf jeden Fall!“ stimmte sie zu. „Und vielen Dank, dass Sie sich für mich so aufopfern“. Ich musste wirklich ein Lachen unterdrücken. Das blutjunge Dummerchen würde jede Nacht bei mir im Bett liegen, sich bereitwillig von mir ficken lassen und das Ganze auch noch für eine Therapie halten, zu der ich mich schweren Herzens überwinden musste. Ich war stolz auf mich. Besser könnte es gar nicht laufen.
Wir gingen durchs Haus und ich zeigte ihr alles. In meinem Kleiderschrank räumte ich ihr zwei große Fächer für ihre Klamotten frei. Sie würde sie erstmal ohnehin nicht brauchen. Auch im Badezimmerschrank machte ich ihr etwas Platz für ihre Utensilien. Schließlich setzten wir uns wieder an den Esstisch und ich reichte ihr die Speisekarte des Pizzadienstes. Heute würden wir feiern und dazu passte bestimmt nicht das Brot, das ich eben gekauft hatte. Nachdem ich zwei Pizzen bestellt hatte, öffnete ich eine Flasche Rotwein und goß ihr ein großes Glas ein. Wir stießen an. „Auf deine Unabhängigkeit“ sagte ich feierlich. „Ich bin übrigens der Walter“ beendete ich endlich ihre Siezerei. Wir konnten ja wohl kaum miteinander schlafen und sie siezte mich dabei noch. Wir prosteten uns zu und ich beobachtete sie beim Trinken. Man sah, dass sie sich überwinden musste und ihr der Wein überhaupt nicht schmeckte. Aber die Blöße wollte sie sich natürlich nicht geben. Sie wollte erwachsen wirken und Erwachsene tranken eben Wein.
Eine halbe Stunde später war sie bereits sichtlich angetrunken. Anscheinend war sie keinen Alkohol gewöhnt. Sie kicherte über jede Kleinigkeit. Dann klingelte es.
„Gehst du zur Tür?“ fragte ich sie und gab ihr 30 Euro für die Pizza. Sie sprang auf und nahm die Pizza entgegen. Hungrig machten wir uns drüber her. Sie schaffte ihre nur zur Hälfte und so aß ich auch noch zwei Stücke von ihrer Pizza Funghi. Wir saßen wir noch eine ganze Weile zusammen, tranken weiter Wein und erzählten. Beziehungsweise ich erzählte und sie hörte verträumt zu, was ich ihr alles über die Welt und das Leben erzählte. Sie hing förmlich an meinen Lippen und himmelte mich geradezu an. Schließlich kam sie doch langsam in Plauderlaune. Sie erzählte mir lachend, dass heute ein Junge aus ihrer Parallelklasse gegen einen Laternenpfahl geprallt war, weil er ihr hinterhergeguckt hatte.
„Echt, du hättest ihn sehen müssen, wie der mir auf die Titten geglotzt hat und dann gegen den Laternenpfahl geknallt ist“ lachte sie wieder.
„Na kein Wunder, bei deinen Titten!“ rutschte mir raus. Oh Gott! Wie hatte mir das nur rausrutschen können. Unbewusst hatte ich mir auch noch die Hand vor den Mund geschlagen. Warum hatte ich auch so viel Wein getrunken? Verunsichert sah ich sie an. Und sie strahlte. Sie strahlte über das ganze Gesicht und stand nun auf und kam zu mir rüber. Verdattert sah ich zu, wie sie meine Hand ergriff, mich hochzog und mich in Richtung Schlafzimmer zog.
Schnell waren meine Klamotten abgestreift und wir fielen übereinander her, wie zwei sexhungrige Teenager. Sie küsste mich leidenschaftlich und ich war überrascht, wie gut sie küssen konnte. Ich drang in sie ein und fickte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals, küsste mich immer wieder und stöhnte jedesmal auf, wenn ich tiefer eindrang. Es war einfach nur geil. Kein Vergleich zu dem Sex unter Hypnose, auch wenn ich mich leider etwas zurückhalten musste. Ich konnte sie wohl kaum so rücksichtslos ficken, wie unter Hypnose. Wir kamen zeitgleich und es war das erste Mal, dass ich in ihr abspritzte. Erschöpft ließ ich mich neben ihr auf das Bett fallen.
„Oh Gott, das war der Wahnsinn!“ schwärmte sie. Sie sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich!“ flüsterte sie. Dann drückte sie mir wieder ihre Zunge in den Mund und ich war froh, dass ich so keine Antwort geben konnte. Denn ich hätte lügen müssen. Für mich war sie nach wie vor nur ein Stück Fickfleisch, was ich nach meinen Wünschen formen und benutzen wollte. Trotzdem war ich überglücklich über diese Entwicklung. Nicht nur, dass ihr Liebesbekenntnis natürlich äußerst hilfreich war - das Thema Lukas hatte sich dadurch ein für allemal erledigt - nein, sie war auch auf dem besten Weg mir hörig zu werden.
Am nächsten Morgen kam sie bereits um 10.00 Uhr aus der Schule zurück. Ich bemerkte sofort, dass sie geweint hatte. „Was ist passiert?“ fragte ich behutsam.
„Meine Eltern haben mir eine WhatsApp geschrieben.“ Ihre Stimme zitterte. „Ich bin für sie gestorben, haben sie geschrieben und dass ich mich nicht wagen soll, nochmal vor ihrer Haustür zu stehen.“ Ich hätte jubeln können, sah sie nun aber natürlich mitleidig an. „Oh nein, das tut mir leid.“ Sie brach in Tränen aus. Ich nahm sie in den Arm und drückte sie erstmal fest an mich und versuchte sie zu beruhigen. Nach einer halben Minute sah ich ihr tief in die Augen. „Bitte nimm dir das nicht so zu Herzen. Du hast doch jetzt mich. Ich liebe dich und du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben.“ log ich sie an. Sofort erhellten sich ihre Gesichtszüge. „Das mit deinen Eltern wird sich schon wieder einrenken, keine Bange. Viel wichtiger ist doch, dass du jetzt einen Mensch an Deiner Seite hast, dem du wirklich etwas bedeutest. Der dir helfen kann und der dich versteht, wirklich versteht.“ betonte ich. Sie strahlte mich erleichtert an. „Das stimmt“ sagte sie sanft und schmiegte sich an mich. „Mein Gott, ich liebe dich so sehr. Noch nie habe ich jemanden so geliebt, wie dich.“ Ich lächelte sie an.
Die Tage vergingen und unser gemeinsames Leben spielte sich immer mehr ein. Es stellte sich heraus, dass Pizza ihr absolutes Lieblingsgericht war, so dass wir nahezu jeden zweiten Tag Pizza bestellten. Das kam mir ganz gelegen, weil ich Einkaufen und Kochen schon immer gehasst hatte. Der Pizzabote, ein netter älterer Herr, der sich zu seiner Rente etwas dazuverdiente, ging quasi ein und aus bei uns und Larissa brauchte immer länger an der Tür, weil sie noch mit ihm quatschte. Wir fickten jeden Abend und ich musste mir tatsächlich Potenzmittel verschreiben, um jeden Abend meinen Mann stehen zu können. Aber es störte mich nicht. Dank Viagra stand mein Schwanz Abend für Abend wie eine Eins und wir hatten fantastischen Sex. Sie ließ keine Gelegenheit aus, mir ihre Liebe zu beschwören. Mehrmals am Tag betonte sie, wie sehr sie mich liebte. Ich hingegen hielt mich zurück mit Liebesbekundungen. Sie war auf dem besten Weg, mir hörig zu werden und sollte bald schon die Erfahrung machen, dass sie sich meine Liebe erst verdienen musste.
Nach der Schule kam sie immer direkt nach Hause und legte los. Sie putzte das Haus, machte die Wäsche, kochte, räumte den Tisch ab. Wie mein persönliches Dienstmädchen. Es war einfach herrlich. Die täglichen Hypnosesitzungen behielten wir bei, nur dass wir sie jetzt nicht mehr in der Praxis abhalten mussten, sondern beide bequem und nackt im Bett lagen, während ich sie hypnotisierte. Dass es eigentlich gar nichts mehr gab, was ich ihr in Hypnose eintrichtern wollte, sagte ich ihr nicht. Sie sollte ruhig denken, dass ich sie weiter mit meiner Hypnose unterstützte. Wenn sie mir erstmal hörig war, würde ich sie mir ohne Hypnose gefügig machen. Für meine Liebe würde sie schon sehr bald alles für mich tun, egal wie groß ihre Abscheu war und wie sehr sie sich dazu überwinden musste. Und das würde viel geiler sein, als wenn ich sie durch Hypnose dazu gebracht hätte und es ihr überhaupt nichts ausmachte.
Es war Sonntagvormittag und wir lagen beide noch nackt im Bett und kuschelten.
„Was meinst du? Sollen wir vor dem Frühstück noch schnell eine Hypnoserunde einlegen?“
„Von mir aus. Was machen wir denn?“
„Also bezüglich Geschlechtsverkehr brauchst du definitiv keine hypnotische Unterstützung mehr“ sagte ich lächelnd und zwinkerte ihr zu. Sie grinste.
„Ich habe mir gedacht, dass wir jetzt einmal deinen Ekel vor Sperma angehen könnten. Das hatten wir uns ja auch noch vorgenommen. Was meinst du?“
„Stimmt, das hattest du ja damals schon gesagt, dass du das mit Hypnose mal versuchen wolltest. Ich habe gar nicht mehr daran gedacht, weil ich ja auch gar kein Sperma mehr probiert habe. Also von mir aus können wir gerne daran arbeiten. Und wer weiß, wozu es gut ist. Vielleicht willst du ja auch mal in meinem Mund kommen?“ Jetzt war sie es die mir lächelnd zuzwinkerte. Sie war inzwischen wirklich selbstbewusster und offener geworden.
Ich versetzte sie wieder in Trance und nutzte die knappe Stunde ausschließlich dazu, sie ausgiebig zu fisten. Ich steckte meine Hand tief in ihre Fotze und versuchte sie zu einer Faust zu ballen. Nach ein paar Versuchen hatte ich es geschafft und ihre Fotze war nun bis aufs Äußerste gedehnt. Dann drehte ich mein Faust langsam hin und her. Ihre Schamlippen wirkten wie festgeklebt an meiner Faust, so fest wurden sie durch den Druck an die Faust gepresst. Beim Drehen zogen sie sich unnatürlich in die Länge. Ein Jammer, dass sie weggetreten war. Bei Bewusstsein würde sie nun sicherlich herrlich winseln. Aber auch das würde ich bald schon erleben, wenn sie mir erstmal hörig war.
Als ich sie mit einem Fingerschnippen wieder in die Realität holte, blieben wir noch liegen und ich streichelte ihre Brüste. Ich wusste, dass sie mir um jeden Preis gefallen wollte und startete einen ersten Vorstoß.
„Du hast so einen wunderschönen Körper. Ich könnte dich stundenlang ansehen. Wirklich ein Jammer, dass du ihn gleich wieder in irgendwelchen Klamotten versteckst.“ Ich stand auf, zog mir meinen Bademantel an und ging in die Küche und machte Frühstück. Zwei Minuten später kam sie nach und setzte sich mir gegenüber. Nackt!
„Oh, wow“ reagierte ich überschwänglich. „Das sind ja mal schöne Aussichten beim Frühstück!“ Ich stand auf, trat hinter sie und legte meine Hände zärtlich auf ihre Schultern. Dann drückte ich ihr einen Kuss auf den Hals und flüsterte ihr „Ich liebe dich“ ins Ohr. Es war schon einige Tage her, dass ich ihr das das letzte Mal gesagt hatte und sie schmolz förmlich dahin. Genau so würde meine Erziehung ablaufen, Aufgabe und Belohnung. Wie bei einem Hund.
Da es heute den ganzen Tag regnen sollte, blieben wir zu Hause. Wir machten es uns auf der Couch vor dem Fernseher gemütlich und schauten eine Serie. Sie lag nackt neben mir und schmiegte sich an mich. Ich hatte einen Arm um sie gelegt und knetete ihr genüßlich die Titten. Sie genoss es offensichtlich. Ab und zu griff ich in die Schüssel Chips, die neben ihr stand. Bereits bei der zweiten Folge glänzten ihre Titten wie eine Speckschwarte von meinen fettigen Fingern.
Abends beschlossen wir dann nochmal Pizza zu bestellen. Wir saßen am Küchentisch, als es klingelte. Larissa war immer noch nackt. „Gehst du wieder zur Tür?“ fragte ich und drückte ihr 30 Euro in die Hand. Ihr fiel alles aus dem Gesicht.
„Ich kann doch nicht so zur Tür gehen!“ Sie sah mich entsetzt an.
„Du stellst dich aber auch an“ sagte ich tonlos.
Sie schüttelte energisch den Kopf. „Sorry, das kann ich nicht. Nicht bei dem netten alten Herrn.“ Sie schüttelte energisch den Kopf. „Auf gar keinen Fall!“
Mir war klar gewesen, dass sie sich zunächst sträuben würde. So gefügsam war sie dann doch noch nicht. Aber bald schon würde sie sehen, was sie davon hatte, meinen Wünschen nicht nachzukommen.
„Wie du meinst“ sagte ich nur nüchtern und ging zur Tür und nahm die Pizza in Empfang. Ich stellte die beiden Kartons auf den Tisch und wir fingen an zu essen. Ich gab ihr keine weitere Reaktion auf ihr Verhalten. Stumm aß ich meine Pizza und würdigte sie keines Blickes. Ich spürte, wie sie immer nervöser wurde. „Gehört das jetzt zur Therapie?“ fing sie plötzlich an. Sie war deutlich verunsichert.
„Nein“ antwortete ich gespielt gelangweilt. „Einfach nur so. Ich wollte einfach nur so mal, dass du nackt zur Tür gehst.“ Es war an der Zeit, ihr eindeutig klarzumachen, das auch ich persönliche Wünsche und Begierden hatte und vor allem, dass ich von ihr erwartete, dass sie sie erfüllte. Sie war mir verfallen und liebte mich abgöttisch. Das zeigte auch ihr Verhalten von heute, dass sie den ganzen Tag nackt verbracht hatte, nur um mir zu gefallen. Jetzt musste ich den Sack nur noch zumachen und ein deutliches Signal setzen. Mit dem Entzug von Liebe, Aufmerksamkeit und Zuwendung würde ich sie schon sehr bald an dem Punkt haben, dass sie mir jeden Wunsch erfüllen würde, ob er ihr nun passte oder nicht.
Wir aßen schweigend die Pizza auf und sahen danach noch etwas fern. Um 22.00 Uhr bereits stand ich einfach von der Couch auf und ging ins Schlafzimmer. Kein Wort mehr an sie. Kein „Gute Nacht“, gar nichts. Ich zog mich aus und legte mich ins Bett. Es dauerte keine Minute, da kam sie hinterher und legte sich neben mich. Ich drehte mich von ihr weg. Sie schmiegte sich an mich und ich spürte ihre nackten Brüste an meinem Rücken.
„Lass mich bitte!“ sagte ich tonlos und rückte von ihr ab, gähnte künstlich. Innerlich war ich bis aufs Äußerste gespannt. Wie würde sie reagieren? Ich merkte wie sie sich neben mir unruhig hin und her wälzte. Dann hörte ich ein leises unterdrücktes Schluchzen. Sie weinte heimlich. Sehr gut, ich hatte sie da, wo ich wollte.
Am nächsten Morgen war ich wie immer vor ihr wach. Ich zog mich zügig an, verzichtete auf einen Kaffee und schrieb ihr eine kurze Notiz: „Bin in der Praxis. Wird spät“. Dann zog ich leise die Tür hinter mir zu. Ich fuhr tatsächlich in die Praxis. Wo sollte ich auch sonst morgens um 5.30 Uhr hinfahren? Ich machte mir als erstes einen Kaffee und setzte mich dann an den Schreibtisch. Eine gute Gelegenheit mir endlich die Abrechnung des letzten Quartals vorzunehmen. Um 9.45 Uhr bekam ich die erste WhatsApp von ihr. Sie war ja in der Schule und hatte wahrscheinlich gerade Pause.“Wann kommst du denn heute nach Hause?“ Ich las die Nachricht, reagierte aber natürlich nicht. Zwei Stunden später kam die nächste Nachricht: „Ich vermisse dich!“ und drei Herzchenemojis. Auch diese Nachricht öffnete ich, damit sie wusste, dass ich sie gelesen hatte. Wieder reagierte ich nicht. Ich stellte mir vor, wie sie nun vollkommen aufgelöst vor ihrem Handy saß und sehnsüchtig auf eine Antwort wartete.
Um 15 Uhr dann ihr nächster Versuch. Wahrscheinlich war sie gerade nach Hause gekommen: „Ich liebe dich! Ich freue mich so, wenn du nach Hause kommst!“ Wieder zahlreiche Herzchen. Und wieder reagierte ich nicht. Um 17.00 Uhr packte ich schließlich meinen Kram zusammen und fuhr nach Hause. Als ich ins Wohnzimmer kam, saß sie nackt am Esstisch und hatte die Karte des Pizzadienstes vor sich liegen. Sie sah verheult aus, versuchte aber, sich nichts anmerken zu lassen. Sofort sprang sie auf und warf sich mir an den Hals. „Da bist du ja endlich!“ Sie versuchte mich zu küssen, aber ich schob sie sanft beiseite und holte mir erstmal ein Bier aus dem Kühlschrank.
„Können wir heute Abend nochmal Pizza bestellen?“ fragte sie nervös, als ich mich mit meinem Bier an den Tisch gesetzt hatte. „Die war so lecker gestern“. Sie sah mich flehend an. „Von mir aus“ sagte ich nur gelangweilt. Ich konnte mir schon denken, was sie vorhatte. Wir bestellten die Pizzen und ich suchte schonmal das Geld passend raus und legte es auf den Tisch. Sie fragte mich aus, wie mein Tag war, aber ich antwortete ihr nur mürrisch und einsilbig. Dann klingelte es endlich. Ich tat so, als wolle ichnaufstehen, obwohl ich schon wusste, was passierte. „Lass nur, ich geh schon.“ sagte sie schnell, schnappte sich das Geld und ging zur Tür. Splitternackt!
Diesmal hörte ich keinen Smalltalk. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie verdutzt der Alte sie wohl jetzt ansah. Mit hochrotem Kopf und zwei Pizzakartons in der Hand kam sie schließlich zurück. Sie kämpfte offensichtlich mit den Tränen. Mit zitternden Händen reichte sie mir nun meine Pizza und versuchte ein Lächeln. Aber es gelang ihr nicht. Mehr als eine zittrige Grimasse brachte sie nicht zustande. Es musste sie eine enorme Überwindung gekostet haben. Anscheinend war sie mir bereits höriger, als ich dachte. Jetzt war es an der Zeit, sie für Handeln zu belohnen. Ich stand auf und ging zu ihr rüber, hob sie kurzerhand hoch und trug sie auf meinen Armen ins Schlafzimmer. Beim Sex hauchte ihr mehrfach ins Ohr, wie sehr ich sie doch liebte. Sie weinte vor lauter Glück. Sie hatte gerade eine wichtige zweite Lektion gelernt. Sie hatte gemacht, was ich wollte, auch wenn es ihr zuwider war. Und als Belohnung hatte sie von mir Sex, Aufmerksamkeit und Liebe bekommen. Sie würde schnell lernen, dass es meine Liebe nicht umsonst gab. Anschließend aßen wir die kalte Pizza und unterhielten uns angeregt. Sie war wieder bester Laune.
Den nächsten Tag kam sie erst spät nachmittags aus der Schule. Da sie bereits großen Hunger hatte, aßen wir bereits um 17 Uhr zu Abend. Da es noch so früh war, schlug ich ihr nach dem Essen vor, noch eine kleine Runde spazieren zu gehen. Wir fuhren wie zufällig zu einem Waldparkplatz in der Nähe. Ich hatte die Runde natürlich bewusst gewählt. Der Parkplatz war bekannt dafür, dass sich hier gelegentlich zu später Stunde Pärchen trafen. Es war Zeit für ihre nächste Lektion! Und anscheinend hatte ich genau den richtigen Tag dafür ausgewählt. Sofort fielen mir die Kondome auf, die am Rand der Schotterparkplätze lagen. Ich zählte fünf Stück. Na hier war ja wohl ordentlich was abgegangen.
„Guck mal da“ machte ich sie darauf aufmerksam „da hatten wohl einige mächtig Spaß.“ Sie entdeckte die Kondome und sah sie sich genau an. Sie verzog leicht das Gesicht.
„Greif dir ruhig mal eins“ forderte ich sie auf. Wie erwartet, traute sie sich nach gestern nicht, meine Aufforderung abzulehnen. Sie bückte sich unsicher und hob eins hoch. Sie hielt es mit spitzen Fingern angewidert von sich weg. Der untere Teil war ca. 3 cm hoch mit Sperma gefüllt.
„Du kannst ruhig mal probieren, wie es schmeckt“ forderte ich weiter. Ihr entglitten die Gesichtszüge. „Oh Gott, nein.“ kam von ihr nur.
„Also ich habe jetzt jede Menge Zeit und Mühe in deine Hypnose gesteckt, um dir deinen Ekel vor Sperma zu nehmen. Ich würde nun schon gerne wissen, wie weit wir hier schon sind.“ sagte ich leicht vorwurfsvoll. Mit dieser Bemerkung ließ ich ihr praktisch keine Wahl mehr. Sie würde nicht wagen, mir zu widersprechen. Nicht nach gestern. Und genau so war es. Sie nahm notgedrungen das Kondom, legte den Kopf in den Nacken und hielt es nun über ihrem weit aufgerissenen Mund. Sie drehte es mit der Öffnung nach unten und sofort tropfte das erste Sperma in ihren Mund. Sie musste würgen vor Ekel und ich dachte erst, dass sie sich jetzt übergeben musste. Aber sie schaffte es, das Sperma drin zu behalten und zu schlucken.
„Und? War es schlimm?“ fragte ich. „Ich hoffe, meine Therapie hat etwas gebracht und es hat diesmal gut geschmeckt. Alles andere würde mich schwer enttäuschen“. Ich ließ ihr keine Chance, aus der Nummer wieder rauszukommen.
„Nein, es war überhaupt nicht schlimm“ log sie. „Es hat richtig gut geschmeckt.“ Was sollte sie auch sonst sagen.
„Sehr gut“ sagte ich „Dann kannst du dir die anderen ja jetzt auch noch vornehmen.“ Es war herrlich zu beobachten, wie sie plötzlich registrierte, in welche Lage sie sich durch ihre Lüge gebracht hatte. Ihr blieb nichts anderes übrig. Sie fischte das zweite Kondom vom Boden und kippte es sich in den Mund. Sie musste es mit den Fingern ausstreichen, so zäh war die Wichse darin. Wieder musste sie würgen. Tapfer nahm sie aber ein Kondom nach dem anderen und ließ sich den Inhalt in den Mund laufen. Als sie das vierte Kondom ansetzte, hatte ich bereits einen Steifen.
Als sie alle ausgeschlürft hatte, versuchte sie es mit einem verunglückten Lächeln. „Ah, das war lecker“ log sie wieder. Sie stand immer noch an mein Auto gelehnt. Ohne ein Wort trat ich vor sie und packte ihr unvermittelt zwischen die Beine. Sie zuckte zusammen. Durch die Hose massierte ich nun ihre Fotze mit festem Druck. Sie stöhnte.
„Gefällt dir das, du geile Sau?“ fragte ich sie fordernd. Die Schonfrist war jetzt langsam vorbei. Schluss mit Blümchensex und Liebesgesäusel. Sie sah mich geschockt an, angesichts meiner Äußerung, nickte dann aber zaghaft. Ich drehte sie grob um und drückte ihren Oberkörper nach vorne. Sie stützte sich notgedrungen mit den Händen auf der Motorhaube ab. Ich streifte ihr Hose und Slip runter und griff wieder zwischen ihre Beine. Sie war bereits klatschnass. Schnell holte ich meinen Schwanz raus, setzte ihn an und rammte ihn ihr ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in die Fotze. Sie schrie auf vor Schmerzen. Es war mir egal, im Gegenteil, es stachelte mich nur noch mehr an. Ich fickte sie diesmal so, wie es mir am liebsten war, schnell, hart und rücksichtslos. Auch daran musste sie sich langsam gewöhnen. Als ich in ihr abgespritzt hatte, zog ich sie hoch und drehte sie zu mir. Ich beugte mich vor und flüsterte ihr ins Ohr.“Ich bin so verrückt nach dir! Du bist einfach unglaublich!“ Sofort bemerkte ich, wie sich ihre Gesichtszüge entspannten und ein Lächeln in ihr Gesicht trat. Na also, geht doch, dachte ich bei mir.
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